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Craggan

Beiträge: 12973 Wörter pro Beitrag: 37 Wohnort: 1,5 km neben Thomas Müller
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Verfasst am: 10.10.2009, 16:09 +/- |
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_________________ Godes vrend unde al der werlt vaynd |
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MetkrugSturmtief

Beiträge: 2394 Wörter pro Beitrag: 16 Wohnort: Wirreby/Dämonien
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Verfasst am: 10.10.2009, 22:16 +/- |
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I fass it not.  |
_________________ "Wie lautet Lektion 2? Zeitmanipulation durch überlichtschnelle Partikelbeschleunigung?"
"Nicht ganz. Ich zeige dir, wie du mit einem großen Stock Dinge schlägst." |
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Quar

Beiträge: 2220 Wörter pro Beitrag: 50 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 11.10.2009, 16:33 +/- |
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| Bloggen bitte! |
_________________ Is that him?
- That's the buffet table.
But how can we be sure, if we don't question it? |
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Glaurung

Beiträge: 20595 Wörter pro Beitrag: 50
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Verfasst am: 11.10.2009, 16:53 +/- |
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Könnte mir vorstellen, daß Tylers Fotostory die ganzen Gäste anzieht... "A day in the life of Barack Obama", da wird sicher viel nach gegoogelt.
Gepostet am 11.10.2009, 16:54:
Ha! link
Top-Hit!
Gepostet am 11.10.2009, 16:56:
Selbst beim englischen Google auf Platz 2! |
_________________ Science flies you to the moon.
Religion flies you into buildings. |
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Oxford "Dr. Politics"

Beiträge: 25138 Wörter pro Beitrag: 41 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 12.10.2009, 12:18 +/- |
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The Economist, böse
| Zitat: |
BARACK OBAMA, who has been America's president for just nine months, has won the 2009 Nobel peace prize. Perhaps the Nordic judges felt it was a suitable consolation after Chicago lost out to Rio de Janeiro in its bid to host the 2016 Olympic games. Or the prizegivers might have felt moved by Mr Obama’s personal story: that a mixed-race man is president says much about the peaceful progress on race relations in America. Instead they emphasised Mr Obama’s aspirations and his commitment to diplomacy, even if, so far, he has achieved little that is concrete. |
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_________________ "Gegen so ein Gerümpel spielen wir nicht mehr!"
(Michael Meier über unterklassige Vereine) |
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Glaurung

Beiträge: 20595 Wörter pro Beitrag: 50
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Verfasst am: 14.10.2009, 17:03 +/- |
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| Borowitzreport | GOP Claims Olympia Snowe Was Born in Kenya
Birthers Demand Proof of Non-Kenyan Status
WASHINGTON (The Borowitz Report) - Just moments after she broke with fellow Republicans and voted in favor of health care reform, Sen. Olympia Snowe (R-ME) came under fire from the GOP for allegedly lying about her nation of birth.
"This vote is going to raise suspicions, once again, that Sen. Snowe was born in Kenya," said GOP Chairman Michael Steele. "We demand that she prove, once and for all, that she is definitely not Kenyan."
Orly Taitz, leader of the so-called "birther" movement, said that Sen. Snowe's vote was "textbook Kenyan" behavior: "She's putting her tribe first." |
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_________________ Science flies you to the moon.
Religion flies you into buildings. |
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Quar

Beiträge: 2220 Wörter pro Beitrag: 50 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 14.10.2009, 17:24 +/- |
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Auf Twitter fand ich gerade diesen sehr interessanten Artikel aus der New York Times:
Obama Becomes Japan's English Teacher
Witzig geschrieben!
Es geht um Hörbücher mit Obamas Reden, die von vielen Japanern jetzt zum Englisch Lernen gebraucht werden. Aber auch sonst hat Obamas Stimme anscheinend etwas sehr Anziehendes:
| Zitat: | Mr. Yamamoto said there was a sincerity about Mr. Obama’s speaking style that listeners could perceive phonetically, combined with a delivery that was almost musical.
“That seems to result in sensation, the kind of which you get from listening to good music,” he said.
Other observers say that Japanese buyers probably feel as though they understand his speeches just from the nonverbal cues.
“The audience in the background helped too,” Professor Nikaido said. “The audience’s echo in the background works the same way as, say, laugh sound effects inserted in TV comedies.” |
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_________________ Is that him?
- That's the buffet table.
But how can we be sure, if we don't question it? |
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Thanil

Beiträge: 25553 Wörter pro Beitrag: 48 Wohnort: ...

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Verfasst am: 14.10.2009, 17:30 +/- |
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Ich glaube man kann ohne Übertreibung behaupten, dass Obamas Stimme sogar Krankheiten heilen kann.  |
_________________ Er ließ keinen Zweifel daran, dass er die frivole Art seines Gesprächspartners, ja dessen Lebenseinstellung aufs Tiefste ablehnte. |
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#18

Beiträge: 2325 Wörter pro Beitrag: 32 Wohnort: omae no kaachan
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Verfasst am: 14.10.2009, 17:52 +/- |
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| Auch Obamas Reden werden nicht dabei helfen, den Japanern vernünftiges Englisch beizubringen. Da liegt einfach zu viel im Argen. |
_________________ Das ist kein Zaku, kein Zaku! |
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Tyler Durden Administrator

Beiträge: 12028 Wörter pro Beitrag: 53 Wohnort: Wü

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Verfasst am: 15.10.2009, 19:13 |
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Was wirklich passiert ist:
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Thanil

Beiträge: 25553 Wörter pro Beitrag: 48 Wohnort: ...

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Verfasst am: 15.10.2009, 19:20 +/- |
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Das ist so meganerdig...  |
_________________ Er ließ keinen Zweifel daran, dass er die frivole Art seines Gesprächspartners, ja dessen Lebenseinstellung aufs Tiefste ablehnte. |
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Glaurung

Beiträge: 20595 Wörter pro Beitrag: 50
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Verfasst am: 15.10.2009, 20:51 +/- |
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MegaLOL  |
_________________ Science flies you to the moon.
Religion flies you into buildings. |
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Craggan

Beiträge: 12973 Wörter pro Beitrag: 37 Wohnort: 1,5 km neben Thomas Müller
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Verfasst am: 15.10.2009, 22:22 +/- |
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_________________ Godes vrend unde al der werlt vaynd |
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Buchfaramir

Beiträge: 734 Wörter pro Beitrag: 48 Wohnort: Fürth
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Verfasst am: 15.10.2009, 23:45 +/- |
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lenaluna
Beiträge: 176 Wörter pro Beitrag: 99
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Verfasst am: 22.10.2009, 18:21 +/- |
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Dessin de Larry Wright paru dans The Detroit News le 19.10.2009
"Die US-Wirtschaft zeigt Anzeichen der Besserung, das BIP stieg zwischen Juli und September um 3,1%. Nur leider präsentiert sich die Wiederbelebung des BIP mit Arbeitsplatzverlusten: die Arbeitslosenrate betrug im September 9,8% und befindet sich damit auf einem neuen Rekordhoch und zugleich auf dem höchsten Stand seit über 26 Jahren. Der Konsumklimaindex liegt verständlicherweise am Boden, die Boni der Bankenchefs schwingen sich aber bereits wieder in luftige Höhen empor."
Im französischen "Original" hier nachzulesen. |
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Eiranion Super-Praktikant

Beiträge: 6169 Wörter pro Beitrag: 39 Wohnort: Aachen
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Thanil

Beiträge: 25553 Wörter pro Beitrag: 48 Wohnort: ...

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Verfasst am: 30.10.2009, 14:57 +/- |
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Jedes halbe Jahr lese ich eine Zeitung. Ich bin intellllllektuell und habe einen Ruf zu verlieren. Heute begab ich mich erneut in die Niederungen der Tagespolitik und las einen Artikel in der Zeit über die Gesundheitsreform von Barack Obama:
| Zitat: | | Mehr als 7000 Dollar pro Einwohner geben US-Bürger für das Gesundheitssystem aus. Damit sind sie international Spitzenreiter - in Deutschland ist es im Pro-Kopf-Vergleich rund die Hälfte. Zudem sind die Ausgaben in den USA in den vergangenen sieben Jahren doppelt so schnell gestiegen wie in Deutschland. |
Holy Fuck! Wenn man sich das mal vergegenwärtigt, dann leben wir im heiligen Schlaraffistan der Massengesundheit!
Das kann doch nur bedeuten, dass in den USA das medizinische Personal im Schnitt sehr, sehr viel mehr verdient als hierzulande. Dass zugleich die Oberschicht und die obere Mittelschicht - warum auch immer - ein Vielfaches für ihre Gesundheit ausgibt als hierzulande. Dass die USA das gelobte Land für die Pharmaindustrie und die Anbieter medizinischer Gerätschaften darstellen. Und dass es ein absurdes Verteilungsproblem gibt: 46 Millionen Amerikaner völlig ohne Krankenversicherung, 43 Millionen sind über Medicare rudimentär abgesichert. Das ist ein Drittel des Landes. Armut, die man sich hierzulande (bisher) nicht vorstellen kann.
Bin mal gespannt, was sich unsere neue Regierung so einfallen lässt, um das Gesundheitssystem zu reformieren. Wenn ich mir mal die Probleme der Amerikaner anschaue, dann fühle ich gerade gar keinen Bedarf für grundlegende Reformen im Gesundheitssektor mehr. |
_________________ Er ließ keinen Zweifel daran, dass er die frivole Art seines Gesprächspartners, ja dessen Lebenseinstellung aufs Tiefste ablehnte. |
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Ludy

Beiträge: 6009 Wörter pro Beitrag: 23 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 30.10.2009, 20:03 +/- |
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| In einer Welt, in der immer mehr Leute nicht am kurzen, knackigen Herzinfarkt sterben sondern an langsamen, schmerzhaften Krebserkrankungen, sind es vor allem die Medikamentenpreise, die in die Fantastilliarden steigen. |
_________________ Ich mag Arbeit sehr: sie fasziniert mich. Ich kann stundenlang dabeisitzen und zuschauen.
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Oxford "Dr. Politics"

Beiträge: 25138 Wörter pro Beitrag: 41 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 02.11.2009, 13:23 +/- |
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| Economist | | His [Obama's] big domestic reforms are taking time, but this is hardly surprising. He wants to reshape the one-sixth of the economy that is health care. This would affect almost everyone who expects to die someday. |
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_________________ "Gegen so ein Gerümpel spielen wir nicht mehr!"
(Michael Meier über unterklassige Vereine) |
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Oxford "Dr. Politics"

Beiträge: 25138 Wörter pro Beitrag: 41 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 02.11.2009, 19:49 +/- |
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Eine kurze Bilanz von Obamas Arbeit, ein Jahr nach der Präsidentschaftwahl. [Wie die Zeit vergeht ]
One year of The One
He has achieved more than his critics claim, but the meat is yet to come
http://www.economist.com/displayStory.cfm?story_id=14744856&source=most_commented
Der Autor sieht Baustellen:
- Die von Obama ausgerufenen moralisch hehren Ziele und Ideale konnte er bisher kaum verwirklichen. In Afghanistan sterben hunderte Zivilisten bei Tötungsversuchen via Dronen. Guantamo ist immer noch offen.
- Seine Kommunikation wirkt bisweilen verzweifelt. Immer wieder verweist er auf die Fehler seines Vorgängers, die er auszubaden habe. Sein Versuch, Fox News von einem Interview-Panel auszuschließen, wurde selbst von liberalen Medien kritisch gesehen.
- Obamas Problem sei, dass er die hohe Erwartungshaltung nie den Griff bekam: "One reason why so many of Mr Obama’s fans are disappointed is that he promised the impossible and—such is the power of his oratory—got people to believe him. [...] Measured against the expectations of those who bought pictures of him riding a unicorn, Mr Obama’s presidency has been a failure."
Der Autor sieht Erfolge:
- Die Bankenrettungen werden als richtig und halbwegs erfolgreich bewertet. Das Finanzsystem der USA habe sich inzwischen stabilisiert.
- Die Reformen im Innern (wie Health Care und Energy) bräuchten Zeit, weil sie in enormen Größenordnungen vor sich gehen und mit vielen Akteuren verhandelt werden. Hier befindet sich Obama wohl auf dem richtigen Weg.
- Das Image der USA habe sich weltweit verbessert. Das sei positiv, auch wenn man sich davon zunächst nichts kaufen könne.
- Außenpolitisch wird die Irak-Strategie Obamas als vernünftig bewertet. Die diplomatischen Ansätze im Fall Iran sowie im Fall Nordkorea werden auch eher positiv gesehen. Zu Afghanistan kann man noch nichts sagen: "His indecision alarms hawks, but others contrast his cool deliberation favourably with his predecessor’s impetuousness."
Fazit: Es ist noch zu früh für ein wirkliches Fazit.
"The best test of Mr Obama’s presidency is not whether he changes things quickly but whether he changes them for the better. Perhaps, as the economy starts to recover, he will lay down a path towards fixing the budget. Perhaps his health reforms will curb costs. Perhaps he can reach a deal with Iran, and set up a cap-and-trade system. It is still too early to know any of this: but in the next few months, America and the world will start to see whether he can or he can’t." |
_________________ "Gegen so ein Gerümpel spielen wir nicht mehr!"
(Michael Meier über unterklassige Vereine) |
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