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Film-Anekdoten
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Alex



Beiträge: 1230
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BeitragVerfasst am: 24.04.2005, 12:16                                  +/-

Was hier noch fehlt, ist ein Thread über Anekdoten, Geschichten, Legenden und Klatsch über Filme und übers Filmemachen.

Ich werde demnächst ein paar Zitate über John Ford heraussuchen, die von Henry Brandon stammen – dem Schauspieler, der in The Searchers den blauäugigen Komanchenhäuptling Chief Scar (dt. Schwarzer Falke) gegeben hat, mit wirklichem Namen Heinrich Kleinbach hieß und aus Berlin stammte.

Aber zunächst mal Alan Smithee.

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Alex



Beiträge: 1230
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BeitragVerfasst am: 24.04.2005, 12:20                                  +/-

[b]Die



Zuletzt bearbeitet von Alex am 20.10.2005, 20:18, insgesamt einmal bearbeitet
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Alex



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BeitragVerfasst am: 02.05.2005, 01:34                                  +/-

[i]The



Zuletzt bearbeitet von Alex am 20.10.2005, 20:17, insgesamt einmal bearbeitet
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 07.05.2005, 22:49                                  +/-


Bei der Geburt getrennt

Was mir als Kind nie auffiel: die Astronauten von Playmobil sind aus "2001" entlehnt. Schick. Ich stell mir da nerdige Playmobildesigner in Niederbayern vor, wie sie dem Playmobilpatriarchen ihre Idee verkauften, irgendwann in den späten 70ern..

"Nein nein, wir haben uns nicht an den 'verdammten Kommunisten' orientiert, das sind schon eher amerikanische Raumanzüge.. in gewisser Weise. Ja, stimmt schon, die sind nicht gelb, also nicht heutzutage, da haben Sie recht, aber wer weiß..."

Später haben sie sich auch noch recht schamlos an anderen Klassikern des Science-fiction-Kinos bedient, diese dreckigen Diebe.. ob sie da jemals was für die Rechte gezahlt haben?

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 14:39                                  +/-

Alex, ich find das albern.


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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 14:52                                  +/-

War das dieser Beitrag?

Sie lieben die Werke von Alan Smithee? Sie haben alle seine Filme auf DVD? Sie warten gespannt auf das nächste Meisterwerk Ihres Lieblingsregisseurs? – Gott, sind Sie ein Jerk!

Im Laufe seiner 36jährigen Karriere hat Alan bei 65 Filmen und TV-Produktionen Regie geführt, war zweimal Assistant Director, hat 9 Drehbücher geschrieben, in 6 Filmen als Schauspieler mitgewirkt, für 2 Filme die Filmmusik komponiert, war bei 2 Filmen der Kameramann, bei 2 weiteren der Editor und fungierte je einmal als Art Director, als Production Designer und als Produzent – eine sehr ertragreiche, aber wechselvolle Karriere mit Höhen und vor allem mit vielen Tiefen.

Alan Smithee wurde 1969 geboren und lieferte im selben Jahr seine erste Regiearbeit ab. Das kam so:
Bei den Dreharbeiten zu Death of a Gunfighter zerstritten sich Regisseur Robert Totten und Schauspieler Richard Widmark – man nannte das wie so oft "artistic differences". Don Siegel sprang für Totten ein und beendete den Film, lehnte es aber ab, in den Credits als Regisseur genannt zu werden. Widmark wiederum wollte Tottens Namen nicht über dem Film haben und Totten wollte nicht als Regisseur des gegen seinen Willen veränderten Films erscheinen. Mit Hilfe der DGA (Director's Guild Association) wurde ein Kompromiß ausgehandelt, der zum Vorbild für viele ähnlich gelagerte Fälle werden sollte. In den Credits wurde der fiktive Name Alan Smithee als Regisseur genannt. Zuerst hatte man an "Al Smith" gedacht, aber es gab schon einen Regisseur dieses Namens, dann erwog man "Smithe", entschloß sich aber schließlich, den Namen durch die Hinzufügung des Doppel-E unverwechselbar zu machen.

Sie lieben die Werke von Alan Smithee? Sie haben alle seine Filme auf DVD? Sie warten gespannt auf das nächste Meisterwerk Ihres Lieblingsregisseurs? – Gott, sind Sie ein Jerk!

Im Laufe seiner 36jährigen Karriere hat Alan bei 65 Filmen und TV-Produktionen Regie geführt, war zweimal Assistant Director, hat 9 Drehbücher geschrieben, in 6 Filmen als Schauspieler mitgewirkt, für 2 Filme die Filmmusik komponiert, war bei 2 Filmen der Kameramann, bei 2 weiteren der Editor und fungierte je einmal als Art Director, als Production Designer und als Produzent – eine sehr ertragreiche, aber wechselvolle Karriere mit Höhen und vor allem mit vielen Tiefen.

Alan Smithee wurde 1969 geboren und lieferte im selben Jahr seine erste Regiearbeit ab. Das kam so:
Bei den Dreharbeiten zu Death of a Gunfighter zerstritten sich Regisseur Robert Totten und Schauspieler Richard Widmark – man nannte das wie so oft "artistic differences". Don Siegel sprang für Totten ein und beendete den Film, lehnte es aber ab, in den Credits als Regisseur genannt zu werden. Widmark wiederum wollte Tottens Namen nicht über dem Film haben und Totten wollte nicht als Regisseur des gegen seinen Willen veränderten Films erscheinen. Mit Hilfe der DGA (Director's Guild Association) wurde ein Kompromiß ausgehandelt, der zum Vorbild für viele ähnlich gelagerte Fälle werden sollte. In den Credits wurde der fiktive Name Alan Smithee als Regisseur genannt. Zuerst hatte man an "Al Smith" gedacht, aber es gab schon einen Regisseur dieses Namens, dann erwog man "Smithe", entschloß sich aber schließlich, den Namen durch die Hinzufügung des Doppel-E unverwechselbar zu machen.

Death of a Gunfighter sollte Alan Smithees bester Film bleiben. Die New York Times – noch etwas unsicher in der Schreibweise seines Namens – bescheinigte dem Newcomer: "Sharply directed by Allen Smithee who has an adroit facility for scanning faces and extracting sharp background detail". Variety urteilte: "Smithee's direction keeps the action taut and he draws convincing portrayals from the supporting cast".

Es scheint, als ob Alan den frühen Ruhm nicht verkraftet hat, denn nach Death of a Gunfighter und 2 Fernsehproduktionen folgt erst einmal eine kreative Pause von 8 Jahren. Aber 1978 nahm er die Arbeit wieder auf und von da an verging fast kein Jahr ohne ein oder mehrere Werke aus seiner Hand. Die eindrucksvolle stilistische und inhaltliche Breite seines Werks dürfte von keinem anderen Hollywood-Regisseur erreicht werden. Fast unheimlich mutet es an, wie Smithee seine Aktivität auf immer mehr Bereiche des Filmhandwerks ausdehnen konnte; seit 1988 trat er als Drehbuchautor und seit 1989 auch als Schauspieler ins Rampenlicht. 1996 und 1997 versuchte er sich als Komponist und 2003 als Kameramann.

Ironie der Ironien: 1997 drehte Arthur Hiller einen Streifen, in dem sich ein Regisseur mit dem wirklichen Namen Alan Smithee von seinem Film distanzieren will, aber feststellen muß, daß nach den Regeln der Director's Guild Association nur das offizielle Pseudonym Alan Smithee erlaubt wird. Der Film scheint Arthur Hiller ein wenig aus den Händen geglitten zu sein, denn er ließ ihn nicht unter seinem eigenen Namen erscheinen, sondern unter ... Alan Smithee: An Alan Smithee Film: Burn Hollywood Burn.

Alan Smithee ist übrigens ein Anagramm von "The Alias Men", aber nur ganz zufälligerweise.

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 14:58                                  +/-

Nichtraucher
Alex, ich find das albern.

Hat er alte Beiträge von sich gelöscht? Und falls ja: wieso steht dann da als Editierdatum der 20.10.? :ichblixnich:


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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 15:01                                  +/-

Weil man hier in der Kneipe Beiträge nicht komplett löschen, sondern nur editieren kann. Das hat Alex wohl am 20.10. gemacht…

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 15:27                                  +/-

Ich sach jetzt einfach mal, dass ich das vom Bauchgefühl her geurteilt irgendwie bescheuert finde. Es ist natürlich sein gutes Recht mit seinen Beiträgen zu verfahren, wie er will, aber ich verstehe es einfach nicht und kann es daher nicht gutheißen. Geschockt

Aber vielleicht sollte ich jetzt auch mal anfangen alte Filmrezensionen von mir zu löschen Böse


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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 15:34                                  +/-

Fishing for compliments?? Ok, ich tu dir den Gefallen grins : …UNTERSTEH DICH!!!!

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 15:35                                  +/-

*gebauchpinseltfühl* hähö


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 16:53                                  +/-

Kaylee, der Text ist irgendwie gedoppelt.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 16:57                                  +/-

So, mir reicht's mit diesem Thread. Da der von Kaylee zitierte Eintrag auch im Weblog zu lesen ist, und dieser Thread nicht den geringsten Sinn mehr hat, schließe ich hier ab. Weitere Film-Anekdoten können im Allgemeinen Filmgeplauder gepostet werden. Proteste bitte per PM an mich.

Der Fucking Mod.


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