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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 20.10.2018, 10:33                                  +/-

Hey, remember als Sean Connery auf ABC Barbara Walters erzählt hat, dass es ganz ok wäre, 'ne Frau ab und zu mal zu schlagen?



Gepostet am 20.10.2018, 11:34:

Ich mein... natürlich erst schlagen "when you have tried everything else". Er ist ja kein Unmensch.


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Arianrhod



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BeitragVerfasst am: 20.10.2018, 20:51                                  +/-

Das hab ich tatsächlich noch nie zuvor gesehen oder gehört. Unglaublich, was seinerzeit alles ging, ohne dass eine Karriere sofort endete...

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einBaum



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BeitragVerfasst am: 22.10.2018, 21:26                                  +/-

Fun Times.

Am bestürzendsten finde ich seine Begründung: "Women want to have the last word. You give them their last word, but they're not happy with it. They want to say it again." Schade, dass die Journalistin nicht weiter gebohrt hat (oder das Video das abschneidet). Ich kann mir keinen möglichen Dialog ausdenken, der nicht in der Aussage enden würde, dass Frauen eigentlich gar keine richtigen Menschen sind. Nicht so richtig. Nur ein bisschen. Auf jeden Fall nicht so wie Männer.

Wir sind echt weit gekommen seit den 80ern. Nicht, weil häusliche Gewalt heute keine Thema mehr wäre, sondern weil sich heute wenigstens keine öffentliche Person mehr so unverfroren entblößen würde. Danke für das Video, Oxi!

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 23.10.2018, 07:54                                  +/-

Es gibt glaub ich auch eine lange Version von dem Interview auf YouTube.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 23.10.2018, 10:54                                  +/-

Am bestürzendsten sind die Youtube Kommentare (oder siehe auch der Edit des kurz-Videos der auf Kosten der Interviewerin geht). Da verwechseln einige das nur weil James Bond das sagt und charismatisch ist, es man nicht gut finden muss.



Das Interview ist nur 16 Minuten lang und tatsächlich ganz sehenswert als Zeitzeugnis. Barbara Walters fragt scharf nach, aber nicht ohne Sympathie. Connery ist nicht unreflektiert, aber sagt noch mehr Sachen die höchst altmodisch sind. Connery ist 1930 geboren, Walters 1929, die sind also beide die selbe Generation, und kämpfen nochmal ein bisschen den Geschlechterkrieg im Kleinen.

Am Ende:
Barbara Walters: "Finish this for me: Sean Connery is ...."
Sean Connery: "... almost a male chauvinist pig."


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 04.12.2018, 14:49                                  +/-

https://www.bbc.com/news/world-europe-46425774

Wenn man sein Geschlecht ändern kann, warum nicht auch sein Alter? Ein Holländer, 69 Jahre alt, fühlt sich 20 Jahre jünger und wollte das auch im Pass stehen haben. Transageism.

"If I'm 49, then I can buy a new house, drive a different car. I can take up more work," he said. "When I'm on Tinder and it says I'm 69, I don't get an answer. When I'm 49, with the face I have, I will be in a luxurious position."

In court, Mr Ratelband argued that the date on his birth certificate was a mistake - even though he was born on that day, 11 March 1949.

The court agreed with him that age is part of a person's identity. But unlike a person's gender or name, which Mr Ratelband sought to draw comparisons to, it had further complications.

"Rights and obligations are also attached to age... for example, the right to vote, the right to marry, the opportunity to drink alcohol and to drive a car," the court said.

It found that the possibility of declaring oneself younger could open the door to the opposite - becoming older.

It also said that while changes to the law to allow a person to change their gender took place following a global debate on such issues, no widespread advocacy for the change existed, except for Mr Ratelband's lone case.


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 04.12.2018, 15:01                                  +/-

Oder seinen Kontostand!
Ich finde, jeder sollte frei über seinen Kontostand entscheiden dürfen.
Wenn ich ne Million oder zwei mehr hätte, könnte ich mir noch ein Haus kaufen, ein ganz anderes Auto fahren und sicher auch mehr Arbeit gewuppt kriegen (durch Mietschergen).
Und je nach Klientel hätte ich sicher auch auf Tinder bessere Karten!

Bestimmt gibt es eine riesige Zahl von unterdrückten Transmonetisten, die sich reich fühlen oder gerne reich wären, aber eigentlich arm sind und umgekehrt.
Denk mal drüber nach.


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 04.12.2018, 16:02                                  +/-

Tyler Durden
https://www.bbc.com/news/world-europe-46425774

Wenn man sein Geschlecht ändern kann, warum nicht auch sein Alter? Ein Holländer, 69 Jahre alt, fühlt sich 20 Jahre jünger und wollte das auch im Pass stehen haben. Transageism.


Wenn er 20 Jahre jünger ist, kann er auch erst 20 Jahre später in Rente gehen.

Damit dürfte die Diskussion zu beenden sein. Case closed.


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 13:55                                  +/-

Ich finde Feminismus gut. Und ich achte seit längerem (im RL) darauf, keine Genderklischees zu bedienen oder zu befeuern. Und in den Kreisen, in denen ich mich für gewöhnlich bewege (Arbeit, Freunde, Podcast, Medien, Twitter-Timeline), wird dies seitens der Männer ähnlich gehandhabt.

Und im folgenden beziehe ich mich auf eben jenes Umfeld gebildeter, links-liberaler Menschen zwischen 20 und 40 Jahren.

Denn was mich seit einer Weile ziemlich irritiert ist, dass viele gut gebildete, aktiv-feministische Frauen zunehmend dazuneigen, auf Gender-Unterschiede hinzuweisen/abzuzielen (und das nicht ironisch). Fällt auf im Netz, aber auch im privaten Umfeld.

Ein (nicht sonderlich dramatisches) Beispiel, welches es vielleicht illustriert: hab neulich mit einer Freundin über Podcasts geredet und ihr in dem Zuge auch Einige empfohlen. Sie sagte, sie könne da nicht reinhören, weil es Podcasts wären, in denen sich zwei Männer unterhalten, und ihr Limit "Männern" beim Unterhalten zuzuhören, sei begrenzt. Da ginge nur maximal ein Podcast.

Wie gesagt, nicht dramatisch. Aber irritiert hat es mich trotzdem, weil ich die Begründung nicht verstehe. Es handelt sich nämlich thematisch nicht um typisch "männliche" Podcasts (will sagen: kein Sport, kein Bier, keine Politik o.ä., was man klischeehafterweise Männern zuordnen könnte), es sind einfach nur zufällig Männer, die da reden. Und ohne den Inhalt der Podcasts näher zu kennen, werden sie verworfen, weil es das "Männer-Limit" gibt.

Gegenfrage an euch: wie irritiert wärt ihr, wenn ich auf eine TV-Serienempfehlung von Euch antworten würde, dass ich die Serie nicht gucken kann, weil da eine Frau die Hauptrolle spielt und ich es mental nicht schaffe, mehr als eine Serie zu gucken, in der eine Frau die Hauptrolle hat?

Mein Eindruck ist, dass es in bestimmten weiblichen Kreisen (jung, gebildet, selbstbewusst) mittlerweile Usus ist, über "die Männer" zu reden, wie früher (und natürlich tw. heute noch; je nach Schicht/Gruppe) Männer über "die Weiber" hergezogen haben. Nur mit dem Unterschied, dass es von Frauen getan wird, die eigentlich qua Selbstdefinition antreten, genau dieses Phänomen zu bekämpfen. Mit anderen Worten: sie müssten es besser wissen.

tl;dr
Gebildete/feministische Frauen reden zunehmend über "Männer", wie Proleten-Machos über "Frauen" reden.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 14:23                                  +/-

Vielleicht, wenn sich eine Frau mehr mit der Materie beschäftigt, wird sie sensibler dafür, dass Männer zum dominieren neigen und reagiert allergischer? Stichwort mansplaining. Und hält sich dann lieber von fern, um nicht wieder sich aufzuregen?

*blind getippt*

Auch wenn sie dadurch eventuell harmlose podcasts verpasst. Als Mann merkt man sowas ja auch nicht immer und was für dich ein interessanter podcast ist, ist für eine feministisch geschulte Zuhörerin vielleicht ein unerträglicher cockfight?


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 14:27                                  +/-

Möglich. Auch wenn du jetzt natürlich ge-mansplained hast, was ne Frau so fühlt und denkt grins

edit: mein Beitrag oben ist auch echt nur ne "steile" These, die auf subjektivem Empfinden/Beobachtung basiert.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 14:32                                  +/-

Aber ich denke oft wie eine Frau Yes


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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 14:37                                  +/-

Mir fällt da auch keine womansplanation ein. Das ist blanker Sexismus. Hab ich so noch nie wahrgenommen, ich kenne mehr so die niveaulosen doofen Sprüche unter Kolleginnen - und da sag ich dann in der Regel auch, daß ich das sexistisch finde. (Mit nem Grinsen allerdings, damit alle heil rauskommen aus dem Moment.) Und diese Art Gerede nimmt meinem Eindruck nach weder zu noch ab... gibt's halt einfach, genau wie das männliche Äquivalent, mal mehr, mal weniger harmlos.

ihr Limit "Männern" beim Unterhalten zuzuhören, sei begrenzt.


Ich würde ja gespielt teilnahmsvoll fragen, ob sie ein Problem mit tiefen Stimmen habe? Denn um das Mann-Sein der beteiligten Menschen könne es sich ja schwerlich handeln?
Ein Stimmen-Problem wäre wenigstens eine rein persönliche Angelegenheit. Ich hab auch eins mit zu vielen weiblichen Stimmen - jedenfalls, wenn es Synchro-Stimmen sind. Ganz, ganz schlimm, "Volver" (wegen meiner Mutter mußte ich in die Synchro) hab ich nie verwunden.

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 14:45                                  +/-

Celebrian
Mir fällt da auch keine womansplanation ein. Das ist blanker Sexismus.


Naja, mich hat es nicht direkt gestört. Jeder hat unterschiedliche Vorlieben/Quirks. Ich bin nur drüber gestolpert, weil ich vermute, dass sie mir die gleiche Aussage (nur umgekehrt) nicht unkommentiert hätte durchgehen lassen.

Die blanke Ablehnung der Podcasts (mit dem Genderargument) hatte mich umso mehr verwundert, weil da auch noch Comedians mitsprechen, die sie explizit mag.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 14:46                                  +/-

Ich kann bei Musik fast nur noch Sängerinnen ertragen, da aber am besten tiefe Stimmen. Also so das beste aus zwei Welten. Aber das führt jetzt glaube ich woanders hin.

Ich denke, Frauen haben halt ein Nachholbedürfnis im Dominieren der gesellschaftlichen Debatte und das sind Begleiterscheinungen. Jetzt muss halt über alles geredet werden, me too, über Achselhaare und BHs und Mehrwertsteuer auf Tampons und legspreading in der U-Bahn und mansplaining und zuviele Männer in den Medien und und und. Ist jetzt angesagt, klare Meinungen zu haben.


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DMolloy



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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 15:12                                  +/-

Damit schränkt sie sich stark ein und mich würde jetzt interessieren was sie denn noch hören kann. In meiner Liste (überwiegend Interview-Podcasts, teils direkt nützliche zum Fachgebiet) wird genau einer von einer Frau gemacht, und in deren Diskussionsrunde überwiegen häufig Männer. Wenn ich die Einstellung hätte würde ich mir ins eigene Fleisch schneiden da mir jede Menge Informationen und Sichtweisen entgehen. In Laberpodcasts in denen keiner wirklich was zu sagen hat könnten einem bestimmte Kommunikationsmuster natürlich stärker auf die Nerven gehen, was sich aber nicht auf ein bestimmtes Geschlecht beschränken dürfte.

Zur These: Progressive Ideen wie Feminismus sind viel stärker im Mainstream angekommen, durchs Netz, durch bessere Informiertheit. Das führt zu allerlei (z.B. wie hier sexistischen) Auswüchsen wenn sie nicht richtig verstanden wurden oder man bei seinen Quellen keinen Qualitätsfilter anlegt. Was man dem entgegensetzen sollte sind elementare humanistische Werte wie Gleichheit, den Menschen sehen; darüber hinaus würde ich so eine Entwicklung aber nicht allzu ernst nehmen. Das weibliche Gegenstück zur frustrierte Mysogynisten-Blase sehe ich lange nicht (für die sind solche Ankedoten natürlich Beweis dass sie im Recht sind und Feminismus Krebs ist).



Zuletzt bearbeitet von DMolloy am 10.01.2019, 15:15, insgesamt einmal bearbeitet
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 15:13                                  +/-

@pk, find ich auch absolut okay. Kommt halt nur weird rüber, wenn man dann überkompensiert und in Muster abgleitet, die man selbst vorher bei den Männern (zzurecht) kritisiert hat.

Gepostet am 10.01.2019, 15:16:

DMolloy
In Laberpodcasts in denen keiner wirklich was zu sagen hat könnten einem bestimmte Kommunikationsmuster natürlich stärker auf die Nerven gehen, was sich aber nicht auf ein bestimmtes Geschlecht beschränken dürfte.


Zu ihrer Verteidigung: ja, es sind reine Laberpodcasts (Humor). Da sie die Art von Humor aber mag (und auch einen dieser Podcasts gern hört), fand ichs etwas seltsam. Aber naja. Vielleicht hat sie die Begründung in dem Moment auch einfach nur "vorgeschoben", weil es keine Lust hatte sich zu rechtfertigen und es (ohne reingehört zu haben) keine sonstigen Argumente dagegen gab.

Gepostet am 10.01.2019, 15:19:

DMolloy
Das weibliche Gegenstück zur frustrierte Mysogynisten-Blase sehe ich lange nicht


Nee ich auch nicht. Bisher haben mich auch nur in Einzelfällen bestimmte Äußerungen von Frauen gewundert, bei denen ich annehme, dass sie es besser wissen könnten/sollten. Andererseits sollte man (ich) wahrscheinlich auch nicht jede Aussage/jeden Tweet auf die Goldwaage legen. Gerade bei Twitter wird ja auch gern provoziert und manches entsprechend provokanter formuliert.


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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 19:20                                  +/-

Nichtraucher
Ich kann bei Musik fast nur noch Sängerinnen ertragen, da aber am besten tiefe Stimmen.

Geht mir ähnlich, aber ich mag auch hohe Männerstimmen - Freddie Mercury, Matt Bellamy und gern auch die Kreisch-Speedmetaller der 80er, Michael Kiske und so grins Halt die Zwischentöne. (Hm, wie im echten Leben, fällt mir grad mal auf: je gemischter, desto spannender, die äußeren Enden der simplifizierenden Skala "Macho --- Tussi" sind tendenziell nervtötend.)

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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 19.01.2019, 11:39                                  +/-



Finde das nicht gut, dass er mit seinem Sohn zusammen kokst. In dem Alter ist das noch nix.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 23.01.2019, 15:25                                  +/-

Ich weiß nicht, ob ihr auf Stellenanzeigen achtet, aber gefühlt seit dem Jahreswechsel ist das Kürzel (m/w/d) jetzt Standard geworden:

https://trends.google.de/trends/explore?q=m%2Fw%2Fd&geo=DE

Welt.de
Kurz nach dem Urteil machten Arbeitsrechtler darauf aufmerksam, dass es nicht mehr ausreichen werde, in Stellenanzeigen hinter die Position lediglich ein „m/w“ oder „w/m“ einzufügen. Auch Steffen Nguyen-Quang, Arbeitsrechtler bei der Wirtschaftskanzlei Simmons & Simmons, empfiehlt geschlechtsneutrale Stellenanzeigen: „Wir raten unseren Mandanten, ihre Stellenbeschreibungen zu ändern“, sagt der Fachanwalt. „Zwar hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts noch nicht zu Gesetzesänderungen geführt, aber in der Literatur herrscht Einigkeit, dass man das Urteil auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und Stellenausschreibungen beziehen muss.“ Andernfalls riskierten die Unternehmen teure und imageschädigende Klagen.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 23.01.2019, 15:29                                  +/-

Eine der vielen Blödsinnigkeiten in Deutschland ist, dass es seit Jahrzehnten kaum noch Stellenausschreibungen gibt, bei denen es eine Einschränkung des gesuchten Geschlechts gibt, aber statt die Angabe einfach wegzulassen und bei den wenigen Stellen, die eingeschränkt sind, etwas hinzuzufügen, muss man jetzt noch eine dritte Angabe machen.

Da blutet mir das Hirn.


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 23.01.2019, 15:39                                  +/-

Ich habe auch überlegt, ob man das nicht "rauskürzen" kann. Stellen die explizit eine Frau suchen (Behörden) haben trotzdem das m/w/d Kürzel, aber haben halt in der Beschreibung dann sowas stehen:

"XYZ fördert auch in ihren Beschäf­tigungs­verhältnissen Chancengerechtigkeit und Vielfalt. Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen und nach Maßgabe des LGG NRW bevorzugt berücksichtigt."


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