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Folk & Americana
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 00:25                                  


Folk rockt so hart

Spät aber doch. Damit das Zeug mal aufgeräumt ist. Würde gern alle meine älteren Folk-Postings hier reineditieren, aber das geht nicht so gut. Ab sofort gibt es Infos über meine Lieblingsmusiksparte nur noch hier, könnt ihr dann alle nicht lesen oder wie ihr wollt. Denn wie Conor Oberst, der große alte Mann des New Folks, sang:

Cause everything it must belong somewhere,
Oh a train off in the distance, bicycle chained to the stairs.
Everything it must belong somewhere,
I know that now, that's why I'm staying here.


Yes

Ich wiederhole zum Einstieg noch mal meine beiden letzen Postings zum Thema:



Folk ist ja auch immer schon sehr gewaltverliebt und waffenvernarrt... weiß gar nicht, wie ich das mit meiner liberalen Seele in Einklang bringen soll... da lacht doch Charlton "From my dead cold hands" Heston noch aus dem Grab zu mir rüber Geschockt

Textschnipsel aus ein- und demselben Album der Felice brothers ("The Felice brothers"):

Frankie's gun
Pull over, count the money,
But don't count the thirty in the glove box, buddy
That's for to buy Lucille some clothes.

Bang bang bang went Frankie's gun,
He shot me down Lucille,
He shot me down.

Arme Lucille Geschockt

Whiskey into my whiskey
I put some whiskey into my whiskey,
I put some heartbreak into my heart.
I put my boots on that ol' dance floor,
I put three rounds, o Lord, in my .44...

Klingt nach einer ungesunden Mischung Geschockt

The greatest show on earth
Everyone knows she's the killin kind,
She keeps a .38 smith and wesson at her side.
I put a pistol in my pants,
Cause were going out to dance.

So läuft das dort nämlich. Bei Frauen ist aber prinzipiell Vorsicht geboten, in der rauen Welt der Catscill Mountains:

Run chicen run
She’s a very sensitive lady,
She’s always at the breaking point.
She’s always on her guard,
She’s the fairest of them all,
She loves her adderall,
She’s kicking out the windows in your car.


Ich las mal die Theorie, dass Folk und Gangsta-Rap thematisch eng verwandt seien, all diese Gangster- und Gewaltstorys, harte Männer, die mit dem Gesetz in Konflikt kommen und so. Nur mit dem Unterschied, dass im Folk die Frauen zurückschießen und das Gesetz schnell mal einen aufknüpft und man eben nicht reich und berühmt wird, nie. Kein "get rich", sondern nur "die trying".

Gepostet am 10.01.2010, 00:36:

Mumford & sons
sind Engländer, orientieren sich aber deutlich am American folk. Wobei ihre Britishness immer wieder durchbricht, eine interessante Mischung. Als hätte es den War of independence nie gegeben.

Eines der eindrücklichsten Lieder ihres Debütalbums, "The cave":



Ziemlich tolles Riff, oder wie man das nennt. Simpel und eingängig, frisst sich fest. Dadadada-dammdamm, dadada...

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titania



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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 00:47                                  +/-

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die letzten Tage nur den "Into the Wild"-OST gehört habe, aber mir scheint "Monsters of Folk" zu durchgemischt. Da kommt für mich nicht so richtig ein Profil rüber, wie es imho bei Mumford&Sons schon eher zu finden ist, sondern ist mehr so ein "ob Du's nun hörst oder nicht, ist auch egal". Aber das ist nur der erste Eindruck, ich höre mal noch ein paar Stunden weiter.


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Der menschliche Körper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine große Wohnung anzustreichen.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 00:50                                  +/-

Kann sein, keine Ahnung. Mumford & sons sind auf jeden Fall coole Säue und total sexy. Da wabert das Testosteron nur so durch den Raum. Mir wachsen Brusthaare nur durchs Zuhören.

Gepostet am 10.01.2010, 01:08:

Monsters of Folk sind ja auch eine "Supergroup", da liegt das Durchmischte schon der Idee zugrunde. Ich hör die Platte aber zur Zeit gar nicht, weil ich immer die Felice brothers, Mumford & sons und den grenzgenialen Bill Callahan höre muss.

Komisch, Conor Oberst war für mich mal ein Markstein an Weltschmerz, Emotion und zerissener Genialität. Nach einer Callahan-Scheibe wirkt er aber eher wie ein kleiner Junge, der seinen Lolli verloren hat. Das ist natürlich unfair, denn Oberst macht halt Folk-Pop, und hat damit andere Ziele, ein ganz anderes Publikum als ein verwitterter Blues-Folker wie Callahan.

Mumford & sons sind wieder anders, wahnsinnig markig und männlich, könnten auch sofort den Soundtrack zum "Braveheart"-Remake schreiben. Die haben's eher nicht so mit der genretypischen gepflegten Depression. Mit denen möchte man mal richtig um die Häuser ziehen.

Ich werde noch eine Weile brauchen, bis ich die alle auseinander halten kann, aber ich sage euch, der Folk-Markt boomt! Hammer, was da gerade passiert. Das Januarheft des Rolling Stone listet unter seinen Top-bla-2009-Listen andauernd Bands auf, die ich kenne, das ist ein völlig neues Gefühl für mich. New Folk ist soo Trend, das ist schon wieder peinlich.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 02:24                                  +/-

A folksinger sings songs that nobody ever wrote.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 11:00                                  +/-

Danke für den Thread, pk!


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 11:36                                  +/-

Grizzly Bear tönen ja ganz schön psychedelisch. Hätte ich nicht gedacht, daß Folk so klingen kann.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 11:56                                  +/-

Siehste mal Smilie Es soll sogar House-Folk geben, was ich mir aber nicht vorstellen will.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 12:41                                  +/-

Wichtigste Regel beim Folkhören: Know your subgenre Yes

Es ist ein sehr weites Feld und überlappt sich an den Rändern mit fast jeder anderen Musikrichtung. Dazu kommt noch, dass unter Folk oft auch die Folklore praktisch aller Länder der Welt verstanden wird, aber nicht bei mir. Ich beziehe mich hier immer auf den US/Americana/New Folk, also der Dunstkreis um Bob Dylan und seine Neffen, Nichten und Enkel. Das können dann aber auch schon mal Schweden sein wie Friska Viljor.

Es gibt den deutschen Folk, der in den 70er groß war, mir aber meist zu verschwiemelt und gutgemeint ist (schlimmes Beispiel). Den lasse ich völlig außen vor, ebenso das gigantische Feld des keltischen Folk, das bräuchte einen eigenen Thread. Folklore des Balkans und afrikanische Trommler ebenfalls, no offense, das ist für mich Weltmusik.

Was hier durchaus rein darf ist der old-school Folk zwischen 1940 und 1965, von Woodie Guthrie bis Joan Baez, aber das höre ich zur Zeit gar nicht, da kann ich nicht viel zu sagen. Wobei das das ist, was gängigerweise als US-Folk gilt, die Liedermacherbewegung in der Zeit des gesellschaftlichen Aufbruchs nach dem 2. Weltkrieg. Vielleicht hat ja das aktuelle Revival des Folk auch was mit acht Jahren Bush-Regierung zu tun. US-Folk ist immer latent links und politisch engagiert gewesen, was ihn vom Country abgrenzt.

Grob kann man sagen, dass aus der Roots-Musik, also der Gesamtheit amerikanischer Arme-Leute-Musik der letzten Jahrhunderte, in den 1920ern bis '40er die drei ungleichen Brüder Jazz, Country und Folk hervorgingen. Wobei Folk oft so definiert wird, dass er alles ist, was nicht Country und Jazz ist. Der Lumpenbruder, der Spätgeborene, der nimmt, was übrig bleibt, der sich durchbeißt, der Hobo-Bruder.

Mein Subgenre ist momentan alles, was jung und neu ist. Da verwischen die Grenzen zu Pop und Rock schnell mal, macht aber die Musik sehr gut hörbar, auch im Alltag, auch wenn man mal gar nicht depressiv sein will.

Wird's noch poppiger spricht man von Americana, gerne auch wenn lateinamerikanische Anleihen auftauchen wie bei Calexico. Americana kann man auf Filmsoundtracks packen und auf Partys spielen, ohne dass jemand allzusehr leiden muss. Sehr hip ist im Moment ätherischer Folk-Pop mit mehrstimmigem Gesang, komplexen Harmonien und viel Retro- und Hippieanleihen (Fleet foxes, Grizzly bear, Great lake swimmers). Sicher auch weil er radiotauglicher ist als der grimmige Hinterwäldlerfolk aus den Bergen. Der wiederum vermischt sich gerne mal mit Indie-Rock und schreibt politische Texte und singt viel über Mord und Totschlag (Felice brothers, Two gallants, Blitzen Trapper).

Man hat also Auswahl. Im Notfall hängt man einfach die Musikrichtung, an die man sich erinnert fühlt, hinten oder vorne dran und kreiert ein neues Subgenre. Verbindende Elemente aller Unterarten sind die ländlichen Wurzeln, die Bevorzugung akustischer Instrumente, die Lust, Geschichten zu erzählen (Texte sind immer wichtig im Folk), eine eher düstere und desillusionierte Lebenseinstellung, die Faszination von Gewalt, Recht und Unrecht, Blut und Gore und ein gewisses Desinteresse an Sex, Glamour und Party.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 12:44                                  +/-

Ich glaube, die Musik könnte mir gefallen, mir sagt aber keine einzige Band hier was. umpf


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 12:45                                  +/-

Ha, für dich hab ich auch was - Gothic folk Smilie Hör ich gar nicht, gibt es aber. PD müsste das mehr zu wissen. Ein Name hängt mir noch im Kopf "Jännerwein". Goggel da mal nach.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 12:48                                  +/-

EiEi Sir!


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 13:01                                  +/-

Kleine Sammlung meiner bisherigen Folk-Postings, nur ordnungshalber:

- Ich stelle die Lo-fi-Band Two gallants vor und erläutere am Beispiel eines Amoklaufs die Unterschiede zwischen Folk, Emo und Rock.

- Bericht vom Two gallants-Konzert in Köln

- Ich bespreche den Soundtrack zum Film "Once" und philosophiere ein wenig über zu süßen Folk

- Ich antworte auf Oxfords Besprechung meines Mixtapes und räsoniere gegen Ende des Postings über den Humor im Folk

- Review zu Bob Dylans 2006er LP Modern times

- Review zu Bob Dylans 2009er LP Together through life


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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 15.01.2010, 00:00                                  +/-



Ally the Fiddle macht Instrumental Folk Metal. Außerdem ist Ally sehr nett und hat mir mal ein Autogramm gegeben.

Hier kann man in ein paar Songs reinhören, wenn man möchte: http://www.myspace.com/allyfiddle


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Jule



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BeitragVerfasst am: 15.01.2010, 00:29                                  +/-

Hier mal ein Auszug aus einem Text den ich fuer meine Kulturvorlesung gerade lesen musste. Im ersten Drittel dreht es sich insbesondere um Dylan, im Weiteren wird es auch recht interessant mit einem recht langen Beitrag zu Phil Spector. Wen's interessiert, mir hat es ganz gut gefallen.

Klick

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Craggan



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BeitragVerfasst am: 15.01.2010, 00:32                                  +/-

ich muss auf den Download noch 36 Sekunden warten und mir dabei Werbung für neu.de ansehen...


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If you’re tired of arguing with strangers on the Internet, try talking with one of them in real life (B. Obama's Farewell address speech, 11.1.2017)
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Jule



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BeitragVerfasst am: 15.01.2010, 01:21                                  +/-

Kannst ja weggucken!

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Craggan



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BeitragVerfasst am: 15.01.2010, 09:12                                  +/-

nee nee - da muss man hingucken, das finanziert schließlich die Site!


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.01.2010, 14:01                                  +/-



Das Lied finde ich ja immer wieder großartig. Und diese Liveversion ist auch ganz wunderbar. Das ist meiner Ansicht nach genau dieses trashig Destruktive, von dem PK immer mal wieder spricht. Smilie


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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 18.01.2010, 14:03                                  +/-

I'm gay as a choir boy for them Smilie

Gepostet am 18.01.2010, 14:22:

Wobei das schon eine besonders kaputte Live-Version ist, mon fraise hähö

----------------

Das hier ist die umfangreichste und informativste Seite über Folk, die ich bisher fand:

http://folkmusic.about.com/

Bei der Textsammlung bleiben wenig Fragen unbeantwortet:

http://folkmusic.about.com/od/folkmusic101/Folk_Music_101.htm

Zum Beispiel eine kurze Einführung ins Genre mit weiterführenden Links:

http://folkmusic.about.com/od/folkmusic101/a/AboutFolkMusic.htm

Man darf sich aber dadurch auch nicht erschlagen fühlen, von den Best Folk Music Albums of 2009 kenne ich gerade mal eine Band vom Namen her, aber sonst auch nichts... ist wie gesagt ein weites Feld. Mein Zugang ist wohl relativ Rock- und Popmusik-lastig, während diese Seite eher von der Country/Traditional-Ecke herkommt. Ich werd' mich da mal reinhören.

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Jule



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BeitragVerfasst am: 18.01.2010, 16:53                                  +/-

Gimli


Das Lied finde ich ja immer wieder großartig. Und diese Liveversion ist auch ganz wunderbar. Das ist meiner Ansicht nach genau dieses trashig Destruktive, von dem PK immer mal wieder spricht. Smilie

Spitze
Ahhh, Two Gallants! Ich hatte gestern mal wieder einen wunderschoenen Abend mit denen. Smilie

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 18.01.2010, 17:02                                  +/-

Ja, bei Tyson Vogel zuhause oder was? Ich glaub dir kein Wort Yes


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Jule



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BeitragVerfasst am: 18.01.2010, 17:27                                  +/-

Na klaro, ich bin mal eben mit meinem Teleporter rueber gejettet. Die hatten sogar Gaestepuschen und Knabbereien. Yes

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