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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 14.10.2005, 08:20                                  +/-

Ich hab Wallace and Gromit gestern gesehen und bin wider Erwarten nicht so restlos begeistert, wie ich gehofft hatte. Obgleich ich dem Film an keiner Stelle was vorwerfen könnte, wie gewohnt Knetanimation auf höchstem Niveau, ein versponnener Humor und viel Action. Vielleicht habe ich die alten Filme zu oft gesehen, zuviel wiederholt sich, das Frühstücksritual, die ganzen Erfindungen, die Verfolgungsjagden ect. Dieselben Versatzstücke wie immer, und auch die ganzen B-Movie-Anspielungen von Edgar Wallace bis King Kong sind eben auch schon hunderttausend mal woanders durchgenudelt worden. Andererseits ist es ein Kinderfilm, und für Kinder sicher genial und spannend und auch etwas gruslig.

Mir aber hat "Chicken run" als abenddfüllender Film besser gefallen, weil er irgendwie origineller, spannender und düster-sarkastischer war, einfach erwachsener. W&G mag ich, glaub ich, als Kurzfilm lieber, als kleine skurrile Anekdote.

P.S.: Kinder im Kino sind komisch. Sie reden in normaler Lautstärke und müssen anscheinend ständig raus Mit den Augen rollen

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 14.10.2005, 10:20                                  +/-

Ich will David Cronenbergs neuen Film A History Of Violence mit Viggo Mortensen und Ed Harris sehen.

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Erinti



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BeitragVerfasst am: 14.10.2005, 12:55                                  +/-

Läuft der schon? Den wollte ich auch sehen.


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titania



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BeitragVerfasst am: 19.10.2005, 13:12                                  +/-

Nochnoi Dozor ist super. Wobei das Buch natürlich um Längen besser ist. Vielleicht kommt diese leichte Abstufung vom Film gegenüber dem Buch wirklich von der Verhollywoodisierung des Films, an dem doch einiges geändert worden sein soll, um ihn dem westlichen Publikum gefügiger zu machen.

Die Effekte ... nun, das ist wohl das Problem jedes Fantasywerkes, das verfilmt wird. Wie stellt man Menschen im Zwielicht dar, wie zeigt man ihre Auren ... (Werden die überhaupt mal sichtbar? Ich glaube, ich muss den Film nochmal schauen. )

Ansonsten schließe ich mich dem PK weitestgehend an. eine ausführliche Kritik, um auch den letzten alten Mann zu überzeugen (es kann nur einen geben), folgt, wenn ich wieder Internet habe.


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Erinti



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BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 23:29                                  +/-

A History of Violence



Viel zu kurzer Film, und auf keinen Fall etwas, das man so schnell vergißt.

Ein typischer Amerikaner, Inhaber eines Dines, wird von einer Gruppe von Typen, die einem Mafiafilm entsprungen sind, mit dem Namen Joey Cusak angesprochen
Ein paar Leichen später scheint trotz Leugnen tatsächlich etwas an dieser Sache zu stimmen :kicher:

Dieser Film ist mekwürdig und auf jeden Fall anders. Da ist eine Abfolge von Ereignissen, sinnleere Dialoge ohne jede Bedeutung, Blut, doch noch bedeutungsschwere Worte und Blicke und das wars. Keine Moral, kein sichtbarer Zeigefinger. Das Gezeigte ist vielmehr wie es scheint aus etwas Größerem herausgeschnitten, steht frei für sich, aber wirkt dennoch unfertig, ohne daß dies sonderlich stört.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 26.10.2005, 10:18                                  +/-

Let there be spoilers!

A History of Violence
David Cronenberg ist nicht dafür bekannt, leicht verdaubare Filme zu machen. Diesem Image wird er in seinem neuesten Werk gerecht, ohne dabei jedoch allzu deutlich an die Surrealität früherer Werke wie eXistenZ anzuknüpfen.

A History of Violence ist die Geschichte des kleinstädtischen Restaurantbesitzers Tom Stall, seiner Ehefrau Edie, seines jugendlichen Sohnes Jack und seiner kleinen Tochter Sarah. Ihre liebliche Alltagsidylle wird eines Tages gestört, als zwei Räuber Toms Restaurant überfallen und Tom dabei ungeahnte kämpferische Fähigkeiten und Killerinstinkt beweist, indem er in dieser brenzligen Situation beide Räuber kaltblütig ausschaltet und einen mit einem gezielten Kopfschuß tötet. Daraufhin wird Tom für kurze Zeit zum Medienheld und Idol seiner Stadt, die ihn als "American Hero" feiert. Doch die ungeliebte Popularität hat zur Folge, dass kurze Zeit später drei Mafiosi in der Stadt auftauchen und Tom für den untergetauchten Mafiaboss Joey Cusack halten. Sie wollen ihn zu seinem Bruder Richie nach Philadelphia bringen, wo es noch alte Rechnungen zu begleichen gibt. Doch Tom leugnet mit diesem Joey identisch zu sein. So kommt es zum gewaltvollen Showdown mit dem von Ed Harris gespielten Mafiosi und seinen Leibwächtern. Als später jedoch Richie Cusack anruft und Tom androht selbst vorbei zu kommen, stellt sich Tom seiner Vergangenheit, vermutlich um die Leben seiner Familie zu schützen und sie aus der Sache herauszuhalten.

Cronenberg portraitiert eine Gesellschaft, in der Gewalt als Universalwährung gilt. Dies wird bereits in der ersten Sequenz deutlich, in der zwei Männer aus einem Motel "auschecken" und mit Blei aus ihren Revolvern statt Geld aus ihren Brieftaschen bezahlen. Später wird dieses Motiv in verschiedenen anderen Situationen aufgegriffen und verbreitert. Beispielsweise gelingt es dem Sohn der Hauptfigur Tom Stall nur durch einen Gewaltausbruch den Belästigungen und Nachstellungen eines anderen Schülers zu entrinnen. Besonders tragisch ist hierbei die Tatsache, dass Jack eigentlich ein junger Mann ist, der seinen grobschlächtigen Widersacher an Witz, Charme und Intelligenz weit übertrifft. Doch diese Fähigkeiten, seine klare Analyse der Situation und die Bereitschaft sich seinem Gegner sogar unterzuordnen, um dem körperlichen Konflikt zu entgehen, können nicht verhindern, dass es trotz allem nur durch Gewalt zu einer Lösung des Problems kommen kann. Dies ist ein doch sehr pessimistischer Blick auf die Gesellschaft, wenngleich hier natürlich nur ein kleiner Ausschnitt symbolhaft behandelt wird.

Überhaupt sind brutale Gewaltausbrüche, die lange Phasen der Ruhe und der Alltagsnormalität durchbrechen, das vielleicht markanteste Merkmal dieses Films. Dabei sind die Gewaltdarstellungen selbst von realistischer Eindringlichkeit, was sich angenehm von der weichgespülten und familientauglich gemachten Mainstream-Actionkino-Unterhaltung abhebt. Sie schockieren wirklich und unterhalten nicht einfach nur. Cronenberg verschont sein Publikum hier nicht und schafft es, die Auswirkungen der gezeigten Gewalttaten deutlich zu zeigen, ohne sich an ihnen jedoch zu weiden oder sie zum Mittelpunkt der eigentlichen Handlung zu machen. Im Gegensatz zu typischen Actionfilmen werden hier Gegner nicht sauber "entsorgt", sondern man sieht als Zuschauer, was es bedeutet, wenn jemandem in den Kopf geschossen wird, oder jemand anders mehrere harte Schläge gegen die Nase bekommt. Das ist sicher nichts für zarte Gemüter.

Am bemerkenswertesten sind aber vielleicht die zwischenmenschlichen Beziehungen. Der Regisseur betreibt einen großen Aufwand, um die tiefe Liebe und das Vertrauensverhältnis zwischen Tom und seiner Frau Edie zu inszenieren. Darum ist das eigentliche Zentrum des Films wohl der Bruch in diesem Vertrauensverhältnis, der in dem Moment eintritt, als Edie ihrem Mann Tom nicht mehr glaubt, dass er wirklich Tom und nicht der Mafiakiller Joey ist. Dieser Vertrauensbruch geht einher mit der vielleicht befremdlichsten Szene des ganzen Films, die mich im Moment des Erblickens zutiefst peinlich berührt hat. Als Tom und Edie gemeinsam, aber auf Initiative von Edie hin, einen freundlichen Polizisten abgewimmelt haben, der anfing darüber nachzudenken, ob Tom nicht vielleicht doch irgendetwas mit der Mafia zu tun hätte, kommt es zum handfesten Ehekrach, der sogar in einem Handgemenge ausartet, bei dem sich beide gegenseitig schlagen. Doch bald kippt die Situation völlig um, und beide fangen an sich zu lieben. Aus einer "Schlägerei" wird so innerhalb von Sekunden ein wilder Liebesakt, doch wer gedacht hätte, dass dies eine Versöhnung sei, der wird schwer enttäuscht. Edie spricht danach kein Wort mehr mit ihrem Mann, selbst als er am Ende von seiner Reise nach Philadelphia, in der er die Angelegenheit mit seinem Bruder erledigt hat, in das Heim zurückkehrt und von seinen Kindern zögerlich willkommen geheißen wird, bleibt die Beziehung zwischen Edie und Tom ungeklärt. Vielleicht ist da etwas zerbrochen, das nie wieder geheilt werden kann. Der Liebesakt auf der Treppe, der Elemente von Gewalt, Leidenschaft, Vergewaltigung, Liebe, Hass und Vertrautheit in sich trägt, symbolisiert die Zerrissenheit und Vielschichtigkeit der Beziehung zwischen Tom und Edie und steht in scharfem Kontrast zu einer Sexszene gegen Anfang des Filmes, als die Welt noch heil erscheint.

A History of Violence ist somit ein hochinteressanter Film über die Entstehung und die Konsequenzen von Gewalt, sowie ihrer Bedeutung in der gesellschaftlichen Praxis. Zwischenmenschliche Gewalt - das ist die Lehre aus einer eher subtilen Szene des Films, als Tom Stall als Held gefeiert wird und sein Restaurant plötzlich jeden Tag voll ist - wird von der Gesellschaft nicht generell tabuisiert oder gebannt, sondern als Konfliktlösung akzeptiert, und gesellschaftliche Konflikte - ob zwischen harmlosen Highschool-Teenagern oder brutalen Killern - sind so konstruiert, dass nur gewaltsame Wege zu einer endgültigen Lösung führen können. Hier spricht natürlich ein recht düsteres und pessimistisches Gesellschaftsbild zu uns als Zuschauer, das von einem hehren Idealismus weit entfernt scheint.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 26.10.2005, 10:23                                  +/-

Zitat:
Zum Bundesstart von „Keine Lieder über Liebe“ werden Hauptdarsteller Heike Makatsch und Jürgen Vogel den Film im Astra-Theater am Donnerstag 27. Oktober 2005 um 19.30 Uhr vorstellen (Eintritt: 5,00 €).

Ui... Smilie der Film interesssiert mich nicht, aber ich könnte vorm Kino rumhängen und ein bisschen stalken...


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 26.10.2005, 11:12                                  +/-

Schöner Beitrag, thanil, leider kann ich mir den Film jetzt nicht mehr anschauen, weil ich zu verspoilert bin Smilie Ich stell grad fest, dass ich kaum was von Cronenberg kenne... nur "Die Fliege", glaub ich.

Es laufen etliche Streifen, die ich mir anschauen könnte: Flightplan, Die Reise der Pinguine, Stage Beauty, Paradise now, Dark water, Brothers Grimm, History of violence, Wie im Himmel, Millions... Charlie und die Schokoladenfabrik hab ich auch nicht gesehen....nicht schlecht.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 26.10.2005, 11:35                                  +/-

Rüdi findet Kiss kiss bang bang ziemlich toll, ich fand den Trailer ja eher flach. Scheint aber mehr dahinter zu sein:

Zitat:
Kiss Kiss Bang Bang" hat den Blues. Mit wohldosiertem Ernst und mancher Härte in der Handlung zeigt er Figuren, die cool und romantisch, melancholisch und abgebrüht sind, in brillant inszenierten und überaus witzigen Szenen, schnellen, klugen, trockenen Screwball-Dialogen voll unwiderstehlicher Kraft - die bezaubernd selbstreflexiv immer auf drei Ebenen gleichzeitig funktionieren. Aufgebaut ist alles nach Kapiteln, deren jedes den Titel einer Novelle von Chandler trägt. Wie in dessen Kurzgeschichten entschlüsselt ein kommentierender Erzähler Elemente der Geschichte und setzt sie dauernd neu zusammen. Doch mehr als eine Hommage an Chandlers "hard boiled stories" ist dies eine sardonische, erwachsene Komödie über eine korrupte, zynische Welt, über die Macht des Geldes, des Scheins und der Täuschung, die Hollywood mit dem (organisierten) Verbrechen gemein hat, über allgemeine Korruption.


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 26.10.2005, 12:51                                  +/-

Brothers Grimm steht hier. Zuviel Verwirrung. Passt ueberall.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 27.10.2005, 08:40                                  +/-

Zitat:
Keine Lieder über Liebe - In Anwesenheit von Jürgen Vogel und Regisseur Lars Kaume. Heike Makatsch ist leider verhindert!

Okay, geschenkt pfffhhh


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 28.10.2005, 09:43                                  +/-

Jackson dreht ab:

Zitat:
"King Kong" 32 Mio. Dollar teurer

Nach der Vorführung einer dreistündigen Version des vertraglich auf 150 Minuten veranschlagten "King Kong " von Peter Jackson erklärten sich die Studiochefs von Universal laut "Variety" bereit, an dieser Fassung festzuhalten und den Film mit dieser Laufzeit in die Kinos zu bringen. Die Entscheidung macht den Film 207 Mio. Dollar teuer - 32 Mio. Dollar mehr als ursprünglich festgesetzt. Bei den Verhandlungen über ihr 20-Mio.-Dollar-Honorar hatten sich Peter Jackson und seine Frau Fran Walsh, die als Produzentin und Drehbuch-Koautorin auftritt, mit Universal darauf verständigt, dass bei Überschreiten der ausgemachten Laufzeit und des Budgets von 175 Mio. Dollar die beiden Filmemacher für die Mehrkosten aufkommen würden. Tatsächlich wird ein Großteil der ausstehenden 32 Mio. Dollar aus der Tasche Jacksons bezahlt werden. Universal nimmt dafür in Kauf, dass der Film pro Tag eine Vorführung verpasst. Jacksons "King Kong", der am 14. Dezember weltweit day and date startet, ist als Dreistünder fast doppelt so lang wie das Original von 1933.

3 Stunden? 207 Millionen Dollar? Für King Kong?? hmmmm

Geht's nicht mal ne Nummer kleiner? Ich find das irgendwie pervers. 32 Millionen Dollar teurer.. Allein mit der Differenz werden komplette Filme gedreht. Abartig.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 28.10.2005, 09:52                                  +/-

King Kong wird ein Flopp.

Ich werde ihn mir jedenfalls nicht ansehen.

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 28.10.2005, 11:21                                  +/-

Ich gucke mir nachher mal den Trailer an, aber ich glaube mich würde das schon interessieren. Ich mag den (Ex-)Dicken.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 28.10.2005, 11:26                                  +/-

Im Trailer kommen irgendwelche Monster aus dem Sumpf vor (oder so...) - die sehen aus wie aus dem Herrn der Ringe übernommen.
Uruk-Hai und Orks für King-Kong.

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 28.10.2005, 11:51                                  +/-

Hmm... Ich weiss gar nicht, was ihr alle habt. Ich hab mir gerade mal den HD-Trailer (720p, der andere 1080p sprengt CPU-Leistung und Bildschirmauflösung grins => geil) angeschaut, und ich hab den Eindruck, dass da gute Schauspieler und hervorragende Sets am Start sind. Die Ureinwohner sahen etwas seltsam aus, ich hoffe nicht, dass das irgendwie latent rassistisch wird. Aber ich denke mal den Film werde ich mir auf jeden Fall im Kino anschauen.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 28.10.2005, 16:39                                  +/-

Ich hab ja nichts über die Qualität gesagt. Aber ich könnte mir vorstellen, dass 3 Stunden an der Zielgruppe vorbeigehen. Es ist thematisch doch eher Popcorn-Kino, so würde ich's zumindest einschätzen.

Ich könnte mir zudem vorstellen, dass Jackson gerade in die Superstar-Falle läuft und alles macht, was er toll findet, nur weil es ihm niemand mehr verbietet. Regisseure mit absoluter Macht müssen nicht unbedingt das Beste für einen Film sein.


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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 28.10.2005, 16:46                                  +/-

Er kann einfach nicht mehr kürzer. Vielleicht sollte er zwischendurch mal einen kleinen Kurzfilm drehen. Nur so zur Übung. Oder ne Kurzgeschichte schreiben…

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 28.10.2005, 16:57                                  +/-

Man sollte aber auch glauben, dass die Produktionsfirma die Notbremse gezogen hätte, wenn diese 3-Stunden-Version bekackt ist. Immerhin haben sie zugestimmt und hätten vertraglich das Recht gehabt, eine Kürzung zu fordern. Immerhin geht es um viiiiel Geld.


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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 28.10.2005, 17:10                                  +/-

thanil.bernetar
und ich hab den Eindruck, dass da gute Schauspieler und hervorragende Sets am Start sind.


Gerade bei den Sets habe ich kein gutes Gefühl. Allgemein scheint man sehr stark mit Blue-Screens gearbeitet zu haben; die Insel zum Beispiel ist auf dem Parkplatz des Studiogeländes aufgebaut worden, ein paar Kunststofffelsen, ein paar künstliche Pflanzen. Das Meer im Hintergrund, die Wellen, die Gischt, das ganze Drumherum stammt aus dem Computer. Andere Bereiche der Insel hat man komplett im Studio nachgebaut.

Und ich finde, diese Künstlichkeit merkt man dem Trailer an, das wirkt alles synthetisch, dazu kommen die schnellen Schnitte; im Großen und Ganzen sieht mir das nach dem teuersten B-Movie aller Zeiten aus.

Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Wenn die Kritiken überwiegend positiv ausfallen, werde ich ihn mir wohl anschauen. Und das alte New York sieht sogar sehr recht gelungen aus. Smilie


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titania



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BeitragVerfasst am: 30.10.2005, 20:13                                  +/-

Wir haben gestern "Wallace&Gromit" gesehen. Das war wirklich witzig - allerdings glaube ich weniger für die Kinde,r die hinter uns saßen. Bei aller Liebe und Knete ist das meiner Meinung nach nicht wirklich ein Film, der für Kinder gemacht wurde. Abgesehen davon, dass sie nicht immer der Handlung folgen konnten, gibt es auch so viele Andeutungen und Details, die ein Kind nicht würdigen kann. Ich würde den Film in die Kategorie "schadet den Kindern nicht gerade, bringt ihnen aber auch nichts" einordnen.

Allerdings würde ich den FIlm doch gerne nochmal auf Englisch sehen (Helena Bonham Carter mischt hier ebenfalls, wie in "Corpse Bride" mit).

Ähmmm ... wie gesagt: sehr witzig, bewundernswert, was die Animateure leisten, und von den Charakteren und der Story her einfach unterhaltsam und herrlich verschroben.


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rareb



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BeitragVerfasst am: 30.10.2005, 21:34                                  +/-

Ich glaube auch, dass ich mit Wallace and Gromit als Kind nicht besonders viel hätte anfangen können. Aber so fand ich ihn auch wirklich gut. Schau ihn unbedingt in der OV an, wenn du Gelegenheit hast, es lohnt sich! Er enthält nämlich auch noch einiges an Sprachwitz, der natürlich nicht übersetzt werden kann.

Ich persönlich habe ohnehin den Eindruck, dass Animationen, die irgendwie organisch, mit Knete oder mit dem Bleistift, erzeugt wurden, irgendwie besser wirken, beseelter. Ich kann es nicht festmachen, aber egal, wie gut Nemo oder Shrek auch gemacht sind und wie gerne ich die Filme mag - irgendwie wirken CGI-Animationen für mich trotzdem immer wie aufgeblasene Luftballons.

Zu King Kong: Ich glaube, ich werde mir diesen Film nicht ansehen. Monsterfilme haben mir noch nie besonders zugesagt - ich habe vage Erinnerungen, dass ich den originalen King Kong (oder das Remake von 76?) schon mal gesehen habe und dass es mir nicht gepasst hat.
Der Trailer hat mich eher abgeschossen. Und ich habe nun schon so oft gelesen, dass man von King Kong quasi erwartet, dass er Titanic an Einspielergebnissen übertrifft. Nicht mit mir.
Ich habe Titanic boykottiert - ich werde King Kong boykottieren. Und mich hämisch freuen, wenn er floppt.
In erster Linie interessiert mich der Film aber einfach nicht.

Wie steht ihr zu Narnia?

Meint ihr, Corpse Bride lohnt sich? Der Film läuft hier bereits und ich hab mit dem Gedanken gespielt, ihn anzusehen.

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