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Soul und Blues
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 10.02.2012, 19:18                                  +/-

Musikalisch sind die schon nicht schlecht, aber vom Gesang kriege ich Ohrenbluten und dieses kindische linksradikale Hippietum bringt mir überhaupt nix.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.02.2012, 19:21                                  +/-

Das waren doch keine Hippies??!1! hmmmm Das waren AktivistInnen. Raus auf die Straße zum ersten Mai!


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 10.02.2012, 19:24                                  +/-

Ich bin schwer beeindruckt von ihren Taten … nicht.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 11.02.2012, 00:15                                  +/-

Joe Cockers 1971er-Tournee, mit Stilikone Leon Russel am Klavier (bildergoogelt den mal hähö ) und Rita Coolidge im Backgroundchor.



Fängt harmlos an, aber mon fraise, geht das ab... und das vor über 40 Jahren! Und den Budenzauber haben die jeden Abend abgebrannt? Sowas kann man ja nur mit Drogen durchstehen. Ein Wunder, dass die alle noch leben.


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 12.03.2012, 22:32                                  +/-

Die ganz alten ZZ Top-Sachen sind einfach fantastische R'n'B- und Southern-Rock-Nummern. Mit ZZ Top verhält es sich wie mit Queen. Die alten Alben sind der Hammer, irgendwann haben sie den Synthesizer dazugenommen, danach kam z.T. unerträglicher Chartpop. Mit dem Unterschied, dass sich ZZ Top auf ihre Wurzeln besannen (naja, sagen wirmal ehrlicherweise: Der kommerzielle Erfolg ließ nach, mit Tonträgern lässt sich eh kein Geld mehr verdienen und man verabschiedete sich von dem Kram, den man eh nur für die Radiosender eingespielt hat) und heute wieder durch annehmbar kleine Hallen tourt und die alten R'n'B-Sachen spielt.

Hier z.B. Just got Paid aus dem legendären Rockpalast-Auftritt (den ich seinerzeit live erleben durfte). Was eine geile Slideguitar



Jesus just left Chicago, astreiner Chicago Blues:



einer meiner Lieblingssongs von ZZ Top: La Grange "How How How How....!!"



Gepostet am 12.03.2012, 22:39:

Gibt es heute eigentlich noch Konzerte, wo man das Publikum mit Wasserschläuchen abkühlen muss und wo es nicht mindestens 2 reihen Wellenbrecher gibt?

Ich erinnere mich gut an das ZZ Top Konzert, bei dem ich in den 80ern als Ordner gearbeitet habe. Die Degüello-Tour. Angels gegen Bandidos. Ein Toter. Chaos ohne Ende aber - rein musikalisch - was ein geiles Konzert!


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 12.03.2012, 22:40                                  +/-

Nicht zu vergessen, dass sie coole hotrods bauen.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 12.03.2012, 22:56                                  +/-

Da bin ich doch mal massiv positiv überrascht. Überrascht Spitze


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 12.03.2012, 23:59                                  +/-

Herrje - drecks Internet! Statt ins Bett zu gehen, sehe ich mir das gesamte Rockpalastkonzert von ZZ Top noch mal an. Meine Erinnerung hat da nix verklärt. Ein perfektes Konzert einfach. Das war genau die Degüello-Tour. Ihre letzte ganz ganz große Platte vor dem Abrutschen in den Kommerz. Vielleicht ihre beste!

Für den Blues Thread (und für Gimli Smilie ) noch einer ihrer größten Blues-Songs. Fool for your Stockings



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Gimli



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BeitragVerfasst am: 13.03.2012, 00:17                                  +/-

Also erstes Album bis hin zu »Degüello« kann ich gefahrlos kaufen? Gut gut.


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 18.03.2012, 00:16                                  

ich bin jetzt zu 90% durch mit der Autobiographie Life! von Keith Richards. Das war mein erstes über die virtuelle Münchener Stadbibliothek geliehenes e-Book. Leider habe ich es nicht in der verfügbaren Leihbibliotheks-Zeit geschafft, die letzten 150 der 670 Seiten zu lesen und musste mir deswegen - weil die nächste Verfügbarkeit des e-Books im Mai liegt - das Taschenbuch bestellen. Das ist aber egal, weil ich jetzt schon, nach den ersten fünfhundertirgendwas Seiten, total begeistert bin und aus diversen Gründen das Buch sowieso gekauft hätte (bzw. gekauft habe)

Richards stammt aus kleinbürgerlichen Verhältnissen des Kriegs-Englands und das erste Fünftel seiner Autobiographie beschäftigt sich mit seiner Kindheit, Jugend, seinem Großvater, seiner Tante (die ihm beide sehr wichtig waren) und seinen ersten Begegnungen mit einer Gitarre. Wenn er da über Pferdekutschen, Schuluniformen und Fliegeralarme schreibt, wird einem erst so richtig klar, wie alt dieser Rock'n'Roll-Dinosaurier eigentlich ist. Sukzessive saugt einen das Buch in eine Welt des frühen Chicako-Blues, die Welt der alten Haudegen und Blues-Protagonisten wie Muddy Waters, BB King, Howlin' Wolf & Co. Die Stones sind überhaupt erst entstanden, um diese Musik zu spielen. Mick Jagger und Keith Richards kannten sich zwar aus der Schule, aber KR sprach MJ überhaupt erst an der Bushaltestelle an, weil letzterer einen Haufen aktueller Blues-LP's unter dem Arm hatte.

Die Karriere von KR und den Stones basiert auf eindrucksvollem Selbststudium. Die frühen Bandmitglieder wohnten zusammen und verbrachten ihre gesamte Zeit mit dem Studium der seinerzeit aktuellen Blues-Heroen. Wie hat der das wohl gespielt? Wie kann man das umsetzen? Jede andere Beschäftigung (Frauen, Geld verdienen ...) war sozial geächtet. Ein Leben der totalen Hingabe zum Blues.

KR ist Autodidakt. Man verfolgt irsinnig gespannt seine Fortschritte auf der Gitarre. Das Selbststudium des Instruments, der Ständige Autausch mit bekannten Gitarristen - wie hast Du diesen Lick so hinbekommen? - die "Eingebung" des Open Tunings (die Saiten total anders stimmen, als auf einer normalen Gitarre üblich), die Sonderanfertigung fünfsaitiger Gitarren auf Anforderung usw. Das Buch fixt den Leser immer wieder an, eine Gitarre in die Hand zu nehmen.

Es fixt den Leser auch immer wieder an, Heroin, Acid, Amphetamine, Morphium, Kokain oder ähnliche Drogen auszuprobieren. Richards war lange lange Zeit ein extremer Junkie und er steht dazu. Seine Drogenerfahrungen klingen nicht einmal besonders bereuuend oder negativ. Politisch korrekt rät er zwar sporadisch vom Konsum ab, aber er schreibt auch relativ klar, dass die Drogen für ihn eine fast schon notwendige Unterstützung für das Songwriting und die Auftritte waren. Die halbe Band war extrem auf Drogen und entsprechend unter intensiver Beobachtung der Exekutive und ein Großteil des Buches befasst sich mit dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Musikern und der Staatsgewalt. Die Drogenheroik liest sich sehr interessant, ist aber auch der einzige Grund, warum ich das Buch vor Junior (immerhin fast 15) unter Verschluss halten werde. Schon sehr verklärend, die Darstellung. Da bekommt man fast Lust, mal die Sachen auszuprobieren, die man bislang noch nicht intus hatte...

Am beeindruckendsten ist das Buch immer dann, wenn es um Musik geht. Wie sind die berühmten Songs entstanden? Wo und unter welchen Umständen wurden die wichtigen Alben aufgenommen? Welche Musiker haben die Stones besonders beeinflusst? Richards kennt offensichtlich jeden bekannten Musiker seit 1940, hat mit jedem gespielt, einige eingehen gesehen, hat John Phillips (den Bandleader von den Mamas and The Papas - California Dreaming, If you're going to San Francisco usw.) persönlich an die Nadel gebracht, mit vielen Stars sehr persönliche Dinge erlebt. Satisfaction hat er im Rausch nachts auf Band aufgenommen und erst am nächsten Morgen auf der Kassette gehört. Exile On Main Street entstand im Keller seiner französischen Exil-Villa (England hatte den Höchststeuersatz u.a. aufgrund der Stones auf 99% gehoben, um die Band aus dem Land zu treiben) usw. Die Geschichten über KR und andere berühmte Musiker sind Legion und irrsinnig spannend.

Ich habe mir den Spaß gegönnt, immer die Songs laufen zu lassen, von denen er gerade schrieb. Das hat die Lektüre doppelt veredelt. Ich höre jetzt die Stones und viele andere Musiker mit anderen Ohren und habe wahnsinnig viel über die Musik zwischen 1960 und 1980 gelernt.

Kaufempfehlung!


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 18.03.2012, 10:03                                  +/-

Die verfügbarkeit des ebooks nicht vor mai... Aha... Soso... Mehr fällt mir dazu nicht ein, ohne wieder unnötig in fire zu geraten und zu ragen.
Ich hoffe, wir bekommen es irgendwann hin, mit virtuellen gütern angemessen umzugehen und sie nicht so zu behandeln, als wären sie ein materielles gut, dass es nur einmal gibt.


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BeitragVerfasst am: 18.03.2012, 10:41                                  +/-

So, hab mir das Taschenbuch gerade bestellt. Wollte ich eh schon machen, hast mich jetzt wieder dran erinnert, danke Smilie


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 19.03.2012, 11:44                                  +/-

meins ist heute gekommen. Habe gar nicht gemerkt, das das das englische Original ist und das deutsche noch gar nicht als Taschenbuch existiert ?????

Macht nix


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 12.04.2012, 13:41                                  

Je länger ich das Buch lese, umso unsympathischer wird mir Herr Richards Geschockt

Dieses Gockelgehabe eines 60jährigen... die Stones, die wichtigste Revolution in der Musik seit der Erfindung der Hirtenflöte, und er schreibt alle Songs und hält die Band zusammen und kreiert den Sound, diesen einzigartigen Sound, der Amerika den Blues zurückgebracht hat und bla unb bla und ich denke immer wieder, jetzt halt mal die Luft an.

Er ätzt auch ganz gut über andere Bands, die ja nie nur halb so cool waren wie seine und findet Polizisten doof und faschistisch, aber total breit Auto fahren, mit Drogen um sich werfen und Heroindealer bei sich ein- und ausgehen zu lassen völlig ok. Er ist ein Junki, der über ein sehr privilegiertes Junkie-Leben schreibt, strikt aus Junkie-Perspektive. Zuviel Drogen machen Dinge im Kopf kaputt und ich erlebe Richard hier als selbstgerecht, harsch und irgendwie herzlos. Unfähig zur Emphatie, was neben einem übersteigerten Ego ein typisches Symptom für Kokainmissbrauch sein soll. Leute sterben links und recht, aber er hat kaum ein Wort für sie übrig. Wer sein wahnwitziges Tempo nicht mithalten kann ist eben raus. Alles dreht sich um ein sehr elitäres Zentrum, bestehend aus ihm, seiner Musik und Drogen. Weiter reichen seine Interesssen anscheinend nicht. Die Stones waren ein zerstörerischer Zirkel, in dem sehr viel Talent in sehr kurzer Zeit verbrannt wurde, mit Richards im Zentrum.

Die positiven Seiten hat ja Craggan schon beschrieben, interessant ist das Buch auf jeden Fall. Aber auch erschreckend irgendwie. Hat auf mich auch den ganz gegenteiligen Eindruck, nämlich Finger weg von Drogen!


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 13.04.2012, 20:26                                  +/-

Ich hab jetzt ja schon mit einer Gegenrede von Craggan gerechnet


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 13.04.2012, 21:11                                  +/-

Wahrscheinlich meidet er das Forum wegen der FC Bayern Niederlage gegen Dortmund.


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 13.04.2012, 21:14                                  +/-

Ist er nicht gerade in Barcelona?


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 15.04.2012, 21:09                                  +/-

jau. Heute abend noch, aber morgen um 6 klöngelt der Wöcker, deswegen chillen wir auf dem Zimmer... Irgendwie hat PK auch Recht - man kann das Buch so lesen und interpretieren. Bei mir steht da ein wenig der Fanboy vor der kritischen Betrachtung, muss ich zugeben. Richards ist ein absolutes Urgestein. Alleine, wenn man den heute sieht, zerknautschter Ex-Junkie, der er ist, aber eben so was von obercool mit seinen knapp 70. Das Gegenmodell zu all den Jimy Hendrixes und Amy Winehouses. Ein Junkie, der den Ausstieg geschafft hat. er schreibt m.E. auch ausreichend kritisch über sein Verhalten seinerzeit. Bei meiner Lektüre stand eindeutig das Musikalische im Vordergrund, die offen gestimmten Gitarren und so. Und ich finde nicht, dass er über Gebühr mit seinen Musikerkennenlernerfahrungen prahlt


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Murator



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BeitragVerfasst am: 16.04.2012, 07:01                                  +/-

Nichtraucher
Keith Richards


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Keith Richards vs. Chuck Berry:

"...leave the amp as i set it! That's my amp and I'm setting it the way i wish it!...That's the way Chuck Berry plays it, you understand?"






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mickymesser
Irgendwie scheint das hier ein merkwürdiges Forum zu sein... Wie ist hier das Durchschnittsalter? Oder ist das hier ein Comedy-Forum?
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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 20.11.2012, 02:33                                  +/-

Eben im Radio gespielt. Mit halbem Ohr zugehört und dann ... Moment... was singt sie da...?

Denise LaSalle - Lick it, before you stick it



Youtube führt zu anderem dirty R&B mit Titeln wie "Barbara Carr - Bone Me Like You Own Me" oder "Millie Jackson - It Hurts So Good".

You did not hear this on commerical radio. So children were not exposed to this kind of music. I remember my daddy turning on his tapes and suddenly turning them off while his 6 kids were in the car with him. I did know that some of the blues was dirty until I got older. Children and young folks were not expose to sex and all the mess they have to look at now. So it all was there but behind curtains.


Me being the baby and not have a care in the world, would get the albums and play them on my record player with my mom home. She looked at me for a sec shake her head and start singing with Ms Millie. Not until I was much older that I knew what she was singing about. grins


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 20.11.2012, 08:10                                  +/-

Ach, das ist doch nur ne Anleitung für Männer, wie man Briefmarken richtig anwendet. :)
Die sollen auch ihren Spaß haben.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 22.11.2012, 12:25                                  +/-

Das hier wär aber auch ein sehr guter Bond-Song geworden:



Ich kann die CD hier nicht kaufen, nur als schäbiger mp3-Download Traurig

Dabei kostet die in den USA nur 13 $. Aber dann Porto und Zoll undundund... trau mich nicht *Oxi Kuhschädel-Trauma*


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