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All the world's a stage - Theaterthread
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 24.09.2014, 11:52                                  +/-

Nichtraucher
Muss es in jedem Stück einen Nackten geben?


Ich beantworte das mal kurz in Vertretung von Loth: Ja. Weil ältere Theaterbesucher nicht mal eben zu youporn surfen können.


_________________
Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 24.09.2014, 18:11                                  +/-

Es gab sogar zwei Nackte. *knicknack*

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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 24.09.2014, 19:56                                  +/-

Jonathan Broadbent ist übrigens nicht mit Jim Broadbent verwandt. /wikiweisheit


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"Jeder spricht Unsinn. Es ist nur ein Unglück, wenn man es feierlich tut." (Michel de Montaigne)
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Arianrhod



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BeitragVerfasst am: 19.10.2014, 20:08                                  +/-

FaustIn and Out

"Für den Theaterbetrieb möchte ich, als neue Geschäftsidee, vermehrt auch Sekundärdramen anbieten, die dann kläffend neben den Klassikern herlaufen sollen. Es wird aber daran scheitern, daß ich das Originaldrama nicht verstehe und dann was total Falsches dazuschreibe."
(Elfriede Jelinek)



Die österreichischen Intellektuellen setzen sich gerne mit ihren Kellerschicksalen auseinander. Passend zu Ulrichs Seidl sahen wir gestern am Münchner Cuvilliéstheater Elfriede Jelineks FaustIn and Out, ein Zwei-Personen-Stück, das nach Anweisung der Autorin parallel zum Original-Faust gespielt werden soll, weil auch im Klassiker ein alter Mann sich ein junges Mädchen gefügig macht - ebenso wie Josef Fritzl, der seine Tochter 24 Jahre lang im Keller eingesperrt hat.

Oliver Nägele als GeistIn und Birgit Minichmayr als FaustIn sitzen nebeneinander in zwei Kerkerzellen. Fast nie interagieren sie miteinander, erst ganz zum Schluss steht der Vater neben der Tochter, die meiste Zeit ergehen sie sich in Monologen - der Mephisto-Fritzl klagt über die Frauen und rechtfertigt sein Tun, die Faust-Tochter stammelt und versucht verzweifelt, ihre Gedanken zu sortieren. Sie trägt das Kleid einer Infantin, doch ihre Gesten sind die einer gebrochenen Frau, deren Welt nur ein "Innen" und kein "Außen" hat.

Das Stück ist zutiefst beklemmend, das Spiel der beiden Darsteller eindringlich und die Inszenierung hat Wucht. Dennoch waren wir von Elfriede Jelineks Texten stellenweise enttäuscht. Allzu gerne ergeht sich die Nobelpreisträgerin in Wortspielen und Wortverwechslungen, die uns manchmal ein wenig zu lapidar daherkamen. (Kalauer mit dem Wort "Kommen" - "Er kommt, ich komme nicht. Ich kann nicht gehen, also kann ich auch nicht kommen." - findet man schließlich in jedem drittklassigen Forum.) Auf der anderen Seite kann man ihr die unmittelbare Wirkung ihres Stücks nicht absprechen, von daher scheint sie am Ende doch den richtigen Ton getroffen zu haben.

Richtiggehend kurios war aber die Spielstätte, das barocke alte Cuvilliéstheater mit seinen goldblitzenden Ballustraden, das so überhaupt nicht zu dem Stück und seiner Thematik passen wollte.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 20.10.2014, 01:12                                  +/-

Ich werde wohl Theater nie verstehen.


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Was hab ich denn getan, dass du mich immer quälst und sagst, du liebst mich nicht??
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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 20.10.2014, 06:33                                  +/-

Der Film hat die Rolle des Theaters übernommen. Dessen Nische wurde dann abstrakter und verkröpfter zu werden.


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The Internet has both a long memory and the attention of a goldfish.
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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 29.10.2014, 20:08                                  +/-

Für Oxi:





Für mich:


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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 02.11.2014, 15:18                                  +/-

Noch mehr für mich:

Das National Theatre spielt als Weihnachtsproduktion Treasure Island.



ARRRRRR!!!

Mit Arthur Darvill als Long John Silver.


Dafür ist Assassins für den Zeitraum, in dem ich da bin, leider ausverkauft, mal schauen, wie ich dafür noch Tickets bekomme. *messerwetz*

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Gerstenbob



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BeitragVerfasst am: 15.11.2014, 00:38                                  +/-

Arianrhod
Passend zu Ulrichs Seidl sahen wir gestern am Münchner Cuvilliéstheater Elfriede Jelineks FaustIn and Out, ein Zwei-Personen-Stück, das nach Anweisung der Autorin parallel zum Original-Faust gespielt werden soll


Habe das jetzt auch gesehen und fand es scheiße - Untergang des Abendlands!


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Das ist wie Pegida-Anhänger gegen Salafisten. Erdbeben vs Orkansturm. Pest vs Cholera. Der Riddler gegen den Pinguin.
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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 19.12.2014, 01:05                                  +/-

Lothiriel
Das National Theatre spielt als Weihnachtsproduktion Treasure Island.


... und hat heute einen der besseren Showstops hingelegt:
Ausgerechnet bei der Meuterei hat die Bühnentechnik komplett versagt und kam mitten in einer Bewegung zum Stehen, weshalb der Herr Oberpirat alleine blieb, seine Mitstreiter kamen nicht auf die Bühne. Da kann dann der Kampfschrei "Mutineers!" schon mal mehrere Eskalationsstufen durchlaufen in der Hoffnung, daß vielleicht doch noch jemand kommt, bis ein armer Bühnentechniker sich auf die Bühne wagte, um die unfreiwillige Pause zu verkünden, und dort mit den Worten "Aaaah, mutineer." empfangen wurde.

Als es 5 Minuten später weiterging fiel es Arthur Darvill auch prompt ziemlich schwer, nochmal ernsthaft die Revolte zu starten, der Lachkrampf war bei allen Beteiligten ziemlich nah.

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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 20.03.2015, 19:03                                  +/-

Das Donmar Warehouse betätigt sich mal wieder politisch:

THE VOTE

A NEW PLAY FOR THEATRE AND TELEVISION BY JAMES GRAHAM

24 APRIL 2015 - 07 MAY 2015

Set in a fictional London polling station, THE VOTE dramatises the final ninety minutes before the polls close in this year’s general election. On that exact day, May 7, at that precise time 8.30 – 10pm, the play will be broadcast live on More4 from the Donmar stage.

A national television event and a first for theatre and television, THE VOTE is an unprecedented experiment and a major innovation in theatre and television from Channel 4, the Donmar and the team behind Educating Yorkshire.

THE VOTE looks at what happens in Britain on election night through the eyes of those at the polling station. Every five years we assert our right as citizens to uphold or replace our government – but, characteristically, we do it in the most unremarkable and understated of ways –at local parish churches, primary schools and community centres across the country. Set in a fictional polling station, James Graham’s new play shines a light on the diverse, diligent and often hilarious individuals who turn these unglamorous settings into places where history is made.

There will be two weeks of performances at the Donmar (Friday 24 April – Wednesday 6 May) in the run-up to the live broadcast. All of these tickets will be made available through a ballot, which opens on Monday 30 March at 10am. Follow us on Twitter and Facebook for future notifications.

Run time: BROADCAST LIVE ON MORE4, 8:30 - 10PM, THURSDAY 7 MAY 2015


Heute wurde die Besetzung bekannt gegeben, dabei sind u.a. Judy Dench, Mark Gatiss und Catherine Tate. Und noch eine Menge mehr… Ich will auf die Insel!

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Ludy
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BeitragVerfasst am: 27.04.2015, 20:14                                  +/-

Bäumchen und ich waren im Theater. Dort waren wir überrascht, den PK und Olmops zu sehen, bzw ihre heimlichen Zwillinge:

http://www.deutschestheater.de/home/gaunerstueck/videos/v93/ <-- anklicken



Olmops, rechts im Bild, gewährt Madama Bonafide (gelernte Friseuse, umgestiegen auf Wahrsagerin mit 56,8%iger Trefferquote) tiefe Einblicke.


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Raus aus dem Aquarium und Vogel werden – is’ schwierig.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 27.04.2015, 20:40                                  +/-

Ist das Satire? Das kann doch nicht echt so sein?

Das fasst alles zusammen, was ich mir unter Theater vorstelle. Und warum ich da nie hingehe.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 27.04.2015, 20:52                                  +/-

Wir sollten mal zusammen nicht ins Theater gehen, ich denke wir würden uns dabei wunderbar verstehen. hähö


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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 27.04.2015, 21:05                                  +/-

Ich hatte ja auch ein bisschen Angst, als die mit den Laken angefangen haben. Aber dann hat dem PK sien Doppelgänger, Porno-Otto, seinen großen Moment und alles war super.

Außderm mussten wir an Celebreuse denken als die Mutter der Protagonisten zitiert wurde (das aus dem Video ist auch ein Zitat von der Mutter, das brüllte sie über den Hof, wenn die Herta gefragt hat, ob ihr was fehlt): Das mit den Zwillingen, das ist mir einfach zu viel!


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 27.04.2015, 22:33                                  +/-

Das Gaunerstück von Dea Loher fand ich super. Der Trailer leitet leider irre. Ich habe sehr, sehr viel gelacht, und nicht nur, weil Olmops (aka Jesus Maria!) einmal sagte: "Weil ich's kann!" Die Leute vor uns trauten sich nicht zu lachen, wegen sozialkritischem Stück und so, und weil das Lachen ihnen irgendwann im Halse stecken bleiben könnte. Lachen wär' dann ja peinlich. Blöde Wichser.


Es ging rauf und runter, meistens leichtherzig, manchmal krass, ich glaube die meisten Leute im Publikum haben in ihrem Leben noch nie einen Tarantino-Film gesehen? Maria und Jesus Maria, die doppelbesetzten Zwillinge einer alkoholkranken verstorbenen Mutter, die sie verlassen haben, planen einen Coup: Sie wollen ein Juweliergeschäft überfallen. Danach verschwenderisch leben. No regrets! Sie habe einen unerschütterlichen Humor und Lebenswillen abseits jeder Verwertbarkeit. Das ist der Plot. Done!

Aber es gibt so schöne Finten! Und ich mochte die ganze Inszenierung! Die bröckelnde Wohnung, die so sehr an zerfallene Berliner Altbauten erinnert. Waschmaschine: Check! Waschbecken: Check! Matratzen: Check! Ansonsten... Fehlanzeige. Unten lebt Porno-Otto, den Maria irgendwie ins Herz geschlossen hat. Er röhrt nachts komisch rum. Ist es Sodbrennen? Bauchspeicheldrüsenkrebs? Egal, er führt einen Sockentanz galore auf und singt traurige halbspanische Weisen. Das reicht den Zwillingen (und mir grins) , sie mischen sich nicht weiter ein. Oder Madame Bonafide: Die transsexuellen Wahrsagerin mit der Turmfrisur wohnt auch irgendwie im selben Haus, und Jesus Maria mag sie bei aller Skepsis irgendwie. "Er gibt sich so schwul!", gröhlt Maria anfangs dem Publikum entgegen. In Madame Bonafides Wohnung riecht es aber verdächtig nach totem Tier, und warum zieht sie sich zuweilen fliegende Fische aus der Turmfrisur? "Der da hat sich gerettet," sagt sie, und schnippt den Fisch weg. "Der Rest ist ersoffen."





Das Gaunerstück hat alles, was ich an Theater liebe: Geile Schauspieler, fantastisches Grübelmaterial, super Dramaturgie, perfektes Bühnenbild, Ups and Downs... und keine kackenden Menschen, die für irgendeinen blöden Schockeffekt Monologe rezitieren. Äußerst empfehlenswert!

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Arianrhod



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BeitragVerfasst am: 27.05.2015, 19:34                                  +/-

"Verdammt! Wieso bin ich geschlagen mit IQ?"



In Wien haben wir uns im TAG (Theater an der Gumpendorfer Straße) das Faust-Theater angesehen, eine "Überschreibung" des Goethe-Klassikers durch Gernot Plass. Das Stück hat die bekannte Handlung, es atmet den Geist des Originals, folgt einem ansprechenden Versmaß und ist doch eine durch und durch moderne Textversion. (So antwortete Mephisto etwa auf Fausts Frage, wie ein guter Gott so etwas zulassen könne: "Die Frage hat ihm schon den halben Fanclub leer geräumt.") Hut ab vor dem Mut und dem Talent des Autors - es ist lange her, dass wir zuletzt einen derart köstlichen Theaterabend hatten.

Die Inszenierung ist karg, basierend auf nur wenigen Requisiten. Alle Rollen werden von nur fünf Schauspielern gespielt, das aber mit Begeisterung. Und das Stück selbst ist brillant: witzig, sprachgewaltig, intelligent und temporeich. Es bringt den Kern des Originals knapp und komprimiert auf den Punkt. Und trotz all der Ironie bleibt Gretchens Schicksal am Ende berührend.

Der Wunsch des Schauspieldirektors aus dem Vorspiel im Theater, der Dichter solle doch bitte ein Stück schreiben, für das die Menschen "um den ganzen Häuserblock wegen Karten angestellt sein" sollten, erfüllt sich jedenfalls ohne Weiteres. (Wir hatten schon beim letzten Mal versucht, Karten zu bekommen, doch erst diesmal hat es geklappt.)

Solltet ihr demnächst mal in Wien sein - unbedingt anschauen!

FAUST-THEATER from TAG on Vimeo.


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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 15.07.2015, 19:34                                  +/-

Ich habe soeben eine Karte für Hamlet im Barbican bekommen.

Mal gespannt, was der Herr Cumberbatch so live auf einer Theaterbühne kann. Und Kobna Holdbrook-Smith ist ebenfalls dabei, als Laertes. Oxi, ich könnte die Rivers of London signieren lassen. hähö

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 15.07.2015, 21:17                                  +/-

Old Swede! Überrascht Beneide Dich total! Smilie


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Lothiriel
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BeitragVerfasst am: 15.07.2015, 21:40                                  +/-

Scheint aber lustige Einlaßkontrollen gegen den Schwarzmarkt zu geben:

"The name of the lead booker will be printed on each ticket and photo ID of the lead booker will be required to gain admission."

Das hatte ich für's Theaterschauen auch noch nie. ugly

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 15.07.2015, 22:04                                  +/-

Ist ja wie beim Fußball Überrascht


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Lothiriel
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BeitragVerfasst am: 16.07.2015, 06:12                                  +/-

Nur, daß jede Halbzeit wahrscheinlich 90 Minuten dauern wird und es am Ende kein Elfmeter gibt, sondern die Mannschaft gewinnt, die als letzte noch einen lebenden Mitspieler hat. Yes

Ich frag mich grad, mit wem man in Deutschland einen Klassiker (z.B. Faust) besetzen müsste, um so einen Ansturm auf die Karten zu erreichen. Wird… schwierig.

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