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Traumgeschichten
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kpm



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BeitragVerfasst am: 29.10.2010, 14:44                                  +/-

Alte Träume.


Hier mein aktueller von heute Nacht:

Es herrscht großes Gedränge beim Einsteigen in den ICE. Vor mir steht eine Frau in einer Strickjacke mit großen Knöpfen und einem riesigen Reiserucksack. Sie fragt einen Mann in der Menschenmenge, ob er ihre Knöpfe vielleicht bei sich im Mantel verstecken könnte, damit sie die nicht mehr sieht. Das muss diese Autorin mit der Knopf-Phobie sein, von der ich letztens im Radio gehört habe! Sie hat ein Buch über verschiedene Phobien geschrieben.
Im Zug versuche ich mit meiner Gruppe von Freunden die Knopf-Frau wiederzufinden, weil ich mir denke, dass es dann einfacher sein wird, bei der Bestellung des Mittagessens das Recht auf ein vegetarisches Gericht durchzusetzen, wenn die Frau dabei ist, die sich so gut mit absonderlichen Abneigungen und Vorlieben auskennt und diese leidenschaftlich verteidigen kann. Nach langem Absuchen des gesamten Zuges finden wir sie im allerletzten Waggon und setzen uns dort hin. Ich fange an, mit einer Freundin über den Preis der Fahrkarte zu sprechen, wobei mir einfällt, dass ich gar keine gekauft habe. Schrecklich! Ich sehe schon einen Kontrolleur auf uns zukommen und beschließe, unauffällig in die andere Richtung zu gehen und am nächsten Bahnhof auszusteigen, Warburgheide oder Wuhlzeile oder so ähnlich, ich habe die Durchsage nicht genau verstanden. Beim Aussteigen sehe ich, dass der Bahnsteig von bewaffneten Polizisten umzingelt ist. Sie rufen etwas, und ich lasse mich auf den Boden fallen, aber zu spät -- ich werde getroffen und ich glaube, alle anderen Fahrgäste auf dem Bahnhof sind auch erschossen worden. /.../
Ich wache in einer Art Abteil auf, das sehr klein und rot ausgekleidet ist. Um mich herum sind Leute, die mich an die fliegenden Piraten aus Miyazakis "Schloss im Himmel" erinnern. Ich bin mir nicht sicher, ob wir im Inneren eines Bahnhofsgebäudes sind oder in einem fahrenden Zug. An der niedrigen Decke ist eine Luke, durch die einer der Piraten zu uns herunterschaut und uns ein Buch zeigt. Es ist kleinformatig, aber sehr dick, und es enthält das gesamte mathematische Wissen. Ich blättere darin herum und schaue mir zunächst die letzten Kapitel an, in denen mir nichts bekannt und alles sehr faszinierend und mystisch vorkommt. In den mittleren Kapiteln meine ich, einiges wiederzuerkennen, etwa die Zeichnungen von Wendeltreppen mit verschiedensten Winkeln aus allen möglichen Perspektiven, die hunderte Seiten füllen und von ungeheurer Wichtigkeit zu sein scheinen. Noch weiter vorne schließlich finden sich einfache Gleichungen und die Grundrechenarten.



Als sich alle geordnet hinsetzen und zum Buch hinaufblicken, wird mir klar, dass sie das hier regelmäßig machen, und zwar schon seit sehr langer Zeit, wahrscheinlich seit Jahren, seit sie hier aus irgendeinem Grund zusammen eingesperrt sind. Es geht gerade um das Kommutativgesetz. Das kenne ich zwar schon, aber als ich sehe, in welcher Ausführlichkeit und Klarheit das im Buch erklärt ist, bekomme ich ein Gefühl davon, über was für ein unvergleichlich beeindruckendes, umfassendes und intensives Wissen die Piraten inzwischen verfügen müssen.-----


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If the dinosaurs had a space program they'd still be here. - Astronaut Ron Garan
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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 02.11.2010, 11:29                                  +/-

Deliriöse Traumwelten eines Wichtels


Ich schlief. Ich träumte von drei jungen Männern, die aus Jux Menschen mit ihren Handwerker-Werkzeugen töten.* Ich bin im Haus meines Onkels, meine ganze Familie ist auch da. Die fahren irgendwann weg, nur mein Kollege Heinz bleibt oben im Dachzimmerchen und sondiert irgendwelche Lichtanzeigen und Sonar-Radar-Dinger. Ich stehe unten auf der Terrasse und unterhalte mich mit einer blonden, fragilen Französin. Ein potentielles Feindbild. Mein Onkel arbeitet bei der Polizei, deshalb erkenne ich auch sofort den jungen Mann, der plötzlich mit der Französin und einem wirklich schleimigen, übergewichtigen Mann hinten im Garten auf der Gartencouch sitzt, als einen der Jux-Mörder. Ich informiere Heinz oben und gehe dann hinten raus, um alle drei zu bitten, das Gelände zu verlassen. Die Französin hat Striemen an den Knöcheln und ich überlege noch kurz, ob ich sie nicht ins Haus bitte, um sie in Sicherheit zu bringen. Der dicke Typ war echt schmierig, der andere ein gesuchter Mörder, sie war also schon in Bedrängnis. Entschied mich aber dagegen, denn sie könnte ja eine Komplizin sein. Der Mörder ist echt eine superfiese Socke, macht mich dumm an, von wegen das sei nicht mein Haus und mein Garten, er wisse das schließlich, er habe beim Bau mitgeholfen. Ich werde eiskalt und sage, dass er schlecht informiert sei, ich habe es geschenkt bekommen und ob er denn nicht gesehen habe, dass alle weg gefahren sind. Daraufhin guckt er ziemlich rattig, mir schwant schon Übles, schließlich fehlen da ja noch zwei, aber er verpisst sich. Die anderen beiden waren schon weg.
Ich gehe ins Haus zurück und verschließe alles. Draußen wird es dunkel – ich mag den Blick von innen nach außen durch Scheiben bei Dunkelheit nicht. Mir fällt ein, dass meine Cousinen und meine Schwester bald kommen wollen, deshalb rufe ich sie an, um der einen Cousine zu sagen, sie solle ihre Jiu-Jiutsu-Kenntnisse ausgraben, meine Schwester ihre Kochmesser bereit halten und die andere Cousine soll sich auch irgendwie auf einen Angriff der oberfiesesten Art vorbereiten, weil die drei Mörder eventuell uns als Opfer auserkoren hätten. Nachdem ich das erledigt habe, rufe ich meinen Polizistenonkel an und erzähle ihm alles, gehe zu Heinz und beobachte die Radargeräte und befehle anschließend per Gedanken meinem Haus, nur Menschen reinzulassen, deren Geruch es erkennt. Alle anderen solle es töten. Mein Haus verschießt dann auch noch alle Rollläden bis auf die zur vorderen Terrasse raus, schließlich muss ich ja meine Cousinen und meine Schwester reinlassen können. Heinz war plötzlich weg, aber das war schon okay. Ich wartete.
Ich saß im Lehnsessel, schaute auf die erleuchtete Terrasse und wartete.






* Da war wohl die Verarbeitung einer Criminal Minds Folge zu Gange.

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Eiranion
Dr. rer. nat Frühstück


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BeitragVerfasst am: 03.11.2010, 09:42                                  +/-

Heute: Die Kneipe wird kriminell!

Der Anfang ist schon ziemlich schwammig in meiner Erinnerung, aber aus nicht näher definierten Gründen begannen diverse User, aufwändig geplante Raubserien. Mit dabei waren auf jeden Fall Thanil und Triskel, Quar, Jetti, Ludy und sicher noch ein paar andere, die jetzt schwammig werden. Dazu kommt, dass die Protagonisten erst teilweise aus einem anderen Freundeskreis stammten, und erst später durch Kneipler ersetzt wurden.
Wir raubten also fröhlich Supermärkte aus und freuten uns um Beuten im Bereich von 40€!
Der Clou: Alle diese Läden gehörten Olmops!
Der letzte Coup: Überfall auf einen Olmopssche McDonalds-Filiale. Das bestellen von Essen gehörte essentiell zum Plan, aber irgendwas war merkwürdig. Jeder von uns bekam unvorstellbare Mengen eines bestimmten Artikels, wie Mayo-Tütchen. Bei mir war es Salatdressing.
Wir waren enttarnt, die Dinger waren bestimmt markiert! Ich hetzte also durch den Laden und warf die Tütchen verteilt in zig Mülleimer, war mir aber recht sicher, dabei beobachtet zu werden von anderen Kunden. Ich ging sogar nach draußen und warf ein paar Tütchen bei einem Wurstbudenmann auf den Grill.
Dann musste ich nochmal rein, hatte ich doch vorher meine Schuhe ausgezogen und musste die nun holen.
Als ich die endlich hatte, waren meine Komplizen schon alle weg, und ich konnte dem anrückenden SEK nur knapp entkommen. Im Treffpunkt trafen wir uns dann alle mit Olmops, der ganz schön sickig war, dass wir ständig seine Läden ausgeraubt hatten.
Aber er hatte keine Wahl, der musste uns jetzt auf unserer Flucht begleiten. Diese erfolgte per Motorboot auf einem Fluss, der ziemlich nach Ems aussah. Wir wollten über das Kanalsystem nach Osten. Da kam Ludy hinter dem Boot hergerannt, die hatten wir wohl vergessen.
Olmops, der sich mit seiner Rolle als Geisel gut arrangiert hatte, legte volle Kraft zurück ein um anhalten und sie an Bord zu nehmen.
Dann wachte ich auf.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 03.11.2010, 14:48                                  +/-

Das ist das schlechte Gewissen, weil du dich immer im Mopsmobil in der Gegend rumchauffieren lässt.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 12:14                                  +/-



Meine Zeitreise

Ich schlenderte so mit einBaum durch die Stadt, als wir an einem Dpd-Kastenwagen vorbeikamen. Der Schlüssel steckte und der Wagen sah genau so aus wie der Lieferwagen von Doc Brown in "Back to the future" (also in der Traumversion von BttF). "Hey" sagte ich, "lass uns den klauen, das ist sicher eine Zeitmaschine. Lass uns in die Zukunft reisen!"

Bäumchen fand die Idee auch sofort klasse und wir klauten die Karre. Ich hatte ganz kurz Gewissensbisse wegen des armen Postmannes, der ein Paket zustellt und wenn er wieder raus kommt, ist sein Wagen weg, aber naja. Ich trat ordentlich das Gaspedal durch und wir rauschten durch die Zeitschallmauer. Auf der anderen Seite war ich in der nahen Zukunft, in meinem Heimatort. einBaum war leider weg und tauchte auch im Rest des Traums nicht mehr auf. Tja.

Ich kurvte mit dem sperrigen Lieferwagen durch die engen Straßen des Ortes, was gar nicht leicht war, und schaute mich so um - aber statt fliegender Autos sah alles recht vertraut aus, nur schicker und teurer. Jedes Haus schien renoviert und zusätzlich mit italienisch anmutenden Säulenreihen, Balustraden und Galerien verschönt. Viel herausgeputzes Fachwerk, blühende Gärten und über das Dach jeden Hauses rann permanent kaltes Wasser, das von der Dachkante als fein sprühender Vorhang herabfiel.

Es war auch sehr heiß und ich schlussfolgerte gleich, aha, das sind die Folgen der Erderwärmung! Vor einem Haus, in dessen Garten eine Party stattfand, stieg ich aus und gesellte mich dazu. Dort standen meine Eltern und viele Nachbarn und Bekannte mit Wein- und Cocktailgläsern in der Hand und plauderten. Ab und zu trat einer unter den Wasservorhang und erfrischte sich. Ich wurde auch dazu aufgefordert, sah wohl etwas verschwitzt aus.

Später vermisste ich noch meine Brieftasche und die Schlüssel und wurde hektisch und auch sehr misstrauisch. Dann war ich wieder zurück in unserer Zeit und bekam Ärger wegen des geklauten Wagens. Dann aber wusste ich plötzlich, dass es nur ein Traum ist und war beruhigt.

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Bewertung: Gemessen an den Möglichkeiten des Settings ein eher unterdurchschnittlicher Traum. Hätte man mehr draus machen können. Sorry auch an einBaum Zunge


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 12:17                                  +/-

Zitat:
einBaum war leider weg und tauchte auch im Rest des Traums nicht mehr auf. Tja.


Du hast die Zeitlinie verändert, du Esel!

Moment, hast du eigentlich in letzter Zeit vermehrt Lieferwagenträume? Ständig cruist du mit irgendeinem Auto durch die Traumlande.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 12:21                                  +/-

Ich hab das mal als Studentenjob gemacht, riesige sperrige Kastenwagen fahren. Das hat Spaß gemacht. Vermiss ich wohl Geschockt


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 12:24                                  +/-

Wieso taucht eigentlich in einem Großteil der Kneipenträume einBaum auf? ?????


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 12:35                                  +/-

Ich glaub, du siehst den Wald vor lauter einBäumen nicht. hähö


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 12:38                                  +/-

Helcaraxe
Wieso taucht eigentlich in einem Großteil der Kneipenträume einBaum auf? ?????


Traumfrau? grins


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 13:47                                  +/-

Spitze hähö


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 13:50                                  +/-

Der war mir zu naheliegend. Zunge


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 14:10                                  +/-

Mit mir kann man halt vortrefflich Kastenwagen klauen. Smilie Aber jetzt bin ich verloren in Raum und Zeit. Traurig

Gepostet am 05.11.2010, 13:11:

Craggan
hähö


Was hat der denn da verloren? Na warte...

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Craggan



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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 15:34                                  +/-

äh -der niest. Ich bin doch erkältet. Der sollte nur symbolisch darstellen, dass ich gerade niese, während ich zustimmend nicke *kopfeinzieh*


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 15:42                                  +/-

Das war natürlich eine Reise in meine süddeutsche Vergangenheit und da wollte ich Bäumchen als Landsfrau mitnehmen, sie ist aber mal wieder im letzten Moment abgesprungen.

Die Dusche hab von Baumbart abgeschaut.

Den Lieferwagen hab ich ja schon erläutert.

An der Zeitmaschine ist sicher Arwen schuld.

Die Hitze kommt sicher daher, dass ich die letzten Tage so unter meiner schwer regulierbaren Bullerheizung gelitten habe, dass ich sie jetzt wieder ganz abgestellt habe.

Das ist alles ganz banal.

Schön finde ich, dass ich meine Eltern offensichtlich für unsterblich oder zumindest recht langlebig halte. Sie sahen auch keinen Tag älter aus.


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Triskel
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BeitragVerfasst am: 08.11.2010, 18:19                                  +/-

In meinem heutigen Traum wollten Thanil und ich Olmops zu Weihnachten eine kleine Freude machen, indem wir sein Wohnzimmer umgestalteten.

Wir entschieden uns für eine Fototapete mit Aussicht aufs Griechische Meer:


Neben der Tapete wurde die Wand weinrot gestrichen:


Außerdem entschieden wir uns den unschönen Übergang zwischen roter Wand und Fototapete mit weißen Säulen aus Gips zu kaschieren:




Das war alles äußerst geschmackvoll. hähö Leider war nach der Renovierung mein Traum zu Ende. Olmopsens Reaktion habe ich also nicht mehr erfahren. Ein bisschen irritiert hat mich zudem die Tatsache, dass das Wohzimmer von Olmops aussah wie das ehemalige Kinderzimmer meines Bruders. Naja.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 08.11.2010, 20:31                                  +/-

Mädchentraum.


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 08.11.2010, 22:37                                  +/-

Also ich hätte jetzt Bock auf so ne Fototapete.

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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 06.12.2010, 03:04                                  +/-

Von letzter Nacht habe ich ausnahmsweise ein paar Bruchstücke in Erinnerung behalten. Ich hatte einen Zombietraum. Das Übliche: Die Welt von Zombies überrannt, fast alle infiziert. Ich gehörte zu einer kleinen Gruppe von gesunden Überlebenden. Überall war alles kaputt, Müll und Schutt auf den Straßen, eingetretene Türen und Leichen. Die Anführerin der Gruppe war eine junge Frau, die, bevor sie uns andere aufgelesen hatte, bereits überall Verstecke zum Schutz vor den Zombies angelegt hatte. Ihr Hauptversteck war eine Wohnung in einem leeren Hochhaus, und sie hatte sich viele verschiedene Routen und Zugangswege dazu ausgeheckt, damit die Zombies ihr nicht auf die Schliche kommen.

Wir wurden von Zombies endlos durch Straßen und Gänge und Kanäle gehetzt, kamen aber irgendwann in der Wohnung an. Ich glaube dann klingelte mein Wecker. Habe den zwar ausgestellt und noch zwei Stunden weitergeschlafen, aber der Traum ging nicht weiter. Schade, war spannend.

Lustigerweise wechselte die Person meiner Anführerin mehrmals während des Traums. Anfangs waren es "echte" mir bekannte Personen. Aber am Schluss war es Tim Burton's Alice Smilie


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I have come here to chew bubble-gum and kick ass. And I'm all out of bubble-gum.
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Gerstenbob



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BeitragVerfasst am: 06.12.2010, 21:29                                  +/-

Ich war heute Nacht so sehr verliebt wie schon seit gefühlten 1000 Jahren nicht mehr. Aber ich weiß nicht wer sie war. Die Erinnerung ist extrem verschwommen, aber es war ein überwältigendes, sehr starkes Gefühl.
Und da war auch etwas Bedrohliches am Ende, etwas Böses, das unsere Liebe zerstören wollte, und wir wussten, dass es ein verlorener Kampf gegen die Zeit war.


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Das ist wie Pegida-Anhänger gegen Salafisten. Erdbeben vs Orkansturm. Pest vs Cholera. Der Riddler gegen den Pinguin.
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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 06.12.2010, 22:33                                  +/-

Es ist immer ein verlorener Kampf gegen die Zeit.


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Raus aus dem Aquarium und Vogel werden – is’ schwierig.
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Arwen gegen den Vulkan



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BeitragVerfasst am: 07.12.2010, 00:30                                  +/-

Gerstenbob
Und da war auch etwas Bedrohliches am Ende, etwas Böses, das unsere Liebe zerstören wollte, und wir wussten, dass es ein verlorener Kampf gegen die Zeit war.

Der Wecker. hähö


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Oxford
AgdV hatte mit allem Recht. Immer Yes
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