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Der Gedicht-Thread II
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.07.2005, 14:03                                  +/-


Beeindruckend!


_________________
Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 18.07.2005, 14:58                                  +/-

Eigentlich finde ich Krebse echt hässlich. Ich mag keine Krabbe sein. Aber immerhin findet das Werk jetzt mal die nötige Beachtung! OMG

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MetkrugSturmtief



Beiträge: 3669
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BeitragVerfasst am: 18.07.2005, 15:20                                  +/-

Wetterhexe
Eigentlich finde ich Krebse echt hässlich. OMG


Pass auff ,wasse sachst, Püppi.



Smilie

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 18.07.2005, 15:24                                  +/-

Dann sag mir doch mal, was daran attraktiv sein soll:

Und: Nenn misch nisch Püppi! Ich bin wenigstens zu Selbstkritik fähig!

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Tyler Durden
Administrator


Beiträge: 22351
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BeitragVerfasst am: 18.07.2005, 16:02                                  +/-

Am Strand da standen mal zwei Krabben,
die wollten sich recht zünftigt kabbeln.
Eine verlor die Schere
Die andere die Ehre.
Einen Schönheitswettbewerb gewann keine.

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lenaluna



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BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 15:54                                  +/-

Wetterhexe
Dann sag mir doch mal, was daran attraktiv sein soll:


Es schmeckt halt gut, ist das nicht genug der Attraktivität?

Ungefähr so stelle ich mir das dann vor ...
.

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 17:33                                  +/-

Wie Metstiefelkrugwieauchimmer so schön sagte: Sie schmecken so, wie sie aussehen. ürgs

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 18:13                                  +/-

Wat? Also ich habe da mal einen Krabbenfleischburger gegessen, der war echt großartig! *Lippenleck*

Und Hummer schmeckt auch besser als er aussieht!


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 18:20                                  +/-

Bin auch froh, dass ich keine Languste bin. Habe heute welche gesehen, die schauen lebend genauso grausig aus wie tot. Klar, lieber lebende Tiere als tote, aber das steht ja nicht zur Debatte.

die hässliche languste

lahm
aalt sich
negreb, der languster,
gar widerliche Fühler
und
schale besitzend,
teilzeitarbeitend auf der
erde

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 19:40                                  +/-

Langusten leben langsam, lurkisch, leidlich lieblich. "Lecker," liebäugeln laufende Lebewesen, legen lebende Langusten liebevoll lächelnd, lakig linksrumdrehend, lahm. Laben, labial labil, Langusten labskausig locker, lala.

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 19:47                                  +/-

Lieben Lachs, lachen leckere Lollies lockig. Lindenblütentee längst lax lackend .... äh ... leckend .... Linkische Luxustiere, lind lamellig lebend, lügen leuchtend. Libellen lippen Langusten lupig.

(für Triskel und die Languste)

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 19:52                                  +/-

Und natürlich auch für Lobelia. *ggggg*

edit: Und Ludy .... uuu, habe ich noch wen vergessen?

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Arbrandir



Beiträge: 3263
Wörter pro Beitrag: 38
Wohnort: East of the Sun, west of the Moon
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BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 23:40                                  +/-

TWO roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,

And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.

I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I—
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Man kann Angst vor unbeschrittenen Wegen haben. Umso mehr Grund, sie zu erforschen.




(Dem GalaBaby -- in freudiger Dankbarkeit zwinkern

Danke für eine neue Erfahrung und neugewährtes Vertrauen.)


_________________
Life is hard. After all, it kills you.
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lenaluna



Beiträge: 176
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BeitragVerfasst am: 20.07.2005, 14:14                                  +/-

Soooo frostig war es doch heute Nacht gar nicht...

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Wichtel



Beiträge: 18037
Wörter pro Beitrag: 28

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BeitragVerfasst am: 20.07.2005, 16:59                                  +/-

Der versteckte Krak



Genau geschaut:
Ein Bild
mit
einem Krak.
Ist gut versteckt, der gemeine,
nicht zu
erkennen.
Rekelt sich,
klein und saugbenapft,
richtig in sein Ecklein ein.
Alle suchen,
keiner findet,
er träumt weiter von
Radieschen.

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Celebrian
Katen-Löwin


Beiträge: 5308
Wörter pro Beitrag: 67

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BeitragVerfasst am: 20.07.2005, 20:59                                  +/-

Was vermeid' ich denn die Wege,
Wo die andren Wandrer gehn,
Suche mir versteckte Stege
Durch verschneite Felsenhöhn?
Habe ja doch nichts begangen,
Daß ich Menschen sollte scheun -
Welch ein thörichtes Verlangen
Treibt mich in die Wüstenein?


Feindselig, wildzerrissen steigt die Felswand.
Das Auge schrickt zurück. Dann irrt es unstet
Daran herum. Bang sucht es, wo es hafte.
Dort! über einem Abgrund schwebt ein Brücklein
Wie Spinnweb. Höher um die scharfe Kante
Sind Stapfen eingehaun, ein Wegesbruchstück!
Fast oben ragt ein Tor mit blauer Füllung:
Dort klimmt ein Wanderer zu Licht und Höhe!
Das Aug verbindet Stiege, Stapfen, Stufen.
Es sucht. Es hat den ganzen Pfad gefunden
Und gastlich, siehe, wird die steile Felswand.


Mancher auf der Wanderschaft kommt ans Tor auf dunklen Pfaden...
...da erglänzt in reiner Helle auf dem Tische Brot und Wein.



Auch ich danke! *verneig*

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Celebrian
Katen-Löwin


Beiträge: 5308
Wörter pro Beitrag: 67

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BeitragVerfasst am: 07.08.2005, 17:00                                  

Gestern habe ich meiner Mutter nach längerer Zeit mal wieder eine Computerstunde gegeben - sie möchte mailen und surfen lernen - und war einigermaßen geplättet, sie hat mehr vergessen, als sie je gewußt hat. *ächz* Nun versuche ich es mit Pädagogik, nach dem Motto: Nutze die Stärken deiner Schüler. Eine der Stärken meiner Mutter ist es, Gedichte auswendig zu können, also habe ich den heutigen Nachmittag mit dieser Verzweiflungstat hier verbracht:



Nimm an, du betrittst das Computerzimmer.
Als erstes fragst du dich: welches Gerät
ist der Rechner? Es ist, das merke dir immer,
der rechteck’ge Kasten, der seitwärts steht.
(Und nicht etwa der Monitor...)

Nun sorge für Strom mit der Steckdosenleiste.
Wo der Anschaltknopf ist? Na du, also weißte!
Natürlich am Rechner, und zwar einfach der,
der am meisten so aussieht, als ob er es wär’.

Nun warte geduldig. Es brummt und piept.
Der Bildschirm wird hell, der Rechner “fährt hoch”.
Die Infos, die der Bildschirm dir gibt,
vergiß getrost. Ich sagte dir doch:

Auch ich hab davon nicht den blassesten Schimmer, Verlegen
weiß höchstens ‘nen Bruchteil, und doch klappt’s fast immer.
‘s ist wie bei so manchem Haushaltsgerät:
Alle nutzen’s, doch keiner weiß, wie es geht.

“Windows”, so heißt das Betriebssystem,
zu deutsch also “Fenster”. Hast du’s erst einmal
vom Prinzip her verstanden, dann ist’s sehr bequem:
wie ein Bildschirm im Bildschirm. Ist doch ideal!

Jedes Fenster hat oben rechts drei Symbole:
Das Kreuzchen schließt, der Strich minimiert,
das heißt, daß das Fenster nach unten abschwirrt,
und dort klick’ ich dann, wenn ich’s wiederhole.

Wo war’n wir? Ja: es ward gestartet,
und du hast wachsam drauf gewartet,
daß nichts mehr summt. Nun kann es wohl sein,
es stellen sich Fehlermeldungen ein,

in Wingeshausen ganz sicher sogar.
Was tust du damit? Na, ist doch ganz klar:
Du klickst auf “Abbrechen”, wenn es geht,
ansonsten “OK”, wenn nur das da steht.

Oft ist das mehrmals erforderlich,
doch lasse niemals verängstigen dich!
Wohl kommt er zuweilen störrisch daher
und denkt selbst. Sei immer dickköpfigér!

So auch zum Beispiel, wenn er dich fragt,
ob diese oder auch jene Datei’n
er löschen soll: dann klickst Du rasch “Nein”!
Wenn du nicht weißt, welche, ist “Ja” zu gewagt.

Die Fehler sind fort, der Blick ist frei.
Nun solltest du dich drauf besinnen,
was denn der Zweck des ganzen sei,
was willst du eigentlich beginnen?

Es ist wohl, wenn ich richtig seh’,
der Umgang mit dem www.
Du sagst, du möchtest gerne mailen.
So solltest du dich jetzt beeilen,

ins Netz zu kommen. Das geht so:
Auf dem Bildschirm irgendwo
gibt es “T-Online”, klick doppelt darauf!
Nur bei Doppelklick tut ein Programm sich auf.

Ein Fenster des Namens “StartCenter” geht auf,
du klickst dort auf “Internet verbinden”;
T-Online wird’s tun und Mails dabei finden,
doch das sind nicht deine! Besinne dich drauf:

Dein Postfach - nícht bei T-Onlíne!
Also klickst du einfach “Nein”.
Es öffnet sich dann zuguterletzt
der I-Net-Explorer, und du bist vernetzt.

(In Gießen ist das nicht so schwer,
da dich T-Online dort nicht stört:
Du doppelklickst den Explorér
und bist im Netz, wie sich’s gehört.)

Das StartCenter-Fenster stört dich? Na dann
erinnere dich, wie ich anfangs begann:
Drei Symbole rechts oben... ja, da! Und so weiter.
Du weißt schon. Nun zu deinem Netzbegleiter,

Zu dem Programm mit dem blauen E,
dem I-Net-Explorer. Was oben dort steht,
“Zurück”, “Suchen”, “Email” und vieles meh’,
ignorierst du am besten, wenn’s irgend geht.

Wichtig für dich ist nur die Zeile
Vor der “Adresse” steht. Hier teile
dem Internetexplorer mit,
wohin im Netz du lenkst den Schritt.

Das Programm kann ja von allein nicht erkennen,
wo du gerade hinwillst im www.
Du mußt ihm die Adresse benennen,
für Mails ist sie: “www.web.de”.

Doch nicht einfach tippen! Erinnere dich:
Der Cursor muß blinken, genau an dem Ort
wo schreiben du willst. Also klicke dort!
Dann tippe: die Buchstaben zeigen sich.

Nach “www.web.de” drückst du auf Enter,
die dickste Taste mit ‘nem Pfeil,
der Rechner summt kurz, dann erkennt er:
du willst zu einem Ort mit Mail.

Doch wehe! Ach! Bei web.de,
da ist so mancher Schrott zu finden,
und automatisch, wie ich seh’,
schafft Werbung es, dein Aug’ zu binden...

Da gibt’s nur eins: den Filterblick
mußt du dir schnellstens antrainieren,
und so das Bild analysieren,
sonst bringt die Surferei kein Glück.

Ob Otto Bademoden führt,
Ob es in Moskau gerade friert,
Ob Bayern heut auf Schalke verliert, Böse
Ob Jelinek der Nobelpreis gebührt,

ist völlig egal! Du bist nur hier,
um Mails zu versenden. Das merke dir:
Klick niemals auf etwas, das sich bewegt,
das blinkt oder flimmert, sich irgendwie regt.

Noch bist du nicht im Postfach drin,
Schau rechts, und du siehst, dort steht: Login.
Du brauchst nun deine persönlichen Daten,
denn web.de kann ja, daß du’s bist, nicht raten.

Die Emailadresse tippst du da ein,
wo gefordert sie wird. (Und denke daran:
Der Cursor muß blinken.) Darunter sodann,
nicht etwa dahinter!, kommt’s Paßwort hinein.

Pro Buchstabe erscheint ein Stern,
ich weiß, das macht dich sehr nervös,
doch der Computer meint’s nicht bös,
es ist zum Schutz, laß dich nicht stör’n.

Gib acht, daß nicht zu fest und lang
du auf die Tasten drückst, denn dann
tippst dreimal du vielleicht ein i,
das Einloggen klappt dann wohl nie.

Das gilt, nebenbei bemerkt, auch für die Maus,
beim Zufestklicken rutscht dir der Cursor aus,
du klickst daneben, womöglich sogar
auf irgend’ne Werbung, o fürchterbar!

Nach Eintrag des Paßwortes klick’ auf Login,
und wenn alles stimmte - dann bist du drin.
Im Postfach schau dich einfach um!
Das meiste steht da, und du bist ja nicht dumm.

Zum Beispiel suche nach “Posteingang”,
dort sind deine Mails, ein Klick bringt dich hin.
Die Links hier sind blau, da denke dran.
Ob ich wohl jetzt noch vonnöten bin?

Ach doch, natürlich, wichtig ist das:
Gar oft hat die Website ‘ne größere Länge
als Platz auf dem Bildschirm ist. Doch kein Gedränge
entsteht, denn ganz rechts am Bildrand ist was,

das “Scrollbalken” heißt. Du klickst darauf;
Maustaste gedrückt haltend, fährst du dann
ganz nach Belieben hinab und hinauf.
Das nennt man “scrollen”, denke daran,

wann immer du feststellst, daß unten was fehlt.
Meist muß man nur scrollen, dann geht’s wie geölt.
Nun maile man schön! Noch ein kleiner Rat:
Zuletzt immer “Logout”, sei’s auch noch so spat.

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Helcaraxe



Beiträge: 15845
Wörter pro Beitrag: 42

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BeitragVerfasst am: 07.08.2005, 17:15                                  +/-

Dein Gedicht kratzt am Genialen, Celebrian. Spitze

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MetkrugSturmtief



Beiträge: 3669
Wörter pro Beitrag: 16

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BeitragVerfasst am: 07.08.2005, 17:51                                  +/-

Der Einschaltknopf, ich muß prusten.
Eine Schreibkraft, die bei uns ausnahmsweise am Samstag arbeiten wollte, so daß ihr Computer
ausgeschaltet war als sie ankam, suchte so verzweifelt den Einschaltknopf, daß sie im Labor einige
Automaten einschaltete, was einerseits befremdlich ist, weil der besagte Computer in einem anderen
Raum steht, aber schon fast 'ne Leistung weil die "Automateneinschaltknöpfe" manchmal recht
schwer zu finden sind.

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Gimli



Beiträge: 23187
Wörter pro Beitrag: 35

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BeitragVerfasst am: 07.08.2005, 18:01                                  +/-

rolling on the floor...


Köstlich, einfach köstlich! Spitze


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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 41404
Wörter pro Beitrag: 37

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BeitragVerfasst am: 04.09.2005, 19:21                                  +/-

Trinkende Biloxis

Es trinken die wilden Biloxis.
Trinkendes Fluestern.
Sie trinken und hopsen wild.
Glaube -
Hopsen sie vertiert und beknackt?
Entscheide!
Sie trinken bekackt!

Ja, nur Oxi hat dies zu jucken.

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Thuringwethil



Beiträge: 4416
Wörter pro Beitrag: 47
Wohnort: Hessen
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BeitragVerfasst am: 11.09.2005, 20:11                                  +/-

Ich bin gerade völlig unfähig die 'Todesfuge' zu interpretieren. *hmpf* Herr Frommelt wird mir morgen seine Klangschale um die Ohren hauen.

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