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Folk & Americana
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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 12:33                                  +/-

Fazialpalmierung


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 13:13                                  +/-

Teil V - High and low

Ins Spiegelzelt, die "andere Bühne", hab ich mich nur einmal verirrt, bei 30 Grad ist das nicht so verlockend. Die Luft drinnen war auch zum schneiden, aber ich wollte die umraunten The Low Anthem sehen, die irgendwie ganz anders sein sollen, als ich sie eingeschätzt hatte. Wurde mir gesagt. Also nachdem ich gesagt hatte, wie ich sie einschätze, nämlich als eine weitere der extrem ruhigen Fistelstimmen-Folk-Combos wie Fleet Foxes, Horse feather, Lambchob ect.



Zuerst fing es allerdings schon recht fistelig an. Wenn auch sehr schön, die zotteligen Gestalten überzeugten mich schon beim Soundcheck mit wohlklingendem, mehrstimmigem Gesang und sie beherrschen natürlich zahllose Instrumente und die kleine Frau soll nebenberuflich NASA-Technologin sein (sagt Wikipedia). Also so ging es los - die bunten Glasfenster des alten Zirkus(?)zelts trugen zur entrückten Stimmung bei:



Dann wechselten sie alle untereinander ihre Instrumente und legten mit etwas völlig anderem los - einem wüsten, kraftvollen Südstaaten-Bluesfolk, wie ihn Bob Dylan seit einigen Jahren so gerne spielt. Hobos schwingen sich auf den schnaubenden Zug nach Süden, runter zum großen Fluß, das Glück suchen...



So ging das noch mehrmals hin und her, erst mal recht verwirrend, als würden da zwei Bands auf der Bühne stehen, dann aber zunehmend beeindruckender. Die tropische Stimmung im Zelt, die totale Begeisterung des Publikums (waren wohl so der Geheimtipp des Festivals mit beinharter Fanfraktion) und der schöne, volle Akustiksound wirkten wirklich wie ein Kurzurlaub in die tiefsten Südstaaten, da hatte das Programmheftchen gar nicht mal zu viel versprochen. Dabei kommen die von der Ostküste, bekackte Yankees sind das.

Tolle Band, toller Sound und der Thread wurde gerettet Spitze


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 13:20                                  +/-

Das ist ernsthaft die selbe Band? Habe lange nicht mehr so einen Bruch bei einer Band erlebt, also zwischen scheiße und großartig. ?????


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 13:21                                  +/-

Die sind nicht scheiße


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 13:23                                  +/-

Das erste Lied ist Mist. Zunge


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 13:23                                  +/-

Du hast halt keine Ahnung von Prog!!1


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 13:24                                  +/-



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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 21:19                                  +/-

Teil VI - Ende gut, alles gut

Am späten Abend des zweiten Tages dann endlich der größte Mann der Welt, der, wie zu erwarten war, eher klein ist. Ein Gnom. Ein Graugnom, ein Rumpelwicht direkt aus den Wäldern Mittelschwedens!



Wer auch immer auf die Idee kam, zur Primetime des Festivals einen einsamen, kleinen Songwriter ganz allein nur mit drei Gitarren auf die Main Stage zu schicken, es war eine gute Idee. Normalerweise dürfen solche Acts ja eher Mittags um eins in der prallen Sonne 20 Minuten spielen. Hier jetzt durfte er auch nur 20 Minuten spielen, fing aber 5 Minuten früher an und überzog, er holte alles raus aus seinem Slot.

Er rannte die ganze Zeit wie angestochen auf der gähnend leeren Bühne rum, auf der gerade eben noch Sophie Hungers Kammerorchester alles zugestellt hatte, wechselte heißgespielte Gitarren, drehte fahrig an seinem alten Verstärker, stimmte Gitarren on the fly, setzte sich auch mal für circa 5 Sekunden auf den Stuhl, der die gesamte Deko bildete, dann tigerte er wieder rastlos auf und ab und schnitt seltsame Grimassen. Erinnerte mich die ganze Zeit an den ganz jungen Otto Waalkes, falls sich noch jemand an dessen chaotische Bühnenshows erinnert grins



Das Unstet-Koboldhafte kommt in diesem Fan-Video noch besser raus als im WDR-Mitschnitt. Gern tänzelt TTMOE (oder Kristian Matsson, wie er bürgerlich heißt), unschlüssig ums Mikro herum, als könne es beißen, spielt immer wieder dieselbe Akkordfolge auf der Gitarre, schleicht sich näher ran, macht schon den Mund auf, dann, nee, doch nicht grins noch mal die Akkordfolge, man fragt sich schon, wann es den los geht, dann, direkt überraschend, stürmt er vor, klebt sich ans Mikro und legt mit seinen erstaunlichen Organ los, dass sich einem die Härchen auf dem Unterarm aufstellen.

Zusammen mit dem sehr gut gemischten Sound der Haldener Bühne (das Hurricane kann sich hier drei Scheiben abschneiden!), der nächtlichen Stimmung und der dunklen Masse um mich herum kam das noch mal viel geiler als von Platte. Seine Stimme geht wirklich durch Mark und Bein, ich frug mich immer wieder, wo denn die anderen Musiker versteckt sind, die diesen Sound entfesseln, aber er war wirklich ganz allein. Wir hatten ihn auch alle sehr lieb Yes

Sein Slot ging viel zu schnell vorbei und er wurde begeistert verabschiedet, er hatte seine 20 Minuten Ruhm vor 5000 Leuten, und er hat sie weiß Gott genutzt. Im Weggehen brüllte neben mir einer in sein Handy "Ey mann, was der auf der Bühne da gemacht hat, ganz allein, Alder! Das hättste SEHEN MÜSSEN!" Ein Mädchen schmiegte sich an ihren Freund und meinte "Boay, war der gut!"und der Freund schaute etwas hilflos. Und so weiter. Erstaunlich viele Leute konnten auch mitsingen, da denkt man vielleicht, man hört schräges Zeug, aber nicht auf einem Indie-Festival. Ich war da sicher mal wieder der late adopter. Egal. Der tallest man rockt auf jeden Fall gewaltig das Haus.

So, das war's dann hier. Klappe zu, Affe tot.

Ich danke für eure Aufmerksamkeit

Und immer dran denken: alle Macht geht vom Folke aus!


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parasite



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BeitragVerfasst am: 18.08.2010, 22:53                                  +/-



Toller Typ. Da gehen die Hormone durch mit mir.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 20.09.2010, 23:03                                  +/-

Mal was anderes: deutscher Folk. Im Gegensatz zu deutschem Country gibt es den ja sogar wirklich. Das meiste davon ist aber eher betulich und bemüht und altbackener Liedermacherkram und ich komm wenig mit klar.

Ein schönes Lied aber gibt es, das ich immer um diese Jahreszeit hören muss, "Fresenhof" von Knut Kiesewetter aus den späten 70ern, glaube ich. Also gar keine alte, echte Volksmusik, aber gut getroffen. Es geht darum wie der Herbst über Norddeutschland aufzieht und wie gemütlich es nun im Friesenhof wird, unter dem geduckten Reetdach, wenn es draußen stürmt. Um mehr geht es nicht, der Text ist sehr simpel. Man versteht ihn ja eh nicht, ist plattdeutsch.

Diese Fassung ist sogar schöner als das Original, weil sie rauer und älter klingt:



Das sind so diese Moll-Akkorde, die einem das Herz aus dem Leib ziehen. Kann ich gar nicht beschreiben, ist wahrscheinlich ein ganz billiger Trick, verfehlt bei mir aber nie seine Wirkung.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 00:24                                  +/-

Nichtraucher
Man versteht ihn ja eh nicht, ist plattdeutsch.

Würde ich so jetzt nicht sagen. zwinkern


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Schalk



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BeitragVerfasst am: 25.10.2010, 14:45                                  +/-

Nichtraucher
Im Baumarkt lief heute ein Song von Mumford and sons Geschockt

Ich kann die nicht mehr hören, wenn die so mainstream sind!

Mumford and Sons sind jetzt übrigens ganz offiziell uncool.


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Der Wahn betreugt.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 25.10.2010, 15:40                                  +/-

Kapier ich nicht.

Will ich auch gar nicht kapieren.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 04.12.2010, 00:30                                  

We are ugly but we have the music

Mach grad eine strenge Leonard-Cohen-Diät, the early years Yes



Cohens erste Platten fallen ja in den Zenit der Flower-Power-Bewegung und waren trotz oder wegen ihrer puristischen Machart beachtliche kommerzielle Erfolge. Da hatten anscheinend so einige die Hippischeiße über... das Debüt "Songs of Leonard Cohen" von 1967 ist schon so wundervoll düster und melancholisch und weltvergessen... keine Blumenkraft hier, im kalten Kanada.

1969 kam dann "Songs from a room", gleich noch ein Klassiker des ganz frühen Emos. Im Woodstockjahr! "Age of Aquarius, my ass", hätte es auch heißen können.



Das ist der room, auf der griechischen Insel Hydra. Die Frau ist Marianne, seine langjährige Muse aus Norwegen. Ist das im Vordergrund ein Kuhschädel? Hier die beiden, als sie das Traumpaar des Folk waren:



Das ist sehr lange her. Sie erinnern mich hier an den jungen Micheal Corleone und seine Kay. Cohen war immer etwas älter als die Musikszene seiner Zeit, er war ja 1969 schon ein Mittdreißiger. Er ist mit Sartre und Camus und der Beat generation aufgewachsen und sah sich lange eher als Lyriker denn als Sänger. Aber wie es halt so kommt.

Seine ersten vier Alben waren schon sehr wichtig. Da sind all die Klassiker drauf, wie das wundervolle "Sisters of Mercy", die Ode an die Musen, "They lay down beside me, I made my confession to them. They touched both my eyes, I touched the dew on their hem."

Oder das Cover "The partisan", ein Lied über die Résistance im WKII, böse durch die Zähne gesungen, "...she died without a whisper." Ein Lied über den biblischen Isaak, eine grimmige Auseinandersetzung mit Gott, "I will kill you if I must, I will help you if I can". Dann seine großen Liebeslieder an Marianne und Janis Joplin und viele andere. Er war immer ein homme à femmes. "Giving me head on the unmade bed" singt er da über seine Beziehung mit Janis, Jahrzehnte bevor Lily Allen Blowjobs radiotauglich gemacht hat.



In "Famous blue raincoat" beschreibt er eine vertrackte Dreierbeziehung, sein bester Freund, der ihm beinahe die Frau geklaut hätte, damals, aber nun kann er vergeben und vergessen.. "If you ever come by here, for Jane or for me, your enemy is sleeping and his woman is free..." Ist ein bisschen sexistisch, was hat sie denn dazu zu sagen? Das Lied ist von betörender Stille und Traurigkeit. Extrem ruhig, man sollte es sich nur spät nachts mit einem Glas Whisky in der Hand anhören, im Sessel vergraben, während es draußen kalt ist und Schnee liegt auf der Fifth Avenue... also am besten jetzt Smilie "New York is cold, but I like where I'm living..."



In "Who by fire" bedient sich Cohen eines jüdischen Totengebets und ergänzt es um weitere Todesarten, "And who by fire? Who by water? Who in the sunshine? Who in the night time? Who by high ordeal? Who by common trial?" Er selber, jüdisch-stämmig, stand lange eher dem Katholizismus nahe, später dem Buddhismus. Der spirituell suchende Typ.


Famous blue raincoat?

Alles Weitere beträfe dann seine späteren Alben, da komm ich aber heute nicht mehr hin. Bin ganz in den Jahren zwischen 1967 und 1974 gefangen, die wahrscheinlich musikalisch aufregendste Zeit der Moderne, mein Gott, was allein in den nur sieben Jahren an wichtigen Platten veröffentlicht wurde... man wird ganz schwindlig, wenn man drüber nachdenkt. Cohens Platten müssen damals herausgestochen haben wie ein hässlicher, sperriger Auswuchs, ein todesverliebter, zynischer Spötter in der Aufbruchsstimmung des New Age. Gehört aber auch dazu.


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Zuletzt bearbeitet von Nichtraucher am 04.12.2010, 20:44, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 26.01.2011, 21:03                                  +/-

Ich bräuchte mal wieder neue Musik... die Entdeckungen der letzten zwei Jahre bringen alle irgendwie nix Neues raus... die Felice Brothers haben seit 2009 keine neue Scheibe, gingen dafür auf Tour mit Adam von Two Gallants, die sich mehr oder weniger vorübergehend aufgelöst haben. Die letzte News auf ihrer Site ist vom Juli 2010.

Gisbert lehnt sich nach Scheibe II auch erst mal zurück. Katzenjammer touren zwar, aber wo ist eine zweite Scheibe? Selbiges gilt für Mumford and sons. Mann, sind die alle faul

Ich besitze bereits alle Sophie-Hunger-Scheiben. Die Avett brothers mag ich nicht mehr. Spielen 2011 auch gerade mal einen Gig in Europa.

Und keiner der old farts scheint dieses Jahr eine Europatour zu erwägen - Bob Dylan tourt durch Australien, Cohen hat gar keine Tourdaten für 2011 auf seiner Seite, Neil Young kramt immer noch in seinem Archiv rum...

Und die Wave picture-CD ist auch noch nicht angekommen


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Waldelb



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BeitragVerfasst am: 27.01.2011, 00:31                                  +/-

Ist das die Marianne von "So long Marianne"?

Well you know that I love to live with you,
but you make me forget so very much.
I forget to pray for the angels
and then the angels forget to pray for us.

Now so long, Marianne, it's time that we began
to laugh and cry and cry and laugh about it all again.



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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 27.01.2011, 00:37                                  +/-

Ich nehme es an.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 27.01.2011, 01:14                                  +/-

Um die Wartezeit auf das neue Mumford & sons-Album zu verkürzen, eignet sich die LP von Young rebel set ganz gut - amazon würde sagen, Kunden, die auch bla haben auch bla...

Süßes Balkonkonzert:



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Gimli



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BeitragVerfasst am: 27.01.2011, 03:18                                  +/-

Nur der Jingle von Balcony TV hat mich jetzt wieder zu der süßesten Irin aller Zeiten geführt.



Ich bin so unfassbar verknallt in sie – immer noch! – ich könnte mir alle Anmoderationen von ihr am Stück anschauen. Smilie


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Nichtraucher
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BeitragVerfasst am: 24.02.2011, 15:57                                  +/-

First Aid Kit, zwei Schwestern aus Schweden, singen im heimischen Wald:



Sind sie nicht knuffig? Smilie Tolle Pullover, tolle Stimmen.



Schweden!!

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 24.02.2011, 23:04                                  +/-

Solche Musik kommt aus schwedischen Wäldern?? Sicher? Ich erwarte da irgendwie was anderes.hähö


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 21:29                                  +/-

Wieso, nicht dark genug? Smilie

Zu First Aid Kit kam ich über Anna Ternheim, die einen wunderschönen A-capella-Song zusammen aufnahmen. First Aid Kit waren aber auch die Vorgruppe einer kalifornischen Indie-Folkrockband namens Port O'Brien, die ich mir gleich mal angehört habe, ja doch, gefällt mir auch. Recht nölig und schepprig, mehr Indie als Folk, aber gefällt mir:



Und was lese ich jetzt, seit 2009 sitzt dort am Schlagzeug Tyson Vogel von Two Gallants. Die Folkwelt ist doch klein. Anna Ternheim kennt Two Gallants über one degree of separation, hätt ich jetzt auch nicht vermutet.

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