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Star Wars - A new Thread
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 28.11.2017, 16:24                                  +/-

grins Würde den Film extremst aufwerten, wenn sie das (via CGI) einbauen.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 00:44                                  +/-

So, zur Vorbereitung noch mal "The Force awakens" gesehen Smilie



Doch, hat mir wieder gut gefallen. Ich kenn' jetzt ja die Schrottszenen und spul sie halt vor... fast alles mit Kylo Ren und Snope und dem Mega-Todesstern and shit. Die Bösen sind hier echt der Klotz am Bein, die bringen's einfach nicht. Diese Fascho-Kids. Die können dem alten Imperium nicht das Wasser reichen.

Aber alles mit Rey und Finn und durchaus auch mit Solo und Leia ist doch erste Sahne? Wie kann man damit ein Problem haben? Bzw. wie kann man denn dann die Original-Trilogie überhaupt goutieren? Die war doch noch so viel cheesiger in many ways. Nein, nein, ich wurde mal wieder gut unterhalten, ich liebe unser Rey-Schnuckelchen, sie ist so cool und taff und hat so lustige eckige Gesichtszüge, wie eine Comicfigur, und ich mag das erdige look and feel und die knackigen Explosionen und den ganzen Eskapismus, genau das Richtige für den Advent. Advent ist Fantasy-Blockbuster-Time, ist so Yes

Irgendwie hat mich der Film auch oft an HdR erinnert, speziell an Die Gefährten... weiß gar nicht.. die dreidimensionalen Geräusche oft, der Score, das sich Zusammenraufen der Rag-tag-Bande...die Augen-öffnende Reise durch immer neue, wunderbare Schauplätze... dabei all die dunkle, mythenhafte Vergangenheit... dann die Angriffe aus dem Nichts, die Crebain of Dunland! Voll retro, mann, ey Smilie

Freu mich sehr auf den neuen Part. Die Kritiken sind bisher ja auch recht vielversprechend. Weg mit dem alten Ballast, her mit frischen Gesichtern Smilie


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 01:16                                  +/-

Du willst mich doch nur produzieren… Aber ich hab damit abgeschlossen, bin ganz mit mir im Reinen. Das tangiert mich alles gar nicht mehr, es könnte mir nicht egaler sein. Ich wünsche lediglich jedem, der das guckt und mag, einen qualvollen Tod, während er 1.000 Jahre lang vom Sarlacc verdaut wird. Yes


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 01:35                                  +/-

Naja, reden wir am Sonntag nochmal, nachdem wir drin waren, nicht wahr? Smilie


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 07:39                                  +/-

SPOILER-WARNUNG!!!

Nicht, dass ich vorhabe den Plot offen zu spoilern, aber es soll jeder die Chance haben wegzuklicken, der gar nichts wissen will. Richtige Spoiler sind entsprechend getaggt.

Komme frisch aus dem Kino, und es war großartig. Es gibt einige Dinge, dich mich an der grundlegenden Richtung der Story stören, in die Disney-Star-Wars entwickelt wird, aber an die hatte man ja jetzt 2 Jahre Gewöhnungszeit

Spoiler:
Unbedingt das Kräfteverhätlnis zwischen Empire und Rebellion (gut, jetzt halt First Order und Resistance) wieder herstellen zu müssen, ist nach wie vor ein eher lamer move, und entwertet das Ende der Originaltrilogie ziemlich. Außerdem wird sich storytechnisch wieder etwas arg an vorherigen Filme angelehnt. Um Längen nicht so stark wie in the Force Awakens, aber die Evakuierung am Anfang und der Walker-Angriff am Ende sind schon sehr Empire, und die Thronraumszene ist natürlich 1:1 an Return of the Jedi angelehnt


Der Rest ist aber größtenteils sehr großartig. Die Charakterdynamik zwischen Rey und Kylo Ren (und Luke) finde ich extrem gelungen. Kylo Ren ist für mich der interessanteste Villain, den Star Wars bislang hatte. Vader ist sicherlich um Längen ikonischer, aber Charaktertechnisch lief da ja eher nix.

Nicht jeder Subplot hat für mich funktioniert,
Spoiler:
Die ganze "Die Resistance wird vom First Order verfolgt. Sehr sehr langsam" war schon ziemlich Quatsch
, aber der wirklich wichtige, der sich mit den Hauptcharakteren, den Jedi und der Macht auseinandersetzt ist für mich so geil gemacht, dass es den Rest mehr als ausgleicht.

Und natürlich ist der Plot nicht kriegsentscheidend in einer Space-Opera, die Charaktere und die Atmospäre, der Witz und die Dramatik, das hat für mich alles funktioniert. Mit den neuen Hauptcharakteren haben sie für die neue Trilogie auf jeden Fall voll ins Schwarze getroffen. Ich hab lange nicht mehr so mitgefiebert in einem Star Wars Film, wenn die großen Entscheidungen anstanden. Da waren so viele Szenen, wo ich einfach völlig investiert war. Geil!

Und meine Güte, sieht der Film gut aus. Atemberaubend. Sicherlich ganz oben unter den Star Wars Filmen was Inszenierung und Regie angeht. Rian Johnson hat ein richtig gutes Auge für beindruckende Einstellungen.

Kurzum, The Last Jedi baut die Stärken von The Force Awakens aus und hält bei den Schwächen etwas zurück, auch wenn da gewisser Ballast anscheinend in die DNA der neuen Filme eingebacken ist. Ich bin sehr glücklich mit dem, was ich bekommen habe.


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Zuletzt bearbeitet von Eiranion am 15.12.2017, 07:54, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Arianrhod



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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 07:39                                  +/-

Ich hab gestern Abend einen Strumtruppler in der U-Bahn gesehen. Und meine Schwester müsste eigentlich auch kostümiert in der Premiere gewesen sein. Die hat für ihren Freund und sich selbst über den Sommer höchst aufwändig zwei Jedi-Kostüme genäht, während er die Laserschwerter gebastelt hat. Sie waren mit diesen Kostümen schon mal im Herbst in Speyer auf der Comic Con. Sahen fabelhaft aus, die beiden! Ich muss sie mal fragen, wie sie den Film fand.

Die Kritiken waren ja durchaus positiv. Vielleicht schaue ich mir die Fortsetzung sogar auch noch mal an, obwohl ich Teil sieben wirklich albern fand.

Edit: Meine Schwester hat mir gerade ein paar Fotos von der Premiere geschickt, beide in Gewandung. Und eine Kurzkritik.

Es war nicht gerade unser neuer Lieblingsfilm... über weite Strecken ist er ziemlich langweilig und verzettelt sich in zu vielen Handlungssträngen... aber die Frauen sind allesamt stark und kommen super weg.

Vieles, das ist Ep VII am Ende als spannende Frage im Raum stand: Wer ist Snoke? Wie kam er an die Macht? Wer sind Reys Eltern? Was geschah zwischen Luke und Kylo? Wird unzureichend, gar nicht, oder irgendwie langweilig aufgelöst. Schade drum. Den nächsten Teil erwartet man zumindest nicht mit Spannung, weil es keinen Cliffhanger o.ä. gab. Aber wie gesagt: Rey, Leia, Laura Derns Rolle und die neue Asiatin rocken das Ding trotzdem.


Es scheint zumindest der erste Star-Wars-Film zu sein, der den Bechdel-Test besteht.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 10:25                                  +/-

Warum ist eigentlich nicht deine Schwester in diesem Forum?


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 10:30                                  +/-

Weil sich bei uns niemand mehr anmelden kann.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 10:51                                  +/-

Doch schon. Arianrhods Schwester darf sich nur nicht GerstenSuchtSingle nennen.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 11:39                                  +/-

Heißt das du bist wieder an Deck? 🙃


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Lothiriel
Wissende


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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 12:13                                  +/-

Ich muss Eiranion zustimmen, wow, welche Optik! Ich habe den Film hier auf der großen Leinwand am Leicester Square gesehen und es hat sich gelohnt, gerade auch mit der dort vorhandenen Soundanlage. Beeindruckend!

Mich hat das nicht so gestört, dass viele Dinge nicht aufgeklärt worden sind, für mich hat sich der Film eher so ein bisschen geweigert, nur eine bloße Antwort auf THe Force Awakens zu sein. Und ich hätte gerne so einige Diskussionen hinter den Kulissen mitbekommen.

Ich meine:
Spoiler:
Wieviel Zeit verbringt Kylo Rey in TFA damit, diese blöde Maske zu streicheln? Und in The Last Jedi ist eine seiner ersten Handlungen, das Ding zu zerstören? Das war auch das einzige Mal, dass er irgendwas in diesem Film einfach so zerstört hat, oder? Er war erstaunlich beherrscht und hatte eine ganz andere Präsenz. Ich bin aus dem Film gegangen und war sehr verwirrt, dass ich seine Szenen interessant fand. hähö

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Triskel
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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 12:17                                  +/-




Zuletzt bearbeitet von Triskel am 15.12.2017, 13:06, insgesamt einmal bearbeitet
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Warg



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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 12:34                                  +/-



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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 16.12.2017, 03:47                                  +/-

Je länger ich über den Film nachdenke, desto besser gefällt er mir. Nicht alles funktioniert und am Plot kann man kritteln. Aber die Themen und Charaktere, die sind es, was mich wirklich überzeugt.

Spoiler:

Bisher konnte man der Sequel-Trilogie drei grundlegende Mängel vorwrfen, denke ich


* Die neue Republik direkt am Anfang in die Luft zu sprengen, war ein dummer Move. Die gleiche Anfangssituation wie in A New Hope herbeizuführen um wieder Underdog-Geschichten erzählen zu können, das kann man natürlich machen, aber aus den Reaktionen auf die alten Filme und die Prequiels abzuleiten, dass die Leute Star Wars nur mögen, wenn unsere Helden gegen böse Unterdrücker kämpfen ist schon sehr ein-dimensional gedacht. Die grundlegenden Ideen und Themen der Prequels waren ja gut und hätten zu extrem spannenden Geschichten über den Fall eines verkrusteten Systems und eines Jedi-Ordens der an seiner eigenen Hybris zu Grunde geht, führen können. Leider hat Geoge Lucas die Umsetzung in den Sand gesetzt. Geschichten über den Versuch, eine neue Ordnung nach dem Empire zu etablieren und nicht die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen hätte ich auch sehr spannend gefunden, aber dafür muss man wohl die neuen Bücher lesen.
Dazu kommt das Problem, dass A Force Awakens ziemlich versagt beim Versuch, denen neuen Status Quo zu motivieren. Aber sei es drum, damit muss man jetzt Leben und das werde ich The Last Jedi nicht vorhalten

* Zu starker Fokus auf Nostalgie und dadurch zu starke Anlehnung an die alten Filme. In The Force Awakens natürlich sehr extrem. In The Last Jedi findet man das auch, aber diesmal mit interessanten Twists zu alten Ideen. Schritt nach Vorne

* Eine Weigerung, die stärksten eigenen Ideen tiefer zu verfolgen. Fin als Charakter fand ich unheimlich interessant, weil die Perspektive eines Stormtroopers eine ganz neue für Star Wars ist. Leider hat JJ Abrams es verpasst, Fin dann irgendwie sinnvoll damit zu konfrontieren. 3 Sekunden nach seiner Desertatation ballert er fröhlich Leute über den Haufen, die bis gerade noch seine Kameraden waren und hat scheinbar keine Probleme damit, usw. Hier sehe ich in The Last Jedi den größten Schritt nach vorne. Nicht was die alten Themen aus The Force Awakens angeht. Aber The Last Jedi hat eine klare Idee, was die Kernthesen des Films sind. Und sie werden bis zum Ende konsequent beleuchtet und zu einem guten Ende gebracht.


Das wichtigste Thema des Films sind ganz klar die Jedi und ihre Rolle im Universum. Hier präsentiert der Film uns mit einem neuen Blickwinkel, den Luke mittlerweile entwickelt hat. Nachdem er beim Training von Ben Solo versagt und ihn an die dunkle Seite verloren hat, will er die Jedi austerben lassen und ihre Traditionen dem Vergessen preisgeben. Ich finde, dass ist eine sehr interessante Fortführung der alten Trilogie und auch der Prequels. Während uns die Prequels den Jedi-Orden auf der Höhe seiner Macht gezeigt haben, hat uns die alte Trilogie eine verklärte Erinnerung an diese Zeit seviert. In Episode IV-VI haben wir gelernt, dass die Jedi über tausende von Jahren den Frieden in der Republik bewacht haben, bevor das böse Imperium kam, die Jedis wurden von Obiwan klar als die Good Guys eingeführt, auch wenn er seine persönlichen Fehler anerkannt hat.

Die Prequels haben uns dann die ungeschminkte Realität gezeigt, einen Jediorden gelähmt von urlaten Regeln und Ritualen, blind gegenüber den wahren Gefahren für die Republik und auch in ihrer Rolle als Hüter der Moral eher so mittel erfolgreich. Von einem ganzen Sklavenplaneten nur das eine Kind zu befreien, dass ihnen selbst nützlich sein kann, ziemlicher dick move.

In The Last Jedi schließt sich der Bogen dann. Nachdem Luke nach seinem Versagen beim Versuch einen neuen Jedi-Orden aufzubauen, jeden Glauben an die Jedi und ihre Traditionen verloren hat, lernt er und wir über den Verlauf des Films die Balance zu finden zwischen dem verklärten Bild, das ihm von Ben Kenobi und Yoda während in Episode IV und V gezeigt wurde, und all den Fehlern und Schwächen, die es in den Prequels zu sehen gab. Hier fand ich Yodas Message, nicht nur die Stärken, sondern gerade auch das Wissen über die Schwächen an die nächste Generation weiter zu geben, sehr gelungen.

Dass Luke dann nach Abschluss seines persönlichen Weges vom naiven Padawan über den verbittern Emiriten zu seiner eigenen Balance eins mit der Macht wird fand ich einen sehr schönen Abschluss für den Charakter. Und meine Güte, Mark Hamill ist großartig in diesem Film.

Eine wichtige Sache, mit der dieser Film aufräumt ist die ganze Skywalker-Blutlinie Geschichte, mit Prophezeiungen und Midi-Chlorianern. Die Macht wird quasi demokratisiert. Weder haben die Jedi ein Monopol auf die Macht, noch sind die Jedi selbst dominiert von den Skywalkern und ihrem magischen Blut. Ich fand es daher sehr erfrischend das Rey (falls Kylo Ren nicht gelogen hat) nicht die Tochter/Schwester/whatever von irgendeinem bekannten Charakter ist, sondern einfach eine jugen Frau aus völlig unbeeindruckenden Verhältnissen, aber mit einem besondern Talent für die Macht. Dazu passt dann die letzte Einstellung des Films, mit dem Jungen Stallarbeiter-Sklaven, der offensichtlich machtbegabt ist und an die Rebellion glaubt. Die Macht ist für jeden, der mit ihr interagieren kann und nicht von den Jedi monopolisierbar.

Auf dieser Grundlage finde ich dann auch die Charakterentwicklungen unser machtbegabten Protagonisten sehr gelungen. Über Luke hab ich ja schon geschrieben, aber Kylo und Rey stehen dem in nichts nach. Kylos Motiviation, sich ganz der dunkeln Seite hinzugeben und gegen Luke zu rebellieren fand ich gelungen, weil gleichzeitig seinen und Lukes Weg beleuchtet. Im Endeffekt ist Kylo Ren damit klar das gespiegelte Extrem von Lukes Position. Beide glaube nicht an den alten Weg, an Jedi und Sith, aber während Luke das Exil sucht und die ganze Sache einfach in Frieden sterben lassen will, will Kylo die alte Ordnung durch seine eigene ersetzen. In dem Zusammenhang muss ich auch Loth etwas wiedersprechen. Das Kylo seine Maske zertrümmert, und das auch recht früh im Film, fand ich gut. In TFA war er klar der Vader-Fanboy, innerlich zerissen und ohne eigene Identität. Nach seinem Versagen und der Demütigung durch Snoke zerplatzt dieser Traum, der neue Vader zu werden, endgültig und er beginnt, wirklich Kylo Ren zu werden, seine eigene Identität auf der dunkelen Seite der Macht. Seine Unsicherheiten und Konflikte wird er dadurch nicht auf einmal los, aber braucht auch nicht mehr die Maske als verzweifelten Versuch, jemand zu sein, der er nicht ist.

Rey auf der anderen Seite geht ihren eigenen Weg zwischen den beiden Extremen von Luke und Kylo. Zum einen hat sie den Glauben an die Jedi nicht verloren, trägt aber als Außenseiterin auch den alten Ballast nicht mit sich herum. Sie hat ihre eigenen Dämonen zu bekämpfen, muss endlich damit abschließen, dass sie als Kind velassen wurde. Immer auf der Suche nach ihrem Platz im Universum, ist ihre gro0e Versuchung durch die dunkle Seite nicht über Macht sondern über eine Antwort auf diese Frage. Kylo Ren bietet ihr zwar auch die Herrschaft über das Universum an seiner Seite an, aber für sie ist vor allem die Aussicht auf einen Platz und Zugehörigkeit die Versuchung. Fand ich gut. Dass sie sich dann entscheidet, sich diesen Platz der Zugehörigkeit selbst, zusammen mit der Resitance, aufzubauen, macht sie Kandidatin Nummer 1 für den Aufbau einer neuen Identiät für die Jedi und ich hab mich sehr gefreut, dass sie die alten Texte aus dem Tempel im Falken verstaut hatte.


Etwas weniger überzeugt hat mich alles, was mit der militärischen Seite der Resistance zu tun hatte. Die während des Films bis auf fast den letzten Mann zu vernichten, fand ich dann doch wirklich übertrieben, und die Evakuierung am Anfang hatte schon viel von Empire. Und die ganze Situation, in der eine riesige First Order Schiffer 2-3 kleine Kreuzer stundenlang verfolgen, aber nicht aufschließen können, ist wirklich bescheuert. Dazu der ganze Subplot auf dem Kasinoplaneten. Ne, nicht so gelungen. Hier sind es dann wieder die Themen, die das ganze wenigstens halbwegs interessant machen. Dass der schneidige Hot-Shot Pilot desöfteren in seine Schranken verwiesen wird, und am Ende die vorsichtige Vorgesetzte den richtigen Plan hatte fand ich schon ganz cool, das läuft ja meistens andersrum. Leider ist die Szene, in der Poe dann seine Lektion lernt, eine in der ich das gar nicht mal so angebracht fand. Bei der Verteidigung der Festung am Ende gab es ja gar keine vorsichtigere Variante als einen Haufen Piloten bei dem Versuch zu Opfern, die Waffe des Imperiums zu vernichten.

Fin hat mir gut gefallen in diesem Film, aber er wird immer mehr zum B-Charakter. So wirklich viel kann man mit ihm glaube ich nicht machen, auch wenn ich John Boyega sehr mag. Ich denke wir sind jetzt so in der Mitte seiner Entwicklung vom verängstigen Deserteuer, der einfach nur weg will, zum mutigen Anführer, aber da gibts spanndere Charaktere. Seine sich anbahnenden Beziehung mit Rose fand ich aber nett, auch wenn ihre Mission zum Kasinoplaneten jetzt nicht so spannend war.

Immerhin sehen wir da tatsächlich sowas wie Sozialkritik in Star Wars, auch nett, wenn auch ziemlich holzhammerartig.

Das große "Thema" auf der Resistance, "Hoffnung gegen alle Widerstände" haben wir in Star Wars jetzt schon ein paar Mal zu oft gehabt, als das es mich besonders viel interessiert hätte hier.

Auf der Resistance-Seite, an der ich offensichtlich nicht irre viel zu Loben gefunden habe, reißen es zum Glück Inszenierung und Charaktere wieder etwas raus. Die Charaktere hier sind zwar weniger tief und interessant als Luke-Rey-Kylo, aber immerhin alle sehr sympathisch, und ich verbringe einfach gerne Zeit mit Poe und Fin und BB-8. Und Carrie Fisher durfte als Leia auch endlich mal etwas mehr machen. Das ist echt ein herber Verlust, aber es war schön, sie hier noch mal zu sehen.

Und dann gibt es halt Szenen wie die, als der Resistance-Kreuzer mitten durch die First-Order-Flotte auf Lichtgeschwindigkeit geht. Booom. Der wide shot davon, als dann der Sound verschwindet. Woah. Das sind Momente, für die man ins Kino geht. Und davon gibt es so viele.

Als Luke durch die zerschossene Festungstür nach draußen geht und sich den ATATs stellt. Gänsehaut. Die Thronraum-Szene als Kylo Ren Snoke tötet, mind blown.

Mir fallen immer mehr Details ein, zu denen ich noch was schreiben könnte, aber der Beitrag wird schon ziemlich lang. Insgesamt würde ich dem Jedi-Teil des Films ne glatte 1 geben, dem Resistance-Teil ne 2-/3+ oder so. Aber alles im Allem bin ich schon sehr happy.

Der Film wird ja sehr gemischt aufgenommen, viele Publikumsreaktionen sind eher Mittel, unter 60% auf Rotten Tomatoes, während Kritiker den Film überwiegend gut finden. Viele von den "Fan"-Reviews kann man ziemlich leicht abtun, denen ist Star Wars jetzt zu weiblich und divers, aber es gibt sicherlich auch Kritikpunkte, die ich teile, aber weniger start gewichte. Da hab ich auch einfach etwas Glück, dass mich diese Dinge nicht so stören.

Montag abend dann nochmal in IMAX und dann 2 Jahre warten aufs Finale :)



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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 18.12.2017, 20:42                                  +/-

Ich kann nicht mit dir über den Film diskutieren, weil ich ihn nicht gesehen habe. Mein Ziel ist es, Disney keinen Cent für diesen Film zu bezahlen, weil wir alle – jeder einzeln – mit unseren Geldbeuteln über die Art von Filmen abstimmen, die wir im Kino sehen wollen. The Force Awakens fand ich so kacke, und alles, was ich bisher über The Last Jedi gehört und gelesen habe, scheint genau in dieselbe Richtung zu gehen. Daher boykottiere ich das. Wenn der Film irgendwann auf Netflix ist, dann schaue ich ihn mir vielleicht an. Ich weiß, dass Disney auch damit Geld verdient, aber das sind im Vergleich zu einem Kinobesuch nur Brotkrumen, ich will nicht päpstlicher sein als der Papst.

Was ich aber eigentlich schreiben wollte, bezieht sich darauf:

Zitat:
Der Film wird ja sehr gemischt aufgenommen, viele Publikumsreaktionen sind eher Mittel, unter 60% auf Rotten Tomatoes, während Kritiker den Film überwiegend gut finden. Viele von den "Fan"-Reviews kann man ziemlich leicht abtun, denen ist Star Wars jetzt zu weiblich und divers, aber es gibt sicherlich auch Kritikpunkte, die ich teile, aber weniger start gewichte. Da hab ich auch einfach etwas Glück, dass mich diese Dinge nicht so stören.


Ich finde damit erweckst du den falschen Eindruck, als gäbe es primär einen maskulinistischen Backlash gegen Rey oder sowas in der Art. Habe jetzt so einige Zuschauer-Reviews gelesen und ein paar YouTube-Rezensionen gesehen und nirgends habe ich davon auch nur einen Hauch wahrgenommen. Stattdessen wurde viel gesprochen über sinnlose Sub-Plots, over-the-top-Humor, überhaupt die Marvelisierung des Star-Wars-Universums, über die Art und Weise, wie TLJ Lukes Charakter aus der OT nicht gerecht wird, über Mysterien, die in TFA angedeutet und nun völlig unbefriedigend nicht aufgelöst werden, weil sie schlicht keine Rolle zu spielen scheinen etc. pp.

Die „professionellen Filmkritiken“ kann ich ohnehin immer weniger ernst nehmen, zumindest bei den Hype-Monstern, die es im Kino gibt. Das ist ja Wahnsinn wie oberflächlich da abgefeiert wird. Das hat mit echter Filmkritik nichts, aber auch wirklich rein gar nichts, zu tun. Und das hat man bei TFA bereits gemerkt, da lag der Schnitt ja bei 107 Prozent.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 18.12.2017, 21:04                                  +/-

da lag der Schnitt ja bei 107 Prozent.


Nur konsequent, dieser Film war ja auch sehr sehr gut. Yes Spitze


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 18.12.2017, 21:10                                  +/-

Oh, diesen Backlash gibt es. Ich gebe aber zu, dass ich ihn übertrieben dargestellt habe, weil ich nur über diese eine Motivation des Backlashes gesprochen habe. Der überwiegende Teil kommt in der Tat aus der Richtung der enttäuschten Fans. Was mich aber nicht viel weiter bringt, weil ich diese Kritikpunkte zum großen Teil nicht nachvollziehen kann, vor allem in zwei wichtigen Punkten. Weniger gelungene Subplots und andere Schwächen des Film hab ich ja durchaus auch gesehen, und bei Humor ist halt immer schwierig, entweder er landet bei einem oder halt nicht.

Wo ich halt entschieden wiederspreche, und wo ich ganz auf der Linie der professionellen Kritiker bin, jedenfalls derer, die ich so lese, sind die Punte über Lukes Charakter, und über die Mysterien aus TFA.

Zu Punkt eins: TLJ hat Eier. Rian Johnson ist mit Luke sicherlich in eine uerwartete Richtung gegangen und ist da ein Risiko eingegangen. Für mich ging das aber voll auf, und führt zum interessantesten neuen Blickwinkel auf die Macht und die Jedi seit Empire. Und ich sehe auch nicht, wo Lukes Entwicklung im Widerspruch zu Lukes Charakter aus der OT steht, zumal sich Luke auch innerhalb des neuen Films wieder stark verändert und mehr zu dem Charakter zurückkehrt, den wir bislang gekannt haben. Es steht natürlich in vollem Widerspruch zu allen Büchern, Spielen, Comics whatever, die zwischen der OT under der Übernahme von Disney herausgekommen sind (und auch zu Mark Hamills eigener Idee, wie Luke sich als Charakter weiter entwickelt hat). Aber der Krams zählt jetzt halt nicht mehr.

Zu Punkt Zwei: Tja. Das ist vor allem ein Problem von TFA, und spezifisch von JJ Abrams Mystery Box storytelling. Aber von all den brennenden Fragen, welche angeblich in TFA aufgeworfen wurden, gab es genau eine, die für die Charaktere innerhalb des Films relevant war (Reys Eltern), und die wird auf die einzig vernünftige Art und Weise beantwortet, und dazu noch in einer Art und Weise, die für Reys Entwicklung elementar ist. 1+ mit Sternchen. Die anderen Sachen waren halt auch vorher schon eher irrelevant. Die Leute, die sich jetzt aufregen, dass wir nichts über Snokes Backstory wissen, vergessen wohl gerne, dass uns die OT genau gar nichts über den Imperator erzählt. Der ist ein böser alter Mann in schwarz, der gerne dreckig lacht. Sich auf die Reviews von Nerds zu verlassen, die sich zwei Jahre lang in diese Fragen reingesteigert haben, ist meiner Meinung nach keine gute Idee. Storytelling für Fanboys führt geradewegs in den Abgrund und Rian Johnson hat gut daran getan, die Fragen zu beantworten, die für die Story, die er erzählen wollte, relevant waren, und alle anderen zu ignorieren. Wenn JJ sie für wichtig hält, kann er sich ja immer noch im nächsten Film beanworten. Ich meine, es gibt Leute, die nörgeln darüber, dass sie nichts zur backstory von Caiptain Phasma gelernt haben. Da packt man sich doch an den Kopf, was die Leute für Erwartungen haben.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 18.12.2017, 21:15                                  +/-

Eines steht mal fest: Wenn irgendwer keine Fragen beantworten oder irgendwas befriedigend auflösen wird, dann Jar Jar Abrams hähö

Nee, nee, TFA war gerade im erzählerischen und mal völlig unabhängig von irgendwelchen Erwartungshaltungen, crappy like hell. Bestimmt ist TLJ genauso doof Yes


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 18.12.2017, 21:16                                  +/-

Oh, ich bin mir sicher, dass du TLJ hassen wirst. Für dich ist der Zug abgefahren zwinkern


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 18.12.2017, 21:20                                  +/-

Interessanterweise behauptest du ja, du fändest TLJ gut. Deine Kritik zählt jedoch Unmengen von negativen Punkten auf und wird von Absatz zu Absatz negativer. Musst du mal lesen.

Ich finde aber interessant, dass du viele der wichtigen und richtigen Kritikpunkte an TFA inzwischen vollkommen übernommen hast zwinkern


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 18.12.2017, 21:27                                  +/-

Das passiert mir andauernd. Während ich die Review schreibe, versuche ich gerade die Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben, darzustellen. Damit's fair und ausgewogen wird. Und am Ende unterstellt man mir, ich hätte den Film verissen. hähö

Diese Kritikpunkte an TFA hatte ich vor 2 Jahren genauso. Aber nach wie vor gewichtige ich sie halt bedeutend geringer als du. Wenn ich TFA gucke und die Szenen sehe, die Rey einführen, da geht mir einfach das Herz auf. Ich liebe die neuen Charaktere, Kylo Ren ist der beste neue Villain in Star Wars seit der OT (Man sehe sich nur Lucas erbärmliche Galerie von Darth Maul, Count Dooku und General Grevious an) und der ganze Look und Feel des Films ist toll. Der Plot ist im letzten Drittel ziemlich Murks wo es auf die schwachsinnige Starkiller Base geht, aber Characters > Themes > Plot.

Und the TLJ ist besser als TFA. Viel besser in vielen Aspekten, mit Ausnahme vom Pacing (durch die weniger gelungenen Subplots).

Gepostet am 18.12.2017, 20:39:

Schöne Zusammenfassung aus einer Review eines dieser fürchterlichen professionellen Kritikern

Johnson was given carte blanche with Snoke and Rey and everything else, and we’ll see if Abrams tries to unbreak any of his toys when he returns for the next film. But where I’ve encountered a lot of angry fans who feel like The Last Jedi is a middle finger to them (“But… my theories!”), to The Force Awakens, or to Star Wars as a whole, to me, The Last Jedi played as a work of deep and abiding love for this whole sweeping saga, even if the things he loves don’t exactly match up with what the angry people care most about.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 18.12.2017, 22:03                                  +/-

Da machen es sich einige (inklusive dir) aber ziemlich einfach, indem sie die Kritik pauschal als Backlash enttäuschter Fans deuten.


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