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Festivalsaison 2010
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lila



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BeitragVerfasst am: 12.08.2010, 23:55                                  +/-


Es geht natürlich ums Sziget!!

Inzwischen habe ich auch erfahren, dass die Person, nach der wir unsere Abreise richten sollten, am Samstag um 7.00 IN DER FRÜH losfährt. WTF?! Was will ich denn um spätestens 10.00 in Budapest? Alkoholleichen begutachten? Hmpf...


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Nichtraucher
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BeitragVerfasst am: 15.08.2010, 12:42                                  +/-

Wo ist denn gleich noch mal Gimlis diesjähriger Wacken-Bericht? Ich find ihn grad nicht, kann mir den mal eben einer verlinken?

Danke Smilie


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 15.08.2010, 21:20                                  +/-

ich hätte gerne mehr Infos zum Summmmmmmmmm-Workshop hähö

Und wo ist das Kamasutra-Programm??


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If you’re tired of arguing with strangers on the Internet, try talking with one of them in real life (B. Obama's Farewell address speech, 11.1.2017)
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Triskel
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BeitragVerfasst am: 15.08.2010, 21:59                                  +/-

Maultrommel-Workshop finde ich auch super.

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lila



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BeitragVerfasst am: 16.08.2010, 12:50                                  +/-

Gimli
Soll ich dir alles über den Maiden-Auftritt verraten? grins


grins

Will heißen: Sziget, baby! Wenn ich dann mal alles inklusive mich in die Wäsche gesteckt habe und einen oder mehr Kaffee getrunken habe, könnte ich mich eventuell auch bemüßigt fühlen, etwas mehr darüber zu schreiben.


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Mond



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BeitragVerfasst am: 17.08.2010, 23:51                                  +/-

Wer will, kann es sich ja mal antun.

Die letzten Stunden davor waren gar nicht mal so angenehm. Zum Glück kann man sich Freunden ablenken oder wild umherlaufen auf dem Gelände. Hm... irgendwann hatte ich Hunger, aber ich konnte nicht essen... 3:30 Uhr erst zu spielen ist halt anstrengend, vorallem wenn man nicht vorher noch pennen mag, weil man die geilste Nacht des Festivals nicht verpassen mag. Um 2 Uhr war ich sicherlich richtig durch und wollte nur noch ins Bett... keine Ahnung warum, auf Indoor-Partys bin ich locker bis 8 Uhr morgens wach... es muss wohl die frische Luft sein...
Völlig fertig und als ein nervisches Wrack habe ich dann mein Set gepielt und so sieht das dann aus:



grins

women natürlich ohne s...


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 01:05                                  +/-



Tja, falsches Festival, falsches Jahr, aber die Band stimmt. Vom W:O:A 2010 gibt es einfach noch kein vernünftiges Bild- und Tonmaterial. Aber das Video vermittelt zumindest genau den Eindruck, den Arch Enemy bei mir sowohl 2006 als auch 2010 hinterlassen haben. Besonders was die Wildheit des Publikums angeht, hatte ich beide Male den Eindruck, dass bei ihrem Auftritt neben Adrenalin und Alkohol noch eine Überdosis Testosteron ins Spiel kam, was zumindest die Männer noch mehr abgehen ließ. hähö


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lila



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 03:32                                  

Nachdem ich gerade ja sowieso wieder nicht schlafen kann, kann ich auch gleich mal einen Sziget-Bericht schreiben.

Also, was soll ich sagen? Ich war im Endeffekt ja doch nur 2 Tage dort. Trotzdem gibt es einiges zu berichten, fangen wir am besten ganz am Anfang an:

Samstag:
6.30, Wien Erdberg: Mit ner Freundin verabredeter Treffpunkt für die bevorstehende Bussfahrt. In Anbetracht der Uhrzeit und unserer daraus resultierenden Laune nicken wir uns nur zu und steigen topmotiviert in den Bus, nur um gleich wieder einzuschlafen.

ca. 10.00, Budapest Busbahnhof: Wir steigen aus dem Bus, plötzlich reden mich da so Leute an. Waren überraschenderweise die 2 Freundinnen, die uns abholen sollten. Hatte sie in meiner Übermüdung aber nicht erkannt. Finde ich aber vollkommen gerechtfertigt, hatte ja nur wohltuenden Bus-Schlaf, weil ich die Nacht davor auch nicht einschlafen konnte.

ca. 11.00, Festivalgelände: Hat etwas gedauert. Mit U-Bahn und Straßenbahn gefahren, alles so, wie man sich das im Osten vorstellt. Weiter Weg aber auch, schließlich mussten wir auf ne Insel. Denn *trommelwirbel* Sziget ist Ungarisch und heißt nichts anderes als Insel. Bedeutet auch, dass eine gesamte Insel Festivalgelände war. Das ist viel. Das ist nämlich eine große Insel. Auf der noch viele Pfützen vom Gewitter der freitäglichen Nacht waren. Das Zelt einer Freundin hats auch irgendwie weggeweht. Auf das Zelt einer anderen Freundin hat sich ein Franzose draufgeschmissen, weil er dachte, es sei lustig, wenn er am Ast darüber baumelt. Das sollte er nochmal üben. Sziget-Lektion 1: Wir mögen keine Franzosen.

ca. 12.00: Hunger macht sich breit. Wir gehen Langos essen. Und, also, hui, das war mal richtiges Langos. Mit Sour Cream und Käse drauf. Und Knoblauch natürlich. Mjammjam. Dazu noch die obligatorische Kaffeedosis. In ein paar Stunden würden ja Maiden spielen, wir wollen vorbereitet sein.

Dann passierten einige für diesen Bericht vollkommen irrelevante Dinge, wie die Transformation einer Freundin zum Maiden-Fangirlie (merklich am T-Shirtwechsel, damit war sie aber ganz o-ton mit einem Großteil der restlichen Festivalbesucher), wir haben eine kleine Tour durchs Gelände bekommen. Das Sziget ist ein großes Festival. Und es gibt alles. ALLES. Für jede Musikrichtung ist irgendwas vertreten, wobei das alles teilweise sehr Ungarn-lastig war. Was ja nichts schlechtes ist, denn so lernt man mal neue Sachen kennen, aber viele Gruppen/Leute waren mir einfach unbekannt. Aber vielleicht bin ich auch nur ignorant. Und es gibt ganz viel gutes Essen. Und gutes Bier. Und das billig.
Wir waren dann mal auf der Metal Stage, dort hat so ne ungarische Band gespielt, die auch recht gut war, Name aber vergessen. Hatten meine Begleiterinnen aber schon letztes Jahr gesehen und waren ganz begeistert davon. Und zwei von denen sind ja auch fast Ungarinnen, die kennen sich aus. Kleines Manko: Das war in einem großen Zelt. Das war ein bisschen unsexy, es war nämlich schwül und stickig. Aber so gehört sich das ja auch.
Des Weiteren musste der Tag geplant werden. Denn unser Maiden-Fangirlie musste ja in bester Verfassung zum Konzert gehen, man will ja schließlich auch vorne stehen. Das war alles irgendwie sehr putzig.

ca. ... abends: Maiden haben gespielt. Das war schon mal nicht schlecht, feine Show, Setlist hat insgesamt gepasst, Stimmung gut. Einziges Manko: Die Tontechnik. Die war nicht so ganz... ausgeglichen. Hat man aber nicht so schlimm gemerkt. Noch nicht. Also bei Maiden nicht.

ca. ... nach Maiden: Party. Am Sziget ist nämlich rund um die Uhr Musik. Und eigentlich, und darauf werde ich wohl noch zurückkommen, ist das auch das, was das ganze ausmacht. Die Konzerte laufen doch mehr so nebenbei ab, da geht man hin oder auch nicht, aber man kann ganz viele tolle Dinge tagsüber und nachts machen.

ca. ... viel zu spät: Party, Suff, Rauchen, Tanzen, sonstwas, das übliche halt haben ihren Tribut gefordert, wir müssen doch mal ins Bett. Was etwas umständlich war, schließlich waren die Zelte nicht mehr in bestem Zustand, aber who cares..

Sonntag:
ca. ... viel zu früh: Aufgestanden. Langos mit Nutella, aber ohne Knoblauch zum Frühstück. Da war mir dann erstmal schlecht. Nachdem Maiden aber jetzt mal vorbei war, konnten wir uns der weiteren Planung widmen. Die hauptsächlich darin bestanden hat, den Entschluss zu fassen, jetzt einen auf Festival-Prinzesschen zu machen und die letzte Nacht nicht am Campingplatz, sondern in der Wohnung des Vaters zweier meiner Begleiterinnen zu verbringen. Das war alles kein Problem, der ist da wohl recht locker und hat sowieso selbst am Sziget gespielt. Auf der Blues-Bühne. Die Blues-Bühne ist toll. Da sind wir immer abgesackt und hängengeblieben. Und backstage gekommen. Und haben irgendeine angeblich total bekannte Sängerin kennengelernt, deren Namen ich schon längst wieder vergessen oder versoffen habe. Whatever...

ca. ... mittags irgendwann: Zeitrechnung läuft nicht mehr so, mir kam der erste Tag schon wie 3 Tage vor. Da war der Anreisetag, dann der Maiden-Konzert-Tag und dann der Party-Tag danach. Schon lustig, die Zeitwahrnehmung und so. Jedenfalls war heute dann noch ein anderer Tag. Der Tag, an dem wir die Zelte zusammengepackt haben und erstmal zu eben erwähntem Vater gefahren sind. Es war ein wundervoller Nachmittag voll Fernsehen, Kaffee und rumänischem Bier, dann wieder zurück aufs Festivalgelände. Vattern musste ja zu seinem Auftritt und so. Wir sind erstmal etwas planlos durch die Gegend. High-priority Ziel: Bier. Dann weiterüberlegen. Die weiterführenden Überlegungen haben dazu geführt, dass die Gefährten sich getrennt haben, ich und die Freundin, die mit mir auch die viel zu frühe Busreise nach Budapest angetreten hat, haben so ein bisschen von allem gesehen und für sie ein Sziget-T-Shirt erjagt. Kasabian hat da wohl gerade gespielt.

ca. ... nach Kasabian: Es war eine schwierige Entscheidung. Wir haben lange mit uns gehadert. Ich habe sogar meinen Anwalt um Rat gefragt. Der war aber selber unschlüssig. Leute in Wien haben für uns Umfragen gemacht und sogar der ultimative Tipp mit Vodka als Entscheidungshilfe hat nicht geholfen. Wir wussen es einfach nicht. Shantel oder Muse? Muse oder Shantel? Spielten genau zur selben Zeit an zwei ganz anderen Ecken des Festivalgeländes, was es mehr oder weniger unmöglich gemacht hat, zwischendurch von einem Ort zum anderen zu wechseln. Was also? Die Zeit wurde immer knapper. Bei Shantel kann man gut Party machen, aber Muse sind noch immer Muse. Oder auch nicht. Allerdings kommt Shantel ja sowieso quasi jedes Monat mal nach Wien, das kriegt man schon wieder mal mit. Im Endeffekt waren wir wohl einfach zu faul und sind dort geblieben, wo wir waren.

ca. 21.30: Wir hätten zu Shantel gehen sollen. Da hatten die anderen wohl doch alle recht. Aber Muse... das ist so wie mit, wenn man auf die blöde Idee kommt, sich mal wieder was mit dem Ex anzufangen. Irgendwie ja ganz nett, aber man weiß dann, warum man nicht mehr zusammen ist. Man muss dazu sagen, es gab Zeiten, da habe ich Muse innständig geliebt. Wirklich. Vielleicht auch gar nicht mehr so wegen der Lieder an sich, aber einfach wegen der Erinnerungen, die ich zu so vielen Muse-Liedern habe. Wegen der Zeiten, wo wir eigene Musikvideos zu Muse-Liedern gemacht haben. Wegen der Zeit, zu der ich Muse gehört habe. Origin of Symmetry war die erste CD, ich käuflich erworben habe. Damals irgendwann im Gasometer waren Muse die erste Band, die ich live gesehen habe. Da musste ich noch meine Halbschwester drum bitten, dass sie mit mir hingeht, sonst hätte ich gar nicht die Erlaubnis bekommen. Aber wie das so ist, alles hat seine Zeit. Und meine Zeit mit Muse ist wohl vorbei. Und warum? Weil sie einfach SCHEISSE geworden sind. Und das eins der miesesten Konzerte war, die ich je in meinem Leben erlebt habe. Da war einfach alles SCHEISSE!!!!!
Die Leute waren scheiße, es war einfach nur unangenehm. Und ich war einen Tag vorher bei Maiden und fand dort alles recht schön und fein. Die Leute sind nicht etwa abgegangen oder sonstwas, naja, vielleicht doch, so weit vorne drinnen standen wir jetzt nicht, aber haben einfach nur Mist gemacht.
Der Ton war scheiße. Wir standen anfangs doch relativ weit vorne, da konnten wir den Gesang nicht hören. Sind dann weiter nach hinten, da wurde das zumindest etwas besser, dafür - und ich kann gar nicht glauben, dass so etwas jemals von mir geäußert werden müsste - war der Bass einfach viel zu... hm... falsch, zu laut, einfach schlecht.
Die Performance an sich war doof. Zwischen den Liedern immer ganz viel Pause gemacht für nix. Jaja, bla, Instrumentenwechsel my ass, das geht auch schneller. Die einzigen Highlights: Eine Zwischeneinlage von Drummer und Bassist und die Harmonika-Melodie aus Spiel mir das Lied vom Tod vor Knights of Cydonia. Wobei da dann auch klar war, welches Lied drauf folgt.
Aber im Endeffekt: Was hatte ich mir eigentlich erwartet? Naja. Wie gesagt, wir hätten zu Shantel gehen sollen.

ca. ... nach Muse: Treffen bei der Blues Stage. Danach klassische Letzer-Abend-Party. Sind nochmal das ganze Festivalgelände abgegangen und halt dort geblieben, wo es uns Spaß gemacht hat. Oder wo uns der dann doch nochmal aufkommende Regen hingetrieben hat. Das war in diesem Fall so ein Zelt war, wo komische Musik aus irgendwelchen Tanzfilmen lief. Ich kenne keine Tanzfilme. Ich will keine Tanzfilme kennen. Naja, führte dann dazu, dass ich da mal eben herzhaft ausgelacht wurde. Aber: Ich bin stolz darauf, keine Tanzfilmmusik zu kennen. Das war anscheinend auch irgendwie das Queer/Gay/Whatever-Zelt, in dem zu irgendwelchen Zeiten wohl auch Men-Strip gelaufen ist. Nachdem der Regen dem ganzen so großen Zulauf verschafft hatte, haben die damit auch noch eine Einlage nachgelegt. War aber auch irgendwie langweilig. Hab mir mal ein Bier geholt, eine geraucht und drauf gewartet, dass der Regen aufhört.

ca. ... nach dem Regen: Etwas, das ich mit rudimentären Kenntnissen der ungarischen Schreibweise Kürteskolacs schreiben würde, das so aber nicht bei Google auffindbar ist, ist eine der besten Süßspeisen die wo gibt. Will heißen: War mal wieder Zeit für Essen. Danach sind wir ins Roma-Zelt. Dort war grade, auch nicht sonderlich überraschend, so ne französische Balkanbeats-Gruppe. Das war supi. Also wirklich supi. Toll. Großartig. Hach. Sowas mag ich doch. Hat mich einerseits zwar wieder daran erinnert, dass ich zu Shantel hätte gehen sollen, aber was vorbei ist, ist vorbei, und die waren auch toll. Und dann auch noch russische Sachen. Hach. Gut, so war der Abend gerettet, dann ging es noch einige Zeit weiter durch verschiedene Musikrichtungen zurück zum Ausgang und dann heimwärts. Dann konnte ich wieder nicht einschlafen und habe am nächsten Tag um 8.00 abermals die Welt verflucht.

Persönliches Fazit zum Sziget: Fein wars. Yes Aber wenn die Tontechnik auf der Hauptbühne immer so kacke ist, braucht man wegen den großen Acts wirklich nicht hinfahren. Das macht aber irgendwie überhaupt nichts. Darum gehts nämlich nicht. Es gibt dort so viele tolle neue Dinge, die man entdecken kann und egal, worauf man in musikalischer Hinsicht so steht, es lässt sich was finden. (Naja, relativieren wir das mal, jede Nische wird sicher nicht abgedeckt, aber man kann schon was finden, mit dem man Spaß haben kann). Und ich habe das Gefühl, nicht mal die Hälfte von allem gesehen zu haben. Weswegen ein weiterer Besuch des Sziget sicher etwas wäre, was in Erwägung zu ziehen ist. Dann aber wirklich für ne Woche. Die bringt man dort leicht rum. Und wäre ich schon früher gekommen, hätte ich auch noch Omara Portuondo sehen können. Das hat mich ein bisschen geärgert, aber hat nicht sollen sein.
Ja, so war das.


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Mond



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 11:19                                  +/-

lila

ca. ... nach Maiden: Party. Am Sziget ist nämlich rund um die Uhr Musik. Und eigentlich, und darauf werde ich wohl noch zurückkommen, ist das auch das, was das ganze ausmacht.

Das ist jetzt irgendwie nichts Besonderes. Ich war bis jetzt noch nie auf einem Festival, wo sie nicht rund um die Uhr Musik gespielt haben. Yes


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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 11:27                                  

Jung, kannst du überhaupt mitreden? Hier gehts um Musikfestivals, nicht um Computertöne, die rund um die Uhr runtertackern... es geht um Konzerte, nicht um Tanz-Abende im open-air Club.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 12:17                                  +/-

lila
Party, Suff, Rauchen, Tanzen, sonstwas, das übliche halt

Und haben irgendeine angeblich total bekannte Sängerin kennengelernt, deren Namen ich schon längst wieder vergessen oder versoffen habe. Whatever...

Es war ein wundervoller Nachmittag voll Fernsehen, Kaffee und rumänischem Bier,

High-priority Ziel: Bier.

Wie gesagt, wir hätten zu Shantel gehen sollen.

Ich bin verliebt


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kpm



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 18:30                                  +/-

Auf dem Sziget war ich auch mal. Nochmal für eine ganze Woche hinzufahren, lohnt sich bestimmt, lila! Genau wie du sagst entfällt durch die schiere Länge des Festivals und durch das Riesenangebot und durch die Größe der Insel der ganze Druck, den perfekten, das Programm aller Bühnen optimal erfassenden Zeitplan aufzustellen und ja keine Highlights zu verpassen, den man auf 2-3-Tages-Festivals eher hat (bzw. den ich mir da zumindest oft mache).
Und man hat nicht immer nur die Wahl zwischen Zeltplatz/Bühne/Essen, sondern kann auch einfach nur spazieren gehen, oder ins Freiluftkino gehen, oder sich nette Jonglierkunst oder so einen Kram angucken, oder im Jazzzelt auf Kissen rumliegend ausruhen oder ins LUMINARIUM (gab's das dieses Jahr auch? Eine "aufblasbare Installation" - d.h. eine Art Hüpfburg, für die man 1 Stunde (!) anstehen musste und wenn man mal drin war, nach 10 Minuten rausgeschmissen wurde Aber selbst für sowas hat man da Zeit!) gehen, oder oder oder... Smilie Wie ein Urlaub an einem abgefahrenen, aber entspannenden Ort, während mir kürzere Festivals eher wie ein überlanges, tolles, aber ziemlich strapazierendes Konzert vorkommen.


Das Luminarium -- wenn es euch mal begegnet: Es sieht nur auf Bildern ganz cool aus!

Mit dem Ton der Hauptbühne war damals aber glaube ich alles in Ordnung, zumindest fand ich Radiohead und Placebo ganz schön toll, wenn ich mich richtig erinnere Smilie Ein bisschen unheimlich finde ich, dass auf dem T-Shirt, auf dem ich gerade die Bands nachgeguckt habe, Prodigy draufsteht. Ob die wirklich da waren? Daran kann ich mich überhaupt nicht erinnern. ?????

Leider kann ich nie mehr aufs Sziget fahren, weil im Jahr 2006, als ich dort war, glaube ich das einzige Mal tatsächlich 7 Tage lang nicht ein Tropfen Regen gefallen ist. Und aus wahrscheinlichkeitstheoretischen Gründen wird das bestimmt nicht nochmal vorkommen, und ich hab doch immer so Angst vor Regen und Kälte beim Zelten. Traurig


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If the dinosaurs had a space program they'd still be here. - Astronaut Ron Garan
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lila



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 19:29                                  +/-

Hm, ob es das Luminarium gab, weiß ich gar nicht. Aber wie schon gesagt, dadurch, dass ich nur so kurz dort war, habe ich vieles bzw. den Großteil all dieser anderen Dinge gar nicht wirklich mitbekommen. Auf dem Weg zu unserem Zelt sind wir teilweise an div. kleineren Bühnen vorbeigegangen, das wars aber auch schon. Für mehr war leider keine Zeit.

Die Probleme mit dem Ton dürften auch nicht immer so sein, zwei der Mädls, die mitwaren, fahren seit inzwischen fast 10 Jahren auf das Sziget und meinten auch, dass das wohl eine Ausnahme war. Würde ich auch sehr hoffen, das wäre irgendwie schon schade. Wie gesagt, man kann dort auch toll Zeit verbringen, ohne jemals irgendwas auf der Hauptbühne anzusehen, aber meistens findet sich dort ja dann doch die eine oder andere Band, die man sehen möchte. hähö


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Mond



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 21:12                                  +/-

Oxford
Jung, kannst du überhaupt mitreden? Hier gehts um Musikfestivals, nicht um Computertöne, die rund um die Uhr runtertackern... es geht um Konzerte, nicht um Tanz-Abende im open-air Club.

Was geht, alda?? Ich will euch doch nur von diesen Festivals überzeugen, sodass wir alle gemeinsam hingehen können und den Floor rocken. zwinkern
Aber Konzerte gab es auch. Zum einen auf dem Ethno-Jazz-Floor... und in der Healing-Area.


Mantra-Konzert in der Healing Area am Freitag Abend, wunderschön. Smilie

Meche
und ich hab doch immer so Angst vor Regen und Kälte beim Zelten.

Naja... Regenjacke und zehn Pullover dann gehts. Auf der Spiritual Healing sind am letzten Abend soviel Regentropfen gefallen, wie auf allen Festivals zusammen, auf denen ich war. Sicher eine Stunde Starkregen. Leider ist mein Zelt abgesoffen und wir mussten die letzte Nacht im Freien verbringen. Zum Glück gab es ein Lagerfeuer in der Healing-Area. Da saßen/lagen wir dann mit ziemlich schrägen und freakigen Typen am Feuer. Einer von denen wurde zweimal von Jesus gerettet, erzählte er, und der andere kam vom Andromeda-Nebel oder so. Witzig. Steel Drum wurde zwischendurch auch gespielt und gesungen und viele interessante Gespräche geführt. Hm. Und es gab Möhren frei Haus... Smilie


Land unter.


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Waldelb



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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 13:47                                  +/-

Würde ich zwei Wochen früher umziehen, hätte ich sicherlich die Freude mir diese Bands am Wochenende anzuschauen:

Arcade Fire, Libertines, The Cribs, Futureheads, Guns'n'Roses, Queens of the Stoneage, Biffy Clyro, NOFX, Lost Prophets, Billy Talent, Frank Turner, We are Scientists, Mumford & Sons, Bad Religion und viele mehr. Schaut euch mal dieses Line up an. 6 Bühnen! Davon kann das Hurricane aber noch was lernen.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 15:24                                  +/-

Du könntest zwei Wochen früher umziehen. zwinkern Oder erst ein paar Tage auf dem Festival campen und dann auf einen Campingplatz umziehen.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 20:24                                  +/-

Ich geh jetzt ja nur noch auf Ein-Bühnen-Festivals. Das Haldern Pop hat mir da die Augen geöffnet. Das ist so viel entspannter.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 23:23                                  +/-

Aber die Massenbewegung, die durch den Bühnenwechsel ausgelöst wird, kann man doch nutzen, um weiter nach vorne zu kommen!


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 27.08.2010, 10:00                                  +/-

Beim Haldern gab es nie ein Problem, weit nach vorne zu kommen.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 24.01.2015, 23:33                                  +/-

Ich bin bei Youtube!! Ich bin bei Youtube!! Ich bin bei Youtube!!



https://www.youtube.com/watch?v=ZnfZqutQ2_c


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 24.01.2015, 23:49                                  +/-

Trölölölölöl grins


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 25.01.2015, 13:53                                  +/-

Gefunden!

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