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titania



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BeitragVerfasst am: 19.05.2006, 17:31                                  +/-

Ich habe zwar erst das Vorwort gelesen, aber immerhin schon gelernt, dass sie sich zum Schluss nicht mehr sonderlich verstanden und dass man in der 7. Klasse evtl noch zu jung ist, um Dürrenmatt zu lesen, weil einem so sogar entgeht, dass "Der Richter und sein Henker" irgendeine Ähnlichkeit mit den Worten "Dichter und Denker" zu tun haben *handvordiestirnpatsch*


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Der menschliche Körper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine große Wohnung anzustreichen.
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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 04.06.2006, 21:43                                  +/-



Ihr kennt es wohl schon alle? Ich bin sehr gespannt, denn mit Wilde Reise durch die Nacht werde ich endlich alle fünf Moers-Romane beisammen haben.

Desweiteren liegt hier noch ein Krapfen auf dem Sims. Max Goldt mal wieder. Aber zuerst ist Moers an der Reihe.

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 08.06.2006, 13:17                                  +/-

Gestern war die Stimme der Tour de France, Herbert Watterott, bei Harald Schmidt zu Gast. Dieses Jahr wird er seine 41. Tour de France kommentieren Überrascht und zugleich seine letzte Traurig Er hat ein Buch herausgegeben, in dem seine Erlebnisse mit dem Radsport in den letzten 40 Jahren enthalten sind. Das werde ich mir wohl irgendwann mal zulegen. Herbert Watterott ist eine Legende und ich höre ihn immer sehr gerne. DIE Stimme des Radsports.



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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 07.07.2006, 13:32                                  +/-

Zwei Jahre Ferien von Jules Verne und Der 35. Mai von Kästner. Irrwitzigerweise besaß ich beide bis gestern nicht.


edit: Wäre Irrsinnigerweise passender? Ich nix blix mehr gut Deutsch.

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 15.07.2006, 16:37                                  +/-

Habe mir gerade Oscar Wildes "Bildnis des Dorian Gray" aus der SZ-Bibliothek geholt. Eine Buchhandlung in meiner Nähe veranstaltet nämlich gerade eine Aktion, jedem Schüler, der im aktuellen Zeugnis eine Eins in Deutsch hat, ein Buch bis fünf Euro zu schenken, sodass ich das Buch umsonst bekam Yes

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titania



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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 00:20                                  +/-

vor ungefähr einer Woche erhielt ich die Werke des Jahres:



Wie es heutzutage üblich ist, wird ein Buch erstmal mit allem verglichen, was den Kritikern unter die Augen kommt - in diesem Fall besonders gerne mit Douglas Adams und Terry Pratchett. Und wie immer ist es davon so weit entfernt wie HDM von Harry Potter.

Der wunderbar schreibende Waliser, Herr Fforde, schafft eine Reihe (ich las bisher nur "The Eyre Affair"-), die vor lauter wunderbarer Ideen strotzt, vor liebenswerter Skurrilität (die konsequent beibehalten wird) und vor allem einer großartigen Liebe zur Literatur, insbesondere zur englischen welchen.

Zum Plot:
Thursday Next ist ein Special Agent der LiteraTec - einer Spezialeinheit, die sich auf Verbrechen an der Literatur spezialisiert hat. Sie verfolgen Literaturschmuggel und -Fälschung genauso wie Diebstahl. In diesem speziellen Band geht es um - wer hätte das gedacht - Jane Eyre. Ein oberbösewichtiger Schurke namens Acheron Hades* hat das Originalmanuskript zu Jane Eyre geklaut - dummerweise hat er auch Thursdays Onkel gekidnappet, eine Art Q-Kopie (Q aus James Bond), der tolle Dinge erfindet. Die in diesem Fall relevante Erfindung ist ein "Prose Portal", mit welchem man in die Literatur eintauchen kann, was für Hades natürlich ungeahnte Möglichkeiten zum Schurkentum eröffnet.
Weitere Handlungsstränge werde ich nicht verraten, nur noch einige Highlights wie:
~ eine Richard III-Aufführung, die frappante Ähnlichkeit mit Rocky Horror Picture Show-Audiences hat
~ ein Vater, der bei der ChronoGuard arbeitete, nun jedoch vor dieser auf der Flucht durch die Zeit ist - Zeitportale kann man übrigens mit einem Basketball schließen
~ einer Gesellschaft, die über den wahren Autoren Shakespeares Stücke philosophiert
~ last, but surely not least: Bücherwürmern, zu denen eigentlich folgendes Zitat alles sagt:
" ... Several people have asked me wher I find the large quantity of prepositions that I need to keep my Bookworms fit and well. The answer is, of course, that I use omitted prepositions, of which there are a superabundance in the English language. Journey's end, for instance, has three omitted prepositions: theendof thejourney. There are many other examples, too, such as bedside (the side of the bed) and streetcorner (the corner of the street), and so forth. If I run short I head to my local newspapers, where omitted prepositions can be found in The Toad's hedlines everey day. As for the worm's wast products, these are chiefly composed of apostrophes - something is becoming a problem - I saw a notice yesterday that read: Cauliflower's, three shilling's each ..."

Fazit:
ein wunderbares Buch, wenn man Bücher, wenn man Literatur mag, und etwas lesen möchte, das eben doch lustiger ist als zB Tintenherz (und erwachsener) und mit viel Liebe zum Detail geschrieben wurde.
Ich kämpfe jetzt nur noch mit mir darum, ob ich das nächste Buch direkt anschließe oder eine Pause mache, damit ich mehr von den Büchern habe. grins


*die Namen sind eh fein - so hat Thursday z.B. eine Kollegin namens "Paige Turner"


edit: Und wie immer gilt wohl: wer als erster antwortet, hat verloren. Wetten werden angenommen


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 06:49                                  +/-

Dein edit verstehe ich nicht, aber die Bücher, also das, was Du zur Eyre Affair schreibst, klingt (klingen?) gut. *nick* Ich musste bei Deiner Zusammenfassung schon so lächeln, dass ich mir alle drei spontansofortgleichaufderStelle auf meinem amazon-Wunschzettel vermerkt habe.
Ich würde wahrscheinlich gleich weiterlesen … und sie klingen nach Büchern, die man auch mehr als einmal liest.

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 09:34                                  +/-

Titania gibt immer gute Buchempfehlungen Yes

Wetterhexe: Es ist ein sprechender Name: Paige Turner -> Pageturner, "Seitenumblätterer".
Das ist im Englischen die Bedeutung für ein ganz besonders spannendes Buch, eines, das man in einem Rutsch wegschmökert und bei dem man schon nach dem Lesen der Zusammenfassung denkt: "Ich würde wahrscheinlich gleich weiterlesen"

Edit: Mit den Augen rollen Ach so, das war gar nicht titanias Edit. Egal, die Zote fand ich trotzdem nett. titania meinte wohl, es würde keiner auf ihren Beitrag antworten. Man kanns auch beschreien. Echt schlimm

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titania



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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 21:25                                  +/-

Im Übrigen ist das eines der sehr sehr wenigen Bücher, die ich quasi uneingeschränkt auch in der Übersetzung empfehlen würde. Der Übersetzer hat nicht nur freundlicherweise fast alle Namen im Original belassen (ich glaube, aus der LiteraTec wurden LitOps, aber das könnte ich nicht beschwören), er hat auch sonst exzellent übersetzt. Abgesehen davon ist die deutsche Ausgabe, im dtv erschienen, mit sehr viel Liebe gestaltet worden: das Cover orientiert sich nicht am Original und ist trotzdem toll
und auch das Innere überzeugt von Papierqualität und Satz (wie es damit bei englischen Büchern ausschaut, wollen wir lieber gar nicht erst anfangen zu bedenken). Sehr lobenswert.

@Helcaraxe:: Danke für die unverdienten Lorbeeren (Da fällt mir ein - ich muss noch Gewürze kaufen *g*). Und das edit war psychologische Kriegsführung, damit wenigstens irgendwer sich über das edit entrüstet und aus Trotz etwas schreibt, damit ich nicht das Gefühl habe, mein Posting umsonst geschrieben zu haben. grins

Ich habe auch schon ein ganz klein wenig in "Lost in a good Book" hineingeschaut - es verspricht, ähnlich gut zu werden. Und auch der Dodo taucht wieder auf *alexzuwink*

ps: ein besonderes Schmankerl dieser Bücher sind im Übrigen auch die Werbeannoncen am Ende des Buches (wo das Thema doch grausamerweise in einem anderen Thread aufkam). Ob es diese allerdings auch in der deutschen Ausgabe gibt, weiß ich gar nicht.


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 21:30                                  +/-

Gut, dass Du das mit den Übersetzungen sagst. Dann kann ich, nachdem ich es genossen habe, die Eyre Affaire in die Schule stellen.

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titania



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BeitragVerfasst am: 23.07.2006, 12:29                                  +/-

Für Arbrandir kommt sogar, in gewisser Weise, die "Cheshire Cat" vor. *unbedingtnochloswerdenwollteichdas*


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 27.07.2006, 21:00                                  +/-

titania
Der Übersetzer hat nicht nur freundlicherweise fast alle Namen im Original belassen (ich glaube, aus der LiteraTec wurden LitOps, aber das könnte ich nicht beschwören)

Wenn ich dich richtig verstehe, dann meinst du die LitAgs…was für Sektion LiteraturAgenten steht.


Habe mir das Buch nämlich aufgrund deiner Empfehlung gekauft und bisher (ich bin auf Seite 70) gefällt es mir ausgesprochen gut. Ziemlich viele abgedrehte Ideen…diese Zeitreisesache z.B. finde ich äußerst verwirrend, aber auch faszinierend. Aber dein Empfehlungsposting gibt ja Hinweis auf noch viel mehr guter Ideen. Ich bin gespannt.

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titania



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BeitragVerfasst am: 28.07.2006, 00:07                                  +/-

Ah ja genau LitAgs *vordiestirnpatsch*

Ich möchte Dich gleich vorwarnen: Bis jetzt finde ich Band zwei noch abgedrehter als Band eins. Ich habe Angst vor den nachfolgenden Bänden. Aber vielleicht wächst man ja mit der Zeit an den Büchern:-D


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Alex



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BeitragVerfasst am: 28.07.2006, 02:38                                  +/-

titania
das Cover orientiert sich nicht am Original und ist trotzdem toll

Das Gebäude kann ich nicht identifizieren, werte Titania. Das ist doch nicht Haworth Parsonage? Was ist es dann?

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titania



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BeitragVerfasst am: 28.07.2006, 23:22                                  +/-

So aus dem Stegreif kann ich Dir, werter Alex, das leider nicht beantworten. Vielleicht steht in Triskels Ausgabe eine nähere Angabe?




Heute gekauft und für gut befunden:

Stephen Fry "Der Sterne Tennisbälle"


Spätestens seit "Making History" (ein thematischer Cousin "Vaterland"s von Robert Harris) sollte allseits bekannt sein, dass Stephen Fry nicht nur ein famoser Schauspieler, sondern auch ein guter Schriftsteller ist.

In diesem Roman geht es um Liebe, um Verrat und Rache. Was, wenn man es so liest, nach einem furchtbar kitschigen Liebesroman klingt. Der es aber nicht ist. Denn Liebe ist nicht das Hauptmotiv des Buches. (Ich frage mich gerade, wie soviel Inhalt in einem Buch stehen kann, dass mir gar nicht so voluminös vorkam ????? )

Der Roman handelt von Ned Maddlestone: jung, klug, gutaussehend, sportlich, beliebt, verliebt. Ein Bild von einem Menschen. Was, aus verschiedenen Gründen, dazu führt, dass ihn Ashley, Rufus und Gordon nicht ausstehen können. Und ihm einen Streich spielen, der eigentlich "nur" seinen Ruf schädigen soll, dann aber doch in ungeahnten Konsequenzen endet.

Man sollte im Übrien in keinem Fall dem "Hamburger Abendblatt" trauen, dass mit "Ein Feuerwerk aus Slapstick und urkomischen Dialogen" zitiert wird. Auch wenn das Buch durchweg gut geschrieben ist und seine lustigen Momente hat, aber genauso nachdenklich wie "urkomisch" sein kann. Urkomisch hmmmm Nur weil's von Stephen Fry ist? Es ist ein gutes Buch - und danach weiß man, dass man um Himmels Willen keine unbedachten Streiche spielen sollte. Und das man aus einer eher extrem misslichen Lage wieder herauskommen kann - auch wenn sie über 10 Jahre dauert.

7/10 Tennisbällen


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 29.07.2006, 11:05                                  +/-

titania
So aus dem Stegreif kann ich Dir, werter Alex, das leider nicht beantworten. Vielleicht steht in Triskels Ausgabe eine nähere Angabe?

Nein, zum Titelbild steht nichts. Aber ich weiß jetzt, dass das Buch mit QuarkXpress gesetzt wurde und zwar mit der Schrift Goudy old style. Jedenfalls stand das vorne im Buch. *plapper*

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 29.07.2006, 11:50                                  +/-

Wieso sollte es nicht Haworth sein? Nur weil es von uns aus rechts gesehen eine Fensterspalte weniger hat? Wegen der Bäume oder des Anbaus? ????? Ich finde, die beiden ähneln sich schon irgendwie.


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Alex



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BeitragVerfasst am: 29.07.2006, 12:54                                  +/-

Wetterhexe
Wieso sollte es nicht Haworth sein? Nur weil es von uns aus rechts gesehen eine Fensterspalte weniger hat?

Genau. Das Haus war symmetrisch gebaut worden – es hatte nie so ausgesehen wie auf dem Buchcover. (Die rechten Fenster kamen ja nicht erst beim Anbau dazu.)

Und es existieren genug Fotos und auch Zeichnungen aus der Zeit vor dem Anbau, die man als Vorlage hätte verwenden können.


Ich bezweifle deshalb, daß es sich um Haworth handelt. Na, ich bekomme das Buch ja bald, vielleicht gibt es im Text irgendwelche Hinweise dazu.

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"Can you indeed? And can you guess anything else after this long and curious story of mine?"

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 29.07.2006, 13:06                                  +/-

Vielleicht hat die Bronte-Society da ein copyright drauf? Kann man das auf Häusern haben?

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Alex



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BeitragVerfasst am: 29.07.2006, 13:19                                  +/-

Nein, höchstens auf Fotos oder Bildern von Häusern. Aber für das Buchcover hätte man ja leicht ein neues Bild zeichnen lassen können.

Vielleicht wollte der deutsche Verlag Kosten sparen und hat einen alten Stich eines georgianischen Hauses verwendet, weil er gemeinfrei war und Haworth ein bißchen ähnlich sah. Nach allem, was man so über Verlage erfährt, würde mich das nicht wundern.

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titania



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BeitragVerfasst am: 29.07.2006, 14:08                                  +/-

Ich dachte, es sei das Haus, in dem Rochester wohnt. Wie heißt es noch gleich?


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 31.07.2006, 19:07                                  +/-

Alex
Na, ich bekomme das Buch ja bald, vielleicht gibt es im Text irgendwelche Hinweise dazu.

Es gibt keine eindeutigen Hinweise. Es könnte Haworth sein, eskönnte aber auch das Anwesen von Rochester sein. (Thornfield Hall…*zutitaniaschiel*)


Habe mir übrigens heute das zweite Buch gekauft. eigentlich hatte ich es tatsächlich vor auf englisch zu lesen, aber da hätte ich erst bestellen müssen. Das deutsche konnte ich direkt mitnehmen…da musste ich mich für die deutsche Ausgabe entscheiden. (Die optisch auch wirklich ungleich mehr hergibt…ich habe mal die beiden ersten Bücher verglichen. Alleine die Schrift ist viel besser zu lesen…finde ich zumindest.)

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