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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 15:38                                  +/-

Es gibt sicher gute und schlechte Kinderfilme.


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 16:21                                  +/-

Ich mag ja Sindris Kritik aus dem FF:

Zitat:
Narnia ist ja wohl der totale scheiß Film, so ne art kitschige HdR kurz version für Kinder aber irgendwei totzdem langamig und verkitscht. Ich dacht teil weise echt ich kotz im Strahl besonders als der eine von den englischen inzucht Kindern dann auch noch aufm Einhorn in die Schlacht reitet naja und von den besseren Plastik Rüstungen will ich lieber garnicht erst anfangen, dagegen war Harry Potter noch richtige erhebend.

Schmissige Schreibe Smilie


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You met me at a very strange time in my life.
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 16:25                                  +/-

"Ich dacht teil weise echt ich kotz im Strahl" hähö


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 16:46                                  +/-

Nichtraucher
Ich mag ja Sindris Kritik aus dem FF:

Zitat:
Narnia ist ja wohl der totale scheiß Film, so ne art kitschige HdR kurz version für Kinder aber irgendwei totzdem langamig und verkitscht. Ich dacht teil weise echt ich kotz im Strahl besonders als der eine von den englischen inzucht Kindern dann auch noch aufm Einhorn in die Schlacht reitet naja und von den besseren Plastik Rüstungen will ich lieber garnicht erst anfangen, dagegen war Harry Potter noch richtige erhebend.

Schmissige Schreibe Smilie


Und im Gegensatz zu deinem Geschwulst, bringt sie die Kritik direkt auf den Punkt! Löblich.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 17:16                                  +/-

Ich schreib meine auch nicht vollkommen betrunken. Sollte ich vielleicht mal hähö

Ich mag die "englischen inzucht kinder" am liebsten.


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 17:25                                  +/-

Ich glaube ganz ehrlich eigentlich nicht, dass sindri betrunken war. Die schreibt immer so.

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Alex



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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 18:36                                  +/-

Sindri ist Legasthenikerin. Es ist nicht nett, sich über angeborene Rechtschreibschwächen lustig zu machen.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 18:36                                  +/-

Und woher soll ich das wissen?


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 19:00                                  +/-

Zudem hab ich mich nicht lustig gemacht, und wenn, dann über ihre Ausdrucksweise, deren Derbheit ja nichts mit ihrer eventuellen Legasthenie zu tun haben sollte.

Solche von oben herab verteilten Moralkopfnüsse regen mich ein klein wenig auf.

Ende der Durchsage.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 19:03                                  +/-

Legastheniker zu sein ist für sich allein genommen keine Entschuldigung für schlecht lesbare Postings. Es gibt genug Rechtschreibprüfungen. Sicher sogar inzwischen als Firefox-Extension. Mein Bruder überprüft sogar seine ICQ-Nachrichten per Rechtschreibprüfung auf rudimentäre Lesbarkeit. Davon abgesehen ging es um den Inhalt, denke ich. Smilie

Davon abgesehen ist es mir egal, ob Postings lesbar sind oder nicht. Ich behalte mir eh das Recht vor, jedes mir mißliebige Posting nach Belieben zu überspringen.


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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 19:13                                  +/-

Ich glaube, Alex wollte euch nur ein wenig aufziehen? :orakel:


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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 14.12.2005, 11:06                                  +/-

Thanil
Es gibt sicher gute und schlechte Kinderfilme.


Aber warum willst du das wissen, wenn du sie dir eh nicht anschaust? grins


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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 14.12.2005, 12:03                                  +/-

Thanil
Legastheniker zu sein ist für sich allein genommen keine Entschuldigung für schlecht lesbare Postings. Es gibt genug Rechtschreibprüfungen.


Für so eine Aussage gab es im HDRFF mal Ärger, weil man Legasthenikern nicht unsere Norm aufzwingen darf und Rechtreibprüfungen alles noch viel schlimmer machen.

Zitat:
oder verlangst du von jemandem, dem ein Arm fehlt, eine Prothese zu tragen, nur damit es dein Empfinden beim Begrüßen der Person nicht stört?


Zitat:
Jemanden, der stottert, sollte man aber auch nicht vorschreiben, seinen Mund erst dann wieder aufzumachen, wenn er sich den kommenden Satz genau überlegt hat.
Meiner Meinung nach sollte man weder Legasthenikern vorschreiben, wie genau sie ihr Geschriebenes hinterher durchgehen, noch Leuten, die tatsächlich aufgrund mangelnder Schulausbildung viele "typische" Fehler (dass - das; Kommaregeln, ...) fabrizieren.


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Raus aus dem Aquarium und Vogel werden – is’ schwierig.
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 14.12.2005, 12:25                                  +/-

Ichdarsüblbst
Davon abgesehen ist es mir egal, ob Postings lesbar sind oder nicht. Ich behalte mir eh das Recht vor, jedes mir mißliebige Posting nach Belieben zu überspringen.

Ich muss Leute, die mir ihre Sauklaue respektive völlig unleserliche Postings zumuten, ja nicht mögen. Ich kann sie nach Belieben ignorieren, und das tue ich auch, wenn es mir zu wild wird.

Jemand der seinen Arm verloren hat, der kann diesen Schaden nicht durch einen Akt des Willens aufheben. Jemand, der eine Sprachbehinderung oder einen Sprachfehler hat, kann dies ebenfalls nicht. Da bin ich natürlich in der Position demjenigen entgegen zu kommen, und das werde ich auch jederzeit tun. Aber bei Legasthenie ist das etwas anderes. Es ist eine Schreib-/Leseschwäche, die weitgehend eingedämmt werden kann. Es gibt inzwischen sogar Rechtschreibprüfungen für Chatprogramme. Und das Argument, dass "Rechtschreibprüfungen alles noch viel schlimmer machen", ist ja wohl der größte Witz. Wenn man die Leute schief und krumm schreiben läßt, dann lernen sie genau wie bei Rechtschreibprüfungen nichts. Aber bei einer Rechtschreibprüfung muss das Gegenüber wenigstens keine Klimmzüge beim Entziffern machen. Ich halte das für eine Frage des Respekts gegenüber meinen Gesprächspartnern, dass ich versuche mich in einer verständlichen Sprache zu äußern. Alles andere ist Egomanie und Gleichgültigkeit.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 15:31                                  +/-



Factotum ist eine durchaus sehenswerte Bukowski-Verfilmung, die in mir den Wunsch weckte, mal wieder die Bücher zu lesen. Das allerdings auch, weil ich doch einiges vermisst habe. Aber der Reihe nach.

Der erste Schock war heftig - die Geschichte spielt in der Gegenwart! Bukowski, bzw. sein alter ego Henry Chinaski, im Jahr 2005, das ging mir erst mal völlig gegen den Strich, wie soll das funktionieren? Für mich ist Bukowskis Werdegang so untrennbar mit der bewegten Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden, er war doch auch Chronist seiner Zeit, seine Geschichten atmen die Jahrzehnte, in dem sie entstanden: von seiner Jugend in den ärmlichen 30ern über seine Aushilfsjobs in den rauen 40ern und den spießigen 50ern bis zu den flowerpowerbewegten 60ern, deren umgekrempelte Weltanschauung ihm schließlich zum Durchbruch verhalf. Schwer, sich davon zu lösen und ihn als Zeitgenossen zu akzeptieren. Wenn heute ein Hilfsarbeiter abends billigen Fusel trinkt und derbe Gedichte schreibt, hat er doch Bukowski zwangsläufig im Hinterkopf, er muss sich mit ihm auseinandersetzen, so oder so, zudem gibt es heute Poetry-Slams in jeder Großstadt, eine Underground-Szene, das Internet... der Film aber schafft eine Art Parallelgegenwart, in der es nie einen Bukowski gab und in der dieser Hank Chinaski mutterseelenallein wie der erste Undergrounddichter aller Zeiten seine Verse in schäbigen Absteigen auf kleine Ringblöcke kritzelt.



Im Lauf des Films wurde deutlich, dass Regisseur Bent Hamer einen Mittelweg wählte, einen gewagten Spagat: Chinaski torkelt zwar durch unsere Gegenwart, die aber wird so "40er-Jahre-mäßig" wie möglich abgefilmt. Es gibt keine Handys und selten Computer, benutzt wird nur Technik, die es damals schon gab, Telefone, Autos, Spielautomaten, U-Bahnen... Chinaski trägt exakt die Kleidung, wie man sie von Bukowskis Fotos kennt, eine Anzugshose, Hemden, ärmellose T-Shirts. Das Licht ist schummrig und gold-braun, die Farben sind gedämpft, die Zimmereinrichtungen wirken angestaubt und altmodisch. Anachronismen werden kurzerhand akzeptiert, ich glaube nicht, dass heutige Arbeitslose in den USA jede Wochen einen Scheck an einem Schalter abholen, andererseits, wer weiß? Nach und nach versöhnte mich diese Art der Umsetzung, es wurde nicht versucht, den Stoff zu aktualisieren, ihn in einen Kontext von Globalisierung und Neoliberalismus zu pressen oder Chinaski als gealterten Generation-Xler zu portraitieren (was thanil wahrscheinlich genau kritisieren würde grins )



Die Geschichte des Films setzt sich aus verschiedenen einzelnen Szenen des Buches und einigen Kurzgeschichten zusammen, die über eine Lovestory lose verbunden werden. Das passt gut zu Bukowskis unchronologischem Erzählstil und der Ziellosigkeit seines Lebens. Matt Dillon spielt beeindruckend, schlurft mit hängenden Schultern und müdem Blick durch die Ruine eines Lebens, er ist einfach ein toller Schauspieler, der es aus irgendwelchen Gründen nie nach ganz oben geschafft hat. Bräuchte sich aber hinter Stars wie Brad Pitt oder Edward Norton nicht zu verstecken. Natürlich ist er viel zu schön als Chinaski, darunter leidet mitunter die Glaubwürdigkeit seiner Loser-Darstellung, so könnte er mit seinem kurz geschorenen Bart und der antrainierten Massigkeit auch der Hauptdarsteller des nächsten Schwertschwingopus' aus Hollywood sein. Schon sehr viel kaputter sieht Lili Taylor aus, die seine Säuferliebe Jan spielt, ihr nimmt man das verpfuschte Leben sofort ab. Der Film betont die ruhigen, zarten Seiten Bukowskis, und das ist nicht verkehrt, denn zu oft wird er immer nur als Ozeane aussaufender Pöbelbarde kolportiert, und dieses Bild wird ihm nicht gerecht. Seine stille Verweigerung, seine Art "gewaltloser Widerstand" gegen das System der Megamillionenmaschine USA kommt gut rüber, diese sanfte, fast buddha-artige Resignation. Er WILL einfach nicht mitspielen, auch wenn er keine bessere Idee hat. Ein politischer Revoluzzer war er nie, eigentlich wollte er nur, dass man ihn in Ruhe lässt. Alle, die Behörden, die Chefs, die Alkis an der Bar und auch die Frauen, denn die sind die Schlimmsten. Und so lebt er halt weiter, weil ihm nichts anderes einfällt, schlicht aus Mangel an Alternativen. Und treibt von einem schlecht bezahlten Aushilfsjob zum nächsten, die er alle ohne den geringsten Ehrgeiz angeht und in der Regel nach Tagen, wenn nicht Stunden, wieder schmeißt.

Das alles bringt Factotum wirklich gut rüber, bleibt aber zu brav, besonders im sexuellen Bereich, der nun für Hank weiß Gott sehr wichtig war. Sein wüstes Herumvögeln wird allemal angedeutet, seine existenzielle Gier nach Frauen, der er Geld, Zeit, Beziehungen und Jobs opferte, wird kaum sichtbar. Bukowski in einer TV-tauglichen Version sozusagen, hier wurde vorauseilend geschnitten und glattgebügelt, was für den Mainstream zu gewagt sein könnte. Ich meine, eine Bukowski-Verfilmung ohne eine einzige Möse? Da gibt es ja in Sex and the City mehr nacktes Fleisch Echt schlimm

Fazit: Stimmungsvoller Film über die zarte Seite der Saufikone, familientauglich.


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Morgi



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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 15:33                                  +/-

Habe heute mit dem Englisch-LK die englische Fassung der Austen-Verfilmung "Pride and Prejudice" gesehen. Gott, war das langweilig, vorhersehbar, gedehnt und uninteressant. Weiß jemand, ob das Buch genauso öde ist?

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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 15:48                                  +/-

@pk:


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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 16:43                                  +/-

Morgoth: Austens Stärke liegt in den leisen Tönen, der sanften Ironie und der zurückhaltenden Wertung ihrer eigenen Figuren. Der Plot grenzt fast immer ans Banale, ihre Dialoge hingegen sind wundervoll. Man ist fast versucht zu sagen: Kitsch auf hohem Niveau. Aber Austen schreibt zu wertfrei, um Kitsch zu sein.
So weit wie Trollope gehe ich nicht. (Er schrieb über sie "Miss Austen was surely a great novelist. What she did, she did perfectly. Her work, as far as it goes, is faultless. [...]In the comedy of folly I know no novelist who has beaten her. The letters of Mr. Collins, a clergyman in Pride and Prejudice, would move laughter in a low-church archbishop.")Austens Werke haben dennoch einen Platz in meinem Bücherschrank.
Also ja, ich fürchte für dich wäre das Buch ebenso langweilig, gedehnt, vorhersagbar und uninteressant wie es der Film war.

Übrigens: welche Fassung war es denn?

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 16:58                                  +/-

Gibt es denn mehrere Fassungen? ?????

Was mich am meisten störte, war nicht einmal unbedingt die mangelnde Handlung. Aber die Charaktere waren platt wie eine Flunder, langweilig, ohne jede Tiefe, ohne jede hintergründige Persönlichkeit. Alle Figuren sind eindimensional und handeln in jeder Situation exakt so, wie man es von ihnen erwartet.

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Erinti



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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 17:01                                  +/-

Es gibt eine BBC-Reihe und den aktuellen Kinofilm.

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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 17:09                                  +/-

Es gibt eine Version mit Laurence Olivier aus den 40ern, schwarz-weiss und sehr viel Scarlett-Romantik wie ich finde.
Eine etwas neuere Fassung mit Colin Firth, eine Fernsehfassung, sehr beliebt bei den Kritikern (glaube ich).



Sowie die Kinoversion mit der dürren Keira Knightley.


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Morgi



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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 17:18                                  +/-

Ich hab die Kinofassung gesehen.

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