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Morgi



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BeitragVerfasst am: 07.12.2010, 15:27                                  +/-



Am Montagmorgen vom dreitägigen umsGanze-Kongress in Bochum zurückgekommen. Zunächst ein paar Worte zu den Organisatoren: Das umsGanze-Bündnis ist ein 2007 gegründeter Zusammenschluss diverser kommunistischer und antifaschistischer Organisationen, deren Ziel darin besteht, einerseits die linksradikalen Gruppierungen im deutschsprachigen Raum zu einer wirksamen, handlungsfähigen Einheit links der Linkspartei zu bündeln und ihr zweitens durch Theoriearbeit und die Kooperation mit linken Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen ein stärkeres intellektuelles Gewicht zu geben. Diesem Zweck dienen auch die nun in Bochum zum zweiten mal abgehaltenen Kongresse mit Workshops, Vorträgen und Podiumsdiskussionen, zu denen nicht nur umsGanze-Vertreter, sondern interessierte Linksradikale aus ganz Deutschland und Österreich kommen. Der berühmteste intellektuelle Kopf des Bündnisses dürfte der Politikwissenschaftler Michael Heinrich sein, der als einer der besten gegenwärtigen Marx-Kenner gilt und mit "Kritik der politischen Ökonomie" eine zum Standardwerk gewordene Einführung in marxistische Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie vorgelegt hat.

Die Wiener autonome Antifa mietete einen Bus, um Interessierte zum Kongress zu bringen, mit dem auch ich auf Einladung eines dort aktiven Kommilitonen gegen einen geringen Unkostenbeitrag mitfuhr. Donnerstagnacht war in Wien Abfahrt am Westbahnhof, und nach einer mehr als dreizehnstündigen Busfahrt (Bei der sich ein Konflikt anbahnte, als die beiden Busfahrer, die offenbar nicht wussten, wen sie da eigentlich transportierten, anfingen, laut ausländerfeindliche Witze zu reißen) durch extremen Schneefall und über eisglatte Straßen kamen wir am Freitagnachmittag gegen 14 Uhr an der Bochumer Ruhr-Universität an, in deren Räumlichkeiten der Kongress stattfand (Linke Studenten und Universitätsmitarbeiter der Uni hatten die Räume organisiert). Übrigens ein Wort zur Uni: Die Bochumer Ruhr-Universität ist ein sehr merkwürdiges urbanistisches Gebilde. In den 70er Jahren als rechteckige Retortensiedlung rund 6 Kilometer außerhalb der eigentlichen Stadt Bochum errichtet, bildet sie einen eigenen Mikrokosmos beinahe mit der Ausdehnung einer Kleinstadt, mit eigenen breiten Straßen, eigenen Supermärkten, Banken und Kultureinrichtungen, Studentenwohnheimen und natürlich mehreren Dutzend Universitätsgebäuden von teilweise beeindruckender Monumentalität, besonders im mittleren Hauptboulevard, der auf beiden Seiten von je einem halben Dutzend symmetrischen Institutshochhäusern flankiert wird. Die Orientierung auf diesem Riesengelände und besonders die Suche nach den 3-4 Räumen, in denen die Vorträge und Diskussionen stattfanden, waren trotz der Verteilung von Lageplänen nicht ganz einfach und führten immer wieder dazu, dass Leute sich eine halbe Stunde und länger verlaufen konnten und die entsprechenden Hörsäle nicht fanden.
Untergebracht wurde die Wiener Gruppe zusammen mit einer Antifa-Gruppe aus Berlin und einer aus Frankfurt in zwei Turnhallen auf dem Unigelände, deren Komfort sich in Grenzen hielt: Kaum beheizt, eher unzureichende Sanitäranlagen und schon morgens um 7:30 zu räumen, um den daraufhin dort trainierenden Sportgruppen Platz zu machen.

Highlights der Podiumsdiskussionen waren die Vorträge von Michael Heinrich zur aktuellen Finanzkrise und dem "neuen deutschen Wirtschaftswunder" sowie ein Referat von Andrea Trumann, Autorin von "Feministische Theorie: Frauenbewegung und weibliche Subjektbildung im Spätkapitalismus" über den Zusammenhang kapitalistischer Wirtschaftslogik und traditionelle Familien- und Gesellschaftsstrukturen. Ansonsten waren Vertreter linker Gruppierungen verschiedenster Art zu hören: Initiatoren anarchistischer und wirtschaftsdemokratischer Betriebsprojekte, Vertreter freier Gewerkschaft, die sich in Opposition zu den etablierten Großgewerkschaften stellen, mehrere Theoretiker des umsGanze-Bündnisses, ein Autor kapitalismuskritischer Bücher, der sich für einen sozialistischen Staat einsetzt usw.

Der Kongress war überraschend stark besucht: Bei den zugkräftigsten Podiumsdiskussionen wie bspw. der mit Michael Heinrich drängten sich mindestens 300-400 Zuhörer im Hörsaal, insgesamt dürften gut 500 Leute anwesend gewesen sein. Eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass es sich dabei überwiegend um die intellektuell regeren Vordenker der einzelnen linksradikalen Gruppierungen und nur zu einem geringen Teil um Demo-Fußvolk handelte. Zusammen mit der bunten Zusammensetzung der Vortragenden dürfte es sich um eine der größten und wichtigsten linksradikalen Theorie-Veranstaltungen der letzten Jahre im deutschsprachigen Raum handeln, die somit eine hervorragende Möglichkeit bietet, sich mit der Entwicklung der radikalen Linken in Deutschland vertraut zu machen. Am stärksten fällt ins Auge, dass der linke Rand offenbar immer stärker zu anarchistischen Positionen tendiert: Die Idee eines sozialistischen Staates hat in diesem Milieu nahezu keine Anhänger mehr, stattdessen schwebt den meisten die vollständige Abschaffung jeder Form von Staatlichkeit, Gesetz, Justiz, Polizei und Geldwesen vor. Ein zum Podium eingeladener Autor, der sich explizit für eine Beibehaltung des Staates und seine sozialistische Umformung aussprach, wurde vom Publikum teilweise so stark ausgebuht und ausgepfiffen, dass er nicht mehr weitersprechen konnte. Dementsprechend finden sich unter jüngeren modernen Linksradikalen auch so gut wie keine wie auch immer gearteten Sympathien für den Realsozialismus, ja - die meisten, insbesondere solche, die aus der antideutschen Richtung kommen, halten den modernen westlichen Kapitalismus sogar für eine wesentlich bessere Option als jeden Staatssozialismus. Es ist bemerkenswert, dass die meisten bürgerlichen Kritiker des linken Randes diesen Umstand nicht zur Kenntnis nehmen und nicht begreifen, dass ein Angriff auf das linke Lager, dessen Argumentation sich auf die Verfehlungen des Realsozialismus stützt, völlig wirkungslos abprallen muss, weil unter modernen Linksradikalen niemandem etwas vorschwebt, das auch nur entfernte Ähnlichkeit mit diesem System aufweist. Folglich steht auch die Linkspartei in der radikalen Linken unter schärfster Kritik: Mit deren Ideen von einem sozialistisch orientierten Staat mit Marktelementen kann hier niemand irgendetwas anfangen. Lediglich ein, zwei Zuhörer aus dem Publikum wagten es, für die Existenz des Staates bei sozialistischer Umwandlung Partei zu ergreifen und darauf hinzuweisen, dass die völlige Abschaffung von Staatlichkeit, Geldwesen und Polizei zu zivilisatorischem und ökonomischem Zusammenbruch führen müsse.

Reichlich vage blieben sowohl unter Referenten als auch unter sich zu Wort meldenden Zuhörern die Konzepte, wie eine Gesellschaft nach dem Abschaffen von Staat und Geldwirtschaft funktionieren solle. Ein Konzept besteht darin, dass Menschen sich spontan zu freien Assoziationen zusammenschließen sollen je nachdem, was sie gerade brauchen: Wer Nahrung braucht, schließt sich spontan mit anderen zusammen, um Lebensmittel anzubauen. Wer ein Haus braucht, schließt sich spontan mit anderen zusammen, um eines zu bauen, usw. Das klingt ja ganz nett, wird aber in der Praxis daran scheitern, dass die meisten konkreten Projekte a.) eine langjährige Fachausbildung erfordern und eben nicht einfach jeder jederzeit jede Fertigkeit ausüben kann, die er gerade braucht und dass es b.) kaum möglich sein wird, Freiwillige zu finden, die ohne jede Entlohnung schwere, unangenehme Arbeiten verrichten werden, die ihnen keinen unmittelbaren Nutzen bringen, für das Funktionieren einer zivilisierten Gesellschaft aber notwendig sind: Arbeiten in Bergwerken, in Stahlwerken, in Kläranlagen, bei der Müllräumung, in der Landwirtschaft, im Straßen- und Schienenbau usw. Ganz abgesehen davon, dass in einer solchen völlig desorganisierten Gesellschaft die Realisierung überregionaler Projekte unmöglich sein dürften: Wie sollen in einem solchen System bspw. sich über hunderte und tausende Kilometer ziehende Straßen, Schienen, Wasser- und Stromleitungen oder Gas- und Ölpipelines gebaut werden, wenn man nicht sicher sein kann, auch nur einen Kilometer weiter Freiwillige zu finden, die auch dort Lust haben werden, den Bau in ihrer Gegend fortzusetzen? Natürlich - wenn man bereit ist, die moderne Zivilisation aufzugeben und auf den Entwicklungsstand der Jungsteinzeit zurückzufallen, mag so etwas realisierbar sein. Nur wird das in einem dicht bevölkerten Kontinent wie Europa zum Hungertod des Großteils der Bevölkerung und zum Absinken des Lebenskomforts für den Rest auf ein entsetzliches Niveau führen - nicht unbedingt eine Zukunftsvision, für die ich bereit wäre, auf die Barrikaden zu steigen. Seltsamerweise scheinen aber alle davon überzeugt gewesen zu sein, dass Lebensstandard und Entwicklungsniveau durch die Abschaffung von Staat, Polizei und Geld nicht im Mindesten sinken werden. Wer sich für die Beibehaltung eines sozialistisch umgeformten Staates aussprach - was, wie gesagt, nur zwei, drei Leute taten - wurde sofort als bürgerlicher Reaktionär beschimpft und kräftig ausgebuht. Das führte soweit, dass sogar bekannte Linksextremisten, die für ihre Haltung schon im Gefängnis saßen und für eine gewaltsame Revolution gegen den kapitalistischen Staat plädieren, als "Reaktionäre" angepöbelt werden, weil sie sich gegen die Abschaffung des Staates aussprechen. Allgemein ist es interessant zu beobachten, wie krass sich innerhalb einer Randgruppe die Maßstäbe für Begriffe wie "links" und "rechts" verschieben: Die kommunistische Plattform innerhalb der Linkspartei ist tendentiell eher noch rechts, erst links davon beginnt das, was man als "links" zu bezeichnen bereit ist. Ich, mit meinen Vorstellungen eines sozialistischen Staates mit kompetitivien Elementen, würde in der dortigen Wahrnehmung wahrscheinlich knapp am Faschismus vorbeischrammen.

Auch auf die Frage, wie man in einer Gesellschaft ohne Gesetz und Polizei auf antisoziales Verhalten oder auch auf Konterrevolution reagieren solle, gab es keine wirklich überzeugenden Antworten. Jemand aus dem Publikum fragte danach, was man nach der Revolution mit Vergewaltigern und sonstigen Gewaltverbrechern machen solle. Einer entgegnete ihm, dass es nach der Abschaffung des Kapitalismus keine Gewaltverbrechen mehr geben werde, ein anderer, dass man denjenigen dann eben ohne Gerichtsverfahren zusammenschlagen werde. Auch das nicht unbedingt eine Vision, für die ich in einer Revolutionssituation würde kämpfen wollen. Obwohl man hier betonen muss, dass es einen erheblichen Unterschied zwischen dem überwiegend aus jugendlichen Antifa-Aktivisten bestehenden Publikum und den überwiegend aus älteren Autoren, Wissenschaftlern und Initiatoren politischer Projekte bestehenden Vortragenden gibt, deren Vorstellungen deutlich weniger naiv sind und die i.d.R. zumindest eine Art Rätesystem und einen juristischen Minimalrahmen anstreben, bleibt doch der ungute Eindruck zurück, dass die große Mehrheit der neuen Linksradikalen keinerlei konkrete Vorstellungen davon hat, was man nach einer gewonnenen Revolution eigentlich tun will. Viele gaben das auch ganz offen zu und betonten, dass die Konzepte von Massenbewegungen meistens erst im Zuge der Ereignisse entstehen, kurz gesagt: Wenn die Revolution erst einmal da ist, wird sich schon irgendwas finden. So sehr ich eine Revolution zur Schaffung eines sozialistischen Staates begrüßen würde, so mulmig wäre mir beim Gedanken an eine Revolution, die von vollkommen plan- und konzeptlosen Linken durchgeführt wird, die sich zwar einig sind in ihrem Wunsch, alle staatlichen Strukturen zu vernichten, aber selbst nicht wissen, wodurch diese Strukturen ersetzt werden sollen.

Ambivalent ist, soweit man es aus dem Kongress ersehen kann, meine Haltung bezgl. der Frage nach der Handlungsfähigkeit des extremen linken Randes im deutschsprachigen Raum. Einerseits wächst seine Aktionsfähigkeit, und zwar a.) durch eine sehr starke quantitative Zunahme linker Aktivisten (Ein linksradikaler Theoriekongress mit 500 Teilnehmern wäre in der Flaute der vergangenen 20 Jahre kaum denkbar gewesen), und b.) durch zunehmende Tendenzen des überregionalen Zusammenschlusses zu großen Aktionsbündnissen wie eben umsGanze (Während des Kongresses traten auch die Wiener Antifa sowie eine Münchener Gruppierung dem Bündnis bei). Andererseits scheint mir ihre Position aus zwei Gründen auch ungleich schwächer als die der europäischen Linke bspw. der 60er und 70er Jahre:

1.) Die Linksradikalen der 60er und 70er Jahre hatten eine sehr klare Vorstellung davon, was sie realisieren wollen: Einen internationalen Zusammenschluss sozialistischer Rätedemokratien und eine staatlich organisierte sozialistische Umformung des Wirtschaftslebens. Mag man dieses Konzept gutheißen oder nicht: Die Linken dieser Zeit hätten im Falle einer Revolution gewusst, was zu tun ist und hätten unverzüglich an die Arbeit gehen können, und zwar mit realistischen Erfolgschancen, denn ein sozialistischer Staat hätte sicher einen gewissen Rückhalt in einem beträchtlichen Bevölkerungsteil gefunden, wenn auch sicher nicht die Mehrheit. Die heutige radikale Linke mit ihrer kompromisslosen Staats- und Organisationsfeindlichkeit dürfte hingegen nicht nur außerhalb ihres eigenen Milieus keinerlei Rückhalt bei IRGENDWEM besitzen, sondern hätte auch mit dem Problem zu kämpfen, dass sie aufgrund ihrer Ablehnung jeder Art von Staatlichkeit ja auch keinerlei Maßnahmen zur Konsolidierung der Revolution durchführen dürfte, zumal überhaupt keine Klarheit darüber herrscht, worin diese Revolution eigentlich bestehen soll.

2.) Die strikte Ablehnung jeder Form von Reformismus und interner Umgestaltung des kapitalistischen Systems macht es den neuen Linksradikalen unmöglich, durch das Einnehmen von politischen und sonstigen öffentlichkeitswirksamen Ämtern ihren Einfluss zu stärken und eine mögliche Revolution vorzubereiten. Dutschkes Konzept des Marschs durch die Institutionen (Das keineswegs reformistisch gemeint war, sondern dazu führen sollte, die bürgerlich-kapitalistischen Institutionen von innen zu beschädigen und revolutionsreif zu machen) findet heute keinerlei Anklang mehr.

So fühlte ich mich auf dem ganzen Kongress auch eher als Beobachter denn als wirklicher Teilnehmer - die sozialistische Umformung des Staates bleibt für mich das einzige realisierbare und auch das einzige wünschenswerte Konzept zur Revolutionierung der bestehenden Verhältnisse. Damit wäre ich wohl tendentiell noch mit der Linkspartei am besten bedient, wenngleich sie mir zu wenig radikal und zu tief in das bestehende System integriert ist.

Noch ein paar sonstige Worte zum Wochenende. Am Samstag machte ich trotz der klirrenden Kälte einen Ausflug nach Essen, um mir die Stadt anzusehen und ins Folkwang-Museum zu gehen. Die Stadt selbst ist erwartungsgemäß brechreizerregend hässlich, zerstückelt und städtebaulich massakriert, wie praktisch alle größeren Städte Nordrhein-Westfalens (Wieso verhält sich das eigentlich so? Wieso zählen die ebenfalls stark kriegszerstörten bayerischen Städte wie München, Nürnberg oder Augsburg heute wieder zu den schönsten Städten Mitteleuropas, wieso sehen die stark zerstörten Städte Baden-Württembergs und Hessens heute zumindest passabel aus, wohingegen man in nahezu jeder wiederaufgebauten nordrhein-westfälischen Stadt am liebsten kotzen möchte?). Sogar Bochum kam mir noch einen Tick ansehnlicher und urbaner vor als Essen, und das will etwas heißen. Wenigstens das Folkwang-Museum war eine Entschädigung. Neben den Sammlungen ist dort momentan die große Sonderausstellung "Bilder einer Metropole" über das Paris der Impressionisten zu sehen, mit 80 impressionistischen Gemälden mit Paris-Bezug von Monet, Manet, Renoir, Caillebotte, Degas, Rysselberghe und vielen anderen. Ergänzt wird die Schau durch mehrere hundert historische Fotografien, die den extremen städebaulichen Wandel von Paris in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dokumentieren, von einer engen, verwinkelten, mittelalterlich geprägten Stadt zu einer rational geplanten, ultramodernen Metropole innerhalb weniger Jahrzehnte. Die Sammlungen glänzen vor allem mit einer guten Sammlungen moderner und zeitgenössischer amerikanischer und europäischer Maler (Darunter einige herrliche Richter) sowie einer sehenswerten Impressionisten- und Expressionistenkollektion, darunter besonders schöne Werke von van Gogh und Franz Marc.

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