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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 21.10.2016, 12:31                                  +/-

Euse. Euse? EUSE!!! Wo ist der Hund eigentlich?

Gepostet am 21.10.2016, 13:31:

Auch hier ein gutes Schlusswort. Thread kann zu Smilie


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BeitragVerfasst am: 21.10.2016, 12:32                                  +/-

Das Forum geht eh vor die Hunde. Lass uns einfach nochmal jeden Thread umblättern. Und dann kann hier generell zu.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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BeitragVerfasst am: 21.10.2016, 12:41                                  +/-

Nix da. Heute Abend geht es weiter, wahrscheinlich mit "Buddy der Weihnachtself" - Zooey in blond! Smilie

Den kenne ich noch gar nicht, nur die Szene mit Peter Dinklage, seitdem will ich den unbedingt sehen. Deschanel und Dinklage in einem Film, das wäre wieder so großartiges Material fürs Six-degrees-Spiel... jeder kennt echt jeden. Zooey und Kate Hudson sollen ja zur selben Schule gegangen sein. Und in "Your Highness" stand sie dann wieder mit Danny McBride vor der Kamera, und mit Natalie Portman. Vor dem Film habe ich aber große Angst, das wird noch hart…


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Warg



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BeitragVerfasst am: 21.10.2016, 12:49                                  +/-

Oha. Das ist absolut kein Film für dich denke ich. Ist so ein typischer Will Ferrell-Klamauk. Ich finde ihn lustig, aber ich denke Du bist da kein Fan, trotz Zooey.


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BeitragVerfasst am: 22.10.2016, 13:50                                  

Zooey Deschanel-Retrospektive II

Elf (2003)



War gar keine richtige Klamotte, denn als solche hätte der Film ja witzig sein müssen. Er war ziemlich unlustig und langweilig, die Zielgruppe sind halt kleine Kinder, schätz ich mal, denen es reicht, dass ein Erwachsener im Elfenkostüm durch die Kulissen stolpert, um sich prächtig zu amüsieren. Die Szene mit Peter Dinklage war auch tatsächlich die einzig witzige, Dinklage hat eine enorme Leinwandpräsenz, für seine Größe hähö

Zooey hier also in hellblond, was ihr gar nicht steht. Ich weiß gar nicht, was ihre natürliche Haarfarbe ist, aber hellblond sicher nicht. Eher so das Rotbraun aus ihren älteren Filmen. Was auch heißt, dass sie seit zehn Jahren konsequent durchfärbt, ist sicher gar nicht so gut für die Haare, sieht aber natürlich super aus mit den hellen Augen (über deren genaue Farbe ich mir nach 6 Filmen und 4 Staffeln der Serie immer noch nicht schlüssig bin).

Sie singt hier unter der Dusche "Baby it's cold outside", das ist schön, das Lied singt sie auch auf der Weihnachts-CD von "She & him". Ihr Sangestalent ist sogar ein wichtiger Plot im Film, denn nur ihr schöner Gesang erzeugt dann im Finale genug christmas spirit, um Santas Schlitten zum fliegen zu bringen. Die Singerei ist also seit jeher eng mit ihr verknüpft. Ansonsten bleibt sie hier nicht allzu prägnant in Erinnerung, und sie hat auch leider gar keine Chemie mit Will Ferrell, den sie sogar küssen muss, was bei dem Altersunterschied schon etwas awkward ist.





Almost famous (2000)



Ein ganz großartiger Film über Rockmusik, die erste Liebe, das Universum und den ganzen Rest, sicher einer der besten der Nullerjahre, bereits mehrfach gesehen, immer wieder ein Vergnügen. Zooey hat nur eine Winzrolle, die aber dennoch sehr wichtig ist, als die fürsorgliche und coole große Schwester, um die man den jungen William nur beneiden kann. Die Hauptrolle spielt Kate Hudson, und wenn Zooey und Kate sich wirklich noch aus der Highschool kennen, war das Casting sicher etwas komisch... die eine bekommt eine Stunde Leinwand, die andere 5 Minuten, für beide war es der Durchbruch im Filmgewerbe. Zooey hat später in "All the real girls" gezeigt, dass sie die Rolle einer labilen Herzensbrecherin durchaus spielen kann, hier aber verstehe ich Cameron Crowes Entscheidung - sie hat nicht den Drogen-Chic und die laszive Sexualität von Kate Hudson, die große Schwester steht ihr besser als das Groupie. Sie ähnelte ihrem Filmbruder Patrick Fugit sogar so weit, dass sie gut als Geschwister durchgehen können.

Alles an diesem Film ist toll, natürlich auch Zooey, und ihre Rolle bleibt in Erinnerung. Hier hat sie auch bereits den für sie so typischen Look der 60er, als wäre sie quasi im Filmkostüm ihrer ersten wichtigen Rolle steckengeblieben bis heute. Wovon ich gar nicht so der Freund bin, aber hier passt es natürlich. Sie hatte das Glück eines guten Drehbuchs, aber es ist doch erstaunlich, wie sehr ihre kleine Rolle heraussticht, zumindest für mich. In meiner Erinnerung war sie immer eine der Hauptrollen, aber jetzt beim Wiederanschauen ist klar, sie ist wirklich nur wenige Minuten ganz am Anfang und ganz am Ende im Bild. Dieser auch von der Kritik gelobte Film hätte der erste einer Reihe hochwertiger Hollywoodstreifen für Zooey werden können, aber irgendwie lief es anders. Ob sie wohl noch Kontakt mit Kate Hudson hat?

Tränchen am Rand: der große Philip Seymour Hoffmann hier als Lester Bangs... * schnüff* ... so ein dummer Idiot. Bringt sich um mit Heroin. Er war so gifted! Einer der besten unserer Zeit. Idiot Traurig

Also wer den Film noch nicht kennt und Musik mag, anschauen. Und wer ihn bereits kennt, ruhig nochmal anschauen Spitze





500 days of summer (2009)



Jemand hatte mir hier unterstellt, ich würde den Film hassen und ich dachte noch so, och nö, soweit würde ich nicht gehen, mir gefiel er nur nicht. Jetzt, nach dem Review, kann ich aber zustimmen, dass ich dieses Machwerk aus vollstem Herzen hasse und verabschaue Yes Mehr Abscheu empfinde ich vielleicht nur noch für "Love, actually", der ewige Platz 1 meiner Hatelist.

Der Film ist ganz großer pretentious crap - alles daran ist abscheulich - die absurd hässlichen Klamotten, die die beiden in jeder Szene tragen. Ehrlich, was sollte das? Wer läuft so rum, der noch alle echten Zähne im Mund hat? In welchem Jahrhundert soll das denn spielen? Joseph Gordon-Levitts Outfit sieht aus wie eine Kreuzung aus seinem Urgroßvater und einem Radkurier. Zooeys Kleiderwahl ist ja eh schon immer etwas fragwürdig, hier wird ihr komisches 50er-Jahre-Landpomeranzending noch mal absurd auf die Spitze getrieben. Changiert irgendwo zwischen Astronautenehefrau aus der Mondlande-Ära und vergessen, den Pyjama auszuziehen. Grauslig.

Und er ist was? Grußkartenschreiber? Das ist kein Beruf, dude, sowas gibt es sicher gar nicht. Und bringt sich im Selbststudium bei Architekt zu sein, oder wie? Das geht gar nicht. Da muss man studieren für, ich bin mir sicher. Und wer heißt Summer? Und die super-penetrante Ikea-"Schleich"werbung Mit den Augen rollen I want my money back! Und sie macht eine Privatparty auf dem Dach und alle kommen im Anzug? Hä? Und wer vor allem sind all die Menschen auf dieser Party, nachdem uns der Film 2 Stunden lang gezeigt hat, dass sie offenbar keinerlei Freunde oder sozialen Beziehungen irgendeiner Art hat. Und der ständige fucking nervige Erzähler aus dem Off, der uns die Dinge erzählt, die ein Film eigentlich zu zeigen hat. Wenn ein Film einen Erzähler braucht, um klar zu machen, was der Hauptdarsteller gerade über das Mädchen ihm gegenüber denkt, macht er ne Menge falsch. Das ist alles auch so toterzählt... für ein Publikum von ADS-geplagten 15-Jährigen wahrscheinlich. Und dann das super-cheesige "Happyend" mit dieser Autumn *facepalm so hard*

Am meisten aber hasse ich an dem Film, wie er zwei super-sympathische Darsteller, (denn ich mag auch Joseph Gordon-Levitt eigentlich sehr gerne) mir so madig macht, dass ich sie kaum anschauen kann. Er ist ein larmoyanter Hundeblick-Trottel, der im Selbstmitleid zerfließt und seinen shit nicht together bekommt, und sie ist anscheinend wirklich so eine Art Roboter, wie er mutmaßt. Ihr ständig abwesender, starrer Blick, der total einstudiert wirkt, lässt sie wie eine Psychopathin wirken und gibt Zooey keine Chance, ihren natürlichen Charme spielen zu lassen. Hätte mich gar nicht gewundert, wenn er beim Sex zufällig auf ihr Batteriefach stößt und sie ihn dann totbeißt und auf ihren Planeten zurückgebeamt wird. Keine so brauchbaren Assoziationen bei einer Romanze. Oder was immer das sein sollte.

Lobend zu erwähnen: Chloe Moretz als kleine Schwester, hier noch ein Kind. Man merkt sofort, dass sie natürliches Talent hat und sehr reif für ihr Alter war. Sehr cool, wie sie spielt. Gott, die Kinder werden ja so schnell groß.

Ich merke, Zooey Deschanels Filmographie anzuschauen, hat so seine Härten. "500 days of summer" war ihr erfolgreichster Film, und zugleich ihre letzte Hauptrolle, what happened? Hatte sie die Schnauze voll? Na, immerhin soll sie seitdem mit Joseph Gordon-Levitt gut befreundet sein, so kam doch noch etwas Gutes dabei heraus.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 23.10.2016, 14:23                                  +/-

Gerade auf Pro Sieben gesehen:

The Big Year (Ein Jahr vogelfrei)



Oxi hat 2013 darüber geschrieben, war klar, dass er den kennt, denn alles andere ist einfach undenkbar. Owen Wilson ist der Weltrekord-Birder und Jack Black und Steve Martin versuchen ihn mit allen Mitteln zu entthronen.

Bekloppt im Quadrat, aber warum eigentlich nicht? hähö


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BeitragVerfasst am: 23.10.2016, 22:40                                  +/-

Ich hab mir heute wegen meines Zooey-Projektes "Failure to launch" von 2006 angeschaut.

Jetzt fühle ich mich beschmutzt und missbraucht Geschockt

Wer schaut sich solche Filme ernsthaft an? Im Kino?

Wer braucht sowas? Warum gibt es sowas? Und warum spielt da Zoey mit??

Naja, immerhin sah sie sehr gut aus und hat ihre wenigen Szenen gerult.



Den Rest des Films werde ich mir dann wohl invasiv-medizinisch aus meinem Langzeitgedächtnis löschen lassen, sobald sowas geht.


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Zuletzt bearbeitet von Nichtraucher am 24.10.2016, 11:18, insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016, 08:07                                  +/-

hähö Ich glaube ich habe noch nie bewußt irgendwas von oder mit mit Zooey geschaut, aber dein Review zu »500 Days of Summer« rockt!


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BeitragVerfasst am: 24.10.2016, 08:35                                  +/-

Es warten noch so Meisterwerke wie "Der Ja-Sager", "Your Highness", "The happening" sowie eine RomCom mit Jennifer Aniston...


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BeitragVerfasst am: 24.10.2016, 09:12                                  +/-

Na, zumindest kann man "Failure to launch" nicht Etikettenschwindel vorwerfen, das Plakat macht völlig klar, um welche Art von Film es sich handelt...



Wozu gibt es diese Filme? Mir tun die Männer so leid, die da beim Dating reingeschleppt werden. Das ist so grausam. Sowas darf gar nicht erlaubt sein. Was sagt die UNO dazu?

Zooey spielt hier die verschrobene, tagsüber trinkende und psychisch labile Mitbewohnerin, der typische RomCom-Sidekick. Meistens sind das ja Männer-WGS, wo dann der Mitbewohner nackt übern Flur läuft, wenn der Held zum ersten Mal die Frau seines Herzens mit nach Hause bringt, hier mal umgedreht (weil der Held ja noch bei seinen Eltern wohnt, huhu, hihi...). Und tatsächlich wird so etwas wie eine Nacktszene von Zooey angedeutet, aber so verschämt, man sieht gar nichts (wie in bisher allen ihren Filmen, die muss knallharte Anti-Nackt-Klauseln in ihren Verträgen haben. Niemand ist angezogener als Zooey). Auf jeden Fall steht ihr die Rolle ganz gut, mal nicht so süß, sondern mürrisch-verschlossen, trinkfest, unromantisch und schnell gelangweilt. Die perfekte Besetzung wäre allerdings Krysten Ritter gewesen.



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Zuletzt bearbeitet von Nichtraucher am 24.10.2016, 11:18, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 24.10.2016, 11:09                                  +/-

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Mir tun die Männer so leid, die da beim Dating reingeschleppt werden.


Hallo


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BeitragVerfasst am: 24.10.2016, 11:17                                  +/-

Mein Beileid.

Mir fällt bei so einem Film auch gar nichts mehr ein. Ich kann nicht mal sagen, ob er gelungen oder nicht ist, ich habe keinen Zugang zum Genre. „500 days of summer“ hätte ein schöner Film werden können, da kann ich mich aufregen über das verschenkte Potenzial. Aber hier…? Der Film wirkte auf mich
wie durch ein Wurmloch aus einem Paralleluniversum zu uns gefallen, aus einem Universum, wo die Handlungen und Dialoge Sinn machen könnten, hier geht es nicht. Bizarro-Film.


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BeitragVerfasst am: 25.10.2016, 16:53                                  +/-

Meine Güte, Zooey ist nicht faul, die hat ja echt schon ne Menge gedreht, puh vielleicht sollte ich streng chronologisch vorgehen?

Hier z.B. ihr zweiter Auftritt vor der Kamera überhaupt, in einem Musikvideo von Offspring von 1999, als Punkgirlie mit roten Haaren:

https://www.youtube.com/watch?v=AJ7xJWRf3jM

Cute Smilie

Man kann ihr Schaffen in zwei Gruppen einteilen – Hauptrollen in meist unbekannten Indie-Filmen, davon aber echt viele, und Nebenrollen in Big-budget-Produktionen als Sidekick der Stars. Davon auch viele. Ich denke, ich konzentrier mich mal eher auf die Indie-Filme, denn da bekommt man ja viel mehr Zooey fürs Geld. Für sie ist das Vorgehen natürlich schlau, sie verdient mit einer Nebenrolle im Starvehikel sicher mehr als mit einer Hauptrolle im No-name-Streifen, hat aber viel weniger Drehzeit und kann mehr Musik machen. Multiplizierung des Stundenlohns.

Bei den Mainstream-Filmen sind nicht alles totale Gurken, sondern ein, zwei könnten interessant sein, z.B. „Die Ermordung des Jesse James“. Den kenne ich noch nicht, hab ich direkt mal gekauft. Ein Edelwestern mit Brad Pitt, wird schon was taugen. Die meisten sind aber Gurken. Ich werde mir nichts mit Jennifer Aniston und nichts von Shylalalalaman anschauen, wegen 10 Minuten Zooey. Immerhin, ich sollte mit „Failure to launch“ die Talsohle durchschritten haben, schlimmer wird es wohl nicht mehr werden.


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BeitragVerfasst am: 25.10.2016, 19:28                                  +/-

„Die Ermordung des Jesse James“ wollte ich immer schon mal gucken.


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BeitragVerfasst am: 25.10.2016, 23:17                                  +/-

Also ich zieh das jetzt durch... ihr werdet hier mehr über Zooey Deschanel lernen, als ihr je wissen wolltet.

So z. B. sah sie in in ihrem allerersten Kameraauftritt aus, 1998, kaum volljährig - sie spielt ein sehr dummes Model in der offenbar sehr trashigen Sitcom "Veronica's closet", mit einer sehr abgewrackten Kirstie Alley in der Hauptrolle:



Und ich muss sagen, sie ist sogar ganz komisch hier. Sie hat schon komödiantisches Timing. Kam dann aber sehr schnell zum Film und ist zum Glück nicht in solchen Sitcoms versackt. Naja, bis "New girl" halt. Hier zwei weitere, kleine Indie-Filme:



Eulogy (2004)



Eine dysfunktionale Familie versammelt sich zur Beerdigung des Großvaters, und alles Mögliche bricht auf ect., gab es schon hundertmal, Genre "Das verrückte Familienfest". Ist als Tragikomödie angelegt und sehr überzeichnet und super weird und alle sind total crazy, bis auf Zooey, die hier die einzig normale Angehörige spielt, die die Grabrede halten soll. Ich wiederhole: Zooey Deschanel spielt die normalste und bodenständigste Figur im Film. Obgleich ich noch keinen Wes Anderson-Film gesehen habe, würde ich sagen, "Eulogy" ist sehr Wes-Anderson-like. Mir war's zu gewollt crazy, zuviel von allem. Außer Zooey, sie ist eben normal, schwankend zwischen Amüsement über ihre Familie und Entsetzen, und spielt das sehr nett, ruhig und sympathisch. Für die Leute, die ihr immer vorwerfen, so gewollt quirky zu sein.

Fun facts: Ihr Vater im Film ist der Physiker, mit dem Phoebe in "Friends" eine ernsthafte Lovestory hatte. In einer Winzrolle spielt der Hüne mit, der in "New girl" den riesigen, verschrobenen Gelogielehrer spielt, ein Kollege von Jess. Networking? Und Jess soll in Staffel zwei von "New girl" die Grabrede auf Nicks Vater halten, eine Anspielung?




Winter passing (2005)



Das ist jetzt wieder ein sehr kaputter, düsterer Indiefilm mit einer kaputten und psychisch labilen Zooey in der Hauptrolle. Sie ist erfolglose Schauspielerin in New York, kellnert natürlich, raucht, trinkt, kokst(!) und hat Sex auf der Kneipentoilette, uiuiui. Wenn das Jessica Day wüsste! Dazu kommt ein komplett gestörtes Verhältnis zu ihrem Vater, ein einst bekannter Schriftsteller. Nach dem Tod der Mutter muss sie sich dann aber doch aufmachen und ihn aufsuchen, um Kram zu regeln und begegnet in ihrem alten Heimatort natürlich nicht nur schrulligen Gestalten wie Will Ferrell(!) in einer seiner wenigen ernsthaften Rollen, sondern natürlich auch sich selber und muss mit ihrem Kram klarkommen und shit... auch nicht gerade originell. "Garden state" in kaputt.

Immerhin hat sie hier die klare Hauptrolle und ist in jeder Szene im Bild. Sie trägt verranzte Sachen, was mal ne nette Abwechslung ist, sowie eine mürrische Gothic-Attitüde, die in "Failure to launch" ganz stark verwässert nochmal recycelt wurde. Ihr Vater ist Ed Harris, auch eine Größe im Film, aber trotz der Besetzung konnte mich "Winter passing" nicht überzeugen - er wirkt zu sehr wie eine Blaupause für morbide Indie-Filme, zu viele Klischees. Alles ist immer düster und es ist immer kalt, und alle sind schlecht drauf und nehmen Drogen und sind gestörte Seelenwracks, puh... immerhin mal wieder eine ganz andere Seite von Zooey, ziemlich broody.

"All the real girls" ist ähnlich trostlos von der Optik, hat aber eine sehr emotionale Liebesgeschichte, die den Film trägt. "Winter passing" ist schon eher was für die gepflegte Depression strauchelnder Kreativschaffender. Könnte Morgi gefallen. Ich mag es mehr, wenn Zooey auch mal lacht.


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Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 26.10.2016, 08:44                                  +/-

Jetzt guck endlich "Your Highness". Bester Film, Mann.


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Nichtraucher
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BeitragVerfasst am: 31.10.2016, 10:54                                  +/-

Frasier (2002)



Zooeys Kurzauftritt in einer komischen Uraltserie, die ein Spinoff von Cheers sein soll. Nie von gehört. Mit Lachspur und Multikamera und so, total 90er. Völlig unlustig auch. Zooey ist schrecklich blond, was ihr wirklich nicht steht, und das richtet sich nicht gegen blonde Frauen, es sieht einfach total künstlich aus. Sie muss aber jahrelang so rumgelaufen sein. Schlimm. Zeigt aber auch, dass selbst Stilikonen wie Zooey Deschanel erst ihren Stil finden müssen. Und dann knutscht sie auch noch mit einem alten, fetten Typen, meine Güte, als Jungdarstellerin kann man es sich echt nicht aussuchen.



Manic (2001)



Anders als ich zuletzt hier schrieb, kennen sich Zooey und Joseph Gordon-Levitt bereits seit diesem Film, wo sie beide Insassen einer Psychatrie spielen. Erinnert etwas an „Girl interrupted“, aber ich konnte den Film leider nicht zu Ende schauen, weil die Wackelkamera zu schlimm war. Was sollte das denn? Nicht nur wacklig, sondern auch noch dauernd total unscharf + heftige Zooms rein und raus. Mir wurde ganz flau im Magen, motion sickness. Ich kann den Film daher nicht bewerten, wirkte aber auch ziemlich depressiv und arty-farty. Zooey spricht nur leise und langsam, weil sie halt total gestört ist, weiß nicht, was genau ihre Diagnose hier sein soll. Spielte die ganze Zeit wie auf Drogen. Und mit merkwürdig rötlichen Haaren. Gut, der Film zeigt mal wieder, dass sie halt nicht immer quirky und plappermäulig sein muss, sie hat durchaus ganz andere Rollen angenommen.




Our idiot brother (2011)



Hier als bisexuelle Lebensgefährtin einer sehr lesbischen Rashida Jones. Der Film nutzt leider seine Jahrhundertchance nicht, eine Bettszene mit zwei der schönsten Frauen Hollywoods zu zeigen, stattdessen bekommen wir einen sehr nackten Steve Coogan Mit den Augen rollen Zooey geht hier fast ein bisschen unter zwischen all den attraktiven Frauen, speziell Elizabeth Banks glänzt in brünett.

In einer Szene steht Zooey einem Maler Modell, natürlich off-screen, denn sie hat ja diese lästige No-nudity-Politik (auf der Skala von 0 bis Eva Green maximal eine 2), aber immerhin schwenkt die Kamera kurz über das fertige Gemälde. Ja, eindeutig eine nackte Zooey. Ob sie sich dafür wirklich ausgezogen hat? Oder hat man nur ihren Kopf auf ein Aktbild gemalt? Egal, ein sehr gelungenes Bild, ich würde es kaufen, was dem Oxi sein Kuhschädel ist… Yes ansonsten ist der Film leichte Kost, nett und unterhaltsam, kann man sich schon mal anschauen.




Weeds (2006)

Eine Nebenrolle in vier Folgen (S02E10-S3E01) dieser Serie, die mir bisher ganz entgangen war, scheint aber ganz nett zu sein. Die weibliche und eher lustige Version von Breaking Bad, eine kreuzbrave Hausfrau steigt nach dem Tod ihres Mannes ins Drogengeschäft ein, um ihre Familie finanziell abzusichern. Die Hauptrolle spielt die großartige Marie-Louise Parker, die ich natürlich aus „Grüne Tomaten“ kenne. Sie sieht hier fast unverändert aus, ich musste erstmal googeln, wie das geht, da liegen doch Dekaden dazwischen? Welche Teufelei steckt dahinter? Aber es sind doch nur 15 Jahre, sie hat sich halt sehr gut gehalten. Die Serie binge ich vielleicht mal weg, wenn ich krank bin.



Zooey spielt hier the crazy chick from Alaska, die unvermittelt bei ihrem Ex-Lover auftaucht, der gehofft hatte, sie nie wiederzusehen, nachdem sie versucht hat, ihn umzubringen, weil er auf ihr spirit animal getreten ist. Sie ist jetzt auf der Flucht vor einem Kopfgeldjäger und will ihn überreden, mit ihr nach Paraguay zu fliehen und als das nicht klappt, nimmt sie einfach seinen 12jährigen Neffen mit, der total verknallt in sie ist. Ziemlich überdreht alles, aber Zooey gar nicht mal so, sie spielt die Figur charmant und betörend. Sie sagt und tut zwar dauernd verrückte Dinge, agiert aber nicht verrückt, sondern strahlt alle an mit ihren riesigen Augen, ist very charming und sieht sehr gut aus, vielleicht bisher ihr schönster Auftritt, so rein optisch. Ich wär mitgefahren nach Paraguay, spirit animal hin oder her Yes



Fun fact: die Szene, in der sie sich vom kleinen Jungen verabschiedet, sich zu ihm runterbeugt und ihm Ratschläge fürs Leben mitgibt, ist ganz klar eine Anlehnung an "Almost famous".


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Zuletzt bearbeitet von Nichtraucher am 05.11.2016, 01:39, insgesamt einmal bearbeitet
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Warg



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BeitragVerfasst am: 01.11.2016, 12:07                                  +/-

Nichtraucher
Frasier (2002)


Zooeys Kurzauftritt in einer komischen Uraltserie, die ein Spinoff von Cheers sein soll. Nie von gehört. Mit Lachspur und Multikamera und so, total 90er. Völlig unlustig auch.


Du kennst Frasier nicht? Überrascht

Wikipedia
Frasier is one of the most successful spin-off series in television history and one of the most critically acclaimed comedy series of all time. The series has won a total of 37 Primetime Emmy Awards during its 11-year run,


Das Gute bei der Serie war, dass es sowohl für den Pöbel (der Vater und die Haushälterin), als auch für den (vermeintlich) intellektuellen Zuschauer (Frasier und sein Bruder) Lacher bot. Heutzutage ist das natürlich keine Super-Serie mehr, aber für damalige Verhältnisse war sie super. Spitze


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 01.11.2016, 13:00                                  +/-

Ich weiss nicht. Serien aus den 90ern wirken wie aus der Steinzeit für mich. Da ist zuviel passiert seitdem im Genre. Da kann ich eher noch uraltes Zeug wie MASH gucken, weil das schon immer uralt war. Besonders bizarr wird es, wenn 90er-Serien in den Nullerjahren weitergeführt wurden - die letzte Friends-Staffel lief 2004! Da komm ich gar nicht mit klar. Gefühlt lief Friends bis 1999.


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Arianrhod



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BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 22:48                                  +/-



Hab gerade auf DVD "Jane Eyre" gesehen, eine BBC-Miniserie in vier Teilen von 2006. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal für mich allein eine DVD geschaut habe, muss Jahre her sein. Aber es war richtig toll! Ich habe gestern die ersten beiden Teile gesehen und mich heute schon auf dem Weg von der Arbeit nach Hause auf die restlichen Teile gefreut. Ich kannte den Roman noch nicht und die Handlung auch nur so ungefähr, bin aber ein großer Fan von Jane Austen und von daher für viktorianische Liebes- und Schauerromane jederzeit zu haben. Nun ist "Jane Eyre" ja nicht von Jane Austen, sondern von Charlotte Brontë, aber es war dennoch ein Déjà vu: Intelligente, charakterstarke, mittellose Frau verliebt sich in schneidigen Schlosshern mit düsterem Geheimnis, hält allen Irrungen und Wirrungen zum Trotz ihrem Herzen und ihren Prinzipien die Treue und findet dadurch ihr Glück. Ich war beeindruckt von der Charakterzeichnung der Hauptfigur. Jane Eyre ist eine patente, freimütige und witzige Frau, klug und gebildet mit einer angeborenen Neigung zum Jähzorn, die sie erst im Laufe ihrer Schulbildung zu beherrschen lernt. Und in ihrer Darstellung der Beziehung zwischen Jane und Edward Rochester zeichnet Charlotte Brontë eine geradezu moderne Partnerschaft, die auf Freundschaft und der Begegnung auf Augenhöhe lebt. Manchmal ist Jane Eyre fast zu gut und zu untadelig, um wirklich wahr zu sein, aber ihre freimütige Direktheit und ihr schnoddriger Witz machen das allemal wett. Mir hat die Verfilmung wirklich gut gefallen, die Hauptdarsteller waren durchweg überzeugend, die Kulissen altenglisch und die Filmmusik herrlich dramatisch. Es gibt im Übrigen, wie ich bei Wikipedia gelesen habe, auch eine Verfilmung mit William Hurt und Charlotte Gainsbourg. Kennst du die, pk?

(Einbetten ist deaktiviert, aber hier gibt es einen netten Zusammenschnitt der wichtigsten Szenen zwischen Jane und Edward.)

Beim Filmschauen musste ich auch immer wieder an die Analysen von Eva Illouz denken, die das Liebeswerben des 19. Jahrhunderts dem modernen Heiratsmarkt gegenüber gestellt hat. Insbesondere das Männlichkeitsideal war zu jener Zeit und in jener Gesellschaft noch ein anderes. Ein echter Mann zeichnete sich dadurch aus, dass er die Ernsthaftigkeit seiner Heiratsabsichten klar und uneingeschränkt zum Ausdruck brachte und sich offen zu seinen Gefühlen bekannte. Das ist weit entfernt von der vielbeklagten Bindungsunwilligkeit des modernen Manns. Außerdem spielte die moralische Integrität bei der Partnerwahl zu jener Zeit eine noch viel größere Rolle. Jane liebt ihren Edward von Herzen und mit Temperament und Leidenschaft, aber selbst für ihn wäre sie nicht bereit, ihre moralischen Prinzipien über den Haufen zu werfen - und genau das lässt sich im Verlaufe des Romans erstarken und sie am Ende ihr Glück finden.

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Quar



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BeitragVerfasst am: 03.11.2016, 07:45                                  +/-

Ich habe das Buch als Teenager gelesen und war davon ganz begeistert. Daher habe ich auch diverse Verfilmungen immer mit großem Interese angesehen, und diese ist eindeutig die beste! Das Buch dreht im letzten Drittel nochmal sehr in Richtung Religion und Moral, das liest sich heute schon teilweise sehr schräg. Wenn zum Beispiel ihr Cousin sie heiraten will, damit sie mit ihm auf Mission nach Afrika (oder war es Indien?) fährt... Aber die Charakterzeichnung von Jane hat mich auch immer sehr beeindruckt.
Der Verfilmung tut es auch sehr gut, dass Toby Stephens eine gewisse Ausstrahlung hat.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 03.11.2016, 10:06                                  +/-

Es gibt im Übrigen, wie ich bei Wikipedia gelesen habe, auch eine Verfilmung mit William Hurt und Charlotte Gainsbourg. Kennst du die, pk?

Ws? Ich schau doch sowas nicht. Ich kenn ganz viele Filme mit Charlotte nicht, weil sie oft so uninteressante Sachen dreht, die mich nicht ansprechen Geschockt


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