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Filme mit Sex
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 18.03.2015, 21:26                                  +/-

Oh mann, das stimmt gar nicht. Ich merke gerade, die beiden Frauen auf den Fotos sind dieselben

ICH KANN DIE NICHT AUSEINANDERHALTEN!!

Also hier mal beide gleichzeitig: http://www.berlinale.de/media/bilder/2010/boule...10210_CK_0990.jpg

Ist das echt meine Blond-Schwäche? Ok, die linke ist etwas knochiger. Wenn ich mich auf die Kieferknochen konzentriere, geht's. Die rechte hat eine etwas dickere Nase.

Und der Typ in der Mitte hat sie beide beackert


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Lass die Finger von dem ganzen neumodischen Kram.
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 18.03.2015, 22:04                                  +/-

LÖLsken grins

Ich hab dir gestern ohne Wimpernzucken abgekauft, dass es zwei verschiedene Frauen sind.


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 19.03.2015, 00:00                                  +/-

Nichtraucher
Oh mann, das stimmt gar nicht. Ich merke gerade, die beiden Frauen auf den Fotos sind dieselben

ICH KANN DIE NICHT AUSEINANDERHALTEN!!

rolling on the floor...

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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 19.03.2015, 09:52                                  +/-

Ist das echt meine Blond-Schwäche?

Ich würde mal sagen: Ja. Yes Diese Schallplatte ist ZERkratzt.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 19.03.2015, 10:02                                  +/-

Ok, auf dem verlinkten Foto oben kann ich die auseinanderhalten. Ist aber im Bewegtbild weit schwieriger, aus verschiedenen Winkeln, schummrige Beleuchtung, ständig andere Klamotten, bzw. gar keine. Dazu kommt nämlich noch, dass beide eine sehr ähnliche Figur haben, nackt war das sogar noch schwieriger. Zum Glück hat die eine ein Tattoo auf der Hüfte, danach hab ich immer gesucht.

Ich war sogar so verwirrt, dass ich nach dem Filmnamen der einen gegoogelt habe, statt nach dem Realnamen, ohne es zu bemerken.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 19.03.2015, 20:45                                  +/-

Sicher was, woran Caster von so sexuelle Filme vorher denken sollten:
Sind die Brüste, die Popos, die Mumu und die Hüfte auch verschieden genug?!

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 19.03.2015, 21:07                                  +/-

Es hätte geholfen!


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 24.03.2015, 07:17                                  +/-

Gestern Nymphomaniac gesehen (Teil I) und ich finde mich in allem wieder, was Arianrhod schon schrob.
Die gesamte Kulturgeschichte (pars pro toto) an den Phasen des Geschlechtsverkehrs aufzuhängen, ist natürlich irgendwie frivol, aber es kommt so schön und unangestrengt daher...
Ich war erstaunt, wie flott zwei Stunden vergangen waren.
Suchslands Kritik ist natürlich kindisches Aufregen über nichts (meine Güte), aber in einem gebe ich ihm Recht (nur in der Analyse, nicht in der Bewertung) und weiche darin von Arianrhod ab:
Meine Lesart des Films ist ebenfalls die, dass von Trier der Liebe destruktiv bis absolut nihilistisch gegenübersteht. Ich habe halt nur kein Problem damit, sondern finde das alles so meisterlich erzählt...
Toller Film. Und, wie Arianrhod schon sagte: Toller Anfang!
Mir fiel dann auch gleich der irre Beginn von Melancholia ein und jetzt frage ich mich gerade, ob ich vielleicht die Lars-von-Trier-Filmanfänge mal quergucken sollte...

Gepostet am 24.03.2015, 07:19:

Hach, ich weiß nicht, es ist einfach ein tolles Gefühl bei einem Film, von Anfang an in der Hand eines Regisseurs zu sein, der wirklich etwas will und einen Film auf seine ganz eigene, bewusste Art gestaltet.
Auf eine seltsame Art und Weise fühle ich mich da irgendwie - - "wohl"...

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 24.03.2015, 09:28                                  +/-

Ich sollte den doch mal ganz anschauen, nur um hier Kontra geben zu können hähö

Hab mich mal durch beide Teile so ein bisschen durchgezappt und natürlich missfiel mir alles, was ich sah.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 24.03.2015, 11:20                                  +/-

so ein bisschen durchgezappt



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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 24.03.2015, 11:44                                  +/-

Ja, halt nur die Vögeleien. Is klar, oder? Ich kauf doch die Katze nicht im Sack.


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Arianrhod



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BeitragVerfasst am: 24.03.2015, 19:36                                  +/-

Dir von Nymphomaniac nur die Sexszenen anzuschauen, ist so, als würdest du die Löcher ohne den Käse drumherum essen und dich dann über das fehlende Aroma beklagen. Schau ihn dir mal ganz an und dann schreib eine Rezi. Würde ich sehr gerne lesen!

Ich überlege mir, ob ich mir nicht den Director's Cut kaufen soll. Der ist noch mal um eine Stunde länger, glaube ich, und der Film hat mir so gut gefallen, dass ich ernsthaft damit liebäugele. Dann könntest du deine Gegenkritik posten und ich schiebe eine Rezension vom Director's Cut hinterher. Andererseits habe ich mir im Zuge dieses Postings gerade den Trailer vom Director's Cut angeschaut, und der besteht fast nur aus solchen Käselöchern. Von daher bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich so eine gute Idee ist.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 24.03.2015, 19:40                                  +/-

4 Stunden Lars von Trier? Ehrlich? Muss ich? Geschockt

Ich erinnere daran, "Melancholia" war der langweiligste Film meines Lebens. Und aller zukünftigen oder vergangenen Leben in parallelen Universen, die ich hatte oder haben werde.

Lars von Trier, echt? Geschockt Mein Kryptonit.


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 24.03.2015, 20:21                                  +/-

Aber deine Kritik zu „Melancholia“ war so super! Spitze

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 14.10.2016, 12:28                                  +/-

Habe gestern „Love“ von Gaspar Noé gesehen, eine Empfehlung für Arianrhod. Das ist mit Abstand der pornöseste Nicht-Porno, den ich je sah. Jungejunge, da wurde die Latte (höhö) aber mal hoch gehängt. Kaum zu glauben, dass da mal Monica Belluci die Hauptrolle spielen sollte und sogar fast bereit dafür war, bis sie dann das ganze Drehbuch gelesen hat. Jetzt sind das unbekannte Gesichter, die Frauen aus einer Disco in Frankreich rausgecastet.

Story: ein nervtötender, amerikanischer Filmstudent in Paris verliebt sich unsterblich in eine durchgeknallte Französin, die sehr auf Sex und Drogen steht, am besten in Kombination. Dann verführen sie ihre hotte, minderjährige Nachbarin zum Dreier, dann wird diese leider schwanger und das ganze schöne Bohéme-Leben des Amerikaners geht in die Brüche. Das war ja mal eine kurze Freude. Offenbar haben alle Beteiligten noch nie was von der Pille danach gehört, dann wäre die Handlung nämlich recht schnell zu Ende gewesen. Es geht also mehr so um Hetero-Alphatierchen-Sex, keine Bondage, kein Spiel von Macht und Unterwerfung, mehr so wildes Drauflosgevögel mit möglichst vielen Partnern, eher so Henry Miller-mäßig. Macho-Sex, könnte man sagen. Also vielleicht doch eher keine Arianrhod-Empfehlung.

Als Film mochte ihn ich nicht so, ist schon alles sehr gewollt und mit dieser Machismo-Macke… der Typ ist auch noch stumpf und eher hässlich, die Geliebte fand ich auch nicht schön genug, aber beide haben gute Körper okay. Die Nachbarin hingegen, die hat was, aber leider wenig Screentime. Da steckt viel so weinerliche männliche Selbstbetrachtung drin, der Protagonist als fiktives alter ego des Regisseurs, Gaspar Noé hat ja bereits mit „Irreversible“ einen umstrittenen Skandalfilm gemacht, ich kannte aber bisher nix von ihm. Das ist auch alles furchtbar humorlos und larmoyant - der leidende Künstler, dem die Welt was schuldet, und sei es massenhaft GV mit Französinnen, die gefälligst nicht schwanger zu werden haben. Ich wollte ihm mehrmals hart ins Gesicht schlagen.

Auf der anderen Seite versteht Noé schon sein Handwerk, da sind schöne Bilder dabei, die Sexszenen sind sogar ganz großartig gefilmt und die besten, die ich kenne aus einem Film, Porno oder nicht. Der Sex ist teilweise total schön und verliebt und sinnlich, teilweise fordernd und besitzergreifend, teilweise ein Kampf und hart, gemein und roh. Die Beziehung der beiden Hauptfiguren definiert sich über den Sex, sie drücken erst damit ihre Liebe aus und sie versuchen später, den anderen damit zu zerstören. Das sind tatsächlich mal für die Handlung wichtige und sinnvolle Bettszenen. Respekt dafür. Der Soundtrack hat mir auch gut gefallen, ein Mix aus dumpf wummerndem Electro und trippigen LSD-Gitarren. Ich glaube, ein längeres Instrumental von Pink Floyd erkannt zu haben. Sehr bedrogt, passend zu den Exzessen. Sicher ein guter Soundtrack für spät Abends.

Also gemischte Gefühle – der Regisseur ist mir nicht sympathisch, seine Figuren auch nicht, die Machart empfand ich als aufdringlich. Aber sehr gut gefilmt und extrem gewagt und eigentlich ziemlich verrückt. Kann man eigentlich nicht machen, sowas, im regulären Kino. Also hätte ich jetzt gedacht, bis ich es sah. Ob der jemals im TV laufen wird?


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 13.11.2016, 20:54                                  +/-



Gefahr und Begierde ist auch ein Film mit Sex. Von Ang Lee, was mich erstmal überrascht hat, sowas macht Ang Lee doch nicht? Alle seine Filme sind großartig, haben aber praktisch gar keine Bettszenen, oder? Ok, Brokeback mountain. Ich habe ihn einst auch mal lange für schwul gehalten, ist er gar nicht. So kann man sich irren.

Der Film spielt in China während des Zweiten Weltkriegs, es sind harte Zeiten, die Japaner erobern das Land und kennen keine Gnade. Eine Gruppe naiver Studenten geht in den Untergrund, wo sie beschließen, einen hohen Vertreter der chinesischen Kollaborationsregierung zu töten. Sie setzen ihr jüngstes Mitglied als Sexköder auf ihn an, dafür wird sie mal eben von einem hässlichen Genossen lieblos entjungfert, um die Rolle der Verführerin glaubwürdig spielen zu können. Der Plan klappt nach mehreren Anläufen, sie wird die Geliebte des Sicherheitsministers (Tony Leung), leider ist dieser so wahnsinnig gut im Bett, dass er sie sexuell komplett umkrempelt und sie ihr patriotisches Ziel aus den Augen zu verlieren droht.

Alles ist in sehr schönen Bilden erzählt, sehr erlesen, und erinnerte mich öfter an "Der Liebhaber", auch ein Film mit explizitem Sex in asiatischer Kulisse, und auch mit Tony Leung. Die Sexszenen in "Gefahr und Begierde" sollen kein realer Sex gewesen sein, aber es kamen wohl Bodydoubles zum Einsatz, man sieht schon mal eine Penetration. Die zentrale Sexszene, die erst sehr spät im Film kommt, ist sehr lang und sehr gut gemacht, bewegend und emotional. Wirklich verdammt gut. Hut ab, Ang Lee.

Ansonsten fand ich den Film beklemmend, es ist alles so mitleidlos, töten oder getötet werden, und mit Sicherheit vorher gefoltert, Krieg bringt das Schlimmste im Menschen zum Vorschein. Mir tun immer die Generationen Leid, die da durchmüssen, es ist ja nur Glück der eigenen Geburt, wenn man verschont bleibt. Ein harter, aber sehr guter Film.


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