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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.09.2009, 14:37                                  +/-

Thanil
Aber in einer Zeit, in der wir Filme wie Indy IV, Transformers und (dem Trailer nach zu urteilen) Avatar zu erdulden haben, fand ich District 9 äußerst erfrischend und unkonventionell. Yes

Na in der Vergleichsreihe schneidet ja alles gut ab. hähö


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 18.09.2009, 14:48                                  +/-

An welchem Film der letzten zehn Jahre müsste sich District 9 denn messen? Und wie schneidet er deiner Meinung nach ab?


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 18.09.2009, 18:23                                  +/-

Wahrscheinlich bist Du nur enttäuscht von PJ, Gimli.

Gepostet am 18.09.2009, 18:34:

Eiranion
So denn: It Might Get Loud!

Hach! Jetzt will ich ihn gleich sofort sehen und nicht warten. Danke!

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Gerstenbob



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BeitragVerfasst am: 18.09.2009, 22:20                                  +/-

PJ's bester Film seit Braindead. Yes


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Das ist wie Pegida-Anhänger gegen Salafisten. Erdbeben vs Orkansturm. Pest vs Cholera. Der Riddler gegen den Pinguin.
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 19.09.2009, 00:04                                  +/-

Vermutlich hat er mich angeödet, weil ich die Aliens sehr schnell nicht mehr als solche wahrgenommen habe. Da waren einfach nur noch Unterdrückte und Unterdrücker und alle Klischees, die mit dieser Kombination einhergehen. Hätte auch eine Parabel auf den Holocaust sein können: Böse SS-Männer, Schreibtischtäter, Konzentrationslager als tolle neugebaute Städte getarnt, der Nazi, der beim engeren Kontakt seinen Rassismus überwindet (anfangs natürlich nur aus eigennützigen Gründen (deshalb auch der Verrat) am Ende dann vollständig), etc. pp.

Waren die Truppen des oberpösen Oberpösewichtes nicht sogar Söldner? Blackwater ick hör dir trapsen! Und sowas und ähnliches meine ich mit dem Holzhammer.

Das war einfach kein Sci-Fi-Film, sondern ein Anti-Rassismus-Film mit Aliens statt Schwarzen/Juden/Younameit. Vergleichen müsste man ihn da wohl mit "Schindlers Liste" oder "Der Pianist". Und da kackt er dann nochmal ab. grins
Bob
PJ's bester Film seit Braindead.

Sprich: Selbes Niveau und ein weiterer Beweis, dass PJ keine Filme machen kann. zwinkern


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Warg



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BeitragVerfasst am: 19.09.2009, 00:39                                  +/-

Ich fand The Frighteners eigentlich ganz gut.


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Unglaublich, diese Atheisten!
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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 19.09.2009, 00:41                                  +/-

Hat er nicht auch diesen Film mit den Zwergen gemacht?


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😱
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Gerstenbob



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BeitragVerfasst am: 19.09.2009, 00:52                                  +/-

Nein das war Walt Disney mit "Schneewittchen". Der ein oder andere mag sich vielleicht noch an das "Heiho" erinnern.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 20.09.2009, 17:01                                  

District 9

Anarchistisch, ungehobelt, dreckig, verwirrend, aufreibend. Und zynisch, selbstironisch, rasant und ziemlich amoralisch. Sorry, wer das als Gutmenschenfilm abtut (in einer Rezension gelesen) oder als Disney-film (und das von Gimli), der hat die Schüsse nicht gehört.

Der Film wirbt zwar mit PJ als Produzent, aber seine Handschrift erkenne ich nicht. Es ist eben ein Nicht-Hollywood Film. Jackson wollte das Computerspiel Halo mit Neill Blomkamp als Regisseur machen, das Projekt viel aber ins Wasser. Also gab er ihm einfach 30 Millionen Dollar und lies ihm freie Hand. Und Wow! Was für ein B-Movie! 30 Mio, das ist nicht wenig Geld, aber könnte man auch hier in Deutschland zusammenkratzen. Könnte aber auch nur ein deutscher Filmemacher sowas drehen? Niemals.

Torsten Dewi schreibt in seiner Rezension:
"Neill Blomkamps Beherrschung nicht nur der Technik, sondern auch der Narrative ist geradezu erschütternd offensichtlich – hier ist ein Nachwuchsregisseur, der nichts mehr lernen braucht, dem niemand mehr etwas beibringen muss. Seine Erzählsprache ist voll ausgeformt, reif, und dynamisch. Wenn er am Schluss in beinharte Action geht, dann zeigt er nicht nur, wie man mit viel weniger Geld großflächig Radau macht – er zeigt auch beinahe schulterzuckend, was für ein Stümper Michael Bay ist"

Die Inszenierung mag chaotisch erscheinen, aber eine Mischung aus The Office-Mockumantary und Actionkracher hinzukriegen, ich wiederhole mich da: Woah! Das ist alles superstringent erzählt. Als Beispiel nur wie Wikus nach Hause kommt und in seine Überraschungsparty stolpert, dabei will er nur sich nur krank aufs Klo setzen, und muss sich stattdessen über seinen Kuchen erbrechen. Schnitt zur Szene ins Krankenhaus, Zack, ab ins Geheimlabor. Grandios.

Von Borkamp gibt es den Kurzfilm "Alive in Joburg" von 2005 der die Grundidee vorgibt:



Spoiler:
Twist: Die rassistischen Interviews "They make people uncomfortable, we dont know how they think" sind nicht gescriptet, sondern echte Aussagen Südafrikaner über Nigerianer/Zimbabianer.


Eine Idee zum Niederknien. Klar, wenn heute Aliens die Welt besuchen würden wäre das sicher das größte Ding seit Menschengedenken. Dass wie bei allem der Reiz des Neuen nach zwanzig Jahren sich abnutzt und die Menschen sich miesepetrig beschweren, das gigantische Raumschiff über der Stadt blockiere ja nur den Flugverkehr von Boeing 747 und störe die Aussicht, das ist eine urkomische Idee mit einem Körnchen Wahrheit. Seit Jahrtausenden war die Menschheit vom Fliegen fasziniert. Heute wird gemeckert, wenn ein Flug Verspätung hat oder das WLAN in der Business-Klasse ausfällt. Vor 40 Jahren staunte die Welt über die Mondlandung, aber heute: Been there, done that.

Der Film behandelt den Rassismus, aber er ist zutiefst amoralisch, weil er keine Lösung anbietet. Es gibt keinen Aufruf zur Toleranz, der alle Konflikte kittet. Die Aliens sind nicht weise und freundlich, wir Menschen begegnen ihnen nicht mit Respekt und Neugier. Das alte Sci-Fi Ideal dient nur als ironisch gebrochener Witz am Rande:



Der Film ist pessimistisch. Die Regeln und Höflichkeiten der menschlichen Gesellschaft sind ständig in Gefahr betrogen zu werden, der Mensch ist dem Mensch ein Wolf. Die Durchführung bei der Umsiedlung der Aliens ist nur eine halbherzige Scharade um den Schein zu wahren und die internationalen Medien zufrieden zu stellen. Als Wikus um Hilfe telefoniert ("Wir sind seit 19 Jahren befreundet!") hilft ihm keiner seiner Kollegen. Der Schwiegervater hielt ihn nie gut genug für seine Tochter und hat endlich eine Möglichkeit ihn loszuwerden. Dass seine Frau ihm nicht glaubt zieht Wikus nur weiter runter. Wo in amerikanischen Filmen die Familie ein sicherer Hort und untrennbare Schicksalsgemeinschaft ist, lauert hier der Verrat. Sobald klar ist, dass Wikus sich in ein Alien metamorphieren wird, betrachtet ihn auch die arbeitgebende Firma nur noch als Ding. Das alles ist dick aufgetragen, aber der Bogen wird nie überspannt. So gibts ja durchaus ein Happy End, aber es bleibt eben auch offen, ob Christopher Johnson überhaupt zurückkehren wird. Und ob er einen Öffentlichen Personenfernverkehr mitbringt, um die bevölkerungsexplodierenden Shrimps heim zu holen, oder die Kavallerie, um die Erde in Schutt und Asche zu legen. Wenn man sich vor Augen hält, dass in dem gezeigten Slum mit den ärmlichen Wellblechhütten in echt wirklich Menschen lebten, wünscht man sich fast letzteres.

Thanil
Es war das genaue Gegenteil von diesem quietschbunten Bonbon-Trailer zu diesem Film namens AVATAR, der vorher lief.


Nicht nur bei den Effekten, auch sonst finde ich die Gemeinsamkeiten/Unterschiede zwischen den Filmen erstaunlich. Bisher kenne ich zwar nur den Trailer und die grobe Geschichte von Avatar, aber dort wird es um einen Helden gehen, der sich auch vom Mensch zum Alien wandelt und seine Loyalitäten ändert.


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Zuletzt bearbeitet von Tyler Durden am 20.09.2009, 17:27, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 20.09.2009, 17:17                                  +/-

Zitat:
Bisher kenne ich zwar nur den Trailer und die grobe Geschichte von Avatar, aber dort wird es um einen Helden gehen, der sich auch vom Mensch zum Alien wandelt und seine Loyalitäten ändert.


Der mit dem blauen Alien tanzt halt. Yes


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Bard
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BeitragVerfasst am: 20.09.2009, 18:30                                  +/-

Hier werden ja Vergleiche gezogen...

...aber ich bin jetzt zumindest wirklich neugierig geworden auf District 9, sollte man sich anscheinend wirklich mal anschauen. Smilie


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 20.09.2009, 18:38                                  +/-

Wirkt halt im Vergleich zu anderen Filmen ziemlich unkonventionell und damit "frisch".


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 20.09.2009, 18:43                                  +/-

Dieser Michael Jackson Film soll nur zwei Wochen laufen? Der Kartenvorverkauf beginnt am 27.09., einen Monat vor der Spielzeit. Eine Woche von den zwei Wochen bin ich nicht da! Das kann ja wohl nicht wahr sein! Einen Monat vorher kaufe ich mir allerdings eh keine Kinokarten. Außer für Premieren.

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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 20.09.2009, 23:50                                  

Jetzt wischen wir mal diesen ganzen Quatsch wie Inglorious Basterds, District 9 und Michael Jackson beiseite und wenden uns echten Männerfilmen zu.



Das Leben ist hart und rau zur Wikingerzeit, das Wetter der Vor-Klimawandelepoche, Entbehrung und das Diktat archaischer Sitten formen die Menschen. Die Frauen sind so unfruchtbar wie das karge Land, das sich jedem Versuch der landwirtschaftlichen Kultivierung entzieht. Der Überlebenswille zwingt die Männer zur Barbarei, in wackligen Booten rudern sie von Raubzug zu Raubzug; es gilt das Recht des Stärkeren, das Darwinsche Gesetz, auch wenn für das Wissen, wer Darwin war, der Bildungsstandard kaum ausreicht.

Am härtesten und am rausten ist das Leben -- natürlich! -- für die empfindsamsten und unschuldigsten der Wikingergeschöpfe: für die Kinder. Holt Wotan sie nicht während der ersten fünf Lebensjahre zu sich in die Krabbelstube von Walhalla, überlässt man sie den Gepflogenheiten der Natur, in der Hoffnung, das Spiel mit Wölfen und anderen Wikingerkindern möge ihnen Willen und Stärke eintreiben. Einer dieser Kinder ist Wickie (man beachte den mit Absicht allgemein gehaltenen Namen -- eine Allegorie auf das Wikingerkind an sich).

Und hier bezieht der Film Stellung, positioniert Intelligenz ganz klar über Kraft, die Wachheit des Geistes über den Kult des Körpers, Aufklärung über die Unvernunft des Kultischen. Wickie löst seine Probleme mit dem Kopf, nicht mit den Muskeln. So erfindet er während eines Aufnahmerituals, in dem es darum geht, schneller Steine von Punkt A nach Punkt B zu tragen als der rohe Vater, quasi im Vorbeigehen das Katapult und konstruiert ca. 500 Jahre vor Leonardo da Vinci und 700 Jahre vor den Brüdern Montgolfier das erste Fluggerät (hier stellt sich die Frage, ob Wickie auch im Alleingang Amerika entdeckt hat; ähnliches wird ja von Wikingern berichtet), um seiner Freundin zu gefallen. Das ist auch so ein Thema des Films: Wie entwickelt sich Liebe in einer Gesellschaftsform, deren Ausbrüche höchster Gefühle sich vor allem in den Grunzlauten im Anbetracht einer üppig gedeckten Tafel voller geplünderter Lebensmittel bemerkbar machen?

Nun, was ist der größte anzunehmende Schrecken einer weitestgehend unfruchtbaren Gemeinschaft, deren maskuliner Part die meiste Zeit fremde Dörfer brandschatzt? Richtig, der Verlust der Kinder. Und so kommt es, wie es kommen muss: Ein fremder Wikingerstamm entführt kurzerhand die Blagen. Der Grund für den Überfall: Einer Sage nach gibt es eine Insel mit einem Horn, und nur ein ehrliches Kind, welches noch nie gelogen hat, vermag das Horn zum Tuten zu bringen. Da der fremde Stamm dem eigenen Nachwuchs keine Manieren beigebracht hat (vgl.: Das Lob der Disziplin, Bernhard Bueb), muss er auf fremde Ressourcen zurückgreifen.

Was dann folgt, das ist eine Odyssee über die Weltmeere bzw. dem Ostsee-Teil davon, das ist der Kampf gegen die Dämonen einer chinesischen Zirkusgaleere und der Selbsterkenntnis, der Kampf gegen die Zeit und die Gesetze der Physik. Unnötig zu erwähnen, dass trotz des Pessimismus, der diesen Film umwebt, das Gute über das Böse, die Leichtigkeit des Wunsches zu Fliegen über die profane Anziehungskraft der Gravitation, das wache, aufgeweckte Kind über den Konservatismus des Vaters obsiegt. Somit verweist der Film auf den literarischen magischen Realismus eines Marquez, referenziert kurzweilig auf die Filme eines Kusturicas. Großes Kunstkino!

Wickie und die starken Männer - Deutschland/Dänemark/Aserbaidschan, 2009


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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 21.09.2009, 09:34                                  +/-

*patpat*

Du hast den Film also gehasst?

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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 21.09.2009, 09:43                                  +/-

Ich fand ihn echt witzig. Sehr anspruchslos, aber witzig.


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 21.09.2009, 11:06                                  +/-

Ramujan
Ich war in diesem Jahr noch gar nicht im Kino. Kein einziges Mal. So etwas passiert sonst nur meinen Eltern.

Wer nach so langer Abstinenz in einen Bully-Herbig-Film geht, sollte hier gar nicht mehr schreiben dürfen. Bann!


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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 21.09.2009, 13:15                                  +/-

Zitat:
Du hast den Film also gehasst?


Nein, das nicht, ihr müsst euch einfach von festgefahrenen Rezeptionshaltungen lösen.



Zunge


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 21.09.2009, 15:18                                  +/-

Tyler Durden
Das alles ist dick aufgetragen, aber der Bogen wird nie überspannt.

Das ist für mich der entscheidene Satz, denn in meinen Augen war der Bogen sehr wohl überspannt, bis hin zum Bruch. zwinkern

Klar, war schon streckenweise ein cooler Actionfilm und im Vergleich zu anderen Sci-Fi-Filmen gar nicht sooo konventionell. Aber der Wechsel von den häßlichen unfreundlichen unangenehmen Aliens, also der rassistischen Perspektive der Menschen, hin zu den armen unterdrückten Aliens, die nur nach Hause telefonieren wollen, kam mir zu brachial. Das meinte ich mit Holzhammer. Ich empfand diesen Bruch und die fortführende Handlung als ein "Seht her, diese häßlichen Viecher sind uns ähnlicher als wir das wollen und es ist voll böse sie so zu behandeln". Besonders der Gegensatz der Alien-Hauptfigur zum pösen Söldnerführer, der Freude am Alien-Abknallen hat, mit dem Schreibtischrassisten dazwischen, wirkte auf mich übelst platt und konstruiert.

Ach, ich bin einfach nur klüger als ihr alle, deswegen ist mir das zu blöd. grins


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 21.09.2009, 15:34                                  +/-

Bis beklopp???


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 21.09.2009, 15:38                                  +/-

Ramunans Wickie-Rezension rockt ja das Haus. Jetzt fühle ich mich von hinten bis vorne vereimert. grins Spitze

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Craggan



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BeitragVerfasst am: 21.09.2009, 16:14                                  +/-

hähö

who the fuck ist Rüdiger Suchsland?

Bitte sofort bloggen!!!


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If you’re tired of arguing with strangers on the Internet, try talking with one of them in real life (B. Obama's Farewell address speech, 11.1.2017)
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