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Gimli



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Wörter pro Beitrag: 35

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BeitragVerfasst am: 21.11.2005, 13:35                                  +/-

Faszinierend. grins


_________________
Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Morgi



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BeitragVerfasst am: 21.11.2005, 14:10                                  +/-

Zitat:
Houllebecq propagiert deshalb die Abschaffung des Individuums


hmmmm

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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 21.11.2005, 15:30                                  +/-

Zumindest die Abschaffung des genetischen Individualismus. grins Ich zitiere:

Dem hielt Hubczejak vehement entgegen, dass gerade diese genetische Individualität, auf die wir aufgrund eines tragischen Irrtums so lächerlich stolz waren, die Quelle fast all unserer Leiden sei. Der Befürchtung, dass die menschliche Persönlichkeit vom Verschwinden bedroht sei, hielt er das konkrete und einfach zu beobachtende Beispiel von eineiigen Zwillingen entgegen, die trotz einer in allen Einzelheiten identischen Erbmasse durch ihren individuellen Lebensweg völlig eigenständige Persönlichkeiten entwickeln, auch wenn sie durch eine rätselhafte Brüderlichkeit verbunden bleiben - eine Brüderlichkeit, die Hubczejak zufolge gerade das wichtigste Element für die Wiederherstellung einer ausgesöhnten Menschheit sei. [...] Die Zahl der Individuen der neuen Spezies müsse stets eine Primzahl darstellen; [...] Das Ziel dieser Maßnahme bestand natürlich darin, eine Anzahl von Individuen zu schaffen, die nur durch sich selbst und durch Eins teilbar ist, um damit symbolisch auf die Gefahr aufmerksam zu machen, die die Bildung separater Gruppierungen in jeder Gesellschaft bedeutet ..."


Aus: Michel Houellebecq, Elementarteilchen

Natürlich muss man Autor und Werk strikt trennen, allerdings ist Houellebecq, wenn ich ihn nach den Interviews und Zeitungsartikeln, die ich von ihm kenne, nicht ganz falsch einschätze, jemand, der seine Romane als Vehikel für seine Philosophie betrachtet. Es ist sicherlich ein Vordenker des Posthumanismus.

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Morgi



Beiträge: 8323
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BeitragVerfasst am: 21.11.2005, 16:35                                  +/-

Ich finde es beängstigend, dass ein Mann, der diese Idee propagiert, zu den einflussreichsten europäischen Intellektuellen der Gegenwart gehört...

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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 21.11.2005, 20:25                                  +/-

Ich habe natürlich selektiv zitiert: In den 350 Seiten zuvor beschreibt Houellebecq bitterböse und mit dem Zynismus des Enttäuschten, warum er die menschliche Gesellschaft mit dem Individuum in der Mitte für gescheitert hält. Das ist durchaus lesens- und oft nachdenkenswert.

Aber über die streng historische Intention hinaus besteht das eigentliche Bestreben dieses Buchs darin, jene leidgeprüfte, mutige Spezies, die uns geschaffen hat, zu ehren. Jene schmerzbeladene, nichtswürdige Spezies, die sich kaum vom Affen unterschied und denoch so viele edle Ziele angestrebt hat. Jene gequälte, widersprüchliche, individualistische grins, streitsüchtige Spezies mit grenzenlosem Egoismus, die manchmal zu Ausbrüchen unerhörter Gewalt fähig war, aber nie aufgehört hat, an die Güte und an die Liebe zu glauben.

Houellebecq, der Romantiker ...

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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 01.12.2005, 19:56                                  +/-

Mal eine Buchempfehlung:



Präzise, gut zu lesende Sprache; intelligenter Humor, der das Buch zu einem der witzigsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe, macht; gut ausgeleuchtete Charaktere, die es dem Namen nach, aber so wie dargestellt sicher nicht gab; eine Prise magischer Realismus - Daniel Kehlmann, der gerade mal dreissig Jahre alte Autor dieses Buches, hat hier ein außergewöhnliches, kleines Buch geschrieben. Unbedingt lesen!

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Thuringwethil



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BeitragVerfasst am: 01.12.2005, 20:09                                  +/-

Ah, wie fein. Das hatte ich mir derletzt in der Buchhandlung schonmal genauer angeschaut, nachdem ich einige Empfehlungen gelesen hatte. Ich habe es dann allerdings auf Weihnachten verschoben, da ich vorher sowieso keine Zeit dafür hätte.
Fein, dann steht das jetzt fest auf meinem Wunschzettel. Merci.

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 01.12.2005, 21:03                                  +/-

Ach, das ist das Buch, das jeweils aus der Sicht von Humboldt und Gauß geschrieben ist, ja? Der Weltreisende und der Stubenhocker.


_________________
I'm tired of everyone and that includes myself
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Ramujan



Beiträge: 6284
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BeitragVerfasst am: 02.12.2005, 19:24                                  +/-

Ja, ist es. Ausgangspunkt des Romans ist ein Treffen zwischen Gauss und Humboldt in Berlin, das wirklich stattgefunden haben soll. Alles weitere ist eine gekonnte Vermischung aus Fiktivem und Biographischem.

Gauss ist der Misanthrop, dessen lakonische Kommentare einen Großteil des Humors im Buch ausmachen. Humboldt ist der komische Kauz, der seinen Mitmenschen mit seiner Sammelleidenschaft und seiner Naivität auf die Nerven geht.

Man sollte von dem Buch keinen großen historischen Roman erwarten, Kehlmann geht es eher um eine Charakterstudie.

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Erinti



Beiträge: 4478
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BeitragVerfasst am: 03.12.2005, 02:33                                  +/-

Ich finde es gar nicht schön, daß Pläne, eine Buchreihe komplett in gebundenen Ausgaben nachzukaufen, an Wegelagerern bei amazon scheitern, die bis zu 150€ für ein Buch verlangen. Traurig


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How many miles to Babylon?
Three-score and ten.
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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 03.12.2005, 10:37                                  +/-

Erinti
Ich finde es gar nicht schön, daß Pläne, eine Buchreihe komplett in gebundenen Ausgaben nachzukaufen, an Wegelagerern bei amazon scheitern, die bis zu 150€ für ein Buch verlangen. Traurig


Hast Du's schon mal beim ZVAB versucht? *Werbetrommelrühr*

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Erinti



Beiträge: 4478
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BeitragVerfasst am: 03.12.2005, 14:32                                  +/-

Wow, tolle Seite! Das ist auch noch alles etwas viel, aber noch im Rahmen. Das kann sogar funktionieren.
Der Nachteil ist, daß es ungefähr 13 Bände sind Geschockt


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Evenstar



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BeitragVerfasst am: 04.12.2005, 14:23                                  +/-

Ramujan
Ja, ist es. Ausgangspunkt des Romans ist ein Treffen zwischen Gauss und Humboldt in Berlin, das wirklich stattgefunden haben soll. Alles weitere ist eine gekonnte Vermischung aus Fiktivem und Biographischem.

Gauss ist der Misanthrop, dessen lakonische Kommentare einen Großteil des Humors im Buch ausmachen. Humboldt ist der komische Kauz, der seinen Mitmenschen mit seiner Sammelleidenschaft und seiner Naivität auf die Nerven geht.

Man sollte von dem Buch keinen großen historischen Roman erwarten, Kehlmann geht es eher um eine Charakterstudie.


Danke für die kurze Beschreibung. Das Buch steht schon seit einiger Zeit Auf meiner Bücher-die-ich-unbedingt-lesen-möchte-Liste.
Ich bin schon sehr gespannt. Der Empirist und der Theoretiker.

Hat schon jemand "Möglichkeiten einer Insel" fertiggelesen und kann mir sagen, ob Houellebecq neue Erkenntnisse und Gedanken seiner Weltanschauung beifügt oder ob er "noch immer" das selbe propagiert wie in seinen letzten Büchern.

Aprobos verbitterte Fanzosen:

Frederic Beigbeder- 39.90



Der Protagonist ist Werbefachmann, erfolgreich und ehrgeizig. In seinem Privatleben schaut es dafür umso düsterer aus: Keine wirklichen Freunde, keine Familie und eine Nutte als einzige Person, der er sich anvertraut. Er versucht gegen die Welt, in der er ein fester Bestandteil ist, anzukämpfen, was unweigerlich zum Scheitern verurteilt ist.
Ein großartiges Buch über Konsum, Werbung und das damit verbundene System, dass unsere Gesellschaft mehr beeinflusst, als wir vielleicht wahrhaben wollen. Frederic Beigbeder schreibt natürlich auf ähnlich radikale und mitunter derbe und desillusionierte Art und Weise wie sein+ "Mentor" Houellebecq.

edit: Mir ist eben aufgefallen, dass diese Kritik am Idealismus als Weltanschauung, dieses Verneinen von positiven Ergebnissen aus guten Absichten; sehr eng mit Triers neuestem Werk korreliert. In einem Interview, dass ich letztens gelesen habe schlägt er sehr deutlich ähnliche Töne wie die Franzosen an.

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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 04.12.2005, 20:14                                  +/-

"Memoiren eines Sohnes aus schlechtem Haus" von Beigbeder gefiel mir phänomenal gut. Seitdem habe ich seine Bücher ein bisschen im Hinterkopf, weil ich finde, er kann begnadet formulieren. 39,90 habe ich allerdings zurück ins Regal gestellt, nachdem ich es im örtlichen Bücherlagerstandort kurz quer gelesen habe. Es war mir, zumindest in diesem Moment der Abwägung, zu "Neunziger Jahre" mäßg. Zuviel Sex, zuviel Drogen, zu sehr kalkulierte Abrechnung mit der Yuppie-Gesellschaft.

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Evenstar



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BeitragVerfasst am: 04.12.2005, 20:22                                  +/-

Die Memoiren wollte ich schon die längste Zeit lesen. Ich kenne nur 39,90 von ihm. Im Anbetracht dessen, dass Beigbeder, als er das Buch schrieb selbst noch in einer Werbefirma tätig war, ist es natürlich eine durch und duch kalkulierte Abrechnung mit der Yuppie-Gesellschaft bzw. der Werbe-Szene. Aber das hat mich nicht sonderlich gestört, im Gegenteil mir kam seine Abrechnung wirklichkeitsnäher vor, als wenn er versucht hätte sie subtil in schöne Worte zu kleiden. Gerade diese schonungslose Offenheit ist bei mir hängen geblieben. Die Werbeeinschübe fand ich auch sehr originell.
Die derbe Sprache hat mich anfangs abgeschreckt (Bei Houllebecq noch mehr), aber die gehört wohl zu so einem Buch dazu, alles andere wäre unpassend.

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 10.12.2005, 21:52                                  +/-

Habe heute angefangen, Dostojewskijs "Der Spieler" zu lesen und komme immer mehr zum Schluss, dass er der mit Abstand beste Schriftsteller ist, den ich jemals gelesen habe, sogar noch vor Thomas Mann. Ich habe noch nie einen Autor gelesen, dessen Charakterzeichnung sich in ihrem Realismus und in ihrer Komplexität ernsthaft mit Dostojewskij messen kann. Gut, in den "Buddenbrooks" erreicht Thomas Mann ein ähnliches oder gleich hohes Niveau an psychologischer Glaubwürdigkeit, zugegeben. Aber ansonsten würde mir nichts einfallen, was man mit Dostojewskij vergleichen könnte. Es mag pathetisch-übertrieben klingen, aber mir öffnet Dostojewskij literarisch eine neue Dimension.

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 21:30                                  +/-

Die Sueddeutsche veroeffentlicht jetzt (endlich auch) Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur!

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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 21:44                                  +/-

MorgothderGrosse
Es mag pathetisch-übertrieben klingen, aber mir öffnet Dostojewskij literarisch eine neue Dimension.


Ist kein bißchen übertrieben!! Allerdings erkennt man manches wieder, wenn man zuviel Dostojewskij liest, einiges war ihm wohl wichtig genug, um es ständig leicht variiert zu wiederholen. Jedenfalls kenne ich keinen Schriftsteller, der vergleichbar packend schreibt. Man glaubt zu spüren, daß er beim Schreiben unter ungeheurer Spannung gestanden hat, ganz anders als bei den scheinbar gelassenen Erzählriesen Tolstoj, Mann, Proust usw.

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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 22:45                                  +/-

Wetterhexe
Die Sueddeutsche veroeffentlicht jetzt (endlich auch) Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur!


Was ist ein Kinderbuchkanon ohne Otfried Preussler, frage ich da?


_________________
Raus aus dem Aquarium und Vogel werden – is’ schwierig.
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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 22:52                                  +/-

Wetterhexe
Die Sueddeutsche veroeffentlicht jetzt (endlich auch) Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur!


Was ist eigentlich so toll an dieser Aktion der Süddeutschen? Einfach eine Auswahl an Rezensionen hätte ich interessanter gefunden - so sind es doch einfach nur bekannte Bücher in neuem Gewand, und dieses neue Gewand finde ich, ehrlich gesagt, in keiner Weise ansprechend. Außerdem sehen sie alle mehr oder minder gleich aus, und das ist doch auch irgendwie gruselig...

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 23:08                                  +/-

Ludy
Wetterhexe
Die Sueddeutsche veroeffentlicht jetzt (endlich auch) Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur!


Was ist ein Kinderbuchkanon ohne Otfried Preussler, frage ich da?

Ja, DAS frage ich mich allerdings auch.

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Morgi



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Wohnort: Sonnenscheinweg 33, Regenbogenstadt
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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 19:02                                  +/-

Ich habe jetzt Dostojewskijs "Der Spieler" fertiggelesen und merke, dass ich wahnsinnige Lust habe, Roulette zu spielen Überrascht
Naja, Dostojewskij war immerhin zeitweise selbst spielsüchtig und scheint es bestens zu verstehen, die Faszination der Sache zu vermitteln.
Aber ich darf ja ohnehin erst mit 21 in Kasinos spielen...

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