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Verkehr und Auto
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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 01.07.2016, 12:00                                  +/-

Das ist doch mal wieder so ein klassischer Fall eines Todesfalles des Pioniers einer neuer Technik.
Ich glaube die selbe Diskussion wurde geführt als 1898 der erste Mann mit seinem Auto gegen eine Wand gekracht ist und dabei tödlich verletzt wurde.
Ein Pferd wäre nie so dumm gewesen ungebremst gegen die Wand zu rennen... So oder so ähnlich wird das damals passiert sein...

Ich denke die autonomen Autos sind ein guter und konsequenter Schritt in die Zukunft. Aber vielleicht erst in 10 Jahren wirklich Serienreif.

Wenn ich die Fehlerquote von Computern gegen die von Menschen rechne bist Du in so einem Gefährt so sicher wie in Abrahams Schoss.

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 01.07.2016, 13:12                                  +/-

Gurthang

Wenn ich die Fehlerquote von Computern gegen die von Menschen rechne bist Du in so einem Gefährt so sicher wie in Abrahams Schoss.


Ja und so frei wie Schwein im Viehtransporter.


_________________
Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 01.07.2016, 13:39                                  +/-

20.000 Schweine nach Beirut...

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 01.07.2016, 14:07                                  +/-

Was?


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Invisigod
Strongman


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BeitragVerfasst am: 01.07.2016, 14:17                                  +/-

Wenn man den Statistiken trauen kann, die Tesla gefälscht hat, dann haben sie momentan eine Quote von 1 Toten / 200 Mio gefahrenen Kilometern. Wohingegen sie in Europa bei 94 Mio liegt, also mehr als doppelt so hoch.

Von daher wäre es eher eine positive Meldung wert gewesen, dass bislang so wenig passiert ist.


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"Es ist einfach nur krank, was in den letzten fünfeinhalb Jahren in Dortmund passiert ist. Das hätte mir mal jemand erzählen sollen, als ich gekommen bin und wir Dreizehnter waren."
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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 01.07.2016, 14:19                                  +/-

Oxford
Was?

Sorry, falsche Erinnerung.
Es muss natürlich 120 heissen...

https://www.youtube.com/watch?v=Tfn0u8gUkZU

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Dummer FETTER Hobbit



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BeitragVerfasst am: 18.07.2016, 01:41                                  +/-

Erkenntnisse vom Wochenende auf der Autobahn:

1. Holland und Belgien dürften jetzt leer sein.
2. Der Holländer und sein Wohnwagen - das ist kein Klischee...
3. Dreispurige Autobahnen sind Verschwendung von Steuergeldern.
4. Ebenso Mülltonnen auf Rastplätzen.


_________________
Der einfachste Weg führt aufs Abstellgleis.
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 03.08.2016, 22:38                                  +/-

Frankreich testet Abgase

Ergebnis: Wir werden von allen Autoherstellern beschissen und die deutsche Regierung kehrt es unter den Teppich. Yes


Außerdem fließen 270 Milliarden in die Infrastruktur. Die Hälfte davon geht für Autobahnen und Bundesstraßen drauf. Wir sind schon ein armes Land, immer kurz vor dem Bankrott. hähö


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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 17.01.2017, 22:16                                  +/-

Pro-Tipp für Kombifahrer: Dieses Wetter birgt so seine ganz speziellen Tücken!

Die meisten Kombis haben hinten eine Ladekante, die steht ein bisschen über die Kofferraumklappe über. Wenn man durch die Gegend fährt, dabei die Heizung nutzt und anschließend mit einem dunklen Auto in der Sonne parkt, dann schmilzt festgefrorener Schnee und Eis und das Wasser fließt an der Heckscheibe runter. Es sammelt sich an dieser Ladekante und wird bei -13 Grad dort schnell zu Eis. Zu zentimeterdickem Eis! Wie ich heute lernen durfte, als ich mit vollem Einkaufswagen vor dem Kofferraum stand. Geschockt

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 21.02.2017, 13:05                                  +/-

Ich bin ja wirklich ein Verfechter des Umweltschutzes. Das weiß jeder, der mich kennt.

Was mich aber nervt, ist, dass (wie so oft im idealistischen/linken Spektrum) es Leute gibt, die selbst richtige Schritte torpedieren, einfach weil ihre persönliche Maximalforderung nicht erfüllt wurde. Statt anzuerkennen, dass sich was bewegt, wird genörgelt und kritisiert und sabotiert.

Beispiel 1 - Windkraft

"Radikale" Tierschützer wettern gegen Windkraft, weil es die Vögel bedroht. Ich sehe das Problem durchaus (denn es ist faktisch nicht falsch). Aber ich kann deswegen als Naturschützer doch nicht mit der Anti-Wind-Lobby gemeinsame Sachen machen hmmmm I mean, wtf?

Dass man Windräder verbessern bzw. durch neue Generatoren (ohne "Blätter") ersetzen kann, ist richtig. Aber soll bis dahin wieder mit Kohle und Atom geheizt werden oder was? Der Ausbau der Windkraft ist richtig und wichtig. Bei aller Liebe zu den Vögeln (und jeder weiß, dass ich das nicht nur "behaupte"): was die Windkraft im Positiven bewirkt ist leider mehr wert als die Vögelleichen, die es produziert. Das muss man jetzt einfach machen. Das Ganze ist größer als "Einzelinteressen".

Ich verstehe Leute nicht, die das nicht sehen.

Beispiel 2 - Carsharing

Das ist absolut im Aufwind (steht heute in den Medien). Extreme Zuwächse bei den Nutzerzahlen.

Aber, das passt den Umweltschützern natürlich nicht:

tagesschau
Für die Deutsche Umwelthilfe ist diese Entwicklung aus ökologischer Sicht im Gegenteil bedenklich. "Die Erfahrungen, die wir sehen, sind kontraproduktiv", sagte Geschäftsführer Jürgen Resch der Nachrichtenagentur dpa mit Blick auf die Angebote großer Anbieter wie Car2go, Drivenow und Multicity. Gäbe es sie nicht, würden viele Nutzer stattdessen mit Bus, Bahn oder Taxi fahren, sagte Resch.

Er warnte Kommunen davor, solche Angebote etwa durch kostenlose Parkplätze zu fördern. "Das ist eine Verkaufsförderung für die Autoindustrie." Positiv sieht die Umwelthilfe dagegen die traditionellen Angebote. "Die stationären Carsharing-Konzepte, die mit viel Herzblut und Pfiffigkeit gemacht sind, sind wunderbar - selbst wenn damit nur ein Zweitwagen verhindert wird."


Facepalm, facepalm, facepalm.

Das sind Leute, die "Autoindustrie" hören und direkt im "böse böse böse"-Denken gefangen sind. Das will mir einfach nicht in den Kopf. Sich Umwelthilfe schimpfen, dann aber kommunistische Parolen raushauen. Wtf?

Wieso kann man nicht den Umweltgedanken mit positiven Kosten/Nutzen-Effekten für Menschen und Wirtschaft verbinden? Dass das die Zukunft sein muss, müsste doch echt jeder einsehen. Leute wie dieser Resch würden auch noch in 100 Jahren an kleinen Vorgärten-Projekten rumbasteln und sich wundern, wieso in der Welt nichts voran geht.

Diese Engstirnigkeit mancher Leute in dieser "Branche" macht einen schon irgendwie fertig. Totale "Fundis".


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 22.02.2017, 11:01                                  +/-

Stimme vollumfänglich zu.

Das Carsharing-Argument ist totaler Käse. Ich habe kein Auto und nutze wann immer möglich eigene Füße, Fahrrad und ÖPNV. Aber es gibt einfach Situationen, in denen brauchst du ein Auto. Und dann schieße ich mir ein Car2Go.

Der Preis für zwei Stunden Car2Go ist aber so hoch, dass ich wirklich genau abwäge. Das kostet 20 Euro für eine (neue) A-Klasse! Das allein ist Anreiz genug, so oft wie möglich darauf zu verzichten.

Gäbe es Car2Go nicht, wir müssten uns vermutlich dann doch ein Auto halten.

(Gleichzeitig ist mir natürlich bewusst, dass ein kleines Auto in Privatbesitz real mehrere hundert Euro im Monat an Kosten verursacht. Das relativiert den Preis für Carsharing à la Car2Go wieder, solange man das nicht zehnmal im Monat braucht.)


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 22.02.2017, 11:45                                  +/-

Wenn man in einer größeren Stadt wohnt, ist ein eigenes Auto einfach nur schwachsinnig. Nicht nur, dass oft der ÖPNV sehr gut ausgebaut ist. Mittlerweile hat man ja auch für jede andere Situation eine passende Auto-Alternative.

Kurz- und Spontanfahrten: car2go o.ä.
Einfach per App das Auto finden, einsteigen, minutenbasiert zahlen (per automatischer Abbuchung) und das Auto stehen lassen, wo man will.

Stundenbasiert, Halbtags- oder Tagesfahrten: Stadtmobil o.ä.
Je nach Fahrzeug und gefahrener Strecke ist man da am Tag mit 40/50 EUR dabei, was bei konventionellen Vermiertern eher utopisch wäre. Außerdem hat Stadtmobil den Vorteil, dass es viele Standorte gibt und man einfach direkt zum Auto geht und per Karte öffnet. Verlängerungen oder Kürzungen der gebuchten Zeit sind auch easy möglich. Da man die Autos aber online buchen muss, ist das Prozedere nicht ganz so spontan wie bei car2go.

Wochenende oder Urlaub: Konventionelle Vermierter (Europcar, Sixt)
Je nach Fahrzeug schon ab 60/70 EUR für's Wochenende (Freitag morgen - Montag morgen).

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Für Stadtmenschen entfällt damit mE die Notwendigkeit, ein eigens Auto zu haben. Und es rechnet sich auch überhaupt nicht.


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Triskel
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BeitragVerfasst am: 22.02.2017, 12:07                                  +/-

Naja, es kommt schon noch darauf an, wo in der Stadt man wohnt und ob diese Gebiete von den genannten Transportmöglichkeiten auch abgedeckt sind. Außerdem ist es auch relevant, wo die Arbeitsstelle ist. Wenn ich diese nur mit Auto sinnvoll erreichen kann, brauche ich auch eins.

Vielleicht sollte man auch erstmal mit der Frage beginnen, warum es in vielen Haushalten mehr als ein Auto gibt. Unsere Vermieter haben sogar drei Autos, obwohl sie nur zu zweit sind. hmmmm

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 22.02.2017, 12:17                                  +/-

Ich finde es ja im Prinzip okay, wenn sich jemand viele Autos leisten kann und will. Die Probleme beginnen für mich mit der Optimierung unserer Verkehrssysteme auf die Autonutzung (Fußgänger und Fahrradfahrer kommen hier zu kurz, auch ÖPNV) sowie der (versteckten) Subventionierung der Autonutzung.

Letzteres erkennt man beispielsweise an Studien, denen zufolge öffentlich bereitgestellte Stellflächen / Parkplätze viel zu billig sind. Es wäre vermutlich besser das gesamte Stellplatzsystem zu privatisieren, dann würden sich die Preise nach Angebot und Nachfrage ausrichten. Ich glaube Parkhausbesitzer könnten ein Lied davon singen. Auch das Anwohnerparken ist für irgendwie 20 Euro im Jahr ein einziger Witz. Geschenkt ist das.


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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 22.02.2017, 12:21                                  +/-

Also ich habe ein Auto, und fahre damit täglich zur Arbeit.
Das sind zwar nur knapp 8 Km aber wenn ich das mit den Öffis fahren würde brauche ich mindestens 50 Minuten einfach. (kann auch gerne mal bis zu 70 Minuten gehen.
Mit dem Auto brauche ich 13-20 Minuten.
Bei schönem Wetter fahre ich auch mit dem Fahrrad (ca. 22 Minuten), aber nur wenn ich nicht nach der Arbeit noch meine Sohnemann abholen muss.
Also da ist mir die Zeitersparnis einfach viel wichtiger und das Geld auch allemal wert. Scheiss auf den Rest.

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Oxford
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BeitragVerfasst am: 22.02.2017, 13:10                                  +/-

Triskel
Naja, es kommt schon noch darauf an, wo in der Stadt man wohnt und ob diese Gebiete von den genannten Transportmöglichkeiten auch abgedeckt sind.


Klar, und wer wie Gurthang beim Pendeln aufs Auto angewiesen ist, für den ist das irrelevant.

Fürs Berufspendeln sind die genannten Alternativen natürlich nicht geeignet. Maximal car2go wäre eine Option, aber nur, wenn es im Fall, dass einfach mal kein Auto in der Nähe ist, es eine machbare Alternative per ÖPNV gibt.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 11.05.2018, 16:11                                  +/-

„The best thing about the Autobahn is crossing the border to Germany since the Schengen treaty has been in place. Especially if you're entering from Belgium, which has the shittiest highways in the entire known universe.
Suddenly, you see the potholes slowly vanish, and in the not-so-far distance you can see the blue sign: Bundesrepublik Deutschland. You know everyone in front of you and behind you is thinking the same thing and feeling the same anticipation. You cross the border. Now the car rolls much smoother, the horribly outworn and abused asphalt replaced: pristine, even concrete carries you. The abrupt absence of rumbling makes it seem awfully quiet. A split second later, you hear the engine in front of you rev up. It is time. And then, EVERY SINGLE GOD DAMN CAR accelerates in one rolling motion. Begone, shitty 120 km/h limit. We're driving on the motherfucking Autobahn.“

Smilie


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BeitragVerfasst am: 11.05.2018, 16:53                                  +/-

Mit dem Rad nach Holland ist es ja genauso, nur umgekehrt halt.


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Dummer FETTER Hobbit



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BeitragVerfasst am: 11.05.2018, 20:08                                  +/-

ach darf man in Holland mit dem Rad so schnell fahren wie man will?


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 11.05.2018, 20:25                                  +/-

Ja.


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Dummer FETTER Hobbit



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BeitragVerfasst am: 12.05.2018, 02:24                                  +/-

Sauerei!!!


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 15.05.2018, 10:03                                  +/-

Ich verstehe das BGH Urteil zu Dashcams nicht ganz:

Es bleibt verboten Dashcams zu benutzen, wenn es aber einen Unfall gibt dürfen die Videos jetzt doch genutzt werden?


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