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Was läuft denn im Kino? - Episode VI
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 29.07.2017, 10:23                                  +/-

In glorious 70mm! Nehmt das, ihr Bauern Smilie


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 30.07.2017, 21:10                                  +/-

In manchen Fällen ist es wohl tatsächlich so, dass eine einfallslose Idee einen einfallslosen Film geriert - dabei fand die Empire die Idee gar nicht so shitty wie wir.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 30.07.2017, 21:35                                  +/-

Was würde mich das ankotzen dafür ein Review schreiben zu müssen. Sowas kann man nicht einmal richtig haten.


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Warg



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BeitragVerfasst am: 30.07.2017, 22:31                                  +/-

Doch! So:


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 31.07.2017, 00:40                                  +/-

Ich hab Dunkirk gerade gesehen und fand ihn ziemlich gut. Charaktere schreiben hat Nolan hier einfach gleich gelassen und lässt die Ereignisse für sich sprechen. Funktioniert für mich gut. Und die technische Inszenierung ist halt schon tip top, das ist halt seine Stärke.

Ansonsten hab ich dieses Wochenende noch War for the Planet of the Apes gesehen und fand den auch ziemlich gelungen. Diese Prequel-Serie flog ja irgendwie immer unter dem Radar der breiten Filmöffentlichkeit, aber das sind wirklich drei gelungene Einträge in der Blockbuster-mit-Gehirn Kategorie, schön dass es sowas auch noch gibt.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 31.07.2017, 01:41                                  

Dunkirk

Es gibt zwei Arten von Kriegsfilmen, die historischen, die einen realen Kampf nacherzählen, und bei denen man durchaus was darüber lernen soll, und die psychologischen, die zeigen wollen, was der Krieg mit den Menschen macht, in welchem Krieg genau, ist dabei gar nicht so wichtig. Zu ersten Gruppe gehören Filme wie "The longest day", "A bridge too far" und "The battle of britain". Zur zweiten Gruppe "Apocalypse now", "Full metal jacket" und "Jarhead". Irgendwo in der Mitte liegt "Dunkirk". Das ist nicht schlecht, nur verwirrend. Ich konnte "Dunkirk" schwer einschätzen, was er eigentlich will.

Seine Figuren stecken mitten drin in einem furchtbaren, sinnenverwirrenden Strudel aus Angst, Tod und zerberstendem Stahl, Raum und Zeit wird wenig Aufmerksamkeit geschenkt, wo und wann innerhalb der Battle of Dunkirk man sich gerade befindet, bleibt schwer zu sagen. Man steckt ja man mit diesen Figuren mitten drin und hat keinen Deut mehr Überblick als sie. Was Nolan hier entfesselt ist fraglos ganz großes Kino. Eine Überwältigungsmaschine, die immer an den Figuren klebt und den Zuschauer mit dem Gesicht ins Getümmel drückt, es gibt kein Entkommen.

Erklärt wird hier fast gar nichts, gesprochen auch nicht viel, der Fokus liegt auf Gesichtern und übereinander wuselnden Körpern, die nur überleben wollen. Speziell die Szenen in den sinkenden Schiffen gingen mir an die Nieren, wenn so ein riesiger Pott sich auf die Seite wälzt wie ein getroffener Wal und ächzend und knirschend Tausende mit sich reißt, ohne Ansehen der Person. Alles sehr stark. Aber nicht erklärend, nie. Und dann "gewinnen" doch die Guten, und Jagdflieger landen im Top-Gun-Sonnenuntergang zu himmelsstürmenden Geigen, Churchill wird zitiert und der General hat Tränen in den Augen. Hier passt was für mich nicht zusammen.

Die ersten drei Viertel des Films wählt Nolan den psychologischen Ansatz, man bleibt beim Soldaten und erfährt wenig bis nichts über die Schlacht, in der er sich befindet. So wie "Im Westen nichts Neues" auch an keinem bestimmten Frontabschnitt spielt, in keiner bestimmten Schlacht des Krieges, nur irgendwo "im Westen". Dafür erlebt man dort aus erster Hand, was der Soldat erlebt und was es mit ihm anrichtet, die Verrohung, die Angst, die Verwirrung. Im letzten Viertel fährt Nolan aber die Kamera zurück und zeigt uns, ach ja, die Operation Dynamo war übrigens ein Erfolg, sehr wichtig für den weiteren Kriegsverlauf, Churchill sagte dazu ja Folgendes... und ich frage mich, die Operation was? Darum ging es die ganze Zeit? Gar nicht um die Figuren? Was passiert mit denen jetzt? Was passiert in deren Köpfen? Warum jetzt plötzlich das Pathos?

Zumal sein Pathos so angelesen wirkt, als als hätte er nochmal im Handbuch nachgeschaut, wie man ein Happyend in einem Kriegsfilm dreht - mit jubelnden Massen, dankbaren Zivilisten und sich in den Armen liegenden Soldaten. Interessanterweise hatten das die alten, oben genannten Kriegsfilme gar nicht mal so: das Ende in Battle of Britain ist ein Gänsehaut-Ende, aber ganz anders erzählt, ganz ruhig, fast beiläufig - es werden noch einmal alle Schauplätze gezeigt, die zuvor so hart umkämpft waren und so wimmelten vor Aktion, jetzt aber gespenstisch still da liegen. Die Flieger stehen auf der Rollbahn rum und die Piloten drehen Däumchen. Die Funker starren mit angestrengten Augen auf ihre leeren Radarschirme, auf denen einfach keine deutschen Geschwader erscheinen wollen, in der Admiralität serviert man Tee. In einem großartigen letzten Shot sieht man den Hafen von Calais, der zuvor vollgepackt war mit deutschen Landungsbooten, und nun vollkommen leer daliegt. Und dann dämmert es den Briten so langsam, dass sie wohl die Luftschlacht um England gewonnen haben. Und dann kommt auch das unvermeidliche Churchill-Zitat, und das ist für mich dann der Gänsehautmoment. Nolan setzt hier auf einrollende Züge und Streicher, wie in einem Steven Spielberg-Streifen. Als würde er sich dabei selbst nicht wohl fühlen. Irgendwo ist da ein Bruch in der Art der Erzählung, es bleibt für mich eine Leere.

Leere ist überhaupt noch ein Stichwort: wo sind die 300.000? Nolans Strand ist wie leergefegt, die schmalen Reihen der Soldaten, die ergeben auf ihren Lift warten, verlieren sich fast in den endlosen, graubraunen Weiten des Sandes. Manchmal ist überhaupt niemand zu sehen, bis zum Horizont. Die Flotte der Heimat, the miracle of the little ships, ist kaum mehr als eine Handvoll Segler. Allein über 200 Schiffe hat England hier verloren, von Aberhunderten, ich sah aber nie mehr als vielleicht zehn überhaupt in einem Shot. Und nie mehr als drei Spitfires, die sich in einem endlos leeren Himmel Gefechte mit nie mehr als einem Bomber liefern. Das Gefühl der Größe dieser Aktion kam für mich nie auf. Es wirkte alles eher wie fast zufällige Nachhutgefechte, während die Masse bereits in England am Kamin sitzt.

Das ist sicher zum einen Nolans Abneigung gegen zuviel CGI zu schulden, er hatte halt nur drei Spitfires, also sieht man nie mehr. Aber ausnahmsweise wäre ein Thema wie das für mich mal ein guter Grund, auf die Copy-Paste-Taste zu hauen, bis der Himmel brummt und der Strand schwarz ist von Menschen. Dafür wurde CGI erfunden. Zum anderen habe ich aber auch den Verdacht, dass Nolan die Bilder zu sehr liebt, die Grüppchen von Soldaten, die über einen endlos leeren Strand stapfen, vor einem endlos leeren, wolkenverhangenen Himmel, der einsame Fighter über der blauen See. Tolle Bilder sicher, aber hier? Bei dem Thema? Das ist ein völlig anderes Dünkirchen, als der berühmte Longshot aus "Atonement", der vor Leben wuselt und dem Zuschauer zeigt, dass hier gerade eine riesige Armee buchstäblich vor eine Wand gelaufen ist, mit Bergen von Gerät, Material und Massen von Menschen, die nun in der Mausefalle sitzen. Zwischen zerschossenen Booten, rauchenden Häuserzeilen und plötzlich so deplatziert wirkenden Jahrmarktsattraktionen. Und ich muss sagen, dass das das für mich bessere, weil glaubwürdigere und menschlich packendere Dünkirchen-Szenario bleibt. Das Gänsehaut-Szenario.

Auch wenn Nolans Bilder und Zimmers sehr beeindruckender Score künstlerisch sicher makellos sind, es bleibt für mich zu unentschlossen - der Film erklärt mir nicht die Operation Dynamo, aber lässt mich auch nicht in die Psyche der Figuren blicken, in ihre Abgründe. Obwohl ich immer mitten rein geworfen wurde ins Geschehen, erschien mir vieles unnahbar. Aber das ist ja ein altbekanntes Nolan-Problem. Insoweit nichts Neues. Er bleibt mir immer irgendwie fremd, auch wenn ich seinen Stil bewundere.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 31.07.2017, 09:14                                  +/-

Geile Review.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 31.07.2017, 09:32                                  +/-

Klingt vielleicht härter, als ich es meine. Der Film ist ein tolles Erlebnis, da Nolan hier wirklich neue Türen in der Darstellung des Krieges aufgestoßen hat. Aber darunter bleibt eine Leerstelle. Treffend fand ich das in der Kritik des Musicexpress dargestellt:

https://www.musikexpress.de/dunkirk-kritik-bitte...n-stellen-839479/


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 31.07.2017, 09:38                                  +/-

Er bleibt also der überschätzteste Regisseur unserer Zeit und liefert einfach nicht.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 31.07.2017, 10:03                                  +/-

Warum er so wahnsinnig beliebt ist, frage ich mich aber auch. Er ist so verdammt kühl und hat so offenbar Probleme mit der Darstellung der menschlichen Aspekte. Und dann greift er irgendwie fast hilflos in die Pathoskiste, ein bisschen wie ein Autist, der Smalltalk auswendig lernt. Ich könnte mir vorstellen, er hat einen leichten Asperger. Er wirkt auch in Interviews ein bisschen so. Entweder seine Fans brauchen nichts Zwischenmenschliches, oder sie sind mit seinem generischen Pathos völlig zufrieden.

Wobei der Pathos sich hier in "Dunkirk" echt im Rahmen hält und nur ganz am Ende auftaucht, als Nolan den Film irgendwie abschließen muss. Kein Vergleich mit dem ganzen Familienschmus, der sich in "Interstellar" durch den ganzen Film zieht. Aber du hast wohl recht, Nolan sollte am besten eiskalte Filme über mitleidlose Arschlöcher drehen, wie in "Memento", da spielt sein Mangel an Empathie keine Rolle. Oder jemand anderen die Drehbücher schreiben lassen.


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Zuletzt bearbeitet von Nichtraucher am 31.07.2017, 13:28, insgesamt einmal bearbeitet
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 31.07.2017, 13:27                                  +/-

Also thanil sollte nicht reingehen, aber Euse schon, wegen dem Soundtrack. Da geht ihm einer ab, I bet.

Wichtel kann auch reingehen, wegen den dog fights, das ist doch genau ihr Ding, Spitfires Yes


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BeitragVerfasst am: 01.08.2017, 11:34                                  +/-

Und am Donnerstag geht es schon wieder weiter mit Planet of the Apes III

Filme kann man ja eigentlich nur im Kino anschauen. Macht ihr euch ruhig eure Augen kaputt auf euren Plasma-TVs, ich bleibe der guten alten silver screen treu Yes

#Kino forever
#Blockbuster-PK


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BeitragVerfasst am: 01.08.2017, 11:38                                  +/-

Du hast doch Lack gesoffen.


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BeitragVerfasst am: 01.08.2017, 11:39                                  +/-

Ich glaub, den schau ich mir in 3D an Smilie


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BeitragVerfasst am: 04.08.2017, 18:34                                  +/-

Was, immer noch keiner in "Dunkirk" gewesen? Wie soll man da vernünftig Nolan dissen? Traurig Macht mal hinne!

Ich hab mir noch mal "The thin red line" teilweise auf Netflix angeschaut, weil der ein bisschen ähnlich ist - er steckt auch so ein bisschen zwischen den Stühlen wie Dunkirk. Man erfährt, es geht um die Eroberung von Guadalcanal, ein wichtiger Schritt im Krieg gegen Japan und ein Trauma der Amerikaner aufgrund ihrer hohen Verluste, aber die Kamera bleibt die meiste Zeit bei einer kleinen Gruppe von Soldaten, die einen kleinen, vielleicht gar nicht wichtigen Hügel erstürmen sollen. Von der monatelangen Schlacht um die Insel erfährt man ansonsten fast gar nichts, und da verloren die USA immerhin zwei ihrer raren Flugzeugträger und konnten den Sieg nur unter größten Mühen erzielen. Hätte auch anders ausgehen können.

Aber die Figuren hier sind interessant, man leidet mit ihnen, jeder ist anders, jeder reagiert anders, es sind Gesichter, die sich einprägen. Und der Film fragt, was in ihnen vorgeht, immer wieder, und man erfährt so nach und nach, es ist eigentlich nur nackte Angst. Jede einzelne Figur in diesem Film hat puren, reinen Schiss, die Hosen voll, der Magen flau, die Blutbahn vollgepumpt mit Adrenalin, immer ganz kurz vor dem Umkippen in den Wahnsinn. Es ist eben nur ein ganz schmaler Grat, auf dem sie sich da bewegen. Und jeder Einzelne wäre lieber überall sonst auf der Welt als auf dieser verdammten Insel. Die aber wunderschön ist, ähnlich wie "Dunkirk" schwelgt "A thin red line" in Panoramashots, die Bilder sind hier auch sehr wichtig. Terence Malick soll ein ähnlich anstrengender Perfektionist sein wie Nolan, der immer ein Vielfaches an Geld und Zeit verbraucht, als veranschlagt war. Aber hier gibt es halt auch noch mehr als nur starke Bilder. Hier gibt es echte Menschen, mit allen Schwächen und Stärken. Bei Nolan gibt einige wenige kühne Helden und sehr viel gesichtsloses Kanonenfutter. Ich kann mich jetzt schon an kein Gesicht mehr erinnern.


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BeitragVerfasst am: 04.08.2017, 19:55                                  +/-

Weiß nicht wann ich das nächste Mal im Kino sein werde, aber wenn, dann ein Film, der mich interessiert und von dem ich mir Positives erhoffe. Dunkirk täte mich interessieren, aber die zweite Bedingung ist nicht erfüllt. Ich guck den irgendwann auf Netflix.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 04.08.2017, 21:54                                  +/-

„Das Fünfte Element“ kommt in einer 4k-Remastered-Version ins Kino??


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Nichtraucher
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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 10:11                                  +/-

Ich geh heut ins Kino


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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 10:21                                  +/-

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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 10:43                                  +/-

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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 11:22                                  +/-



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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 12:37                                  +/-

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