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Trailer-Park III
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 20.05.2015, 20:47                                  +/-

WARNUNG: Etwas blutig am Anfang. Wobei es offiziell FSK 12 ist.

Oh, Moment, schon das Vorschaubild zeigt ja alles. ugly Also das was man da sieht, das ist das Blutige. hähö



Vom Marketing her ganz interessant, dass der erst kürzlich erschienende Trailer zum Film, nachdem der erste Trailer Monate her ist, irgendwie wieder ein Teaser ist. Im Gegensatz zum ersten Trailer auch praktisch keine Handlung mehr, nur noch Eindrücke, Stimmungen. Ist das Verzweiflung oder eine Kehrtwende in der Marketingstrategie? Der erste Trailer vermittelte ja noch den Eindruck eines "normalen" amerikanischen Indie-Filmes. Das dagegen schreit jetzt KUNST und kann eigentlich nur noch Cineasten ansprechen, oder aber, wie ein Kritiker schrieb, Leute die meinen im Kino schon alles gesehen zu haben. Vielleicht hat man sich nach Analyse von Kritiken und ersten Besucherkommentaren (von Sneaks und sowas zwinkern ) eine ganz andere Zielgruppe gesucht und die Hoffnung irgendwo auch das Mainstream-Publikum zumindest mit Namen (Gosling, Mendes, Hendricks) zu erreichen, schlicht aufgegeben. In einem Interview mit Gosling las ich kürzlich er würde sich, trotz des Fiaskos letztes Jahr in Cannes, immer noch voll reinhängen für den Film. Funktioniert hat es ja insoweit, dass er überhaupt startet und nicht direkt im Nirvana verschwunden ist.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 06.06.2015, 06:17                                  +/-

Spielberg hat wieder ein politisches Drama gedreht, die Coens sind Drehbuchautoren. Es geht um den kalten Krieg, und darin um die Rolle des Anwalts James B. Donovan (gespielt vom unvermeidlichen Tom Hanks):

wiki
Ab 1950 war Donovan Partner der New Yorker Rechtsanwaltskanzlei Waters and Donovan. 1957 verteidigte er den sowjetischen Spion Rudolf Abel, nachdem zahlreiche andere Anwälte das Mandat abgelehnt hatten.[4] Donovan verlor den Prozess, wurde aber vom Chief Justice of the United States Earl Warren öffentlich gelobt, einen solch schwierigen Fall trotz aller Anfeindungen angenommen zu haben.[4] Von 1961 bis 1963 war Donovan Vice President, danach bis 1965 President des New York Board of Education.

1962 verhandelte Donovan mit Unterstützung des CIA-Mitarbeiters Milan C. Miskovsky[5] mit der Sowjetunion über eine Freilassung des Spionagepiloten Francis Gary Powers, die er schließlich im Austausch gegen Rudolf Abel, den er fünf Jahre zuvor in dessen Prozess verteidigt hatte, erreichte.[6]




"Let us show them, what we are." Es ist schon ziemlich nervig, dass die Amis es - meines Wissens - noch kein einziges Mal geschafft haben, ein politisches Drama zu drehen, ohne dabei wieder auf den patriotischen Shit abzuheben. Das ist letztendlich auch nichts anderes als Lüge und Geschichtsklitterei. Denn wenn man bei Donovans Eintrag bei wiki exakt da weiterliest, wo die obige "Story" aus seinem Leben aufhört, folgt unmittelbar dieses hier:

Wenige Monate später unternahm Donovan die erste von insgesamt 11 Reisen nach Havanna. Die Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten waren nach der Invasion auf einem historischen Tiefpunkt. Bei den ersten Begegnungen mit Fidel Castro trat dieser Donovan gegenüber sehr kühl und formal auf.[9] Donovan konnte jedoch schnell Castros Vertrauen gewinnen. Der „Máximo Líder“ lobte den Amerikaner auch dafür, dass dieser während der Verhandlungen seinen erstgeborenen Sohn mit nach Kuba gebracht hatte, was nicht nur angesichts der angespannten Lage sehr ungewöhnlich war.[7]

Die CIA, mit der Donovan weiterhin über Milan C. Miskovsky in Verbindung stand, wollte dieses Vertrauensverhältnis nutzen und Donovan überzeugen, Castro einen mit einem Hautpilz verseuchten Neoprenanzug und einen mit Tuberkulose verseuchten Atemregler zu schenken (siehe auch Operation Mongoose), was Donovan aber ablehnte. Er schenkte Castro stattdessen eine eigene Tauchausrüstung.[8]

Zu Weihnachten 1962 erreichte Donovan schließlich die Freilassung der Gefangenen im Austausch gegen eine Lieferung von Medikamenten und Nahrungsmitteln im Wert von 53 Mio. US-Dollar.[6] Donovan konnte Castro überzeugen, die dringend benötigen Tauschgüter als ein „Geschenk“ Amerikas an das kubanische Volk zu akzeptieren. Die Idee, den Kubanern Medikamente im Tausch gegen die Gefangenen anzubieten, kam Donovan nach eigener Aussage, weil er eine schmerzhafte Schleimbeutelentzündung mit den in Havanna erhältlichen Medikamenten nicht lindern konnte


Donovan als aufrechten Menschen darzustellen, scheint also zwingend angebracht, aber anhand von ausgerechnet ihm wieder einmal die dollen Werte und bli und bla der dollen USA zu thematisieren, ist doch irgendwie pervers. "Let us show them, what we are." Mhm. Ein wiki-Eintrag reicht.

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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 06.06.2015, 17:57                                  +/-

Ich finde sowas nicht grundsätzlich schlecht, weil ich will, dass die Amerikaner an ihre Ideal heranreichen wollen, die Guten sein wollen, anstatt zynische KGB-Russen zu sein.

Aber boah. Allein beim Gedanken an einen mit Hautpilz verseuchten Neopren-Anzug kriege ich Krätze!

Gepostet am 06.06.2015, 18:58:

In der Gesamtheit übrigens durchaus komisch die diversen Versuche/Brainstorms der CIA:

http://mentalfloss.com/article/30010/10-ways-cia-tried-kill-castro

Von explodierenden Zigarren bis zu vergifteten Milkshakes und Haarausfall (Fidel Castro ohne Bart!).

according to that 1975 Senate Intelligence Committee report, the U.S. believed that messing with Castro’s beard was messing with the man’s power. The CIA figured that the loss of the beard would show Cubans that Castro was weak and fallible.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 06.06.2015, 18:40                                  +/-

Euseppus
Donovan als aufrechten Menschen darzustellen, scheint also zwingend angebracht, aber anhand von ausgerechnet ihm wieder einmal die dollen Werte und bli und bla der dollen USA zu thematisieren, ist doch irgendwie pervers. "Let us show them, what we are." Mhm. Ein wiki-Eintrag reicht.


Aber man kann das ja auch so verstehen, dass in den USA immer wieder Leute wie Donovan das Geschehen beeinflussen. Der verseuchte Anzug wurde ja eben nicht eingesetzt, weil Donovan das verhinderte. Der Individualismus von Amtsträgern, die nur ihrem Gewissen und keinem Politbüro oder Diktator gehorchen.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 06.06.2015, 21:55                                  +/-

Du bist ein guter Mensch, Thanil, und das finde ich sehr sehr rührend. Smilie

Trotzdem hänge ich bei Filmen wie obigem ob des entsprechenden Kontexts stundenlang über der Schüssel.

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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 08.06.2015, 16:16                                  +/-

"The Martian" von Ridley Scott nach einem Bestseller-Roman von Andy Weir und Matt Damon als Astronaut scheint ein richtig schöner Hard-SciFi Film zu werden. Leider verrät der Trailer irgendwie schon die gesamte Geschichte:



Wikipedia
Andy Weir hat seinen fachlichen Hintergrund im Feld der Informatik. Im Jahr 2009 begann er seine Hintergrundrecherchen, um das Buch so realistisch wie möglich zu gestalten und gleichzeitig auf bereits existierende Techniken zu verweisen.


Für Ingenieure:

Amazon Buchreview
I have mentioned the book to one of my engineer fellows and he felt excited instantly. That's it - the book: beloved by engineers, but probably assumed to be boring like hell towards non-techies. I have learned a lot about survival, idea grabbing and workaround solutions.


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Triskel
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BeitragVerfasst am: 08.06.2015, 16:59                                  +/-

Beim Anblick von Matt Damon im Raumanzug musste ich an „Interstellar“ denken und hatte die ganze Zeit die Sorge er stellt sich als das Böse heraus.


(Hat er in der einen Szene sein Visier mit Duck Tape geklebt?)

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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 08.06.2015, 17:35                                  +/-

Ist ja sogar so, dass er und Jessica Chastain da mitgespielt haben. Dejavu-Sci-Fi vom Feinsten.

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Oxford
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BeitragVerfasst am: 08.06.2015, 17:38                                  +/-

Tyler Durden
Leider verrät der Trailer irgendwie schon die gesamte Geschichte:


Wie immer halt. Trailer sind zu 99% scheiße und dumm. Ich guck die schon gar nicht mehr.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Triskel
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BeitragVerfasst am: 08.06.2015, 17:39                                  +/-

Euseppus
Ist ja sogar so, dass er und Jessica Chastain da mitgespielt haben.

Das hat den Eindruck natürlich noch verstärkt. Aber ihre Figur war wenigstens nicht böse.

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einBaum



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BeitragVerfasst am: 08.06.2015, 18:06                                  +/-

Schaut aber wirklich interessant aus. Smilie

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 08.06.2015, 20:46                                  +/-

"Matt Damon..." *quäkige Stimme* hähö

Den kann ich auch schon lange nicht mehr ernst nehmen.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 08.06.2015, 22:45                                  +/-

Ah, das ist eine "Cast away"-Neuverfilmung?

Jetzt erscheint alles in einem ganz anderen Licht!

Wer spielt Wilson?


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Triskel
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BeitragVerfasst am: 18.06.2015, 13:54                                  +/-

Den Trailer hab ich jetzt schon vier Mal geschaut – nur weil ich die letzte Szene so lustig finde:


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 18.06.2015, 14:01                                  +/-

grins


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 18.06.2015, 14:08                                  +/-

5 Mal

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.06.2015, 17:20                                  +/-



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Athene



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BeitragVerfasst am: 19.06.2015, 19:44                                  +/-

Tyler Durden

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Andy Weir hat seinen fachliThat's it - the book: beloved by engineers


Na, da bin ich mal gespannt, das Buch bringt mir Montag ein Kollege mit, der völlig begeistert ist.
Der Trailer sieht in jedem Fall gut aus Spitze

Gepostet am 19.06.2015, 20:45:

Triskel
Den Trailer hab ich jetzt schon vier Mal geschaut – nur weil ich die letzte Szene so lustig finde:



Ich will diesen Pudel hähö


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 02.07.2015, 17:56                                  +/-



Als hätten sich Monty Python und Lars von Trier zusammengetan, um einen Film zu machen. Verfilmung eines 50 Jahre alten russischen Science-Fiction(?!?)-Romans. Der ist FSK 18. Knapp drei Stunden lang. Wird wohl keine Synchro geben, nur Russisch mit (welch Luxus!) deutschen Untertiteln. Nicht nur der schöne Satz „Als würde einem unablässig gegen den Augapfel geschlagen.“ von Critic.de ist fein, die Kritik von kino-zeit ist insgesamt sehr aufschlussreich:
Es dauerte über eine Dekade, bis der Film fertiggestellt wurde. Schon nach den ersten zwanzig Minuten merkt man, dass man einen Film vor sich hat, der sich dem Zuschauer zwar in jeglicher Hinsicht gern präsentiert, dabei aber auch gleichsam nichts preisgibt und absichtlich so kryptisch ist, dass man auch in der 177. Minute effektiv nichts verstanden und maximal erahnt haben wird, was den Regisseur Alexsei German angetrieben hat.

?????
Ansonsten ist der Film vor allem monochrom und dreckig. Es scheint, als bestünde die gesamte Landschaft aus nichts als Schlamm und Regen. Die Menschen darin sind schmutzige Wesen, die sich bei jeder Gelegenheit umbringen, sich gegenseitig die Augen ausstechen, zerfetzen, hassen. Und die gleichsam im Dreck wühlen, sich mit Scheiße beschmieren. Viszeralität ist der Kern dieser Komposition, Es ist schwer, ein Gott zu sein kann man nur irgendwie erfühlen, verstehen kann man ihn nicht.


Doch man spürt beim Sehen dieses Filmes, dass dieser wohl in seiner Gänze viel Abstand und mehrere Sichtungen braucht. Ich habe sogar das Gefühl, dass sein tatsächlicher filmgeschichtlicher Einfluss wohl erst in zwanzig, dreißig Jahren so richtig begriffen werden kann.

hähö


Ich muss den sehen. Smilie


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 11.07.2015, 09:20                                  +/-

Die US-Blockbuster-Studios bekommen langsam ein Problem:
Die Dokus ihres Landes werden seit Jahren immer noch handwerklich hochwertiger - und erzählen vor allem immer noch irrere und bessere Geschichten, als sich je ein Drehbuchautor auszudenken vermöchte...


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 13.08.2015, 16:15                                  +/-

Ach, französische Komödien sind einfach spitze!



Zwei alte Männer haben Sex mit der Teenager-Tochter des jeweils anderen. Geilomat.

Remake eines Films aus den 70ern, das passt.


Empfehlenswert für einen gemeinsamen Kinoabend von PK und Craggan. Smilie


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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 13.08.2015, 17:07                                  +/-

In der Realität scheitert es ja daran, daß PK keine Tochter hat. Und bis Kröte so weit ist, ist Craggans Tochter kein Teenager mehr. Schwierig, so forenintern.

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