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USA - what the actual f*ck is going on??
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 10.08.2017, 10:27                                  +/-

hähö

Gepostet am 10.08.2017, 11:28:

Unfaceable


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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BeitragVerfasst am: 10.08.2017, 10:54                                  +/-

Übrigens: Wenn ein US-Präsident einen Atomschlag beschließt, gibt es niemanden außer ihm selbst, der diesen Beschluss noch aufhalten kann. Es gibt keinerlei checks and balances in dieser Frage. Seine Berater könnten auf ihn einreden, mit Rücktritt drohen etc, aber wenn Trump schlicht sagt "Nuke 'em", dann passiert das auch, niemand hätte die Autorität das zu stoppen. Es liegt alles in seiner Hand.

What if the president ordering a nuclear attack isn't sane?


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 10.08.2017, 11:01                                  +/-

Euseppus
"Sachlicher Dialog ist mit so einem Typen bar jeder Vernunft nicht möglich, nur mit absoluter Stärke ist ihm beizukommen", hieß es in einer Stellungnahme der Streitkräfte, aus der die nordkoreanische Staatsagentur KCNA zitierte.

Kim Rak Gyom, der Kommandeur der Truppen Nordkoreas, warf Trump demnach vor, in letzter Zeit "jede Menge Unsinn" geredet zu haben.

In der von KCNA verbreiteten Stellungnahme hieß es, Trump verkenne offensichtlich den Ernst der Lage und der jüngsten Warnungen aus Pjöngjang. Dem nordkoreanischen Militär gehe das "ziemlich auf die Nerven".


Wenn NORDKOREA dem US-Amerikanischen Präsidenten vorwirft, der Typ rede irre, mit dem kann man nicht kommunizieren, dann ist das das Ende aller Geschichten.
Man möchte sowas ja einfach mal erlebt haben. Jetzt war wirklich alles schon mal da und die Erde darf von mir aus nun ruhig untergehen. Spitze


War auch mein Gedanke. Nordkorea äußert sich außenpolitisch und kann nur dasitzen und sagen: Joah, stimmt schon.

The end is near.

Gepostet am 10.08.2017, 12:02:

Bard
Übrigens: Wenn ein US-Präsident einen Atomschlag beschließt, gibt es niemanden außer ihm selbst, der diesen Beschluss noch aufhalten kann. Es gibt keinerlei checks and balances in dieser Frage. Seine Berater könnten auf ihn einreden, mit Rücktritt drohen etc, aber wenn Trump schlicht sagt "Nuke 'em", dann passiert das auch, niemand hätte die Autorität das zu stoppen. Es liegt alles in seiner Hand.

What if the president ordering a nuclear attack isn't sane?


Es gibt natürlich immer die Möglichkeit, den Mann vorher zu erschießen.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 10.08.2017, 11:14                                  +/-

Es gibt außerdem noch sowas wie Befehlsverweigerung. Trump kann es zwar befehlen, aber wenn es offensichtlicher Irrsinn ist, dann hoffe ich dass der Befehl einfach nicht ausgeführt wird – selbst wenn das für den Befehlsverweigerer schwere strafrechtliche Konsequenzen haben könnte.


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BeitragVerfasst am: 10.08.2017, 11:23                                  +/-

Tja, Daumen gedrückt, hm?


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Ludy
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BeitragVerfasst am: 10.08.2017, 11:27                                  +/-

Wobei man nicht vergessen darf, daß die Amis wesentlich militaristischer sind als wir und eine andere grundsätzliche Einstellung zu Atomwaffen haben.



Aus dem Airforce-Museum in Ohio.


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BeitragVerfasst am: 10.08.2017, 21:29                                  +/-




Man merkt, wie sehr er sich in seiner Rolle als tougher Typ gefällt. Kein Präsident hat sich wirklich an Nordkorea herangetraut, aber er, er macht das jetzt! It's gonna be awesome! So much winning, so much justice!


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Dummer FETTER Hobbit



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BeitragVerfasst am: 10.08.2017, 22:45                                  +/-

Ludy
Wobei man nicht vergessen darf, daß die Amis wesentlich militaristischer sind als wir und eine andere grundsätzliche Einstellung zu Atomwaffen haben.




?????


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Celebrian
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BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 13:59                                  +/-

Weiterer Baustein bei der Ursachenforschung bezüglich der kapotten weißen Proles: Opioide. Nix Neues eigentlich, John Oliver hat schon vor einiger Zeit die Hände überm Kopf zusammengeschlagen. Wenn Trump da jetzt allen Ernstes was tun will, wäre das natürlich zu begrüßen. "Notstand ausgerufen" ist immerhin ein Aufmerksamkeitsgenerator. Knapper, deutlicher Artikel über das Problem von vor drei Tagen:

Zu high zum Arbeiten

Schon beim Anfang langt man sich ans Hirn:

Der Unternehmer Michael Sherwin bemerkte die Veränderungen zum ersten Mal vor gut drei Jahren. Immer häufiger musste er Bewerber, die für seine Firma arbeiten wollten, ablehnen. Die potenziellen Mitarbeiter scheitern nicht an fehlenden Qualifikationen, sondern am vorgeschriebenen Drogentest. Mindestens ein Viertel der Interessenten hatte Opioide im Blut, jene Substanzen, die in vielen Medikamenten helfen, Schmerzen zu lindern. "Ich könnte heute locker drei oder vier Mitarbeiter mehr beschäftigen", sagt der Chef von Columbiana Boiler im Bundesstaat Ohio, einem Hersteller von verzinkten Kesseln und Containern. Doch stattdessen muss er wegen der fehlenden Arbeitskräfte die Produktion zurückfahren und Aufträge ablehnen.
Wie Sherwin geht es inzwischen vielen Arbeitgebern in Bundesstaaten wie Ohio, West Virginia oder Kentucky. Inzwischen hat der Arbeitnehmermangel einen Namen bekommen: Opioidkrise. Zahlreiche Fabriken klagen, mit der Konkurrenz im Ausland nicht mithalten zu können, weil es ihnen an Personal fehlt und nicht so viel produzieren können, wie sie wollten. Zugleich verlieren sie langjährige und mühsam angelernte Mitarbeiter an die Sucht.


Arbeitnehmermangel? Und auch noch hausgemacht? Und das just bei all den armen weißen trumpwählenden Arbeitslosen des Rust Belt, die nur einen Job wollen, um als brave aufrechte Bürger ihre Familien zu ernähren? Puuuh...

Die Krise ist das Ergebnis einer millionenschweren Werbekampagne. Hersteller wie Purdue, Teva und Johnson & Johnson hatten die neu entwickelten Medikamente in den neunziger Jahren als neue Allzweckwaffe gegen chronische Schmerzen beworben und Ärzte im ganzen Land dazu gebracht, sie häufiger zu verschreiben. Die Kampagne zahlte sich aus: Seit 1999 hat sich die Zahl der Verschreibungen vervierfacht


Was sich ebenfalls seit 1999 vervierfacht hat, ist die Todesopferzahl selbiger Mittel. (Der Artikel führt das weiter oben aus, eigentlich gehören diese beiden Vervierfachungen in denselben Satz...)

Vielerorts können Notärzte nicht mehr schnell genug auf die Vielzahl an Anrufen reagieren; in Ohio müssen die Opfer einer Überdosis inzwischen immer wieder in gekühlten Wohnwagen gelagert werden, weil die Leichenhallen überfüllt sind.


Überrascht

Die Sucht halte Millionen Amerikaner im besten Erwerbsalter davon ab, sich zu bewerben oder fortzubilden, schreibt Alan B. Krueger, Ökonom an der Universität Princeton, in einer Studie zum Thema. Fast die Hälfte aller Männer im arbeitsfähigen Alter, die nicht zur Erwerbsbevölkerung gehören, nimmt nach eigenen Angaben täglich Schmerzmedikamente, in zwei Dritteln der Fälle handelt es sich um starke, verschreibungspflichtige Mittel, die Opioide enthalten. Rund 40 Prozent geben an, sich wegen chronischer Schmerzen nicht um eine Vollzeitstelle zu bemühen. "Die Drogen halten zehn Prozent der Bevölkerung vom gesellschaftlichen Aufstieg ab", schätzt Krueger. Hinzu kommt: Wer einmal wegen Missbrauchs registriert ist, für den bleiben viele Berufe verschlossen.


Und nur, weil niemand die Pharmaindustrie an die Kandare genommen hat. Das wird Trump jetzt bestimmt mach- äh. Moment mal. ?????

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Oxford
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BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 15:08                                  +/-

Ja, alles ganz schlimme unschuldige Opfer. Im "Eigenverantwortung" gröhlen, sind se ganz groß. Aber wenn was im Argen liegt, sind sie nie selbst Schuld. Das ist der typische Ammi.


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Celebrian
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BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 15:21                                  +/-

Tja, die Schwarzen sind natürlich eigenverantwortlich in die Crack-Sucht gerutscht, die Weißen haben ihren Stoff unschuldig vom Arzt verschrieben bekommen... Unabhängig von aller Polemik ist aber diese Werbekampagne von 1999 schon ein verdammter Skandal.

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Ludy
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BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 21:00                                  +/-

Und als nicht Versicherter gerät man ganz schnell in den Schuldensumpf, wenn man das Gegengift für eine Überdosis braucht.

Frequently referred to as an "antidote" for opioid overdoses, naloxone has seen drastic price increases in recent years, according to information provided by Truven Health Analytics, a healthcare-analytics company. A popular injectable version of the drug has gone from $0.92 a dose to more than $15 a dose over the last decade. An auto-injector version is up to more than $2,000 a dose.


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Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 12.08.2017, 13:48                                  +/-

Ist ja ein Super-Geschäft.


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 12.08.2017, 14:20                                  +/-

These: Das Gesundheitssystem in den USA ist deshalb so schlecht, weil die Krankenkassen nicht stark genug aufgestellt sind, um den Pharmaunternehmen ein würdiger Verhandlungspartner zu sein. Gerade weil die Kassen unter keinem nennenswerten Druck stehen, verhandeln sie nicht ordentlich. Und so wälzen absolut alle Beteiligten im Gesundheitssystem die Kosten auf die Endverbraucher ab. Das ist doch crazy, wie teuer da drüben alles ist, von Medikamenten bis Operationen.

Stimmt das so oder übersehe ich was?

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Triskel
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BeitragVerfasst am: 12.08.2017, 16:23                                  +/-

Wie ist es denn bei uns? Sind bei uns die Kosten/Bezahlungen von Operationen, Behandlungen und Medikamenten angemessen? Es hat ja sicher einen Grund, warum Kliniken bzw. Klinikabteilungen hierzulande oft nicht kostendeckend arbeiten können.

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Ludy
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BeitragVerfasst am: 12.08.2017, 16:53                                  +/-

Für fast alle Wirkstoffe gibt es bestimmte Höchstpreise, die die gesetzlichen Krankenkassen zahlen. Alles über diesem Festbetrag muss der Patient selbst tragen - das kommt selten vor. Der Gemeinsame Bundesausschuss GBA legt bei neuen Wirkstoffen fest, ob diese überhaupt einen zusätzlichen Nutzen haben und erstattet werden müssen.

Bei neuen Patenten ist die Preisgestaltung der Hersteller recht frei, so kommen wir auch mal auf 10000€ für eine Packung Pillen gegen Hepatitis C (für einen Zyklus mit hoher Heilungschance braucht man 3 wenn ich mich recht erinnere). Aber es kommt auch schon mal vor, dass ein Produkt in eine Festbetragsgruppe mit altbewährten Medikamenten eingruppiert wird, und dass der Hersteller dann erstmal schmollt und es in Deutschland vom Markt nimmt, auf eine Welle von Wutbürgern hoffend.

Die Kosten für eine Krankenhausbehandlung richten sich nach dem jeweiligen Fall, und diese Fallpauschalen werden anhand der real anfallenden Kosten eines Durchschnitts bestimmter Referenzhäuser bestimmt. Viele Variablen sind aber zusätzlich anrechenbar, so dass ein pflegebedürftiger Senior mehr Geld für die Knie-OP bringt als ein Jugendlicher. Letzterer macht ja auch weniger Arbeit.


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BeitragVerfasst am: 13.08.2017, 10:30                                  +/-




Guardian
The president said he condemned “hatred, bigotry and violence on many sides” on Saturday. He then repeated the phrase “on many sides” for emphasis. A White House spokesperson later amplified the president’s remarks, telling the Guardian: “The president was condemning hatred, bigotry and violence from all sources and all sides. There was violence between protesters and counter-protesters today.


Wäre vielleicht nicht verkehrt, etwas deutlicher zu werden beim größten Neonazi-Aufmarsch seit Jahrzehnten, der nach jüngsten Angaben drei Todesopfer gefordert hat. Aber man will ja nicht einen Teil seiner Kernwählerschaft vergraulen.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 13.08.2017, 11:51                                  +/-

Es macht mich fast sprachlos. Ein Mensch fährt mit seinem Auto in eine Menschenmenge. Hätte die US-Regierung die Gewalttätigkeit BEIDER Seiten betont und bedauert, wenn am Steuer ein islamistischer Terrorist gesessen hätte?

Wann endet dieser Wahnsinn? Ich will aufwachen.

Gepostet am 13.08.2017, 13:12:

https://www.reddit.com/r/politics/comments/6tcvu...1&sh=42319888


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BeitragVerfasst am: 13.08.2017, 13:27                                  +/-

Ich meine, diese Typen sind seine Fans. They said some nice things about him.

Former Ku Klux Klan leader David Duke appeared at the "Unite the Right" rally in Charlottesville, Va. prior to Saturday's violent clashes, saying that the event represented fulfilling the promises of President Trump.

"This represents a turning point for the people of this country. We are determined to take our country back, we're going to fulfill the promises of Donald Trump, and that's what we believed in, that's why we voted for Donald Trump, because he said he's going to take our country back and that's what we gotta do," Duke said.


Man lässt sich doch nicht negativ über Fans und Bewunderer aus. Wer würde sowas machen? Niemand. Also.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 13.08.2017, 13:57                                  +/-

to take our country back




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BeitragVerfasst am: 13.08.2017, 14:16                                  +/-



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BeitragVerfasst am: 13.08.2017, 21:43                                  +/-

Interessanter Fakt:

No Democrat running for president has won the majority of white voters since Lyndon Johnson legally acknowledged that African-Americans were actually US citizens.


Auch interessant:

Donald Trump’s father, Fred Trump, is widely believed to have had links to, or at least been an enthusiastic supporter of, the Ku Klux Klan. He was arrested at a Klan rally in New York City’s borough of Queens in 1927.

The first mention of Donald Trump in the New York Times appears to have been in 1973 when, as president of the Trump Management Corporation that controlled thousands of New York City rental apartments , he countersued the federal government after it accused his family’s company of racial discrimination.

Despite fighting back fiercely, the Trumps with the aid of notorious attorney Roy Cohn, were eventually obliged to alter their renting policies.


Über 150 Jahre nach Ende des Bürgerkrieges sind manche Schlachten wohl immer noch nicht endgültig geschlagen.


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