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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 29.10.2005, 18:40                                  +/-

Arbrandir
Vielleicht war jener Hornist ja auch einfach nur krank oder verkatert? Smilie


Gerade vor ein paar Wochen habe ich Mahlers 5. Symphonie live gehört ... NY Philharmonic Orchestra unter dem Dirigenten Lorin Maazel. Ja, die 5. ist sehr schwer. Ich verstehe aber nicht so ganz den Vorwurf der *Schwierigkeit* innerhalb dieser Diskussion -- sicherlich ist Mahler getragener als sogar Beethoven. Aber was ist denn daran so unverdaulich? Natürlich gibt es bei Mahler Passagen, die "atonal" scheinen - aber die werden auch immer wieder harmonisch aufgehoben. Er hat sich ja eben NICHT der Zwölftonmusik verschrieben wie zB Strawinsky. Was ist denn an ihm so schwierig/inakzeptabel?



"Schwierig" finde ich Mahler nicht, das ist vielleicht falsch rübergekommen. Du kennst vielleicht das Phänomen, wenn man sich eine CD irgendeiner Band wegen eines bestimmten Liedes kauft und zunächst mit den meisten anderen wenig anfangen kann oder sogar von ihnen enttäuscht ist. Nach ein paar Mal hören wandelt sich dann das Hörgefühl, der ursprüngliche Lieblingssong ist irgendwie lahm und die anderen werden zu all time favourites. Das ging mir schon bei einigen Platten so, und ich denke, mit Mahler ist es nicht anders. Als ich im besagten Konzert war, spielten sie vor der Pause die große Sinfonie in g-moll von Mozart und dann den Mahler.

Da ist der erste Eindruck nun mal Huch?! Wenn man die Stücke aber mehrmals hören würde, würde man sich bestimmt einhören und die harmonischen Zusammenhänge finden, die einem beim ersten Hören natürlicherweise entgehen. Besonders wenn man von dem angepißten Hornisten abgelenkt wird. hähö




Anschließend schrieb MorgothderGrosse: Ich finde, dass man Mahler vereinfacht, wenn man all seine Stücke als "getragen" wahrnimmt. Hört euch mal die ersten beiden Sätze der 6.Sinfonie an - das ist das Dynamischste, Lebhafteste und Mitreißendste, was ich jemals gehört habe. So energiegeladen und lebendig ist für mich nicht einmal Beethovens Schlusschor in der Neunten. Allerdings nehmen viele gerade diese beiden Sätze schon wieder als zu pathetisch wahr - ich nicht.
~Waldelb


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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 30.10.2005, 13:34                                  +/-

Um 21:05 spielen sie

Gustav Mahler
Adagio aus der 10. Symphonie

im DLF. Ist das gut?


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Schmendrick



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BeitragVerfasst am: 30.10.2005, 13:49                                  +/-

Ist das Internetradio, wo empfängt man den Sender, oder ist das provinzielles Fernsehen?

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 30.10.2005, 13:50                                  +/-

DEUTSCHLANDFUNK, du Narr! grins


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Schmendrick



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BeitragVerfasst am: 30.10.2005, 13:53                                  +/-

Ah, da, tatsächlich, über Google hab ich eine Verbindung gefunden, zu diesem.... Deutschlandfunk. hmmmm

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Arbrandir



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BeitragVerfasst am: 30.10.2005, 15:12                                  +/-

Ludy
Um 21:05 spielen sie

Gustav Mahler
Adagio aus der 10. Symphonie

im DLF. Ist das gut?


Yes


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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 30.10.2005, 15:39                                  +/-

Dann werde ich mal einschalten.

Schmendrick, der DLF ist das bundesweite Informationsprogramm schlechthin!


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Schmendrick



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BeitragVerfasst am: 30.10.2005, 16:12                                  +/-

Ach Ludy. Ich weiß doch. Mit den Augen rollen *lüg*

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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 30.10.2005, 22:39                                  +/-

Arbrandir

Wenn man dem bewußt zuhört, klingt es gar nicht so viel anders als Filmmusik aus den 50ern. Ohne Quatsch.



Und das ist gar nicht strange. Das ist Musik.


Musik ist es wirklich, und der Vergleich mit der Filmmusik war sehr treffend. Ich bin nicht restlos begeistert, fand das Stück aber ganz angenehm zu hören.


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Arbrandir



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BeitragVerfasst am: 31.10.2005, 01:54                                  +/-

Ludy, wir sollten dringend mal Klassik-CDs austauschen!


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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 01.11.2005, 20:00                                  +/-

Arbrandir

Ich verstehe aber nicht so ganz den Vorwurf der *Schwierigkeit* innerhalb dieser Diskussion -- sicherlich ist Mahler getragener als sogar Beethoven. Aber was ist denn daran so unverdaulich? Natürlich gibt es bei Mahler Passagen, die "atonal" scheinen - aber die werden auch immer wieder harmonisch aufgehoben. Er hat sich ja eben NICHT der Zwölftonmusik verschrieben wie zB Strawinsky. Was ist denn an ihm so schwierig/inakzeptabel?

Manche Kritiker meinen, daß Mahler den Tod / Endpunkt der europäischen klassischen Musik darstellt. Das kann ich nicht nachvollziehen.


Ich denke auch, in Sachen Harmonien ist Mahler ganz gut zu ertragen. Die "Schwierigkeit" liegt wohl eher in der Kompliziertheit der Form. Die wächst seit Haydn ununterbrochen, und diese Entwicklung ist es auch, denke ich, die dem Etikett "Ende der abendländischen klassischen Musik" seine Berechtigung verleiht (oder es zumindest plausibel macht – mehr ist ja eh nicht möglich).

Bei Haydn oder Mozart, auch noch bei Beethoven habe ich auch bei erstmaligem Hören wenig Probleme, den Fahrplan zu verfolgen, die Mittelsätze präsentieren sich meist irgendwie ABA-mäßig, ein Rondo ist sowieso leicht zu erkennen, und die Sonatenhauptsatzform ist mit etwas Hörübung eigentlich auch keine allzu große Herausforderung. Selbst wenn ich nicht konzentriert zuhöre, sondern gerade im Forum lese oder sonstwas tue, zieht die Musik in der Regel an bestimmten Stellen meine Aufmerksamkeit auf sich ("Oha, das war die Reprise" oder "Oha, wüstes Verhackstücken des zweiten Themas, bin wohl in der Durchführung" oder auch "Oops, das war bloß eine Scheinreprise gewesen").

Bei Brahms' 1. und 4. Sätzen brauche ich ein paar Mal, wenn ich keine Noten habe, aber dann geht es; sogar besonders gut, Formalist, der er war (die Mittelsätze sind in der Regel unproblematisch). Bruckner oder Rachmaninov werden schon grenzwertig in den längeren Sätzen, Mahler wird einfach uferlos, nicht nur der Länge wegen, auch des oft getragenen Tempos wegen. Beispiel Totenfeier, der 1. Satz der berühmten 2. Symphonie: der dauert 25 Minuten (und ist damit im unteren Durchschnitt der 1. Sätze).
Ein Hören brauchte ich schon mal, um festzustellen, daß der langsame, leise Anfang keine schulmäßige "langsame Einleitung" ist und ich somit umsonst minutenlang auf das Hauptthema gewartet hatte. Bei weiteren Durchgängen setzt sich immerhin das Hauptthema vom Anfang ganz gut fest, und man erkennt es immer wieder, ebenso zwei, drei weitere Motive. Aber die große Form...? Ohne Noten finde ich das sehr kompliziert. Was man vom reinen Hören mitkriegt, ist ein sehr zerfasertes Bild – da liegt die Assoziation "Auflösung der Form – Ende der abendländischen Klassik" durchaus nahe. Ich fühle mich in den wenigen langen Mahler-Sätzen, die ich kenne, immer etwas verloren, es ist, als läse man ein Buch, das keine Handlung hat, sondern nur Bilder und Szenen. Die können dann noch so schön sein (und sie sind es bei Mahler ja tatsächlich), sie entgleiten einem irgendwie.

Wunderbar eingängig dagegen und für mich irgendwie anrührend in seiner Mischung aus Andacht (das Altsolo *schwärm*) und Drolligkeit (das kinderchormäßige "Ding, dong, ding, dong") ist der 5. Satz der 3. Symphonie: "Es sungen drei Engel einen süßen Gesang". Ob dieser Chor wohl Pate gestanden hat für John Williams' Harry-Potter-Chor?

*jetztdie5.Symphonieeinleg*

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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 01.11.2005, 20:15                                  +/-

@5. Symphonie

Boah, der zweite Satz ist GEIL!!!! ...äh, jedenfalls diese dramatische Rumpelstelle nach etwa dreißig Sekunden - ein "Bild", eine Szene, jetzt bin ich wieder beim gehaltenen, leisen, vorsichtigen "Streicher und Holzbläser geben sich vorsichtig Versatzstücke an die Hand". *aufspringundzurückspul*



Edit.: Und jetzt hat mich ebenjene Rumpelstelle in Form einer halbwegs glaubwürdigen Reprise vom Forum hochgeschreckt. Verlegen Ausnahmen bestätigen die Regel... *flöt*

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 01.11.2005, 20:41                                  +/-

Da fällt mir auf, dass ich ja die 2. Symphonie von Mahler besitze. hähö

Muss man glatt mal wieder reinhören. Warum habe ich mir die eigentlich gekauft? Ach ja, der Musikunterricht! Nur dummerweise habe ich die Symphonie verwechselt, eigentlich wollte ich mir eine andere wünschen, habe dann aber Mahler auf den weihnachtlichen Wunschzettel geschrieben. Die eigentlich gewollte, Nielsens 4. Symphony "The Inextinguishable", habe ich mir vor kurzem gekauft. War auch nett, ich wusste nur noch den Titel, aber der Klassikmusik-Nerd im Laden wusste sofort Bescheid. Wie der Comicbuchverkäufer, nur in einer anderen Sparte. Verwechselt habe ich die beiden Symphonien dann auch in einer Musikklausur, als es um die Interpretation ging, das war rückblickend dann doch leicht lächerlich. Da sitzt man im Unterricht und kriegt nichtmal richtig mit, dass es eigentlich schon längst um eine ganz andere Symphonie geht und dass auch die Arbeit schon ein ganz anderes Thema bedient. Das habe ich nur noch mit dem völligen Vergessen einer Klausur übertroffen. Die Absprache des Termins ging echt an mir vorbei, na ja, auch egal, der Kurs war scheiße, die Klausur dann dementsprechend. Wenn man den Drang eine gute Note zu bekommen hinter sich gelassen hat, kriegen Klausuren plötzlich soetwas Entrücktes und man schreibt einfach ein bissle, beobachtet aber hauptsächlich seine Mitmenschen. Auch schon passiert in Mathe. Wobei das völlige Verfehlen des Themas in der Musikklausur echt einmalig war. Normalerweise schreibe ich ja einfach gar nix, wenn ich keine Ahnung habe, aber zu denken, dass man Ahnung hat und dann ganz viel zu schreiben, das passiert zumindest mir praktisch nie.

So, und jetzt höre ich Nielsen. Oder Mahler. Mal schauen.


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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 02.11.2005, 15:52                                  +/-

Mein Mahler-Booklet enthält einen Text von Leonard Bernstein (aus dem Jahr 1967). Es ist schon toll, wie der über Musik schreiben konnte... bzw. er hat sich wohl aufgrund seiner Berühmtheit und Angesehenheit schlicht herausgenommen, Gefühlsassoziationen freien Lauf zu lassen und aus musikalischen Erscheinungen Rückschlüsse auf die Natur des Menschen zu ziehen. Liegt ja auch nahe, warum sonst hätte Musik solche Macht.


The first spontaneous image that springs to my mind at the mention of the name Mahler is of a colossus straddling the magic dateline 1900. There he stands, is left foot (closer to the heart!) firmly planted in the rich, beloved nineteenth century, and his right, rather less firmly, seeking solid ground in the twentieth. Some say he never found his foothold; others (and I agree with them) insist that twentieth-century music could not exist as we know it if that right foot had not landed there with a commanding thud. Whichever assessment is right, the image remains: he straddled. Along with Strauss, Sibelius and, yes, Schoenberg, Mahler sang the last rueful songs of nineteenth-century-romanticism. But Strauss’s extraordinary gifts went the route of not very subjective virtuosity; Sibelius and Schoenberg found their own extremely different but personal routes into the new century. Mahler was left straddling; his destiny was to sum up, package, and lay to ultimate rest the fantastic treasure that was German-Austrian music from Bach to Wagner.

It was a terrible and dangerous heritage. Whether he saw himself as the last symphonist in the long line started by Mozart or as the last heilige deutsche Künstler in the line started by Bach, he was in the same rocky boat. [...]

He took all (all!) the basic elements of German music, including the clichés, and drove them to thier ultimate limits. He turned rests into shuddering silences; up-beats into volcanic preparations as for a death-blow.[...] Ritardandi were stretched into near-motionlessness; accelerandi became tornadoes; dynamcis were refined and exaggeratet to a point of neurasthenic sensibility. Mahler’s marches are like heart attacks, his chorales like all Christendom gone mad. Mahler is German music multiplied by n.

The result of all this exaggeration is, of course, that neurotic intensity which for so many years was rejected as unendurable, and in which we now find ourselves mirrored. And there are concomitant results: an irony almost too bitter to comprehend; excesses of sentimentality that still make some listeners wince; moments of utter despair – often the despair of not being able to drive all this material even further, into some kind of para-music that might at last cleanse us.[...]





The rich, beloved nineteenth century... Das paßt zum Thema Kulturfrage im Nachbarthread.

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Schmendrick



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BeitragVerfasst am: 02.11.2005, 17:23                                  +/-

Da ich inzwischen kein Verständnis mehr aufbringen kann für künstlerische Entfaltung und so weiter, schneide ich mir einfach die guten Teile von Liedern zusammen, damit ich mich nicht mehr von für wiederholtes Hören zu langwierigen oder unnützen Spielereien gestört fühle.
Das ist wahrscheinlich auch ein Auswuchs des Sitzens am Comnputer, die fehlende Geduld und Einfühlsamkeit.

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 03.11.2005, 16:36                                  +/-

-Schuber, "Der Tod und das Mädchen"

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Mond



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BeitragVerfasst am: 04.11.2005, 23:39                                  +/-

MorgothderGrosse
-Schuber, "Der Tod und das Mädchen"

Das haben wir in Musik durchgenommen. Ich find das schrecklich.
Wenn schon Romantik, dann "Die Moldau" aus dem Zyklus "Mein Vaterland" von Smetana. Smilie

Grad höre ich einen selbstgemachten Mini-Mix.

Dauer: 45 min
Geschwindigkeit: 145 BPM

Playlist:

1. 1200 Microgramms - The Creation
2. Astrix - Poision
3. Talpa - The Moon
4. Fly Agaric - I see myself
5. Astral Projection - Life on Mars
6. Growling Mad Scienists - Hyperactive
7. Astrix - On Fire
8. Talamasca - The Awakening
9. Ananada Shake vs. Vibe Tribe - Impulse
10. Electric Universe - The Prayer

Mond


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The Art of Happiness
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titania



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BeitragVerfasst am: 04.11.2005, 23:41                                  +/-

Sühümpfonüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü


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Der menschliche Körper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine große Wohnung anzustreichen.
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 05.11.2005, 12:27                                  +/-

titania
Sühümpfonüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü

Hörst du gerade Silbermond?


Und Mond, ich muss schon sagen, dass es irgendwie faszinierend ist, wie du, aus meiner Sicht, in einer musikalisch völligen Parallelwelt lebst, von der ich weniger als Null Ahnung habe. Smilie


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titania



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BeitragVerfasst am: 05.11.2005, 13:11                                  +/-

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 05.11.2005, 21:09                                  +/-

Lemontree, der Sommerhit von ich-weiß-nicht-mehr-wann von ich-weiß-nicht-welcher-Band. Ich hörte ihn gerade in der Pizzeria, in der ich mein Abendessen geholt habe, und dieser Ohrwurm war sofort wieder drin. Auf dem Rückweg pfiff ich es vor mich hin und ich muss sagen: Es ist wirklich ein tolles Lied!

Ist euch das auch schonmal mit Sommerhits passiert, dass ihr sie Jahre nach ihrer Blüte noch einmal gehört habt und die Erinnerungen sofort wieder da waren?


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Arbrandir



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BeitragVerfasst am: 05.11.2005, 22:17                                  +/-

Yes Und wie! Elton Johns "Kiss the Bride" (peinlich, ich weiß...) und Phil Collins' "Another Day in Paradise" haben mich schon fluxkompensatormäßig in den Time Tunnel gesaugt. Und da gibt's einen speziellen Song, über den darf ich gar nicht allzu genau nachdenken.

"Lemon Tree" war von Fool's Garden, 1996.



*summ* I wonder how, I wonder why...


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