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Star Wars - A new Thread
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Dummer FETTER Hobbit



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BeitragVerfasst am: 17.01.2018, 22:35                                  +/-

Dann schneid ich für oxi und mich eine Version wo nur Rey drin vorkommt...


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Warg



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BeitragVerfasst am: 17.01.2018, 23:30                                  +/-

MRA?


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 17.01.2018, 23:40                                  +/-

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Thanil
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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 00:09                                  +/-

Das ist natürlich hochgradig schwachsinnig, aber nochmal: das ist nicht der Mainstream der Kritik am neuen Film.


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 00:18                                  +/-

Der Anteil ist zumindest groß genug für hunderttausende Klicks auf Youtube (nicht für dieses "Fan"-cut des Films, sondern für zig von Videos darüber wie SJWs Star Wars zerstören) zwinkern

Aber ich behaupte auch gar nicht, dass es der Hauptteil ist. Darum ging es mir jetzt gerade auch gar nicht. Ich dachte eher daran, dass diese Typen vermutlich sonst alles dafür geben würden, von Mark Hamill bemerkt zu werden, und jetzt lacht er sie gnadenlos aus grins


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 00:42                                  +/-

Hm. Der Titel ist "The Chauvinist Cut" und der Torrent wurde nicht in 4Chan verbreitet, sondern stattdessen kurz nach Erstellung vor 3 Tagen im Moviescirclejerk subreddit (ein Satire Sub wo man sich aktuell über den Backlash gegen TLJ lustig macht). Ich würde das als Satire und Trollbait einstufen. Tatsächlich einen Cut zu machen ist aber schon dedication:

https://www.reddit.com/r/moviescirclejerk/comments/7qal59/the_last_jedi_defeminized_fanedit_aka_the/dsri6ah/
On one hand, a lot of stuff in the torrent description point to this being a very obvious troll ("The Chauvinist Cut", "Women are naturally weaker than men", "china girl", etc), but on the other, this seems like WAY too much effort for just a troll. Either way, this dude needs a life.


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Zuletzt bearbeitet von Tyler Durden am 18.01.2018, 00:50, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 00:45                                  +/-

Alles möglich. Ich hab genug Zeug gesehen online, dass ich diese Beschreibung jetzt nicht für besonders weit hergeholt fand hähö


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 01:26                                  +/-

Ich glaube niemand hier kennt Statistiken, ob hunderttausende Views bei »SJW-kritischen« Videos viel oder wenig im Vergleich sind. Und zudem ist nicht jeder, der bestimmte Auswüchse im Hollywood-Mainstream kritisiert gleich Maskulinist zwinkern

Beispielsweise sehe ich es kritisch, wenn jungen Frauen durch Filme vorgegaukelt wird, sie könnten ohne viel Training und große Anstrengungen irgendwelche Disziplinen meistern. Quatsch bleibt Quatsch.


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 02:10                                  +/-

Dude. Zwei Punkte:

1. Dass ich in meiner ersten Verwunderung über die Reaktionen zu dem Film Anti-Feministen und Rassisten unter den Kritikern übertrieben wargenommen habe, hab ich doch schon längst zugegeben. Ich hab nicht ohne Grund einen riesig langen Artikel zu dem Thema geschrieben, in dem ich genau gar nicht auf diese Problematik eingehe.

2. Es gibt diese Splittergruppe unter den Kritikern aber und weil ich diese Ideologien als extrem gefährlich und gerade sehr im Aufwind wahrnehme, werde ich weiter auf ihnen rumhacken. Ich hab tatsächlich nen gewissen Überblick, wie viele Klicks Filmkritiken kriegen, und 800k Views für "Gender Wars: The Last Snowflake" sind nicht ganz ohne.


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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 02:23                                  +/-

Thanil
Beispielsweise sehe ich es kritisch, wenn jungen Frauen durch Filme vorgegaukelt wird, sie könnten ohne viel Training und große Anstrengungen irgendwelche Disziplinen meistern. Quatsch bleibt Quatsch.


Was ist das denn nun wieder? grins Wann hast du denn zuletzt einen Hubschrauber gegen einen Wolkenkratzer getreten, weil Bruce Willis das auch so macht?

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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 02:34                                  +/-

Eiranion
Ich hab mich noch mal an dem Film abgearbeitet und hab meine Meinung hier mal zu virtuellem Papier gegracht:

https://www.jfsweb.org/life-the-universe-and-eve...out-the-last-jedi</td>


"Luke in the Star Wars and Empire Strikes Back is always a bit of a whiny bitch." und später in den Referenzen "This one is very interesting, but I must mention that I disagree with the notion that all this stuff is not intended by Lucas. I think it pretty much was, and it is very much there not by accident."

Da hattest du mich verloren. Wichtel hat vielleicht Luke für eine Mimimi-Memme gehalten, aber weder hat Mark Hammll so in 30 Jahren von Luke gedacht, noch hatte das George Lucas in der OT so intendiert, ganz zu schweigen vom Expanded Universe. Jaja, ich weiß schon, der "Tod des Autoren" wo für eine Interpretation eines Werks die Meta-Ebene der Autoren-Absicht unerheblich sein soll (aber: siehe auch Rückkehr des Autoren, aber aber: siehe auch Blade Runner, wo Ridley Scott enthüllte Deckard sei ein Replicant und jeder ignorierte das einfach), ABER: das ist doch eindeutig Retcon. Niemand hätte nach Return of the Jedi gedacht, dass der Held Luke Skywalker so enden wird.



Einen Luke Skywalker, der weise und würdig wie Obi Wan ist, den mag man jetzt langweilig finden, been-there-done-that vom Expanded Universe, aber das ist persönlicher Geschmack. Nichts was aus der OT so folgt.
Rechtfertigte Peter Jackson absurde Stunts und Actionszenen nicht mal mit "It's fun for people to see"? Ich vermute missmutig, dass es da eine Entsprechung im Drama gibt. Hamill mag den neuen alten Luke beeindruckend schauspielern, mit genug Rationalisierung kann man sich den neuen Charakter auch irgendwie hinbiegen, aber es bleibt letztlich trotzdem ein absurder Stunt.

But a lot of the criticism has become very hysterical, proclaiming that Rian Johnson, Kathleen Kennedy and Disney in general have ruined Star Wars forever and the end is nigh

Ich tue mich schwer Disney den schwarzen Peter zuzuschieben. Wenn man sich die einflussreiche RedLetterMedia Kritik der Prequel-Trilogie anschaut, dann scheint Disney alles getan zu haben um die alten Fehler zu vermeiden: Super Tricktechnik mit vielen Modellen, echten Kulissen und Requisiten. Gute Schauspielleistungen. Und anstatt dem befürchteten Script-by-Comittee probierten sie verschiedene kreative Sachen aus: Von der Produzenten-Einmischung bei Rogue One bis zur Narrenfreiheit von Autorenfilmer Rian Johnson. Und es klappt trotzdem nicht?

Star Wars ist vielleicht auch unmöglich weiter zu führen. Die einzigen anderen Franchises die ähnlich lange laufen sind doch James Bond (wo jeder Film ein bewährtes Schema abspielt, genau wie die Marvel-Filme) oder Star Trek (wo man sich leider sehr von Gene Roddenberrys ursprünglicher Vision entfernt hat). Halt nein, es gibt noch Terminator und Alien, und wenig überraschend sind die total in die Fritten geritten worden.

RedLetterMedia Leserkommentar
They kinda got what they wanted from Star Wars not being written by committee and the Mouse, but were found wanting. And they came to the same conclusion as me: what the fuck do people actually want? Outside of the Whedon quips and the total lack of reason to watch the next episode, what should Rian have done? Because you either just try to make the fanboys feel like they did in 1977/1980 like TFA or you try something different and change Star Wars... except then it isn't Star Wars anymore, because we didn't get good vs evil and the Empire trying to blow up rebels and Vader and Solo and a climactic battle against a giant laser. Maybe, ultimately, like Rich kinda said, you just can't do anything with Star Wars. It is what it is and it didn't need to be reinvented or rehashed 40 years later.


This insistence that there's nowhere to go in the Star Wars universe is pretty frustrating. It doesn't have to be the same story over and over again. There's decades of books and comics to prove it. And yeah, not all of it is great, some of it is downright terrible but it's there ... I wish Rich would say the film makers are scared of expanding upon the universe rather than it's not possible.


In other News:
Von einer dubiosen Gerüchteseite. Aber es wird seinen Grund haben, dass es immer noch keinen Trailer gib, obwohl der Film im Mai erscheinen wird.

http://www.screengeek.net/2017/12/24/disney-exp...rs-story-to-bomb/

A source close to the film’s production has informed us:

Disney is bracing themselves for the Han Solo movie to bomb. They were worried about it before all The Last Jedi controversy, but now they’re essentially writing Solo off. The lead actor, Alden Ehrenreich, can’t act, and they had a dialogue coach on hand for all of his scenes. On top of that, the script is unworkable. It’s going to be a car crash.

Ich will diesen Film nicht.


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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 02:52                                  +/-

Tyler Durden
Eiranion
Ich hab mich noch mal an dem Film abgearbeitet und hab meine Meinung hier mal zu virtuellem Papier gegracht:

https://www.jfsweb.org/life-the-universe-and-eve...out-the-last-jedi</td>


"Luke in the Star Wars and Empire Strikes Back is always a bit of a whiny bitch." und später in den Referenzen "This one is very interesting, but I must mention that I disagree with the notion that all this stuff is not intended by Lucas. I think it pretty much was, and it is very much there not by accident."

Da hattest du mich verloren. Wichtel hat vielleicht Luke für eine Mimimi-Memme gehalten, aber weder hat Mark Hammll so in 30 Jahren von Luke gedacht, noch hatte das George Lucas in der OT so intendiert, ganz zu schweigen vom Expanded Universe.


Huch? Luke ist zwei Filme lang immer am Jammern. Gerade in Empire ist das ein ganz wesentlicher Teil seines Charakters, dass er zu schnell aufgibt und dass Yoda das irgendwie gerade biegen muss damit aus dem Jungen mal was wird. Natürlich überwindet Luke das zum großen Teil, und wird dann zwischen Empire und Return of the Jedi off screen vom Nichtskönnern zum Jedimeister mit Vertrauen in seine Fähigkeiten. Mein Punkt sollte nur unterstreichen, dass ein gewisser Trend zur Selbstbemitleidung im Charakter angelegt ist.
Tyler Durden

Ein Luke Skywalker so weise und würdig wie Obi Wan mag man jetzt langweilig finden, been-there-done-that vom Expanded Universe, aber das ist persönlicher Geschmack. Nichts was notwenidgerweise aus dem Charakter folgt.



Storytelling ist kein Logikpuzzel. Ich hab nie behauptet, dass die Richtung, in die The Last Jedi gegangen ist, unweigerlich aus der OT folgt. Sonst wären ja nicht alle, inklusive mir, so überrascht gewesen. Was ich versucht habe darzulegen ist, dass man diesen Weg gehen kann ohne in totalen Konflikt mit dem bisherigen Material zu geraten, wenn man sich auf bestimmte Aspekte von Lukes Charakter und dem weiteren Star Wars Lore fokussiert. Und ein wichtiger Punkt der Johnson hier unterstüzt aber dafür JJ and Kasdan unter den Bus wirft: Eine sinnvolle Erklärung für Lukes Einsiedlertum und dass er in TFA nicht aufkreuzt wenn seine Familie in Gefahr ist hätte man mit dem weisen Jedimeister Luke auch eher schwierig finden können.

Punkt ist: Für mich funktioniert, und ich hab dargelegt warum. Ich verstehe, warum es für viele andere schwieriger ist, diesen unterwarteten Schritt mitzugehen, aber ich bin an Bord.

Tyler Durden

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Ich tue mich schwer damit Disney den schwarzen Peter zuzuschieben. Wenn man sich die einflussreiche RedLetterMedia Kritik der Prequel-Trilogie anschaut, dann scheint Disney alles getan zu haben um die alten Fehler zu vermeiden: Super Tricktechnik mit vielen Modellen, echten Kulissen und Requisiten. Gute Schauspielleistungen. Und anstatt dem befürchteten Script-by-Comittee probierten sie verschiedene kreative Sachen aus: Von der Produzenten-Einmischung bei Rogue One bis zur Narrenfreiheit von Autorenfilmer Rian Johnson. Und es klappt trotzdem nicht?

Star Wars ist vielleicht auch unmöglich weiter zu führen. Die einzigen anderen Franchises die ähnlich lange laufen sind doch James Bond (wo jeder Film ein bewährtes Schema abspielt, genau wie die Marvel-Filme) oder Star Trek (wo man sich leider auch sehr von Gene Roddenberrys ursprünglicher Vision entfernt hat). Halt nein, es gibt noch Terminator und Alien, und wenig überraschend sind die total in die Fritten vergurkt worden.

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This insistence that there's nowhere to go in the Star Wars universe is pretty frustrating. It doesn't have to be the same story over and over again. There's decades of books and comics to prove it. And yeah, not all of it is great, some of it is downright terrible but it's there ... I wish Rich would say the film makers are scared of expanding upon the universe rather than it's not possible.




Joa. Ist halt schwierig. Disney hat sicherlich richtig erkannt, dass sie Star Wars ändern und weiterentwickeln müssen, um ihre Cash Cow am Leben zu halten. Klappt ja bislang ziemlich gut, der finanzielle Dropoff von TFA zu TLJ ist ja in etwa der zwischen Star Wars und Empire.

Tyler Durden

In other News:
Ist eine dubiose Gerüchteseite. Aber es wird seinen Grund haben, dass es immer noch keinen Trailer gib, obwohl der Film im Mai erscheinen wird.

http://www.screengeek.net/2017/12/24/disney-exp...rs-story-to-bomb/

A source close to the film’s production has informed us:

Disney is bracing themselves for the Han Solo movie to bomb. They were worried about it before all The Last Jedi controversy, but now they’re essentially writing Solo off. The lead actor, Alden Ehrenreich, can’t act, and they had a dialogue coach on hand for all of his scenes. On top of that, the script is unworkable. It’s going to be a car crash.

Ich will diesen Film nicht.

[/quote]
NIEMAND will diesen Film. Und ich denke auch, er wird ganz fürchterlich.


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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 21:35                                  +/-

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Thanil
Beispielsweise sehe ich es kritisch, wenn jungen Frauen durch Filme vorgegaukelt wird, sie könnten ohne viel Training und große Anstrengungen irgendwelche Disziplinen meistern. Quatsch bleibt Quatsch.


Was ist das denn nun wieder? grins Wann hast du denn zuletzt einen Hubschrauber gegen einen Wolkenkratzer getreten, weil Bruce Willis das auch so macht?


Zementemol, ich meinte „women‘s empowerment“. Heldinnen und Protagonistinnen, die Zuschauerinnen inspirieren und ihnen Wege aufzeigen, sich in der Welt zu behaupten. Das Thema des Films und auch der Scope ist erst einmal egal. Ob es um eine Hochschullehrerin der 50er Jahre geht, die ihren Studentinnen Wege aufzeigt ihr eigenes Leben zu gestalten ohne sich von der Uni wegheiraten lassen zu müssen ODER um eine Superheldin mit übermenschlichen Kräften – das spielt keine Rolle. Was eine Rolle spielt ist hingegen wie die Ziele erreicht (oder auch tragisch verfehlt) werden. Es muss echte Hindernisse geben, die mit viel Anstrengung und teilweise auch einfach nur noch durch Teamwork überwunden werden können. Und die Charaktere müssen an ihren Aufgaben wachsen, sie müssen lernen und sich entwickeln. Das ist es, was eine gute Geschichte ausmacht.

Wenn die weibliche Identifikationsfigur einfach nur grundlos großartig ist, dann reicht das nicht für „empowerment“ aus. Was ist das für eine Aussage? „Du bist vollkommen unbezwingbar, schlicht weil du eine Frau bist.“ Really? Dreh das mal um in „Du bist vollkommen unbezwingbar, schlicht weil du ein Mann bist“. Das wäre doch Maskulinismus pur, oder? Quatsch bleibt Quatsch.

Um das etwas näher zu illustrieren: Ich weiß nicht welchen „Die Hard“-Film du meinst, vermutlich Teil 4 in dem Bruce auf einen Düsenjet springt und ihn zusammenschlägt? Damit hast du natürlich DEN „they nuked the fridge“-Moment der Serie herausgesucht, der völlig zu Recht verhöhnt wurde. Trotzdem hat er auch in diesem Film mit seinen eigenen Schwächen und Fehlschlägen zu kämpfen und braucht auch mal echte Hilfe von anderen Charakteren. In den drei vorangegangenen Teilen schlägt sich Bruce etwas weniger spektakulär durch, aber wir erinnern uns, dass es ihm dabei mal so richtig Scheiße geht. Er latscht barfuß durch Scherben, bis die Füße bluten, er wird dauernd verprügelt und so weiter. Der hat‘s richtig schwer, auch wenn er am Ende gewinnt. Leicht wird es ihm nicht gemacht, und am Ende ist dann auch noch sein Hemd zerfetzt Traurig

Oder anderes Beispiel! Sogar der fucking TERMINATOR brauchte am Ende von „Judgement Day“ mal Urlaub, so zerdängelt war der.

Betreffend „The Farce Awakens“ konstatiere ich: das alles geht der Charakterisierung von Rey völlig ab. Sie schwebt auf Wolken ihren Zielen entgegen. Das wäre schon eine sehr blödsinnige Form von „women‘s empowerment“…

Eiranion
Und ein wichtiger Punkt der Johnson hier unterstüzt aber dafür JJ and Kasdan unter den Bus wirft: Eine sinnvolle Erklärung für Lukes Einsiedlertum und dass er in TFA nicht aufkreuzt wenn seine Familie in Gefahr ist hätte man mit dem weisen Jedimeister Luke auch eher schwierig finden können.




Folge mir auf die Dunkle Seite der Macht! Böse Denn ich hab‘s schon immer gesagt: „The Force Awakens“ ist das Grundübel! One ill turn deserves another. Jar Jar Abrams hat mit seinem Mystery-Box-Bullshit jede Menge Story Hooks geschaffen, die vollkommen undurchdacht sind und nun Folgefehler nach sich ziehen. Genau wie damals in „Lost“. Die Rahmenhandlung von TFA hat von Anfang an keinen Sinn ergeben. Bereits damit wurde Lukes Charakterverhunzung vorgezeichnet. Für Luke war in der Originaltrilogie nichts wichtiger als seine Freunde und seine Familie. Nichts! Und nun soll er einfach abgehauen sein, während sein auf die schiefe Bahn geratener Neffe ein neues Imperium aufbaut, das Lukes Schwester und seine besten Kumpel und viele andere, die er liebt, mit dem Tode bedroht? It does not compute. (Aber er hinterließ natürlich eine Karte, damit man ihn im Notfall finden kann, damit er … ja was ist aus diesem Ansatz eigentlich geworden? Warum hat er die Karte nun hinterlassen? hähö )


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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 21:55                                  +/-

Thanil

Betreffend „The Farce Awakens“ konstatiere ich: das alles geht der Charakterisierung von Rey völlig ab. Sie schwebt auf Wolken ihren Zielen entgegen. Das wäre schon eine sehr blödsinnige Form von „women‘s empowerment“…


Aber das ist doch gerade der Punkt. Rey hat doch in TFA gar keine Ziele, denen sie entgegenschweben könnte. Sie ist ein Waisenkind mi massiven abondenment issues, die nichts dringender will als eine Elternfigur, die ihr einen Sinn und eine Richtung gibt. Ihr ganzes Leben hat sie in der Illusion gelebt, ihr Dasein auf Jaaku hätten einen Sinn und ihre Eltern würden aufkreuzen und ihr alles erklären. Dann sucht sich sich Han als Vaterfigur, und der wird umgebracht (Bezeichnenderweise ist niemand in TLJ wütender auf Kylo Ren deswegen als Rey). Und als nächstes Luke, aber der enttäuscht sie fürchterlich. Ihr Charakterbogen, ihre Herausforderung in den beiden Filmen ist, das alles zu überwinden und ihren eigenen eigenen Platz finden zu können. Daher ist ihr großer Moment, dass sie Nein sagen kann als Kylo Ren ihr alles bietet was sie sich immer gewünscht hat: Eine Platz im Universum, eine Struktur die ihrem Leben Sinn gibt.

Dass sie jetzt irgendwelche Force Powers hat und wie gut sie Raumchiffe fliegen oder mit Stöcken kämpfen kann ist da ziemlich wurscht. Ihre Schwächen und Komplexe liegen tief in ihr und wie sie mit ihnen umzugehen lernt, das ist was sie zu einem tollen Charakter macht. Ob ihr Force Power Level jetzt over 9000 ist, ist mir da ziemlich Wurscht.

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Folge mir auf die Dunkle Seite der Macht! Böse Denn ich hab‘s schon immer gesagt: „The Force Awakens“ ist das Grundübel! One ill turn deserves another. Jar Jar Abrams hat mit seinem Mystery-Box-Bullshit jede Menge Story Hooks geschaffen, die vollkommen undurchdacht sind und nun Folgefehler nach sich ziehen. Genau wie damals in „Lost“. Die Rahmenhandlung von TFA hat von Anfang an keinen Sinn ergeben. Bereits damit wurde Lukes Charakterverhunzung vorgezeichnet. Für Luke war in der Originaltrilogie nichts wichtiger als seine Freunde und seine Familie. Nichts! Und nun soll er einfach abgehauen sein, während sein auf die schiefe Bahn geratener Neffe ein neues Imperium aufbaut, das Lukes Schwester und seine besten Kumpel und viele andere, die er liebt, mit dem Tode bedroht? It does not compute. (Aber er hinterließ natürlich eine Karte, damit man ihn im Notfall finden kann, damit er … ja was ist aus diesem Ansatz eigentlich geworden? Warum hat er die Karte nun hinterlassen? hähö )


Träum weiter. Weiter zur dunklen Seite wist du mich nie bekehren! hähö

Im Gegensatz zu dir kann ich da ganz gut von abstrahieren und meine Probleme mit dem World-Building in TFA ganz gut ignorieren und mich an anderen Dingen in dem Film erfreuen. Und TLJ, gerade weil diese neue Trilogie nicht aus einem Guss ist sondern jeder Film für sich selbst steht, kann ich völlig losgelöst davon genießen Smilie

Und ich behaupte nicht, dass das die "richtige" Art und Weise ist diese Filme zu betrachten. Ich freu mich einfach nur darüber, dass ich anscheinend eine bessere selektive Warnehmung hab als du grins


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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 22:24                                  +/-

Zitat:
Aber das ist doch gerade der Punkt. Rey hat doch in TFA gar keine Ziele, denen sie entgegenschweben könnte.


Das stimmt nicht, und gleich in den darauffolgenden Sätzen nennst du ja auch schon einige Ziele. Es gibt darüber hinaus noch weitere zwinkern


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BeitragVerfasst am: 18.01.2018, 22:29                                  +/-

Wenn du das als "Ziel" wertest, musst du aber auch zugeben, dass sie ihre Ziele nicht alle auf wundersame Art und Weise erreicht. Die meiste Zeit des Films will sie eigentlich nur BB-8 abliefern und danach so schnell wie möglich nach Hause zurück. Das letztere passiert nie und das erste nur durch fremde Hilfe und sie wird unterwegs gekidnappt.


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BeitragVerfasst am: 19.01.2018, 00:05                                  +/-

Ich glaube „Ziele“ ist zu eng gefasst. Es geht um Herausforderungen, die sich in „Prüfungen“, „Hindernissen“, „persönlichen Zielen“ und so fort manifestieren können. Rey schwebt durch den Plot von TFA. In den meisten Fällen überperformt sie sogar, sodass sie von den Umstehenden geradezu bewundert wird, sogar von Han Solo, der den Falcon jahrzehntelang geflogen ist und nun von dieser Schrottsammlerin erklärt bekommt, wie seine eigene Kiste funktioniert.

Im Vergleich dazu Luke in der Originaltrilogie: irgendwer im Netz beobachtete recht passend, dass er sich zum Sieg failt. Ihm muss ständig geholfen werden. Erst wird er von den Tusken Raiders erlegt und Ben Kenobi rettet ihm das Leben, dann wird er in der Cantina fast von einem dieser Verbrecher angegriffen und Ben Kenobi hackt dem den Arm ab, später will er die Prinzessin retten, landet aber in der Sackgasse und muss erst von der Prinzessin gerettet werden (welch Ironie), danach von R2D2, der die Müllkompresse stoppt. Als Luke zusammen mit Han smug as fuck abfeiert vom Todesstern entkommen zu sein, muss ihnen Leia erklären, das sei ja viel zu leicht gegangen, man habe sie gehen lassen, um sie verfolgen zu können. Und so weiter.

Ganz aus eigener Kraft schafft Luke in „A New Hope“ relativ wenig, in den beiden folgenden Filmen dann mehr und mehr. Aber selbst in „Return of the Jedi“ ist er auf R2D2 angewiesen, der ihm das Lichtschwert zuwirft. Das war zwar sicherlich so geplant, aber trotzdem, ohne Hilfe geht‘s halt nicht, und so ein Jedi-Leben ist kein Ponyschlecken. Das machen die Filme sehr deutlich. Vor allem kann man ihm als Persönlichkeit und Charakter beim Wachsen zuschauen, und man versteht, weshalb seine Freunde alles für ihn sind. Ohne diese Freundschaften geht nichts. Das ist in der Originaltrilogie keine leere Behauptung, sondern elementarer Plot-Bestandteil.

(Umso enttäuschender die TFA-Rahmenhandlung, der zufolge Luke seine Freunde nun im Stich gelassen hat, und noch einmal enttäuschender der Luke-Plot von TLJ.)


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Zuletzt bearbeitet von Thanil am 19.01.2018, 00:19, insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 19.01.2018, 00:05                                  +/-

Streitet ihr gerade wirklich darum, ob die Figur von Rey schlechter wäre wenn sie Ziele (Motivationen?) in TFA hätte und Eiranion sagt ja und Thanil nein?


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 19.01.2018, 00:23                                  +/-

Eigentlich würde ich The Last Jedi gerne nochmal sehen, unter anderem weil Eiranion mich an all die tollen Charakter-Szenen erinnert, die ich im Kino sehr gut fand. Gewalt ist keine Lösung

Aber dann muss ich wieder an all die Raumschiffe im Schneckentempo denken, diese Rollatoren-Verfolgungsjagd. Geschockt Das fängt ja schon mit den Bombern am Anfang an.


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 19.01.2018, 00:27                                  +/-

Äh. Nein.

Thanil ist mit Reys Charakterisierung unzufrieden, weil sie alle ihre Ziele ohne große Schwierigkeiten erreicht.
Ich sehe das anderes, weil Reys eigentliche Ziele in TFA ("Ich muss nach Jaaku zurück um auf meine Eltern zu warten, z.B. noch direkter: Ich will endlich von meinen Eltern abgeholt werden" und "Ich will aber auch BB-8 zur Resistance bringen, weil ich ein Rebellen-Fangirl bin") Eben nicht einfach so erreicht werden.

Überhaupt rauszufinden, was sie eigentlich will und was ihre Motivationen und Ziele sind, ist gerade der Punkt ihrer Charakterentwicklung über zwei Filme jetzt. Der Punkt ist, dass es mir daher egal ist ob sie vielleicht ein paar kurzfristige Ziele schneller erreicht als man erwartet hätte, etwa einen Jedi-Mind-Trick durch pures Nachmachen nach 2-3 Versuchen hinzukriegen. Die relevanten Herausforderungen, vor denen Rey steht sind intern und nicht extern.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 19.01.2018, 01:11                                  +/-

Schon klar, mein Einwurf war als Scherz gemeint. Aber:

Ob ihr Force Power Level jetzt over 9000 ist, ist mir da ziemlich Wurscht.
... ich anscheinend eine bessere selektive Warnehmung ....
... Der Punkt ist, dass es mir daher egal ist ob sie ....


Gut, gegen eine subjektive Meinung kann man aber nicht argumentieren. Wenn jemandem egal ist, dass Bruce Willis mit einem Fußtritt einen Helikopter gegen einen Wolkenkratzer tritt (sofern das überhaupt passiert, einBaum hat sich das sicher nur ausgedacht), weil man "Stirb langsam 5" wegen des ausgefeilten psychologisch Vater-Sohn-Konflikts zwischen John McClane und John "Jack" McClane Junior mag, dann ist das halt so.

Aber auf der objektiven Ebene musst du zugeben, dass ohne die Helikopter-Szene die Figur des John McClane vielleicht besser gewesen wäre.


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 19.01.2018, 01:21                                  +/-

Ja gut, was soll ich sagen. Mir haben die Filme halt gefallen, obwohl ich durchaus Schwächen sehe. Ist glaube ich besser und ehrlicher als wenn ich jetzt leugnen würde, dass es Probleme gibt.

Wobei mir Reys Force Powers halt einfach nicht als besonders störend aufgefallen sind bei gucken des Films. Da sehe ich einfach das Problem nicht. Das mit dem Force Power Level war eher als Scherz gemeint zwinkern


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