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Judge a book by its cover
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 24.11.2009, 11:18                                  +/-

Wie meinen?


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 24.11.2009, 11:22                                  +/-

Also hörma: William Kotzwinkle! Ein süßer, knuffiger Teddybär im Anzug! In einer NYC-Umgebung! Mit Krawatte und Aktenkoffer! In einer Meute gestresster Großstädter! Großstädter! Und groß ist er eh schon. Wo will er hin?

So ein Quark.

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Gimli



Beiträge: 23155
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BeitragVerfasst am: 24.11.2009, 11:27                                  +/-

Ja deshalb ist es doch witzig. ugly

Der Inhalt ist übrigens ähnlich bekloppt.


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 14.09.2013, 09:09                                  +/-

Die Cover zum blöden Buch von Jay Lake:




beide Bilder von amazon

Mir fällt in letzter Zeit auf, dass die deutschen Buchcover immer besser werden – wohingegen die englischen/ amerikanischen nachlassen. Was soll denn diese grauenvoll unpassende Schriftfarbe da? Und mitten ins Bild geklatscht!

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Erinti



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BeitragVerfasst am: 14.09.2013, 14:40                                  +/-

Trotz unpassender Typographie würde mich tatsächlich eher das amerikanische Cover ansprechen, weil mir das deutsche schon wieder zu detailverliebt ist, bzw. farblich zu eintönig. Da hat das amerikanische mehr Schwung.


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Wichtel



Beiträge: 18028
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BeitragVerfasst am: 14.09.2013, 18:51                                  +/-

So, wie ich das bisher sehe, hat das amerikanische auch mehr mit der Handlung zu tun. Mir gefallen beide. Aber dieser Schriftzug … 

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Erinti



Beiträge: 4478
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BeitragVerfasst am: 14.09.2013, 19:00                                  +/-

Der ist auch wirklich arg. hähö


Was mich ja sehr irritiert hatte, ist der Gegensatz zwischen diesen Covern:




Das deutsche Cover hat sogar was mit dem Inhalt zu tun, aber....waruuuuuum? Traurig
Man streiche alles, was beim amerikanischen Cover spanned, anders und interessant ausschaut und fabriziere irgendeinen Käse vom Band.


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Craggan



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Wohnort: Way Down South
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BeitragVerfasst am: 16.09.2013, 15:35                                  +/-

worum gehtsn da? Ist das lesenswert?


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 16.09.2013, 15:40                                  +/-

Hmmm, ich finde das deutsche Cover sehr gelungen. Das amerikanische wirkt auf mich wie ein beliebiger Fantasyroman, den es so oft gibt.


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I dont know, what you are talking about.
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 16.09.2013, 16:11                                  +/-

GuyIncognito
Hmmm, ich finde das deutsche Cover sehr gelungen. Das amerikanische wirkt auf mich wie ein beliebiger Fantasyroman, den es so oft gibt.


Dito, sehe ich auch so.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Erinti



Beiträge: 4478
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BeitragVerfasst am: 16.09.2013, 19:30                                  +/-

Ne, ich sehe in dem Cover alles, was mir bei SciFi häufig fehlt (oder in dem Fall Postapokalypse), nämlich Fokus auf nonwestlichen Hintergrund. Ich sehe Dinge, die mich erstmal mit einem "Wut!" heranzoomen lassen, die Verbindung aus buntem Chaos im Vordergrund, dem sterilen Hintergrund und Zeppelinen, Dinge, die nicht zusammenpassen wollen.

An dem zweiten wäre ich glaube ich schon aus Prinzip wegen dem Barcode vorbeigegangen, und es drückt nicht einmal ansatzweise aus, was das Buch eigentlich alles enthält, beziehungsweise würde ich in dem Cover nichts finden, was mich explizit dazu bringen würde, mehr als einen Blick zu riskieren. Es ist so...konventionell und brav und Einheitsbrei.

Das amerikanische Cover finde ich alleine deswegen so clever, weil es in mehreren Ebenen arbeitet. Zuerst fällt der Blick auf den Elefanten, für sich noch nichts ungewöhnliches, danach kommen die Wolkenkratzer und dann die Zeppeline, die eindeutig klar machen, daß da etwas in eine ganz andere Richtung läuft als gedacht. Dazu finde ich den Zeichenstil äußerst großartig.


@ Craggan
Sehr Yes Paolo Bacigalupi hat in allen von mir gelesenen Büchern (Windup Girl, Ship Breaker und dem geniale Drowned Cities) eine äußerst realistische Zukunftsvision aufgebaut, eine Verknüpfung aus den Resultaten der Globalen Erwärmung, Genmanipulation und der daraus resultierenden Erschaffung künstlicher Menschen für verschiedenste Zwecke. Da man aus vorherigen Kreationen gelernt hat, wurden sie mit einem Handicap ausgestattet aka Bewegungen, die an eine Aufziehpuppe erinnern und verhindern, daß sie unerkannt leben könnten.

Windup Girl ist vor allen Dingen wirtschaftlich/ökologisch super spannend, abgesehen von einer toll geschriebenen Handlung.


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Wichtel



Beiträge: 18028
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BeitragVerfasst am: 07.05.2014, 21:26                                  +/-

Bisher komme ich weder auf Deutsch noch auf Englisch mit seinem Schreibstil klar. Ich bin gerade erst bei Kapitel 9 angekommen und lese nur weiter, weil am Ende jeden Kapitels bisher etwas Interesse am weiteren Geschehen geweckt wurde … und dann ändert sich aber der Stil nicht und auch in der Handlung geht es nicht voran. Außerdem interessiert mich nur eine einzige Person: Emiko. Die Titelgebende. Und die kam erst EIN Mal! Dieses Kapitel, Nummer 3, war schnell gelesen, weil es irgendwie anders geschrieben war. Und jetzt bin ich bei 9 und da steht sie als erstes Wort. Also lese ich dieses Kapitel auch wieder. Noch.
Ach, was lobe ich mir die schwarze SciFi/ Fantasy Reihe von Heyne. Die sind alle kurz gehalten.
Warum muss eine Geschichte über 300 Seiten haben, wenn man sie auch kürzer erzählen kann?
Vielleicht suche ich einfach eine Zusammenfassung, ich habe immer weniger Lust, weiter zu lesen.
Wird Emiko eigentlich noch wichtiger? Wenn ja, in welchen Kapiteln? Dann lese ich nur die.

Gepostet am 07.05.2014, 22:35:

Aha! Herr Bacigalupi kommt aus dem Kurzgeschichtenbereich und Windup Girl/ Biokrieg ist sein erster Roman gewesen. Ich hatte den Verdacht. Dann lese ich wohl besser mal eine seiner Kurzgeschichten, um zu schauen, ob er das besser kann und beim Roman nur Seiten voll kriegen wollte.

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Craggan



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BeitragVerfasst am: 16.06.2014, 10:27                                  +/-

Diverse Fails bei Kinderbuchtiteln Smilie


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