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Die besten Filme aller Zeiten
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Euseppus



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Wohnort: Winterkatingen
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BeitragVerfasst am: 30.08.2016, 11:42                                  +/-

Oxford
Kann es sein, dass ihr nicht den (guten) Film an sich ablehnt, sondern ihn eher wegen des Hypes, der darum gemacht wird, nicht mögt? Anschlussfrage: wie erwachsen, glaubt ihr, ist das?


Ich hab ihn im Kino gesehen [/ooooooold] und fand ihn foschbar. Einfach deswegen, weil er so furchtbar angestrengt durch seine Machart ganz dolle Eigenwilligkeit behaupten möchte: Alle Figuren sind so ganz gewollt over the top eigenwillig, die Optik ist furchtbar bemüht eigenwillig und die Handlung, die ist ja so unglaublich - äh - unvorhersehbar eigenwillig.
Amelie ist letztendlich ein Film, der nichts erzählt, für nichts steht, aber in seinem Kern aus Watte und Zuckerguss besteht, die einem der Film in die Augen schmiert, um von dem totalen Nichts abzulenken, der seine Basis bildet.
Man darf dann als Nullachtfuffzehn-Zuschauer aus dem Kino gehen und sich denken, wie out-of-the-box man doch selber ist, weil man diesem so hammermäßig eigenwilligen Film beiwohnte und den so doll fand.

BÖACH.

Achja, der zweite Grund ist ein in zehn Arbeitsjahren gewachsener, und zwar der, warum alle Musiklehrer der Welt AMELIE verabscheuen: Weil jeder Schüler ab der 5. Klasse aufwärts den Langweil-Soundtrack auf dem Klavier klimpern möchte, der nur aus vier Harmonien besteht.
Dafür kann er nix, aber, weils so schön ist:

BÖACH.


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"Jeder spricht Unsinn. Es ist nur ein Unglück, wenn man es feierlich tut." (Michel de Montaigne)
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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 30.08.2016, 11:50                                  +/-

Den Soundtrack mag ich ja sogar. Verlegen

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Euseppus



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Wohnort: Winterkatingen
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BeitragVerfasst am: 30.08.2016, 11:53                                  +/-

Jeder - mag - diesen - SCHEISS - SOUNDTRACK!!!111elf


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 30.08.2016, 11:56                                  +/-

Der Soundtrack ist super. Ich glaub, ich hör den jetzt gleich mal.


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Lass die Finger von dem ganzen neumodischen Kram.
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 30.08.2016, 12:21                                  +/-

Celebrian
Dude, erwachsen sein ist für mich echt kein Wert mehr... Hab eben die Forensuche bemüht, anscheinend hab ich den Film sogar gesehen. Der Hype war sicherlich auch nicht hilfreich. Aber ich mochte auch Chocolat nicht, oder sowas wie Love Actually, hu, das ist einfach alles nicht meine Art Film. Mittlerweile weiß ich das auch und guck mir RomComs und "den besonderen Film" nur noch in wohlüberlegten Ausnahmefällen an. Ich bin halt ein simples Gemüt und bevorzuge Fury Road und sowas.


Mit uns beiden wäre es also eh nie was geworden. Gut zu wissen Echt schlimm


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 31.08.2016, 10:47                                  

Mir fehlt hier noch „Once“ in der Liste der besten Filme seit 2000.

Grad nochmal gesehen, schon ein sehr schönes Filmetti. Dafür, dass der damals so ne Hasswelle als Hypefilm abbekommen hat, kann er ja gar nichts, ist er doch nicht als solcher gedreht worden, sondern als sehr persönliches Miniprojekt mit fast gar keiner Aussicht auf weitere Verbreitung. Die Story dahinter ist, dass John Carney, Ex-Basisst von Glen Hansards Band „The frames“ aus Liebeskummer ein Drehbuch schrieb und beschloss, es zu verfilmen. Er fand sogar Geldgeber und einen halbwegs bekannten Hauptdarsteller, Cilian Murphy. Der sprang aber wieder ab, weil er sich all das Gesinge nicht zutraute, und mit ihm die Geldgeber. Carney leierte dann dem Irish Film Board doch noch 100.000 € aus den Rippen, schoss 30.000 € eigenes Geld dazu und hatte immer noch kein Geld für Gagen und Studios und solche Lappalien. Also drehte er komplett mit Freunden in Wohnungen von Freunden. Straßenaufnahmen wurden ohne Absperrungen guerrilla-like gedreht und sie fahren nur deshalb mit dem Motorrad an die Küste, damit der Film optisch ein bisschen was hermacht und nicht nur in geschlossenen Räumen spielt. Sie hatten kein professionelles Licht und Ton, alles live, nur mit dem was da war, aufgenommen. Der Indie-Look, der dem Film sogar als manieriert und gewollt vorgeworfen wurde, war aus Geldnot geboren. Die Idee war sogar, falls man keinen Verleih findet, den Film als DVD über Glen Hansards Musiknetzwerk zu verticken, auf Konzerten und der Bandwebsite.

Glen Hansards Mutter spielt mit und Glen brachte auch Marketa Irglova ins Projekt, da er ihren Vater kannte, der Musikproduzent ist. Das war erst mal etwas kritisch, weil Marketa gerade mal 17 war, was mich umgehauen hat, als ich das las, sie wirkt so viel älter im Film. Ihre Rolle ist auch älter, sie ist verheiratet mit Kind, soll sicher eher so Anfang 20 sein. Hansard war 36, könnte aber auch für jünger durchgehen. So ist der Altersabstand im Film kaum merklich, da sie aber dann ja auch in echt ein Paar wurden schon etwas … frowned upon…

Beim nochmal schauen hat er mir wieder sehr gut gefallen, er hat einfach ne tolle Stimmung, schöne Musik, interessante Gesichter und ist einfallsreich und liebevoll inszeniert – es gibt einige Longshots, die mich beeindruckten: wenn sie im Musikladen den Song einüben und er sich ganz langsam entwickelt, ist das lange ohne Schnitt, man ist live dabei, während die Kamera um sie herum kreist. Und dann kauft sie Batterien für den Discman im Convenience-Store und geht raus, singt dabei ihren Text zum Lied und geht nach Hause, durch die nächtlichen Straßen. Vom Laden bis zur Haustür kaum ein Schnitt. Das wäre allein schon ein schönes Musikvideo. Marketa ist ziemlich beeindruckend, speziell wo ich jetzt weiß, wie jung sie war. Etwas verwirrend ist höchstens, dass der Film in einer Stimmung der 90er angesiedelt wurde, es gibt keine Handys, kein Internet, man benutzt Discmen und Cassettenrecorder, aber natürlich war kein Geld dafür da, die Straßenszenen entsprechend umzugestalten, es ist ein 90er-Film im Dublin von 2006.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 22.11.2016, 23:30                                  



My girl (1991)

Als ich den Film irgendwann mal erstmals sah hatte ich ja keine Ahnung... wollte nur einen netten Coming-of-age-Film sehen, sowas wie die US-Version von La Boum, dachte ich... so wrong... Geschockt

Nach "Bridge to Terabithia", der auch nicht schlecht ist, musste ich jetzt doch noch mal diesen Klassiker schauen, und es ist einfach immer noch ein großartiger Film. Absolut gut gealtert, immer noch herzzerreißend und wunderschön, mit tollen Darstellern: ein verfetteter Dan Akroyd, eine sehr sexy Jamie Lee Curtis und zwei der zuckerknuffigsten Kinderdarsteller ever. Dazu schöne Bilder, eine traumhaft-nostalgische 70er-Kinderfilm-Atmosphäre, es ist Sommer, die Tage sind endlos, keine Schule, die Erwachsenen haben keine Zeit, die Kinder hängen halt miteinander rum, den ganzen lieben langen Tag, Nixon ist Präsident und die Motten verenden im Fliegengitter.

Warum das kein ewiger Klassiker ist, ist mir unverständlich - die imdb-Wertung von 6,8 ist ein Scherz. Ich sag mal, wenn Ronja Räubertochter eine glatte 10 ist, und "Stand by me" eine 9, ist "My girl" mindestens eine glatte 8. Mindestens auf einer Höhe mit "Mein Leben als Hund". Filme über Kinder sind eben nicht automatisch Kinderfilme, das kapieren viele Leute nicht. "My girl" ist AUCH ein Kinderfilm, aber nicht in erster Linie. Es ist ein Film über eine Patchworkfamilie, eine Kleinstadt und die 70er Jahre, über eine Kindheit, Freundschaft, Liebe und Tod. Was braucht man mehr?

Am Rande: Jamie Lee Curtis spielt ja Jess' Mutter in "New girl" und sie ist dort, egal wie faltig, gealtert und weißhaarig, immer noch so sexy und lebendig und sprühend vor Witz und Leben wie ever. Mit diesen vor Schalk funkelnden Auge, dem spöttischen Mund und den schneeweißen Zähnen. Die Frau hat sich wirklich gar nicht verändert Smilie

Und Anna Chlumsky sieht auch noch genau so aus wie als Kind, mit den riesigen Augen, den riesigen Ohren und der Knubbelnase grins So cute.

Macauley Culkin sieht nicht mehr ganz so aus aus wie früher. Ok.

Auf jeden Fall, ein großartig schlimmer Film, der hemmungslos sentimental sein kann, ohne, wie ich finde, je kitschig zu werden. Man durchlebt zahlreiche Gefühle, aber die guten überwiegen. Das ist dann wohl der Unterschied zu "Broken circle breakdown", nach dem man sich erschießen möchte, der traurigste Film der Welt. "My girl" ist daher nur der zweittraurigste Film der Welt. Aber schon bekackt traurig.

Mindestens 8 von 10 mood rings.


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kpm



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BeitragVerfasst am: 23.11.2016, 17:35                                  +/-

Bei My Girl stimme ich dir völlig zu. Ich dachte allerdings bisher, die Rangfolge der traurigsten Filme wäre 1. Die letzten Glühwürmchen > 2. My Girl > ...
Broken Circle Breakdown kenne ich allerdings nicht.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 24.11.2016, 15:25                                  +/-

Ich kenne dafür "Glühwürmchen" nicht, aber vertrau pk:
"The Broken Circle Breakdown" ist der traurigste Film der Welt. Vermutlich mit Abstand.


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Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 24.11.2016, 15:26                                  +/-

Ich ken'n die Glühwürmchen auch nicht, daher konnte er nicht einfließen in die Bewertung.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 24.11.2016, 15:29                                  +/-

Laut wiki-Zusammenfassung dürfte aber "Glühwürmchen" ähnlich wenig Spaß machen... Traurig


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Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 30.07.2017, 15:12                                  +/-



Endlich habe diese Perle des Historienfilms von 1970 sehen dürfen, auf amazon Prime. Seit Jahren suche ich danach. Der Film, der Senta Bergers Karriere begründete und unserem Bild von der Frühzeit des Menschen ganz neue Aspekte hinzufügte. Wusstet ihr zum Beispiel, dass bis dahin Frauen Schwänze trugen? Ich auch nicht. Geschichtsbücher wurden umgeschrieben. Aber der Reihe nach:

Eine Gruppe verwaister Jungs lebt ganz ohne jeden Frauenkontakt fröhlich und unbeschwert in einer paradiesischen Urzeitwelt. Sie sprechen eine eigene Sprache, extra für den Film erfunden, was sich dann Jahre später der französische Film "Am Anfang war das Feuer" ganz dreist abgeguckt hat (überhaupt ist "Am Anfang war das Feuer" ein schamloses Rip-off dieses italienischen Meilensteins). Nach einem Unwetter werden die Jungs an fremde Gestade getrieben, hier betreten wir eine noch urzeitlichere und fremder anmutende Welt, karg, heiß und voll bizarrer Felsen und seltsamer Pflanzen aus Pappmaché. Man rechnet jeden Moment mit dem Auftauchen der Landing crew der Enterprise. Also der Film hat hier durchaus Geld in die Kulissen gesteckt und muss sich vor Hollywood nicht verstecken!

Der Anfang in der neuen Welt ist hart, auch wenn man das Feuer mal so nebenbei erfindet und seine Toten lecker grillt, man kommt grad über die Runden. Als dann ein unbekanntes, aber schmackhaft aussehendes Tier (Senta Berger) in die Falle läuft, ist die Vorfreude groß auf einen leckeren Braten. Oder Schmackofatz, wie es hier heißt. Doch das rothaarige Tier mit der weichen Haut kann Ulli, den Koch, überzeugen, sie nicht zu grillen, denn es gibt noch bessere Spiele als Schmackofatz. "Besser Spiel als Essen-Spiel?" fragt Ulli ungläubig - "Ja, das Pimmelspiel!" (in der deutschen TV-Fassung angeblich mit "Weibchenschmus" übersetzt, aber hier noch unzensiert). Nach einer schnellen Runde Pimmelspiel ist Ulli auch voll überzeugt und hält das neue Tier vor seinen Brüdern versteckt. Nur er darf pimmeln, und wenn das Tier nicht will und beißt und kratzt, bekommt es eins mit der Pompfe übergezogen.

Doch die schöne Zeit mit der privaten Sexsklavin währt kurz, die Gang kommt Ulli auf die Schliche und dann geht es eigentlich bis zum Ende des Films nur darum, wer mit Filli, wie das Tier sich nennt, pimmeln darf. Zur Klärung dieser Frage kommt sehr oft die Pompfe zum Einsatz, die hatten echt harte Schädel damals. Auch Filli bekommt die Pompfe, wenn sie nicht spurt, und dann kommt das etwas unappetitliche Kapitel der fröhlichen Gruppenvergewaltigung. Man kann höchstens zum Schutz der Männer sagen, dass sie ja immer noch von einem Tier ausgehen, das zu interessant ist, um sofort gegessen zu werden. Nur der tuntige Maluc findet keinen Gefallen am Pimmelspiel und sähe Filli lieber als Schmackofatz auf dem Grill. Das sind so die drei Pole, zwischen denen die Handlung sich entwickelt, schmackofatzen, pimmeln und pompfen.

Als Filli langsam ihre Gefühle für Ulli, ihren Vergewaltiger, entdeckt, fliehen die Liebenden und weitere Abenteuer schließen sich an, bis zum vielbrustigen Happy-End. Filli verliert dabei leider ihren süßen kleinen Schwanz, aber so ist das Leben, wie sie selber sagt. Und nebenbei bringt sie ihrem tumben Steinzeitlover weitere Finessen des Zusammenlebens bei, wie die erste Person Singular, die Technik des Schmatzens und des Pimmelns ohne Pompfe, denn Frauen waren uns schon immer voraus. Auch diese Szene wurde in "Am Anfang war das Feuer" dreist kopiert Echt schlimm



Es war halt eine andere Zeit, herrgott, bei Game of Thrones ist das auch alles "irgendwie okay". Sex kannte halt noch keine Tabus, er war ja gerade erst erfunden. Es gibt viele exotische Tiere zu bestaunen, wie... ähm... ein Kamel, hier Sitztier genannt, ein Affe, halt, nein, zwei Affen... Flamingos... ein Frosch... ein echter Bär, sowie noch ein Mann im Bärenkostüm... ja, der Film sparte an nichts! Außer vielleicht an Sinn und Verstand. Aber es gibt viele Pompfen. Und auch ein paar "Zitzen", wenn auch nicht Sentas.



Senta Berger ist natürlich der unbestrittene Mittelpunkt des Films und sie war sicher einer der schönsten Frauen im Kino zu dem Zeitpunkt. Sie ist weitgehend nackt, aber alle entscheidenden Stellen sind dann doch stets mit hinderlichen Fellstreifen verhüllt. Egal, allein ihre Zähne sind erotischer als alle Emanuelle-Filme zusammen. Meine Güte, war die Frau hot. Muss mehr alte Senta-Berger-Filme sehen. Leider hat sie abgelehnt, sich hier selbst zu synchronisieren, weil ihr die Übersetzung zu plump war. So werde ich wohl nie erfahren, welch Mutterwitz der italienische Dialog hatte, war aber auch mit der Synchro zufrieden. Die Stimmen von Bud Spencer und Robert de Niro sind ja immer wieder ein Ohrenschmaus Smilie Die Jungs brauchten auch echt jede Mark damals. Ach ja, Musik Ennio Morricone. Der war sich auch für nix zu schade hähö

5 von 10 Pompfen für den Film, sowie 5 Extra-Pompfen für den wahrscheinlich besten Filmtitel aller Zeiten. Also volle zehn Pompfen Yes


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