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Die schlechtesten Filme aller Zeiten
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 18.03.2013, 22:08                                  +/-

hähö hähö hähö

Warum regt sich Helga eigentlich so auf? Hase ist doch ein netter Kosename


_________________
Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 18.03.2013, 22:18                                  +/-

Soso, na immerhin kennen wir jetzt Deinen Kosenamen... hähö


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I'm not tired of everyone and that includes myself
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 18.03.2013, 22:25                                  +/-

Jep, das stimmt in der Tat hähö zwinkern


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Aelanum



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BeitragVerfasst am: 10.05.2013, 23:13                                  +/-

Manchmal verfluche ich das Sky-Abo. Vor allem der MGM-Channel bricht mir immer wieder das Cineastengenick, seit Wochen jagt eine SciFi-Trash *hust*Perle*hust* die nächste und ich weiß immer nicht, was schlimmer ist: dass ich die Filme damals im Kino gesehen hab, dass ich mich heute noch dran erinnere – oder dass ich mir den Quatsch wieder anschau. hähö

Heute auf der Speisekarte:


(dt. Titel: Lost World – Die letzte Kolonie) von 1988

In the nuclear ravaged wasteland of Earth 2087 water is as precious as life itself. The isolated Lost Wells outpost survived the holocaust and the inhabitants guard the source of their existence. Now an evil cult of renegades want control of their valuable water supply. And the villagers are no match for such brute military force. Only one man can help the stricken community - a mercenary living in a distance cannibal city. But even he, and his strange henchmen, may not be able to survive in the world gone wild.

Die wackeren Helden, die das letzte Wasserloch verteidigen:


(das sind noch die harmloseren Outfits im Film hähö)

Hinten links: Bösewicht Derek, der den harmlosen Apokalypsehippies an die Quelle will (gespielt von Adam Ant, ohne weißen Streifen auf der Nase, dafür mit weißem Plastikanzug, sehr schick).
Gelegentlich ist der Film sogar unfreiwillig wirklich komisch, bei manchen Szenenübergängen und Dialogen hört man fast wie der Regisseur ruft "ach, scheiß drauf, wir machen das jetzt irgendwie". Wenn sich Held und Heldin endlich näher kommen und mitten im Kuss von Explosionen unterbrochen werden: "Jesus! Some days are just like this!" Das ist so herrlich banal, direkt herzig. Oder der Aufbau der Verteidigungsanlage, das Wurf- und Schießtraining, über allem schwebt der Geist des enthusiastischen Dilettantismus, verpackt und präsentiert in allerfeinster 80er Jahre Haute Couture.



Extended XXXL-Trailer

Ich geh jetzt im Plattenschrank wühlen, mal schauen ob da was von Adam Ant überlebt hat.

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Aelanum



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BeitragVerfasst am: 13.05.2013, 19:39                                  +/-



Motel Hell – Horrortrash in 5 Bildern



Das sind Vincent und seine Schwester Ida Smith. Sie haben ein Motel, einen Garten, ein paar Schweine, eine Räucherkammer und ab und zu Gäste. Nur kein O mehr im Schriftzug, das ist irgendwann durchgebrannt. Vincents und Idas Sicherungen auch.

Vincent und Ida machen gern die Betten. Und wenn die Gäste nicht umsorgt werden müssen, auch Fleisch. Sie haben ja Schweine. Und Gäste.
Alle lieben Vincents und Idas Räucherfleisch. Die Nachbarn und die Gäste. Vincent und Ida machen auch gerne Picknick. Mit Nachbarn, Gästen und Fleisch grins



"Vincent, der Schinken schmeckt phantastisch. Eigenproduktion?"

"Freilich, selbst geräuchert..."



"... und vorher im eigenen Garten gehegt und gepflegt!"


Fleisch aus dem eigenen Schrebergarten – DIE Alternative zur Tiefkühltruhe!

Manchmal gibt's aber auch Streit. Mit Nachbarn, Schweinen und Gästen. Danach gibt's wieder Fleisch.
Wichtig ist, dass man alle Zutaten richtig kombiniert und die Schutzmaske nicht vergisst, falls es spritzt.


Flaaaaisch, frisches Flaaaisch!

Schmarrnfilm

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Aelanum



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BeitragVerfasst am: 02.06.2013, 12:43                                  +/-



It's the closing night at the last drive-in theater in America and Cecil B. Kaufman has planned the ultimate marathon of lost film prints to unleash upon his faithful cinephile patrons. Four films so rare that they have never been exhibited publicly on American soil until this very night! What could possibly go wrong?

Einiges, wenn die Regisseure (Adam Green, Joe Lynch, Tim Sullivan und Adam Rifkin) die sehr sympathische Ausgangsidee - eine Grindhouse-Hommage mit absichtlichen Billigsteffekten - mit ausgelutschtem und saudämlichem Fäkalhumor versauen.
Dabei fängt Chillerama durchaus vielversprechend an, die einleitende Ankunft im Autokino weckt Erinnerungen an wohlige Gruselabende und Vorfreude auf die folgenden knapp 2 Stunden.

Auch die erste Episode, Wadzilla (von Adam Rifkin) ist als Hommage an das "Riesenmonster trabt durch die Stadt"-Genre recht gelungen. Der Protagonist leidet unter trägen Spermien, bekommt vom Arzt ein Medikament, das noch nicht zugelassen ist, nur leider werden seine Spermien nicht mehr oder agiler, nein, er produziert ein Monsterexemplar. Dem Arzt rät zur Lösung des Problems, das Monster beim ersten Anzeichen von Erregung aus dem Körper zu befördern, was beim ersten Mal auch noch gut geht (*stampf* *matsch*). Beim zweiten Mal entkommt das gute Stück, wächst ungebremst weiter, marodiert und frisst sich bis zum großen Showdown durch die Stadt.
Ein Filmzitat jagt das nächste, umgesetzt mit grobkörnigen Bildern und Effekten, die aussehen als hätte der örtliche Kindergarten alles grob aus Seidenpapier geschnippselt und ohne Koordinaten irgendwie auf die Leinwand geklebt und, ich würde gern sagen Subtext, aber da ist so gar nichts Sub hähö

Mit der zweiten Episode, I Was A Teenage Werebear (von Tim Sullivan) geht es steil bergab. Angelegt als Musical (leider zünden die Songs nicht) und Persiflage auf Denn sie wissen nicht was sie tun, Lost Boys, Grease und Twilight (ok, die Szenen waren lustig hähö ) sollte das wohl eine Parabel werden, leider versumpft das Ganze sehr schnell in abgeschmackten Klischees (Schwule sind Böse -> hence Werebear), die weder überzeichnet noch aufgelöst werden. Billig, platt und unangenehmer Unterton.

Die dritte Episode, The Diary Of Anne Frankenstein (von Adam Green) pendelt zaghaft Richtung Plus. Irgendwo auf einem Speicher sitzt Familie Frank, die Tochter blättert in einem Buch. Der Vater erklärt ihr auf Nachfrage, dass es sich um das Tagebuch des Großvaters handelt, der aus Leichenteilen Leben erschaffen wollte. Weil das Experiment so schrecklich schief ging, haben die Nachkommen den Familiennamen gekürzt: von Frankenstein zu Frank, und von den scharöcklichen Taten des Großvaters sprechen wir nie wieder, Anne. :ba-dum-ts: Hitler kracht, begleitet von heroischer Musik, in den Dachboden. Eher stolpert, das Orchester ist genervt und setzt aus, bis der große Diktator endlich durch ist. Geplänkel, er erschießt die Familie (und einen der begleitenden Schergen, der aber später wieder im Labor steht Zunge), nimmt das Buch an sich und macht sich daran, den ultimativen Kämpfer zusammenzubasteln. Dumm nur, dass das Ergebnis ein jiddischer Golem (der den Lebensfunken spendende Energiestoß kommt hier nicht in Form eines Blitzes, sondern aus einer Menora) ist, der gänzlich unamused kurzen Prozess mit Schergen und Schöpfer macht.
Schwarz/weiß gefilmt mit eingebautem Flackern, Streifen und diversen absichtlichen Aussetzern (Darsteller verheddert sich oder stirbt zu langsam, die Kamera läuft weiter während sich die restlichen anderweitig beschäftigen) und mit dem sinnlosen, sich im Verlauf der Episode immer weiter ins Absurde steigernden Gebrabbel von Hitler ("Bobba-Fet" ist so ziemlich das einzige, was ich verstanden habe) zündet die Episode durchaus und endet, bevor es nervig wird.

Die vierte Episode, Deathication (von "Fernando Phagabeefy" ) ist für'n Arsch und besteht nur aus der Ankündigung des Regisseurs, der eindringlich vor seinem Werk warnt. Und ganz viel Scheiße. Im wahrsten Sinn des Wortes. Dankenswerterweise wird die Vorstellung aufgrund der Ereignisse in der Rahmenhandlung abgebrochen, das Schlusswort übernimmt

Zom-B Movie (von Joe Lynch). Zombieapokalypse im Autokino. Leider unendlich dämlich, die Zombies sind weniger aufs Fressen denn aufs Vögeln aus.

Ich hab ein sehr großes Herz für enthusiastischen Trash, aber Chillerama überzeugt mich nicht wirklich. Hätte man sich gänzlich auf Hommage und Zitate (von denen der ganze Film strotzt, allein deswegen ist er schon sehenswert) beschränkt, wäre es eine runde und gelungene Sache, aber Fäkalhumor drei Etagen unter der Gürtellinie ist einfach nur dämlich und unlustig.
Am meisten enttäuscht hat mich Deathication. Die Musik zum Film stammt von Bear McCreary (mit Ausnahme der Tracks in I Was A Teenage Werebear) und zu Deathication hat er eine fast 20minütige, hm, Hommage an die Gruselfilmmusik aus dem Ärmel geschüttelt. Der Track ist Prog. Nur leider hält die Kackepisode nicht ansatzweise was er verspricht. Egal, DVD geht, Soundtrack bleibt.

Trailer:


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 02.06.2013, 16:47                                  +/-

Das klingt alles unendlich dämlich und geschmacklos. Ich gebe aber zu, dass ich beim Monster-Spermium auf der Freiheitsstatue (King Kong Referenz?) anerkennend "Ha!" sagte. Da ich den Film nie sehen werde: Wie geht die Zombieapokalypse am Schluss aus? Sterben alle oder werden die Zombies besiegt?


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Aelanum



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BeitragVerfasst am: 02.06.2013, 17:12                                  +/-

Spoiler:
Das bleibt offen, aber eher Ersteres. Der Filmvorführer sprengt sich inmitten einer Horde Zombies in die Luft. Die Heldentat hatte aber nicht den gewünschten Effekt, nämlich alle Zombies vom Auto, in dem die letzten beiden nicht Infizierten sitzen (und knutschen), wegzulocken. Eine recht stattliche Anzahl Zombies bleibt da und vögelt das Auto, während drin die beiden auch vögeln. Die Kamera zieht nach oben weg und zoomt auf, auch die Rahmenhandlung war nur ein Film, im Publikum sitzen die vier Regisseure und diskutieren das Ende: "bittersweet, like E.T. Fuck you, Hollywood!" hähö


Tyler Durden
(King Kong Referenz?)

Yes
Wadzilla hatte wenigstens eine Botschaft: Rückstände immer ordnungsgemäß entsorgen, nicht einfach in die Landschaft schleudern.

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Desdemona



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BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 19:26                                  +/-

Ich hab da auch noch einen...



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Aelanum



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BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 19:56                                  +/-

Bwah! rolling on the floor... Ein Jammer dass ich nix versteh, sonst käm ich glatt in Versuchung... grins

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Desdemona



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BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 20:02                                  +/-

Hab's leider nicht auf deutsch gefunden, aber es gibt den Film auch auf deutsch....heißt "der Calamari Wrestler" und ist ein echter Knaller!!


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Aelanum



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BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 20:24                                  +/-

... und ist soeben auf der Leihliste gelandet grins

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Desdemona



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BeitragVerfasst am: 01.10.2013, 08:55                                  +/-

Na dann viel Spaß....dass mir hinterher keine Klagen kommen!


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Arwen gegen den Vulkan



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BeitragVerfasst am: 18.10.2013, 03:34                                  +/-

Gerstenbob
Dann musst du dein Popcorn aber selber machen. Willst du das wirklich?


Warum denn nicht?

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 22.01.2014, 15:02                                  +/-

Ich hab übrigens letztens mal "Sharknado" gesehen.

Der war noch viiiel schlechter als gedacht.

Aber nicht gut schlecht, sondern wirklich unerträglicher Müll, der Kopfschmerzen macht. Die supermies animierten Haie und der "Plot" waren dabei bei weiten nicht das Schlimmste, sondern der vollkommen wirre Schnitt und die strunzendummen Dialoge.

Als hätte der Hausmeister die geschnittenen Szenen eines Films aus dem Papierkorb des Studios gerettet, mit nach Hause genommen und seinem Sohn zum Spielen gegeben, der die dann mit Tesafilm zusammengeklebt und die fehlende Tonspur selber nachgesprochen hat.

So ähnlich, nur noch schlechter.

Ich frage mich seitdem wo der eigentliche "Sharknado" ist, also das lustige B-Movie, von dem die Szenenreste stammen, die ich gesehen habe? ?????


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 22.01.2014, 16:14                                  +/-

Ist das sowas wie Sharktopus - nur keine Kreuzung zwsichen Hai und Octopus, sondern zwischen Hai und Tornado? hähö


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Zuletzt bearbeitet von GuyIncognito am 22.01.2014, 18:00, insgesamt einmal bearbeitet
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 22.01.2014, 16:44                                  +/-

Ja, ein Tornado, der Haie aufsaugt und mit ihnen eine Küstenstadt begießt. Die Viecher sind dann natürlich nicht völlig verstört und verletzt und halbtot, sondern sehr hungrig und angriffslustig, is klar.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 22.01.2014, 18:04                                  +/-

Wer denkt sich so einen Scheiße aus.


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 22.01.2014, 18:08                                  +/-

Da sah ich neulich irgendwo den Trailer von (auf 3sat? zdf.neo? … egal) und war echt schockiert über so viel Schrott. Es geht tatsächlich immer noch schlechter.

Gepostet am 22.01.2014, 17:11:

Muss der Calmar gegen einen Shrimp antreten? ??

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Aelanum



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BeitragVerfasst am: 30.07.2014, 14:30                                  +/-

grins





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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 31.07.2014, 10:03                                  +/-

Ich find ja, daß Conan das deutlich besser kann:




Für einen Trash-Film war mir Sharknado einfach nicht lustig genug, ich mußte ihn mittendrin abschalten. Der Zusammenschnitt sämtlicher Quatsch-Szenen in dem Trailer ist vermutlich unterhaltsamer. hähö


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 31.07.2014, 11:06                                  +/-

Roger Corman ist so sympathisch und freundlich und - hach...
Und er findet die Scherzfragen mit Conan selbst so lustig....


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"Jeder spricht Unsinn. Es ist nur ein Unglück, wenn man es feierlich tut." (Michel de Montaigne)
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