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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 31.05.2017, 12:24                                  +/-

Olmops
Dann fordere ich aber:
die Inklusion darf erst dann kommen (bzw. hätte erst dann kommen dürfen), wenn der Staat einen Modus gefunden hat, in dem die Rechte aller Beteiligten gewahrt bleiben.
Und nicht im Hauruck-Verfahren.


Würde ich mal so unterschreiben wollen.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 31.05.2017, 12:35                                  +/-

Wer würde das nicht unterschreiben?


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 31.05.2017, 13:09                                  +/-

Ich.
Einfach, weil es für mich nicht vorstellbar ist.
Als Bayer kenne ich wichtige Entscheidungen in Fragen der Bildungspolitik ausschließlich im Modus des Hauruckverfahrens.


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"Jeder spricht Unsinn. Es ist nur ein Unglück, wenn man es feierlich tut." (Michel de Montaigne)
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Olmops



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BeitragVerfasst am: 22.06.2017, 11:18                                  +/-

Ugh.

Heute mal KEINE Männer und Frauen.

Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.


Heute kriege ich einen Haufen Beschwerden bezogen auf die letzten zwei Wochen. Einer unserer Azubis war mit auf einem Kundentermin zur Wartung. Der Kollege, der dabei war, beschwert sich, dass unser Azubi völlig neben sich gestanden habe, einfachste Aufgaben nicht hingekriegt habe und schon kurz nach Beginn des Einsatzes völlig platt gewesen sei. Ähnliches aus unserer Werkstatt.

Mutmaßlicher Hintergrund: der Azubi ist praktizierender Muslim, gerade ist Ramadan und er geht also arbeiten während der Fastenzeit. Körperliche Anstrengungen und/oder Aufgaben, bei denen Konzentration wichtig ist bei sommerlichen Temperaturen und ohne Nahrung/Wasser.
Natürlich sagt er, dass das nichts ausmacht und er sich total fit fühlt.

Fazit: wir haben gerade beschlossen, dass wir den im Ramadan nicht für wichtige, komplexe und/oder anstrengende Tätigkeiten einsetzen können. Das sind aufs Jahr gerechnet ca. 10% fest einprogrammierter Teilausfall. Yay.

Hat jemand schonmal ein ähnliches Problem gehabt? Jeder redet über Schwangerschaften und illegale Fragen nach Kinderwunsch im Bewerbungsgespräch, aber nie über Religion.
Ich recherchiere jetzt über muslimische Bräuche...


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Urge to grill rising.
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Olmops



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BeitragVerfasst am: 22.06.2017, 11:51                                  +/-

"Fun" fact: hier findet sich auch direkt mal eine mögliche Erklärung, warum wir ständig ausgerechnet mit Muslimen haben, die sich in die Luft sprengen und anderweitig auffallen:

Wikipedia, Ramadan
Schwangere und Kranke sowie Kinder (= Menschen vor der Pubertät) sind zum Fasten nicht verpflichtet. Schwangere und Kranke müssen die versäumten Tage nach Wegfall der Gründe nachholen. Menschen, denen aufgrund von Alter oder Krankheit ein Fasten nicht möglich ist, sollen dafür eine Fastenersatzleistung erbringen, die Fidya oder Fidyah.

Es ist statistisch nachgewiesen, dass die Mehrheit der schwangeren Muslimas trotzdem fastet und dass dies das Geburtsgewicht und die Länge der Schwangerschaft reduziert. Körperliche und insbesondere geistige Behinderungen werden viel wahrscheinlicher, wenn während der Schwangerschaft gefastet wird (siehe auch Hungerstoffwechsel sowie Hungern und Fasten).


Das ist jetzt mal schön formuliert für "ein Großteil aller gläubigen Muslime hat religiös bedingt tendenziell einen angeborenen Dachschaden". Oder wie ist das zu verstehen?


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 22.06.2017, 12:26                                  +/-

Gesund ist das ja auch nicht.


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Arianrhod



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BeitragVerfasst am: 22.06.2017, 17:50                                  +/-

Ich sehe das mit dem Ramadan kritisch. Wenn ich ein Arbeitsverhältnis eingehe, verpflichte ich mich als Arbeitnehmer dazu, den vorgegebenen Leistungsanforderungen zu entsprechen. Kann ich das nicht, muss ich mich krankschreiben lassen. Alternativ könnte der gute Mann während des Ramadan auch Urlaub nehmen, um sich ganz seiner religiösen Praxis zu widmen. Religion ist Privatsache. Ich sehe es nicht so, dass der Arbeitgeber verpflichtet wäre, derartige Leistungseinbußen hinzunehmen. Ich kann meinem Arbeitgeber auch nicht einfach sagen, dass ich gerade eine Woche Schweigeretreat zelebriere und daher diese Woche leider keine Patienten oder sonstigen sozialen Kontakte betreuen kann.

Diskriminierung wäre es meiner Meinung nach, wenn Muslime von vornherein nicht eingestellt würden oder man ihnen standardmäßig nur wenig verantwortungsvolle Aufgaben übertragen würde.. Es ist jedoch keine Diskriminierung, von ihnen zu verlangen, den Anforderungen ihres Stellenprofils jederzeit nachzukommen.

Falls in einem Betrieb sehr viele Muslime beschäftigt sind, wäre es natürlich sinnvoll, gemeinsam nach einer guten, für alle Beteiligten tragbaren Lösung zu suchen. Hier könnten Betriebsrat oder Mitarbeitervertretung zum Einsatz kommen. Vielleicht lassen sich ja kreative Lösungen finden!

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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 08.07.2017, 20:31                                  +/-

Heute war ich mit den Kleinen im REWE, um Smarties zu kaufen (am Montag steigt hier die erste Kindergeburtstags-Party unseres Lebens... ). Es gab Smarties nur in einer Sonderedition: Entweder in einer Packung nur mit rosa Smarties oder in einer Packung nur mit blauen Smarties.

Ich hab dann m&ms gekauft. Spitze


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 08.07.2017, 20:50                                  +/-

Richtig so! Denn sonst hätten ja entweder die Mädchen oder die Jungs auf dem Kindergeburtstag in die Röhre geschaut!


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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 09.07.2017, 21:01                                  +/-

Ausserdem schmilzen die im Mund und nicht in der Hand... Yes

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Athene



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BeitragVerfasst am: 10.07.2017, 07:30                                  +/-

Euseppus
am Montag steigt hier die erste Kindergeburtstags-Party unseres Lebens...


Kann man die nicht einfach zu McDonald's schicken? grins


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Eternity is a terrible thought. I mean, where's it going to end?
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 10.07.2017, 08:20                                  +/-

Euseppus
Heute war ich mit den Kleinen im REWE, um Smarties zu kaufen (am Montag steigt hier die erste Kindergeburtstags-Party unseres Lebens... ). Es gab Smarties nur in einer Sonderedition: Entweder in einer Packung nur mit rosa Smarties oder in einer Packung nur mit blauen Smarties.

Ich hab dann m&ms gekauft. Spitze


Beide kaufen und gemischt in eine Schüssel schütten, dann hättest du die Smartiesfirma voll getrollt lol.


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 28.08.2017, 11:09                                  +/-

Elternschaft drängt Frauen in unbezahlte Tätigkeiten

Schon wieder so eine völlige Fehldarstellung!
Von wegen Elternschaft. Das Baby drängt! Unter Androhung von übelstem Psychoterror.
In Wahrheit sind Babies die schlimmsten Sexisten. Die scheißen auf Gleichstellung und denken nur an Brüste.


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 23.10.2017, 09:40                                  

Gerade im Tagesspiegel gefunden: Ein wunderbares Plädoyer für eine positive Emanzipationsbewegung der Männer. Eine, die sich um sich selbst kümmert und sich eben nicht - wie so viele aktuelle Männerrechtsbewegungen - bockig am überkommenen Selbstverständnis harter Kerle und einsamer Wölfe festkrallt und deshalb schon fast zwangsläufig garstige Feministinnen bashen muss, die all das in Frage stellen. Ich möchte den Artikel fast komplett zitieren, so treffsicher fand ich ihn geschrieben:

Zitat:
Die Männlichkeit ist ein in sich geschlossenes Wertesystem. Mut, Härte, Kraft und ein eiserner Wille zählen dazu; Schwäche nicht. Dieser Irrglaube tötet Männer tagtäglich. Fast jedes Land der Welt erlebt derzeit eine männliche Selbstmordepidemie. (...) Es sind Symptome dessen, was der britische Autor Jack Urwin als „toxische Männlichkeit“ bezeichnet. Urwin argumentiert in seinem Buch „Boys don't cry“, dass es neben der aktiven Männlichkeit – dem Imponiergehabe – auch eine passive Männlichkeit gibt, die sich durch das Stillschweigen über die persönlichen Ängste und Probleme bemerkbar macht.

Das gesunde Selbstwertgefühl, das der Feminismus für Frauen schafft, hat immer noch kein männliches Pendant gefunden. Männer haben Probleme. Sie sind Menschen, es ist normal. Sie finden allerdings in vielen Fällen kein Ventil für ihre Emotionen und verharren in ihrem Schmerz, der sie antreibt, ihre Hypermaskulinität auf die Spitze zu treiben. Es ist an der Zeit, dass der Mann sich emanzipiert – von sich selbst. (...)

Der Mann ist nicht mehr Herr über die Welt. Er ist nicht einmal mehr Herr über die eigenen Umstände. Die Welt wartet nicht darauf, dass er sich an die neuen Realitäten anpasst. Attribute der Männlichkeit wie etwa körperliche Kraft und emotionale Härte wirken heute anachronistisch. Sie sind für die Gesellschaft meist so nützlich wie der Blinddarm für die Verdauung – ein funktionsloses Relikt. (...)


Soweit zur überspitzt formulierten Problemstellung. Ich bin froh, in einer Generation aufgewachsen zu sein, in der viele Männer die Norm vom stoischen, stets rationalen Alphamännchen bereits in Frage gestellt und ihr eigenes, weicheres Verständnis von Männlichkeit entwickelt haben. Dennoch überdauern viele Narrativen und Vorstellungen bis heute und äußern sich nach wie vor in Kunst, Kultur und abstrusen Diskussionen, die verzweifelt um das Thema kreisen, ohne sich jemals seinem Kern zu nähern (Morgis Deltenkonstruktion habe ich bis heute nicht überwunden). Unterm Strich fehlt eine breite Debatte, ebenbürtig des feministischen Diskurses. Was wir heute haben, ist geradezu typisch männlich bzw. patriarchalisch geprägt: Jeder Mann soll's bitteschön mit sich selbst ausfechten. Bloß nicht rumjammern. Wär ja auch noch schöner.

Das abschließende Plädoyer kann ich deshalb voll und ganz unterschreiben. Genau so, wie's da steht:


Zitat:
Die Kunst liegt darin, zu erkennen, dass die meisten Männer richtig nette Kerle sind, dass die meisten Sexisten, Vergewaltiger, Mörder und Schläger aber eben auch Männer sind. Es zeigt, dass nicht der Mann an sich das Problem ist, sondern das falsche Verständnis davon, was ein Mann zu sein hat. Dagegen gilt es vorzugehen.

Floyd Dell hatte Recht, der Feminismus steht auch im Dienste des Mannes, denn er will ein Gleichgewicht etablieren, keine Herrschaft der Frauen auf Kosten der Männer. Und wenn Männer nicht mehr in der Hierarchie über Frauen stehen, können sie auch nicht mehr fallen, können nicht mehr „entmannt“ werden. (...)

Die Krise des Mannes kann nur durch die Emanzipierung des Mannes von sich selbst überwunden werden. Der Feminismus hat es Frauen ermöglicht, in Männerdomänen vorzustoßen und Attribute der Männerwelt für sich zu beanspruchen. Jetzt muss es dem Mann gelingen, auch die Vorteile von Empathie oder Sensibilität zu erkennen, die er bisher als rein weibliche Wesenszüge verschrien hat. Wenn das gelingt, wäre schon viel erreicht. Der ewig währende Geschlechterkampf würde entschärft. Und, wer weiß, vielleicht würde endlich auf beiden Seiten begriffen, dass die Zukunft weder männlich noch weiblich sein muss.

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Eiranion
Dr. rer. nat Frühstück


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BeitragVerfasst am: 20.11.2017, 05:29                                  +/-

Männer.



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Olmops



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BeitragVerfasst am: 20.11.2017, 10:31                                  +/-

rolling on the floor...

Da würde mich jetzt echt interessieren, wie viele Typen das nach diesem Posting versucht haben...
Der Wille ist ja da. Andernfalls wäre nicht zu erklären, warum es mittlerweile gefühlt mehr "Supplements Stores" als Starbucks gibt.


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Eiranion
Dr. rer. nat Frühstück


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BeitragVerfasst am: 20.11.2017, 14:15                                  +/-

Testosteron ist ein ganz großes Ding bei "Men's Rights Activists" und allgemein den Neuen Rechten. Da gibt's ganze Verschwörungstheorie-Webseiten, die sich über den Verkauf von Testosteron-Produkten finanzieren.

Auich ein neuer Trend: Angst vor der Verweichlichung des westlichen Mannes durch zu viele Soja-Produkte. Die bisherigen abwertenden Beleidigungen "Beta-Male" und "Cuck" wurden jetzt durch das sehr poetische "Soy-Boy" ergänzt. hähö


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 20.11.2017, 15:25                                  +/-

Aber die knallharten japanischen Krieger haben doch den halben Pazifik auf einer strengen Reis- und Sojabasis erobert?


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 20.11.2017, 16:13                                  +/-

Eiranion
Testosteron ist ein ganz großes Ding bei "Men's Rights Activists" und allgemein den Neuen Rechten. Da gibt's ganze Verschwörungstheorie-Webseiten, die sich über den Verkauf von Testosteron-Produkten finanzieren.

Auich ein neuer Trend: Angst vor der Verweichlichung des westlichen Mannes durch zu viele Soja-Produkte. Die bisherigen abwertenden Beleidigungen "Beta-Male" und "Cuck" wurden jetzt durch das sehr poetische "Soy-Boy" ergänzt. hähö


Nicht ernsthaft oder?
Der Testosteronpegel ist ist jetzt nach allgemeiner Überzeugung der einzige nicht wegdiskutierbare Unterschied zwischen Männern und Frauen und deswegen brauchen wir den Super Mass Gainer 30.000 und Zwiebelsaft, um den zu zementieren?? rolling on the floor... rolling on the floor... rolling on the floor...


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