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Gleichstellung! Weil es immer noch wichtig ist.
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AmandaMandel



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BeitragVerfasst am: 22.05.2014, 16:32                                  +/-

Nach einer "angeregten" Gewalt ist keine Lösung Unterhaltung mit dem Mops über Gleichstellung von Männern und Frauen. Hier ein erhellender Artikel der Taz. http://taz.de/Wahl-in-Mecklenburg-Vorpommern/!138970/
Vielleicht bringt ihn die Lektüre hinsichtlich "natürlicher" Geschlechterrollen ja weiter.


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 20.07.2014, 21:53                                  +/-

Nachdem wir die pink vs. blau-Debatte ja schon öfter hatten (und Pink sich dazu bereits umfassend geäußert hat*), mal was anderes.

Mir ist da eine Anomalie aufgefallen.
Ich bin ja Schönwetterjogger. Und direkt bei mir vor der Haustür fängt ein ziemlich großes Naherholungsgebiet an, das naturgemäß auch von Hundehaltern stark frequentiert wird. Vor einigen Tagen jogge ich also irgend wo durch die Gegend, als mein Unterbewußtsein mich plötzlich aus meinen Tagträumen reißt.
Es: !!!
Ich: Hä?
Es: !!!
Ich: ja, ein Mann mit Hund. Bzw. zwei Hunde. Und?

Und dann fiel es mir auf: sowas sehe ich quasi nie. Ich hab mir ncoh nie Gedanken drüber gemacht, aber plötzlich habe ich den Eindruck, dass die absolut überwiegende Mehrzahl aller Hundehalter weiblich ist. Um dieses völlig unwissenschaftliche Gefühl zu verifizieren, habe ich mal gezählt. 7km Joggingstrecke, was begegnet einem da so?

Tag 1: 7 (2) F, 2 M, 1 ?
Tag 2: 9 (1) F, 4 M
Tag 3: 2 F, 2 M (ok, war recht spät und da war noch eine Großveranstaltung)
Tag 4: 9 (2) F, 4 M, 2 ?

F: Frau mit Hund
M: Mann mit Hund
?: gemischte Gruppe, entweder ein Pärchen mit Hund oder es ist unklar, zu wem der Hund gehört.
in Klammern: davon multipler Hundebesitz

Fazit:
mehr als doppelt so viele Frauen mit Hund wie Männer. Multipler Hundebesitz kommt fast ausschließlich bei Frauen vor (ich glaube, das Maximum war eine Frau mit 5 Hunden).

Da frage ich mich:
Warum???

Und ist es vielleicht an der Zeit hier regulatorisch einzugreifen?
Hundesteuerrabatt für Männer?
Spezielle Schnupperkurse?
Es kann auf die Dauer doch nicht gesund für eine Gesellschaft sein, wenn ausschließlich Frauen Kontakt zu Hunden haben. Und brauchen Hunde nicht auch männlich Bezugspersonen für ihre psychische Entwicklung?

*siehe hier


P.S.: nein ich will keinen Hund.


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Triskel
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BeitragVerfasst am: 20.07.2014, 22:21                                  +/-

Vielleicht gehen auch nur eher die Frauen mit den Hunden raus, während die Männer was anderes machen?

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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 20.07.2014, 22:46                                  +/-

Olmops
Und ist es vielleicht an der Zeit hier regulatorisch einzugreifen?
Hundesteuerrabatt für Männer?
Spezielle Schnupperkurse?
Es kann auf die Dauer doch nicht gesund für eine Gesellschaft sein, wenn ausschließlich Frauen Kontakt zu Hunden haben. Und brauchen Hunde nicht auch männlich Bezugspersonen für ihre psychische Entwicklung?

Ich bin ganz deiner Meinung.
Ja, wir sollten das unbedingt regulieren. Überall wo keine 50/50-Verteilung zwischen Männren und Frauen herrscht, sollten wir Gleichstellen.
Ich sehe da viel Potential insbesondere bei der Lebenserwartung. Es kann nicht angehen, dass Männer durchschnittlch immer noch viele Jahre vor den Frauen sterben. Solch ein Ungleichgewicht ist gesellschaftlich nicht zu akzeptieren. Ich denke da an spezielle Gesundheitsförderprogramme, Organtransplantationen und Kuren nur für Manner, um die Lebenserwartung zu steigern.
Und allen Männern, die sportlich bessere Leistungen als Frauen erbringen, werden Strafsekunden augebrummt. Das sorgt für mehr Spannung und Gerechtigkeit. Alternativ können wir den Frauen auch einen Bonus anrechnen, ähnlich der Frauenquote bei Jobs. Eine Top Sprinterin darf zum Beispiel 10m vorher starten um mit den besten Mannern mitzuhalten.
Nur so können wir für ausreichend Gerechtigkeit sorgen.

Weil Gleichstellung wichtig ist!


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Zuletzt bearbeitet von GuyIncognito am 20.07.2014, 22:50, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 20.07.2014, 22:46                                  +/-

Ich brauche mehr Daten.

Du hast nur Personen mit Hund gezählt. Aber wie sieht das Verhältnis "Frauen gesamt zu Frauen mit Hund", bzw. "Männer gesamt zu Männer mit Hund" aus? Bei meiner abendlichen Spazierrunde fällt mir nämlich auf, daß mir deutlich mehr Frauen als Männer begegnen (außer dann, wenn die örtliche Fußballmannschaft joggt). Besteht auch Handlungsbedarf, wenn 10% der Frauen mit Hund unterwegs sind, aber 30% der Männer? Und gibt es Schwankungen in Abhängigkeit der Tageszeit? Geh bitte mal zu unterschiedlichen Tageszeiten joggen. Am besten jeweils am gleichen Tag, um Wochentagsschwankungen auszuschließen.

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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 20.07.2014, 22:49                                  +/-

Solche genauen daten sind gar nicht wichtig.
man kann auch mit ungenauen Daten gleichstellen. Die Intention zählt, ein vermeintliches Ungleichgewicht zu korrigieren.


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 20.07.2014, 23:48                                  +/-

Lothiriel
Ich brauche mehr Daten.

Du hast nur Personen mit Hund gezählt. Aber wie sieht das Verhältnis "Frauen gesamt zu Frauen mit Hund", bzw. "Männer gesamt zu Männer mit Hund" aus? Bei meiner abendlichen Spazierrunde fällt mir nämlich auf, daß mir deutlich mehr Frauen als Männer begegnen (außer dann, wenn die örtliche Fußballmannschaft joggt). Besteht auch Handlungsbedarf, wenn 10% der Frauen mit Hund unterwegs sind, aber 30% der Männer?


Da habe ich tatsächlich auch drüber nachgedacht.
Es ist aber ja so, dass der Hund relativ inelastisch ist mit seiner Nachfrage nach Gassigehen (der muss jeden Tag raus, Wetter egal, Wochentag egal). Und auch in etwa zur selben Zeit.
Und es stellt sich ja die Frage der Kausalität:
Haben die Leute einen Hund, weil sie viel draußen sind?
Oder sind sie viel draußen, weil sie einen Hund haben?

Im letzteren Fall ist die Frage nach der Gesamtzahl der Frauen/Männer irrelevant. Wenn es in etwa gleich viele Frauen und Männer in der Gesellschaft gibt und ein gleich großer Anteil würde Hunde mögen/halten, dann müßten einem auch gleich viele männliche und weibliche Hundehalter begegnen. Unabhängig vom sonstigen Freizeitverhalten. Das ist aber NICHT der Fall.
(angenommen 10% der Männer und 10% der Frauen haben einen Hund. Alle Frauen laufen in ihrer Freizeit gerne draußen rum, alle Männer sitzen gerne vorm Rechner oder Fernseher - dann müssen die 10% Männer mit Hund TROTZDEM raus)


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 20.07.2014, 23:51                                  +/-

Aber dann wären sie sicherlich nur die minimal notwendige Zeit mit dem Hund draußen, die Frauen aber länger, weil sie Spaß dran haben. Das würde deine Chancen erhöhen, Frauen mit Hund anzutreffen.


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 20.07.2014, 23:51                                  +/-

GuyIncognito

Ja, wir sollten das unbedingt regulieren. Überall wo keine 50/50-Verteilung zwischen Männren und Frauen herrscht, sollten wir Gleichstellen.
Ich sehe da viel Potential insbesondere bei der Lebenserwartung. Es kann nicht angehen, dass Männer durchschnittlch immer noch viele Jahre vor den Frauen sterben. Solch ein Ungleichgewicht ist gesellschaftlich nicht zu akzeptieren.


Richtig. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Natürlich noch der Klassiker: Kinderkriegen.
Ich fordere gesetzlich garantierte Leihmütter!
Was noch?
Anbaggern ist auch ziemlich ungleich verteilt. Aber da stelle ich mir eine gerechte Regel ziemlich schwierig vor.


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 20.07.2014, 23:54                                  +/-

Forsa hat im Auftrag der Allianz mal das hier ermittelt:

Die Beziehung zwischen Mensch und Hund ist von vielen Vorurteilen geprägt. Die forsa-Umfrage räumt mit einigen Klischees auf. So kam beispielsweise heraus, dass mehr Frauen (17 Prozent) als Männer (12 Prozent) einen Hund halten. Männer schmusen sogar lieber mit Katzen (16 Prozent), als dass sie mit Hunden im Park toben (12 Prozent).

http://www.petcom.at/deutschland/marktdaten/Hei...Hunde-Studie.html


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 20.07.2014, 23:54                                  +/-

Eiranion
Aber dann wären sie sicherlich nur die minimal notwendige Zeit mit dem Hund draußen, die Frauen aber länger, weil sie Spaß dran haben. Das würde deine Chancen erhöhen, Frauen mit Hund anzutreffen.


Das ist natürlich möglich, aber damit unterstellst Du implizit, dass Männer tendenziell eher ihre Hunde durch zu kurzes Gassigehen mißhandeln. Das wäre auch nicht gut.

Und es erklärt nicht diese "Multipler-Hund-Beobachtung". Wieso sind keine Männer mit Hundegruppen unterwegs?

Gepostet am 21.07.2014, 00:57:

Eiranion
Forsa hat im Auftrag der Allianz mal das hier ermittelt:

...
http://www.petcom.at/deutschland/marktdaten/Hei...Hunde-Studie.html</td>




petcom
Dies verwundert, besitzt allein in Deutschland jeder Zehnte einen Hund - Tendenz steigend.


petcom
So kam beispielsweise heraus, dass mehr Frauen (17 Prozent) als Männer (12 Prozent) einen Hund halten.


Sense does not make this.


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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 05:32                                  +/-

Jedes Mal, wenn mir beim Spazierengehen, nächtlichen von-der-Arbeit-nach-Hause-laufens oder einfach nur der Bäckerrunde jemand zu nahe getreten ist, mir hinterher gelaufen ist, mir diverse "Einladungen" nach gebrüllt hat oder einfach nach mir gegrabscht hat, habe ich mir, so als Frau, einen Hund gewünscht. Keinen Kampfhund, keinen wilden Riesen, einfach eine Präsenz die auf meiner Seite ist und keinen Anspruch auf meine Körperteile erhebt. Und vielleicht noch Lärm schlägt, das wär zugegeben auch ein gewünschter Nebeneffekt.
Wenn ich in einer Wohnung wohnen würde, wo ich einen Hund halten könnte, hätte ich ihn schon.

Aber das ist jetzt wohl off-topic.

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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 05:38                                  +/-

Zarathustra

Aber das ist jetzt wohl off-topic.


Vielleicht auch nicht. Ich habe mir jedenfalls schonmal den Hund einer Nachbarfamilie geliehen, weil ich auf manchen Runden hier nicht alleine unterwegs sein mag und die dankbar waren, daß sie sich eine Tour mit dem Hund sparen konnten. Vielleicht gibt's ja noch mehr Ergebnisverzerrerinnen?

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AmandaMandel



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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 08:04                                  +/-

In der Hundeschule ist die Verteilung auch 90% zu 10%. Wobei ich da Triskels Beitrag bestätigen möchte. Hunde werden von Frauen in die Hundeschule gebracht, gehören aber oft auch der "Familie".

Paar beim Fernsehen:
Er: "Schatz, guck mal. Der ist so niedlich. Ich will einen Hund."
Sie: "Ja, aber wir haben garkein Zeit für einen Hund. Willst Du nicht lieber eine Katze?"

2Stunden-2 Tage später
Er: "Schau mal, Schatz ich habe diesen total tollen Vizslarüden gekauft." Er geht stolz mit ihm um den Block.
Danach darf Sie sich um den Hund weiter kümmern....

@Mops Schön, dass Du Dich aus der absoluten Ignoranz auf den Weg gemacht hast. Keep going!Der Weg ist lang.

@ Loth "Ergebnisverzerrerin" rolling on the floor...


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 08:44                                  +/-

AmandaMandel

Paar beim Fernsehen:
Er: "Schatz, guck mal. Der ist so niedlich. Ich will einen Hund."
Sie: "Ja, aber wir haben garkein Zeit für einen Hund. Willst Du nicht lieber eine Katze?"

2Stunden-2 Tage später
Er: "Schau mal, Schatz ich habe diesen total tollen Vizslarüden gekauft." Er geht stolz mit ihm um den Block.
Danach darf Sie sich um den Hund weiter kümmern....


Du bist also ernsthaft der Auffassung, dass vier von fünf neuzeitlichen, emanzipierten Frauen sich von ihrer/m PartnerIn einfach so einen Hund aufs Auge drücken lassen, den sie nicht wollten und der locker 2-3 Stunden Arbeit am Tag bedeutet... und dann anfangen zu diskutieren, wer den Müll runterbringt bzw. sonstige Haushaltsführung genau 50:50 geteilt wird?!?

Disbelieve!


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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 08:56                                  +/-

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es in meinem Bekanntenkreis und auch bei mir selbst es prinzipiell die Frauen mit dem Hundewunsch waren/sind.
Die Katzen sind dann eher auf Platz 2 wenn der Hundewunsch kategorisch abgelehnt wurde.

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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 09:02                                  +/-

Bei Glaurung trifft das auch so :)


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 09:05                                  +/-

Olmops

Und es erklärt nicht diese "Multipler-Hund-Beobachtung". Wieso sind keine Männer mit Hundegruppen unterwegs?


Ich glaube, multipler Hundebesitz ist eher selten (zumal in der Stadt). Du hast bestimmt "dog walker" gesehen. Und wie bei Babysittern auch, ist das eben ein Job, den hauptsächlich Frauen ausüben.


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 12:52                                  +/-

Zarathustra
Jedes Mal, wenn mir beim Spazierengehen, nächtlichen von-der-Arbeit-nach-Hause-laufens oder einfach nur der Bäckerrunde jemand zu nahe getreten ist, mir hinterher gelaufen ist, mir diverse "Einladungen" nach gebrüllt hat oder einfach nach mir gegrabscht hat, habe ich mir, so als Frau, einen Hund gewünscht.


Aha. Noch so ein Punkt für die Gleichstellungsdiskussion (s.o.).
Wer hat eigentlich festgelegt, dass sich immer die Männer zu so einem aggressiven "Werbungsverhalten" entblöden müssen? Frauen tun das quasi nie.
Dabei wäre es, wenn sie es täten, wohl kaum problematisch, weil die ja meist körperlich unterlegen sind.

@Zara: das soll nicht Dein Problem lächerlich machen.

Zarathustra

Keinen Kampfhund, keinen wilden Riesen, einfach eine Präsenz die auf meiner Seite ist und keinen Anspruch auf meine Körperteile erhebt.


Du würdest Dich möglicherweise wundern, was Hunde alles für Ansprüche erheben. grins (wenn auch andere)


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 14:53                                  +/-

Bin ich hier richtig bei der Sommerlochdiskussion? Smilie


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 15:10                                  +/-

Ja, die Fußball-WM ist rum, jetzt werden andere Säue durchs Dorf getrieben.


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 21.07.2014, 15:23                                  +/-

Euseppus
Bin ich hier richtig bei der Sommerlochdiskussion? Smilie


Ursprünglich sollte das sowas in der Art werden, aber mittlerweile sind wir thematisch nicht so sehr weit von Vergewaltigungen in Indien entfernt. Fühl Dich wie zu Hause.


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