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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 13:36                                  +/-

Der Nürnberger Teller
Zitat:
Der Nürnberger Teller, auch Nürnberger Scheibe, war eine Apparatur für die peinliche Befragung. Dieses Folterinstrument diente im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit zur Erzwingung von Geständnissen.

Der Nürnberger Teller bestand aus einer waagrecht auf dem Boden angebrachten rotierenden Scheibe. Der Teller wurde mit einer Kurbel von einem oder zwei Folterknechten angetrieben. Das Opfer der Folter wurde mit Arm- und Beinfesseln auf dem Teller fixiert und gedreht, wegen der Fliehkraft kam es dabei zu Gleichgewichts- und Durchblutungstörungen sowie zu Erbrechen. Da die Folter mit dem Nürnberger Teller nicht unbedingt zu sichtbaren Schäden führte, wurde sie vor allem zur Befragung von Privilegierten eingesetzt. Sie gilt damit als frühe Form der weißen Folter.

Berichte über verschärfte Varianten des Nürnberger Tellers, bei denen Klingen von oben an das Folteropfer herangeführt wurden, wurden bisher nicht eindeutig bestätigt. Möglicherweise handelt es sich dabei um ein Gerücht, das auf die blühende Phantasie frühneuzeitlicher Illustratoren zurück geht.

Interessant ist, dass der Nürnberger Teller wohl in seiner Herkunftsstadt selbst außerhalb der Burg keine Verwendung fand. In dem im 14. Jahrhundert eingerichteten Nürnberger Lochgefängnis war in der Kapelle, der dortigen Folterkammer, keine Nürnberger Scheibe in Gebrauch.

Das Folterinstrument Nürnberger Teller hat mit dem im Kunstgewerbe bekannten Nürnberger Teller, bei dem es sich tatsächlich um einen Teller handelt, nur den Namen und die Herkunft Nürnberg gemeinsam.

hmmmm

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Thuringwethil



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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 13:42                                  

Super, und heute stellen sie sowas auf Kinderspielplätze.

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 13:43                                  +/-

Thuringwethil
Super, und heute stellen sie sowas auf Kinderspielplätze.


uglylol

Die auf den Kinderspielplätzen sind aber gefährlicher, weil man eben nicht fixiert ist und dann als kleiner Dötz bei voller Fahrt von der Fliehkraft runtergeschleudert wird und mit dem Kopf im Sand stecken bleibt.


_________________
Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 13:48                                  +/-

Thuringwethil
Super, und heute stellen sie sowas auf Kinderspielplätze.

Tja, das ist halt der Verfall der Sitten. Echt schlimm

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 13:54                                  +/-

Oxford
als kleiner Dötz bei voller Fahrt von der Fliehkraft runtergeschleudert wird und mit dem Kopf im Sand stecken bleibt.

*lautrauslach* *kicher* Die Vorstellung erheitert mich gerade ungemein. Ebenso wie das Wort Dötz.

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 14:16                                  +/-

Jaja, lacht ihr nur. Denkt bloß nicht an die vielen Menschen, die bereits das Opfer des "Nürnberger Tellers" geworden sind. Traurig

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Wolter



Beiträge: 4300
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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 06:41                                  +/-

Das war im Grunde im falschen Film äh Fred gelandet:
Elessar
Warum gibt es Wikipedia eigentlich auch auf alemanisch? Wie unsinnig ist das denn? hmmmm
Was für ein geistig zurückgebliebener Nerd muss man sein, um einen solchen Eintrag über Wellensittiche zu verfassen?
Zitat:
Wällesittich sinn liebi Vöögel. Si zwitschere maischtens fröhlich vor sich hi.

hmmmm
Wolter
Wenn es Wikipedia auf Lettisch gibt, muß es Wiki auch auf Schwäbisch-Alemannisch geben! Yes


Auch dies könnte mindestens so gut hierher passen:

Thanil
Ich glaube man kann an der Länge von Wikipedia-Artikeln (bzw. komplett fehlenden Einträgen) sehr gut die kulturellen Prioritäten der Internetbewohner ablesen. Dazu braucht man auch gar nicht den Inhalt zu lesen.

Mich erschreckt beispielsweise, dass der Artikel über "Furry-Fandom" deutlich länger ist als der Artikel über Heinrich Heine (englische Wikipedia). Traurig

Dazu dieser noch nicht so alte ZEIT-Artikel:

Die anarchische Wiki-Welt
Wikipedia, die Online-Enzyklopädie, kommt ohne Experten aus. Hier kann jeder mitmachen, Artikel schreiben und vorhandene ändern. Kann daraus ein seriöses Lexikon entstehen?
Keiner mochte George Washington, niemand wollte sich länger mit ihm beschäftigen. Als der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika am späten Nachmittag des 23. November 2001 in die Online-Enzyklopädie Wikipedia einzog, kam er gerade mal mit zehn Zeilen Text. Und er kam ohne Todesdatum, ein Untoter im kollektiven Wikipedia-Gedächtnis. Erschöpfend beantwortet wurde hingegen die Frage, wie viele Sorten Kryptonite es gibt, das ist jenes Element, das Superman töten kann. Es sind 14. Sagt das schon alles? Ist Wikipedia nur ein virtueller Käfig voller Wirrköpfe und Narren?
Wikipedia ist eine Enzyklopädie im Internet. Aber im Gegensatz zum Brockhaus oder zu anderen klassischen Enzyklopädien kann an Wikipedia jeder mitschreiben. Es gibt keine Filter, keine Experten, niemanden, der in Fachfragen ein letztes Wort hätte.
[...]


Thematisch zurück zum Anfang: am letzten Freitag wurde in der größten lettischen Tageszeitung Diena ("Tag"-) über Wikipedia berichtet - oder besser gesagt, philosophiert. Weil die Diena-Artikel im Normalfall immer nur bis zum Vormittag des Folgetags erscheinen (im Kulturteil scheinen sich die - nicht tagesaktuellen - Artikel inzwischen aber etwas länger zu halten), hier der ganze Text, damit jeder das ohne Zeitdruck übersetzen kann (zur Lesbarkeit der baltischen Buchstaben: im Browser-Menü die Schriftcodierung auf "Baltisch" stellen!) Böse:

Vikipēdija
Artis Svece, filosofs
Tie, kas informāciju regulāri meklē internetā, noteikti zina, kas ir Vikipēdija jeb Wikipedia. Ieskatāmies Vikipēdijas latviešu versijā: "Vikipēdija ir brīva enciklopēdija ar bezmaksas saturu, kuru var lasīt un rediģēt ikviens." Pārliecība, ka informācijai jābūt brīvi pieejamai, ir nesaraujami saistīta ar globālā tīmekļa ideju, un tādā ziņā Lerija Sendžera un Džimija Veilsa doma izveidot Vikipēdiju bija gluži dabiska. Protams, tā nebija iespējama bez Sendžera radītās programmatūras wiki, kas havajiešu valodā nozīmējot "ātrs" (skat. http://en.wikipedia.org/wiki/Wiki). Un 2001.gadā neviens no viņiem nevarēja paredzēt, cik grandiozs izvērsīsies Vikipēdijas projekts. Šobrīd enciklopēdijas angļu versijā ir teju pusotra miljona šķirkļu, Vikipēdijai ir 229 nacionālās versijas, latviešu versijā ir nedaudz vairāk par 5000 šķirkļu.
Vikipēdijas spožums un posts slēpjas faktā, ka tās rakstīšanā var piedalīties burtiski ikviens. Te arī problēma — kā var zināt, ka enciklopēdijā nav aplamību. Arī Latvijas augstskolās pasniedzēji neiesaka studentiem izmantot Vikipēdiju atsaucēm. "Neiesaka" šajā gadījumā nozīmē, ka Vikipēdija netiek uzskatīta par autoritatīvu un uzticamu avotu.
Tomēr, papētot tuvāk, situācija izrādās daudz komplicētāka un zīmīgāka. 2005.gada decembrī žurnāls Nature publicēja rakstu. Žurnāls lūdza ekspertus pārbaudīt un salīdzināt Vikipēdijas un Britu enciklopēcijas šķirkļus par 42 dažādām tēmām. Izrādījās, ka abās ir samērā daudz kļūdu, pirmajā 162, otrajā — 123. Gan vienā, gan otrā tika atrastas četras rupjas kļūdas. Protams, ar 42 šķirkļiem nepietiek, lai izdarītu grandiozus secinājumus, tomēr noteikti nevar teikt, ka autoritatīvā Britu enciklopēdija ir daudz uzticamāka par Vikipēdiju.
Vikipēdija spēj būt samērā precīza tāpēc, ka, vienam otru labojot, autori tomēr spēj nonākt pie kaut kāda kopsaucēja. Un tajos gadījumos, kad nevar vai kad autori pret rakstīšanu izturas pārāk nenopietni vai pārāk nopietni, iespēja tekstu papildināt uz laiku tiek liegta kā, piemēram, šobrīd Džordža Buša vai Maikla Džeksona gadījumā. Izrādās, autors — kolektīvs lielā mērā spēj aizvietot ekspertu, lai cik nepatīkami tas ekspertiem šķistu.
Informācija, ko var atrast Vikipēdijā, patiešām ir iespaidīga. Daudzas no tēmām Britu enciklopēdijā vienkārši nav pat vērts meklēt, piemēram, to, kas saistīts ar popkultūru. Tāpat apbrīnojama ir Vikipēdijas spēja reaģēt uz jaunumiem — raja sadzeļ austrāliešu biologu, tajā pašā dienā viņa biogrāfija jau ir papildināta; pāvests neveiksmīgi citē senas autoritātes, acumirklī par to varam izlasīt tīmekļa enciklopēdijā. Tomēr Vikipēdija uzrāda arī kolektīvā darba iespēju robežas. Lai gan Vikipēdijas angļu variantam ir pāris tūkstošu redaktoru, tā lielā mērā iemieso mūsdienās izplatīto pārliecību, ka īstenībā autori, mediji, izdevēji varētu bez redaktoriem iztikt. Pietiek ar to, ka proti savākt informāciju un rakstīt. Rezultāts ir viegli pamanāms. Doma ir neskaidri formulēta (tā kā latviešu Vikipēdijā "brīvā enciklopēdija" — it kā enciklopēdija varētu būt brīva vai nebrīva), šķirkļu struktūra bieži ir nepārskatāma, ja par tādu vispār ir domāts, domas atkārtojas, galu galā, atsevišķi šķirkļi, piemēram, par popdīvu Madonnu, kļūst nebaudāmi gari, jo pārlieku daudzi ir gatavi tos papildināt. Atceros padomju laika multfilmu par tēvoci Fjodoru, kas no Prostokvašinas rakstīja uz mājām vēstuli. Kad runcis Matroskins un suns Šariks to papildināja, teksts izvērtās absurds, lai gan katrs rakstīja taisnību.

Übrigens, der Name des Autors Svece bedeutet ins Deutsche übersetzt Kerze. Auf daß uns allen nun ein Licht aufgehe! Yes

Wolter


_________________
Wolter, der olle Trolllurker, zitiert mich in seiner Signatur. Kann ich da "rechtlich" gegen vorgehen? Na warte...

Traurig grins
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 12:59                                  +/-

Die Zeit schrieb
Die meisten Foren waren völlig chaotisch. Jeder Beitrag wurde ungefiltert an die Teilnehmer geschickt. Es kam zu persönlichen Angriffen und verbalen Ausfällen. Anstatt zu diskutieren, wurde gepöbelt. Mit der Vernunft war es schnell vorbei.
uglylol
Die Autorin klingt so, als wäre das heute tatsächlich nicht mehr so. *g*

Aber ansonsten ein schöner Artikel, muss man schon sagen.


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Adrian
Die Zahnfee


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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 13:33                                  +/-

Ich habe während des letzten Jahres ziemlich ausführlich in der wikipedia geschmökert und muss sagen, dass inzwischen (ganz abgesehen vom viel größeren Umfang) fast alle wikipedia-Artikel anspruchsvoller und informativer sind als die entsprechenden im Brockhaus. Wirklicher Vandalismus wird idR innerhalb eines Tages beseitigt.

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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:10                                  +/-

Wolter, Du erwartest nicht wirklich, dass sich irgendjemand hier die Mühe macht 476 lettische Wörter zu übersetzen?

hmmmm

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 30.09.2006, 13:41                                  +/-

Zitat:
Der Londoner Kutschenstreit war ein diplomatischer Zwischenfall in London im Oktober des Jahres 1661. Es handelte sich dabei um einen Rangstreit zwischen Frankreich und Spanien.

Beim Einzug des neuen schwedischen Botschafters in London am 30. September 1661 stritten sich der französische Botschafter Godefroy d'Estrades und der spanische Botschafter Carlos de Vatteville, wessen Kutsche an der Spitze des Zuges fahren durfte, also wer deutlich machen durfte, dass sein König den höheren Rang innehatte. Beide Seiten waren zuvor gut instruiert worden. Besonders Ludwig XIV. bestand darauf, dass Frankreich als Vormacht Europas den Vorrang vor jedem anderen hatte. Spanien hatte zuvor oft versucht, Frankreich mit Vorrangfragen zu demütigen. Es kam schließlich zum Eklat: Der Spanier hatte sich gut bewaffnet, erschoss einfach die Pferde vor der französischen Kutsche und tötete zwei Pagen des Botschafters, sodass die Franzosen nicht am Einzug teilnehmen konnten.

grins Das waren noch Zeiten! Saftig.


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Lass die Finger von dem ganzen neumodischen Kram.
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 30.09.2006, 14:02                                  +/-

Über dieses Thema der Rituale bei Zeremonien etc. hatte ich letztes Semester noch nen Kurs, ist wirklich sehr interessant. Yes


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 30.09.2006, 23:40                                  +/-

Zitat:
Der Weihnachtsmann ist eine Symbolfigur des weihnachtlichen Schenkens. Dargestellt wird er als freundlicher alter Mann mit langem weißem Bart, roter mit weißem Pelz besetzter Kutte, Geschenkesack und Rute. Der Tradition nach bringt er den "braven" Kindern an Heiligabend (bzw. in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember) Geschenke und bestraft die "bösen" Kinder. Er vereinigt somit Eigenschaften des gutmütigen Sankt Nikolaus und seines strafenden Knechtes (Ruprecht, Krampus, Schmutzli oder im Rheinland Hans Muff). Aber in Wirklichkeit gibt es ihn nicht.



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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 01.10.2006, 00:38                                  +/-

Nichtraucher
Der Spanier hatte sich gut bewaffnet, erschoss einfach die Pferde vor der französischen Kutsche und tötete zwei Pagen des Botschafters, sodass die Franzosen nicht am Einzug teilnehmen konnten.


Am besten ist der letzte Satz des Wiki Artikels:

Der Fall wurde von einem Zeitzeugen beschrieben: Samuel Pepys erwähnt die Episode in seinem Tagebuch am 30. September und 4. Oktober 1661. Interessant ist der Stimmungsbericht. Er erzählt dort: "And indeed we do naturally all love the Spanish, and hate the French."

rolling on the floor...

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 01.10.2006, 15:12                                  +/-

Nichtraucher
Zitat:
Der Weihnachtsmann ist eine Symbolfigur des weihnachtlichen Schenkens. Dargestellt wird er als freundlicher alter Mann mit langem weißem Bart, roter mit weißem Pelz besetzter Kutte, Geschenkesack und Rute. Der Tradition nach bringt er den "braven" Kindern an Heiligabend (bzw. in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember) Geschenke und bestraft die "bösen" Kinder. Er vereinigt somit Eigenschaften des gutmütigen Sankt Nikolaus und seines strafenden Knechtes (Ruprecht, Krampus, Schmutzli oder im Rheinland Hans Muff). Aber in Wirklichkeit gibt es ihn nicht.


uglylol

Gab es da nichtmal einen Daffie, der sich darüber aufgeregt hat, dass Kindern heutzutage der Glaube an den Weihnachtsmann genommen wird, oder so? Nach dem Motto: 'Eltern sind grausam, wenn sie den Kindern sagen, dass es ihn nicht gibt'?
Ich stelle mir gerade vor wie so ein kleiner Knirps im Netz surft, bei Wiki nachschauen will, wo der Weihnachtsmann lebt, und dann feststellt, dass es den gar nicht gibt. hähö


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Morgi



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BeitragVerfasst am: 11.10.2006, 11:33                                  +/-

Laut dem wikipedia-Artikel über Pjöngjang gab es um 1906/07 in der Stadt 300 000 Christen bei einer Einwohnerzahl von 43 000 Spitze

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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 11.10.2006, 12:22                                  +/-

Auf die Schnelle konnte ich keine der Angaben ergoogeln. Hab den offensichtlichen Widerspruch mal auf die Diskussionsseite gesetzt, der Artikel wird ja regelmäßig bearbeitet. Ach je, heute fühle ich mich so konstruktiv.

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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 23.10.2006, 20:48                                  +/-



0,999... = 1

Das sieht intuitiv einfach falsch aus. Ist mathematisch aber korrekt. Hier ein kurzer Beweis:

0.333… = 1/3
3 × 0.333… = 3 × 1/3
0.999… = 1

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#18



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BeitragVerfasst am: 23.10.2006, 21:04                                  +/-

1,499999999999999999999999999999periode ist übrigens 1,5.


_________________
Wann kommt er?
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 16.11.2006, 15:03                                  +/-

Bemerkenswertes über Schildkröten
Im Jahre 456 v. Chr. wurde der griechische Theaterschriftsteller Aischylos der Legende nach durch eine Schildkröte getötet, die ein Adler auf seinen Kopf fallen ließ. Adler erbeuten Schildkröten, indem sie ihren Panzer durch einen Sturz auf einen Stein zu zerbrechen versuchen


rolling on the floor...


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 07.12.2006, 17:33                                  +/-

Es gibt afroamerikanische Indianer! Überrascht

Zitat:
Die Mitglieder der 2 Stämme der Schwarzen Seminolen (Black Seminole, Freedmen Tribes, Seminole Maroons) sind Nachfahren schwarzafrikanischer Sklaven, die den europäischen Siedlern entlaufen waren oder von Seminolen erworben wurden. Im Laufe der Zeit entwickelten sich eigenständige Siedlungen, die ähnlich einer Vasallen-Beziehung unter dem Schutz der Seminolen standen.

Heute leben sie als eigenständige Gruppe in der Nation der Seminolen. Sie leben heute über Oklahoma, Texas, die Bahamas und Mexiko (bei Coahuila) verstreut. Sprachen sind überwiegend Englisch und Spanisch, aber auch Afro-Seminole Creole (Creole) und Muskogee.

Im Zuge der zwei Seminolen-Kriege (1817 bis 1818 und 1835 bis 1842) flohen einige auf die Bahamas, andere wurden in das Indianer-Territorium, das heutige Oklahoma, deportiert.

In Mexiko bezeichnen sie sich als Indios Mascogos, in Texas als Seminolen und in Oklahoma als Freedmen (engl. für Befreite Männer/Menschen), um sich von den Afroamerikanern abzugrenzen.

Bekannt wurden auch die Seminole Negro Indian Scouts.


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 07.12.2006, 17:35                                  +/-

Mr.T hähö


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I dont know, what you are talking about.
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