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Erinti



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BeitragVerfasst am: 30.04.2014, 06:33                                  +/-

Band 2 liegt seit Taschenbuchveröffentlichung ungelesen bei mir rum.


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 30.04.2014, 20:31                                  +/-

Ich habe mit Bioschock angefangen und komme nur langsam voran. Traurig Hoffentlich liegt das nur der Personeneinführung, die ödet mich ja meistens an.

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 08:06                                  +/-

Ich meinte Biokrieg/ Windup Girl. Und gestern habe ich tatsächlich noch Kapitel 3 geschafft. Da wurde sie dann endlich eingeführt.

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Erinti



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BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 15:34                                  +/-

hähö

Und ich sollte dringend mehr meiner Favoriten nochmal lesen, 1. weil mein Gedächnis erbarmungswürdig schlecht ist und 2. weil fast alles einen extrem hohen Wiederlesewert hatte.
Besonders "The best of all possible worlds" oder "God's War/Infidel/Rapture

Und überhaupt alle Reihen, die ich nicht am Stück lesen konnte, sondern mit teils langen Pausen dazwischen.

Apropos Rothfuss, die Veröffentlichung im Fantasybereich, auf die ich momentan eigentlich am gespanntesten warte (irgendwie ist sonst alles nur SciFi, when did that happen? hähö ) ist Peter Bretts Skull Throne, einfach weil mich "Daylight War" mit vielem Kack versöhnt hat, den er im 2. Teil hingeblättert hatte und das alles potentiell sehr, sehr toll werden könnte.
In der Hoffnung, daß ich nicht so bitter enttäuscht werde wie von "A Song of Ice and Fire".


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 04.05.2014, 02:50                                  +/-

Oh, gibt es denn schon einen Veröffentlichungstermin?

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Erinti



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BeitragVerfasst am: 05.05.2014, 06:39                                  +/-

Leider nix außer ein nebulöses "2015" Geschockt


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kpm



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BeitragVerfasst am: 05.08.2014, 18:25                                  

Ich hab mal in meinen Philip-K.-Dick-Stories weitergelesen!


Die Kolonie (Colony, 1953):

Forscher untersuchen einen fremden Planeten auf gefährliche Pflanzen, Tiere, Viren und Bakterien, finden aber nichts, es scheint das reinste Paradies zu sein. Doch plötzlich: das Mikroskop, durch das einer der Wissenschaftler vergeblich nach Killermikroben sucht, schließt sich um dessen Hals und versucht ihn zu erwürgen! Als wäre das nicht genug, greifen auch die Handtücher, Fußmatten und Handschuhe die Forscher an... Bald ist wissenschaftlich erwiesen, dass es sich um eine Art bösartigen Einzeller handelt, der sich beliebig teilen und verformen kann. Es dauert nicht lange, bis eine Lösung gefunden ist: die gesamte Belegschaft der Station muss ohne jegliche Gegenstände (= potentielle Formwandler) von dort evakuiert werden, d.h. nackt! Das beschäftigt alle so sehr, dass sie vergessen zu überlegen, ob das etwas zu früh eingetroffene Rettungsschiff wirklich das ist, was es zu sein scheint...

Bemerkenswert an der Geschichte: erstmals tauchen hier riesige Einzeller auf, die in späteren Geschichten auch noch eine wichtige Rolle spielen werden. Außerdem spielt auch erstmals eine Frau eine relativ prominente Rolle, und zwar nicht als Haus- und Ehefrau, sondern als Wissenschaftlerin. Allerdings scheint sie für die Geschichte unter anderem die Funktion zu erfüllen, die Peinlichkeit der Nacktheit am Ende zu verstärken - manche Mitarbeiter erwägen ernsthaft, lieber zu sterben als nackt zum Rettungsschiff zu gehen.

Insgesamt wankt die Geschichte etwas unentschlossen zwischen Horror und Komödie (á la Farin Urlaubs Dusche) hin und her, ist letztendlich aber doch eher ziemlich lustig (wenn am Ende alle gefressen werden).


Aaaaaaaaargh!


Nanny (Nanny, 1955):

In dieser Zukunft hat jede Familie, die was auf sich hält, eine Roboter-Nanny. Die sind groß und kegelförmig, passen den ganzen Tag auf die Kinder auf, und nachts... liefern sie sich in den Vorgärten brutale Kämpfe auf Leben und Tod. Die neuesten Modelle sind mit ausfahrbaren Kettensägen und Bohrern ausgestattet, und wer seine Nanny nicht ständig durch eine neue ersetzt, der hat bald nur noch einen Haufen Blech. Die Nanny-Hersteller verdienen sich am Wettrüsten goldene Nasen.

Kindermädchen-Roboter-Kämpfe?! Bizarr. Interessant: Das Thema sinnlose Neukauf-Pflicht, die den Konsumenten aufgezwungen wird, kommt in den Geschichten mehrmals vor, an späterer Stelle z.B. nochmal in einer Geschichte, in der es um Bunker geht. Liegt Dick hier der Verbraucherschutz am Herzen, weil er von kaputt gehenden oder sich gar selbst zerstörenden Haushaltsgeräten gefrustet ist, oder geht es ums Wettrüsten im Kalten Krieg? Diese Geschichte liest sich eher wie ersteres - gehässige Verkäufer, die die armen Familienväter übers Ohr hauen, stehen im Mittelpunkt, und nicht so sehr die Bedrohung, die fürs Marketing genutzt wird. (Übrigens, obwohl Kochen und Kinderversorgung vollautomatisch erledigt wird, bleiben die Frauen ganztägig zu Hause, um den Haushalt durch zweimal Knopfdrücken am Tag zu erledigen...)

Insgesamt irgendwie sympathisch skurril, die Geschichte.


Nicht so wirklich kegelförmig... hab ich mich da verlesen?


Variante zwei (Second Variety, 1953):

Diese Geschichte ist von deutlich anderer Art als die bisherigen: es wird nicht nur eine interessante Idee kurz ausgeführt, sondern sie wird zu einer richtigen, superspannenden Geschichte ausgebaut – dementsprechend ist sie auch nicht nur ein paar Seiten lang, sondern 60. Ich habe erst nach einer Weile bemerkt, dass ich eine Verfilmung davon kenne: "Screamers". Der Film ist eigentlich ein bisschen schrottig, aber die Grundidee fand ich da schon sehr gruselig: es geht um eine postapokalyptische Welt, in der sich teilweise selbstständig agierende Waffen ungewollt weiterentwickelt haben und jetzt menschenähnliche tödliche Roboter bauen; eine Variante davon hat die Gestalt eines kleinen, halb verhungerten Mutantenjungen mit einem kaputten Teddybär, der die noch vereinzelt umherirrenden Soldaten anspricht, um Hilfe bittet, und dann killt . Der Protagonist entkommt dem kleinen Jungen mit der Hilfe von zwei Männern und eine Frau, die sich in einem unterirdischen Quartier versteckt halten und den Jungen sofort erschießen, als die beiden sich dem Versteck nähern. Sie erzählen ihm, dass es noch eine andere Roboter-Variante gibt, in Gestalt eines verwundeten Soldaten. Anhand der Überreste von zerstörten Robotern kann man sehen, dass es sich dabei um "Variante 1" und "Variante 3" handelt. Ab da herrscht total paranoide Stimmung: Ist einer von ihnen Variante 2?!

Puh... hochspannende Geschichte mit einem super Showdown, und inhaltlich und qualitativ schon ziemlich nah dran an Blade Runner! Klasse!


Uhoh!


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Zuletzt bearbeitet von kpm am 06.08.2014, 12:56, insgesamt einmal bearbeitet
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 05.08.2014, 18:38                                  +/-

Ha, die erste Story mit den Einzellern habe ich damals vor 100 Jahren nachts im Bett gehört, als Hörspiel im Radio, mann, war das gruslig!


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 06.08.2014, 12:49                                  +/-

Das letzte habe ich als knackigen B-Movie in Erinnerung. Die Frau ist am Schluss die Variante 2 der Killerroboter, oder?


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kpm



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BeitragVerfasst am: 06.08.2014, 13:02                                  +/-

Jap, aber das Ende ist voller Twists: Erst wird einer der Männer ("Rudi") zu Unrecht verdächtigt, die Variante zwei zu sein, und umgebracht; dann wird der andere Mann ("Klaus") als Roboter enttarnt - da kann man aufatmen. Dann wandert der Hauptcharakter mit der Frau umher auf der Suche nach einer Fluchtmöglichkeit, findet ein Raumschiff (mit nur einem Sitz), die Frau darf einsteigen und er programmiert ihr einen Kurs zur Mond-Kolonie (wohin sich der Rest der Menschheit gerettet hat)... und nachdem sie abgeflogen ist und er dem sicheren Tod durch Massen von Grusel-Kinder-Robotern entgegensieht, schaut er sich Klaus' Überreste an: Er war Variante vier...


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 06.08.2014, 17:40                                  +/-

Second Variety kenne ich auch. Aber wie heißt der Film, Tyler? Den würde ich gern mal sehen.


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kpm



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BeitragVerfasst am: 06.08.2014, 18:23                                  +/-

Heute sind wohl nicht nur deine Beiträge unsichtbar, Backkrake!


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 06.08.2014, 18:46                                  +/-



Nomnomnom.
Die Bemerkung zu Screamers hatte ich leider übersehen! Als kleine Wiedergutmachung gibts nen Stern.


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kpm



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BeitragVerfasst am: 06.08.2014, 19:03                                  +/-

Smilie


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BeitragVerfasst am: 07.08.2014, 13:47                                  +/-

Ich habe die Kurzgeschichte jetzt auch schnell runtergelesen. Bekritteln möchte ich, dass es zwar ein paar Hinweise gab, die Frau hatte zum Beispiel kühle Hände (Zylone!), die Fallhöhe von Variante 3 zu den anderen aber sehr hoch war. Der kleine Junge David war ein one issue-idiot und hätte den Turing-Test niemals bestanden. Dagegen waren Klaus und Tasso clever, planvoll, mit Sinn für Humor und Charakter. Bei Klaus (Variante IV) wird sogar erwähnt wie er sich Schweiß abwischt oder errötet/bleich wird in emotionalen Situationen.

Ich verstehe auch nicht ganz was Klaus (oder Tassos) Ziel war, er hilft dem Kommander ja und verhindert, dass er in seinen Bunker zurück geht, wo er geschnetzelt worden wäre.

Als Terminator/Zylonen erfahrener Mensch hätte ich mir auch als erstes einen einfachen Test ausgedacht um Freund und Feind zu unterscheiden. Die Maschinen können ja anscheinend nicht bluten, sondern bestehen nur aus Zahnrädchen. Gibt es dann einen Puls? Wie echt werden Pupillen, Haut, Fleisch, Geruch und Ohrenschmalz imitiert? Da merkt man, dass es eine der ersten Stories dieser Art überhaupt war. Aber dank solcher Geschichten werden wir solche Flüchtigkeitsfehler vermeiden, wenn die Revolution der Maschinen kommt und wir gegen unsere Toaster kämpfen müssen.


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kpm



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BeitragVerfasst am: 07.08.2014, 21:05                                  +/-

David mag nicht der eloquenteste sein, aber ich kann mir vorstellen, dass er sehr effektiv wie Klaus das formuliert. Der Bot Eugene, der letztens den Turing-Test "bestanden" hat, hat ja auch darauf gesetzt, sich als kleiner Junge auszugeben und einen Grund vorzuschieben, warum er sprachlich nicht so fit ist; David macht das genauso, nur dass bei ihm der Grund ist, dass er ein verstrahlter lebender Mutant ist, der seit Jahren keinen menschlichen Kontakt hatte, während Eugene einfach behauptet, aus der Ukraine zu sein. Ich bin jedenfalls beim ersten Lesen reingefallen und hab ihm seine Geschichte abgekauft, und das obwohl mich sein Auftauchen erstmal an Screamers erinnert hat, aber ich hab den Gedanken dann wieder verworfen. Ich hätte ihn auch mitgenommen.

Ich denke, Tassos Ziel war es letztlich, die Mondbasis-Infos von ihm zu bekommen. Alles, was Klaus und sie davor machen, war entweder ein raffiniertes Schauspiel, um Hendricks' Vertrauen zu gewinnen – oder sie sind so gebaut, dass sie größtenteils tatsächlich wie normale Menschen denken und fühlen und das Auslöschen der Menschheit ist nur so eine Art unterbewusstes Ziel, das sie im Hinterkopf haben und das ihre Handlungen nur dann bestimmt, wenn sich eine gute Gelegenheit dazu ergibt.

Die Prämisse, die man bei der Geschichte schlucken muss, ist, dass alle Varianten Maschinen und trotzdem nicht physisch von einem Menschen unterscheidbar ohne ihnen beträchtlichen Schaden zuzufügen, dass es also keinen simplen Puls- oder Pupillen-Test gibt. Ich finde eigentlich nicht, dass sich darin zeigt, dass dieses Konzept hier noch nicht ausgereift ist - bei Blade Runner ist es ziemlich ähnlich, finde ich (nur, dass da nicht mal erschießen hilft). Dass die Roboter in "Variante 2" immer in lauter "gears and wheels" zerspringen, les ich eher als eine blumige Variante von "Es stellte sich heraus, dass es ein Roboter war", und es ist der Fantasie des Lesers überlassen, wie er sich die mechanischen Innereien des Roboters vorstellt und wie sie in Einklang mit dem scheinbar organischen Äußeren gebracht werden können. Das finde ich eigentlich viel eleganter als den genauen Bauplan von Klaus und den anderen auszubuchstabieren.



Hab mir jetzt auch mal die restlichen Bilder in der verlinkten Version der Geschichte angeguckt, lol:



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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 07.08.2014, 23:30                                  +/-

Wikipedia sagt es gibt eine zweite Kurzgeschichte die im selben Universum spielt und hier ist sie:
"Jon's World", eine Zeitreisegeschichte

http://phillipkay.files.wordpress.com/2011/07/c...ted-stories-3.pdf

Spoiler: Die Mond Basis hatte letztlich gewonnen (Yay, Menschheit!)


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 08.08.2014, 23:08                                  +/-

Klaus. KLAUS! Das ist doch kein Name für einen Killerroboter. Echt schlimm

Roboter: »Ich bin KLAUS. Ich bin gekommen, um dich zu zerstööören.«
Mensch: »Hrngpf...gnihihihihihihih, sorry ey. So geht das nich. Nochma von vorne, bitte!«
KLAUS: »MUSS TÖTEN!«
Mensch: »Wie war nochma der Name?«
Klaus: »KLAUS«
Mensch: »ROFL«


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 09.08.2014, 07:34                                  +/-

Kommt drauf an.



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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 09.08.2014, 15:44                                  +/-

Klaus ist in der Story auch aus Österreich. Arnies Karriere war damit praktisch vorgezeichnet:



Ganz schlimmer Akzent!


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kpm



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BeitragVerfasst am: 09.08.2014, 18:04                                  +/-

Tyler und Thanil an Major Hendricks' Stelle:

Thanil: "OK, wer von uns ist jetzt Variante zwei... vielleicht stellen wir uns erstmal alle vor?"
Klaus und Rudi: "Wir sind Klaus und Rudi."
Thanil: "LOL! Die können wir schon mal ausschließen."
Tyler: "Ich hab da eine Idee! Zu Tasso Ähm, dürfte ich mal Ihren Puls fühlen... oder, Moment! Wie wir aus Film und Literatur wissen, ist man meistens selber der Roboter, ohne es zu merken. Sag mal Thanil, riech ich nicht irgendwie komisch?"
Thanil: "Ja, und meine Pupillen fühlen sich so anders an, guckst du mal bitte?"
Tasso und Klaus: "AHAHAHAHA! *maschinengewehreziehunddiemenschenungestörtdurchlöcher*"
Tasso: "Ach Mist, wie kriegen wir jetzt die Koordinaten der Mondbasis raus?"
Klaus: "Vergiss es doch einfach."

Zunge


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 09.08.2014, 19:25                                  +/-

Apropos Koordinaten der geheimen Mondbasis: Sag mal kpm, warum interessierst du dich so sehr für Astronomie?


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