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Oxford
Dr. Olympics


Beiträge: 49309
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BeitragVerfasst am: 17.03.2012, 14:17                                  +/-

Montag neu erschienen, heute gekauft

An Ostern kommen die entsprechenden Filme im TV Smilie



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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Triskel
Dressed-Pugly


Beiträge: 19898
Wörter pro Beitrag: 22

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BeitragVerfasst am: 17.03.2012, 16:13                                  +/-

Warum ist das i im Buchtitel klein geschrieben? Das irritiert mich.

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Leuchtkeks



Beiträge: 4402
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BeitragVerfasst am: 17.03.2012, 16:18                                  +/-

Weil es wilder aussieht!


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Shame on you! Ugly baby judges you.
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MetkrugSturmtief



Beiträge: 3666
Wörter pro Beitrag: 16

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BeitragVerfasst am: 17.03.2012, 17:30                                  +/-

Als ich es gestern in der Buchhandlung sah, mußte ich gleich an Oxford denken. zwinkern
Mein Budget war leider schon erschöpft, sonst hätte ich's vielleicht mitgenommen.


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I know all teenagers are absolutely mad on the Gulf Stream, they can't get enough of it and its effect.
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Ramujan



Beiträge: 6284
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Wohnort: Böggelte bei Meppen
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BeitragVerfasst am: 17.03.2012, 23:03                                  +/-

Triskel
Warum ist das i im Buchtitel klein geschrieben?


Einigen wir uns darauf, dass Apple Schuld ist.


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😱
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Craggan



Beiträge: 23795
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BeitragVerfasst am: 17.03.2012, 23:42                                  +/-

hach erbitte Rezension!


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If you’re tired of arguing with strangers on the Internet, try talking with one of them in real life (B. Obama's Farewell address speech, 11.1.2017)
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Mond



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BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 22:58                                  +/-

Die letzten Bücher die ich gekauft habe:





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The Art of Happiness
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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 23:06                                  +/-

Osho = Baghwan. Mal sehen, ob du eine Rezension zustande bringst. Das Buch soll ein Wälzer mit 1300 Seiten sein.


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The Internet has both a long memory and the attention of a goldfish.
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Wolter



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Wohnort: Hamburg
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BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 23:39                                  +/-

Mond
Die letzten Bücher die ich gekauft habe:




* aufZungebeiß *


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 07.05.2012, 06:08                                  +/-

Musst du dir nicht eher auf die Finger beißen?

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 09.07.2012, 21:10                                  +/-

Ich habe einen eReader! Ich hyperventilier!

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.07.2012, 12:53                                  +/-

Nie wieder Bücher kaufen, hurra!


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You met me at a very strange time in my life.
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Erinti



Beiträge: 4478
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BeitragVerfasst am: 10.07.2012, 13:01                                  +/-

Ne, aus der Nummer kommt man leider nicht raus. hähö


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How many miles to Babylon?
Three-score and ten.
Can I get there by candle-light?
Yes, there and back again.
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Wichtel



Beiträge: 18028
Wörter pro Beitrag: 28

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BeitragVerfasst am: 10.07.2012, 16:45                                  +/-

Ich würde eher das Gegenteil behaupten … :uhoh:

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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 08:25                                  +/-

Habe mir gestern das preisgekrönte und umstrittene "Imperium" gekauft. Bin irritiert, denn es geht um Morgi.



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Wolter



Beiträge: 4300
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BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 08:37                                  +/-

*hyperventilier* Du Faschistin! [/Georg Diez]

Btw: ????? Die Buchtitelgestaltung (die ich hier zum 1. Mal sehe) scheint mir eine Anspielung auf den kolonialistischen Hergé-Stil von Tim im Kongo zu sein...


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 09:28                                  +/-

Ludy
Habe mir gestern das preisgekrönte und umstrittene "Imperium" gekauft. Bin irritiert, denn es geht um Morgi.




Tolles Cover! Sieht aus, wie von Hergé (Tintin) gezeichnet Yes ist das ein Comic?


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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 10:29                                  

Nein, ein ganz normaler Roman. Es spielt am Anfang des 20. Jahrhunderts, und auf dem Schiff ist ein junger Mann, der nach Neupommern (unser Platz an der Sonne, in der Südsee) fährt, um Kokosnüsse anzupflanzen.

Der junge Mann könnte Morgi sein. Unheimlich schüchtern, hager, vegan lebend (sein Ziel ist es, sich nur von Kokosnüssen zu ernähren), nimmt 1200 Bücher mit auf die Reise. Den Begründer des Kokovorismus gab es übrigens tatsächlich. Ob er Morgi tatsächlich ähnlich war, weiß ich aber nicht.

klick
Der Wilhelm-Raabe-Preis des Deutschlandfunks und der Stadt Braunschweig geht an Christian Kracht für seinen Roman "Imperium". Ausgezeichnet werde ein hoch intelligenter Roman, dem man zu Unrecht den Vorwurf gemacht habe, er versammele rassistisches Gedankengut, so Hubert Winkels, DLF-Literaturredakteur und Jury-Vorsitzender.



Die Vorgeschichte:
Langer Spiegel-Artikel

Was will Christian Kracht? Am 16. Februar 2012 erscheint sein neuer Roman, er heißt "Imperium", das Cover ist bunt und schaut einen fast kindlich an wie ein Comic. Eine Südseeinsel und das blaue Meer sind dort zu sehen, ein paar Möwen, ein rauchender Dampfer, eine Eidechse auf einem Baum und ein Totenschädel unter einem Busch.

"Unter den langen weißen Wolken", so beginnt "Imperium", "unter der prächtigen Sonne, unter dem hellen Firmament, da war erst ein langgedehntes Tuten zu hören, dann rief die Schiffsglocke eindringlich zum Mittag, und ein malaysischer Boy schritt sanftfüßig und leise das Oberdeck ab, um jene Passagiere mit behutsamem Schulterdruck aufzuwecken, die gleich nach dem üppigen Frühstück wieder eingeschlafen waren."

Es ist ein ferner, seltsamer Klang, der den Leser mit den ersten Sätzen ergreift, die Sprache kräuselt sich sanft wie Wellen, die auf den Horizont zulaufen. Es ist auch eine ferne, seltsame Geschichte, die Kracht da erzählt, von August Engelhardt, "Bartträger, Vegetarier, Nudist", ein deutscher Aussteiger am Beginn des 20. Jahrhunderts, der sein Glück in der Südsee sucht.
...


Denn nach ein paar Seiten schon schleicht sich auch hier ein anderer Ton in die Geschichte, eine unangenehme, dunkle Melodie. Der Roman spielt "ganz am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts", schreibt Kracht, "welches ja bis zur knappen Hälfte seiner Laufzeit so aussah, als würde es das Jahrhundert der Deutschen werden, das Jahrhundert, in dem Deutschland seinen rechtmäßigen Ehren- und Vorsitzplatz an der Weltentischrunde einnehmen würde".

Eine Spalte öffnet sich in diesem Satz. Unter der Oberfläche raunt es: Deutschlands rechtmäßiger "Ehren- und Vorsitzplatz"? Wer spricht da? Wer sagt, dass dieser Platz rechtmäßig sei? Wer denkt so? Durch den schönen Wellenschlag der Worte scheint etwas durch, das noch nicht zu fassen ist. Das ist die Methode Kracht.

...

Wenn man genau hinschaut, ist "Imperium" von Anfang an durchdrungen von einer rassistischen Weltsicht. Hier gibt es noch Herren und Diener, Weiße und Schwarze, und als August Engelhardt dem tamilischen "Gentleman", dessen "blauschwarze Haut in seltsamem Kontrast zu den schlohweißen Haarbüscheln stand", in das "knochenweiße Gebiss, welches in einem kerngesunden, rosaroten Zahnfleisch steckte", schaute - da erschauerte er "innerlich vor Wohligkeit".

...


Was also will Christian Kracht? Er ist, ganz einfach, der Türsteher der rechten Gedanken. An seinem Beispiel kann man sehen, wie antimodernes, demokratiefeindliches, totalitäres Denken seinen Weg findet hinein in den Mainstream.


Ich habe ja erst 75 Seiten gelesen, behaupte aber, daß das absoluter Bullshit ist. Natürlich ist es durchdrungen von Rassismus, das spielt in dieser Zeit, und das war die allgemeine Einstellung. Direkt am Anfang erstickt fast ein deutscher Paradiesvogeljäger (der am liebsten den Vögeln die Federn direkt herausreißt, es muß noch Blut am Kiel kleben, dann sind sie gut) vor lachen, als der Morgi das angebotene Kotelett ablehnt und mit Verweis auf sein Vegetariertum um einen trockenen Salat bittet. Wie will man eine Geschichte über die deutsche Kolonialzeit schreiben ohne Rassismus? Da kann man gleich Frauenwahlrecht einbauen.

Nach dem Artikel hat Christian Kracht seine Termine in Deutschalnd abgesagt, er war sehr getroffen.

klick
Erklärung des Verlags Kiepenheuer & Witsch zum SPIEGEL-Artikel über Christian Kracht vom 13.2.2012

Der Artikel »Die Methode Kracht« sprengt die Grenzen der Literaturkritik, weil er einen der besten und wichtigsten Autoren der Gegenwartsliteratur mit Unterstellungen und atemberaubenden Verdrehungen aus dem Kosmos der deutschsprachigen Literatur ausgrenzen will. Der Vorwurf der Verbreitung rassistischen Gedankenguts in Bezug auf Christian Krachts hoch gelobten Roman »Imperium« ist bösartig und stellt den Autor Christian Kracht auf perfide Weise an den Pranger. Der Verlag Kiepenheuer & Witsch, der in der Tradition antifaschistischen und demokratischen Denkens und Publizierens steht, wird alles tun, um diesem journalistischen Rufmord entgegenzutreten. »Imperium« ist von einer Vielzahl von Autoren (Uwe Timm, Elfriede Jelinek), Verlegern (Alexander Fest, Jörg Bong) und Journalisten hoch gelobt worden, niemand hat auch nur ansatzweise einen Zusammenhang zu Rassismus und totalitärem Denken darin gefunden. Im Gegenteil: Der Roman ist eine komplexe literarische Parabel auf die Abgründe, Verirrungen und Gefahren, die in romantischen deutschen Selbstermächtigungen seit dem 19. Jahrhundert angelegt sind.

Helge Malchow und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verlags Kiepenheuer & Witsch

Köln, den 13. Februar 2012






Ich liebe Denis Scheck:
klick
Auch für den Literaturredakteur des Deutschlandfunks Denis Scheck liegt das Hamburger Nachrichtenmagazin mit seinem Totalverriss daneben. Das Buch von Kracht sei eine Satire auf das deutsche Großmannsstreben, durchdrungen von Ironie, "ein großer Literaturspaß, ein Literaturjux". Christian Kracht daraus einen "politischen Strick zu drehen", ginge nur, wenn man komplett von allen guten Geistern verlassen sei und beim "Spiegel" arbeite.

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parasite



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BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 10:55                                  +/-

Ich fand das Buch auch sehr unterhaltsam, sogar witzig. Und es kommt auch zu einige unerwarteten Cameos historischer Persönlichkeiten, wenn ich mich recht entsinne. Wie man Kracht dafür in die rechte Ecke stellen konnte, ist mir dagegen vollkommen schleierhaft. Ganz im Gegenteil fand ich es in vielerlei Hinsicht "lehrreich", dass sich ein literarisches Werk mal mit der deutschen Kolonialzeit auseinandersetzt, ohne lehrreich sein zu wollen.

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titania



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BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 11:20                                  +/-

Oh, ich glaube, ich mag es auch lesen.

(...) das Cover ist bunt und schaut einen fast kindlich an wie ein Comic.

Allein dieser Satz zeigt schon, dass der Kritiker ein Kulturbanause ist und keine Ahnung hat.


_________________
Der menschliche Körper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine große Wohnung anzustreichen.
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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 11:23                                  +/-

Ich leihe es dir gerne aus Smilie
Mit Papierbüchern ist das ja erlaubt. Hoffentlich.


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Raus aus dem Aquarium und Vogel werden – is’ schwierig.
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Wolter



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BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 22:54                                  +/-

Ludy
Ich liebe Denis Scheck

Ach übrigens, da heute auch der 19.05-DLF-Kommentar von Scheck war (wovon es leider und merkwürdigerweise bis jetzt keine Nachhör- oder Nachlesemöglichkeit gibt), muß ich ihm gegenüber doch eine gewisse Ambivalenz bekennen: seine allmonatlichen Büchermarkt-Verrisse sind ja mitunter recht witzig, doch auch er ist nicht gefeit gegen das (typisch deutsche) Schubladendenken, von dem eben gelegentlich auch sein Urteil positiv oder negativ beeinflußt wird.
Wenn er Günni Grass' unsachliche ("israelkritisch" genannte) Polemik praktisch ausschließlich seines großen Namens wegen unverdrossen euphemistisch ein "Gedicht" nennt (auch das Podcast ist leider nicht mehr verfügbar...) oder umgekehrt sich z.B. gegenüber sogenannten "Lebenshilfe-Handbüchern" grundsätzlich zu negativer Kritik verpflichtet sieht, obwohl es da – aber nicht für Scheck! – durchaus Lichtblicke gibt, dann ärgere ich mich auch mal über den gewitzten Dicken...
Ob er mit seiner Einschätzung richtig liegt, daß "Imperium" auch gleich ein "Literaturjux" ist, kann ich mangels eigener Lektüre allerdings nicht beurteilen... zwinkern


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