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Der grüne Daumen
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titania



Beiträge: 13492
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Wohnort: Da simmer dabei
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 12:29                                  +/-

Es gibt auch Fair-Trade-Rosen!


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Der menschliche Körper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine große Wohnung anzustreichen.
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Elessar



Beiträge: 860
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 13:09                                  +/-

Thanil
Psycho Dad
Wieso das denn? Jule hat uns übrigens erklärt, dass Blumen eh verwelken und Schnittblumen deswegen kein Mord sind. Also rein vom ethischen Standpunkt jetzt. Ökomäßig können sie natürlich trotzdem unter aller sau sein.


Über Blumenmord wird sich vermutlich nicht mal ein Morgi erbosen.


Morgi vielleicht nicht, dafür aber die Eidgenössische Kommission für Ethik.

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Thanil
Iniesta de Toto


Beiträge: 46124
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 13:13                                  +/-

Was hast du denn mit den Eidgenossen am Hut?


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 14:28                                  +/-

Er ist einer?!

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Eiranion
Dr. rer. nat Frühstück


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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 14:33                                  +/-

Ich glaube er wollte noch ein bisschen auf der Namensverwirrung rumreiten zwinkern .


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Schwarz und Gelb sind unsere Farben
Die wir in den Herzen tragen
Für immer
Für immer
Für immer
BVB!
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 15:20                                  +/-

Waldelb
Gimli
Ich versuche ja immer wieder im Supermarkt gekaufte "Kräutertöpfe" einzupflanzen, aber die gehen immer alle ein.

Geht mir genauso. Davon überlebt nüscht und der Schnittlauch ist nur Pippifax. Aber warum weiß ich nicht.

Na dann ist es ja zumindest nicht nur mein Problem. hähö Dann werde ich wohl tatsächlich mal auf selbst gesäht umsatteln.
Waldelb
Gimli
@ Trauermücke: Nur bei Chilis? Ich habe nämlich immer wieder so kleine fliegenartige Wesen, die mir auf den Sack gehen, die zwar aus der Pflanzenerde kommen, aber anscheinend keinen Schaden anrichten. Geschockt

Das könnten auch Fruchtfliegen sein. Die lassen sich auch sehr oft in Pflanzenerde nieder. Oder hast du auch schon die Larven dort gesehen?

Larven habe ich keine gesehen, nur kleine schwarze Fliegen. ?????
Waldelb
@Kaffepflanze: Das geht mir mit meiner genauso. Machen aber fast alle meine Pflanzen: Zuerst fast alle Blätter fallen lassen, wenn sie bei mir einziehen, und sich dann doch noch langsam berappeln. Ich habe das bisher immer auf den plötzlichen Verlust an Sonnenlicht und Helligkeit geschoben.

Bei mir gedieh sie allerdings seeehr lange ganz wunderbar (habe sie als Ableger von nem Freund bekommen). Dann war sie kurz befallen von diesen .. na ja, es sieht aus wie weißer Schimmel, das sollen aber angeblich Lebewesen sein. hähö Vielleicht hat ihr das ja auch nen Schock versetzt.


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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Regenbogen



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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 19:36                                  +/-

Craggan
sind Springschwänze heilbar?


Mit den richtigen Amphibien schon.

Ich würde sie allerdings behalten, die ernähren sich von Pflanzenabfällen und halten die obere Humusschicht im Topf locker. Wird dann weniger schimmelanfällig.

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 19:56                                  +/-

Endlich ein Thema, das Superlurker(in) Regenbogen innerlich so aufwühlt, dass er/sie etwas schreibt. grins

Ich begrüße das ausdrücklich! Und gleichzeitig stelle ich mir die Frage, auf welchen Knopf man drücken muss, um einen anderen Lurker zum Schreiben zu animieren. Wir brauchen eine Themenfindungskommission!


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 19:58                                  +/-

Notiz an mich: Springschwänze locken Regenbogen an


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If you’re tired of arguing with strangers on the Internet, try talking with one of them in real life (B. Obama's Farewell address speech, 11.1.2017)
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Regenbogen



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BeitragVerfasst am: 12.02.2009, 16:58                                  +/-

Craggan
Notiz an mich: Springschwänze locken Regenbogen an




Das ist doch das Schönste am Lurken: WENN man mal was schreibt, wird es sofort bemerkt und kommentiert! *in Aufmerksamkeit suhl*

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.02.2009, 17:00                                  +/-

Mir passiert das ständig, obwohl ich nie lurke.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Craggan



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BeitragVerfasst am: 12.02.2009, 19:00                                  +/-

und das, obwohl Du keinen Springschwanz hast, sondern gerne mal im Begrüßungsmodus hängen bleibst


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 15.02.2009, 11:44                                  +/-

Gerade eben kratzte ich mit einem scharfen Messer die marienkäfergroßen Knubbel von den Zweigen meines Olivenbäumchens. Weil es widerliche Schildläuse waren/ sind. Saissetia Oleae nennen die sich. Mal sehen, ob es rechtzeitig war, die Dinger zu entfernen. Ich mag mein Olivenbäumchen doch so.

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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 12.03.2009, 20:43                                  +/-

Für Tyler und einBaum gibt's jetzt ein Update von meinem Langzeithobby, dem Projekt Apfelbaum:

Er hat mehr Blättchen bekommen!


Und so schaut er von oben aus:

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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 12.03.2009, 20:48                                  +/-

Lothiriel
Er


Oh, damit ist es also ein Knabe. Hast du ihm schon einen Namen gegeben? Ich wäre für "Newton".

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Lothiriel
Wissende


Beiträge: 7665
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BeitragVerfasst am: 12.03.2009, 21:03                                  +/-

Newton!

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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 21:53                                  +/-



So sehe ich das inzwischen auch. We're all doomed.

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Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 42447
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BeitragVerfasst am: 15.03.2009, 01:10                                  +/-

Wen interessiert's?

Gepostet am 15.03.2009, 01:39:

Ziemlich politisch korrektes Forum hier. Auf zack! Spitze


_________________
Lass die Finger von dem ganzen neumodischen Kram.
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Zarathustra



Beiträge: 7052
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BeitragVerfasst am: 18.03.2009, 11:15                                  

Gemüse nach Jahreszeiten essen, überkommene Deutschtümmelei oder ernstzunehmende Ernährungsphilosphie?

Wenn man in den reichen Industrienationen lebt, dann kann man eigentlich alles essen, worauf man Lust hat. Jederzeit. In den merkwürdigsten Kombinationen: Spargel mit Grünkohl und daneben Goldmakrelen mit Hagebuttenjuice. Alles im August, versteht sich. Dafür in Kauf genommen werden Umweltverschmutzung (durch lange Lieferwege, lange Kühlzeiten etc), Überfischung und die Vertreibung weniger großindustriefreundlicher Nutztierarten. Es gibt Produkte, die gesund sind und die eine gesunde Ernährung ermöglichen, die sich in unseren Breiten nicht anbauen lassen. Die zu importieren ist sicher nicht nur schlecht, und wenn man denn Zitrusfrüchte importiert kann man auch im deutschen Winter Obst genießen. Es leuchtet mir aber überhaupt nicht ein, warum man im Dezember Treibhauserdbeeren essen muss, die weniger gut schmecken, sehr teuer sind und eine Klimabilanz mit sich tragen, die zum Himmel schreit.

Das ist Zeichen einer Mentalitätsentwicklung, die man als zumindest fragwürdig einstufen sollte. Die Mentalität, alles immer sofort zu haben. Wird Vorfreude mal als ausgestorbenes Wort irgendwelche linguistischen Kuriositätenkabinette zieren?

Wieso kann man ein Jahr nicht auch kulinarisch an sich vorbei ziehen lassen? Orangen sind bei mir ein Winterobst, im Sommer kann ich die nicht mal sehen. Dafür gibt es da Kirschen. Spargel gibt es im Frühjahr und Aprikosen im Herbst. Sowas ist schön, darauf kann man sich auch freuen. Aber wenn man alles immer zur Verfügung hat, verliert man natürlich das Verständnis für den natürlichen Jahresverlauf, dann wird nach Nutzflächen gesucht, um Spargel in Indochina zu züchten, und nimmt dafür in Kauf, dass dort heimische Nutzpflanzen, die weniger erträglich sind, von der Landkarte verschwinden. Das gleiche gilt für den Nutztierbereich. Verschiedene Entenrassen sind vom Aussterben bedroht, weil sie sich industriell nicht so gut nutzen lassen, sprich sich dem gefräßigen Riesen der schneller-besser-sofort-lieferbar-Gesellschaft, nicht so anpassungsfähig (mastfähig) gezeigt haben.

Man muss das nicht zu streng sehen, und jedes mal den Zeigefinger heben, sobald jemand Spargel, um beim Beispiel zu bleiben, außerhalb der Saison isst, aber man sollte sich vielleicht ein Bild davon machen, dass man mit seinem Konsumverhalten die Nahrungsmittelindustrie der Zukunft mit beeinflusst.

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Psycho Dad
Sultan der Rhetorik


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BeitragVerfasst am: 18.03.2009, 11:53                                  +/-

Ich habe meinen Glauben an die natürliche Überlegenheit deutschen Gemüses verloren, als ich bei We Feed the World erfahren habe, dass die niederländische Tomate mit 1000 Sonnenstunden pro Jahr angebaut werden muss und die spanische mit 3000. Man stellt auch keine Solarzellen in Sibirien auf.

Dass man Südfrüchte für eine gesunde Ernährung braucht, glaube ich allerdings auch nicht. Den Tagesbedarf an Vitamin C kann man mit 200g Orangen decken, aber genauso gut mit 600g Kartoffeln. Nur als Beispiel. Vom urdeutschen Grünkohl will ich gar nicht anfangen. Trotzdem ist es ethisch ok, Südfrüchte zu essen, weil ein bisschen Lebensqualität auch sein muss.


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„Hm, ich hätte Appetit auf generell asiatisch.“
(Tyler D.)
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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 18.03.2009, 11:57                                  +/-

Zitat:

Ich habe meinen Glauben an die natürliche Überlegenheit deutschen Gemüses verloren, als ich bei We Feed the World erfahren habe, dass die niederländische Tomate mit 1000 Sonnenstunden pro Jahr angebaut werden muss und die spanische mit 3000. Man stellt auch keine Solarzellen in Sibirien auf.


Das verstehe ich jetzt nicht.

Außerdem habe ich nicht von der Überlegenheit deutschen Gemüses gesprochen. Noch habe ich behauptet, dass man Zitrusfrüchte braucht, sondern, dass sie Teil einer gesunden Ernährung sein können.

Zitat:
Trotzdem ist es ethisch ok, Südfrüchte zu essen, weil ein bisschen Lebensqualität auch sein muss.


Agreed.

Ich wollte dich übrigens nicht angreifen, vielleicht ist das so rüber gekommen. Es ging mir lediglich um das Thema an sich.

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Psycho Dad
Sultan der Rhetorik


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BeitragVerfasst am: 18.03.2009, 12:12                                  +/-

Zarathustra
Ich wollte dich übrigens nicht angreifen, vielleicht ist das so rüber gekommen. Es ging mir lediglich um das Thema an sich.


Nein, das ist nicht so rüber gekommen. No hard feelings! Für mich ist das Thema auch kein besonders emotionales.

Zarathustra
Außerdem habe ich nicht von der Überlegenheit deutschen Gemüses gesprochen.


Die Wendung habe ich nur verwendet, um nochmal den Nazivergleich zu bemühen.

Zarathustra

Das verstehe ich jetzt nicht.


Ein spanisches Treibhaus kann vermutlich mit der gleichen Nutzfläche, dem gleichen Energieverbrauch und dem gleichen Personalaufwand eine dreimal größere Menge Tomaten pro Jahr produzieren als das gleiche Treibhaus, wenn es in den Niederlanden steht. 20 Tonnen Tomaten kommen also entweder aus einem spanischen oder aus drei niederländischen Treibhäusern. Demgegenüber, glaube ich, dass der Spritverbrauch des Lastwagens, der die Tomaten nach Deutschland fährt, ökologisch vernachlässigbar ist.


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(Tyler D.)
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