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Psycho Dad
Sultan der Rhetorik


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BeitragVerfasst am: 27.08.2010, 20:34                                  +/-

Von Grillieren habe ich bei Gabe auch nichts gelesen. ?????

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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 01.09.2010, 02:35                                  

Ich flog am 21. August nach Malaga, fuhr von dort mit dem Bus nach Granada, wie letztes Jahr. Ging ins gleiche Hostel, überraschenderweise traf ich sogar etliche Mitarbeiter dort an, die schon letztes Jahr dort waren. Ich dachte, so einen Job macht man ein paar Monate und sucht sich dann was anderes. Traf eine deutsche Ballett-Tänzerin dort, die sich allerdings verleugnete und stets als Pariserin ausgab, weil sie dort studierte. In Malaga traf ich später auch noch eine belgische Ballett-Tänzerin, die mich an Zara erinnerte.

War mit einigen Co-Touristen und den gleichen besoffenen Heinis wie letztes Jahr, die sich aber natürlich nicht an mich erinnerten, dann auch abends aus. Sie führten uns in die gleichen Bars, vermutlich gehören die ihren Freunden oder Cousins hähö

Nach zwei Tagen dann fuhr ich mit dem Bus nach Lanjaron und startete von dort weiter rauf ins Gebirge.




Hatte kein festes Ziel, faßte dann aber Canar als mögliches Übernachtungslager ins Auge. Da ich diesmal mehr Geld hatte, wollte ich nicht unbedingt so viele Nächte wie möglich im Zelt verbringen. Sich tagsüber quälen, aber sich abends dann unter eine richtige Dusche stellen und in einem richtigen Bett schlafen ist meine Vorstellung von Luxus.

Zu diesem Zwecke folgte ich einem ausgeschilderten Wanderweg, der auch erst ganz annehmbar war. Ein Problem manifestierte sich schnell: Es war grausamst trocken. Vielleicht lag es daran, daß ich auf der anderen Seite des Gebirges war, anders als letztes Jahr... vermutlich aber eher daran, daß ich noch sechs Wochen später dran war und somit in der trockensten Periode überhaupt, kurz bevor es dann wieder die ersten Regenfälle gibt. Anderthalb Tage lang fand ich keinen einzigen nicht-ausgetrockneten Bach. Ich war in der Wüste.



Auf 1200 Meter oder so kam ich dann an seltsamen Parkplätzen vorbei, wo so Möchtegern-Wohnmobile herumstanden, mitten in der prallen Sonne. Eines war aus Berlin:



Dachte erst, das wäre ein Autofriedhof, aber vielleicht doch eher Aussteiger. Haben sich die Birne vielleicht schon so weichgeraucht, daß die Sonne auch nicht mehr schadet In Orgiva gibts übrigens eine Hippie-Kommune, die einem vermögenden Hippie gehört, der jeden da übernachten läßt. Hatte mir die Ballett-Tänzerin erzählt, die mit ihrer französischen Freundin dort war. Behielt ich als Notunterkunft im Hinterkopf, kam aber dann nicht dort vorbei.

Kurz danach traf ich eine Gruppe von vier oder fünf Belgiern, die einzigen Wanderer, die ich überhaupt traf. Wollten auch nach Canar. Als sie hörten daß ich aus Deutschland bin, wurden sie etwas merkwürdig. "We understand German, but we don't speak it", hübsch mehrdeutig. Bekackte Rassisten. Ich machte Rast, damit sie Land gewannen.

Kurz danach wurde der ausgeschilderte, offizielle Wanderweg zu einem superschmalen Pfad, der nicht nur 5 cm zur Rechten einen gähnenden Abgrund hatte, sondern auch etwa 20 Grad zum Abgrund hin geneigt war und aus Rollsplit bestand. So sind sie, die Spanier. Übrigens auch unfähig, irgendeinen Weg, egal ob zum Bahnhof oder in der Wildnis, konsistent auszuschildern. Mal hat man zig überflüssige Schilder, dann gibt es an wichtigen Wegkreuzungen oder verborgenen Abzweigungen einfach gar keins.

Anders als die Belgier, die offensichtlich weitergegangen und durchgekommen oder abgestürzt und verreckt waren (unlikely), folgte ich dem gefährlichen Pfad nicht, sondern versuchte eine Alternativroute linksherum zu finden. Der Aufstieg dort war noch steiler und schwieriger, aber ohne gähnende Abgründe. Leider stellte sich heraus, daß der gefährliche Pfad der Einzige war, der die zwischen mir und Canar liegende tiefe Schlucht durchquerte, so daß ich mich, obwohl stets in Sichtweite, immer weiter von dem Ort entfernte. Ich war erst nachmittags gestartet und es wurde bereits Abend. Der Plan, in einem Ort zu übernachten und dort auch zu essen war somit hinfällig. Ich hatte nur meine 2,2 kg Studentenfutter.

Nach Herumklettern in der weglosen – aber im Vergleich zum "Wanderweg" harmloseren – Wildnis kam ich irgendwann wieder zu einem aufwärts führenden Schotterweg, dem ich folgte, zu der Zeit mich noch dem Glauben hingebend, daß dieser nach Canar führte. Es ging steil bergauf.

Stellte sich dann als eine Art Einsamer Berg heraus, auf dem ziemlich viele Privatanwesen standen. Ich hoffte, noch bei Tageslicht ganz nach oben zu kommen, wo es laut Karte einen größeren Bachlauf gab. Ich sehnte mich, durchgeschwitzt und stinkend, nach einer Wäsche vor dem Schlafengehen.

Als mir klar wurde, daß es an diesem Tag kein Restaurant mehr geben würde, öffnete ich die ersten zwei Tüten Studentenfutter, 1000 kcal. Hatte zwar keine Lust, aber der Energiemangel machte sich schon bemerkbar.

Seltsam, zu Hause esse ich das Zeug eigentlich gerne, aber auf der Reise würgte es mich von Anfang an. Ich mußte mich dazu zwingen, hätte lieber gehungert. Aber ich brauchte Energie und sonst war ja nix da. Sinnvoll war's schon; maximale Energie pro Gramm Gewicht.

Als ich der Kuppe des kleinen Berges näherkam, erreichte ich eine Oase: Eine von Sprinklern bewässerte Plantage.



Hätte mich vielleicht in den Sprinklern duschen können, aber erstens wollte ich keinen Landfriedensbruch begehen... und wer weiß, ob da irgendwelche Chemikalien im Wasser sind. Ging also weiter.

Eine Stunde vor der Dunkelheit erreichte ich den "großen Bach"... einen steinernen Kanal, der noch etwas leicht feuchten Matsch enthielt. Also keine Dusche. Ich opferte ca. 100 ml meines kargen Wasservorrats für eine Abreibung mit nassem Lappen und baute mein Zelt auf einem Stück Wiese an dem ausgetrockneten Kanal auf. Bzw versuchte es, denn ich hatte gerade erst angefangen, als plötzlich ein Mann vor mir stand. Ich hatte den Verdacht, daß ich mich auf Privatgrund befand, und versuchte es daher mit einem herzlichen "Hola", das eher mürrisch erwidert wurde, aber immerhin. Dann ging der Mann langsam vorbei und ich widmete mich unschuldig weiter dem Zeltaufbau. Erst dann sah ich, daß dem Mann – Hirten – eine riesige Ziegenherde auf dem Fuß folgte. Ich sagte "Oh", faltete mein Zelt möglichst klein zusammen und zog mich einige Schritte zurück.



Ziegen sind ja neugierig. Einige beschnupperten mein Zelt, eine graste eine Ewigkeit drum herum, aber keine trampelte ernsthaft darauf herum oder biß hinein oder spießte es mit den Hörnern auf wie die Kühe letztes Jahr. Also kein Deja-Vu, auch wenn ich mich erst wie in einer Zeitmaschine fühlte grins



Nach einer langen Zeit war die Herde vorbei und ich baute das Zelt fertig auf. Die Nacht wurde allerdings grausam. Erst war es zu heiß... dann irgendwann schien es angenehm und ich rollte meinen neuen Schlafsack aus und schlief ein. Und wachte irgendwann auf, komplett naßgeschwitzt und auch der Schlafsack naß, wirklich triefend naß. Dummerweise war es nun aber richtig kalt, vielleicht 12-14 Grad, und ich lag völlig naß in einem nassen Schlafsack in einer kalten Nacht. Absolut widerlich.

Ich wechselte alle paar Minuten zwischen zugedeckt-warm-unterm-triefenden-Schlafsack und trocknend-aber-eiskalt unzugedeckt. Irgendwann waren ich und der Schlafsack auf diese Weise halbwegs getrocknet, ohne daß ich erfroren bin.

Mit der Morgendämmerung stand ich wieder auf, baute das Zelt ab und ließ das grausige Nachtlager hinter mir, mit nur noch ca. 2,5 Liter Trinkwasser und nach einer Wäsche dürstend.





Am Abend zuvor hatte ich dann übrigens doch noch ein Schild gesehen Richtung Canar. Allerdings stellte sich heraus, daß es entweder falsch herum gedreht wurde oder schon immer falsch war, jedenfalls führte der Weg nicht nach Canar. War mir dann aber auch egal, war ja ein neuer Tag und ich wählte ein neues Ziel; Capileira.

Gegen Mittag fand ich quasi unverhofft plötzlich einen schilfigen, aber rauschenden Bach am Wegesrand. Ein paar Dutzend Meter den Hang hinauf dann sogar ein Rohr, durch das das Wasser sprudelte und das sozusagen eine perfekte Dusche war... von der Milliarde Fliegen mal abgesehen. Ich zog mich nackt aus, duschte in dem eiskalten Wasser, wusch meine Sachen und legte sie zum Trocknen auf die ausgebreitete Isomatte. Es war herrlich, zum ersten Mal auf meiner Reise fühlte ich mich richtig super und sah der Zukunft hoffungsfroh ins Auge. Doch nach ca. einer Stunde gings weiter.

Ach ja, Capileira. Nur 10 km bis dahin ab dem Mittag. Ums kurz zu machen, es wurde ein Höllentrip. 7 km harmloser, teils sehr netter Weg, dann 1,5 km supersteil bergab und 1,5 km extrem steil wieder rauf. Da konnte ich eigentlich nicht mehr, aber es war schlichtweg unmöglich, irgendwo zu campen. Es gab nirgendwo ebenen Grund um sich hinzulegen, selbst ohne Zelt.













Dabei hatte ich mein Ziel Capileira stundenlang im Blick, aber die tiefe Schlucht zwischen mir und dem Ort wollte einfach keinen Durchlaß gewähren. Buchstäblich mit letzter Kraft und auf allen Vieren einen überspülten, schlammigen, steilen Pfad hochkletternd rettete ich mich in das Dorf und fand immerhin ein Hotel, wo ich von einem alten Mann ein Zimmer für 25 Euro pro Nacht mieten konnte. Ein eigenes Zimmer mit Dusche und einem richtigen Bett, einfach himmlisch.



Nach etwas Ruhe ging ich los, um endlich was Gescheites zu essen... und stellte fest, daß ich echt kaum noch gehen konnte. Ich war total am Ende.

Naja, das war der härteste Tag. It was all downhill from there... buchstäblich. Am nächsten Tag war ich immer noch halbtot, verlängerte eine weitere Nacht. Dann machte ich mich auf Richtung Küste, das wurde nochmal ein richtiger Wandertag, allerdings halt hauptsächlich bergabwärts. Um 5:30 stand ich auf und um 20 Uhr war ich in Torre Del Mar auf dem Campingplatz, dazwischen lagen 29 km Fußmarsch und drei kürzere Busfahrten.





























Der Hund ist die Töle, der ich unterwegs auf einer einsamen Landstraße plötzlich begegnete. War zusammen mit einem viel kleineren Hund, der allerdings weglief, statt sich mir anzuschließen. Der mir folgende Hund sah eigentlich ganz gepflegt aus und war offensichtlich ausgesetzt, er hatte ein Halsband. Er kannte sich mit der Straße aus; wenn Autos kamen, wechselte er die Spur... nie hektisch, immer ganz lazy im letzten Moment und ohne auch nur nach den Autos zu gucken.

Ich hätte ihm gern Wasser und was zu essen gegeben, aber dann wäre ich ihn wohl nie wieder losgeworden. Als er mir nach 6 km immer noch folgte, bewarf ich ihn mit Steinen (ohne zu treffen) und Obszönitäten, bis er traurig dreinblickend aufhörte zu folgen. Bestimmt krepiert er bald, die arme Sau. Such is life.

Vor Veldez kam ich endlich zu einem Restaurant, wo mich ein vernünftiges Tier anbettelte: Eine weiße Katze. Ich gab ihr was von meinem Schwertfisch-Gericht ab und viele Streicheleinheiten.



Und schon gings weiter auf dem Weg zur Küste...



Tja, das waren jetzt eigentlich nur zweieinhalb Tage von den zehn. Der Rest war softie-mäßig, Stadt, Strand, Langeweile.







Die kleine und furchtbar magere schwarze und krank aussehende Katze umkreiste mich, als ich neben meinem Zelt auf dem Campingplatz saß und mit meinem Messer Scheiben von der Tage zuvor gekauften Salami abschnitt, die mittlerweile mehrfach in der Tageshitze halb gebacken wurde und widerlich aussah... aber Salami ist ja haltbar denke ich, hat mir auch nicht geschadet.

Ich schnitt eine Scheibe für die Katze ab, aber als ich es nach ihr warf wertete sie das als Angriff und ergriff die Flucht... doch der Hunger trieb sie zurück. Schließlich verspeiste sie etliche Salami-Scheiben und saß dann auch seelenruhig neben mir und schleckte den Frischkäse, den ich hingestellt hatte. Ich berührte sie nicht; erstens um sie nicht zu erschrecken und außerdem, weil das potentiell ungesund gewesen wäre. Auch dieses arme kleine Lebewesen wird bald krepieren. Aber immerhin nicht diese Woche; ich ließ den Frischkäse und den Rest der Salami über Nacht neben meinem Zelt stehen und am Morgen war alles sauber weggeschleckt.











Tja. Wenn ich das so sehe, war es oben in den Bergen eigentlich wieder sehr schön. Ich konnte es nur nicht richtig genießen, weil ich zu schwach war. Zuviel Arbeit, zu wenig Sport, zu viel Computerspiele. Die Anstrengung hat mich einfach fertig gemacht. Nach der Ochsentour nach Capileira war ich durch. Wenn nochmal so eine Tour, dann in guter Form und ohne Städte, nur Wandern.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 01.09.2010, 13:48                                  +/-

Diesen brutalen Hundehasserbeitrag habe ich negativ bewertet.


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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 05.09.2010, 03:20                                  +/-

Gimli
Diesen brutalen Hundehasserbeitrag habe ich negativ bewertet.

Huch, was? Habe ich nicht eindeutig mein Mitgefühl mit dem bemitleidenswerten Geschöpf ausgedrückt?


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 05.09.2010, 09:41                                  +/-

Glaurung

Huch, was? Habe ich nicht eindeutig mein Mitgefühl mit dem bemitleidenswerten Geschöpf ausgedrückt?


schon, aber das war in Morgis Welt


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kpm



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BeitragVerfasst am: 22.09.2010, 16:54                                  

Ich besuchte kürzlich die tapfersten Gladiatoren Roms. Smilie


Ein Stückchen Kolosseumverzierung ausgestellt im Kolosseum.


Das Kolosseum bei Nacht...


Nachts kann man wenigstens mal ein paar Fotos machen, ohne das gefühlte Hundertmilliarden Touristen mit drauf sind.


...und bei Tag...




Vom Palatin aus gesehen.


...und von innen.




Zum Glück konnte ich mich gerade soeben noch zurück halten. Zunge


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 22.09.2010, 18:13                                  +/-

Nachts sieht es einfach irre aus! In meiner Welt würden die Touristen alle nachts davor stehen. Zum Glück lebe ich in der anderen Welt.

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Athene



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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 08:25                                  +/-

Rom


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Eternity is a terrible thought. I mean, where's it going to end?
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kpm



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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 12:47                                  +/-

Ich weiß auch nicht, wo die ganzen Touristen hinverschwinden, sobald es dunkel und alles so schön angestrahlt wird. Dabei ist es dann so schön.









Die Trajanssäule.


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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 12:47                                  +/-


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Mond



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BeitragVerfasst am: 27.09.2010, 16:57                                  +/-

Wenn ich groß bin, werde ich auch Römer und werde ganz Gallien unterwerfen. Ganz? Yes


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Arwen gegen den Vulkan



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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 07:30                                  +/-

Melbourne Park, Roland Garros, Wimbledon und Flushing Meadows sind viel größer! Yes

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kpm



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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 12:00                                  +/-

Die sind aber alle nicht so alt.



Fotos aus der Schweiz (sozusagen extra für PD ):



Der Wind wollte einfach nicht mitspielen, darum flattert die Fahne auch nicht. =(



Bergsicherung schweizer Art. Von wegen sicherstes Land der Welt und so.



Panoramablick mit geologisch wertvoller Falte im Sichelchamm (siehe auch nächstes Foto) und Walensee.



Die Falte im Sichelchamm.



Noch mehr geologisch wertvolles Gefalte.



Und noch mehr. Smilie



Ein Foto extra für Guy. Smilie



Mitten in der Glarner Hauptüberschiebung an der Lochsite. So ein Hämmern-verboten-Ort. Traurig



Krabbelnder Besuch. =)



1a Georomantik: Kompass an Wanderzeichenstein mit Schichtungslamellen. =)


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 14:02                                  +/-

Smilie Am Walensee darf natürlich ein Paraglider nicht fehlen.


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kpm



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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 14:13                                  +/-

Paraglidet (das Wort sieht komisch aus) es sich am Walensee besonders gut? Da war auch nicht nur einer, da waren ganz viele! Smilie



Aber solche Weicheier und Schönwetterglider, bei Schnee, Regen und Nebel waren die gar nicht da.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 14:24                                  +/-

Am Walensee gibt es Flugschulen, die Sicherheitstrainings veranstalten.

Im Nebel fliegen ist schlecht, weil man sieht nix. Wir haben schließlich kein Radar oder so. Felswände und Bäume sind ungemütlich. Zumal man nicht einfach anhalten und bremsen kann.

Regen ist schlecht, weil der Schirm nass wird und damit schlecht fliegt (weil er schwer wird). Man kommt so leichter in den Sackflug bzw. an den Strömungsabriss. Dann fliegt nix mehr und man schlägt unsanft unten auf.


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kpm



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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 14:36                                  +/-

Ach, das sind doch alles faule Ausreden. Da hätte ich wenigstens was zu gucken gehabt. hähö
Ich würde dann sogar die Bergrettung anrufen. Da ist dann direkt noch mehr los.



Hubschrauber sind toll! Auch wenn es natürlich nicht so erfreulich ist, wenn jemand so gerettet werden muss.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 14:39                                  +/-

Ich wurde auch so gerettet. Leider hab ich nur die Hubschrauberdecke gesehen. Ich hätte gerne rausgeschaut *gg*


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kpm



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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 14:49                                  +/-

Überrascht
Das ist natürlich doppelt fies. Erst ist man kaputt und dann darf man nicht mal rausgucken. Geschockt
Zahlt so eine Hubschrauberettung eigentlich die Krankenkasse (oder eine andere Versicherung)? Ist doch bestimmt ganz schön teuer.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 14:54                                  +/-

Ja, zahlt zum Glück die Krankenkasse. Ich weiß nicht, was es kostet, aber es ist verdammt teuer.


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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 15:20                                  +/-

GuyIncognito
Ja, zahlt zum Glück die Krankenkasse. Ich weiß nicht, was es kostet, aber es ist verdammt teuer.


Pass bloß auf, dass nicht gleich die Leute aus ihren Löcher kriechen, die von Touristen im Jemen Entschädigung verlangen, wenn sie auf Staatskosten aus einer Entführung gerettet werden.

Ach... nee, keine Sorge! Das sind ja nur doppelmoralische Mecker-Heinis, die es nicht ertragen können, wenn sie sich nicht überlegen fühlen dürfen und deswegen immer meckern und schimpfen müssen.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 15:22                                  +/-

Wenn ich aber in einen Baum fliege und mich die Bergrettung dort rausholen muß, dann muß ich das selbst zahlen. Zumindest wenn man keine Bergeversicherung hat.


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