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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 16.07.2017, 20:36                                  +/-

Triskel hatte in ihrem ersten Anlauf auch abgebrochen. Zu deprimierend. Lohnt sich aber durchzuhalten.


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 16.07.2017, 22:32                                  +/-

Checke leider den Kontext nicht, irgendsoein Vollhorst muss vorher umgeblättert haben.


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"Jeder spricht Unsinn. Es ist nur ein Unglück, wenn man es feierlich tut." (Michel de Montaigne)
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Warg



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BeitragVerfasst am: 16.07.2017, 22:47                                  +/-

Da kann er nichts für, er ist seit 12 Jahren ein Sklave seines Umblätterzwangs.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 17.07.2017, 00:31                                  +/-

Euseppus
Checke leider den Kontext nicht.


What else is new??


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 17.07.2017, 20:10                                  +/-

Thanil
Euseppus
Checke leider den Kontext nicht.


What euse is new??


Yes


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 17.07.2017, 20:44                                  +/-

Hier mal zwei nette Indie-Streifen auf Netflix mit gewissen Paralellen:

Take me



Ein komischer Typ entführt gegen Geld Leute auf deren eigenen Wunsch, als Thrill. Das Geschäft läuft schlecht, da bucht ihn eine junge Businessfrau für ein ganzes Wochenende und zahlt im Voraus. Ab da geht natürlich einiges schief und nichts ist, wie es scheint. Ein Kammerspiel mit fast nur zwei Darstellern, die Frau ist Taylor Schilling, unsere Piper, und macht das hier sehr gut. Ich mochte die Idee und das klaustrophobische Szeanrio, aber es bleibt leider etwas flach. Ich sag es nur ungern, aber hier fehlte tatsächlich noch der eine oder andere Plot-Twist. Was Sherlock zuviel hat, war hier zu wenig. Ein bisschen mehr mindfuck bitte.


Bokeh



Ein amerikanisches Hipsterpärchen macht Urlaub auf Island. Sie schauen sich am ersten Tag allerlei Sehenswürdigkeiten an und haben sich doll lieb, dann wachen sie am nächsten Morgen im Hotel in Reykjavik auf und sind offenbar die einzigen Menschen in Island. Oder auf der ganzen Welt. Niemand ist mehr da. Und dann geht es darum, wie sie damit umgehen und was sowas mit einer jungen Liebe anstellt. Also eher alles so arty-farty und symbolisch, weniger ein Sci-Fi-Szenario. Aber gut gefilmt, sehr stimmungsvoll, und alles sehr leer. Wahrscheinlich immer um 5 Uhr morgens, an einem Sonntag, gedreht. Ich mag sowas ja, wenn Leute komplett auf sich zurückgeworfen werden. Sowas wie "Cast away" und "Open water". Was würde man selber tun?


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 17.07.2017, 21:09                                  +/-

Der letzte Film klingt sehr interessant. Ich mag solche Szenarien auch.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 07.08.2017, 21:07                                  +/-

SPECTRAL



„Spectral“ ist ein Scifi-Movie, produziert von Netflix. Ich bin immer auf der Suche nach Scifi-Filmen, deshalb startete ich den Streifen. Ich würde ihn als B-Movie klassifizieren – ein solides Crossover-Genre-Werk aus Kriegsfilm, Science Fiction und Gruselfilm.

Angesiedelt in der nahen Zukunft befindet sich die US Army auf Stabilisierungsmission in einem kleinen osteuropäischen Bürgerkriegsland. Schnell stellt sich heraus, die US Boys haben es mit einem unterschätzten Gegner zu tun, dessen Geheimwaffe für schwere Verluste sorgt und darüber hinaus bald schon die Welt bedroht.

Was für mich nicht funktionierte war die Prämisse, in doppelter Hinsicht. Erstens machen die Amis keine solchen Missionen mehr – aus guten Gründen. Denn der Gegner benötigt gar keine übermenschlichen Geheimwaffen, um Verluste zuzufügen, die die Gesellschaft als inakzeptablen Preis für ein bisschen Frieden ansieht. Zweitens: ein runtergekommenes Zweitweltland soll eine Geheimwaffe erschaffen, die alles bisher technologisch dagewesene in den Schatten stellt? Really? Nö.

Interessanterweise gibt es ja unheimlich viele Filme, in denen sich die US-Amerikaner plötzlich in der Rolle des Underdogs wiederfinden, der um sein nacktes Überleben kämpfen muss. Shower thought: das muss so ein psychologisches Ding sein, ähnlich wie der CEO, der sich nachts heimlich von einer Domina herumscheuchen lässt.

Das steht immer in einem absurden Widerspruch zur Realität, in der die USA nun einmal eine Supermacht sind, der nichts auf unserem Planeten gleichkommt. In der Realität ist die einzige Bedrohung für die USA den Gegner gar nicht zu kennen oder zu greifen zu bekommen. Das ist ein vielfach eingetretenes Szenario, sei es in Vietnam, Somalia, Afghanistan oder Irak. Eine mögliche filmische Konsequenz ist es à la „Jarhead“ langweilig-unheroische Leerläufe der Superkriegsmaschine zu inszenieren, eine weitere die isolierte Gruppe von Soldaten im Fleischwolf von „Black Hawk Down“ zu zeigen. In jedem Fall empfiehlt es sich im Film die Supermacht für sich stehen zu lassen und Situationen aufzugreifen, in denen die überwältigende Macht nicht ausgespielt werden kann. „Spectral“ macht das jedoch nicht, wodurch ein Spagat entsteht, der es einem sehr schwer macht seinen Disbelief zu suspenden.

Der Film ist jedoch durchaus spannend inszeniert, aber nur etwas für Genre-Fans. Insbesondere die ganze Optik hat auch etwas extrem Videospiel-artiges. Könnte mir die Story sehr, sehr gut als Konsolen-Kracher vorstellen.

Ich würde mal 6 von 10 Spektralerscheinungen vergeben.

Gepostet am 07.08.2017, 21:34:

Gravity



„Gravity“ sah ich vor einigen Wochen. In der Rückschau betrachtet ist das Bemerkenswerteste an diesem Film, dass es nichts, also wirklich rein gar nichts Bemerkenswertes an diesem Film gibt. Es ist praktisch gar nichts hängen geblieben. Das hat fast etwas von Pornokonsum. Da ist einfach nur eine riesige intellektuelle Leerstelle. „Gravity“ scheint also ein reines Technologie-Demo für den 3D-Film zu sein, mit zwei beliebten Stars als Vehikel. Aber was soll mir dieser Film sagen? Ich muss jetzt ganz tief im Gedächtnis kramen, um irgendwas zu rekonstruieren. Weibliche Heldin, Backstory Wound, mit dem Leben schon abgeschlossen, dann kann man sich ja auch gleich in eine Rakete setzen und ins Nichts ballern lassen, entdeckt dann aber in schwieriger Situation und dank ihres Mentors wieder ihren Lebenswillen und kämpft sich wortwörtlich zurück ins Leben.

Yo.

Diese 0815-Story kannst du dir auf ein Knibbelbild schreiben, oder du kannst dir einen rauchen und es als total tiefschürfendes Traktat über das Leben, das Sein und den ganzen Rest abfeiern.

Das schlimmste ist die Einarbeitung von tief verankerten gesellschaftlichen Klischees. Die im Lebenswillen geschwächte Frau, deren Lebenssinn offenbar in ihrem Kind bestand. Der weise und supermännliche Mentor, der ihr erst die Augen öffnen muss. Die edle Selbstaufopferung. Der Film wäre gleich 50 Prozent besser gewesen, wenn dem Clooney mitten im tiefschürfenden Salbadersatz ein Weltraumsplitter mit 20.000 km/h durch‘s Hirn geblasen wäre. Finito.

Nicht zuletzt ging mir aber auch die Inszenierung auf den Sack. Das war ein absolutes Technologiegewichse. Dauernd muss was durchs Bild fliegen, auch oft 3D-mäßig auf die Kamera zu. Eine zwanzigminütige computergenerierte Sequenz mit CGI-montierten Gesichtern usw. Das war mir alles zu sehr „in your face“ und Zurschaustellung. Dem Film geht wirklich jegliche Subtilität ab, sieht sich aber offenbar gleichzeitig als total nachdenkliche, einfühlsame und tiefschürfende Reflexion über die menschliche Kondition. Wäre ich dieser Film, hätte ich jetzt conditio humana geschrieben. Hätte nix besser gemacht, aber sicher auf ein paar verstreute Hansel total beeindruckend gewirkt.

Nä, dat wor nix. Handwerklich ziemlich gut, aber total sinnlos. Das bewerte ich mal nicht. Gibt natürlich viel schlechtere Filme, aber ich berücksichtige bei meinem Urteil auch mal das Potenzial, und das wurde obszön verschenkt.


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Nichtraucher
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BeitragVerfasst am: 07.08.2017, 22:23                                  +/-

@Gravity: An mein Herz, bro! Smilie


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Zuletzt bearbeitet von Nichtraucher am 08.08.2017, 10:34, insgesamt einmal bearbeitet
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Warg



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BeitragVerfasst am: 07.08.2017, 22:26                                  +/-

Spectral habe ich vor allem wegen Emily Mortimer geguckt. Ich wunderte mich aber auch warum sie in so einem eher mauen B-Film mitspielte.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 07.08.2017, 22:39                                  +/-

Und weiter geht‘s in der Wilden Kino-Maus. In a shocking turn of events habe ich dann irgendwann „Crazy Heart“ gesehen.

Crazy Heart



Jeff Bridges, ja, der Dude höchstpersönlich, schlüpft in die Rolle eines alten, runtergekommenen Countrysängers, eines One-Hit-Wonders, der sich weigert neue Songs aufzunehmen, weil er … keine Ahnung … das Business hasst und lieber in einer ranzigen Bowlingbahn für 50 Dollar Gage vor dreißig halbinteressierten Gästen spielt, solange er dabei besoffen sein darf und mitten im Song in den nächsten Kübel kotzen kann.

Das ist unschön, aber zugleich sehr nett inszeniert, mit einer interessanten Hauptfigur.

Leider erleidet der Film nach der Einführung unseres Antihelden einen Penisbruch, als mit Maggie Gyllenhaal eine dreißig Jahre jüngere Frau als „romantic interest“ eingeführt wird und die Frau tatsächlich sofort auf diesen versoffenen, alten Aschenbechermann abfährt und sich nichts schöneres vorstellen kann, als bei der zweiten Begegnung mit ihm in die Kiste zu steigen. Klar, uns Maggie verliebt sich natürlich aus dem Nichts in diesen alten Schnapssack, der kurz vor‘m Abrauchen steht.

Spätestens jetzt sind wir also im feuchten Traum der alten Säcke dieser Welt gelandet. Das hat den Film für mich so ein Stück weit zum Entgleisen gebracht. Dabei hätte das mit Jeff Bridges auch als reiner Opa-Figur wunderbar funktioniert. In dieser Rolle hätte er genauso ausnüchtern und zurück in die Spur finden können.

Gleichzeitig ist der Film wirklich schön gefilmt, mit einem netten Soundtrack, so richtig erdig in der dreckigen Provinz angesiedelt, zwischen ranzigen Bowlingbahnen und staubigen Saloons. Und Jeff Bridges ist ja über alle Zweifel erhaben. Schade, das mit der unnötigen Lovestory. Immerhin gibt es nur ein halbes Happy End, und kein romantisches.

Unter‘m Strich jetzt nicht unbedingt ein Film, den ich irgendwem empfehlen müsste.


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BeitragVerfasst am: 07.08.2017, 23:44                                  +/-

Und einen hamwa noch im Köcher!

iBoy



Tom Harvey ist ein absolut durchschnittlicher Teenager aus einer Londoner Trabantenstadt, der in seine Klassenkameradin Lucy verliebt ist. Zu ihrem Unglück leben die beiden in einer heruntergekommenen Nachbarschaft voller Gewalt und Drogen. Eines Tages wird Lucy von einer der Gangs in ihrer eigenen Wohnung überfallen und vergewaltigt. Tom war mit Lucy verabredet und will nur nach dem rechten sehen, dabei überrascht er die Täter und ist plötzlich selbst im Fadenkreuz. Seiner Freundin Lucy kann er nicht helfen, daher flieht er und versucht hastig mitten im Spurt per Handy die Polizei zu rufen. Einer seiner Verfolger zieht die Waffe und schießt Tom in den Kopf.

Als Tom aus dem Koma erwacht erzählt ihm der Arzt, sein altes Handy befinde sich nun in zersplitterten Einzelteilen in seinem Kopf. Das Gerät habe den Schuss abgemildert und damit sein Leben gerettet. Tja, da kann man leider nix machen, wird schon verheilen.

Kurze Zeit nach seiner Entlassung kann Tom die Übertragungen aller elektronischen Geräte sehen, und es dauert nicht allzu lange, bis er sie auch „lesen“ und sogar manipulieren kann. Ein Super-Hacker ist entstanden, der nun Rache an den Peinigern seiner geliebten Freundin nimmt. Schritt für Schritt nähert er sich den Hintermännern an und trifft am Ende auf eine Art Vaterfigur, die eiskalt die Fäden gezogen hat.

Abstruse Prämisse, akzeptable Umsetzung, jedoch mit großen Schwächen. Vor allem stört mich aber wie die Rolle von Arya… äh… Lucy angelegt wurde. Nämlich mit einem der ältesten und ausgelutschtesten Motive der Welt: „the damsel in distress“. Lucy liegt sogar sinnbildlich die meiste Zeit im Bett, passiver geht‘s nicht. Und dennoch schafft die Damsel es auf magische Art und Weise von einer Kalamität in die nächste zu geraten!

Ich habe mich im Verlauf des Films irgendwann gefragt, wieviel besser wäre der Film „iGirl“ gewesen, in dem Lucy selbst Superkräfte entwickelt und Carry-Style ihre Peiniger einen nach dem anderen um‘s Eck gebracht hätte?

Für mich also eine verpasste Chance, somit versinkt der Film mit dem Zementschuh eines der ältesten Topos der Literaturgeschichte in der Themse.

Bottom line: Langsam beschleicht mich das Gefühl, Netflix kauft alle Drehbücher auf, die es am Markt nicht in die Produktion geschafft haben, und macht daraus halbgare Filme. „Spectral“ war ja auch schon so ein Fall.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 09:45                                  +/-

Alter, was geht? Elternzeit? Jahresurlaub?

Gepostet am 08.08.2017, 09:49:

Aber danke für die Tipps, Spectre und iBoy hatte ich schon mal in Erwägung gezogen, aber dann doch wieder nicht. Und Crazy Heart ist auch eher nett als wichtig. Maggie Gyllenhaal ist übrigens mit dem nur 6 Jahre älteren Peter Saarsgard verheiratet. Das Pairing in Crazy Heart fand ich auch ziemlich unbelievable. Geht echt so in Richtung schmierige Altherrenphantasie.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 09:59                                  +/-

Da ich seit Wochen Abends Nachtschichten mit Igel II schiebe, habe ich sehr viel Zeit für Netflix, während der Kleine in unmöglichen Verrenkungen auf oder an mir liegt und schläft. hähö

Ich habe noch viel mehr in Reserve. Yes

Bei Crazy Heart mochte ich irgendwie noch diese leicht zerrüttete Beziehung zwischen Tommy Sweet und Bad Blake. Das war etwas unkonventionell erzählt, eigentlich erwartete ich einen großen Konflikt und viel Drama, aber das hat sich dann doch irgendwie ganz anders entwickelt, sehr relaxed. Auch wenn Colin Farrell in den letzten Filmen, die ich von ihm gesehen habe, immer ein bisschen verkleidet aussieht, das war schon bei „Miami Vice“ der Fall. Irgendwie ulkig und ein bisschen putzig hähö

Ich hab mich zuletzt bei Netflix übrigens mehr auf Filme gestürzt, weil ich im Moment keine neue Serie anfangen möchte und es auch keine gibt, die mich absolut brennend interessiert. Grundsätzlich habe ich aber schon das Gefühl, die Serien bei Netflix sind im Schnitt besser als die Filme, nicht nur bei den Eigenproduktionen. Aber vielleicht hatte ich jetzt auch nur ein wenig Pech.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 10:18                                  +/-

Schau dir mal "Höhere Gewalt" an. Den fand ich sehr gut. Betrifft dich als Vater jetzt ja auch direkt.


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Warg



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BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 12:04                                  +/-

Thanil
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Hast Du mal ARQ gesehen? Ich bin mir nicht sicher ob ich den angucken soll oder nicht.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 12:05                                  +/-

Nein, den hab ich mir mal auf die Liste gesetzt, aber irgendwie klang mir das dann doch immer zu dubios. Könnte jetzt aber weder sagen warum, noch worum es in dem Film überhaupt geht. Vielleicht ist das auch das Problem. Habe sicher schon fünfmal die Kurzbeschreibung gelesen und habe mir noch immer nicht merken können, worum es grob gesagt geht grins


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 15:38                                  +/-

ARQ hab ich vor ein paar Monaten gesehen. Den kann man sich geben. Wobei das Sci-Fi-Element eher im Hintergrund steht. Ich denke, die beste Beschreibung ist: Und täglich grüßt das Murmeltiert in einer post-apokalyptischen Welt als Kammerspiel mit wenigen Charakteren, aber ausreichend Gewalt. Solider Film.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 20:09                                  +/-

Das triffts. Mir hat er auf jeden Fall Spaß gemacht und ich war von vorne bis hinten unterhalten. Klasse Konzept, das absolut aufgeht.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 21:24                                  +/-

Danke, dann spare ich mir das wohl lieber.

Zunge


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 09.08.2017, 07:17                                  +/-

Wenn man eh schon so gut wie nix mehr hier über Film schreibt und bei dem wenigen dann doch wieder die "Wenns Euse gefällt, muss' kacke sein"-Nummer sein muss - auch als ironisches Zitat -, nervts.
Dann eben indirekt, per wiki:
John DeFore of The Hollywood Reporter called it a "tricky little time twister that makes the most of its limited resources", comparing it to Groundhog Day and Edge of Tomorrow in its concept. DeFore wrote that the film throws many new wrinkles into its looping plot, causing viewers to eventually stop trying to predict characters' actions. Of the film's climax, DeFore said, "Amazingly, given how many time-travel pix collapse in a tangle of logic around this point, ARQ knows how to wrap its paradoxes up in a way we can hardly criticize."


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 09.08.2017, 08:02                                  +/-

Come on zwinkern


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