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DAF-Watch 6 - Die Gutmenschen schlagen wieder zu
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Morgi



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 17:37                                  +/-

Zitat:
Du weißt genau, dass du NICHT richtig vermutest. Weshalb fragst du also so scheinheilig? Was du da beschreibst, ist deine Selbstsicht und nichts anderes. Also ist die Aussage, dass du kein Wort über deine Person verloren hast, eine glatte Lüge.


Nein, das weiß ich eben nicht. Der Eindruck, den ich in allen Ethikdiskussionen hatte, war tatsächlich der, dass die heftige Ablehnung "ethikterroristischer" Positionen auf unterschiedlichem Temperament und unterschiedlicher Emotionalität beruht, nicht auf inhaltlichen Differenzen. Wenn ich damit falsch liege, würde ich dich bitten, zu definieren, was den "Ethikterrorismus" denn eigentlich ausmacht, denn ich weiß es nicht. Ganz ehrlich.

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Psycho Dad
Sultan der Rhetorik


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 17:37                                  

Ich profitiere sehr gerne vom Fachwissen der User. In politischen Diskussionen würde ich da gerne mehr von Oxford hören, so wie ich bei Ernährungsfragen gerne Fundiertes von Waldelb lese und bei Computerthemen von Ramujan, Tyler und co. Bei Fotothemen ist Guy mein Ansprechpartner und bei scharfen Sachen der PK.
In einem Thread über z.B. Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung in Deutschland will ich was über Unfallhäufigkeiten, Verkehrsaufkommen, Staugefahren lesen. Es ist sicherlich auch möglich, das Thema aus ethikterroristischer Perspektive grundsätzlicher zu behandeln: Darf ein Staat den Bürgern etwas verbieten? Was ist ein Staat? Was ist ein Bürger? Was meint die Leidtheorie dazu? Wieviel Leid entsteht beim langsam Fahrenmüssen? Wieviel beim Unfalltod? Ist der Tote nicht am besten dran?
-> So eine Diskussion auf diesem abstrakten Niveau zu führen ist sicherlich völlig legitim und in einem Philosophie-Seminar auch angebracht. Aber Ihr wolltet ja wissen, warum Ihr hier nervt. Der Themeninhalt dürfte dabei ziemlich egal sein, weil man die gleichen Grundsatzdiskussionen zu unterschiedlichen Inhalten führen kann, was ihr ja auch macht.


_________________
„Hm, ich hätte Appetit auf generell asiatisch.“
(Tyler D.)


Zuletzt bearbeitet von Psycho Dad am 11.12.2007, 01:20, insgesamt einmal bearbeitet
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 17:38                                  +/-

Zitat:
"jesus ist rein friedliche, weil ich die erfahrung gemacht habe, dass wir in taize alle so friedlich sind,


Das mag zwar ein Fehlschluss sein. Dass er mit dem ersten Teil des Satzes richtig liegt, ist allerdings wohl unbestritten, nehm ich an?

Gepostet am 10.12.2007, 16:40:

Morgoth
Wenn ich damit falsch liege, würde ich dich bitten, zu definieren, was den "Ethikterrorismus" denn eigentlich ausmacht, denn ich weiß es nicht. Ganz ehrlich.


--->

Glaurung
Nein, ein Ethikterrorist ist jemand, der in jede beliebige Diskussion kommt und sie auf seine immergleichen Ethikthemen lenkt auch wenn a) das Thema gar nichts damit zu tun hat oder b) alle anderen offensichtlich locker plaudern und nicht endlose, absatzlose Traktate über Leidminimierung etc lesen wollen. So einfach ist das.


_________________
Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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sphinx



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 17:44                                  +/-

Oxford
Willst du damit sagen, dass wir derlei Sätze auf philsophischem Gebiet hier in der Kneipe losließen? Ich hoffe doch wohl nicht. Im Gegenteil: Modegro lässt solche Sätze los, wenn er Scientology verharmlost und das Christentum als Mordsekte darstellt. Du solltest dich mit IHM streiten, statt uns hier in der Kneipe indirekt mit einem psychisch gestörten User zu vergleichen, der nachweislich Quatsch schreibt.

ich will damit sagen, dass sam solche sätze loslässt, wenn er aus einer persönlichen erfahrung auf prinzipielles schließen will, und dass ferner inken solche sätze loslässt, wenn sie aufgrund unserer korrekturversuche bezüglich des sam'schen fehlschlusses zur ansicht gelangt, wir bestritten die legitimität von spirituellen erfahrungen an sich und seien folglich arrogante worthülsendrescher.
und mit morgoth hatte ich auch schon auseinandersetzungen, wie ich bereits anmerkte. allerdings kann ich mit ihm über sachen wie das vegetariertdings nicht gut diskutieren, weil wir schlicht von verschiedenen ethischen prämissen ausgehen (leidminimierung vs autonomie, um es verkürzt zu sagen).
übrigens wurden auch hier in der kneipe schon fehlschlüsse begangen, aber die rauszusuchen habe ich sowenig lust wie du deinerseits die von mir geforderten stellen.

Gepostet am 10.12.2007, 16:48:

Oxford
Zitat:
"jesus ist rein friedliche, weil ich die erfahrung gemacht habe, dass wir in taize alle so friedlich sind,


Das mag zwar ein Fehlschluss sein. Dass er mit dem ersten Teil des Satzes richtig liegt, ist allerdings wohl unbestritten, nehm ich an?



nein. nicht einmal, was den frieden auf erden angeht, ist das sonderlich sicher. ("nicht den frieden bringe ich, sondern das schwert"-) - und was gott angeht, so bleibt der gedanke der strafe im neuen testament prinzipiell unangefochten; das, was mildernd eingeführt wird, ist lediglich die idee der gratis-vergebung bei reue.

aber das ist für die frage, ob religionen an und für sich totalitär sind, ohnehin nicht weiter relevant.


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worauf wartet ihr noch? stopft euch den schmuck
in die busen, den büchsenöffner, das cembalo,
bietet der nemesis eine pauschale an
und packt! die vergütungen ein,
die gasmaske und den unterleib!
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 17:53                                  +/-

Das war auch nicht dei Frage. Morgi hat nicht behauptet, das Christentum sei totalitär, sondern gewalttätig. Nochmal zur Erinnerung: ich rede von der hiesigen Scientology-Diskussion.

Und nur weil es das Prinzip der Strafe gibt, heißt das doch nicht, dass es deswegen eine unfriedliche Religion sei. Mein Gott, du schwafelst hier arrogant über Fehlschlüsse anderer und begehst selbst einen.. und zwar mit voller Wucht!


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Morgi



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 17:55                                  +/-

@sphinx.
Zitat:
(leidminimierung vs autonomie, um es verkürzt zu sagen).


Allerdings ist deine Autonomieprämisse in dieser Frage, wie ich schon mehrfach ausführte, völliger Unsinn, weil ein normal entwickelter Schimpanse und ein normal entwickeltes Schwein eine hundertmal größere Autonomie besitzen als ein menschlicher Säugling mit Down-Syndrom. WENN du das Autonomiekriterium schon bemühst, ist es nur sinnvoll, den Grad an Autonomie zu betrachten, den ein Individuum und nicht eine Spezies hat. Der Autonomiegrad von Beethoven und Kant auf der einen Seite und einem schwerstbehinderten Säugling auf der anderen Seite unterscheidet sich nun einmal ERHEBLICH stärker voneinander als der Autoniemiegrad eines durchschnittlichen Menschen und eines durchschnittlichen erwachsenen Schweins.

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 17:57                                  +/-



Ich sag dann mal tschööö und lass euch zwei Turteltäubchen mal bei eurem romantischen Gespräch über Schweine mit Down-Syndrom alleine!


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sphinx



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 18:03                                  +/-

Oxford
Das war auch nicht dei Frage. Morgi hat nicht behauptet, das Christentum sei totalitär, sondern gewalttätig. Nochmal zur Erinnerung: ich rede von der hiesigen Scientology-Diskussion.


wieso genau werde ich jetzt hier eigentlich verantwortlich für diskussionen gemacht, die ich nicht mal mitverfolgt habe? ugly
ich für meinen teile diskutiere hier gerade nicht deine probleme mit diversen kneipenusern sondern einzig und allein, warum ich inkens posting im daf, das trotz deiner unkenntnisse des dort diskutierten mit jubel begrüßt wurde, der bare unsinn ist.
nicht mehr und nicht weniger.




Zitat:


Und nur weil es das Prinzip der Strafe gibt, heißt das doch nicht, dass es deswegen eine unfriedliche Religion sei. Mein Gott, du schwafelst hier arrogant über Fehlschlüsse anderer und begehst selbst einen.. und zwar mit voller Wucht!


wenn man friedlich mit gewaltlos irgendwie gleichsetzt, dann besagt das bejahen des prinzips der strafe sehr wohl etwas. es besagt, dass gott nicht als gewaltlos gesehen wird. wenn du unter friedlicher religion nur verstehst, dass die religion selbst den krieg als mittel der politik ablehnt, dann kann man das christentum/ die person jesus als friedlich bezeichnen oder auch nicht, je nachdem, wie die bibel gerade interpretiert wird.
ich bin der ansicht, dass die augenblickliche relativ friedfertige haltung des christentums nicht unwesentlich auch resualtat einerseits seines machtverlustes, andererseits nicht-christlicher geistiger strömungen ist. aber hier mag man diskutieren.
mich interessiert diese frage nur garnicht so brennend, weil meine ablehnung der religionen mit ihr nichts oder wenig zu tun hat.


@morgoth: spätermal, ja? ich bin nur ein einiziger mensch, der seit 2 stunden eigentlich was essen gehen möchte, und bin keinem 5-fronten-krieg gewachsen.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 18:23                                  +/-

Morgoth
Diese Diskussion ist ja wieder das beste Beispiel: Ich habe eine Diskussion darüber angestoßen, was denn eigentlich ein "Ethikterrorist" sei und warum der damit assoziierte Gesprächsstil auf so viel Ablehnung stößt, ohne dabei ein Wort über meine Person zu verlieren,

Sehe ich schonmal ganz anders. Du hast doch schon direkt nach deiner Eingangsfrage dein Selbstbild mit reingebracht und im nächsten längeren Posting (auf das ich mich bezog) gleich nochmal ausführlich nachgelegt.
Morgi
Was du dir offenbar überhaupt nicht vorstellen kannst, ist die Tatsache, dass es Menschen gibt, die tatsächlich eine sehr viel andere Persönlichkeitsstruktur haben als du und diese Andersartigkeit nicht inszenieren, um Aufmerksamkeit zu bekommen, sondern weil es eben ihr wahres Wesen ist! Ich habe es schon künstlich versucht, aber ich kann nicht das Verhalten zeigen, das du oder Oxford offenbar als normal, wünschenswert und nichtaufsehenerregend betrachten, ich müsste das auswendig lernen wie eine Theaterrolle.

Moooment. Stell mich jetzt bitte nicht mit deinem Oxford-Bild auf eine Stufe. Ich spreche hier in keinster Weise von "normal" oder anderen Begriffen aus deinem Feindbildvokabular und bin mir sehr wohl bewusst, dass nicht alle Menschen meiner Persönlichkeitsstruktur entsprechen. Mir ist jediglich aufgefallen, und Celebrian scheinbar auch, dass du mit diesem Bild des introvertierten Außenseiters kokettierst, du scheinst es zu genießen und am laufenden Meter hervorzukramen. Somit machst du auf mich den Eindruck diese Ausgestoßenheit durch die Masse - die ja meiner Meinung nach hier im Forum gar nicht so extrem ist, wie es bei dir teilweise anklingt - zu genießen und gleichzeitig darüber zu schimpfen.
Morgi
Ich stelle im Internet nichts dar, was ich nicht tatsächlich bin, nichts, was irgendwie bewusst erkünstelt würde. Zu dieser meiner Charakterveranlagung gehört eben auch, dass emotionale Bauchurteile nun einmal nicht in meinem Wesen liegen. Wenn ich von einem Kannibalen, einem Inzestuösen, einem Polygamisten oder einem Wiederkäuer höre, ist das für mich wirklich nichts, was irgendwelche Ekel- oder Abscheugefühle erweckt. Vielleicht interessierte Neugier, aber ich empfinde darüber eben keinen Ekel, keine Verachtung und kein Abgestoßensein. Glaube mir, es ist wirklich so - ich inszeniere diese Unvoreingenommenheit gegenüber Ungewöhnlichem nicht, sie ist ein Bestandteil meiner Persönlichkeit. Die Vorstellung, dass ich einen Menschen, der Niemandem etwas Böses antut, verurteilen sollte, weil ein Bauchgefühl (Das bei mir bei solchen Dingen ohnehin nicht vorhanden ist) ihn als eklig klassifiziert, ist mir völlig fremd. Es ist eine Denkweise, in die ich mich schlicht nicht hineinversetzen kann, ich begreife nicht, wie man zu solchen Urteilsmaßstäben wie "eklig", "unsittlich" oder "pervers" gelangt.
Es ist wohl diese fehlende Emotionalität als Basis für Werturteile, die so verunsichert und so heftig ablehnende Reaktionen provoziert. Ich bin mir bewusst, dass die meisten Menschen beim Anblick eines Inzestuösen oder eines Kannibalen den heftigen Impuls haben "Eklig! Widerlich! Pervers!", und dass dieser Impuls offenbar so stark ist, dass eine rationale Beurteilung dieser Tat schlicht nicht mehr möglich ist. Bei mir ist es eben nicht so, einen solchen Impuls gibt es nicht.

Diesen Absatz solltest du nochmal speziell an Oxford richten, er klingt, als hättest du ihn für ihn geschrieben. Ich finde mich darin jedenfalls keineswegs wieder und kann mich auch nicht erinnern dir schon einmal auf solche Weise entgegengetreten zu sein. Gewalt ist keine Lösung
Morgi
Umgekehrt spüre ich heftige emotionale Impulse bei Themen, die die meisten Menschen völlig kaltlassen - insbesondere beim alten Thema des Fleischkonsums. Ich wärme dieses Thema nicht ständig auf, um mich zu profilieren, meine Andersartigkeit zu demonstrieren oder mich als überlegen zu präsentieren - sondern weil ich unter diesem Thema leide, heftigst leide. Ich weiß, dass auch diese Aussage für dich wieder nur ein Beleg für meine Selbstinszenierung und die Präsentation meiner Andersartigkeit ist, aber gerade das Thema des Fleischessens nimmt mich dermaßen mit, dass ich oft nicht weiß, wie ich unter diesen Umständen eigentlich ein normales Leben führen soll. Der Gedanke daran, was jetzt gerade in tausenden Schlachthöfen mit Milliarden völlig unschuldigen, harmlosen Lebewesen aus Dummheit, Egoismus und Grausamkeit getan wird, ist für mich ein dermaßen grauenhafter, niederschmetternder und alles andere völlig überschattender Gedanke, dass ein Ignorieren nicht möglich ist, dass man es eigentlich nur ertragen kann, indem man sich erschießt und seine Ruhe davor hat oder irgendetwas dagegen unternimmt, irgendetwas tut, um wenigstens nicht mitschuldig zu sein. Nun, meine Mittel sind begrenzt, ich kann keine Gesetze erlassen und keine Massenmedien benutzen, also bleibt mir nur die Hoffnung, dass es irgendwann vielleicht gelingt, dass ich auch nur einen einzigen Menschen dazu bringe, von diesem wahnsinnigen Blutvergießen abzulassen.

Dass du bei dem Thema mit Feuereifer dabei bist, finde ich eigentlich sogar ganz super. zwinkern
Morgi
ich habe nun einmal eine heftige, impulsive Abscheu vor der Verurteilung eines Wesens ohne irgendeine stichhaltige Begründung.

Ich auch.
Morgi
Es bringt mich in Rage, wenn Menschen diskriminiert, beleidigt oder gar bestraft werden, obwohl sie nichts Böses getan haben.

Dito.
Morgi
Du siehst, diese heftigen emotionalen Impulse, die mir bei der verlangten Abscheu vor Kannibalen und Inzestuösen abgehen, sind vorhanden, aber sie richten sich in eine ganze andere Richtung als bei dir. Glaube es mir nun oder nicht, Gimli, aber ich bin ein sehr viel anderer Mensch als du

Ich verlange von dir schonmal gar nichts, besonders keine Abscheu, ein solches Gefühl ist schlichtweg zu subjektiv, um es einzufordern. Und Abscheu habe ich vor Kannibalen und Inzestuösen ebenfalls nicht, auch wenn du das hier implizierst. Dass wir charakterlich und emotional völlig anders ticken, würde ich dagegen niemals leugnen, aber das geht mir mit vielen Menschen so (der PK ist da die Ausnahme ) und schockiert mich nicht sonderlich. Ehrlich gesagt halte ich das nicht einmal für sonderlich erwähnenswert, für mich gehört das einfach zum Leben dazu. Und ethisch betrachtet sind wir wohl, auch wenn du das scheinbar ganz anders siehst, gar nicht so unglaublich unähnlich, allein schon deshalb, weil wir ungefähr gleich alt sind, im selben Kulturkreis geboren wurden und wohl auch gesellschaftlich auf einer ähnlichen Ebene aufgewachsen sind. Ist jedenfalls meine Ansicht. grins


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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 18:47                                  +/-

Ist die Zitatefunktion seit neuestem adaptiv und verkleinert die Schriftgröße mit steigernder zeilenzahl?? Cool.


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I dont know, what you are talking about.
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Gerstenbob



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 20:26                                  +/-


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Adrian
Die Zahnfee


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 20:50                                  +/-

Dieser Thread rockt nicht, sondern ist lächerlich. hähö

Unternehmen wir noch mal einen klitzekleinen Versuch, diese unbeabsichtigterweise von dem dicken AdrianB angestoßene "Diskussion" auf eine sachliche Ebene zu holen und untersuchen wir den schweren Vorwurf, mit dem der gute Oxford "die Ethikterroristen", die es selbstverständlich nicht gibt und die von ihm selbst "erfunden" wurden, konfrontiert. Diese ziehen ihm zufolge jede Diskussion "auf die ethische" (oder "die philosophische", was etwas noch schlimmeres und strafwürdigeres zu sein scheint) Ebene. Ich habe dazu oben im Grunde bereits alles geschrieben, was dazu zu sagen ist: Ich für meinen Teil bringe immer dann "ethische" Überlegungen ins Spiel, wenn das aufgrund der diskutierten Thematik notwendig ist, und das ist eben immer dann der Fall, wenn diese einen normativen Gehalt besitzt, d.h. wenn irgendwelche Auffassungen, wie irgendetwas sein sollte, eine Rolle spielen. Und das ist nun einmal sehr häufig der Fall, wenngleich in vielen dieser Themen gleichzeitig auch noch rein sachliche Aspekte eine bzw. die wichtigste (nämlich dann, wenn über den normativen Aspekt kein/geringer Dissens besteht) Rolle spielen.

Beispiel Steuerpolitik: Hier geht es selbstverständlich einerseits um sachliche Fragen, nämlich angesichts welcher politischer Maßnahmen welche Wirkungen wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Art zu erwarten sind, andererseits aber auch darum, was für soziale Zustände überhaupt als wünschenswert angesehen werden. Leuchtet dir doch auch ein, oder Oxford?

Anderes Beispiel: Terrorbekämpfung. Diskutiert werden muss einerseits, was für Auswirkungen irgendwelche Maßnahmen wohl haben werden, andererseits, was man eigentlich erreichen will. Besteht hierüber, und sei es geringfügiger, Dissens, der im Diskurs thematisiert wird, haben wir bereits - o Graus! - eine Ethikdiskussion.

So schwer ist das doch eigentlich gar nicht zu kapieren, findest du nicht auch, Oxford?

Und jetzt noch mal Scientology: Wer fordert, diese Firma/Religion/was auch immer zu verbieten, muss selbstverständlich darlegen, warum, und diese Begründung muss EINERSEITS beinhalten, was er grundsätzlich für wünschenswert hält UND ANDERERSEITS, warum er der Auffassung ist, dass die von ihm vorgeschagenen Maßnahmen dieses für wünschenswert befundene Ziel zu erreichen geeignet seien. Nicht wahr?
Leider hast du meine und Morgis diesbzgl. Ausführungen im Religionsthread so dermaßen verzerrt wiedergegeben, dass ich sie gleich wirklich noch mal zitieren muss.

Gepostet am 10.12.2007, 19:53:

Das hier war der letzte AB-Beitrag:

AB


Helga:

Zu dem "Erklären meines eigenen Erlebens zur Norm": Dir ist aber schon aufgefallen, dass das eine ironische Erwiderung auf Gerstendepp war?

Nein, dein junger Mann wird NICHT angenommen wie er ist, wenn er irgendwie aus dem Schema f des normativen christlichen Menschenbildes herausfällt, wenn er zB schwul ist. Und die Sache kann nicht nur ganz anders ausgehen als von dir beschrieben, wenn er bei den Zeugen Jehovas landet, sondern IMMER, wenn sein neues soziales Umfeld aus Menschen besteht, die ihren Glauben noch einigermaßen ernst nehmen, wie ich schon sagte. Gimli nähert sich jetzt zwar Inkens Sichtweise, nach der alles als zB christlich zu bezeichnen ist, was diese Selbstbeschreibung führt, aber wenn wir hier keine völlige Beliebigkeit einführen wollen, müssen wir uns schon an den schriftlichen Grundlagen einer Religion orientieren (siehe meine langen DAF-Beiträge). Wenn jemand (oder auch alle) sich selbst als Christ sieht, aber an den heiligen Waschbären statt an Jesus Christus glaubt, nehme ich mir das Recht heraus, diese seine Selbstsicht als falsch zu bezeichnen, auch wenn Inken mich dafür als bösen Dogmatiker bezeichnet.
Wie gesagt, die meisten heutigen "Christen" sind aus meiner Sicht nur noch "Christen light" und als solche idT nicht mehr wirklich gefährlich, aber auch nicht völlig ungefährlich.
Trotzdem hat Gimli natürlich recht, wenn er darauf hinweist, dass die Tatsache, dass man gegen eine gefährliche Organisation z.Zt. nichts unternimmt oder auch nichts unternehmen kann, nicht rechtfertigt, andere, bei denen ein Eingreifen möglich ist, ebenfalls ungeschoren zu lassen. Ich habe ja aber längst gesagt, wie ich Scientology einschätze und was ich in Bezug auf diese Organisation für richtig halte. Idt ist diese Religion gegenüber einem "Christentum light" (nicht aber gegenüber den amerikanischen Hardcore-Christen oder dem rezenten Mainstream-Islam) negativer zu beurteilen, weil sie bzw. ihre Institution ihren Anhängern im Gegensatz zu diesem für ihre Weisheiten Geld aus der Tasche zieht (etwas mehr als dem Einzelnen durch die Kirchensteuer entzogen wird). Aber wenn ein erwachsener Mensch sich im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte freiwillig entscheidet, sein Geld nicht für teure Klamotten, sondern für irgendwelchen Esoterikkram rauszuwerfen, soll er das doch verdammt noch mal machen, solange er dadurch niemandem Schaden zufügt. Vielleicht wird er ja wirklich glücklich, wenn er seine komischen Clear-Stufen erreicht, was weiß ich denn. Und wenn nicht, wer bin ich denn, das im Vorfeld für ihn zu entscheiden und ihn zu bevormunden?

Was tatsächlich nicht statthaft sein sollte (wie ich schon schrieb) sind natürlich irgendwelche Verträge, die neue Mitglieder für Jahre oder Jahrzehnte an so eine Organisation binden, ihnen also die Möglichkeit, sich anders zu entscheiden, nehmen, ferner jede Indoktrination von Kindern, die sich geistig noch nicht wehren können. Das gilt aber mE auch für anderes religiöses Gedankengut. Und natürlich sind Schikanen gegenüber Aussteigern nicht zu akzeptieren, aber auch das gilt für alle Religionen. Dass Scientology da schlimmer sein soll, wurde hier bis jetzt immer nur behauptet, ich habe es idT auch immer nur von christlich-konsverativen Schweinebacken wie Beckstein gehört. Also Quellen, bitte.

Übrigens ist der wikipedia-Artikel wirklich ziemlich differenziert und interessant. Vielleicht sollten den hier erstmal alle lesen, bevor wir weiterreden.


Gepostet am 10.12.2007, 19:57:

Glaurung
So ein Unsinn. AdrianB braucht nun wirklich niemand. Wüßte nicht, daß ihn jemand vermißt hätte, als er mal eine Zeitlang weg war, ich sicher nicht.


Meine Fresse, das erzählt der jetzt zum zehnten Mal. Mit den Augen rollen

Es ist mir wurscht, ob mich hier einer vermissen würde, dieses Forum dient einzig und allein meiner Unterhaltung, von mir aus ist dem so, aber warum käust du das ständig wieder?
Hast du solche Minderwertigkeitskomplexe, weil du früher keine Freunde hattest (und jetzt offensichtlich nur im Internet), dass du hier ständig darauf hinweisen musst, dass andere jawohl total unbeliebt seien und sie keiner vermissen würde, du Witzfigur? hähö

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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 21:18                                  +/-

Natürlich Yes Immerhin bin ich aber nicht so asozial, mich jahrelang an einem Ort herumzutreiben, wo ich allen nur auf die Nerven falle. Ein bißchen Provozieren gut und schön, aber im Allgemeinen bin ich lieber dort, wo man meine Anwesenheit wertschätzt.

(Im Übrigen mußte ich mich lediglich gegen Guys infame Unterstellung zur Wehr setzen.)


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I have come here to chew bubble-gum and kick ass. And I'm all out of bubble-gum.
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Adrian
Die Zahnfee


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 22:14                                  +/-

Tja, so gehen die Geschmäcker auseinander... hähö

Wobei noch zweierlei zu bemerken ist: 1. Ist es natürlich ein in Internetforen häufig zu beobachtendes, dem soziologischen Scharfblick des AdrianB nicht entgangenes Phänomen, dass zwar einerseits in den Konfliktsituationen selbst immer wieder lautstark das Verschwinden der "Störenfriede" herbeigesehnt/gefordert, dieses jedoch, wenn es dann tatsächlich mal eingetreten ist, keineswegs mit Freude, sondern vielmehr mit nostalgischen "Ach ja, wo bleibt/en eigentlich x, y, z, früher, das waren noch Zeiten, da flogen hier die Fetzen, heute dagegen ist nix mehr los" Ausdrücken der Langeweile oder gar Sehnsucht ( hähö ) quittiert zu werden pflegt (so wurde ja im Sommer auch entgegen deiner Behauptung schon nach 2-3 Wochen AdrianB-Abstinenz gelangweilt nach diesem gerufen hähö ) und 2. sind deine asozialen Ansichten hier glaube ich durchaus genauso weit vom Forums-Durchschnitt entfernt wie die des AB oder des Morgi, nur dass das nicht so auffällt, weil du nicht in erster Linie zum diskutieren und Gedanken austauschen hier bist, sondern offenbar dein primäres soziales Umfeld in Internetcommunitys suchst.

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Gerstenbob



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 22:21                                  +/-

Was macht eigentlich Arwen?

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Adrian
Die Zahnfee


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 22:29                                  +/-

Oxford

Was die gute Inken geschrieben hat (also nur das was hier verlinkt wurde), halte ich für sehr vernünftig und richtig. Ansonsten lese ich im DAF nicht mit. Dass Adrian und sphinx schon mit Pyrdacor (der mich immer enorm genervt hat) in eine Ecke gestellt werden, bestätigt mich nur. Pyrdacor ist für mich stets die personifizierte DAF-Idiotie gewesen. Ein peinlicher Möchtegern, der das Vakuum gefüllt hat, was wir gebannten User hinterlassen haben. Dass im DAF grundsätzlich nur noch Idiotie produziert wird, ist mir übrigens klar. Religiöse Spinner diskutieren mit Ethik-Spinnern. Beide bleiben Spinner. Stimme der Vernunft... dass ich nicht lache.


Welcher denkende Mensch bitte kann in so einem Beitrag etwas anderes sehen als DIE personifizierte Idiotie schlechthin? hähö

Vakuum, das "ihr" hinterlassen habt? Oxili, was bildest du dir eigentlich ein? hähö Du bist einer der dümmsten Idioten, die ich kenne, und du redest von einem Vakuum, das Leute wie du hinterlassen könnten?

Du hast NOCH NIE einen vernünftigen Beitrag, in dem auch nur entfernt so etwas wie Argumente zu finden gewesen wären, geschrieben. Hier kam zum Christentum zB auch wieder nur deine persönliche Lebensgeschichte, die mit der Diskussion, die du wahrscheinlich gar nicht gelesen hast, nichts zu tun hat und die du besser deinem Pastor in den Arsch schieben solltest. hähö

Gepostet am 10.12.2007, 21:38:

Mir fällt noch was zu den (von mir jetzt nicht noch ein zweites Mal gelesenen, man sollte nichts übertreiben Spitze ) Oxili-Beiträgen ein, genauer zum "schablonenhaften Anlegen eurer Ethikmaßstäbe" (oder so ähnlich): Tja, Oxili, tut mir leid, aber das Deduzieren von Einzelpositionen aus Grundprinzipien, wenn du so willst das "eindimensionale Anlegen von Schablonen", ist nun einmal das Wesen systematisierter, rationalisierter Ethik, die sich genau dadurch von der Alternative, dem, was du Morgi gegenüber abstreitest zu vertreten/zu sein, unterscheidet, nämlich dem Urteilen "aus dem Bauch heraus", das dann natürlich in jedem Einzelfall speziell und dadurch in deinem Sinne "vieldimensional" ist, da den Ansichten dann eben kein klares Prinzip zugrunde liegt, sondern nur die Intuition, welche in deinem Fall zu Aussagen wie "ich finde es einfach abnorm eklig und perversomatisch absurd" führt. Herzlichen Glückwunsch dazu übrigens, du vieldimensionaler kleiner Oberschwachkopf. hähö

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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 23:02                                  

Was mich an den Diskussionen in der Kneipe am meisten stört, ist die Vorliebe einiger Diskutanten mit Beleidigungen und Verumglimpfungen nur so um sich zu werfen. Ich kann Beiträge nicht mehr ernst nehmen und die Argumente sachlich angemessen beurteilen, wenn ich Phrasen wie "du vieldimensionaler kleiner Oberschwachkopf" lesen muss. (Das Beispiel hab ich gewählt, weil es mir gerade ins Auge sprang. Es ist aber nicht nur Adrian, der sich auf dieses Niveau herablässt.) Auch den jeweiligen Schreiber kann ich dann nicht mehr ernst nehmen.

Das Niveau des Diskussionsstils ist in der Kneipe leider oft unter aller Sau – und das war nicht schon immer so. Zwar gab es schon früher User, die den Diskussionsgegner (von Partner kann bei diesem Diskussionsstil wohl kaum gesprochen werden) mit – meist sehr langweiligen – Beleidigungen überschüttet haben (ich denke da an Thranduil, der kann das auch super), aber in den letzten Monaten wurde es erst richtig nervig.

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Adrian
Die Zahnfee


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 23:09                                  +/-

Zitat:
Auch den jeweiligen Schreiber kann ich dann nicht mehr ernst nehmen.


Tut mir leid für dich.

Dass Pöbeleien aber nicht etwaige auch vorhandene Argumente ungültig machen, ist dir schon geläufig?

Gepostet am 10.12.2007, 22:11:

Fragen wir mal dich, da du meinst, das Thema hier ansprechen zu müssen: Was sagst du zu Gerstenmanns Diskussionsführung, die ich weiter oben chronologisch zitiert habe? Oder zu der Oxfords? Was sagst du dazu, dass ersterer Sprüche bringt wie "AdrianBi=schwul und dumm?"

Kannst du solche Leute besser ernst nehmen als mich?

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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 23:15                                  +/-

Warum wirfst du anderen eigentlich immer fehlende Lesekompetenz vor? Schrieb ich, dass die Argumente ungültig werden? Nein. Vielmehr beschrieb ich meine Einstellung bezüglich sachbezogener Beiträge, die Beleidigungen enthalten.

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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 23:16                                  +/-

Zitat:
Das Niveau des Diskussionsstils ist in der Kneipe leider oft unter aller Sau – und das war nicht schon immer so

Das kann ich so unterschreiben. Und man muss auch nicht immer das letzte Wort haben um jeden Preis. Und nichts ist ätzender als Sachen totzudiskutieren. Stattdessen kann man auch andere Meinungen respektieren, und wenn es nur ein "we agree to disagree" ist.



.



Zuletzt bearbeitet von Tyler Durden am 10.12.2007, 23:20, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Adrian
Die Zahnfee


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 23:16                                  +/-

Schrieb ich, dass du das schriebst? Nein, ich stellte dir eine Frage. Mit den Augen rollen

Gepostet am 10.12.2007, 22:18:

Boah, ihr mit euren Avatartauschs, ich dachte, die Beiträge wären von thanil und schalk.

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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 23:25                                  +/-

AdrianB
Fragen wir mal dich, da du meinst, das Thema hier ansprechen zu müssen: Was sagst du zu Gerstenmanns Diskussionsführung, die ich weiter oben chronologisch zitiert habe?

Link? (Ich weiß gerade nicht genau worauf du dich beziehst.)


AdrianB
Oder zu der Oxfords? Was sagst du dazu, dass ersterer Sprüche bringt wie "AdrianBi=schwul und dumm?"

Kannst du solche Leute besser ernst nehmen als mich?

Ob nun Oxi oder du (oder sonst wer) die Beleidigungskeule schwingt ist mir völlig gleich. Es ist jedes Mal unnötig, fehl am Platz und nervig und es fällt mir schwer den jeweiligen Beitrag bezüglich der sachlichen Argumente ernsthaft zu beurteilen. In dem Moment in dem ich den jeweiligen Betrag lese, kann ich auch den jeweiligen User nicht ernst nehmen. In anderen Situationen allerdings geht es dann wieder. Auch muss ich zugeben den Oxi trotz allem zu mögen und dich nicht.


Adrian
Schrieb ich, dass du das schriebst? Nein, ich stellte dir eine Frage. Mit den Augen rollen

Achsooooo. Wie könnte ich auch so dumm sein zu vermuten, dass die Frage völlig ohne Hintergedanken gestellt war und nicht implizit noch eine Belehrung an mich enthielt.

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