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Filmpreise – Palmen, Bären und goldene Kerle
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Arwen gegen den Vulkan



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 11:28                                  +/-

Die Oscars... hähö

Citizen Kane verlor gegen How Green Was My Valley. ugly Kennt Ihr den? Ich jedenfalls nicht. grins

Apocalypse Now verlor gegen Kramer vs. Kramer. ugly Und zwar nicht nicht nur in der Kategorie "Bester Film", sondern auch "Beste Regie". ugly

Die Zwölf Geschworenen verlor. ugly

2001 - Odyssee im Weltraum war nicht mal für "Bester Film" nominiert. ugly

Al Pacino verlor, als er nominiert war für die Nebenrolle des Michael Corleone in The Godfather. ugly

Al Pacino verlor, als er nominiert war für die Hauptrolle des Michael Corleone in The Godfather Part II. ugly

Al Pacino verlor, als er nominiert war für die Hauptrolle in And Justice for All. ugly

Peter O'Toole verlor, als er nominiert war für die Titelrolle in Lawrence of Arabia. ugly

Spiel mir das Lied vom Tod war für gar nichts nominiert, kein bester Film, kein Sergio Leone, kein Henry Fonda, keine Filmmusik, gar nichts! ugly

Und wenn ich jetzt noch weiter machen würde, die IMDb nach solchen Beispielen zu durchforsten, würde ich wahrscheinlich wahnsinnig werden, also höre ich jetzt mal lieber auf. hähö

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 12:17                                  +/-

Peter O'Tooles Vorstellungen als T. E. Lawrence find' ich auch gar nicht mal so oscarwürdig, der Film ist aus anderen Gründen toll.

Ich glaub', wenn es etwas gibt, das mich in Bezug auf Filme so rein gar nicht interessiert, dann sind es Preisverleihungen. Das gilt im Besonderen für die Academy Awards. ugly Mir ist es in diesem Jahr sogar egal, ob bzw. wie viele Oscars Inglorious Basterds bekommt oder ob Christoph Waltz als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wird. Ich würde es ihm und dem Film gönnen… aber wenn es nicht passiert, läßt mich das vollkommen kalt.

Ich kann bei derlei Veranstaltungen einfach nicht mitfiebern.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 12:29                                  +/-

Meiner Einschätzung nach fiebert überhaupt kein Kneipler dieses Jahr mit. Außer vielleicht Glaurung wegen Avatar. hähö Es geht doch im Kern immer nur um den Promi-Auflauf und den Glamour-Faktor dieser Veranstaltung.


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 12:31                                  +/-

Promiauflaufismirauchwurscht


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Arwen gegen den Vulkan



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 12:47                                  +/-

Helcaraxe
Peter O'Tooles Vorstellungen als T. E. Lawrence find' ich auch gar nicht mal so oscarwürdig

Ich habe mich gerade verlesen. Das steht da in Wirklichkeit gar nicht. Das hat Helci nicht geschrieben. Es steht nicht da. Es steht einfach nicht da. Ich habe mich einfach nur verlesen. Es besteht also kein Grund, sich aufzuregen.

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 12:50                                  +/-

*pat pat*
*patpatpatpatpat*

Er ist schon gut, aber nicht soo wahnsinnig toll, oder?


Übrigens fandest Du ja bis vor kurzem auch 2001 nicht so berauschend, nachdem ich Dir die Sache mit dem Monolithen en detail erklärt hatte. Das ist viel eher spankenswürdig.


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Arwen gegen den Vulkan



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 13:13                                  +/-

Helcaraxe
Er ist schon gut, aber nicht soo wahnsinnig toll, oder?

Wie bitte? ugly Wenn Du das nicht toll findest, was denn dann überhaupt? ugly

Helcaraxe
Übrigens fandest Du ja bis vor kurzem auch 2001 nicht so berauschend, nachdem ich Dir die Sache mit dem Monolithen en detail erklärt hatte.

Erstens ist Dein Satz völlig schwachsinnig formuliert. Yes Zweitens fand ich 2001 vor Jahren schon mal sehr interessant, dann aber nicht mehr. Und drittens habe ich ihn mir inzwischen nochmal angeschaut und finde ihn jetzt wieder wesentlich besser als zwischendurch mal. Und viertens kannte ich die Trivial-Interpretation bereits, bevor wir darüber gesprochen haben. Es war nur so, dass ich immer schon ein Gegner der Trivial-Interpretation war. Die Trivial-Interpretation kannst Du Dir sonstwohin stecken. Yes

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 13:29                                  +/-

Zitat:
Und drittens habe ich ihn mir inzwischen nochmal angeschaut und finde ihn jetzt wieder wesentlich besser als zwischendurch mal.

A-ha!

Zitat:
Erstens ist Dein Satz völlig schwachsinnig formuliert.

Das ist abgestimmt auf meinen jeweiligen Leser, Du flachpfeifige Flitzpiepe.

Zitat:
Und viertens kannte ich die Trivial-Interpretation bereits, bevor wir darüber gesprochen haben. Es war nur so, dass ich immer schon ein Gegner der Trivial-Interpretation war.

Ja, das denkst Du, degenerierter dummer Eloi! Ich weiß noch genau, daß Deine damalige Interpretation pures Wunschdenken war. Mit den Augen rollen Und wir fangen jetzt besser nicht mit einer Aufzählung der Punkte an, die an Deiner tollen Auslegung völlig haltlos waren.


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Arwen gegen den Vulkan



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 13:43                                  +/-

Helcaraxe
Zitat:
Und drittens habe ich ihn mir inzwischen nochmal angeschaut und finde ihn jetzt wieder wesentlich besser als zwischendurch mal.

A-ha!

Das ist aber nicht Dein Verdienst! hähö


Degenerierter dummer Morlock
Ja, das denkst Du, degenerierter dummer Eloi! Ich weiß noch genau, daß Deine damalige Interpretation pures Wunschdenken war. Mit den Augen rollen Und wir fangen jetzt besser nicht mit einer Aufzählung der Punkte an, die an Deiner tollen Auslegung völlig haltlos waren.

Doch, genau damit fangen wir jetzt an! Yes Was genau war denn an meiner Idee, dass der Monolith nichts mit einer Pseudo-SF-Version eines Quasi-Kreationismus zu tun haben muss, sondern dass man die Sache auch anders sehen kann, so völlig haltlos? hähö

Gepostet am 05.02.2010, 12:50:

Arwen gegen den Vulkan
Helcaraxe
Er ist schon gut, aber nicht soo wahnsinnig toll, oder?

Wie bitte? ugly Wenn Du das nicht toll findest, was denn dann überhaupt? ugly

Und das ist noch nicht vergessen!

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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 16:22                                  +/-

Die Diskussion zum Oscar im Speziellen und Filmpreise im Allgemeinen ist ab sofort in Helgas & Erwins Wohnung zu finden.


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 18:14                                  +/-

Arwen gegen den Vulkan
Doch, genau damit fangen wir jetzt an!

Nää.

Erstens weiß gerade keine Sau (außer uns beiden) um was es eigentlich geht, man müßte daher das ganze längst durchgekaute Zeug erst wieder neu aufrollen. Zweitens sind wir – wie der Admin durchaus richtig andeutet – selbst in diesem Thread mit dem Thema am falschen Ort. Drittens kann man die "triviale" Auslegung (daß der Monolith die Evolution der menschlichen Intelligenz in Gang setzt) wenigstens filmimmanent erklären, was bei Deinem Ansatz nicht funktioniert. Damit ist das Thema dann auch durch.

Arwen gegen den Vulkan
Arwen gegen den Vulkan
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Er ist schon gut, aber nicht soo wahnsinnig toll, oder?

Wie bitte? ugly Wenn Du das nicht toll findest, was denn dann überhaupt? ugly

Und das ist noch nicht vergessen!

Na, vermutlich mißverstehst Du meine Aussage. Ich habe nicht gesagt, daß Peter O' Toole den Oscar unter keinen Umständen verdient hat.

Aber wenn ich mir überlege, was ich an dem Film besonders herausragend finde, dann ist das nicht die Hauptrolle, sondern die Geschichte an sich, dann die Kameraarbeit und der tolle Schnitt und so weiter. Die meisten Nebenrollen finde ich mindestens so beeindruckend wie Peter O' Toole als Lawrence.

An wen ging denn der Hauptrollen-Oscar in jenem Jahr?


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 18:42                                  +/-

Mit dieser Frage schließt Du einen (kleinen) Preis - da doch vorhin auf die Oscarnominierung von Waltz angesprochen wurde:

Der einzige Deutsche, der bisher einen Schauspieler-Oscar verbuchen konnte - war Maximilian Schell, und zwar für das "Urteil von Nürnberg" von Stanley Kramer - das war das Jahr, in dem O´Toole für Lawrence nominiert worden war.

(Anbei: Sicher war das eine schöne Rolle. Aber die Lean-Filme, die ich kenne, Lawrence und Schiwago, leben tatsächlich eher von der opulenten Inszenierung; die Schauspieler sind durch die Bank großartig, aber erinnern kann ich mich im Nachhinein doch eher an die tollen Bilder.)


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Bard
Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 18:54                                  +/-

Euseppus


Der einzige Deutsche, der bisher einen Schauspieler-Oscar verbuchen konnte - war Maximilian Schell, und zwar für das "Urteil von Nürnberg" von Stanley Kramer - das war das Jahr, in dem O´Toole für Lawrence nominiert worden war.


Maximilian Schell ist Österreicher.


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 18:57                                  +/-

Euseppus
Der einzige Deutsche, der bisher einen Schauspieler-Oscar verbuchen konnte - war Maximilian Schell

Du meinst natürlich "deutschsprachig" und nicht "deutsch". *zuflüster* Und Emil Jannings, der als erster Schauspieler überhaupt einen Oscar gewonnen hat, hast du leider auch vergessen. Jannings könnte man aus "Der blaue Engel" kennen. Den Oscar hat er aber für eine andere Leistung bekommen.

Edit: Bard war schneller.

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Tritonus



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 19:04                                  +/-

Ja genau:
Maximilian Schell (* 8. Dezember 1930 in Wien)
und
Christoph Waltz (* 4. Oktober 1956 in Wien)

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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 19:18                                  +/-

Iiiiiija, blablub, deutschsprachig, deutsch...

Lasst uns doch die Grenzen überwinden und unseren minder priviligierten Brüdern und Schwestern im Süden die Hand reichen.

Stimmt, Jannings hab ich ausgelassen, das ist unverzeihlich.

Dass ich da so ungenau war, hab ich dem Focus zu verdanken, der mir meine oben geposteten Inhalte heute beim Friseur genau so verkauft hat. (Schell der einzige, etc...)
Soviel zur Recherche bei deutschen Großregenbogenblättern... hmmmm


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 19:37                                  +/-

Euseppus
Lasst uns doch die Grenzen überwinden und unseren minder priviligierten Brüdern und Schwestern im Süden die Hand reichen.


den Schluchtenscheißern? Ja bist du Deppert Überrascht

(wobei - seit ich den Oscarträger 2010 sah, sehe ich sie mit anderen Augen, die Ösis!)


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Apollyon



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 20:35                                  +/-

Ich glaube nicht, dass Waltz den Oscar bekommt.


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Die Poesie der Alten war die des Besitzes, die unsrige ist die der Sehnsucht; jene steht fest auf dem Boden der Gegenwart, diese wiegt sich zwischen Erinnerung und Ahndung.
--August Wilhelm Schlegel
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Craggan



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BeitragVerfasst am: 06.02.2010, 01:05                                  +/-

er hätte ihn aber verdient! Yes


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 06.02.2010, 01:07                                  +/-

Ja, aber für seine Nebenrolle in "Herr Lehmann"


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Arwen gegen den Vulkan



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BeitragVerfasst am: 06.02.2010, 06:15                                  +/-

Helcaraxe
Drittens kann man die "triviale" Auslegung (daß der Monolith die Evolution der menschlichen Intelligenz in Gang setzt) wenigstens filmimmanent erklären, was bei Deinem Ansatz nicht funktioniert. Damit ist das Thema dann auch durch.

ugly ugly ugly Der Film wurde mit voller Absicht so inszeniert, dass die tiefere Bedeutung des Monolithen eben nicht geklärt wird und somit offen für individuelle Interpretation ist. Das hat Stanley Kubrick selber gesagt.

Helcaraxe
An wen ging denn der Hauptrollen-Oscar in jenem Jahr?

An Gregory Peck für Wer die Nachtigall stört. Maximilian Schell war ein Jahr früher. Maximilian Schell ist übrigens Schweizer. Nur die ersten sieben Jahre seines Lebens war er Österreicher.

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 06.02.2010, 10:43                                  +/-

Arwen gegen den Vulkan
ugly ugly ugly Der Film wurde mit voller Absicht so inszeniert, dass die tiefere Bedeutung des Monolithen eben nicht geklärt wird und somit offen für individuelle Interpretation ist. Das hat Stanley Kubrick selber gesagt.

Ja.
Wenn Du Deine Interpretation am Film belegen kannst und das alles Sinn ergibt, ist es doch gut und schön. Das konntest Du damals noch nicht, weil Dir der Film nach eigener Aussage nicht mehr frisch im Gedächtnis war.
Dann ist es aber nicht meine Aufgabe, das Thema neu aufzurollen, das mußt Du schon selber machen. Am besten im Thread über Blade Runner & Co.

Arwen gegen den Vulkan
An Gregory Peck für Wer die Nachtigall stört.

Tja, siehste mal. Der Oscar war zum Beispiel hochverdient. Was war gleich noch so empörungswürdig daran, daß O'Toole den Award nicht bekam? ?????


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