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Serien, Staffel 9 – We jumped the shark
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 17.08.2017, 08:00                                  +/-

Dann lies mal "The Rosie Project". Geht in die gleiche Richtung, da musste ich auch immer an Sheldon denken. Hab ich hier auch schon mal irgendwo "rezensiert".


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 21.08.2017, 09:47                                  +/-

Updates:

Atypical
Ging flugs rum und hat mir gut gefallen. Wobei gar nicht mal der Autist der interessante Part ist, denn nach 10 Staffeln BBT habe ich irgendwie jeden Autistenwitz schon mal gehört. Nein, die Schwester ist es, ihre Nebenhandlung mit ihrem ersten Freund und der Chance auf ein Sportstipendium, während sie sich aber immer auch um ihren schwierigen Bruder kümmern muss und auch will, wäre Stoff genug für eine eigene Serie. Die Schauspielerin ist auch ziemlich gut. Da steckt viel Wissen über die Probleme der Familienangehörigen von Autisten drin. Darin ist die Serie weit ernster als BBT, wo Sheldons Schwester gerade einmal auftaucht, dabei müsste sie eine wichtige Rolle in seinem Leben spielen. Ohne seine Schwester kann Sam hier keinen einzigen Schultag meistern, ist sie mal verhindert, hat sie Freundinnen, die das übernehmen, aber Sam braucht einen Betreuer während des Tages, sonst vergisst er zu essen und versteckt sich unterm Tisch. Ohne seine Schwester ist er kaum lebensfähig. Und Michael Rapaport als Vater ist auch großartig, ich mag den Schauspieler eh sehr gerne und hier hat er endlich mal eine größere Rolle.

Ozark
Da bin ich auch durch die erste Staffel durch, das ist solide Kost. Nichts weltbewegend Neues, aber sehr gut umgesetzt. Genau mit dem richtigen Pacing, mit ruhigem Erzähltempo, das eine unheimliche Stimmung aufbaut, aber es passiert auch immer genug, um spannend zu bleiben. Es erinnert natürlich sehr viel an "Breaking Bad" und leider nervt auch hier die Familie, warum ist das immer so? Während Frau und Kind bei Breaking Bad Walther daran hindern, ein Gangsterboss zu werden, sind sie hier Martys Achillesferse, er darf ihr Leben nicht gefährden. So oder so verhindern sie dauernd wilde Schießereien und nerven. Wobei die Kinder hier zumindest weit cooler und interessanter sind als Walthers dummer Sohn und sicher noch wichtige Rollen spielen werden. Ich habe den Eindruck, dass die Serie ein vernünftiges Drehbuch für mindestens drei Staffeln hat, es wirkt nicht so ins Blaue reingefilmt wie andere Pilotstaffeln.

Catastrophe
Ist einfach großartig, bin leider auch schon fast durch. Ich glaube, ich hab noch nie eine so realistisch anmutende Beziehungsserie gesehen, und auch alle anderen Dialoge sind einfach alle klasse. So schöne Sachen wie "Dude, you cannot tell in a job interview that you were a stay-at-home-dad for the last three years! This might be fine for a garden party or ... Sweden." hähö
Die dreckige Lache der Frau ist der Hammer, und natürlich all das schnoddrige britische, irische und schottische Englisch, das hier wild durcheinander geredet wird. Offenbar bleiben die Iren und Schotten in London auch gerne unter sich, gehobenes Englisch ist hier Mangelware und Untertitel recht nützlich. Teilweise ist das auch ganz schön vulgär, man redet gerne über Sperma, Scheiden und Penisse und allgemein Sex jenseits der 40. Man wischt sich Sperma vom Rücken, wenn es mal wieder irgendwie danebengegangen ist, und weiß dann nicht wohin mit dem klebrigen Lappen, man ist als Zuschauer wirklich immer dabei, auch auf dem Klo und beim Frauenarzt. Teilweise wollte ich das alles gar nicht so genau wissen Verlegen


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 24.08.2017, 21:53                                  +/-

Atypical habe ich inzwischen auch gesehen und fand's großartig. Die ZEIT hatte anno dunnemal einiges an der Serie zu meckern gehabt, was ich aber überhaupt nicht teilen kann. Die Botschaft der Serie sei "Keiner ist normal"? "Grobschlächtiger Vater, bemutternde Schwester"? Ws? Haben die Autorin und ich zwei verschiedene Serien gesehen? Hat sie sich am Ende vielleicht eine *schauder* synchronisierte Fassung reingezogen, die alles ganz anders macht? Ich fand zumindest die Hauptfiguren herrlich vielschichtig, wunderbar schräg und sehr menschlich. Einige Nebenfiguren wandelten sicher nur umher, weil die Serie auch ein comic relief braucht, aber selbst die hatten ihre (stereotypen) Momente.

Das hier finde ich im Nachhinein besonders ätzend moralisierend:

Zitat:
Es verstärkt sich der Eindruck, dass Atypical zwar vorgibt, Höheres zu betreiben, nämlich die Zuschauer für Autismus zu sensibilisieren, aufzuklären, Enttabuisierung zu betreiben, aber eigentlich nur die Einschaltquoten im Sinn hat. Als hätten die Serienmacher ein uraltes Rezept rausgeholt, alle Zutaten sorgfältig ausgewählt, die Mengen genau abgemessen, und dann am Schluss das entscheidende Gewürz vergessen: Feingefühl.


Oh nein, wie schrecklich, jemand dreht eine Komödie (!) über ein ernstes Thema (!!). Es wird zuviel gewitzelt! Und dann wollen die damit auch noch Geld verdienen! *chrchr* Oh fucking christ in hell. Die Hauptfigur Sam wird keine Sekunde der Lächerlichkeit preis gegeben. Er tut und sagt gelegentlich amüsante oder befremdliche Dinge. Warum auch nicht, Autisten tun das wohl gelegentlich. Die Serie bleibt ihm dabei aber jederzeit wohlgesonnen. Sam teilt sich uns mit, er redet mit uns, er erklärt seine gelegentliche Zerrissenheit, seine Überforderung und seine Verzweiflung, und es ist ein Kunstgriff, dass ich dabei als Zuschauerin nicht ständig betroffen bin, sondern auch lachen darf. Das finde ich sensibilisierender als jede Traueransprache.

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einBaum



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BeitragVerfasst am: 24.08.2017, 22:55                                  +/-

Mr. Mercedes

Harte Kost mit einem großartigen Brendan Gleeson. Es geht um einen besonders widerlichen Terroranschlag, um einen weißen, wütenden, jungen Täter, den man hassen und irgendwo auch bemitleiden darf (eklig gut: Harry Treadaway, Dr. Frankenstein aus Penny Dreadful). Vor allem aber geht es um einen grantelnden alten Cop im Ruhestand, der den Fall zu aktiven Zeiten nicht lösen konnte und der nun vom Täter mit perfiden Videobotschaften gepiesackt wird. Bisher sind drei Folgen gelaufen. Die Serie basiert auf einem Roman von Stephen King.

Eigentlich ist das alles überhaupt nicht meine Welt. Ich mag hyperbrutale Serien voller Unsympathen überhaupt nicht, zu Breaking Bad habe ich z.B. nie einen Draht gefunden. Ich schaue die Serie wegen Brendan Gleeson. *Fangirl* Sein pensionierter Cop grantelt sich irgendwo zwischen vorsintflutlicher Machoattitüde, Alkoholismus, Depression und vollen Hosen durch das Kleinstadtszenario. Und ich mag dieses unausstehliche Scheusal!



"I'm an asshole, and you're a cunt." schnauzt er den verdatterten Barkeeper an, weil der ihm nicht unterwürfigst sofort den nächsten Whiskey hinstellt. Gleichzeitig möchte er verdattert Reißaus nehmen, als die hotte Oma aus der Nachbarschaft, die keine Gefangenen mehr macht, ihm ungefragt ein Nacktfoto von sich unter die Nase hält und Komplimente einfordert. Solche Szenen sind großartig, und Gleeson trägt sie alle mit Feingefühl und Finesse. Es ist ein Fest. Ich könnte ihm zehn Minuten beim Schnarchen zugucken und würde mich keine Sekunde langweilen. Gefällt mir bisher sehr gut.

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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 25.08.2017, 06:51                                  +/-

einBaum

Das hier finde ich im Nachhinein besonders ätzend moralisierend:

Zitat:
Es verstärkt sich der Eindruck, dass Atypical zwar vorgibt, Höheres zu betreiben, nämlich die Zuschauer für Autismus zu sensibilisieren, aufzuklären, Enttabuisierung zu betreiben, aber eigentlich nur die Einschaltquoten im Sinn hat.


Mit den Augen rollen Ach Du Schande. Die Autorin ist 1980 geboren, das ist eigentlich unsere Generation, aber sie klingt wie unsere Eltern: Kunst, die in erster Linie unterhalten will? Das geht nicht! Es muß "Höheres" sein!! Wenn man sich nach Kunstgenuß nicht durch den Fleischwolf der Sensibilisierung, Aufklärung etc. gedreht fühlt, dann ist das wie der Genuß von Fastfood. Schnell, spaßig, aber es bleibt ein schaler Beigeschmack. Man fühlt sich schmutzig und schuldig. Ohne Arbeit und Anstrengung darf es keine Freude geben. Pflicht vor Neigung. Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Vade retro, Satanas der dionysischen Freuden!

"Höheres". Argh. Da würde man sich direkt etwas mehr hedonistische Hipster-Leitkultur wünschen.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 25.08.2017, 06:53                                  +/-

Hat sie sich am Ende vielleicht eine *schauder* synchronisierte Fassung reingezogen, die alles ganz anders macht?

Das glaube ich tatsächlich manchmal, wenn ich so deutsche Fölleton-Kritiken lese. Das passt mitunter gar nicht zusammen mit dem, was ich gesehen habe.

Gepostet am 25.08.2017, 08:02:

Das einzige, was ich an "Atypical" zu bemängeln hätte, wäre, dass Sams "antarctic facts", mit denen er so gerne um sich wirft, oftmals arctic facts waren, wenn es nämlich um Eisbären und Polarfüchse ging. So ein Lapsus würde doch einem Autisten niemals passieren.


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einBaum



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BeitragVerfasst am: 25.08.2017, 08:17                                  +/-

Die Autorin hat die Serie glaube ich wirklich auf deutsch gesehen. Zumindest zitiert sie an mehreren Stellen die deutsche Übersetzung. Hm. Kann das wirklich so einen großen Unterschied machen?

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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 25.08.2017, 09:42                                  +/-

Kann es. Alles, was witzig ist, wird platt - jüngstes Beispiel, bei dem ich das erlebt habe, ist Grace & Frankie. Auf Englisch absolut süß und kuschelig und liebevoll, auf Deutsch blödes Gelaber, zu schnell, die immer gleichen seelenlosen SprecherInnen. Ich hatte überlegt, es älteren Freunden weiterzuempfehlen, und nach ein paar Youtube-Ausschnitten wieder Abstand genommen. Da sollen sie es lieber gar nicht gucken. Traurig

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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 25.08.2017, 09:57                                  +/-

Frankie & Grace


Ich mag die beiden.

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 25.08.2017, 11:34                                  +/-

Zu allem was ihr zu synchronisierten Fassungen schreibt: 100% agree.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 25.08.2017, 12:54                                  +/-

Das heißt wirklich Grace & Frankie.


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 25.08.2017, 13:24                                  +/-

Damn. Ich war so sicher.

Hast du das etwa nachgeprüft?

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 25.08.2017, 13:37                                  +/-

Ich wollte wissen, worüber ihr redet.


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 04.09.2017, 23:40                                  +/-

Guckt hier irgendwer Gotham?

Das hier war mein Celebretry-Paparazzo-Moment in New York hähö



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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 05.09.2017, 08:09                                  +/-

Ney! Schnauze voll von Superhelden. Und am schlimmsten sind die Serien, in denen die Superhelden zwölf Staffeln lang noch keine Superhelden sind, sondern wir ihnen beim auf's College gehen zuschauen müssen.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 05.09.2017, 10:45                                  +/-

Am schlimmsten sind Serien mit einem ganzen Haufen Superhelden, die sich zusammenraufen müssen. Ich kann jetzt gar nicht mehr der tollen Jennifer Jones folgen, weil da dauernd die ganzen anderen Spackos rumrennen Traurig Doof ist das. Die machen mir die Jennifer kapott.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 05.09.2017, 10:58                                  +/-

Die heißt Jessica, du Otto!


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 05.09.2017, 11:04                                  +/-

hähö


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Nichtraucher
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BeitragVerfasst am: 05.09.2017, 11:13                                  +/-

Ich verwechsel das immer mit Jennifer Juliper.


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 05.09.2017, 11:29                                  +/-

Mmh, jetzt ne Dose Jupiler.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 05.09.2017, 11:44                                  +/-

Jupiler Ascending?


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 05.09.2017, 13:12                                  +/-

Nichtraucher
Am schlimmsten sind Serien mit einem ganzen Haufen Superhelden, die sich zusammenraufen müssen. Ich kann jetzt gar nicht mehr der tollen Jennifer Jones folgen, weil da dauernd die ganzen anderen Spackos rumrennen Traurig Doof ist das. Die machen mir die Jennifer kapott.


Ich konnte mich erst gar nicht dazu überwinden, draufzuklicken. Jessica braucht kein Superhelden-Ensemble, sondern einfach ne eigene Hardboiled-Serie.


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"Jeder spricht Unsinn. Es ist nur ein Unglück, wenn man es feierlich tut." (Michel de Montaigne)
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