Tylers Kneipe Foren-Übersicht Tylers Kneipe

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste     RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 
Zum ChatSkypen

Battlestar Galactica - 1. Staffel
Zurück  1, 2, 3 ... 22, 23, 24, 25, 26 ... 36, 37, 38, 39  Weiter Alle
 
Neues Thema eröffnen  Neue Antwort erstellen Tylers Kneipe Foren-Übersicht -> Moving Movies
 
 
Autor Nachricht
Thuringwethil



Beiträge: 4437
Wörter pro Beitrag: 47
Wohnort: Hessen
Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 08.09.2006, 22:00                                  +/-

Nichtraucher
So, jetzt muss ich weiterschauen, ich kann die doch nicht allein lassen, die armen Schweine. Die brauchen mich, genauso ich wie brauche!
*abdreh*

*glucks*

Nach oben
Antworten mit Zitat
Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 43470
Wörter pro Beitrag: 39

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 08.09.2006, 23:28                                  +/-

So, in der Pause mal etwas Lob und Tadel..

Lob:
Die einzige "Serie", die an Spannung, Niveau und Committment BSG übertrifft, ist IMO "Das Boot", was ja keine Serie war, sondern eher ein sehr langer Spielfilm. Aber dieser hinkende Vergleich soll zeigen, von welchem Niveau wir sprechen. Mit Star Trek und all seinen Spin offs hat BSG soviel gemein wie "Chihiros Reise ins Zauberland" mit "Heidi" - die Macher sind zum Teil dieselben, mehr nicht.

Überhaupt erinnert mich vieles an "Das Boot": Der allmächtige "Alte", die Enge, die Düsterkeit, die Klaustrophobie, der ewig lauernde Feind (der irgendwo auch gar nicht per se böse ist, aber eben der Feind), der Terror, die Angst, die Fahrt ins Ungewisse... bis ans Ende des Verstandes... und besonders diese vollkommene, absolute Nicht-Kinderkacke. Nichts soll irgendwie nett oder cool oder witzig oder leicht verdaulich oder "fun for the people to see" sein, das ist überhaupt nicht Programm. No Sir! Hier wird gelitten, gebibbert und gebangt. Das ist alles kein Spaß Echt schlimm

Tadel:
Was mich bisher stört, ist zum einen diese totale Amerikanisierung, aber okay, ist eben ein US-Produkt. Doch mitunter ist es mir zu eins-zu-eins an einen US-Flugzeugträger angelehnt, zu wenig Science-Fiction (manchmal denke ich, ich schau eine dieser Flugzeugträger-Promotion-Dokus auf phoenix, die da die ganze Nacht laufen). Dabei kommt dann auch schon mal etwas Miltärverherrlichung heraus, die Helden der Lüfte werden gerne glorios in Szerne gesetzt und die militärische Führung hat letztendlich immer recht und ist kompetent, gütig und vollkommen vertrauenswürdig. Man könnte der Serie vorwerfen, einen autokratischen Regierungsstil zu bewerben, wenn man einen schlechten Tag hat.

Und dann fällt mir noch auf, dass auch eine so innovative Serie wie BSG sich doch nicht von den Grundschemata des Hollywood-Erzählens lösen will - wenn der dumme Commander der Pegasus nicht glauben will, dass die Zylonen hier eine Falle gestellt haben, obwohl ihm das der edle Appollo sagt, dann IST es natürlich auch eine Falle. Und so weiter. Die Zuschauererwartung wird in solchen Sachen nie enttäuscht. Wenn jemand einen total absurden Plan unterbreitet, wie man doch noch aus dieser Situation rauskommt, den alle für wahnsinnig und suizidal halten, dann funktioniert er, usw.

Andererseits wäre der Film sonst an dieser Stelle zu Ende, nicht? Muss man auch so sehen.


_________________
Remember all their faces, remember all their voices. Everything is different, the second time around.
Nach oben
Antworten mit Zitat
Akt



Beiträge: 7557
Wörter pro Beitrag: 18

Private Nachricht senden
Skype Name

BeitragVerfasst am: 08.09.2006, 23:56                                  +/-

Nichtraucher
Nichts soll cool oder witzig "fun for the people to see" sein, das ist überhaupt nicht Programm.


Seh ich anders. Möchtegern coole Sprüche kommen da doch am laufenden Band.


_________________
And she will look upon him with forgiveness... and everybody will forgive and love. And he will be loved.
Nach oben
Antworten mit Zitat
Tyler Durden
Administrator


Beiträge: 23413
Wörter pro Beitrag: 48

Private Nachricht senden E-Mail senden
Skype Name Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 09.09.2006, 00:20                                  +/-

Ich habe nach dem Zylonentreffen mal das Blog von dem Schreiber Moore quergelesen. Das mit der Flugzeugträger-Promotion-Doku ist absichtlich, der ganze visuelle Stil mit Handkamera und Zooms in Weltraum ist auf Dokumentation gemacht. Und Moore wäre selbst gerne Pilot gewesen auf einem Flugzeugträger. Er war Marine Option Midshipman, hätte auch ins Marine Chor gekönnt, ist dann aber ausgeschieden, was er seitdem als Makel empfindet. Vielleicht ist das jetzt die psychologische Bewältigung seiner Jugendträume. Er bekommt viel Post von US-Soldaten auf Flugzeugträgern die ihn loben wie realistisch es ist.

Nichtraucher
Dabei kommt dann auch schon mal etwas Miltärverherrlichung heraus, die Helden der Lüfte werden gerne glorios in Szerne gesetzt und die militärische Führung hat letztendlich immer recht und ist kompetent, gütig und vollkommen vertrauenswürdig. Man könnte der Serie vorwerfen, einen autokratischen Regierungsstil zu bewerben, wenn man einen schlechten Tag hat.


Er bekommt auch solche eMails:

Zitat:
"What annoyed me a little last season was the civilian population complaining about this and that, pressuring the government to take certain actions. You would think that in such desperate times of war, when the entire human race (or at least what's known of it) has been reduced to a mere few thousand people, that the military would basically ignore the 'will of the people' and do things their way.


Zitat:
"I mean the civilians have Galactica to thank for their lives. They know they are screwed if Galactica leaves them. So why do they sometimes behave like whiney babies? You would think they would be willing to do just about anything other than jump out an airlock for the military.


Zitat:
"I hope next season Adama will have learned his lesson: the average person is stupid. Democracy gets people like George W. Bush elected. It is not a perfect system. In such desperate times, you really can't risk the people electing the wrong person for the job, the military should take absolute power (yet allow the people to govern their daily affairs, just as long as it doesn't conflict with military interests)."


Hier seine Antwort:

I've talked about this before, but it's worth reiterating. Adama's deference to the democratic system is a fundamental idea in the series. These people have to make adult decisions for themselves and decide what kind of life they will have or not have as the case may be. Yes, they can be selfish and petty and make bad choices, but at least they will have done them through the democratic process and have no one to blame for their choices but themselves.

Who is Adama to take god-like control of the human race? Who appointed him to that position? And what makes him qualified to make those decisions? Consider the example of Admiral Cain -- she arrogated those kind of powers to herself and look at what happened. If they put themselves in the hands of the military and live under martial law, there's no check or balance in that system, no mechanism to rein in the officer who decides to go off the reservation and consider themselves above the law (at least in the Galactica scenario).

Laura Roslin is the legal president. Adama recognizes that as part of the covenant the professional military has always had with Colonial society: that they are the servants and protectors of the people, not their masters.


-------------------------------------------------

Ich bin aber noch nicht so weit wie du in der Serie und weiß nicht was noch an autokratischen Entscheidungen passiert.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 43470
Wörter pro Beitrag: 39

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 09.09.2006, 00:53                                  +/-

Akt
Nichtraucher
Nichts soll cool oder witzig "fun for the people to see" sein, das ist überhaupt nicht Programm.


Seh ich anders. Möchtegern coole Sprüche kommen da doch am laufenden Band.

Ja mann, das ist vielleicht deine Meinung!!


_________________
Remember all their faces, remember all their voices. Everything is different, the second time around.
Nach oben
Antworten mit Zitat
Helcaraxe



Beiträge: 16120
Wörter pro Beitrag: 42

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 09.09.2006, 09:38                                  +/-

Ramujan
Bisher reizt mich nur die Aussicht auf eine komplexe, sich nach und nach entwickelnde Handlung, gut ausgearbeitete Charaktere und, ja, der religiöse, mythische Unterbau der Serie scheint auch recht interessant zu sein.

*tocktocktock*, um mal einBaum zu zitieren.
Der Pilotfilm ist aber wirklich etwas lahm, deutlich unspannender als die meisten Serienfolgen. Egal, da musst du jetzt durch - und auf jeden Fall am Ball bleiben!


Der schon angesprochene Freund hat mir gestern nicht nur die zweite, nein, auch die erste Staffel überreicht! Ohgottohgottohgott! Das ist ein Desaster! Ich habe doch keine Zeit!

Muss - Serie - anschauen!

Nach oben
Antworten mit Zitat
Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 43470
Wörter pro Beitrag: 39

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 09.09.2006, 12:07                                  +/-

Ich liebe die Technik an Bord der Fleet, hier z.B. ein privater Laptop grins

Die Idee, die zukünftige Technik mit unserer alten Technik darzustellen, ist genial. Es ist preiswert, nichts lenkt ab und es sieht einfach cool aus. Die 80er-Jahre-Möhren passen mit ihrem kantigen Design auch sehr gut zum Setting der Kampfstation. Wenn man die Augen offenhält, findet man vielleicht noch den Atari seiner Kindheit wieder. Dazu die riesigen Telefone, die vielen Gelegenheiten, bei denen Papier und Stift benutzt werden, der Bierkrug des Vipergeschwaders mit dem Zinndeckel, der ist überhaupt das Geilste, ich will den haben! Merchandisingalarm!


_________________
Remember all their faces, remember all their voices. Everything is different, the second time around.
Nach oben
Antworten mit Zitat
Thanil
Iniesta de Toto


Beiträge: 46696
Wörter pro Beitrag: 42
Wohnort: ...
Private Nachricht senden
Skype Name Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 09.09.2006, 12:17                                  +/-

Nichtraucher
Dabei kommt dann auch schon mal etwas Miltärverherrlichung heraus, die Helden der Lüfte werden gerne glorios in Szerne gesetzt und die militärische Führung hat letztendlich immer recht und ist kompetent, gütig und vollkommen vertrauenswürdig. Man könnte der Serie vorwerfen, einen autokratischen Regierungsstil zu bewerben, wenn man einen schlechten Tag hat.


Das sehe ich ganz anders. Es gibt zahlreiche sehr wichtige Situationen, in denen sich im Nachhinein herausstellt, dass die militärische Führung versagt hat. Zum Glück sehen sie es nach einigen Folgen meist ein, wenn sie mit den negativen Ergebnissen ihrer Fehlentscheidungen konfrontiert werden. Beispiele?

Im Pilotfilm entscheidet Adama, dass er den Krieg führen will, von dem Präsidentin Roslin glaubt, dass er bereits verloren ist. Daher will Adama -
Spoiler:
genau wie übrigens später Admiral Cain
- die Zivilisten ihrem Schicksal überlassen und in den Krieg gegen die Zylonen ziehen. Erst nach einiger Überzeugungsarbeit sieht Adama ein, dass Roslin Recht hatte und dass die Flucht die letzte Chance der Menschheit ist.

Weitere Beispiele:

Ende der ersten Staffel:
Spoiler:
Gegen Ende der ersten Staffel entmachtet Adama Roslin, weil sie ihrer religiösen Intuition folgt und die Erde suchen will. Dieser Militärputsch führt letztlich zu viel Blutvergießen innerhalb der Flotte (Gideon-Massaker) und zur Teilung der Flotte in zwei Teile. Erst ganz am Ende sieht Adama ein, dass es ein schwerer Fehler war, Roslin nicht zu vertrauen und ihr zu folgen. Er kehrt um und vereinigt die Flotte wieder, und er setzt die zivile Regierung wieder ein.

Ganz wichtig auch die Folgen mit Admiral Cain und der Pegasus. Die sind ja sowas wie Blaupausen für militärisches Versagen, bzw. für die Fehlentwicklungen, die eine vom Militär und militärischem Denken dominierte Gesellschaft nehmen kann.


Man würde noch viele kleinere Situationen finden, in denen sich die Militärs schwer irren und alles andere als Recht haben. Ich glaube, dass die Serie in diesem Punkt sehr ausgewogen ist.

Es stimmt aber, dass die Entscheidungen der Militärs und ihre Handlungen heroisiert werden, wenn sie richtig sind oder waren.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Helcaraxe



Beiträge: 16120
Wörter pro Beitrag: 42

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 09.09.2006, 12:33                                  +/-

Man spoilert nicht in der spoilerfreien Zone. Ich erteile Thanil hiermit Threadverbot!

Nach oben
Antworten mit Zitat
Thanil
Iniesta de Toto


Beiträge: 46696
Wörter pro Beitrag: 42
Wohnort: ...
Private Nachricht senden
Skype Name Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 09.09.2006, 12:44                                  +/-

Helcaraxe
Ich erteile Thanil hiermit Threadverbot!

Nichtraucher besser auch, er spoilert sogar ohne es zu kennzeichnen. Echt schlimm

Nach oben
Antworten mit Zitat
Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 43470
Wörter pro Beitrag: 39

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 10.09.2006, 00:19                                  +/-

@thanil: Das bestätigt doch meine Aussage: letztendlich sind die Militärs immer die Guten, selbst wenn sie vorher fehlen. Sie erkennen ihre Fehler und sind wieder die gütigen, kompetenten, absolut vertrauenswürdigen Beschützer der Menschen.

Es stimmt, die Pegasus ist das Gegenbeispiel, aber im Großen und Ganzen kannst du doch nicht ernsthaft behaupten, dass die Trägerbesatzung nicht als Identifikationsfiguren dargestellt wird? Sie sind die Helden, mit ihnen bangen und leiden wir, was die Zivilisten denken, ist oft eher schräg und wenig nachvollziehbar. Sie fallen nur auf, wenn sie Rebellionen planen, Schwarzmärkte betreiben und so weiter, also schlicht Ärger machen.

Aber diese Kritik ist eher marginal, weil ich einsehe, dass vieles dabei der Dramaturgie geschuldet ist: die Galactica ist nun mal das Zentrum der Erzählung, ihre Besatzung stellt 90% der Protagonisten, klar bangen wir mit ihnen. Interessant wäre dennoch einmal eine Folge allein aus der Sicht der Zivilisten auf einem der Fleet-Schiffe. Hilflos, gejagt, hungernd und auf eine Semi-Militärdiktatur bedingungslos vertrauen müssend..


_________________
Remember all their faces, remember all their voices. Everything is different, the second time around.
Nach oben
Antworten mit Zitat
Glaurung



Beiträge: 27621
Wörter pro Beitrag: 49

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 10.09.2006, 00:39                                  +/-

Potentiell klingt diese Serie ja sogar interessant, aber da das hier scheinbar Hinz und Kunz gucken und lieben, ist mir das nicht elitär genug.


_________________
I have come here to chew bubble-gum and kick ass. And I'm all out of bubble-gum.
Nach oben
Antworten mit Zitat
Gimli



Beiträge: 23493
Wörter pro Beitrag: 35

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 10.09.2006, 00:57                                  +/-

Dann kannst du dir ja die alte Serie anschauen, die findet hier keiner gut (um nicht zu sagen grottig), dürfte also elitär genug sein, jedenfalls in diesen Kreisen.


_________________
Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
Nach oben
Antworten mit Zitat
Helcaraxe



Beiträge: 16120
Wörter pro Beitrag: 42

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 10.09.2006, 10:50                                  +/-

Noch elitärer, sozusagen der Mount Everest des Elitären, wären dieser Argumentation zufolge die Teletubbies.

Aber natürlich haben Hinz und Kunz in diesem Forum einen extrem überdurchschnittlich guten Geschmack, daher ist auch die Serie gut.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Tyler Durden
Administrator


Beiträge: 23413
Wörter pro Beitrag: 48

Private Nachricht senden E-Mail senden
Skype Name Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 10.09.2006, 13:30                                  +/-

Helcaraxe
Der Pilotfilm ist aber wirklich etwas lahm, deutlich unspannender als die meisten Serienfolgen.


Ist ja eigentlich eine vierteilige Miniserie, deshalb länger als ein normaler Film geraten, aber mir gefiel er sehr gut. Er führt eben in die Galactica Welt ein und wenn man die Serie schon vorher gesehen hat, wird man nichts neues sehen, kennt auch die Charaktere und alle Kniffe der bösen Zylonen schon. Wenn man aber die Chronologie einhält baut das schön aufeinander auf.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Thanil
Iniesta de Toto


Beiträge: 46696
Wörter pro Beitrag: 42
Wohnort: ...
Private Nachricht senden
Skype Name Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 10.09.2006, 14:40                                  +/-

Nichtraucher
@thanil: Das bestätigt doch meine Aussage: letztendlich sind die Militärs immer die Guten, selbst wenn sie vorher fehlen. Sie erkennen ihre Fehler und sind wieder die gütigen, kompetenten, absolut vertrauenswürdigen Beschützer der Menschen.

Es stimmt, die Pegasus ist das Gegenbeispiel, aber im Großen und Ganzen kannst du doch nicht ernsthaft behaupten, dass die Trägerbesatzung nicht als Identifikationsfiguren dargestellt wird? Sie sind die Helden, mit ihnen bangen und leiden wir, was die Zivilisten denken, ist oft eher schräg und wenig nachvollziehbar. Sie fallen nur auf, wenn sie Rebellionen planen, Schwarzmärkte betreiben und so weiter, also schlicht Ärger machen.


Die Militärs gehören zur dargestellten Gesellschaft, zum Guten wie zum Schlechten. Und da es ein Kriegsszenario ist, beschützen und erhalten sie die Gesellschaft. Dafür wurden sie trainiert und eingesetzt. Insofern macht es aus Sicht des Überlebenswillens keinen Sinn, sie prinzipiell zu hinterfragen.

Aber "kasuell" (also von Fall zu Fall) werden ihre Handlungen natürlich sehr wohl reflektiert und hinterfragt, und oft genug stellt sich heraus, dass sie sich eben geirrt haben. Davor ist wirklich keine Figur gefeit. Sie machen alle Fehler, mal schlimme, mal weniger schlimme. Bei einer Serie wie "Star Trek" fehlt das meiner Meinung nach fast völlig. Spontan kann ich mich an keine Folge erinnern, in der mal die Abgründe, Schwächen und Fehler von Figuren behandelt werden. Es geht immer nur um die Stärken und höchstens noch inneren Konflikte der Figuren. Aber dass mal jemand so richtig SCHEISSE baut, daran erinnere ich mich überhaupt nicht.

Ich sach ma so: Bei BSG rauft sich die Gruppe am Ende irgendwie wieder zusammen, aber es werden immer wieder schwere und tödliche Fehler begangen, gerade eben auch vom Militär, denn nur wer gar nicht handelt, macht keine Fehler. Ihre Handlungen werden oft kontrovers bewertet, auch innerhalb des Militärs, vor allem aber auch außerhalb. Es gibt oft Situationen, in denen Unschuldige sterben müssen, weil irgendjemand im Militär versagt hat. Das führt zwar nie dazu, dass die Personen herausgeworfen werden (dafür ist die Personaldecke in diesem permanenten Ausnahmezustand einfach zu dünn), aber das heißt auch nicht, dass es als richtig angesehen wird, und dass es keine anderen Möglichkeiten gegeben hätte. Der entscheidende Satz dazu lautet wohl, dass alle lernen müssen, irgendwie damit zu leben und trotz allem zusammen zu halten.

Nichtraucher
Aber diese Kritik ist eher marginal, weil ich einsehe, dass vieles dabei der Dramaturgie geschuldet ist: die Galactica ist nun mal das Zentrum der Erzählung, ihre Besatzung stellt 90% der Protagonisten, klar bangen wir mit ihnen. Interessant wäre dennoch einmal eine Folge allein aus der Sicht der Zivilisten auf einem der Fleet-Schiffe. Hilflos, gejagt, hungernd und auf eine Semi-Militärdiktatur bedingungslos vertrauen müssend..


Da hast du Recht. Ich hoffe, dass die Macher dieses Storypotential sehen. Mit die interessantesten Folgen für mich waren immer die, in denen man etwas über das zivile Leben in der Flotte erfahren hat. "Black Market", "Colonial Day" und solche Folgen. Yes

Nach oben
Antworten mit Zitat
Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 43470
Wörter pro Beitrag: 39

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 10.09.2006, 21:33                                  +/-

Du verstehst nicht, was ich sagen will Traurig

Es ist die Art der Darstellung, nicht was passiert. Man kann Militär auch ganz anders darstellen, zum Beispiel wie in "Full metal jacket", als zynische, gesichtslose Institution, die versucht, ihren Rekruten alles Menschliche auszutreiben und sie zu Killermaschinen zu drillen. Das ist das andere Extrem. BSG bezieht in der Frage "Wie nett ist das Militär" eindeutig Stellung. Zu eindeutig für meinen Geschmack. Wenn der Macher mal selber Berufssoldat war, ist das nachvollziehbar, es bleibt für mich aber doch ein etwas fragwürdiger Beigeschmack.

Gepostet am 10.09.2006, 23:39:

Haha, hab ich's nicht gesagt?? Gewalt ist keine Lösung

Zitat:
Ein Interview von Ron D. Moore in der Space View:
"Ursprünglich wollten wir alles, vor allem das Innere der Galactica noch schnörkelloser und düsterer gestalten. Als Vorbild hatten wir "Das Boot" von Wolfgang Petersen im Kopf. Aber dem amerikanischen TV-Network war dies zu riskant. Sie wollten die Serie nicht so düster haben, so dass wir ein wenig davon abrückten."


Ich weiß jetzt auch, was das Tolle an BSG ist: die Serie ist komplex und intelligent genug gemacht, dass sie es Erwachsenen ermöglicht, mit den Protagonisten einer Science-fiction-Serie mitzufiebern. Das konnte ich das letzte Mal, als ich 10 Jahre alt war. Es ist also die Erfüllung eines Jungentraums - für immer 10 Jahre alt sein und sich völlig in einer Serie verlieren können. In einer Serie mit Raumschiffen! grins

Gepostet am 10.09.2006, 23:42:

An wen soll ich die DVD schicken?


_________________
Remember all their faces, remember all their voices. Everything is different, the second time around.
Nach oben
Antworten mit Zitat
Wolter



Beiträge: 4300
Wörter pro Beitrag: 119
Wohnort: Hamburg
Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 11.09.2006, 00:34                                  +/-

- Warum habe ich keine Antworten auf diese Fragen bekommen? -

Wolter (leicht gekürzt, vollständig in diesem Link)
Ich bin jetzt aber doch ein bißchen neugierig geworden und würde jetzt gerne Folgendes wissen:
  • a) Wie viele Folgen haben die Staffeln, wieviel "Ankuck-Zeit" muß man insgesamt für die ersten beiden Euch bekannten Staffeln aufwenden?
  • b) Der Schauspieler mit dem Bart in der von Thanil hier präsentierten zweiten Webisode kommt mir bekannt vor - ????? hatte der früher Auftritte in irgendwelchen B-Kinderserien?
Pfeifenkrautler in dem eigentlich spoilerfreien Ordner
Mit Star Trek und all seinen Spin offs hat BSG soviel gemein wie "Chihiros Reise ins Zauberland" mit "Heidi"...

Da ich "Chihiros Reise..." nicht kenne, vermute ich mal, es soll heißen, daß Star Trek nur Kinderkram (Überrascht auf Heidi-Niveau?) ist; wenn Du da die "Nächste Generation" mit dem vorher schon hochangesehenen Shakespeare-Darsteller Patrick Steward als Cpt. Jean-Luc Picard meinst (also nicht den 60er-Jahre-Kram mit Kirk, Spock, "Scottie" und "Pille"-), dann tust Du dieser doch arg Unrecht: natürlich kann man als Realitätsfanatiker an den technischen Utopien herumkritteln, aber dies erst einmal akzeptiert, hatten die späteren Folgen (als dieser blöde Sohn von der Schiffsärztin nicht mehr dabei war) doch eine erstaunliche Folgerichtigkeit, und auch die verschiedenen Interessenskonflikte (sowohl innerhalb der Crew, als auch diejenigen mit anderen "Zivilisationen"-) wurden doch sehr nachvollziehbar dargestellt.
Daß
Zitat:
- die Macher zum Teil dieselben sind, ...
ist also vielleicht mehr als ein bedeutungsloser Zufall, sondern möglicherweise für beide Serien der gleiche Grund für Qualität, auch wenn die dramaturgischen Konzepte sich deutlich voneinander unterscheiden.

Wolter


_________________
Thanil
Ich lerne es einfach nicht.

grins Spitze
Nach oben
Antworten mit Zitat
Ramujan



Beiträge: 6288
Wörter pro Beitrag: 44

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 11.09.2006, 00:36                                  

So - angefixt.

Ich habe den Piloten und die ersten vier Serienfolgen gesehen; an einem Stück habe ich mir BSG dann doch nicht angetan, nach spätestens vier, fünf Folgen würde meine Konzentration ohnehin wegbrechen. Zudem hat man mehr von der Geschichte, wenn man sie sich mit etwas Leerraum zwischen den Folgen anschaut. Vorweg: Die Erwartungen sind erfüllt. Ich gehe einfach mal sukzessive durch:

Der Pilot: Irgendjemand hat hier in diesem Thread geschrieben, der Pilot könnte locker mit einem Kinofilm mithalten. Das kann er meines Erachtens nicht. Die Computergrafiken wirken billiger als die millonenteuren Renderingszenen moderner Blockbuster, die Kampfszenen erinnern mich etwas an die alten "Wing-Commander"-Computerspiele. Auch die serientypischen harten Schnitte, die immer dann eingesetzt werden, wenn für die TV-Ausstrahlung Werbung geplant ist, reißen einen aus der Handlung. In den USA ist der Pilot zuerst als Zweiteiler ausgestrahlt worden. Der erste Teil endet (nehme ich zumindest an) mit einem veritablen Cliffhanger: Die Colonel One wird "angeblich" von einer Atomrakete getroffen, am Anfang der zweiten Pilotepisode erfährt man sofort, dass die Explosion lediglich ein Ablenkungsmanöver war. Bei dem Zusammenfassen der beiden Folgen geht hier natürlich der dramaturgische Sinn verloren.

Ohne Serie wäre der Pilot ein wenig unbefriedigend - er dient halt in erster Linie dazu, Charaktere zu etablieren und die Vorgeschichte zu erzählen. Atmosphärisch hat er aber ein paar sehr gute Momente: Dies liegt zum einen sicher an der stimmungsvollen Trommelmusik, die wie Herzklopfen bummert - bommbommbomm -, aber interessanterweise auch am geringen Budget. Man muss sich etwas einfallen lassen, wenn man Explosionen und fliehende Menschenmassen nicht direkt zeigen kann. So gibt es zum Beispiel das kleine, puppenspielende Mädchen auf einer der Stationen, die zurückgelassen werden müssen, weil sie technisch nicht in der Lage sind, einen Lichtsprung durchzufühen. Die Kamera hält während des Angriffs auf das Mädchen, hinter dem Mädchen wächst ein Lichtblitz. Stark. Überhaupt ist der Film sehr konsequent: Kinder und Babys werden nicht verschont, man konzentriert sich von Anfang an darauf, eine düstere Stimmung herzustellen.

Was mir sonst noch einfällt? Ach ja, Nichtraucher kritisiert die positive Einstellung zum Militär, die die Serie annimmt. Ich denke, diese Richtung wird schon im Piloten sehr stark deutlich, andererseits ist sie auch nicht überpräsent. Der Cliffhanger am Ende gefällt mir gut, geschickt gemacht.

Fazit: Als Kino- oder für sich allein stehender Fernsehfilm unbefriedigend (nicht nur wegen des offenen Endes), als Pilot für eine Serie okay - mit ein paar guten atmosphärisch dichten und spannenden Szenen.

Zu den Folgen: Eigentlich wollte ich den Folgen Punkte im Bereich zwischen Eins und Zehn zuweisen, aber da die Qualität bei den bisher gesehenen Folgen konstant hoch war, lasse ich das lieber.

33: Ein sehr guter Einstieg, wie ich finde. Spannend erzählt und der dokumentarische Stil bringt das Geschehen hervorragend rüber. Was sofort positiv auffällt: Wie glaubwürdig die Figuren sind. Jeder Charakter scheint kurz davor zu stehen, im Stehen einzuschlafen, alle wirken träge, erschöpft. Die ständig eingeblendeten Uhren machen Tempo, sorgen für Spannung. Bisher war es so, dass in jeder Folge ein Schaupsieler im besonderen Maße zeigen darf, was er kann: Dies ist die Folge von Gaius, der auf dem Drahtseil zwischen Gewissensbissen und Selbstsucht balanciert, und der, während sein rationales Weltbild zunehmend kollabiert, kurz vor dem Nervenzusammenbruch steht. Naja, mehr oder weniger, ist jetzt von mir leicht pathetisch notiert. Der Konflikt mit der Olympic Carrier ist natürlich hochbrisant, die Fotowand ein starkes symbolisches Mittel. Diesen ganzen politischen Kontext der Serie mit all den Anleihen zum 11. September kann Thanil aber besser beschreiben, außerdem ist es schon spät und ich muss noch über drei Folgen berichten.

Was ich auch noch lobend erwähnen möchte: Ich hätte gedacht, dass der Handlungsstrang auf Caprica mit dem Pilotfilm endet. Aber in jeder Episode wird das Geschehen auf dem Planeten ein ganz klein wenig fortgesetzt. Bin mal gespannt, wie die Handlung hier weiterläuft.

Water: Die Folge Boomers, die sich hier entsetzt fragt, was sie mit dem "Unfall" in den Wasserdepots zu tun hat. Sie scheint ja nicht zu wissen, dass sie ein Zylon ist, zumindest wird dem Zuschauer dies vorgegaukelt. Auch Tyrol ist hier stark. Die Macher versuchen mit dieser Episode sicherlich auch ein paar Fragen über die Versorgung der Überlebenden mit Flüssigkeit und Nahrungsmitteln zu klären. Alles in allem: Spannend, aber das große Plus ist die Charakterentwicklung, insbesondere von Booster. Ihr Zweifel im Raptor-Flieger, als sie die Wasservorräte auf dem Mond/Planeten entdeckt, wirkt allerdings ein wenig, mmmh, "seltsam".

Bastille Day: Durch die politischen Fragen nach Demokratie und Freiheit, die in der Folge aufgegriffen werden, sicherlich eine der Lieblingsfolgen von Thanil. Smilie Der Apollo aus der Originalserie hat hier eine Rolle als inhaftierter Terrorist, der seine Mitgefangenen aufhetzt. Bisher die stärkste Folge von Apollo. Auch Gaius hat wieder ein paar spannende Szenen: Hier wird erneut deutlich, wie stark die Zylonin Nummer 6 ihn unter Kontrolle hat.

Der Zylonendetektor, den er konstruieren soll, lässt sich in Wirklichkeit ziemlich einfach realisieren: Man muss darauf achten, wessen Wirbelsäule beim Sex glüt - aber auf die naheliegende Lösung scheint niemand zu kommen.

Jetzt wollte ich noch irgendwas schreiben, hab aber vergessen was. Nächste Folge.

Act of Contrition: Fängt rührselig an, finde ich: Das Begräbnis der toten Besatzungsmitglieder mit allen militärischen Ehren, das mit dem Begräbnis des toten Apollo-Bruders und Starbuck-Freunds gegengeschnitten wird, das ist fast schon zu viel des Guten. Die Folge steigert sich aber. Eigentlich ist die ganze Episode auf Starbuck ausgelegt, deren Schauspielerin hier völlig in der Rolle auf geht. Auch Commander Amada ist sehr stark: Als er erfährt, dass sein Sohn durch die Pilotenausbildung gefallen ist, habe ich mich tatsächlich gefragt: Schlägt er zu oder nicht? Bisher die beste darstellerische Leistung der Serie. Zum Schluß gibt's als Sahnehäubchen noch etwas Action (es stört leider, dass sich einer der Schüler sofort als Held profiliert) und einen soliden Cliffhanger.


Das soll erst mal reichen, hab auch keine Lust mehr. Mmmh. Was ich noch sagen wollte, obwohl es sicherlich unnötig ist, da ohnehin schon verlinkt: Der Episoden-Guide des Battlestar-Wikis gefällt mir sehr gut. Die Beschreibung einer beliebigen Folge spoilert nicht die Episoden, die der beschriebenen noch folgen. Dafür zählt sie die wichtigsten Details auf und liefert ein paar interessante Hintergrundfunktionen.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 43470
Wörter pro Beitrag: 39

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 11.09.2006, 10:44                                  +/-

Irgendwann packt es jeden hähö

Schau aber um alles in der Welt nicht in den Spoilerthread! Und stelle sicher, dass, bist du bei der letzten Folge der 1. Staffel angelangt, die 2. Staffel in Griffweite liegt. Sonst wirst du leiden.


_________________
Remember all their faces, remember all their voices. Everything is different, the second time around.
Nach oben
Antworten mit Zitat
Helcaraxe



Beiträge: 16120
Wörter pro Beitrag: 42

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 11.09.2006, 11:21                                  +/-

Ramujan: Sehr schön. Das baut jetzt natürlich eine gewisse Erwartungshaltung auf. Yes


Nichtraucher
Und stelle sicher, dass, bist du bei der letzten Folge der 1. Staffel angelangt, die 2. Staffel in Griffweite liegt. Sonst wirst du leiden.

Ich: Gestern die letzte (Doppel-)folge der ersten Staffel gesehen. Oh je. Ohjeohjeohje. Böser Cliffhanger, ganz böser Cliffhanger. *spank*


Tyler Durden
Ist ja eigentlich eine vierteilige Miniserie, deshalb länger als ein normaler Film geraten, aber mir gefiel er sehr gut. Er führt eben in die Galactica Welt ein und wenn man die Serie schon vorher gesehen hat, wird man nichts neues sehen, kennt auch die Charaktere und alle Kniffe der bösen Zylonen schon. Wenn man aber die Chronologie einhält baut das schön aufeinander auf.

Ich habe die Reihenfolge eingehalten! Den Piloten fand ich aus anderen Gründen weniger gut als so manche Serienfolge: Zum einen trägt die Dramaturgie nicht über einen mehr als zweistündigen, aus einzelnen Folgen zusammengeschnittenen Spielfilm hinweg, zum anderen fällt das Weltuntergangsszenario aus Budgetgründen ziemlich blass und distanziert aus. Immerhin werden hier ganze Planetensysteme in Schutt und Asche gelegt! Sowas würde man natürlich gerne sehen, und nicht nur, wie die Leute vor und nach der Katastrophe auf Caprica 'rummachen. Man sieht: Die Ausgangssituation, das Ergebnis. Das hat, glaube ich, bis jetzt absolut jeder bemängelt - zu ändern ist es in einer TV-Serie mit knappem Etat wohl nicht.
Bei den Serienfolgen mussten die Macher im Hinblick auf die Größe der Ereignisse notgedrungen kleinere Brötchen backen. Hier, finde ich, kann die Serie ihre Stärken voll ausspielen: Die Charakterentwicklung und das immer tiefere Abgleiten in eine Atmosphäre gegenseitigen Misstrauens. Gefällt mir ausgesprochen gut.

Übrigens finde ich im Gegensatz zu pk und Thanil gerade das Schneidig-Militärische saucool. Mal ehrlich, in einer Serie wie dieser möchte man das doch sehen, oder? Immerhin sind die Jungs und Mädels auf der Galactica diejenigen, die immer wieder die Kohlen aus dem Feuer holen müssen. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn das auch alles solche Bedenkenträger wie die Leute im Stab um Laura Roslin wären.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Ramujan



Beiträge: 6288
Wörter pro Beitrag: 44

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 11.09.2006, 11:30                                  +/-

Ich habe beide Staffeln vorliegen - die zweite leider in etwas schlechterer Qualität, aber immer noch akzeptabel, zumindest wenn man über TV schaut (hoffe ich).

Den Spoilerthread habe ich gestern bis zur Hälfte durchgelesen. War gar nicht so schlimm. Der Teil enthält eine hübsche, unterhaltsame Klopperei über die Qualität von Science-Fiction-Serien, durchgeführt vor allem von Thanil und Aeryn - ich kannte die Diskussion noch gar nicht. Erst danach geht's in die Tiefe der Serie und ich habe vorsorglich weggeklickt.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Tylers Kneipe Foren-Übersicht -> Moving Movies Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Zurück  1, 2, 3 ... 22, 23, 24, 25, 26 ... 36, 37, 38, 39  Weiter Alle
Seite 24 von 39

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Impressum. Powered by phpBB © 2001, 2006 phpBB Group. Deutsche Übersetzung von phpBB.de