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Frauen, Männer, Frühlingsgefühle
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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 04.09.2012, 17:47                                  +/-

lila
Oxford
Soll die Zeitung Models von 15 bis 80 Jahren und von 40 bis 100 kg nutzen oder was?

Ja, warum denn nicht?


Oxford hätte nicht fragen sollen, ob das so sein soll, sondern ob du dann auch die Brigitte kaufst. Es kommt ja immer darauf an was die Zielgruppe will und von einem Magazin erwartet.



In der GQ, dem männlichen Fachblatt für "Herrenmode, Männerfrisuren, Uhren und Technik", sind auch nur reiche Gentlemen in teuren Hugo Boss Anzügen abgedruckt.

Gepostet am 04.09.2012, 17:54:

Ha! Wenn euch Ryan Gosling mit seinem Dackelblick anschaut fällt euch nichts mehr ein. Oder?


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Actually, throughout my life, my two greatest assets have been mental stability and being, like, really smart.
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lila



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BeitragVerfasst am: 04.09.2012, 18:14                                  +/-

Jaja. Mit den Augen rollen


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In the old country I stripped to buy bread and borscht. And vodka.
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Leuchtkeks



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BeitragVerfasst am: 04.09.2012, 18:20                                  +/-

Ja. Ryan Gosling war's.


NOT.


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Shame on you! Ugly baby judges you.
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titania



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BeitragVerfasst am: 04.09.2012, 18:55                                  +/-

@Celebrian: Das ist aber schon etwas verkürzt, den Mädchen zu sagen, sie müssen aktiv Bildung wollen, dann bekommen sie sie auch. Wenn Kinder in bildungsfernen Haushalten aufwachsen, ist das mit dem "Bildung wollen" nämlich schon zigmal schwieriger als im Humanistenhaushalt, weil sie Bildung als solche nicht in dem Maße kennen. Und selbst wenn sie es "wollen", müssen sie auch noch einen Weg finden, sie zu bekommen. Und sich in einer bildungsfernen Familie mit 11 hinzusetzen und zu sagen "ich will aber aufs Gymnasium" oder "ich will aber lieber in die Bücherei als auf meine Geschwister aufzupassen" oder "bringst Du mir bitte den 'Spiegel' mit und nicht die InStyle" sind Sachen, die nicht wirklich leicht sind und für die es so viel Selbstbewusstsein, Resilienz und Mut braucht, dass da doch sicherlich viele durch die Maschen fallen.


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Der menschliche Körper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine große Wohnung anzustreichen.
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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 04.09.2012, 20:12                                  +/-

titania
Resilienz

Ws? Ich musste jetzt erst mal googlen, was das überhaupt heißt.

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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 04.09.2012, 20:14                                  +/-

Ich hätt's jetzt spontan für einen Anglizismus (der auf einem im Original mal lateinischen Wort, das als Fremdwort ins Englische gerutscht ist, beruht) gehalten.

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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 04.09.2012, 22:41                                  +/-

titania
@Celebrian: Das ist aber schon etwas verkürzt, den Mädchen zu sagen, sie müssen aktiv Bildung wollen, dann bekommen sie sie auch. Wenn Kinder in bildungsfernen Haushalten aufwachsen, ist das mit dem "Bildung wollen" nämlich schon zigmal schwieriger als im Humanistenhaushalt, weil sie Bildung als solche nicht in dem Maße kennen. Und selbst wenn sie es "wollen", müssen sie auch noch einen Weg finden, sie zu bekommen. Und sich in einer bildungsfernen Familie mit 11 hinzusetzen und zu sagen "ich will aber aufs Gymnasium" oder "ich will aber lieber in die Bücherei als auf meine Geschwister aufzupassen" oder "bringst Du mir bitte den 'Spiegel' mit und nicht die InStyle" sind Sachen, die nicht wirklich leicht sind und für die es so viel Selbstbewusstsein, Resilienz und Mut braucht, dass da doch sicherlich viele durch die Maschen fallen.


Stimmt. Ich bin auch wirklich dafür, den Mädels Brücken zu bauen. Ich meinte bloß, daß sie letztlich selber drübergehen müssen. (Und auch die Oberschichtskinder sind da manchmal erstaunlich resistent.)

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 07.09.2012, 12:49                                  +/-

Ganz toller Artikel zur Frage pro choice oder pro life und zur ganzen Moral die dahinter steht Smilie Anlass sind die unsäglichen Äußerungen des Republikaners Akin vor zwei Wochen, der behauptet hatte, dass Opfer eines “legitimate rape” nicht schwanger werden, weil der Körper einer Frau in solchen Fällen Wege habe, "to try to shut that whole thing down". So wollte er gegen Abtreibungen argumentieren.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Wolter



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BeitragVerfasst am: 12.09.2012, 23:59                                  +/-

titania
... Sachen, die nicht wirklich leicht sind und für die es so viel Selbstbewusstsein, Resilienz und Mut braucht, ...
Triskel
titania
Resilienz

Ws? Ich musste jetzt erst mal googlen, was das überhaupt heißt.

Wer an der Resilienz noch etwas mehr Interesse hat, sollte sich vielleicht diese Ö1-Sendung zum Thema anhören!
Aber Achtung, attention, uzmanību, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben: diese 24:36 Minuten sind nur noch bis morgen Vormittag um 9.00 online abrufbar – dann sind die 7 Tage bzw. 168 Stunden exakt um!

Ö1-Text zur Sendung:
Der Begriff der Resilienz erlebt zur Zeit einen Boom und wird oft mit Unverletzbarkeit gleichgesetzt. Tatsächlich gibt es keinen Menschen, der in jeder Lebenslage mit allen Belastungen fertig wird. Sehr wohl gibt es jedoch Personen, die Herausforderungen bewältigen, an denen andere zerbrechen.
Mit den Faktoren, die die seelische Widerstandskraft dieser Menschen stärkt, beschäftigt sich die Resilienzforschung - im Gegensatz zu Medizin und Psychologie, deren Perspektive überwiegend auf menschliche Pathologien gerichtet ist, also auf Faktoren, die krank machen.
Im Spannungsfeld zwischen dem unrealistischen Ideal eines Supermenschen einerseits und dem oft eindimensional pessimistisch getrübten Bild der Psychologie andererseits, die die Störanfälligkeit des Menschen überbetont, versucht die Resilienzforschung zu differenzieren.
Resilienz - seelische Widerstandskraft- entfaltet sich in einem komplexen Wechselspiel zwischen den Anlagen einer Person und ihrer Umwelt.
Ein spannender Prozess, der in diesem Radiokolleg wissenschaftlich und anhand der Lebenswege von Menschen dargestellt wird, die schwere Umstände erstaunlich gut bewältigen.
Ein bisher vernachlässigter Bereich der Forschung stellt die Resilienz im Alter dar, ein Versäumnis, handelt es sich dabei doch um eine Lebensphase, die durch vielfältige Verluste und Abschiede mit besonders schweren Herausforderungen konfrontiert.
Entgegen allen pessimistischen und falschen Klischees vom Alter entwickeln jedoch selbst hochbetagte Personen die Kraft zur Resilienz, wie die Forschung zeigt.
Aktuelle Ergebnisse der Neurobiologie über die "nutzungsabhängige neuronale Plastizität" belegen die Thesen der Resilienzforschung: Veränderungsprozesse im menschlichen Gehirn sind bis ins hohe Alter möglich, wenn Menschen die Gelegenheit haben, gute Erfahrungen zu machen.


(Das ist die vierte und letzte Folge einer kleinen Resilienz-Serie; in den beiden vorhergehenden – und wahrscheinlich auch in der allerersten – gab es konkrete Fallbeschreibungen von Menschen, die ihr schwerer Schicksalsschlag oder ihre schwere chronische Krankheit bzw. Behinderung zwar erschüttert, aber letztlich stärker gemacht hat. Nur die Harten komm' in'n Garten! Yes
Und übrigens stellt sich nach ca. acht Minuten heraus, daß wegen des Unterschieds zwischen Männlein und Weiblein mein Beitrag ganz ontopic ist zwinkern)


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 13.09.2012, 02:52                                  

Ich habs mir angehört damit ihr es nicht müsst.

Aber nunja, das waren eher verlorene 25 Minuten. Zuerst wurde gesagt, dass die Psychologie/Psychotherapie einen Bias hat, da ja eben vor allem Leute mit Störungen oder Traumatisierungen Therapeuten aufsuchen. Anstatt sich mit den Menschen zu beschäftigen, die durch gleiche Erlebnisse nicht seelisch beschädigt werden. Außerdem soll es sehr ungut sein eine Erfahrung immer wieder durchzukauen und zu erinnern, worauf ja das klassische Bild der Therapie und Sigi Freud etc gründet, anstatt die eingebauten Abwehrmenchanismen zu nutzen, wozu auch das Vergessen und no-fuck-given gehört. Nur um das dann wieder irgendwie abzuschwächen, weil gar nicht über Schicksalsschläge reden und auseinandersetzen wäre ja auch nicht gut.

Wolter
Und übrigens stellt sich nach ca. acht Minuten heraus, daß wegen des Unterschieds zwischen Männlein und Weiblein mein Beitrag ganz ontopic ist


Ab Minute acht wird ziemlich gebullshittet. Weil Männer kein zweites X-Chromosom als Backup haben seien sie schon im Mutterleib verletzlicher und anfälliger und würden sich deshalb in der Kindheit dann an handfesten Sachen orientieren, dem Feuerwehrauto und Schaufelbagger und später den Beruf, anstatt auf Beziehungen zu setzen. Die Mädchen können das aber, weil sie es sich leisten können.

Wait, what? This doesn't make sense! Es stimmt, dass wegen dem Single-X zum Beispiel das Immunsystem anfälliger ist, deshalb jammern Männer ja so wenn wir mal Grippe haben, weil wir dann buchstäblich an der Schwelle des Todes stehen. Aber den kausalen Zusammenhang den die Radiosendung zieht von einer (eher abstrakten) physischen Vulnerabilität in der Kindheit zu einer psychischen Sensibilität als Erwachsener ist nicht wirklich schlüssig. Oder es ist schlecht erklärt. Oder ich habe es nicht verstanden.

Der Rest der Sendung mänderte dann auch ein bisschen arg herum. Wobei meine Aumerksamkeit so spät nachts zugegeben nachließ. Menschen sind jedenfalls ganz unterschiedlich und haben ganz unterschiedliche Arten des Copings. Von Leuten die sich mit ihrer Sterblichkeit auseinandersetzen bis zu Todkranken die bis zum letzten Tag nicht darüber sprechen wollen und es einfach ausblenden oder Leute die wishful Thinking betreiben. Nun ja. Wer hätte das gedacht? Immerhin eine Aussage fand ich interessant, und zwar das eine Studie feststellte, dass Frauen die das KZ überlebt hatten ohne daran zu zerbrechen in der Lage waren besonders strukturiert zu denken und ihre Erlebnisse einzuordnen.


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Wolter



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BeitragVerfasst am: 13.09.2012, 23:49                                  +/-

Ich bin es ja nicht so gewohnt, z. B. zu sagen, daß etwas "suckt" (wenn beispielsw. jemandem die Mutter gestorben ist und das die Beileidsbekundung sein soll), weil dieser Mischsprachwortwahl für mich so etwas Unernstmeinendes anhaftet – aber dem Admin zuliebe habe ich mich jetzt mal informiert, daß er mit "Bias" durchaus nicht das Bremer Institut für angewandte Strahltechnik meint ( das ich aber bis jetzt auch nicht kannte).
Nun: denjenigen, die die Ösi-Sendung zu ihrem eigenen Pech nicht gehört haben, spielt des Herrn Dr. Durdens kompetente Kapazitätsfachmeinung über Äußerungen namenloser Fachversager wie Louise Reddemann oder Gerald Hüther für ihre nachträglich gebildete Meinung die Inhaltsqualität des Features betreffend gewissermaßen eine "Bias-Rolle". Yes
Und da ich nicht der Pressesprecher des ORF bin, habe ich jetzt auch weder die Verpflichtung noch die Lust zu erklären, daß das bei insgesamt zu vernachlässigenden Schwächen¹ trotzdem eine informative Sendung war. Spitze

Und nebenbei ist das "eineinhalb"-malige Vermelden einer Hirnaneurysmaruptur noch viel größerer Bullshit, weil das unbehandelt sowieso tödlich ist, aber auch bei den meisten Sofortversorgten mindestens chronisch bleibende Gehirnfunktionsstörungen zur Folge hat...

_____________
¹ wie bei der in der Tat angreifbaren – aber auch nicht komplett hirnrissigen – Erklärung, warum Männer auf schwere Prüfungen durchschnittlich (!) weniger ausgeprägt bzw. seltener resilient reagieren, mit deren Genom, das bekanntlich nur ein X-Geschlechtschromosom enthält...


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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 09:24                                  +/-

Vor 2 Wochen stand ich ja früh morgens um Fußballkarten an. Mit in der Schlange stand ein Typ, mit dem habe ich meinen Regenschirm geteilt und ein bißchen Smalltalk gemacht (hauptsächlich Wetter, nix besonderes). Kurz bevor wir unsere Karten bekommen, fragt er mich, ob er mich mal zu einem Kaffee einladen dürfe, ich habe zugesagt. Man weiß ja nicht, er war nicht so gesprächig, aber das kann ja auch Schüchternheit sein oder so. Optisch fand ich ihn jetzt nicht so den Hit, häßlich war er aber auch nicht.

Aus dem Kaffee wurde erstmal nichts, weil er immer mit unterdrückter Nummer angerufen hat, und da gehe ich nicht ran.

Aber zum Spiel haben wir uns getroffen, und da merkte ich ziemlich schnell: Nä. Das is nix.
Der Typ ist langweilig, humorlos, und überhaupt passt er weder charakterlich noch intellektuell zu mir.

Er scheint das aber anders zu sehen. Direkt am selben Abend hat er mir noch eine SMS geschickt: "Hi Ludy! Vielen Dank für den sympathischen Abend! Ich freue mich auf dich und melde mich. Liebe Grüße Warteschlangentyp"
Ich so: OMG, was mach ich jetzt? Einfach nicht antworten wäre ja gemein. Also zwei Tage später etwas unverfängliches: "Hallo Warteschlangentyp, ich fand es auch sehr nett - nur das Spiel, das hätten wir gewinnen dürfen. Bis nächstes Mal, Ludy"
Ich dachte, OK, beim Verabschieden am Freitag habe ich auch gesagt, "Dann sehen wir uns nächstes Spiel im Stadion", das müßte doch ein Hinweis sein... Hat nicht gereicht.
Heute die SMS: "Hi Ludy, wie geht es dir? Ich möchte dich gerne sehen und treffen am Mittwoch auf 1 Glas Wein um 19h am S-Bahnhof! Was meinst du? Grüße Warteschlangentyp"


Wie komm ich da jetzt raus?!

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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 10:15                                  +/-

Indirekte insgeheime Andeutungen in vielen Blumen versteckt werden nicht funktionieren. Letztlich bleibt doch immer die Hoffnung, dass man etwas falsch interpretiert hat.
Du wirst es ihm wohl wesentlich direkter sagen müssen. Oder hoffen, dass er das Interesse verliert.


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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 10:17                                  +/-

Sags ihm wie Du es einem Deppen sagen würdest.
Solche Andeutungen "Hallo Warteschlangentyp, ich fand es auch sehr nett - nur das Spiel, das hätten wir gewinnen dürfen. Bis nächstes Mal, Ludy" versteht Mann in solchen Situationen eh nicht und ausserdem hast Du schon viel zu verbindlich geantwortet: "...ich fand es auch sehr nett..." und "...Bis nächstes Mal...". Der denkt allein schon wegen dieser zwei Satzteile alles wäre in bester Ordnung...
Sag/schreib ihm die harte Wahrheit. Ist besser für euch Beide.

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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 10:21                                  +/-

Yes


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Invisigod
Strongman


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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 10:37                                  +/-

So ist es. Nix drumherum. Einfach direkt raus damit und fertig. Klar könnte er es vielleicht auch so irgendwie wissen, aber man denkt doch in so Situationen dann eher "ach bevor ich es falsch interpretiere...vll sieht sie es ja ganz anders" und macht dann weiter.

Also direkt raus damit und gut is.


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 11:14                                  +/-

Gurthang
"Hallo Warteschlangentyp, ich fand es auch sehr nett - nur das Spiel, das hätten wir gewinnen dürfen. Bis nächstes Mal, Ludy" versteht Mann in solchen Situationen eh nicht und ausserdem hast Du schon viel zu verbindlich geantwortet: "...ich fand es auch sehr nett..." und "...Bis nächstes Mal...". Der denkt allein schon wegen dieser zwei Satzteile alles wäre in bester Ordnung...


Das versteht vermutlich niemand. Ich würde das auch als doppelt unterstrichene Aufforderung begreifen, mich wieder zu melden, aber ich versteh von solchen Dingen grundsätzlich nix, weder sorum noch andersrum. grins

Abwimmeln: Hart aber fair. Es gibt keine andere Methode. Yes

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Sunny



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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 12:56                                  +/-

Hallo Warteschlangentyp. Willkommen im Abschiedsland. Die Einwohner: DU.

Yes


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Shut up, Crime!
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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 13:02                                  +/-

Die Ideen der Simpons sind doch die Besten *gg*


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Zuletzt bearbeitet von GuyIncognito am 08.10.2012, 13:11, insgesamt einmal bearbeitet
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 13:05                                  +/-

Sunny
Hallo Warteschlangentyp. Willkommen im Abschiedsland. Die Einwohner: DU.

Yes


P.S. ich bin schwul lesbisch.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 13:20                                  +/-

Oder:
Mein Ex kommt leider nächste Woche wieder aus dem Knast raus.


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 13:45                                  +/-

Das geht mir ja gegen die Ehre, beim Abwimmeln einen imaginären Eishockey spielenden Knastifreund mit Gesichtstattoo und dreifach gebrochener Hakennase vorzuschieben. Wir leben im 21. Jahrhundert!!!111

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