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Natalie Portman – die Grace Kelly unserer Zeit
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 28.11.2016, 16:44                                  +/-



Portman als Jackie Kennedy. Das wird ein Fest!


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Arianrhod



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BeitragVerfasst am: 28.11.2016, 20:24                                  +/-

Hat jemand von euch denn ihre Literaturverfilmung gesehen? Mich hätte die interessiert, aber der Mann an meiner Seite zog nicht so richtig.

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kpm



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BeitragVerfasst am: 28.11.2016, 23:13                                  +/-

Ja, ich hab mir den angeguckt. Smilie


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Arianrhod



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BeitragVerfasst am: 28.11.2016, 23:24                                  +/-

Und? War er gut? Hast du ihn im hebräischen Original angeschaut oder in der deutschen Fassung?

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 29.11.2016, 11:03                                  +/-

Ich guck den, sobald es den auf Netflix gibt.


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 30.11.2016, 11:36                                  +/-

Ich habe beschlossen, nun doch auch mal das gesamte Schaffenswerk von Natalie Portman durchzuschauen (ähnlich wie der PK bei Zooey Die's-ja-nett). Allerdings wird es bei mir deutlich länger dauern. Deutlich länger. Because I also have a life, you know. Und auch deswegen, weil sie auf Netflix kaum vertreten ist. Anyway, expect 2-3 movies per month or so...

Ich fang mal an mit einem ziemlich unbekannten (selbst mir!) Filmchen aus dem Jahr 2007.

Mr. Magorium's Wonder Emporium



Ich lehn mich mal aus dem Fenster: sicher nicht Natalies bester Film. Obwohl die Besetzung mit Dustin Hoffmann (als Willy Wonka äääh Mr Magorium) und Jason Bateman (in seiner Paraderolle als uptight suit guy) sowie einem cutie putie little child actor viel versprach, war es am Ende dann doch eher ein schlechtes Remake von Charlie und die Schokoladenfabrik. Allerdings leider größtenteils ohne die an Erwachsene gerichtete ironische Note. Es ist halt ein Kinderfilm.

Aber who cares about the shitty movie? Wir wollen Natalie! Und von ihr gabs reichlich zu sehen. Sie spielt den toy store manager, den Mr Magorium als seine Nachfolgerin auserkoren hat. Aber ach... sie glaubt einfach nicht an sich. Seit Jahren schreibt sie z.B. an einem Klavierstück und kommt nicht voran Geschockt Und magisch ist sie auch nicht. Ihr fehlt jeglicher "sparkle". Wie soll siiieee bloß den magical toy store übernehmen? Traurig Und dass, obwohl alle ihr sagen: you can do it!?

Tja, diesen cliff hanger lass ich mal so hängen, für all diejenigen unter Euch, die jetzt richtig Bock auf den Film haben!

Fazit: als Kinderfilm wirklich nett. Erinnert leider sehr an Charlie und die Schokoladenfabrik (und kann da natürlich nicht mithalten). Ein "Pro" ist die Besetzung und die Ausstattung. Eine Handlung gibt es in dem Sinne nicht. Negativ: Natalies Frisur. Da war sie wohl grad in der Vendetta-nach-Glatzen-Phase Echt schlimm

All-in-all: 5 von 10.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 30.11.2016, 11:58                                  +/-

Bring it on Spitze


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kpm



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BeitragVerfasst am: 30.11.2016, 15:21                                  +/-

Arianrhod
Und? War er gut? Hast du ihn im hebräischen Original angeschaut oder in der deutschen Fassung?

Ich fand den Film schon gut, aber mir fehlte viel von dem, was im Buch vorkommt. Das Buch dürfte so ziemlich der gleichzeitig traurigste und humorvollste Roman sein, den ich je gelesen habe, aber im Film hat Natalie Portman sich sehr auf die deprimierende Hälfte des Buchs konzentriert. Die ganzen völlig absurden Dinge aus dem Buch fehlen einfach. Macht den Film schon fast unerträglich deprimierend. Ansonsten wirkt der Film vorallem in der ersten Hälfte sehr episodenhaft und Natalie Portman findet wohl extrem langsames aus- und einblenden einzelner Szenen total super.
Ich hab die Synchro geguckt, die OmU lief hier auch irgendwie nur ein einziges mal.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 12.02.2018, 14:39                                  +/-



The other Boleyn girl

Scarlett und Natalie in einem Film! In Hauptrollen! What possibly could go wrong?




Leider recht viel. Was für ein Schnarchfest Ich hatte schon damals einen Vorbehalt als er im Kino lief, solche Kostümschinken sind oft so steif und blutleer. Ich geh in Historienfilme eigentlich nur, wenn mir eine Schlacht versprochen wird, oder das raue Leben sonstwie, sagen wir beim Walfang, ein Historienfilm aber, der nur bei Hofe spielt, im Frieden, in der Upperclass, das ist meistens nix. So auch hier.

Ich habe die Theorie, dass sich die Schauspieler in den tonnenschweren Kostümen halt auch nicht genug bewegen können, um zu spielen, sie kommen nicht gegen das Material an, sie können ihren Körper nicht einsetzen, ihr wichtigstes Werkzeug. Aber selbst die Szenen, wo die Figuren nur ein Nachthemd oder weniger anhatten, blieben steif und bühnenhaft. Und alles war dauernd dunkel, weil so war es halt, der Tanzstil war zum Gähnen, den Großteil der Zeit stand man als Höfling damals wohl in zugigen Hallen rum und hat mit dem Kostüm geraschelt. Die Kostüme sind eh ziemlich grotesk... ich denke mal, historisch korrekt, sahen aber teilweise aus wie aus Star Trek:


Was haben die da an??

King Henry VIII, eine schilllernde Figur, wurde hier völlig verschenkt, als blasser Schönling, der sich gar nicht mal besonders für seine Weiber interessiert. Von seiner verbürgten Brutalität und seinem ausufernden Lebensstil war auch nicht viel zu bemerken. Er ist hier mehr so der McGuffin, den alle für sich gewinnen wollen, gar keine eigene handelnde Figur. King Robert in GoT ist der zehnmal besserere Henry. Jede Folge von GoT hat auch mehr Feuer, Intrigen, Crime, Sex and Suspense als dieses Provinztheaterstück.


Ach, immer diese Weiber... die näärven... Mami...

Es ist auch eine Leistung, diese beiden tollen Schauspielerinnen so wenig spielen zu lassen. Scarlett Johannson hat mal einen ganzen Film nur mit ihrer Stimme getragen, mit ihrer fucking Stimme! Natalie kann eigentlich alles. Aber nicht hier. Und warum castet man überhaupt Amerikaner für die Rollen englischer Adliger? Natalies antrainierter englischer Akzent war peinlich, nachdem ich zuletzt viele BBC-Serien geschaut habe, fiel mir das besonders auf. Der Akzent war mal da, mal nicht, aber immerhin, sie hat sich bemüht, method acting und so. Scarlett hat sich null Akzent draufgeschafft, method acting, my ass hähö Das finde ich dann schon wieder cool, passt gut zu ihr, diese Scheißegal-Haltung.

Nä, wenn man bedenkt, was man mit den beiden in einem Film hätte machen können... oder auch nicht, vielleicht war es auch zuviel Starpower. Ist oftmals gar nicht so gut, wenn sich die Stars auf den Zehen rumstehen. Vielleicht mögen sich die beiden auch recht gerne und wollten sich gegenseitig nicht an die Wand spielen? Irgendwie wirkte das den ganzen Film lang so, als würden sie mit angezogener Handbremse spielen. Nur ganz am Ende, als Anna Boleyn geköpft wird, kam mit ihrer Ansprache auf dem Schafott etwas Drama und echte Gefühle auf. Man kann doch nicht Natalie Portman den Kopf abhauen??! Ich wollte das nicht zulassen, indess, mir waren die Hände gebunden Traurig

Ein bisschen was von dieser Dramatik hätte ich mir aber für den Rest der zwei Stunden gewünscht. Der Film ist eher was für angehende Kostümschneider und Selfmade-Designer, die noch Inspirationen für ihre nächste Dawanda-Kollektion suchen. Ich fühlte mich nicht abgeholt. Der Wikipedia-Artikel über Anna Boleyn ist lohnender als der Film.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 03.03.2018, 18:19                                  +/-



Hab jetzt als allerletzer Mensch auf der Welt Black Swan gesehen. Zerfiel für mich in mehrere recht unterschiedliche Teile... haha, wie passend für einen Film über Persönlichkeitsspaltung...

Vieles fand ich eher meh... sicher am schlimmsten die Holzhammersymbolik... gab es auch nur eine Szene ohne einen Spiegel? Hab noch nie so viele verschiedene Spiegel in so kurzer Zeit gesehen. Muss ein Alptraum für den Kameramann gewesen sein. Wie oft sagt der Indentant, dass sie sich vom weißen zum bösen Schwan wandeln muss? Wie oft wird uns klargemacht, dass Nina nicht mehr ganz richtig tickt im Oberstübchen? Es sollte wohl auch der letzte bekiffte Dude in der letzten Reihe im Provinzkino, der nur wegen der Lesbenszene rein ist, den Twist kapieren. Echt, was war das denn? Twistkino für Vollhonks? ?????

Auf der Haben-Seite dann aber ein edler Look und eine tolle Kamera und starke Bilder, die eine beklemmende Atmosphäre erschaffen. Und Natalie Portman in einer atemberaubenden Performance, die man gar nicht genug loben kann. Fast ein bisschen vergeudet an diesen Film. Die Frau spielt sich echt um Kopf und Kragen wenn man sie lässt. Man muss sie nur lassen. Das gesehen zu haben macht den obigen Film, "The other Boleyn girl" noch peinlicher für die Macher - sie haben so wenig aus ihr gemacht. Gilt natürlich auch für George Lukas.

Also Film so lala, Portman Ocar-reif. Mila Kunis und Winona Ryder sind noch lobend zu erwähnen, überließen aber auch der Königin ganz klar die Bühne. Mit Ballett selber werde ich dieses Leben aber wohl nicht mehr warm. Eine mir fremde Kulturform. Könnte auch japanisches Kabukitheater anschauen und es wäre mir nicht fremder. Insoweit war ich auch nicht ganz der Kunde für den Film. Hab ihn ja auch lang genug vor mir hergeschoben.


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 03.03.2018, 19:22                                  +/-

Hach ja, Natalie.... forever #1


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