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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 16.03.2015, 17:45                                  +/-

"Kingkiller Chronicle I" fand ich in der Tat ziemlich gut und keineswegs mittelmäßig. War aber zu der Zeit selber Bummelstudent und mochte sogar die bittersüße Romantik in dem Schinken. Perfekte Erfolgsmenschen wie Bard können das natürlich nicht nachvollziehen. Echt schlimm

Erinti

Okay, aber Du könntest mein standhaftes Bemühen honorieren und den Twist verraten. Deal? Smilie


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Erinti



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BeitragVerfasst am: 26.03.2015, 22:01                                  +/-

Nope, google es halt. Zunge



Momentan vergnüge ich mich wieder ein wenig mit dem Star Wars EU, namely "Planet of Twilight" von Barbara Hambly. Mit ihrer Biographie bzw Bücherliste muß ich mich dann auch mal befassen, denn so sehr ich ihren Stil manchmal/oft recht blumig und verschroben finde, ich liebe ihre Charakterzeichnung. Das mag jetzt nicht schweirig sein, schließlich sind das ja meistens etablierte Charaktere, aber es gab ja auch Atrocities wie "The Courtship of Princess Leia". Und trotzdem Leia auch bei ihr dazu tendiert mal entführt zu werden, ich mag es, auf welche Art und Weise ihre Handlung geschildert wird, abgesehen davon, daß Hamblys Detailverliebtheit in Bezug auf Hintergründe, etc sehr, sehr großartig ist.
Außerdem kann sie Threepio schreiben.

Auf der anderen Seite have ich Kevin J. Andersons ersten Teil der Jedi Academy gelesen, etwas angewidert zwar ausgelesen zur Seite gelegt, aber den werd ich nicht mehr mit der Kneifzange anfassen. Ganz schrecklich.
Damit wäre ach die Frage bezüglich seiner Dune-Bücher geklärt.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 26.03.2015, 22:09                                  +/-

So kann man dich keinen Veriss schreiben! Warum warst du angewidert Erinti?


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Warg



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BeitragVerfasst am: 26.03.2015, 22:23                                  +/-

Hast Du eigentlich Scoundrels von Timothy Zahn gelesen? Ist das lesenswert?


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Erinti



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BeitragVerfasst am: 26.03.2015, 22:28                                  +/-

@ Anderson
Es war gräßlich langweilig geschrieben, mit komplett unsinnigen und an den Haaren herbeigezogenen Plottwists.
Eine Sache hätte unter einem anderen Schreiberling wahrscheinlich einer der geilsten Momente ever sein können, aber so...mußte ich irre lachen und das wars.

Mitten in der Maw (dieser Black Hole Cluster bei Kessel) versteckt in der Mitte eine Rieseninstallation inklusive Empire-Flotte, die nicht die gerinste Ahnung hat, daß das Empire nicht mehr existiert und da brav seit zehn Jahren rumforscht. Völlig geile und gagamäßige Idee, komplett in den Sand gesetzt. *le sigh*

Weitere Details habe ich schon wieder vergessen, nach so kurzer Zeit kein gutes Zeichen. Luke ging mir auf die Eier, was im EU auch eine große Seltenheit ist, spontan fällt mir kein anderes Buch ein.

Angewidert (übertrieben, aber ich war echt genervt) war ich davon, daß ein großer Zirkus drum gemacht wurde, daß Leia ja das Mutterleben und die große Politik unter einen Hut bringen muß (seriously???) und wer in der Situation natüüüürllcih völlig convenient in einer Miene auf Kessel steckt, ist natürlich Han.
Klar, offensichtlich wollte sich Anderson bemühen, im positiven Sinne zu zeigen, daß man sehr gut Kinder und einen zeitraubenden Job unter einen Hut bekommt, es wurde halt auf die dümmstmögliche Art umgesetzt und auch auf die klischeereichste, weil sie letztendlich mit der Situation alleine dastand, weil Göttergatte in der Weltgeschichte rumgurkt, statt nützlich zu Hause rumzusitzen. In die große Politik wollte/will er ja eh nicht.


@ Scoundrels

Es ist amüsant, aber letztendlich erstaunlich flach. Empfehlen würde ich es nicht zwingend, aber es liest sich recht flott.


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 00:19                                  +/-

Erinti
Nope, google es halt. Zunge



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Erinti



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BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 09:53                                  +/-





Mit Ten lockst du mich nicht hinterm Ofen hervor. hähö


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 10:49                                  +/-



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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 11:59                                  +/-

Erinti
Klar, offensichtlich wollte sich Anderson bemühen, im positiven Sinne zu zeigen, daß man sehr gut Kinder und einen zeitraubenden Job unter einen Hut bekommt


Kann man anscheinend nicht, weil einer der Leia/Han Sprößlinge ja zur dunklen Seite wechselte. War bestimmt Schuld der Karrieremutter, weil sie nie genug Zeit für ihn hatte!

http://starwars.wikia.com/wiki/Darth_Caedus


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 12:43                                  +/-

Ich les grad Jonathan Stroud.

Habe die "Lockwood & Co" Bücher durch. Und jetzt mit "Bartimäus" angefangen. Aber das passt ja Erinti wieder nicht, weil zu "urban". Wetten?


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 16:07                                  +/-

Ah, die Lockwoods umkreise ich auch schon eine Weile. Sind die in Deinen Augen empfehlenswert?

---

Spoiler:
Das mit Jacen ist einfach nur dumm gelaufen. Er wollte doch nur um jeden Preis die Republik schützen. Und die tiefe Sinnkrise, die er durchmachte. …



Zuletzt bearbeitet von Wichtel am 27.03.2015, 19:46, insgesamt einmal bearbeitet
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 16:29                                  +/-

Wichtel
Ah, die Lockwoods umkreise ich auch schon eine Weile. Sind die in Deinen Augen empfehlenswert?


Ja, durchaus. Klasse geschrieben. Ich war überrascht, wie gruselig die waren (v.a. als Hörbuch nachts im Bett). Einerseits kommen die Bücher amüsant daher, aber dann kommen auch immer diese Momente, wo man feststellt: Oh boy, shit just got real!!

Bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil! Yes

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Erinti



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BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 19:40                                  +/-

Tyler Durden
Erinti
Klar, offensichtlich wollte sich Anderson bemühen, im positiven Sinne zu zeigen, daß man sehr gut Kinder und einen zeitraubenden Job unter einen Hut bekommt


Kann man anscheinend nicht, weil einer der Leia/Han Sprößlinge ja zur dunklen Seite wechselte. War bestimmt Schuld der Karrieremutter, weil sie nie genug Zeit für ihn hatte!

http://starwars.wikia.com/wiki/Darth_Caedus</td>

Wäre ich nicht schon seit einiger Zeit verspoilert, hätte ich mich genau jetzt auf den Weg gemacht, um dich umzubringen.

Spoiler, we hate them for a reason.


@ Barti
Whaaaat? Zu urban? Was das ein Grund?

Ich mag Urban Fantasy tatsächlich zumeist nicht, aber ich bin ihr nicht gänzlich abgeneigt, eine meiner absoluten Lieblingsreihen ist Urban Fantasy (October Daye von Seanan McGuire)
"Bartimaeus" fand ich okay, Barti ist goil, Nathaniel ging mir irgendwann auf den Geist und Band 2 ist echt schlecht, aber insgesamt ist die Trilogie durchaus lesbar.


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 20:33                                  +/-

Weil ich den Seventh Son im Kino verpasst habe (der lief hier nur zwei Wochen!), lese ich jetzt doch Spook von Joseph Delaney.
Es ist gruslig!
Okay, nicht so gruslig wie Heart-Shaped Box von Joe Hill, aber das ist ja auch Horror von Stephen Kings Sohn.
Ich verpasse ÖPNV-Ausstiege oder steige in die falsche Bahn.
Zudem liest es sich wirklich gut. Die deutsche Taschenbuchausgabe ist schön gebunden und auch innen überaus ansprechend und abwechslungsreich gestaltet.

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Erinti



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BeitragVerfasst am: 02.04.2015, 21:54                                  +/-

Das war einer DER Renner im Jugendbuch, als ich noch im Buchhandel gearbeitet habe. grins
Nie gelesen, weil es mich nicht interessiert, aber die Jungs und Mädels waren immer äußerst angetan.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 03.04.2015, 10:22                                  +/-

Was ist urbane Fantasy genau?


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Erinti



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BeitragVerfasst am: 03.04.2015, 11:37                                  +/-

Fantasy, die sehr eng mit der modernen Welt verknüpft ist und wie der Name es schon sagt eher im bereits erschlossenen Raum wie Städten stattfindet.

Natürlich kann es wie jedes andere Genre nicht einfach nur auf einen Satz festgelegt werden.
Klischeehafterweise ist die Urban Fantasy von leichtbekleideten weiblichen P.I.s bevölkert und stark Romance geprägt. Daß dieses Klischee teils von schwachsinnigen Covers verstärkt/verursacht wird, die übrigens auch von den Autoren nicht immer befürwortet werden...ist ein langes, leidiges Thema. Daher hat die Urban Fantasy auch ihren schlechten Ruf.

Fun Fact:






Daneben existiert noch eher humoristische Urban Fantasy wie die von Richard Kadrey zum Beispiel oder Kevin Hearne, wobei letzterer leider dann auch in den triefenden Schmalztopf fiel, die ersten vier Bände finde ich aber immer noch äußerst lustig und empfehlenswert.

Meine vereinzelten Gehversuche sind ansonsten bis auf eine Ausnahme immer spätestens am zweiten Buch gescheitert, meistens aber schon auf den ersten 50 Seiten.

Die einzige Ausnahme ist die von mir schonmal erwähnte October Daye-Reihe, aus dem Grund, daß hier die Fantasy-Elemente sehr stark ausgeprägt sind und die Handlung sich sehr eng geknüpft über die einzelnen Bücher zieht.
Abgesehen davon, daß die Autorin einfach einen phantastischen Sinn für Humor hat.
Und die Cover sind toll. Ich hasse es, wie man als Leser von Covern beeinflußt wird, aber so ist es halt.

Zusammenfassend: Urban Fantasy wird gerne als Chick Lit abgetan, hat absurderweise mit die sexistischsten Cover ever (in beide Richtungen), ist ein riesiger Geschäftszweig innerhalb der Fantasy und kann sehr, sehr toll sein.

Und ich bin grade am Überlegen, ob Steam Punk jetzt eher ein Untergenre ist oder doch wieder was Eigenes, es erfüllt zumindest so ziemlich alle Eigenarten/Eigenschaften der grundsätzlichen Urban Fantasy, nur daß es dann halt neben Fantasy auch in den SciFi-Bereich geht.


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Bard
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BeitragVerfasst am: 03.04.2015, 17:10                                  +/-

Es ist sicher unfair, ein Buch schon aufgrund seines Covers abzulehnen.

Aber ich würd mich damit nicht in die S-Bahn setzen... Verlegen


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Erinti



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BeitragVerfasst am: 03.04.2015, 17:45                                  +/-

Dafür wurden E-Reader erfunden. hähö

In meinem Fall bin ich ja nichtmal antiromantisch, mein Regal ist voll mit Büchern, in denen romantische Beziehungen eine tragende Rolle spielen (get your mind out of the gutter!), und ich weiß, daß speziell in dem Fall Ilona Andrews eine sehr gute Schriftstellerin ist, aber...nope. Geht nicht.

Geschockt

Ich habe mich mit der Thematik nicht genau genug befaßt, um zu wissen, ob Autorinnen diese Art von Cover toll finden, man muß sich allerdings nicht genau damit befassen, um über den einen oder anderen Artikel zu stolpern, in dem dieses Konzept hinterfragt wird.

Seanan McGuire (die mit October Daye und anderen Reihen) betont immer wieder gerne bei einem neuen cover reveal ihrer Bücher, wie glücklich sie sich schätzt mit ihrem Cover artist und der Tatsache, daß sie tatsächlich dem Geist ihrer Bücher entsprechen. Das sagt auch viel aus.
Meine erste Reaktion, als Goodreads mir "Rosemary and Rue" empfahl war: Woah, die ist ja angezogen. Muß ich lesen.

Gnäh

(Die Story klang allerdings auch 100mal spannender als das, was ich sonst so angetestet hatte)

Aber gut, ich mistete vor ein paar Tagen in meinen Büchern aus und fand typischen 90er-Fantasykrams, wo die Cover mal eben gar ncht zum Inhalt passten. Und scheußlich waren (Bastei Lübbe, muß ich mehr sagen). Inzwischen ist es ja schon direkt normal (bis auf obige Ausnahme halt), daß Fantasy mit stilvollen Covern bedacht wird.
Zumindest kommt bei mir das WTF nur noch sehr selten und dann habe ich meistens doch noch die Wahl zwischen UK und US.


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 07.04.2015, 12:23                                  +/-

Ich hab Urban Fantasy noch nie mit "Chick Lit" in Verbindung gebracht. Ich halte aber auch Tom Holt z.B. für Urban Fantasy. Oder selbst Gaimans "Neverwhere" oder die Thursday Next Reihe von Jasper Fforde. Genauso Jonathan Stroud.

Lieg ich da in der Einordnung falsch?


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 07.04.2015, 13:05                                  +/-

Oxford
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Ah, die Lockwoods umkreise ich auch schon eine Weile. Sind die in Deinen Augen empfehlenswert?


Ja, durchaus. Klasse geschrieben. Ich war überrascht, wie gruselig die waren (v.a. als Hörbuch nachts im Bett). Einerseits kommen die Bücher amüsant daher, aber dann kommen auch immer diese Momente, wo man feststellt: Oh boy, shit just got real!!

Bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil! Yes

Band 2 werde ich lesen. Bei Hörbüchern bin ich meist nicht so konzentriert wie beim Lesen, was dem Hörbuch die Spannung nimmt. Lockwood 1 hat es erst geschafft, mich zum vollwertigen Zuhörer zu machen, als endlich der titelgebende Auftrag ins Haus kam.*
Es wurde gruslig, aber eher frontal gruslig. Anders als in Spooks, da war der Gänsehautfaktor größer.
Was mir echtes Augenrollen verursachte waren diese bedeutungsschwangeren Augenblicke zwischen Lockwood und Lucy. Nervig waren diese Moment, echt wahr.
Die deutsche Version war zudem auch noch echt schlecht gelesen. Die Vorleserin atmete an den falschen Stellen zum Teil hörbar ein, machte Fehler, verschluckte Buchstaben – das war kein Spaß.
Band 2 liest Anna Thalbach. Smilie

*Die ersten eineinhalb CDs waren also fast verschenkt an mich.
Aber so ist das halt: Personeneinführungen öden mich oft an, mir ist Charakterentwicklung lieber.

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Oxford
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BeitragVerfasst am: 07.04.2015, 13:12                                  +/-

Wichtel

Was mir echtes Augenrollen verursachte waren diese bedeutungsschwangeren Augenblicke zwischen Lockwood und Lucy.


hähö Wird in Band 2 glaub ich nicht besser.

Die deutsche Version war zudem auch noch echt schlecht gelesen.


Soll ich das kommentieren oder weißt du eh schon, was ich schreiben würde hähö


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