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Noch allgemeineres Buchgeplauder - V
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 11.02.2016, 20:24                                  +/-

Du hast Zombie gesagt! Was ich die ganze Zeit vermieden habe.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 11.02.2016, 21:13                                  +/-

Naja, äh - das ist Teil der Exposition des Buches, sowie aller Klappentexte und der Werbung bei amazon und - - - ....


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"Jeder spricht Unsinn. Es ist nur ein Unglück, wenn man es feierlich tut." (Michel de Montaigne)
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 11.02.2016, 21:29                                  +/-

Wo steht das im Klappentext? Hast wahrscheinlich die Synchro gelesen Echt schlimm


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 11.02.2016, 21:32                                  +/-

Verlegen


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 11.02.2016, 21:37                                  +/-

Der Trailer zum Film wird sowieso die komplette Story erzählen. I bet.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 11.02.2016, 21:59                                  +/-

Dann weißt Du inzwischen ja wenigstens gleich, wo Du ihn verlinken darfst. Smilie


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 12.02.2016, 13:57                                  +/-

Im Prinzip ist es aber auch nicht schlimm, zu wissen, dass es eine Zombiestory ist. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich das Buch z.B. gar nicht gelesen. Und vielleicht mag Warg ja auch keine Zombiegeschichten. Hätte ich das Buch von Anfang an als Stephen-King-artigen Urlaubsschmöker verstanden, hätte ich auch gar keine Kritik. Diesen Zweck erfüllt es ja perfekt.

Allerdings gibt es auch einen Grund, warum ich seit vielen Jahren sowas nicht mehr lese, so Popcorn-Bücher. Die geben mir nichts mehr, da bleibt nichts hängen, da werde ich kein schlauerer Mensch von. Zum Zeit totschlagen gibt es ja auch Netflix. Wer braucht dafür noch Bücher?

Einzige systeminterne Kritik am Buch wäre deshalb auch nur, dass England nicht komplett mit einem lichten Birkenwald bewachsen ist, sondern eher nur so zugewuchert. Ich bin mir sicher, nach der genannten Zeit müsste da ein lichter Wald stehen. Das sehe ich ja hier an den ganzen Industriebrachen. Aber das ist ja bei allen Zombiefilmen auch so, dass die Natur viel zu gepflegt ist.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 12.02.2016, 14:39                                  +/-

Aufgabe bis Montag: schreibe einen vergleichenden Essay über "The girl with all the gifts" und "Matilda" von Dahl. Minimum 400 Worte.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 12.02.2016, 20:24                                  +/-

vergleichenden Essay über "The girl with all the gifts" und "Matilda"


Spannend, in meinem Hirn beginnts gerade zu klicken. Smilie


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 12.02.2016, 23:34                                  +/-

Ich muss auch sagen, "The girl with all the gifts" ist einer der besten Buchtitel, die mir seit langen untergekommen sind. Das war der Hauptkaufanlass. Manchmal kauf ich ein Buch am Bahnhof, in der Wartezeit, nur wegen des Titels.

Gepostet am 12.02.2016, 22:34:

Wie heißt das denn auf deutsch?


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 12.02.2016, 23:46                                  +/-

Die Berufene.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 13.02.2016, 00:00                                  +/-

Lame.


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Nichtraucher
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BeitragVerfasst am: 13.02.2016, 01:36                                  +/-

"Matilda" habe ich auch kürzlich erstmals gelesen, daher fielen mir diverse Parallelen auf. Ich kenne von Dahl eigentlich fast nur seine pikanten Kurzgeschichten für Erwachsene, "Onkel Oswald und der Sudankäfer" und so Das waren so Kurzgeschichtenbände, die bei meinen Eltern rumstanden. Die wilden 70er.

Aber "Matilda" ist auch sehr schön - ich mag an Dahl, dass ihm vieles so scheißegal ist und er so gerne übertreibt- da wirft Miss Trunchbull halt wirklich kleine Kinder an ihren Zöpfen quer über den Pausenhof, das ist nicht nur eine schulinterne Übertreibung. Das ist alles ziemlich brutal hähö Roald Dahls eigene Kindheit der 20er Jahre in britischen Internaten stand da sicher Pate. Das waren noch andere Zeiten. Politisch korrekt ist das alles nicht, auch nicht Matildas böse Streiche, die mitunter fies sind. Dahl hatte da sein ganz eigenes Verhältnis zu Kindern und Eltern. Wie ja auch bei "Willy Wonka" zu sehen. Ich stelle mir Dahl ein bisschen so vor wie Louis CK hähö

Richtig richtig toll an meinem Band sind die Zeichnungen von Quentin Blake. Die furchtbare Kleinheit von kleinen Kinder ist so toll getroffen, und gleichzeitig Matildas Unerschrockenheit gegenüber der komischen Erwachsenenwelt.







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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 13.02.2016, 09:04                                  +/-

Ich liiiiiebe Matilda und verschenk das immer wieder an Leute, die es vermutlich gar nicht wollen. hähö
Das Musical, das sie in London draus gebastelt haben (und das ich am Broadway gesehen habe), übernimmt den spirit des Buches ziemlich 1:1 und ist auch sonst absolut greatartig. Yes

Gepostet am 13.02.2016, 08:05:

Gibt's denn auch Ausgaben ohne die Blake-Zeichnungen?


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Craggan



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BeitragVerfasst am: 14.02.2016, 23:06                                  +/-

Irgendwann hat erinti hier mal die Iron Druid Chronicles von kevin Hearne empfohlen. Seitdem (2-3 Jahre her?) hänge ich wie ein Junkie auf Twitter und verfolge, wann Hearne den nächsten Band ankündigt. Und Hearne hat auf seiner Website Bücher empfohlen, die er gut findet. Darüber bin ich auf die "Life of a white Trash Zombie" Serie gestoßen. Ich bin zu faul, um hier zu rezensieren, kann es aber nur (vor allem natürlich Erinti) allerwärmstens empfehlen. Auch wunderbar geschrieben.


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If you’re tired of arguing with strangers on the Internet, try talking with one of them in real life (B. Obama's Farewell address speech, 11.1.2017)
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 25.02.2016, 12:32                                  +/-

Habe jetzt nochmal "Onkel Oswald und der Sudankäfer" von 1974 gelesen, das ich in meinem Regal fand - habe es wohl irgendwann mal meinen Eltern gemopst. Das ist sowas wie unser "Kurzporno am Morgen", nur halt in gelungen Smilie


70er-Jahre Cover art Spitze

Es ist nicht so bekannt, aber Roald Dahl hat auch gerne zotige Geschichten verfasst, "Herrenlektüre", ohne dabei aber pornographisch zu werden. "Pikant" nannte man das wohl. Er machte sich dabei über die Sexualmoral der Briten lustig, die in den 60ern und frühen 70ern zwischen verklemmt und angehaucht von der sexuellen Befreiung mäanderte.

Zur Story: Dahl zitiert hier angeblich wortgetreu die geerbten Tagebücher seines Onkel Oswalds, der Welt größter Schürzenjäger, Lebemann, Connaisseur und Gentleman durch und durch. Liebhaber schneller Autos, guten Essens, exquisiter Weine, italienischer Opern und natürlich der Frauen. Eine herrlich überzogene Kunstfigur, die Dahl benutzt, um sich mal so richtig auszutoben.

In dieser Geschichte (es gibt noch mehr "Tagebuchauszüge") entdeckt Onkel Oswald die enorm potenzsteigernde Wirkung des sudanesischen Ölkäfers und steigt damit zuerst in die Potenzpillenproduktion ein und später in den großangelegten Samenraub, mit dem Ziel, eine Samenbank der Genies zu erstellen, um sodann mit künstlicher Befruchtung (deren Erfindung er einfach mal ein paar Jahrzehnte vorwegnimmt) das enorme Vermögen zu machen, das sein Lebensstil erfordert.

Dahl siedelt das Buch um den Ersten Weltkrieg herum an und profitiert davon, dass es damals wirklich eine ungewöhnliche Dichte an Genies gab, deren Samen hier auf trickreiche und vergnügliche Weise abgezapft wird - Picasso, Monet, Renoir, Freud, Thomas Mann, James Joyce, Einstein, Puccini, Braque, Doyle, Proust gehören zu Oswalds Opfer und man lernt noch was über diese großen Männer, ihre Zeit und ihr Schaffen.

Das Buch ist eine hingeworfene Mischung aus totalem Unfug, kultureller Plauderei und politischen Unkorrektheiten. Es war eine andere Zeit, Vergewaltigung wird hier als Kavaliersdelikt abgetan, Frauen sind Werkzeuge, da muss man einige Augen zudrücken für den vollen Lesegenuss. Andererseits bekommt beim großen Spötter Dahl wirklich jeder sein Fett weg, auch Onkel Oswald.


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 25.02.2016, 12:58                                  +/-

Hieß der mit Nachnamen zufällig Kolle?


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 26.02.2016, 13:22                                  +/-

Ne, vermutlich Dahl. Man erfährt es aber nicht.

Jetzt hab ich gleich noch second-hand Dahls complete short-storys gekauft, für fast kein Geld (Bücher ereilt das Schicksal von DVDs, totaler Preisverfall). Hab gleich mal mit "The man from the south" angefangen, eine Kurzgeschichte, so gut, dass sie sowohl Hitchcock wie Tarantino verfilmten. Ein alter Mann wettet mit einem Matrosen, dass dieser sein Feuerzeug nicht zehnmal hintereinander zum Brennen bringt. Schafft er es, bekommt er einen fast neuen Cadillac, schafft er es nicht, schneidet ihm der Mann den kleinen Finger ab.

Geile Idee hähö Haben wir früher oft nachgespielt, meistens hätte der Finger dran glauben müssen. Eigentlich braucht man dafür ein Sturmfeuerzezug, ein Zippo oder so, mit den billigen Gas-Einwegfeuerzeugen ist so eine Wette keine gute Idee.

In Dahls Kurzgeschichten passiert ja immer recht viel, das sind definitv keine "mood pieces", sondern immer abgeschlossene Mini-Dramen. Müssten eigentlich noch viel Stoff für Drehbücher hergeben.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 27.02.2016, 00:42                                  +/-

Großartige Geschichte. Hatte ganz vergessen, wie sie ausgeht Spitze

Zwischendurch las ich auch noch "Die Beschissenheit der Dinge", die Buchvorlage für den belgischen Film. Hat circa 2 Stunden gedauert, mehr ist das nicht, ein ganz schmales Bändchen. Was meine Theorie stützt, dass sich sehr dünne Bücher am besten für Verfilmungen eignen. Dennoch werden immer und immer wieder diese Endlos-Epen verfilmt und das kann ja nie gutgehen Mit den Augen rollen

However. Das Buch ist sehr funny, noch weit lustiger als der Film. Es ist wahrscheinlich lustiger, über die Eskapaden von Vollalkis zu lesen, als ihnen dabei zuzuschauen, weil man dann die kaputten Gestalten nicht sehen muss. Im Buch kann die eigene Phantasie das ja immer noch schönfärben. Also lustig, aber auch sehr schwarzhumorig und extrem ungesund. Die saufen halt wie die Löcher, 20 bis 30 kleine Bierchen am Tag sind normal, nicht gezählt die Genever. Sie trinken wenig ganz harte Sachen wie Wodka, das könnte das Geheimnis sein, in Belgien hat man ja Bier mit 13 Prozent, da braucht man keinen Schnaps. So lebt man etwas länger. Ist ja auch flüssiges Brot ect.

Das ist alles sehr saftig und barock und derb, ein moderner Schelmenroman, und es fällt schwer zu glauben, dass hier eine reale Jugend in den 80ern erzählt wird, und nicht etwa 1880. Das sind schon haarsträubende Zustände. Das ist meine Generation und vielleicht gab es Parallelen im damaligen Kohlenpott, auf Schalke, keine Ahnung, aber meine Kindheit war anders, weit gesitteter. War ja auch im Schwabenland, klar.

Lesetipp für die User um die 40 und alle Alkis.


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Warg



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BeitragVerfasst am: 07.03.2016, 11:16                                  +/-

Habe jetzt Ready Player One durch.

Zur Geschichte:
In einer nicht all zu fernen Zukunft ist die Erde mal wieder kaputt. Auf dem Land lässt es sich kaum noch Leben, also ziehen alle in die Städte, wo sie in Trailer-Parks dahin siechen. Einziger Lichtblick ist die virtuelle Realität OASIS, in die man über die VR Brille und Handschuh eintauchen und seine Sorgen vergessen kann. Als der Gründer von OASIS stirbt, hinterlässt er sein ganzes Vermögen demjenigen, der es schafft einige Rätsel in seiner Spielewelt zu lösen und das geheime Easter Egg in der Software zu finden. Millionen von User machen sich auf die Suche. Auch Wade, ein pickliger, übergewichtiger Teenager, ist dabei und weil er der größte Geek von allen ist, schafft er es sogar das erste Rätsel als Erster zu lösen. Das macht ihn zum Ziel einer zwielichtigen Organisation, die das Rennen mit allen Mitteln gewinnen will...

Das Buch ist ein klassischer Abenteuerroman. Man rootet von Anfang an für den Hauptdarsteller, der sowohl in der virtuellen, als auch in der realen Welt gegen das Böse kämpft. Allerdings muss man schon ein Faible für die 70er und vor allem die 80er Kultur haben, denn der Roman ist gespickt mit Referenzen auf alte Computer, Musik und Filme aus dieser Zeit.

Fazit: ein launiger Roman für Nerds meiner Generation.

Ich wüsste allerdings nicht wem ich das Buch hier empfehlen würde.


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Unglaublich, diese Atheisten!
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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 09.03.2016, 21:41                                  +/-

Ich empfehle Dir, es mir zu empfehlen.


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Warg



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BeitragVerfasst am: 10.03.2016, 09:57                                  +/-

Kennst Du Dich denn mit Spielen wie Joust oder Zork oder Filmen wie WarGames aus? Wenn ja, dann kann ich es Dir bedingungslos empfehlen. ;) Ansonsten ist es immer noch spaßig, dann muss man sich das ein oder andere eben in seiner Fantasie vorstellen.


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