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So entsteht ein Essay
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Morgi



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BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 05:40                                  +/-

Hier ein vor wenigen Minuten aus aktuellem Anlass vollendeter Text des Morgoth:

Schule und Kapitalismus
Versuch einer Analyse

Es gibt solche Momente, in denen man sich wünscht, die Erkenntnis, dass sich mit Google interessante Dinge entdecken lassen, habe sich noch nicht allzuweit herumgesprochen. Zu diesen Momenten zählt es beispielsweise, wenn man vor dem wieder viel zu späten Schlafengehen noch einmal seine Mailbox kontrolliert und feststellt, dass es sich bei der neu angekommenen Mail nicht etwa um ein besonders preisgünstiges Penisvergrößerungsangebot eines obskuren thailändischen Arztes mit zweifelhaftem Doktortitel handelt, sondern um eine freundliche, aber entschiedene Erinnerung daran, dass man eigentlich versprochen habe, einen Artikel für die Abizeitung abzuliefern, und zwar bis - ja, bis wann eigentlich? Bis zum nächsten Vormittag? Hm. Ich schiele zur Uhr hinunter - es ist 2:35 Uhr, also selbst bei einer sehr weitgefassten Interpretation des Begriffes "Vormittag" noch einige Stunden Zeit. Das müsste mehr als genug sein, in dieser Zeit lässt sich doch mühelos ein bescheidener Text aufsetzen, und außerdem ist man ja sowieso noch gar nicht so richtig müde, und eine kleine geistige Herausforderung kann nie schaden, spontanes Schreiben, stream of consciousness und so weiter. Sicher lässt sich noch eine zündende Idee finden für einen Essay über - ja, über was denn eigentlich? Schule und Kapitalismus? Hm. Zugegeben: Das verschärft die Sache ein wenig. Nachts um 2:35 - ich korrigiere mich: Inzwischen ist es 2:38 Uhr - eine geistreiche Assoziation zwischen Schule und Kapitalismus zu entdecken, diese eloquent auszuarbeiten und mit Witz und Esprit zu garnieren könnte auf den ersten Blick ziemlich aussichtslos erscheinen.

Aber ich lasse mich nicht abschrecken, man hat ja schon ganz anderes bewältigt, man muss sich nur in die richtige kreative Stimmung versetzen, dann wird das schon werden. Um die nötige geistige Beweglichkeit zu schaffen, muss man sich erst einmal einigen intellektuellen Lockerungsübungen widmen, sich bspw. intensiv im Raum umsehen und den Gedankenfluss zu jedem Gegenstand, der einem ins Auge fällt, ungehindert an sich vorbeiströmen lassen und sich nur das aus dem unkontrolliert rauschenden Wasser herauspicken, was zufälligerweise gerade zum Objekt seiner Betrachtungen passt. Allein, mein Zimmer kann mir nicht die nötigen Anregungen liefern. Das Tiefsinnigste, was mir beim frei umherschweifenden Blick durch den Raum einfällt, ist die allerdings unbestreitbare Tatsache, dass ich morgen dringend endlich den Meerschweinkäfig saubermachen müsste. So wird das nichts, ich gehe hinunter ins Wohnzimmer, lege mich auf die Couch - beim Nachdenken darf man generell niemals sitzen oder stehen, das ist eine schreckliche Unsitte der Neuzeit, der antike Mensch wusste schon, was er an seiner Polsterliege hatte - und versuche, auf andere Gedanken zu kommen. Leider kann ich nicht vermeiden, dass mein Blick nach endlos scheinendem weiteren ergebnislosen Nachgrübeln auch auf die Wanduhr fällt: 2:44 Uhr. Naja, eigentlich könnte ich ja, wenn ich ohnehin die ganze Nacht wachbleibe, noch etwas essen, essen ist immer gut, mens sana in corpore sano und so. Ich entscheide mich für eine Dose Cashewkerne, Nüsse sollen ja auch die Geisteskraft anregen.

Und tatsächlich: Kaum ist die erste Nuss im Mund, beginnt mein Gehirn schon, sich anzustrengen. Zwar nur hinsichtlich nussspezifischer Themen, aber das ist immerhin ein ausbaufähiger Anfang. Ich überlege mir, wo Cashews eigentlich angebaut werden, ich bin unentschlossen zwischen Australien und Südamerika, ich verwechsle ständig die Anbaugebiete von Cashews und Macadamias. Nach kurzer Verwirrung spreche ich ein Machtwort und entscheide, dass meine Cashews aus Südamerika stammen, denn Australien, wo die Wirtschaft dank eines bestens funktionierenden kapitalistischen Systems heftig brummt, annähernd Vollbeschäftigung herrscht und der Massenwohlstand ungeahnte Ausmaße erreicht, eignet sich schlecht für einen kapitalismuskritischen Essay, und ohne Kritik und moralische Empörung lässt sich schließlich kein vernünftiger Essay schreiben. In Gedanken wandere ich also in eine lateinamerikanische Bananen - pardon: Cashewrepublik, in der die Mutter eines armen Halbwaisenjungen - nennen wir ihn José - von den hinterlistigen örtlichen Plantagenbesitzern, die in bestem Einvernehmen mit der faschistischen Militärjunta ihres Landes stehen, gezwungen wird, im Auftrag eines gewissenlosen amerikanischen Agrarkonzerns unter schwersten Bedingungen Sklavenarbeit auf den Cashewplantagen zu leisten, damit fette Amerikaner (americanos oder yankees, wie Maria - Josés bildhübsche Mutter mit langem, bezauberndem schwarzem Haar - sie verächtlich nennt) und Europäer keinen Mangel an billigem Cashewnachschub leiden müssen. Oder - nein, lassen wir nicht seine Mutter arbeiten, sondern schicken den kleinen José selbst auf die Plantagen, um das humanistische Empörungsgefühl so richtig in Wallung geraten zu lassen. Ich stelle mir also vor, dass José eines Morgens bei seiner harten Feldarbeit einen Schrei aus der Ferne hört, seine Hacke zur Seite wirft (Cashews wachsen zwar eigentlich an Bäumen und werden einfach gepflückt, aber ich brauche die Hackenszene unbedingt für eine eventuelle spätere Verfilmung - das wird ein cineastischer Moment erster Güte) und sich durch den Dschungel an die Stelle vorkämpft, von der der Schrei stammt. An einer Palme sieht er das angebundene Pferd des gefürchteten Plantagenbesitzers, der oft Ritte um seine Besitzungen unternimmt, um seine Untertanen mit Hieben seiner Reitpeitsche zu höherer Arbeitsleistung anzustacheln. Und tatsächlich: Schon hört José die berüchtigte Peitsche aus unmittelbarer Nähe knallen: Da, im Gebüsch ist der Widerling gerade dabei, sich Ernesta, das bezaubernbe Nachbarmädchen, in das der langsam zum jungen Mann heranreifende José schon lange heimlich verliebt ist, gefügig zu machen! José fürchtet sich ein wenig vor dem großen, kräftigen Mann, aber Ernestas herzzerreißendes Geschrei lässt ihm keine andere Wahl: Kurz entschlossen schnappt er sich einen dicken Ast und verpasst dem Lüstling damit einen kräftigen Schlag auf den Hinterkopf, worauf dieser sofort ohnmächtig zur Seite sinkt. Ernesta, die natürlich ebenfalls schon lange heimlich in José verliebt ist, fällt ihrem Retter überglücklich vor Dankbarkeit um den Hals, und Hand in Hand flüchten sie tief in den Dschungel, um der Bestrafung durch die Schergen des Tyrannen zu entkommen. Im nächsten Dorf angelangt, erfährt das frischgebackene Paar zu seinem Entsetzen, dass der Großgrundbesitzer seinen Verletzungen inzwischen erlegen sei und sie beide als Mörder gejagt werden. Nun gibt es kein Zurück mehr: José erinnert sich an die Unterweisungen, die sein Vater - ein großer Held, der im Guerillakampf gegen das vom CIA unterstützte Faschistenregime gefallen war - ihm über Gerechtigkeit, Völkerfreundschaft, Freiheit und wahren Sozialismus mit auf den Weg gegeben hat, ruft die Bauern des Ortes zur Revolte gegen das verhasste imperialistische Joch auf und steigt zum berüchtigten commandante einer verwegenen Guerillero-Truppe auf, die die Regierungstruppen in einen gnadenlosen Dschungelkrieg verwickelt, schließlich den Sieg davonträgt, dafür ein signiertes Gruppenfoto von Chavez, Morales und Castro erhält und einen umjubelten Vortrag auf dem Parteitag der Linken in Chemnitz halten darf.


So weit, so gut - die Geschichte hat unbestreitbar Potential. Den kapitalismuskritischen Bezug habe ich schon einmal, nur: Worin liegt dabei nun eigentlich die Verbindung zur Schule? Sowohl José als auch Ernesta bleiben mir eine Antwort schuldig. Nein, dieser Ansatz ist eine Sackgasse, und noch dazu hat er mich gerade einmal drei Minuten lang beschäftigt - ein Blick auf die Uhr zeigt 2:47 Uhr an. Ich muss auf andere Gedanken kommen und entschließe mich, den Fernseher einzuschalten. Wenn ich spätnachts kurz vor drei Uhr auch nur den Hauch einer Chance haben will, ein Programm zu erwischen, das mich zu klugen und kritischen Überlegungen zum Thema Schule und Kapitalismus anregen könnte, bleibt selbstverständlich keine andere Wahl als arte. Aber Pech gehabt: Es gibt nur wieder einen dieser typischen arte-Intellektuellenpornos. Nicht dass man mich falsch versteht: Ich hatte immer ein Faible für diese meist herrlich skurrilen Filme, in denen eine Portugiesin und ein sich illegal in Frankreich aufhaltender uruguayanischer Lyriker nach einer zehnminütigen Sexszene, bei der nichts ausgespart wird und für deren Umsetzung jeder Mainstream-Regisseur in einem Protestbriefmeer ertrinken würde, sich rauchend an einen gusseisernen art deco-Balkon anlehnen, mit melancholischen, schicksalsergebenen Mienen in den wolkenverhangenen Pariser Himmel blicken und zwischen jedem Zug von ihren Zigaretten auf mongolisch ein Gespräch über die Todessehnsucht ihrer Klitoris führen. Heute nacht gab es weder Portugiesinnen noch uruguayanische Lyriker, sondern nur Japaner oder Koreaner, Europäer tun sich schwer damit, beide Länder auseinanderzuhalten. Wir sehen eine zauberhafte junge Frau in einem leichten, lasziv wehenden Sommerkleid, unter dem sich herrliche Körperformen abzeichnen, einen von grellem Neonlicht erleuchteten Gang entlanggehen, bis sie an einem weißgerahmten, futuristisch wirkenden Bullauge stehenbleibt und in einen tieferliegenden Raum hinunterblickt, in dem ein kleingeratener, sehr dünner Mann gerade heftig mit einer falschen Blondine zugange ist. Die schwarzhaarige Schönheit vom Gang und der dünne Mann scheinen sich zu kennen, zumindest findet er zwischen den Stößen genug Zeit, nach oben zu blicken und sie mit leicht geöffnetem Mund traurig und schuldbewusst anzustarren. Zuerst glaube ich, dass es sich um eine simple Betrugsszene handelt, aber mir kommen bald Zweifel. Zum einen übertrifft die Schwarzhaarige ihre vermeintliche Konkurrentin in puncto Attraktivität mindestens um den Faktor zehn, der Mann müsste verrückt sein, die eher öde falsche Blondine vorzuziehen. Noch stärker gibt mir aber zu denken, dass aus dem Hintergrund ständig eine leise Stimme ertönt, die den beiden eifrig Beschäftigten neue Befehle gibt. Entweder sind beide, so schließe ich, folglich Pornodarsteller (Film im Film! Metaebene!), oder sie sind tot und Gott erteilt ihnen neue Stellungsanweisungen. Ich entscheide mich für die erste Option. Auch hier keimen wieder zarte Anflüge brauchbarer kapitalismuskritischer Ansätze auf, Kommerzialisierung der Sexualität, Abwertung von Liebe und Erotik zu einem massenhaft gefertigten Handelsgut usw. Aber eine Großaufnahme des Schamdreiecks der falschen Blonden reißt mich aus meinen ersten Ideenansätzen heraus und lenkt meine Gedanken auf neue Bahnen, nämlich zur Überlegung, dass eine Nacktszene mit einer unrasierten Schauspielerin im westlichen Kino seit mindestens einem Jahrzehnt völlig undenkbar wäre, woraus sich sicherlich so einige Schlüsse über den Vergleich der kulturellen Atmosphäre in Ostasien und der westlichen Welt ziehen ließen. In Japan floriert ja sogar der für uns an Wachs und Rasierer gewöhnte Westler befremdliche Handel mit Schamhaarperücken (Auch Blumen der Nacht genannt) für Frauen, denen ihre gering ausgeprägte Intimbehaarung peinlich ist. Ich hätte schon wieder genug Stoff für einen ganzen Essay über die Einstellung gegenüber Körperbehaarung in verschiedenen Kulturkreisen, aber was kann ich mir davon kaufen, wenn ich doch nun einmal die Aufgabe habe, einen Essay über Schule und Kapitalismus zu schreiben?

Mittlerweile sind die ostasiatischen Porno-Intellektuellen jedenfalls schon fertig, der Film ist zu Ende und das arte-Nachtprogramm wird um Punkt 3 Uhr vom Börsenkanal abgelöst. Dort kann ich nun wirklich nicht auf kapitalismuskritische Denkimpulse hoffen, es ist zum Verzweifeln.
Wenn die triste Außenwelt einem um 3:06 Uhr immer noch keine verwertbaren Anstöße hat liefern können, bleibt einem wohl nichts anderes übrig als in der eigenen Erfahrung zu kramen. Nun, an meine Schulzeit kann ich mich noch recht gut erinnern, aber um daraus Rückschlüsse auf mögliche Verbindungen zum kapitalistischen Wirtschaftssystem ziehen zu können, müsste ich aus Vergleichsgründen auch einmal den Schulunterricht in einem kommunistischen Staat miterlebt haben, und da der Sozialismus sich als vorherrschendes Wirtschaftssystem nur noch in wenigen exotischen Regionen am Rande der Zivilisation wie Kuba, Laos oder Berlin hat halten können, muss ich auf die eigene Anschauung wohl oder übel verzichten. Ich male mir den Alltag in einem sozialistischen Klassenzimmer aus, aber außer einem Leninbild an der Wand, einem tropfenden Wasserhahn und kaputten Lampen und Heizungen wollen mir keine essayistisch brauchbaren Unterschiede einfallen. Also zäume ich das Pferd von hinten auf und versuche stattdessen, Fächer und Institutionen unseres Schulsystems nach marktwirtschaftlichen Kriterien zu untersuchen. Das ist zugegebenermaßen ein heikles Unterfangen, wenn man während seiner gesamten Schullaufbahn in den für das Gedeihen einer Volkswirtschaft nützlichsten Fächern stets durch Nichtwissen glänzte und stattdessen immer eine Berufung zum Schönen, Angenehmen und Überflüssigen in sich trug.


Sei´s drum, ich lasse mich davon nicht schrecken und fange mit der Religion an. Als Agnostiker bis spöttischer Atheist würde man sicher meine, es nicht leicht halten, in diesem in einem angeblich säkularisierten Staat höchst eigenartigen Fach etwas Positives oder gar Nützliches auszumachen, aber vor kurzem las ich ein schräges Interview mit einem chinesischen Wirtschaftstycoon, der offen und mit größter Selbstverständlichkeit davon sprach, dass er zwar vollkommener Atheist sei, aber zum Protestantismus konvertiert sei und sich wünsche, dass ganz China bald protestantisch werden möge, da er nach reiflichen Studien zum Schluss gekommen sei, dass die protestantische von allen Religionen den größten Arbeitseifer und die höchste Disziplin bei ihren Anhängern wecke. Ich finde diesen ostasiatischen Pragmatismus einfach herrlich. Und irgendwie hat er ja auch Recht. Im 19 Jahrhundert war Katholizismus noch ein Inbegriff für Armut, Rückständigkeit, Primitivität, Faulheit und Hinterwäldlertum, während alle fortschrittlichen, fleißigen, wohlhabenden und prosperierenden Regionen stramm protestantisch waren - calvinistische Arbeitsethik zeigt katholischer Sinnenfreude unbestreitbar, wo der Hammer hängt. In den Einwandererstädten der USA lebten die Katholiken damals in engen, schmutzigen Ghettos, gemieden als bildungsferne, asoziale Kellerkinder der Gesellschaft. Verglichen mit der damaligen Stimmung gegenüber dem Katholizismus könnte der Islam heute glatt einen Beliebtheitswettbewerb gewinnen. Von diesen Betrachtungen ausgehend will ich zum Fach Geschichte übergehen, aber mein Kopf wird schwer und schwerer, die Gedanken gehen durcheinander, katholische Koreaner sinnieren auf einer Cashewplantage auf Mongolisch über kommunistische Schamhaare und kommen zum Schluss, dass sie bei dem Thema offenbar in der Schule nicht aufgepasst haben.

Als ich wieder aufwache, ist es 5:31 Uhr. Die Sonne schickt zaghaft die ersten Vorzeichen ihres Kommens über den Horizont. Vor mir liegt ein unterhalb der ersten Zeile leeres Blatt Papier. Es ist überschrieben mit Schule und Kapitalismus. So - genau so und nicht anders entsteht ein Essay.

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