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lila



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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 19:05                                  +/-

Da Celebrian schon geschrieben hat, was ich zu der Datinggeschichte auch geschrieben hätte, der Vollständigkeit halber:

AmandaMandel
Auch wollte ich gern wissen welche Kinderbücher ihr bekommen habt und welche Euch beeinflusst haben, um zu überprüfen ob die auch auf geschlechtliche Zuweisung hingearbeitet haben. Astrid Lindgren ist da ein gutes Beispiel. Pipi ist toll und stark und so weiter, aber die Kinder identifizieren sich mit Tommy und Anika und die sind stereotyp. Bei Ronja ist das etwas anders, aber gerade bei den Eltern wieder nicht.


I have no idea who these people are... Okay, Ronja kenne ich, weil ich das Buch vor 2 Jahren oder so zum ersten Mal gelesen habe. Ich hatte ein unglaublich morbides ABC-Buch und dann hat mir meine Mutter aus Macbeth und antike Sagen vorgelesen. Als ich dann selbst lesen konnte, habe ich Bücher über Dinosaurier gelesen. Und über Geschichte und so, ich hatte ganz viele so Kindersachbücher. An Kinderbücher, die Geschichten mit Kindern erzählt haben, kann ich mich nicht erinnern. Deswegen bin ich aus solchen Diskussionen raus. hähö


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In the old country I stripped to buy bread and borscht. And vodka.
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AmandaMandel



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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 19:50                                  +/-

Norbert Rath hat sich ausführlich mit den angebotenen Rollen in Pippi Langstrumpf beschäftigt und dazu herausgestellt, dass die Superpippi eben viel zu überzeichnet ist um sich tatsächlich mit ihr zu identifizieren. Aber natürlich hab ich mir das ausgedacht.


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Que Sera, Sera,
Whatever will be, will be
The future's not ours, to see
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Craggan



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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 20:00                                  +/-

hmmmm


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If you’re tired of arguing with strangers on the Internet, try talking with one of them in real life (B. Obama's Farewell address speech, 11.1.2017)
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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 20:05                                  


Immer wenn ich in den Thread klicke.


Celebrian
Wat?? Wer identifiziert sich denn mit Tommy und Annika, diesen Streberkindern? Vor allem Annika?? Das ist ja wie Anne von den Fünf Freunden, wer hätte sich je mit der identifiziert? Speaking of which, Georg ist da natürlich ein hübsches Gegenbild.


Ich glaube ich mochte Annika & Tommy. *Streber* Bzw die waren berechenbarer als der rothaarige Wirbelwind-Anarchismus. Dass Pippi von Natur aus stark wie ein Bär war fand ich als Kind auch unlogisch, das geht doch gar nicht ohne Zaubertrank wie bei Asterix oder dem Gummibärensaft der Gummibärenbande.

Ich mochte aber sowieso Michel von Lönneberga lieber, weil die Geschichten dort realistischer waren und Michel oft ungewollt in Trubel kam. Das war lustig. Und das Setting hatte so was heimeliges, so war es früher im Dorf ohne Technik. Amanda könnte da natürlich auch wieder wegen Stereotypisierung wettern, hier, der freche Junge.

Meine Welt waren aber sowieso mehr Asterix&Obelix, Lucky Luke, die lustigen Taschenbücher oder Klassiker wie die Schatzinsel. Da gabs gar keine weiblichen Enten außer Gundula Gause Gundel Gaukeley. Und wie Lila diese Was-ist-Was Sachbücher.


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Actually, throughout my life, my two greatest assets have been mental stability and being, like, really smart.

Zuletzt bearbeitet von Tyler Durden am 14.10.2014, 20:20, insgesamt 3-mal bearbeitet
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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 20:10                                  +/-

AmandaMandel
Norbert Rath hat sich ausführlich mit den angebotenen Rollen in Pippi Langstrumpf beschäftigt und dazu herausgestellt, dass die Superpippi eben viel zu überzeichnet ist um sich tatsächlich mit ihr zu identifizieren. Aber natürlich hab ich mir das ausgedacht.

Und weil er das sagt, ist es wahr? Es passt dir ins Konzept.
Ich kenne niemanden, der Pippi Langstrumpf wegen Tommy und Anika ansehen würde.

Warum finden die Leute Superhelden cool und toll? Weil sie überzeichnet sind und Superkräfte haben und sie dadruch den alltäglchen Scheiß nicht ertragen müssen, der uns alle umgibt. Weil sie mutiger und kraftvoller sind als der Durchschnitt.
Ja, sie sind überzeichnet. Deshalb lieben sie die Menschen. Wie auch die Helden der Antike.
Niemand identifiziert sich mit Anika und will brav und strebsam sein. Niemand.


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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 20:12                                  +/-

Tommy und Annika waren langweilig, Pippi hingegen cool, da muß ich ebenfalls Celebrian zustimmen. Da kam vielleicht noch Herr Nilsson ran.

Wenn ich an meine Kinderbücher zurückdenke… Das erste, an das ich mich so ein bißchen erinnern kann, ist eins, in dem zwei Geschwister (ein Mädchen, ein Junge) Verstecken spielen. Man konnte auf den einzelnen Seiten immer noch Dinge umklappen, um dahinter zu gucken und die Kinder zu suchen. Keine Ahnung mehr, wie das Buch heißt, da müsste ich bei meinen Eltern nachschauen.

Das nächste, an das ich mich besser erinnern kann, ist "Ein Marienkäfer sucht einen Freund". Kommen halt einige Insekten drin vor, ich habe sie als geschlechtsneutral empfunden, es sind halt die Hummel, der Tausendfüßler, die Raupe, der Borkenkäfer, etc.



Die Hummel fand ich super, wegen dem einzigen Reim im Buch.

Dann gab es noch ein Märchenbuch mit Tiermärchen und vielen bunten Bildern. Ist das hier der richtige Thread um zu erzählen, daß ich besonders die Geschichte von Kater Karlemännchen mit dem Lassoschwanz toll fand? Verlegen

Und als ich selber lesen konnte, war nichts mehr vor mir sicher. Sagen des klassischen Altertums? Die Musketiere? Karl May? Brems Tierwelt? Sachbücher über Dinosaurier, Meerestiere, Pferde, Vögel, Erdzeitalter, egal, ich habe ALLES gelesen.

Ich kann mich auch nicht daran erinnern, daß man mir jemals gesagt hätte, daß ich "als Mädchen" etwas nicht dürfte oder etwas anders machen müsste. Staudämme bauen, Flußkrebse fangen und klatschnaß und voller Matsch nach Hause kommen war okay, wenn man sich vor dem Essen gewaschen hat und am Tisch gute Manieren hatte. Das galt aber für alle Anwesenden unabhängig vom Geschlecht.
Genauso wie auch die ganze, gemischte Kinderschar eine Predigt bekommen hat, als wir bei einer Kommunionfeier in schicken Klamotten im Birnenbaum rumgeklettert sind, obwohl man uns das verboten hatte. Es war leider zu verlockend, außerdem war der Baum durch ein Ameisennest unter den Wurzeln nicht mehr standfest, wir sind dann beim Schaukeln mit dem Baum umgekippt. hähö

Und dann gab es natürlich noch Opa und den tollen Schuppen mit gaaaaaaanz viel Holz und Werkzeug und der einzigen Einschränkung, daß wir Kinder nicht alleine an die Kreissäge dürfen. Wir haben da mal einen Pumuckl-Hampelmann gebaut. hach Von Opa habe ich Schnitzwerkzeug bekommen.

Meine Kindheit war nicht sehr rosa oder blau, jenseits von Schule habe ich gemacht und machen dürfen, was mir Spaß machte. Bewußt erinnere ich mich an eine einzige rosa Jacke, die ich mal haben wollte. War wohl eine kurze Phase.

So im Nachhinein betrachtet muß ich sagen, daß ich eine sehr glückliche Kindheit hatte mit sehr vielen Freiheiten. Wahrscheinlich irritiert es mich deshalb so sehr, wenn ich aktuelle Kindersachen sehe und da so vieles auf bestimmte Rollen einschränkt.

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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 20:16                                  +/-

AmandaMandel
Norbert Rath hat sich ausführlich mit den angebotenen Rollen in Pippi Langstrumpf beschäftigt und dazu herausgestellt, dass die Superpippi eben viel zu überzeichnet ist um sich tatsächlich mit ihr zu identifizieren. Aber natürlich hab ich mir das ausgedacht.


Ich habe nicht gesagt, daß man sich mit Pippi identifiziert. Aber mit Tommy und Annika eben auch nicht. Die beiden sind die bewundernden Trabanten, die Normalos, vor deren Hintergrund Pippi umso phantastischer wirken kann. Meinetwegen auch eine Art Stellvertreter für Leser und Leserin: So wie die beiden würde ich auch gern mit Pippi durch die Gegend reiten. Das ist aber noch keine Identifikation, dazu sind die beiden einfach zu schlicht gezeichnet und zu deutlich Funktionsfiguren, nicht tragende Charaktere. Ganz allgemein sehe ich in den Pippi-Geschichten kaum Identifikationsmaterial. Das sind coole Geschichten, mehr nicht.


@Craggan, Guy
Sachebene my ass. Hier versuchen ein paar Leute zu diskutieren. Also geht irgendwo spielen. Oder what Tyler giffed.

Edit.: Oops, sorry, Guy, ich meinte bloß Dein vorvoriges Posting... Wobei - auch das letzte:

Und weil er das sagt, ist es wahr? Es passt dir ins Konzept.

Komm schon, das ist völlig legitimes Argumentieren. Und natürlich zitiert man Leute, die einem ins Konzept passen. Das ist doch nicht verwerflich.

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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 20:40                                  +/-

Mir fällt gerade ein, dass bei uns im Kindergarten/Grundschule die Verschwörungstheorie grassierte, dass Pippi im Fernsehen von einem Jungen mit Perücke geschauspielert wurde. Was nicht stimmt, wie ich eben nachlaß. Ich weiß aber nicht, ob dieses medienkritische transgenderbending für Amanda die Rolle akzeptabler macht oder sie das als patriarchalische Inbesitznahme einer weiblichen Rolle durch Siebenjährige interpretieren würde.


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Zuletzt bearbeitet von Tyler Durden am 14.10.2014, 21:12, insgesamt einmal bearbeitet
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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 20:42                                  +/-

Celebrian
[Also geht irgendwo spielen.

Tun wir. Adios.

Zu diskutieren habt ihr bald nicht mehr viel, da keiner mehr da ist, der noch eine andere Meinung hat.


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lila



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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 20:42                                  +/-

Lothiriel
Wahrscheinlich irritiert es mich deshalb so sehr, wenn ich aktuelle Kindersachen sehe und da so vieles auf bestimmte Rollen einschränkt.


Das sagen übrigens einige. Würde ich jetzt so aus dem Bauchgefühl raus auch bestätigen, aber ich hab aus div. Gründen auch nur einen Bruchteil dessen mitbekommen, was für die anderen Kinder in meinem Alter so Standard war. Die hatten z.B. alle Satelliten- oder Kabelfernsehen und konnten auch deutsche Sender gucken, bei uns gab's Zimmerantenne und ORF1 und ORF2, wenn das Wetter gut war. hähö Also womit damals Kinder so durch Bücher, Film und Fernsehen berieselt wurden... kein Plan.

Aber, was man nicht kennt, kann einem auch nicht abgehen, ich war vollkommen zufrieden mit meinem Lego, meinen Dinosauriern (und der Jahreskarte zum 10 min entfernten Dinosaurierpark grins) und meinen Kindersachbüchern. Irgendein unbelehrbarer Teil der Familie hat mir da zwar schon immer wieder mal irgendwelche Barbiepuppen geschenkt, aber die sind halt in der Ecke gelandet. Da hatte ich jetzt zwar schon so das Gefühl, dass die wollen, dass ich damit spiele, aber Familie will ja immer was von einem...

Blöderweise war aber trotzdem der Schwachmatenanteil in der Familie hoch und irgendwann durfte ich dann "als Mädl" nicht mehr zum Jagen, Tiere zerlegen und Fischen mitkommen. Fand ich doof, dass die anderen mit Tiereingeweiden spielen dürfen und ich nicht.


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 20:46                                  +/-

Lothiriel
Ich kann mich auch nicht daran erinnern, daß man mir jemals gesagt hätte, daß ich "als Mädchen" etwas nicht dürfte oder etwas anders machen müsste.

Ich schon, z. B. auf mein Aussehen bezogen. Kurze Haare bedeuten wohl automatisch, dass man ein Junge ist. Ich wurde auch oft gefragt, warum ich kurze Haare hätte und keine langen, wie das wohl für Mädchen üblich sei.


Bücher, an die ich mich spontan erinnere:


Ich habe absolut keine Ahnung mehr, worum es geht.


…und das zweite Buch dazu „Ein Paket für Frau Löbenzahn“. Es geht um eine Frau, die sich plötzlich mit zwei Schnabeltiern konfrontiert sieht. hach Mehr weiß ich nicht mehr. *hust*


Ein Mädchen, ein Junge und ein riesiger Bernhardiner. Beide Kinder haben unterschiedlich große Füße und tauschen ihre Schuhe, damit endlich jeder zwei passende Schuhe hat. Die Eltern finden das empörend. So lernen sich die beiden kennen. Ich weiß nicht mehr, ob es um eine Freundschaft ging oder, ob es eine Liebesgeschichte war. ?????


Das war so schön bunt!


hach


Leider kann ich nichts zu Rollenklischees sagen. Dazu müsste ich die Bücher erstmal alle wieder lesen.

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MetkrugSturmtief



Beiträge: 3685
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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 20:54                                  +/-

Tyler Durden
Mir fällt gerade ein, dass bei uns im Kindergarten/Grundschule die Verschwörungstheorie grassierte, dass Pippi im Fernsehen von einem Jungen mit Perücke geschauspielert wurde. Was nicht stimmt, wie ich eben nachlaß. Ich weiß aber nicht, ob dieses medienkritische transgenderbending für Amanda die Rolle akzeptabler macht oder sie das als patriarchalische Inbesitznahme einer weiblichen Rolle durch Siebenjährige interpretieren würde.


Es gibt übrigens nicht wenige Leute die Wicki für ein Mädchen hielten. (Zeichentrickwicki Yes )


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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 21:21                                  +/-

GuyIncognito
Celebrian
[Also geht irgendwo spielen.

Tun wir. Adios.

Zu diskutieren habt ihr bald nicht mehr viel, da keiner mehr da ist, der noch eine andere Meinung hat.


Come on, ich hab nichts gegen andere Meinungen, ich würde sie nur lieber lesen, wenn sie nicht mit Rumbitchen und Unterstellungen garniert wären.

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Olmops



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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 21:30                                  +/-

GuyIncognito

"36. Every major religion in the world is led primarily by people of my own sex. Even God, in most major religions, is pictured as male."
Auf den Satz hole ich mir jetzt einen runter. Ich finde es so so geil, dass der Papst männlich ist. Welches unglaubliche Privileg, dass er dem selben Geschlecht angehört. Aahhhwww.


Dazu fällt mir nur ein...

Du sollst keinen Gott neben mir haben.
Als Priester bitte ausschließlich Männer, inkl. Papst.
Die sollten auch bitteschön auf gar keinen Fall heiraten, damit sie nicht von der Gottesverehrung abgehalten werden.

Das finde ich... sagen wir mal... kontraintuitiv. zwinkern


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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 21:43                                  +/-

MetkrugSturmtief
Tyler Durden
Mir fällt gerade ein, dass bei uns im Kindergarten/Grundschule die Verschwörungstheorie grassierte, dass Pippi im Fernsehen von einem Jungen mit Perücke geschauspielert wurde. Was nicht stimmt, wie ich eben nachlaß. Ich weiß aber nicht, ob dieses medienkritische transgenderbending für Amanda die Rolle akzeptabler macht oder sie das als patriarchalische Inbesitznahme einer weiblichen Rolle durch Siebenjährige interpretieren würde.


Es gibt übrigens nicht wenige Leute die Wicki für ein Mädchen hielten. (Zeichentrickwicki Yes )


Ich als Kind auch, soweit ich mich erinnere. Falls wer alt genug ist, den 1977er "Vorstadtkrokodile" zu kennen: Die Rolle des Jungen im Rollstuhl war tatsächlich mit einem Mädchen besetzt. Allerdings klang ihre Stimme wohl nicht jungenhaft genug, und Oliver Rohrbeck (Justus Jonas / Julian von den Fünf Freunden) hat nachsynchronisiert.



Gepostet am 14.10.2014, 21:51:

@Craggan, Guy:
Es lag mir wirklich fern, Euch irgendwie des Threads verweisen zu wollen, tut mir leid, wenn das so rüberkam. Ich fand und finde bloß das ständige Nebeneinander von Sachdiskussion und Einander-Angehen ziemlich anstrengend. (Wie auch das jetzt wieder.) Dieser Thread hat bald das Zeug, als "Sexismuskriege" oder so in die Forenannalen einzugehen, und das hat das Thema eigentlich nicht verdient... Geschockt Well.

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Lothiriel
Wissende


Beiträge: 7654
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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 23:54                                  +/-

Olmops
GuyIncognito

"36. Every major religion in the world is led primarily by people of my own sex. Even God, in most major religions, is pictured as male."
Auf den Satz hole ich mir jetzt einen runter. Ich finde es so so geil, dass der Papst männlich ist. Welches unglaubliche Privileg, dass er dem selben Geschlecht angehört. Aahhhwww.


Dazu fällt mir nur ein...

Du sollst keinen Gott neben mir haben.
Als Priester bitte ausschließlich Männer, inkl. Papst.
Die sollten auch bitteschön auf gar keinen Fall heiraten, damit sie nicht von der Gottesverehrung abgehalten werden.

Das finde ich... sagen wir mal... kontraintuitiv. zwinkern



In dem Zusammenhang finde ich es faszinierend bis verwundernd, wenn man in der europäischen Geschichte mal zurückschaut und bemerkt, was es da sonst noch gab und was verdrängt wurde. Schönes Beispiel sind die Wikinger: Die hatten zwar eine Runenschrift, hielten aber nicht so viel vom Niederschreiben ihrer Geschichte oder von nicht ganz so pragmatischen Sachen. Gefundene Runen finden sich auf Beutegut à la "Dieses Ding gehört XY", auf Runensteinen, die Gräber/den Steingestalter/Grundstücksgrenzen kennzeichnen und natürlich als Graffiti in der Hagia Sophia. Heißt: Nix Schriftkultur, mündliche Überlieferungen waren ihr Ding. Dann breitete das Christentum sich weiter nach Norden aus und die Wikinger verschwanden, ihre Geschichten und Sagen wurden auf Island in der Skaldendichtung niedergeschrieben. Dummerweise ein paarhundert Jahre nach der eigentlichen Wikingerzeit, als das Christentum schon vorherrschte und sowohl die christliche Weltanschauung als auch damalige höfische Ideale hineinspielten. Und dann ist da noch das schöne Stilmittel Kenning, mit dem man einfache Begriffe möglichst verschwurbelt ausdrückt. An historischen Zeitzeugenberichten aus Europa gibt es nur das, was die christlichen Mönche aufschrieben. Die Mönche, die ihre eigene Propaganda betrieben und eh nicht so gut auf die Wilden aus dem Norden zu sprechen waren, die gelegentlich ihre Klöster geplündert haben.
Heißt: Unsere europäische Quellenlage ist dürftig bis unbrauchbar.

Eher… wie drücke ich es aus… neutrale Berichte kommen aus dem arabischen Raum. Zwischen Skandinavien und dem Orient wurde reger Handel betrieben und die Araber waren schon eher als Wissenschaftler und Forscher unterwegs. Und manche davon verfaßten Reiseberichte. Nun ist das Arabische auch öfter mal eher bildreich und blumig in seinen Umschreibungen und Bezeichnungen und die Schilderungen aus diesem Gebiet kam erst über die reisesüchtigen Kolonialbriten wieder zurück nach Europa. Nur: Think viktoriansches Zeitalter! Die Zeit, als man sich gerne gruselte und Geschichten wie "Dracula" entstanden. Jetzt füge man in diese Stimmung die Geschichten aus dem Orient hinzu, geschrieben von Arabern, die die Wikinger nicht verstanden, nichts nachvollziehen konnten und mit einem großen "WTF?!?" und ihrer blumigen Ausdrucksweise niederschrieben, was sie so zu sehen glaubten. Was die viktorianischen Briten dann zu übersetzen versuchten… nun ja.

Es machte die Quellenlage nur geringfügig besser.

Riesengroße Lücke in der Quellenlage ist zum Beispiel die Antwort auf die Frage: Was passiert mit den Frauen nach ihrem Tod? Man weiß bis heute nicht gesichert, was die Wikinger da glaubten. Die Krieger haben die Option Hel oder Walhalla, aber die Frauen? Keine Ahnung. Lange ging man davon aus, daß die einfach unwichtig waren.

Dem stehen allerdings die Grabfunde entgegen, denn die Archäologie begann den Norden zu entdecken. Immer nur Mumien auszugraben ist ja auf Dauer auch langweilig, kennste eine Pyramide, kennste alle. Da bietet so ein Grabhügel doch mal Abwechslung.
Man buddelte und buddelte, fand auch Dinge, und begann zu staunen.
Denn man entdeckte u.a. Dinge wie das Schiffsbegräbnis von Oseberg. Eines der prachtvollsten Wikingerbegräbnisse überhaupt. Wenn man sich durch die Analysen dieses Fundes und ihre Deutung in chronologischer Reihenfolge kämpft, dann kann man seinen Spaß haben. Die erste Theorie was: Oh, wichtige Krieger oder Herrscher! Die Theorie starb aber recht schnell, denn auch mit frühen wissenschaftlichen Mitteln war schnell deutlich, daß es sich bei den beiden gefundenen Skeletten um weibliche Skelette handelt. Also wurde die Theorie korrigiert zu "Oh, wichtige Mutter von Herrscher oder wichtige Königin". Die allgemein favorisierte Spekulation (ja, Spekulation, es gibt nur Vermutungen, keine Beweise für irgendwas) war, daß es sich um Königin Åsa und irgendeine andere Frau handelt.
Nach einer Reihe von weiteren Ausgrabungen anderer Gräber neigt die Geschichtsforschung aktuell allerdings dazu, auch diese Theorie über den Haufen zu werfen, denn mit besseren Forschungsmethoden hat man zum einen mehr Gräber finden können und die Funde besser analysieren können und zum anderen kann man durch bessere internationale Zusammenarbeit (Danke, Internet!) die arabischen Berichte besser auswerten. Daher weiß man, daß im Prinzip die ganze "magische" Welt Frauensache war und Priesterinnen/Seherinnen/Zauberinnen sehr mächtige, einflußreiche Damen waren, die Völva. Aufgrund der Grabfunde in Oseberg neigt man nun zur Annahme, daß die Damen dort ebenfalls zur magischen Zunft gehörten. Scheinen also ganz schön wichtig gewesen zu sein, diese weiblichen, magischen Irgendwasse, sonst hätte man sie nicht in einem Boot für 30 Ruderer bestattet, in edlen Gewändern, mit 'ner Menge Grabbeigaben und u.a. 14 Pferden als Opfertieren.

Männliche Zauberer waren nicht ganz so erwünscht, sorry Jungs:
Wikipedia meint
Men who practiced sorcery or magic were not received with the same respect but killed like animals and tortured to death, because they were dealing with a practice that was held to be in the domain of women.


Ich persönlich möchte allerdings trotzdem nicht mit einer der Damen tauschen. Die, die man ausgegraben und näher analysiert hat, hatten so ziemlich alle eher eklige Dinge gegessen und sind zu einem Großteil an Vergiftungen gestorben, die haben ganz gut mit Drogen rumhantiert, um ihre Visionen zu bekommen. Und sie hatten einen sehr, sehr, sehr blutigen Job, das waren keine netten Wesen.

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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 15.10.2014, 09:48                                  +/-

Lothiriel

Und als ich selber lesen konnte, war nichts mehr vor mir sicher. Sagen des klassischen Altertums? Die Musketiere? Karl May? Brems Tierwelt? Sachbücher über Dinosaurier, Meerestiere, Pferde, Vögel, Erdzeitalter, egal, ich habe ALLES gelesen.

Ich kann mich auch nicht daran erinnern, daß man mir jemals gesagt hätte, daß ich "als Mädchen" etwas nicht dürfte oder etwas anders machen müsste. Staudämme bauen, Flußkrebse fangen und klatschnaß und voller Matsch nach Hause kommen war okay, wenn man sich vor dem Essen gewaschen hat und am Tisch gute Manieren hatte. Das galt aber für alle Anwesenden unabhängig vom Geschlecht.
[...]
So im Nachhinein betrachtet muß ich sagen, daß ich eine sehr glückliche Kindheit hatte mit sehr vielen Freiheiten. Wahrscheinlich irritiert es mich deshalb so sehr, wenn ich aktuelle Kindersachen sehe und da so vieles auf bestimmte Rollen einschränkt.


Ich kann mich da auch einreihen. Wir sind da mit den 80ern schon in ein recht glückliches Fenster gefallen - die 68er hatten das wichtigste ins Rollen gebracht, und die Spielzeug- und Klamottenindustrie hatte die Goldgrube Geschlechtertrennung noch nicht entdeckt.

Was die Bücher betrifft: Im Nachhinein bin ich froh, daß es so wenig Bücher "für Mädchen" gab, denn die sind ja doch meist etwas, äh, reduziert. Und sich mit Helden des anderen Geschlechts zu identifizieren ist eine gute Voraussetzung dafür, sich als Mensch zu verstehen und nicht als Mädchen/Frau.

Ich war übrigens keineswegs durchgehend Tomboy. Ich habe mit Puppen gespielt (mit dem Nachbarjungen, der mochte das lieber als Autos und ist nicht schwul geworden), meine Cousine um Ponys dieser Art beneidet bzw. sie gemeinsam mit ihr frisiert, bin leidenschaftlich gern geritten und Gummitwist gehüpft und habe einige Nesthäkchenbände gelesen (allerdings ohne allzu große Begeisterung). Daneben gab's aber eben auch Matchboxautos, Tischtennis, Fußball, Prügeleien, Karl May und He-Man (also, bei Freunden). Diese Freiheit würde ich jedem Kind wünschen, egal welchen Geschlechts. Man verpaßt so viel, wenn man aus purem Sicherheitsbedürfnis (Schubladenzugehörigkeitssehnsucht) nur aus der Hälfte auswählt.

Meine Mutter hat meine Freiheit in der Kindheit nur in Sachen Barbie eingeschränkt, die kam nicht ins Haus. Außerdem stritt sie sich mit der Tante-Emma-Laden-Besitzerin um die Ecke um die Zeitschriftenauslagen: Ob all die sexy Titelblattdamen wirklich auf Kleinkindaugenhöhe liegen müßten? Das vermittele doch kein sonderlich sinnvolles Frauenbild. (Ich habe die allerdings nicht wahrgenommen, und hätte ich es, hätte ich sie nicht auf mich bezogen.)

Der Rollback kam dann in der Pubertät. Als ich keine Anstalten machte, mich hübsch machen zu wollen, um Jungen zu gefallen, wurde meine Mutter plötzlich irritierend normativ. "Man will das doch. Man will doch einen Mann." Man will doch. Puuuh. Sie zwang mich zum Tanzkurs incl. Abschlußball, versuchte allen Ernstes mehrere Male, mich zum Shoppen zu bekehren, und war enttäuscht, weil ich nichts haben wollte. "Du müßtest das doch wollen!" Das waren peinliche Szenen mit überforderten Verkäuferinnen und einer knurrigen beturnschuhten Fünfzehnjährigen, die irgendwann entnervt mehr schlecht als recht zu schauspielern begann, weil ihr die Mama leid tat.
Die Kiste lief, nebenbei gesagt, vor dem Hintergrund "nur hetero und sich fortpflanzen ist psychisch gesund". Dieser Bockmist galt aber für beide Geschlechter.

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Olmops



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BeitragVerfasst am: 15.10.2014, 10:25                                  +/-

Schreck lass nach!
Erst lassen wir dem Kind alle Freiheiten ... aber dann macht es plötzlich, was es will! hähö


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Celebrian
Katen-Löwin


Beiträge: 5353
Wörter pro Beitrag: 67

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BeitragVerfasst am: 15.10.2014, 11:43                                  +/-

Olmops
Schreck lass nach!
Erst lassen wir dem Kind alle Freiheiten ... aber dann macht es plötzlich, was es will! hähö


Ja, das dachte ich beim Schreiben auch. hähö

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Lothiriel
Wissende


Beiträge: 7654
Wörter pro Beitrag: 56
Wohnort: Here in my room
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BeitragVerfasst am: 15.10.2014, 11:50                                  +/-

Richtiger Tomboy war ich nicht, ich habe meine Barbies geliebt (nachdem sie mit unpinker Ausstattung versorgt wurden) und war auch so ein Pferdemädchen.

In unserer Teenagerzeit waren unsere Eltern eher pragmatisch-resigniert.

Vater: "Mir gefällt es nicht, wenn du dir die Haare grün färbst, aber es sind deine Haare, du mußt damit rumlaufen. Dabei hast du soooooooo eine tolle Naturhaarfarbe!"

Mutter: "Du kannst dir die Haare färben, wie du willst, du mußt nur hinterher das Bad putzen."

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AmandaMandel



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Wörter pro Beitrag: 32

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BeitragVerfasst am: 15.10.2014, 16:14                                  +/-

Ich war das auf jeden Fall: Ein Tomboy. Manche meinen das sei ich heute noch...

Meine Mütter haben mich mit nicht sehr viel Spielzeug ausgestattet, weil die leider nicht so viel Kohle hatten. Aber ich hab als Kind die wichtigsten Wünsche erfüllt bekommen. Zauberkasten, Taschenmesser usw. Das fiel mir als Mädchen sicher leichter als es umgekehrt für Jungen gewesen wäre. User mit Erfahrung was zuzusteuern?

So mit 9 wurde es dann richtig schwierig. Ich musste ein Kleid zu Kommunion tragen. Da gab es keine Diskussion. Dann wollte ich mit den Jungs in den Fußballverein und durfte nicht. Ich sollte zum Frisör und endlich keine Zöpfe mehr tragen. Der Druck kam eher von Außen und meine Mutter konnte dem nicht standhalten.

Das Hühnchen Sabinen diente mir tatsächlich zur Antiidentifikation. Ich wollte weder eine Glucke werden noch mit dem Sonnenschirmchen über den Hof stolzieren. Das war eindeutig der Job anderer Leute.



Das Hühnchen Sabinchen ist sich zu fein, Eier zu legen. Lieber bummelt es durch Wald und Flur, wo es manches Abenteuer erlebt. Der moralische Zeigefinger am Ende der Geschichte ist Ausdruck der Kindererziehung ganzer Generationen.


Meine Omis fanden das genau das richtige Buch für mich. Tatsächlich wähle ich heute aber bei Geschenken für Kinder auch immer ein Buch aus, das ich "richtig" finde. Meine Cousine hat Prinzessin Pfiffigunde bekommen und ein Taschenmesser. Und die Söhne meines Cousins Kinderkochbücher. Natürlich verschenke ich auch nach Wunsch. Mein Patenkind wollte immer Fußbälle. Hat er auch bekommen.


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Que Sera, Sera,
Whatever will be, will be
The future's not ours, to see
Que Sera, Sera
What will be, will be.
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Bard
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BeitragVerfasst am: 15.10.2014, 17:01                                  +/-

MetkrugSturmtief
Tyler Durden
Mir fällt gerade ein, dass bei uns im Kindergarten/Grundschule die Verschwörungstheorie grassierte, dass Pippi im Fernsehen von einem Jungen mit Perücke geschauspielert wurde. Was nicht stimmt, wie ich eben nachlaß. Ich weiß aber nicht, ob dieses medienkritische transgenderbending für Amanda die Rolle akzeptabler macht oder sie das als patriarchalische Inbesitznahme einer weiblichen Rolle durch Siebenjährige interpretieren würde.


Es gibt übrigens nicht wenige Leute die Wicki für ein Mädchen hielten. (Zeichentrickwicki Yes )


Uhhh, zu meinen Kindergartenzeiten ein kontroverses und hochbrisantes Thema. Er hat ja lange Haare und eine feminine Stimme. Die Aussicht, dass der Lieblingszeichentrickheld ein doofes Meeehdchen sein könnte, hat einige Jungs dann doch tief erschüttert und irritiert.


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