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Die besten Filme aller Zeiten
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 01.11.2012, 20:39                                  +/-

Ich muss mich korrigieren: Yeager war nicht der erste Mensch mit Mach 2, aber überbot den Rekord kurz darauf mit Mach 2,4.


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 02.11.2012, 00:26                                  +/-

Die Auswahlkriterien waren sehr hart:



Wirklich ein super Film. Und so weit ich weiß tatsächlich einer von kpms Lieblingsfilmen. Keine Überraschungen hier. hähö


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 02.11.2012, 10:58                                  +/-

Der Film profitiert natürlich auch davon, dass die Raumanzüge des Mercury-Programms so verdammt cool aussahen:



Das Apollo-Programm stinkt dagegen ziemlich ab:



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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 02.11.2012, 11:02                                  +/-

Besonders gelungen sind die Reißverschlüße im Schritt. *gg*


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kpm



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BeitragVerfasst am: 03.11.2012, 02:10                                  +/-

Hach, ein ganz toller Film. Extrem fesselnd und extrem lang. Smilie
Es gab übrigens auch eine inoffizielle weibliche Mercury 13. Die 13 Frauen waren alle Pilotinnen und haben auch einige der Test für Astronauten durchlaufen. Allerdings war das offiziell nie gewollt und anerkannt, sondern wurde von dem Wissenschaftler, der die Tests für die Astronauten entworfen hatte, auf eigene Faust durchgeführt. Eine Astronautin konnten sich die offiziellen Stellen der Nasa damals wohl so gar nicht vorstellen. Die erste Frau im All war dann Russin (Valentina Tereshkova, 1963), die USA hatten erst 20 (!) Jahre später die erste Astronautin im All... Geschockt
Könnte man auch einen guten Film draus machen.


Mercury 13 Kandidatin Jerrie Cobb vor der Mercury Kapsel.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 03.11.2012, 13:07                                  +/-

Wobei die Männer in ihren Anzügen schon cooler wirken.
Sie wirkt eher wie das Heimchen, das ihren Mann beim Mondprogramm besucht. 50er und 60er halt.


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 03.11.2012, 13:16                                  +/-

Das ist ein sehr großer Herd auf dem Bild.


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kpm



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BeitragVerfasst am: 03.11.2012, 16:43                                  +/-

Die Anzüge durften die bestimmt als nicht-offizielle-Astronauten nicht anziehen, aber die hätten da drin bestimmt genauso cool ausgesehen. Yes


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 03.11.2012, 21:50                                  +/-

Das auf jeden Fall.
Was ich eigentlich sagen wollte... Ich hätte die Ladys gerne in den Raumanzügen gesehen.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 17.12.2012, 18:48                                  +/-

Als das nicht geklappt hat mit dem Hobbit habe ich am Wochenende mal wieder "Ronja Räubertochter" gesehen und das ist einfach ein perfekter Film Smilie



Das ist einfach zwanzigtausendmal besser als alles, was PJ aus dem Hobbit überhaupt machen könnte Spitze


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 17.12.2012, 18:58                                  +/-

hach

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 19.12.2012, 01:47                                  +/-

Was alles so toll ist an "Ronja":

Ronja ist nicht Supergirl, nicht Merida, die beste Bogenschützin des Reichs blabla... Ronja hat Angst vor dem Tod, dem Winter und den Walddruden, kann nicht Ski fahren und muss immer wieder aus heiklen Situationen gerettet werden. Aber sie scheut keine Auseinandersetzung, sie hat furchtbaren Mut, sie stellt sich allen Gefahren des Mattiswaldes, und sogar der schlimmsten von allen, Mattis selber. Ihr entschlossener Blickt bekommt jeden klein.

Es geht so viel um die Vater-Tochter-Beziehung, Ronja soll sich entscheiden zwischen Vater und Lover, was unmöglich ist, liebt sie beide doch auf unterschiedliche, aber gleichermaßen bedingungslose Weise. Astrid Lindgren hat hier eine Auseinandersetzung der Pubertät bewusst in eine präpubertäre Kindheitsgeschichte verlegt, so bleibt es leichter zu handhaben, und bereitet die Leser quasi vor auf das, was auf sie noch zukommen mag. Lindgren hat so wundervolle Sachen über heranwachsende Mädchen geschrieben - ich denke an "Ferien auf Saltkrokan", Pippis Seeräubervater oder ihre Kurzgeschichten. Kleine Mädchen und ihre Väter, ein immer wiederkehrendes Motiv. Da gibt es ganz viele starke Momente, die mich immer noch anrühren. Da bin ich echt nah am Wasser gebaut.

Die Schauspieler sind durch die Bank knuffig, und die Bilder sind großartig, voller Leben und weitgehend an realen Schauplätzen gedreht. In den Wäldern Schwedens, in einer alten Festung, im Moor, im Sommer und im Winter. Es geht nichts über gute Locations. Die Effekte sind zum Teil angestaubt, aber weitgehend immer noch erstaunlich glaubwürdig. Sicher, die Walddruden sehen sehr reingezeichnet aus, aber fliegende Objekte waren halt schwer zu faken, bodenlebende Wesen wie Graugnome und Rumpelwichte aber sind top. Natürlich sehen die Rumpelwichte aus wie Puppen (obgleich das Menschen in unförmigen Kostümen waren), aber wer weiß schon wie Rumpelwichte aussehen? Die Steifheit der Kostüme trägt vielmehr sogar zum märchenhaften Look bei, zum sense of wonder. Die schrullige Sprache der Wichte, die nie erklärte Boshaftigkeit der Druden und die Unsichtbarkeit der hochgefährlichen Unterirdischen - man muss sowas nicht immer erklären, sowas gibt es halt.

Und zu guter Letzt liebe ich den Film für seine Albernheit, seien Lebensfreude und seine political incorrectness - man singt, man frisst, man trinkt, und 12 nackte Räuber wälzen sich prustend im Schnee, 12 schwedische Schwengel werde ins Bild gehalten, vollkommen undenkbar sowas heute in einem Kinderfilm. Die Kinder baden und liegen dann nackt nebeneinander im Gras und streicheln sich durchs Haar. Ebenso undenkbar heute. Man darf Orks in Großaufnahme im Dutzend köpfen, aber auch nur ein Zwergenschwengel im Bild? Never. Das waren echt andere Zeiten Spitze

So, und als nächstes schaue ich "Zeit der Wölfe" Yes


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 12:47                                  +/-

Meisterwerke revisited, I



Lola rennt

Man kann viel kritisieren an diesem Film. Seinen Manierismus, style over story, Franka Potentes hölzernes Spiel, Logiklöcher, die viel zu leeren Straßen, zeitlich passt das alles vorne und hinten nicht und überhaupt kann man die gezeigte Strecke gar nicht in 20 Minuten ablaufen, fail!1!einself

Aber ich hab den gestern nochmal gesehen und war wieder völlig begeistert. Das ist so frisch! Das war deutsches Kino, was sich mal was getraut hat, einfach machen, nicht lang labern, und vor allem, nicht immer dieselben Erfolgsrezepte wiederkäuen, sondern mal was Neues machen. Was es so noch nicht gab. Zumindest nicht bei uns.

Schnitt, Musikschnitt, Tempo, Kamera, das ist alles wie aus einem Guss, die Zeichentricksequenzen fügen sich genau mühelos ein wie die Rückblenden im Rotlicht und die Chemie der Hauptdarsteller stimmte einfach. Franka ist cool, schön, sexy und rennt und Moritz übernimmt den Part des Schauspielerns für sie, Teamwork. Lolas und Mannis Beziehung wirkt real und plausibel, gerade weil sie aus so verschiedenen Ecken kommen. Beide geben sich was, was sie nicht selber haben und ihr Bettgeflüster ist wunderschön und wirkt zugleich vollkommen realistisch. "Du bist aber nicht gestorben." Smilie

Dann die Idee mit den drei Durchläufen, das könnte so verkopft sein, als Inception-mäßiger Brainfuck für das Nerdpublikum, wirkt aber ganz selbstverständlich. Auf imdb fragt einer, was Lola die Fähigkeit gibt, die Situation immer wieder durchlaufen zu können und einer anderer antwortet, the script. Genau so ist es, ein Gedankenspiel, eine Idee, mehr nicht. Wobei, es bleibt natürlich Raum für Interpretationen... in Lauf 1 weiß Lola nicht, wie der Sicherungsbügel der Waffe funktioniert, in Lauf 2 weiß sie es. Also doch keine parallelen Realitäten, sondern aufeinander aufbauende? Oder bekommt Lola 2 per Quantenwanderung nötiges Wissen von ihrer Parallel-Lola übermittelt? (sowas wird auf imdb tatsächlich diskutiert) Die jeweils völlig anders ablaufenden Lebensläufe der Figuren, an denen sie vorbeirennt, deuten eher auf komplett parallele Universen hin, denn ob eine Frau mal angerempelt wird und mal nicht, sollte nicht entscheiden, ob sie später drogenabhängig oder Zeuge Jehovas wird. Andererseits, der Schmetterlingseffekt, nicht wahr? Die Nonnen wiederum deuten auf einen religiösen Überbau hin und tatsächlich geht auch erst die Geschichte gut aus, in der Lola und Manni kein Verbrechen begehen, in der Manni seine Waffe ablegt, der erste Schritt in ein anderes Leben. Erinnert an das blutige Handtuch aus "Pulp fiction", man muss der Gewalt entsagen, um gerettet zu werden.

Das Ganze ist dabei aber auch verdammt gut gemacht, ganz straff gefilmt, keine Sekunde wird vertrödelt, und als Lolas Waffe versehentlich losgeht bin ich richtig im Sessel hochgehüpft, das hatte ich ganz vergessen, das kam so überraschend. Der Film nimmt den Zuschauer sehr eng an den Zügel, man darf keine Sekunde weggucken, Bier holen ist auch ganz schlecht. Man muss schon dranbleiben, es passiert ja auch andauernd was.

Und natürlich ist das ein toller Film für die Berlin-Sehnsucht, die weiten, geraden Straßen, die riesigen Bürgersteige, die Hochbahnstelzen... Berlin sieht einfach anders aus als alle anderen deutschen Städte, völlig unverwechselbar. Der Film ist sicher eine der besten Werbespots, den die Stadt je hatte, unbezahlbar. In den USA ist "Run, Lola run" richtig bekannt, einer der erfolgreichsten deutschen Filme in Übersee und hat sicher Gutes für unser Bild im Ausland bewirkt. Ein deutscher Film, mal nicht depressiv und ohne Nazis. Leider kam später nicht mehr viel in dieser neuen, frischen Machart, nicht mal von Tom Tykwer selber.

9 von 10 großen roten Telefonen


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 14:42                                  +/-

Tom Tykwer hats schon drauf.
Lola rennt, Das Parfum, Cloud Atlas...


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 15:07                                  +/-

Ich kenn halt kaum was von dem, aber gleich seinen nächster Film, "Der Krieger und die Kaiserin", fand ich hochgradig lächerlich.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 19:09                                  +/-

Den kenne ich nicht.
The International war ganz OK, kann mich aber nicht mehr so genau daran erinnern.


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 23:41                                  +/-

Ich liebe Lola rennt! Aber wie kommst du 2014 drauf, darüber was zu schreiben??


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If you’re tired of arguing with strangers on the Internet, try talking with one of them in real life (B. Obama's Farewell address speech, 11.1.2017)
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 28.02.2014, 10:26                                  +/-

Mein Internet zuhause ist kaputt.

Gepostet am 28.02.2014, 09:26:

Jetzt schau ich meine DVDs durch.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 14.06.2015, 18:09                                  +/-

Ganz ganz schlechte Qualität und der allererste Anfang fehlt.
Alles wurscht. Schon wieder voll water in the eyes und fertig mit der Welt.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 14.06.2015, 20:33                                  +/-

Bisschen besser. zwinkern

Aber egal in welcher Qualität, ist es wirklich filmische Perfektion. Ein genialer Kurzfilm, wenn man so will. Und immer wieder zum Heulen schön.


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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 15.06.2015, 16:12                                  +/-

Da ist aber auch das Beste am ganzen Film. Danach wird UP ziemlich dämlich.


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Warg



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BeitragVerfasst am: 23.08.2016, 09:06                                  +/-

Die BBC hat eine Umfrage unter Journalisten gestartet nach dem bisher besten Film des 21sten Jahrhunderts. Das Ergebnis:


Spon


1. "Mulholland Drive" (David Lynch, 2001)

2. "In the Mood for Love" (Wong Kar-wai, 2000)

3. "There Will Be Blood" (Paul Thomas Anderson, 2007)

4. "Chihiros Reise ins Zauberland" (Hayao Miyazaki, 2001)

5. "Boyhood" (Richard Linklater, 2014)

6. "Vergiss mein nicht" (Michel Gondry, 2004)

7. "The Tree of Life" (Terrence Malick, 2011)

8. "Yi Yi - Eine Eins und eine Zwei" (Edward Yang, 2000)

9. "Nader und Simin - eine Trennung" (Asghar Farhadi, 2011)

10. "Inside Llewyn Davis" (Joel and Ethan Coen, 2013)

10. "No Country For Old Men" (Joel and Ethan Coen, 2007)

12. "Children of Men" (Alfonso Cuarón, 2006)

12. "Zodiac - Die Spur des Killers" (David Fincher, 2007)

14. "The Act of Killing" (Joshua Oppenheimer, 2012)

15. "4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage" (Cristian Mungiu, 2007)

16. "Holy Motors" (Leos Carax, 2012)

17. "Pans Labyrinth" (Guillermo Del Toro, 2008)

18. "Das weiße Band" (Michael Haneke, 2009)

19. "Mad Max: Fury Road" (George Miller, 2015)

20. "Synecdoche, New York" (Charlie Kaufman, 2008)

21. "Grand Budapest Hotel" (Wes Anderson, 2014)

22. "Caché" (Michael Haneke, 2005)

22. "Lost in Translation" (Sofia Coppola, 2003)

24. "The Master" (Paul Thomas Anderson, 2012)

25. "Memento" (Christopher Nolan, 2000)


Ich kann mit Stolz sagen, dass ich nur 4 Fime davon gesehen habe und nur einer davon in der Top Ten. [/Blockbuster-Warg]


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