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Filme allgemein #2
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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 07.12.2018, 07:18                                  +/-

Naja, da, wo Du Dich bei Star Wars komplett auf einen nicht gesehenen Film beziehst, mache ich mir lediglich Gedanken über einen gesehenen Film und sein Remake betreffend der Besetzung, der Musik und der Farbgebung, die man konkret den Szenen entnehmen kann. Mich interessiert das einfach. Ist das jetzt irgendwie illegitim, sich darüber schriftlich Gedanken zu machen? Ich schreib ja keine Filmkritik. Mit den Augen rollen


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Warg



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BeitragVerfasst am: 07.12.2018, 07:35                                  +/-

Ich fand den Trailer übrigens gar nicht so schlimm, lediglich Nick Nolte nervte irgendwie und der übertriebene Gebrauch von "I love you!"s.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 07.12.2018, 09:41                                  +/-

Euseppus
Naja, da, wo Du Dich bei Star Wars komplett auf einen nicht gesehenen Film beziehst,…


Jaguttäh…

Und jetzt shut up and take my Sternchen ⭐️


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 07.12.2018, 11:58                                  +/-

Schon im Vorfeld waren sich US-Kritiker einig darüber, dass der Film ein Desaster sei. Die "Los Angeles Times" nannte ihn ein "überlanges Durcheinander, das von einem Menschen mit fehlgeleiteten kreativen Instinkten stammt". Die "New York Times" meinte, der Film sei womöglich in einem Gemüsezerkleinerer entstanden, wenn man sich die bizarre Handlung und die schrillen Darbietungen der Schauspieler anschaue.


Brutal.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 07.12.2018, 12:23                                  +/-

das von einem Menschen mit fehlgeleiteten kreativen Instinkten stammt

Beeindruckende Ferndiagnose. Not bad.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 26.12.2018, 00:06                                  +/-

„Wonder Woman“ ist tatsächlich so gut wie alle sagen. Ganz klar der beste Film aus dem aktuellen DC-Universum (den ich gesehen habe). Leider sagt das nicht viel aus, weil die anderen größtenteils echt öhm sind. Dann anders: für mich steckt WW nicht nur die DC-Filme in die Tasche, sondern überragt auch alle Marvelfilme, die ich kenne. Es ist genau die von mir gewünschte und geforderte „Ernsthaftigkeit“, der Verzicht auf diese billigen, pseudocoolen, supersmugen one-liner, die das Markenzeichen der Marvel-Filme sind.

Ernsthaftigkeit heißt hier aber nicht Verzicht auf Spaß, Charme und in Teilen sogar Leichtigkeit, sondern schlicht auf eine ironische Schutzfolie, die vor jeder Kritik schützen kann. „Wonder Woman“ macht sich verletzlich in ihrer Naivität – und das gleich doppelt und gespiegelt: sowohl die Figur als auch der Film.

Für die Figur Diana ist diese Haltung zugleich der Endpunkt ihres „Charakter arcs“, ihrer Heldenreise. Am Ende widersteht sie der Versuchung sich wie Ares eine dicke Panzerung anzulegen, um nicht mehr emotional berührt zu werden. Stattdessen nimmt sie ihre menschliche Seite an. Sie liebt, trauert, stellt sich in den Wind, trotz aller Verletzungen und Schmerzen.

Wie gesagt, diese „eigentliche“, unironische Haltung habe ich mir von Superheldenfilmen generell erwünscht. Das ist es was ich an Nolans Dark-Knight-Trilogie ansprechend fand (die ich aber aus anderen Gründen nicht gelungen fand), und was ich an Zach Snyders „B v S – Dawn Of Justice“ gut fand (der aber ganz andere große Schwächen hat). Ich mochte diese Haltung auch schon bei „Watchmen“ und dem Independent-Streifen „Chronicle“.

Nunja, das DC-Universum ist ja nun scheintot. Egal, die Regisseurin von „Wonder Woman“ kommt mal auf die Merkliste. Weiß nicht wieviel Anteil sie hatte, und wie viel auf das Drehbuch oder Gal Gadot und Chris Pine zurückzuführen ist.

Kann mich ansonsten nur Eirührion und Euserich anschließen, die den Film letztes Jahr schon über den Klee gelobt haben. (einBaum hätte ich auch gerne gelobt, aber dein Lob kam über einen Einzeiler ja nicht hinaus Zunge )

Ansonsten wiederhole ich PKs Frage an die Kneipendamen: was sagt ihr denn zu diesem Film? Ist der irgendwie anders, besser, „weiblicher“, „für Frauen ansprechender“ als vergleichbare Blockbuster, und wenn ja, weshalb?

Gepostet am 26.12.2018, 00:20:

WTF?!?

Die Regisseurin Patty Jenkins hatte bereits „The Killing“ gemacht! Ja Leute, warum sagt mir das denn keiner, kein Wunder dass „Wonder Woman“ rockt!

Gepostet am 26.12.2018, 00:22:

Und Gal Gadot war Miss Israel und hat NATÜRLICH zwei Jahre lang in der IDF gedient. This whole thing is on FIRE!!!


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 26.12.2018, 14:10                                  +/-

Mir hat WONDER WOMAN ja überhaupt nichts gegeben. Genauso hirnrissig und belanglos, wie alle anderen Superheldinnenfilme, mit wieder einmal der selben Origin-Story.

Meiner Meinung nach könnte dieser Eindruck dadurch begünstigt worden sein, dass ich den Film im Flugzeug auf einem Langstreckenflug auf Minibildschirm mit Kopfhörern konsumiert habe. Aber dem Kneipen-Konsens zufolge haben die Umstände des Filmkonsums natürlich keinerlei Auswirkungen auf die Rezeption des Filmes. Yes


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 28.12.2018, 10:54                                  +/-

Ich hab jetzt auf Netflix "Deadpool" gesehen.

In ganzer Länge.

Was tue ich nur mit meinem Leben?


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Warg



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BeitragVerfasst am: 28.12.2018, 10:59                                  +/-

Nichtraucher
Was tue ich nur mit meinem Leben?


Ist das ein inhaltlicher Review des Films oder bezog sich das auf Dich?


Ich fand ihn ganz gut, aber ähnlich wie bei Happy! erschöpfte sich die ursprünglich erfrischende Idee ziemlich schnell.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 28.12.2018, 11:11                                  +/-

Warum kommt da nie Polizei, wenn die Mutanten sich halbe Stunden lang in der Innenstadt prügeln und alles kaputtmachen? Gibt es da keine behördlichen Kräfte?

Gepostet am 28.12.2018, 11:22:

Und da steht ein Lockheed-Überschallaufklärer auf einer Autobahnbrücke, mit brennenden Wracks und wilden Schießereien und Leichen kleben an Highwayschildern und ein 3 Meter großer Mann aus Chrom schleudert Leute herum, und der Verkehr auf der Straße darunter fließt völlig normal. Komplettes Desinteresse an den Vorgängen ein Stockwerk höher. Business as usual.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 28.12.2018, 11:44                                  +/-

L.A. halt.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 28.12.2018, 13:27                                  +/-

Der Film fing ja ganz unterhaltsam an und alle 10 Jahre schau ich mir einen Superheldenfilm an, um den Anschluss nicht ganz zu verpassen. Der letzte muss wohl Thor I gewesen sein. Am Anfang also ganz nett, die Kneipe mit den ganzen Söldnern, der Wirt war ne gute Rolle, die Sexszenen erstaunlich freizügig und man sieht sehr viel nackten Männerarsch.

Aber dann endet halt immer alles in diesen stundenlangen Prügeleien unter Zerstörung einer Stadt. Man haut sich in die Fresse wie so Besuffkis auf der Wiesn, und da man ja Superkräfte hat, steckt man das alles problemlos weg und weter geht's. So geht das halt ewig und hat auch kein sinnvolles Ende. Warum kann man den Bösen hier am Ende erschießen, wenn er vorher ein Schwert durchs Herz weglächeln kann? Ist jetzt der Chrommann stärker als die Frau oder umgekehrt? Mal schmeißt sie ihn herum, dann er sie, das Kräfteverhältnis wechselt im Sekundentakt. Der Wutball um die Teeniegöre war aus "The incredibles" geklaut. Und wenn man Deadpool nicht erschießen kann, warum duckt er sich dann immer vor den Kugeln weg und versteckt sich hinter Autos? Reflex? Oder ist das alles eh meta-ironisch?


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 29.12.2018, 11:20                                  +/-

Hab neulich "Bird Box" (den neuen Netflix-Film mit Sandra Bullock) angesehen. Kein Muss, aber ganz okay. Die inverse Version von "The Quiet Place".


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Quar



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BeitragVerfasst am: 01.01.2019, 22:37                                  +/-

Thanil

Ansonsten wiederhole ich PKs Frage an die Kneipendamen: was sagt ihr denn zu diesem Film? Ist der irgendwie anders, besser, „weiblicher“, „für Frauen ansprechender“ als vergleichbare Blockbuster, und wenn ja, weshalb?


Mir hat Wonder Woman aus den von dir genannten Gründen sehr gut gefallen. Als Comic-Verfilmung ist er wirklich exzellent, als Film-Film ganz okay. Der Bösewicht ist halt leider wieder sehr tumb. Ich fand hier leider den Schauspieler eine ziemliche Fehlbesetzung. Besonders gut gefallen hat mir der Anfang mit der kleinen Wonder Woman und wie sie trainiert wurde. Die Story rund um den ersten Weltkrieg ist natürlich etwas arg pathetisch. Gerade auch die Soldaten, die dann mit Diana und Chris P. mitziehen. Aber die Figur der Diana ist einfach so unglaublich - sympathisch! Ich würde den Film später mal meiner Nichte zeigen.

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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 02.01.2019, 15:38                                  +/-

Quar
Besonders gut gefallen hat mir der Anfang mit der kleinen Wonder Woman und wie sie trainiert wurde.


Just diese Mini-Szene hab ich meiner Tochter gezeigt, als sie kindergartengehirngewaschen meinte, Superhelden seien "für Jungs". Den ganzen Film hab ich leider immer noch nicht gesehen, höre aber Gutes aus dem Freundinnenkreis darüber.

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Warg



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BeitragVerfasst am: 09.01.2019, 17:01                                  +/-

Ein paar Filme habe ich in den letzten Wochen auch gesehen.

Solo - A Star Wars Story
Zu Beginn dachte ich "oh Gott oh Gott, das wird richtig schlecht". Han und seine Freundin hatten null Chemistry und es wirkte alles total billig und meh. Nach seiner Flucht von Corellia wurde es dann aber besser und ein ordentlicher Science-Fiction-Abenteuer-Film, der mir in weiten Teilen besser gefallen hat als das doch eher düstere Rogue One. Zum Ende hin wurde es dann aber doch leider wieder ziemlich mau. Was mich aber immer wieder ärgerte, waren die offensichtlichen, nennen wir es mal Eastereggs für die Nerds. Eine "Ich liebe Dich - Ich weiß!"-Szene, eine Han-Shot-First-Szene, usw. das hätte es echt nicht gebraucht, weil der Film auch ohne ausgekommen wäre. Apropos, das Schlimmste war, dass am Ende doch noch ein verficktes Lichtschwert drin vorkommen musste, völlig überflüssig und ohne Sinn und Verstand. Das hat mich am meisten geärgert!


Zufällig Allmächtig - Absolutely Anything

Den Film gibt's bei Prime, allerdings nur in der deutschen Fassung. Mörderische Aliens wollen die Welt vernichten (im Original gesprochen von den Monty Pythons), sie geben der Erde aber noch eine Chance. Ein zufällig ausgewählter Mensch, in diesem Fall der erfolglose Lehrer/Autor Neill (Simon Pegg), bekommt besondere Kräfte. Wenn er sie zum Guten nutzt, wird die Erde verschont. Neill weiß das aber nicht und nutzt seine neu erworbenen Kräfte natürlich erstmal nur für sich um die scharfe Nachbarin zu verführen.
Der Film ist nicht doll. Im Deutschen ist er aber extra unlustig, da viele der Witze darauf beruhen, dass Neill sich was wünscht und das dann (zu) wörtlich umgesetzt wird. Und Robin Williams spricht einen sprechenden Hund. Das war mir mal wieder eine Lehre.


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BeitragVerfasst am: 09.01.2019, 17:11                                  +/-

Simon Pegg ist jemand, den ich mittlerweile abgrundtief hasse. Ich hab ihn geliebt, aber der ist echt ein Paradebeispiel für "Selling out". In was für Scheiße der mittlerweile mitspielt, geht auf keine Kuhhaut. Seine Roots komplett verleugnet, der geldgeile Sack.

Das letzte gute Ding (recently) war "The World's End". Der Rest = Kommerzshit. Dass er in den neuen Star Wars als irgendein sinnloser Komparse mitspielt (weil son "Fanboy" ist), setzt dem Quatsch die Krone auf.


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Warg



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BeitragVerfasst am: 09.01.2019, 17:15                                  +/-

Er spielt ja gefühlt eh in jedem Blockbuster mit. Mission Impossible, Star Trek, Ready Player One. Such's Dir aus.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 09.01.2019, 18:28                                  +/-

Das ist doch Mist. Ich hab zuletzt The big Lebowski mal wieder geschaut, DAS ist ein Film! Ein fucking Meisterwerk vom ersten bis zum 254sten fuck Yes

Aber auch Mist und mehr...alles auf Netflix...

Friends with money wegen Jennifer Aniston. Lohnt nicht. Langweiliges White-people-problems-Movie. Jennifer spielt eine Kifferin, kifft aber nicht ein Mal. Nur Frances McDormand bringt etwas Klasse rein. Die spielt wie ein sehr scharfes Messer schneidet.

Ein weit besseres White-people-problems-Movie ist hingegen Mistress America mit Greta Gerwig und einer ziemlich tollen Lola Kirke, die ich noch gar nicht kannte. Eine sehr interessante Stimme hat die. Später taucht Pipers dicker Bruder aus OITNB auf, der ziemlich oft irgendwo auftaucht. Ist halt mehr so ein Laberfilm, aber ein guter, Woody-Allen-Vibe.

Dann noch The incredible Jessica James, eine interracial Rom-Com mit Chris O’Dowd. Die war so belanglos, dass ich alles bereits wieder vergessen habe. Aber ganz nett. Glaube ich.

Völlig anders, aber ziemlich gut ist White girl, über die Abwärtsspirale einer jungen, destruktiven Göre in New York, die sich mit Drogen, wahllosem Sex und schlecht beratenen Beziehungen systematisch zugrunde richtet. Ziemlich viel Sex und eine tolle Hauptdarstellerin.
Pro-Tipp: wenn man bei Netflix danach sucht, bekommt man alle Filme mit viel Sex angezeigt.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 09.01.2019, 21:07                                  +/-

Hat jemand den "Roma" auf Netflix gesehen, der irgendwie ganz toll sein soll?


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 08:40                                  +/-

Warg
Er spielt ja gefühlt eh in jedem Blockbuster mit. Mission Impossible, Star Trek, Ready Player One. Such's Dir aus.


Ja eben.

Gepostet am 10.01.2019, 08:41:

Tyler Durden
Hat jemand den "Roma" auf Netflix gesehen, der irgendwie ganz toll sein soll?


Spanischer Schwarzweiß-Film aus Mexiko?

Count me out.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 09:04                                  +/-

Hab auch noch "The devil wears Prada" gesehen. Ein furchtbarer Film. So ne Art "50 shades oft grey" ohne den Sex. Möchte meine Lebenszeit zurück.


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