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Japan
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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 08.03.2015, 09:21                                  +/-

Und was der japanischen Volksseele dazu einfällt, ist natürlich der Begriff "Loyalität".
Ich merke jetzt erst, dass ich das Wort noch nie abhaben konnte.

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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 08.03.2015, 14:14                                  +/-

Hach. Ist eben unser Antipoden-Brudervolk. Deutsche Nibelungen-Treue und japanische Samurai-Loyalität. Axis forever!


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Actually, throughout my life, my two greatest assets have been mental stability and being, like, really smart.
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 08.03.2015, 15:31                                  +/-

Tyler Durden
Hach. Ist eben unser Antipoden-Brudervolk. Deutsche Nibelungen-Treue und japanische Samurai-Loyalität. Axis forever!



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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Wolter



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Wohnort: Hamburg
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BeitragVerfasst am: 10.03.2015, 23:58                                  +/-

Tyler Durden
Antipoden-Brudervolk

Kokolores: mit den (zu hinterfragenden) Übereinstimmungen wären Japaner und Deutsche selbstverständlich "Sympoden" und nicht Antipoden. Yes

Des Eusebios Reaktion finde ich allerdings noch erheblich dämlicher, weil er in seiner Reaktion diejenige der Japaner (und ihre "Volksseele") auf das Wort "Loyalität" reduziert. Böhse, böhse, böhse! So ein Vergehen wird hierzukneipe ja normalerweise mit Tomatenbewurf nicht unter zwei geahndet. Yes
Doch damit nicht genug, schüttet er mit seiner durch die Blume zum Ausdruck gebrachten Ineinssetzung von Loyalität und "Kadavertreue" auch noch das Kind mit dem Bade aus. Schon klar, in Verabsolutierung sind Gefolgschaften potentiell wirklich übel → Beispiel "Meine Ehre heißt Treue" (SS).

Doch die Tatsache. daß man die "Sekundärtugenden" auch zu perversen Zwecken mißbrauchen kann, heißt lediglich, daß sie ambivalent zu sehen sind – nicht jedoch hingegen, daß man damit wie O. Lafontaine das Arbeitsethos eines Bundeskanzlers denunzieren kann. Linksdeppen haben dem Oskar seinerzeit sicherlich zugejubelt; was nichts daran ändert, daß er letztlich nur sich selbst denunziert hat.


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Echt schlimm
"Wir" und "die" leben in getrennten Welten. Bestes Beispiel: Die Kneipe, die nach verschiedenen User-Abgängen doch eigentlich nur noch einen Meinungsmainstream kennt.

Yes
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Buchfaramir
Halb-Achtelfinalist


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BeitragVerfasst am: 11.04.2015, 11:34                                  +/-

Schönfärberei in japanischen Geschichtsbüchern:
Zitat:
Japans Regierungschef Shinzo Abe kämpft seit zwanzig Jahren gegen das, was er "Selbstquälerei der Geschichtsdarstellung" in Japans Schulbüchern nennt. Gemeint ist eine faktentreue Darstellung des Zweiten Weltkriegs. Er findet, die Schulen müssen den Kindern Nationalstolz einimpfen, statt Japan zu kritisieren. Diese Woche errang der Premier den nächsten Etappensieg seines Feldzugs.

Die am Montag publizierten Neuauflagen der schon bisher verharmlosenden Lehrbücher über den Zweiten Weltkrieg für die Mittelschule erwähnen die koreanerischen Sexsklavinnen der japanischen Armee fast gar nicht mehr. Das Massaker von Nanking 1937, bei dem japanische Soldaten bis zu 300 000 Chinesen ermordeten, die meisten von ihnen Zivilisten, wird nur noch als "Zwischenfall" bezeichnet. Der "Aggressionskrieg" war demnach nur ein "Vordringen".

Als Merkel vor einem Monat in Japan zu Besuch war, war Abe nicht gerade erfreut darüber, dass sie als höfliche Mahnerin ausgerechnet bei der regierungskritischen Zeitung Asahi Shimbun über die Aufarbeitung der Geschichte in Deutschland gesprochen und damit ziemlich deutlich mit dem Zaunpfahl gewinkt hat. hähö

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 11.04.2015, 11:44                                  +/-

Unter‘m Strich können wir schon relativ zufrieden sein mit der Aufarbeitung unserer Geschichte. Leider gibt es jedoch ganz ähnliche geschichtsrevisionistische Tendenzen auch bei uns in Deutschland. Und das ist schon unabhängig von dem Fakt, dass wohl ein Großteil der Bevölkerung höchstens vage Vorstellungen von unserer Geschichte haben dürfte. Die meisten Menschen interessiert es nicht und unter denen, die es interessiert, wird es immer solche geben, die gerne den Schlussstrich ziehen und die Geschichte Deutschlands möglichst nur noch in einem positiven, „identitätsstiftenden“ und patriotischen Sinne betrachten wollen.


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Buchfaramir
Halb-Achtelfinalist


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BeitragVerfasst am: 12.04.2015, 21:18                                  +/-

Klar, auch bei uns gibt es bei Pegida und Co. geschichtsrevisionistische Tendenzen, allerdings anders als in Japan nicht in der Regierungspolitik. Und bei uns untergräbt die Regierung auch nicht die Pressefreiheit durch Einschüchterungskampagnen gegen linksliberale Zeitungen, die sich gegen diese geschichtsrevisonistischen Tendenzen stemmen. In Japan ist mittlerweile auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen NHK stramm auf dem rechten Regierungskurs.

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#18



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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 12:11                                  

Finger im Po, Mexiko. Oder: Filser probiert mal was Neues aus. Besonders fuer Ursi duerfte dieser Eintrag interessant sein, aus fachlicher Perspektive.

In Japan kann man ja prinzipiell alles kaufen, auch an Dienstleistungen. Der Kunde ist Koenig. Ein paar Scheinchen mit dem Fukuzawa Yukichi drauf rueberschieben und die Post geht ab. Besonders wichtig ist dabei die vorherige Recherche, sonst geht das schief und man bekommt nicht was man will. Es ist auch hilfreich alle christlich-westlichen Moralvorstellungen von Prostitution, Ehe, Beziehungen und Sexualitaet zu vergessen, das funktioniert hier nicht. Also griff Josef zum Telefon und rief beim "Club fuer Fetisch und notgeile Frauen in Osaka-Umeda" an. Notgeile Frau ist dabei etwas locker uebersetzt, der japanische Begriff ist 痴女 und bezeichnet eine Dame die mit ihrem Mann macht was sie will. Da gibts zwar keine Peitschenhiebe und Fuenflitereinlaeufe, es laeuft eher so dass die Maenner halt eine Frau brauchen die ihnen sagen wo es langgeht. Habe dazu im Netz ein paar Berichte gelesen und fand das ganz witzig, vor allem wegen dem Trashtalk.

Besonders spezialisiert sich das Etablissement auf trockene Orgasmen, maennliches Squirting, ausgiebige anale Behandlung, sich mit Worten traktieren lassen, Traktierung der Eichel mit einer mit Gleitgel getraenkten Strumpfhose (anstatt Eichel spricht man hier vom Schildkroetenkopf), Sekt (im japanischen nennt man das "Weihwasser"), Gesichtssitzen, Rollenspiele (Chef und Sekretaerin, sexuelle Belaestigung in der Bahn, notgeile Nachhilfelehrerin, also alles was man so aus den japanischen Pornos kennt) etc. Allerdings geht das nicht so weit wie bei SM, man klaert zu Beginn ab was man will und was nicht und sucht sich eine entsprechende Dame aus. Das Aussehen ist eher zweitrangig, man darf die Dame hier nicht beruehren und sie macht sich auch nicht ganz nackig. Zudem nimmt das Etablissement keine Veraenderungen an den Fotos vor und das Alter der Damen stimmt auch.

Die das Etablissement betreibende Gruppe hat noch andere Niederlassungen in Japan und gibt sich auch explizit als auslaenderfreundlich, was nicht selbstverstaendlich ist. Natuerlich habe ich aber nicht die englische Nummer angerufen sondern gleich die japanische. Extra deswegen habe ich mir dieses mal auch eine japanische SIM-Karte gemietet. Man kann zwar alles telefonisch abklaeren, die brauchen aber immer eine Rueckrufnummer damit einen die Dame im Fall der Faelle eine Verspaetung ihrerseits anrufen kann.

Mit der Prostata habe ich mich ja schon laenger beschaeftigt. Die Dame "Ryo", 34 Jahre, war eigentlich nicht meine erste Wahl, der Spass ist ja doch etwas teuer und ich wollte zuerst eine andere Dame welche eher meinen optischen Vorlieben entsprach, wider besseren Wissens.
Bei dem Geschaeft handelt es sich um Gesundheitsdienstleistungen, heißt kein Vaginalverkehr (gegen Bezahlung gesetzlich verboten) und in diesem Fall auch kein Beruehren der Frau. Man wird schliesslich von ihr rumkommandiert, da ist das auch nicht noetig. Garantierten Vaginalverkehr gibt's nur im Soapland, und auch da ist das immer so ein Tanz am Rande der Legalitaet. Man verliebt sich quasi in die Dame, sie in den Kunden und das Gesetz ist machtlos. Bei allen anderen Dienstleistungen kann man zwischendrin mal vorsichtig fragen und schiebt dann 5000 Yen rueber.
Auf der Suche nach Erfahrungsberichten zu den drei, vier Damen in der naeheren Auswahl bin ich dann ueber ein sehr ausfuehrliches Blog von Ryo gestossen, auf welchem sie ihre mittlerweile achtjaehrige Erfahrung mit Prostatastimulation und trockenen Orgasmen beschreibt. Das hat mich so fasziniert, da war die Entscheidung gefallen. Also angerufen, der Herr am Telefon war sehr freundlich und meinte er muesse das zuerst mit Ryo abklaeren, sie seien zwar prinzipiell auslaenderfreundlich, aber Ryo habe fast nur japanische Kunden und er wuerde mich uebermorgen zurueckrufen. Da ich zu dem Zeitpunkt aber in Kamaishi an der Ostkueste werden sein wuerde und ihm keine passende Zeit fuer einen Rueckruf nennen konnte war es auch kein Problem dass ich ihn anrufe. Habe explizit erwaehnt das Blog gelesen zu haben.

Beim Rueckruf zwei Tage spaeter wusste der Herr (ein anderer) schon Bescheid, es sei ueberhaupt kein Problem und er wollte sich nur nochmal rueckversichern welches Blog ich denn gelesen haette, ihr Kurzblog auf der Seite des Geschaeftes oder das von "Ryos Forschungsinstitut fuer trockene Orgasmen". Natuerlich letzteres gab ich zurueck, da war er sehr erfreut und ich solle ihm doch Tag und Zeit nennen wann es mir genehm waere. Alles kein Problem und vielen Dank fuer ihren Anruf blablabla hoefliches Japanisch. Ich solle doch dann eine Stunde vorher nochmal anrufen um den Termin zu bestaetigen. Logisch, blabla hoeflichesjapanisch, bis dann.

Als dann eine Stunde vorher das Etablissement kontaktiert und dem Herrn am Telefon eine Beschreibung von mir durchgegeben. Ob ich denn schon etwas frueher am vereinbarten Treffpunkt sein koennte. Kein Problem, der Treffpunkt am Taiyu-ji Tempel ist nur ca. 15 Minuten zu Fuss vom Hauptbahnhof Osaka weg. Das Etablissement bietet auch Haus- und Hotelbesuche an, was in diesem Fall aber ausfiel.

Der Treffpunkt am Taiyu-Tempel liegt mitten im Lovehotel-Bezirk von Nordzentralosaka. Ich kannte die Ecke natuerlich schon, besonders abends ist es interessant mal eine halbe Stunde rumzustehen und den Japanern zuzuschauen wie sie sich vor einem Stelldichein Mut antrinken. Oder die ganzen nicht mehr so jungen Japaner, die mit einer jungen und aufgedonnerten Japanerin in die diversen Hotels marschieren. Falls man mal nach Osaka kommt, unbedingt vorbeischauen.

Die Dame war jedenfalls um Punkt halb Zwoelf am Eingangstor des Tempels. Vorher haben schon immer Geschaeftsleute dumm geglotzt und sich wahrscheinlich gedacht "was will der komische Auslaender da, wartet bestimmt auf eine Hure", war naemlich immer noch eine Viertelstunde zu frueh dran.

Haben uns dann miteinander bekannt gemacht (im Buero hatten sie ihr gesagt ich sei Koreaner, naja, fast richtig, Auslaender ist Auslaender) und sie sei froh dass ich Japanisch koenne, da sie kein Englisch kann und auch keine Kunden annimmt welche kein Japanisch koennen. Ich sei ihr erster Nichtjapaner ausser einem Ami den sie mal kurzfristig von einer Kollegin uebernehmen musste, welcher kein japanisch konnte und weswegen das alles nicht funktioniert hat.

Also schnell zum Love-Hotel ohne Haendchenhalten, Rumgetatsche und Pseudopaerchengetue auf dem Weg dorthin. Im Zimmer dann erst einmal nochmal vorstellen, ein bisschen Blabla ueber ihr Blog und wie ich denn da drauf gekommen sei, meine bisherigen Erfahrungen mit Prostata etc.
Im Gegensatz zu ihren Kolleginen sieht sie sich als Masseuse, nicht als Frau die den Masochisten sagt wo es langgehen soll, ihnen dicke Dildos hintenreinschiebt etc. Deswegen sollen die Heinis im Buero vorher immer genau nachfragen warum sie jetzt jemand ausgewaehlt hat.

Der anfaengliche Smalltalk wurde relativ ausfuehrlich. Sie hat ein huebsches Gesicht, sehr schlank und mit diesem klassischen japanischen V-Gesicht, dazu lange schwarze Haare. Nicht ueberschminkt. Macht im Kimono bestimmt eine gute Figur. Und Osaka-Dialekt!

Trotzdem blieb die Atmosphaere immer sehr professionell. In gewisser Weise ist die typisch japanische Karriere von jemandem der sich auf eine extreme Nische spezialisiert und es darin zur Perfektion bringt. Nur halt nicht mit Schwertern oder Messern, sondern mit dem Zeigefinger hähö . Nach Steuern kommt die im Monat ueberschlaegig im unteren Fuenfstelligen Eurobereich raus.

Habe gerade noch einen weiteren Termin vereinbart, der Herr am Telefon war wie immer sehr hoeflich und wusste schon Bescheid. Hat sich auch gleich dafuer entschuldigt angenommen zu haben ich sei Koreaner. Der Kunde ist eben Koenig.


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Wann kommt er?
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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 12:23                                  +/-

Spitze


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I dont know, what you are talking about.
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lila



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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 12:58                                  +/-

Spasibo bol'schoe. Immer wieder interessant, was Außenkorrespondent Filzer so zu berichten hat. Btw: Gerade wieder in Japonija?


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In the old country I stripped to buy bread and borscht. And vodka.
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 12:58                                  +/-

Ich kannte die Ecke natuerlich schon


Selbstverständlich.

Gepostet am 15.10.2015, 14:00:

Jetzt hab ich den ganzen Post gelesen. Aber das war ja nur die Vorgeschichte. Als spannend wird, hört der Filzbob einfach auf. Sapperlot.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 13:01                                  +/-

Um weiterzulesen musst du erst 5000 Yen rüberschieben. Oder dich in den Filzer verlieben, dagegen ist er machtlos.


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I believe in America. America has made my fortune.
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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 13:07                                  +/-

Oxford
Ich kannte die Ecke natuerlich schon


Selbstverständlich.

Gepostet am 15.10.2015, 14:00:

Jetzt hab ich den ganzen Post gelesen. Aber das war ja nur die Vorgeschichte. Als spannend wird, hört der Filzbob einfach auf. Sapperlot.

Er hat doch geschrieben, Finger im Po, Mexico. Den Rest überlässt er unserer Fastasie - oder den Lesern des FF. hähö


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 13:07                                  +/-

Nichtraucher
Um weiterzulesen musst du erst 5000 Yen rüberschieben. Oder dich in den Filzer verlieben, dagegen ist er machtlos.


hähö


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 13:55                                  +/-

Man müsste mir schon 5000 Yen ZAHLEN, damit ich mir durchlese, wie Filser sich was reinschieben lässt. Obwohl, on second thought, das reicht an Kohle gar nicht! hähö


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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 19:28                                  +/-

Bissel mehr Toleranz für Filsers Entdeckergeist, bitte.

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Gerstenbob



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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 20:31                                  +/-

Thanil
Man müsste mir schon 5000 Yen ZAHLEN, damit ich mir durchlese, wie Filser sich was reinschieben lässt. Obwohl, on second thought, das reicht an Kohle gar nicht! hähö


Da zeigt sich mal wieder die intolerante, kleingeistige und fremdenfeindliche Fratze von Dunkeldeutschland. Mit den Augen rollen


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Das ist wie Pegida-Anhänger gegen Salafisten. Erdbeben vs Orkansturm. Pest vs Cholera. Der Riddler gegen den Pinguin.
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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 20:55                                  +/-

#18
Es ist auch hilfreich alle christlich-westlichen Moralvorstellungen von Prostitution, Ehe, Beziehungen und Sexualitaet zu vergessen, das funktioniert hier nicht.


Ich glaube, da hapert's bei mir... Überrascht


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Raus aus dem Aquarium und Vogel werden – is’ schwierig.
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 20:55                                  +/-

Ist Filzer Ausländer?


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 20:57                                  +/-

Bayer halt.


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Raus aus dem Aquarium und Vogel werden – is’ schwierig.
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 22:05                                  +/-

Abschieben. Der nimmt doch sicher gleich zwei Japanern den Arbeitsplatz weg.


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Bard
Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 22:39                                  +/-

Gilt Bayern nicht als sicheres Herkunftsland (trotz Seehofer)?


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Strong, not entirely stable, leadership.
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