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Allgemeines Filmgeplauder III
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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 14.05.2005, 00:25                                  +/-

Macaulay Culkin hat letztes Jahr diesen Independent Komödie über eine schwangere Schülerin an einer christlichen Schule gedreht. Ansonsten ist er auf nicht gerade attraktive Weise erwachsen geworden. Und wenn sogar ich als heterosexueller Mann das sage, dann ist seine Filmkarriere so gut wie beendet.

Mal was anderes:
Waldelb
Nächsten Montag kommt auf Vox "Black Hawk Down". Ich habe den Film damals in der Sneak Preview gesehen und war eigentlich ganz froh darüber. Andernfalls hätte ich ihn mit größter Wahrscheinlichkeit nie gesehen, und wenn doch hätte ich mich wahrscheinlich geärgert für diesen Film Geld bezahlt zu haben.

Wieviel Eintritt müsst ihr bei Sneak Previews bezahlen? Bei mir ist das nämlich genauso teuer wie normale Filme, so etwa 4,50 Euro.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 16.05.2005, 21:25                                  +/-

Thuringwethil
Hat mal jemand die ältere s/w Verfilmung gesehen, die ja angeblich näher an der Romanvorlage sein soll? Oder hat jemand vielleicht sogar beide Verfilmungen gesehen? Hat überhaupt jemand den Film schonmal gesehen?

Ich kenne beide Versionen. Die Neue hat teilweise schönere Landschaftsaufnahmen und ist halt in Farbe. Ansonsten entfernt sie sich streckenweise zu stark von der Vorlage. Die alte Version ist alt, aber dem Buch sehr sehr nahe und trotzdem sehr sehr gut. Sie trifft den Kern des Buches, finde ich.

Und ist euch schonmal aufgefallen, dass sowohl Tolkien als auch Golding die Erfahrung des Ersten Weltkriegs gemacht haben und daraufhin ein sehr negatives Menschenbild entwickelten? Beide waren danach der Meinung, dass das Böse an sich aus dem Menschen selbst kommt. Komischerweise findet man diese Idee noch sehr viel häufiger, wenn man mal weitersucht. Star Wars, die Bibel ... ist jedenfalls kein gutes Zeichen, denn schließlich müssen all diese Menschen echt üble Erfahrungen gemacht haben. Da gebietet einem ja schon beinahe die Logik das Böse im Menschen zu suchen.

MfGimli


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Waldelb



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BeitragVerfasst am: 17.05.2005, 19:58                                  +/-

Tyler Durden
Wieviel Eintritt müsst ihr bei Sneak Previews bezahlen? Bei mir ist das nämlich genauso teuer wie normale Filme, so etwa 4,50 Euro.


Äh, wenn ich mich recht erinnere 3,50 €. Normales Kino kostet zwischen 4 und 6 Euro, je nach Wochentag und ob man Student ist.


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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 18.05.2005, 00:37                                  +/-

Zitat:
Da Frauen erfahrungsgemäß einen großen Bestandteil der Lichtspielbesucher bilden, wird empfohlen, Bildstreifen nicht vorzuführen, welche eine anständige Frau ohne Erröten nicht mit ansehen könne.

Wenn nicht Verbote, so waren Kürzungen an der Tagesordnung. Bis Ende 1920 hatten die Prüfkammern über 1000 Filme zensiert: 1,3 Millionen Meter Zelluloid.

Folgende Teile sind verboten: Nach Titel 22: Die Kussszene von dem Moment an, so die Frau die Arme sinken lässt. Nach Titel 30: Ein Mann schlägt einer Frau, die sich mit einer Tasche in der Hand entfernt, auf das Gesäß.

Als nach Kriegsende im November 1918 die preußische Zensur aufgehoben wurde, ergoss sich eine Flut von so genannten Aufklärungsfilmen in die Kinos. Ausgelöst hatte diesen Boom ausgerechnet eine Film-Kampagne der kaiserlichen Generalität gegen die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten. Ein Publikumsrenner.

Nun versprachen Titel wie "Geschlecht in Fesseln", "Tagebuch einer Verlorenen" oder "Mädchenhandel" neue pikante Details. Proteste gesellschaftlicher Gruppen häuften sich. Der protestantische Theologe Reinhard Mumm polterte 1919 in der Nationalversammlung:

Das ist eine Volksseuche und Volksverwüstung schlimmster Art. Es ist immer und immer wieder nur das eine erotische Element, das in den Vordergrund gestellt wird.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.05.2005, 00:41                                  +/-

rolling on the floor...


Wirklich höchst amüsant. *schmunzel*


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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 18.05.2005, 00:53                                  +/-

Ich finds irgendwie putzig. Auch stellt sich da die Frage, ob wir so sehr verroht sind oder ob man früher einfach nur unheimlich heuchlerisch war. EIne Mischung aus beidem, wahrscheinlich.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.05.2005, 01:04                                  +/-

Ich würde der Vergangenheit eher Realitätsfremde vorwerfen. Der Kuss in der nahezu Wagerechten in "Vom Winde verweht" soll ja auch ein Skandal gewesen sein, weil er sich viel zu sehr dem Beischlaf annähere. Das als schlimm abzustempeln, wo doch jeder weiß, dass genau das passieren wird, es im täglichen Leben sekündlich passiert und es nun wirklich absolut normal ist, finde ich albern. Genauso albern finde ich die Angewohnheit amerikanischer Filmemacher speziell Frauen beim Sex nicht nackt zu zeigen, also mit nacktem Oberkörper, der Rest ist bei FSK 12 natürlich mit einer Decke verdeckt. Vor während und nach dem Sex tragen die ihren BH - ohne Kompromisse! Das ist realitätsfremd. Da ist mir unsere nicht nur unter der Oberfläche liberale Gesellschaft schon lieber.
Ähnliches bei Gewalt im Film. Früher starben die Leute ja wirklich sehr blutleer, heute spritzt es. Natürlich muss man die Gewalt nicht explizit zeigen, aber wenn man Krieg verfilmt, muss da Blut rein. Wenn man Menschen beim Sex filmt, kann das nicht steril und keusch sein. Und wenn man Menschen filmt, die sich küssen, dann müssen sich die auch küssen, wie das Menschen nunmal so machen und nicht mit spitzen Lippen, Arme nach hinten ausgestreckt, den Oberkörper nach vorne gebeugt mit mindestens einem Meter Abstand zwischen sich. hmmmm

Ach, was rede ich. Ist gut so wie es ist, könnte ein bissle besser sein. Also verurteilen wir die armen Menschen nicht, sondern schmunzeln einfach weiter. Denn im Endeffekt war diese Moral ja eh nur oberflächlich. Schon im Mittelalter hielten sich die Menschen nur solange an die Sex Gebote Mose, bis sie herausfanden, dass die üblen animalischen Stellungen nicht nur nicht Gottes Fluch auf sie laden, sondern sogar Spaß machen. Smilie

MfGimli


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 18.05.2005, 11:09                                  +/-


So SUPER!

Hab mir am WE die neue Super-Special-Edition von The meaning of life durchgesehen, mit Tonnen an (mitunter sehr sinnlosem ugly-) Bonusmaterial. Interessante Einblicke ins Python-Universum und erfrischend ehrliche und selbstkritische Erinnerungen der doch ziemlich gealterten Jungs (Michael Palin hat sich am besten gehalten, Gilliams sieht aus wie ein tablettensüchtiger Trinker und Cleese ist ein Greis).

Die Audiokommentare sind sehr erhellend, man erfährt eine erschlagende Unzahl an Details und zum ersten Mal habe ich alle Rollen der Pythons erkannt (z.B. Chapman als Las-Vegas-Sänger im Himmel, Gilliams als Leberspender ect. Die Kostüme sind mitunter so grotesk..). Man erfährt, dass der Vorfilm mit der Crimson Permanent Assurance nicht als solcher geplant war, sondern nur eine 6-minütige Sequenz innerhalb des Films werden sollte, aber Giliams übernahm den Plot, drehte im eigenen Studio, niemand kontrollierte ihn und der Film wurde immer länger. Am Ende war er bei 31 Minuten und hatte ein Viertel des Gesamtbudgets verschlungen. Usw.

Es gibt geschnittene Szenen und während es bei den meisten ersichtlich ist, warum sie rausflogen (eher Erweiterungen als eigene Szenen), ist es um eine komplette, in sich geschlossene Szene wirklich schade: Martin Luther als schmieriger kleiner sexbesessener Mönch, großartig! Wäre sie im Film gewesen, wäre die Welt heute sicher um einige Python-Kultzitate reicher.. "My mind ist with the spoons!" Schade, schade, schade.

Also alles in allem: für Fans ein Muss, für alle anderen immer noch eine lohnenswerte Anschaffung, eine schicke 2-DVD-Box im Pappschuber für schlappe 10 Euronen (bei Karstadt, vergesst amazon), die keine Wünsche offen lässt (z.B. sind alle Audiokommentare und geschnittenen Szenen in deutsch und englisch untertitelt, das hat Herr Jackson nicht hinbekommen).

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 18.05.2005, 12:00                                  +/-

"The Meaning Of Life" gehört imho zum Großartigsten, was die Pythons je gemacht haben. Dabei gab es nach der Premiere des Films durchaus negative Stimmen, die es MP schwer übel genommen haben, dass sie recht einfallslos zum alten Konzept des Episodenfilms zurückgekehrt sind. Stimmt ja auch, die Sketche haben inhaltlich nicht das Geringste miteinander zu tun. Im Bonusmaterial geben sie offen zu, dass ihnen da die Ideen ausgegangen sind, und John Cleese scheint den Film gar nicht sonderlich zu mögen.
Trotzdem, so finde ich, sind die Szenen durch die Rahmenhandlung sehr clever verknüpft. Eric Idles Lieder (Sperm-/Penis-/Galaxy-Song) können es locker mit dem viel bekannteren "Always look on the bright side of life" aufnehmen.

Die Gags sind angenehm respektlos: "Lebende Organstransplantation", "A tiger? In Africa?" oder das absurde "Find the fish"... Mr. Creole, der sich auf den Rücken der armen Putzfrau erbricht. Ja, ja, das muss man mal gesehen haben.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 18.05.2005, 12:13                                  +/-

Na, wie sie selber sagen, das Konzept ist nicht das beste, die schwachen Sketche werden durch kein Drehbuch aufgefangen, aber die starken Sketche sind mit das Beste von Python ever. Ein Film mit Höhen und Tiefen, aber was für Höhen! Und auch die Ekelszenen hatten ihren Grund, wie sie auch sagen, sie halten den Film "scharf", sie bewirken, dass er nach 20 Jahren immer noch kontrovers ist und nicht leicht angestaubt wirkt.

Ich gestehe, dass ich ihn immer schon am liebsten mochte. "Holy Grail" ist mir etwas zu thrashig und hat mitunter Leerlauf, "Brian" ist mir wiederum etwas zu brav, zu sehr "klassischer" Film. "Meaning of life" füllt genau die Lücke dazwischen, filmisch ist alles auf höchstem Niveau (der Vorfilm, die "Sperm"-Tanzszene, Xmas in heaven, perfekt!) aber gerade die schwache Dramaturgie rettet den Film vor zuviel Professionalität. Und, after all, ist es eben eine Comedytruppe, nicht Ingmar Bergmann.

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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 00:12                                  +/-

Weiß jemand einen Film (oder eine Filmszene) in dem jemand etwasauf eine Weise lernt, die heute noch völlig utopisch ist? So etwas wie in Matrix wo man sich an einen Computer stöpselt und das Wissen ins Gehirn läd.

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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 00:40                                  +/-

Ja, da gabs mal ne Serie. Da hat einer immer durchs Telefon irgendein Wissen eingespeist bekommen. Wie man Rennwagen fährt zB, damit hat er dann immer als Undercover-Agent gearbeitet. Aber mir fällt grad der Name nicht ein…

Oder in 5th Element: Da eignet sich Leelo über den Schnelldurchlauf der Computer-Lexika das ganze Wissen der Zeit an. Sowas?

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Arbrandir



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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 01:20                                  +/-


Lt. Cmdr. Data + Computerinterface bzw. Emotionschip
(Star Trek-First Contact)




oder




John Travolta mutiert durch Gehirntumor
(oder doch Außerirdische?) zur Intelligenz-
und Telekinesebestie. Wer hätte das gedacht.
(Phenomenon)




Meinst Du sowas?


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Life is hard. After all, it kills you.
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parasite



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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 02:27                                  +/-


Der Meteor Man konnte, nachdem sich ein Meteor in seinen Torso gebohrt hatte, den Inhalt von Buechern mittels einfacher Beruehrung erfassen, wenn ich mich nicht taeusche.

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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 12:25                                  +/-

Es geht um folgendes: Ich (bzw wir) muß ein Referat "Zukunftstechnologien" machen im Seminar "Neue Medien in der Bildung". Als Einstieg wollen wir einen entsprechenden Filmausschnitt zeigen...ich würde sagen, bisher trifft es der Matrixausschnitt am Besten. Sonst noch Ideen?

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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 12:50                                  +/-

Es gibt in einem Film in einem Museum ein Holografisches Lexikon in Form einer Person. Die erscheint als Holografie und die kann man dann fragen, was man will, bzw sich richtig mit ihr unterhalten. Sah so ein bisschen aus wie Data, glaub ich. Wenn mir jetzt noch der Film einfallen würde… *Hirnzermarter* …kann sein irgendein Terminator-Film, oder Timemachine…auf jeden Fall irgendein Zeitreise-Film, wo die Protagonisten irgendwas dringend rausfinden mussten, der Typ aber irgendwie nicht damit rausrücken konnte oder wollte. *totalrumwirr* *gigster*

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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 12:56                                  +/-

Genau sowas meine ich.

Ob dir der Film noch einfällt??? Du schaffst das...tschagga!!!

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 13:08                                  +/-

Kaylee hat sich nicht umsonst gemartert, das ist die Neuauflage von H.G. Wells' Zeitmaschine.


In dem Buch "Kampf um die Erde" kommt eine Maschine vor, die einem in kurzer Zeit alles Mögliche über alle nur erdenklichen Wissensgebiete beibringt. Der Protagonist reift dadurch innerhalb weniger Monate vom tumben Höhlenmenschen zum halben Wissenschaftler. Da hat der Scientologe L. Ron Hubbard ziemlich offensichtlich auf seine Dianetik-Lehre angespielt. Aber ob das auch in der schrecklichen Verfilmung vorkommt? Ich weiß es nicht mehr... eigentlich müsste es drin sein.

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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 13:25                                  +/-

Stimmt, ich kam auch immer wieder auf 'Timemachine'. Da muss diese Szene drin sein.

Noch was anderes ist Der Rasenmähermann. Der komplette Film handelt davon, wie ein einfacher (Rasenmäher-)Mann zu einer (angeblichen) Intelligenzbestie geformt wird.



Zuletzt bearbeitet von Kaylee am 19.05.2005, 13:39, insgesamt einmal bearbeitet
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 13:26                                  +/-

Da fällt mir grad ein..

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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 23:53                                  +/-

Danke für eure Tipps. *knicks*

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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 19.05.2005, 23:54                                  +/-

Ja, wie?? Das wars??? Jetzt sag mal, was du daraus machen wirst. *ArmeindieHüftenstemm*

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